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24.04.2026 21:51:50 |
Hallo zusammen, ich habe bereits viel im Forum gelesen und Eure Expertise in meine bisherige Auswahl einfließen lassen. Besten Dank zunächst dafür! Aktuell plane ich die Anschaffung einer Wärmepumpe im Altbau. In die nähere Auswahl kam jetzt die Vaillant aroTHERM plus VWL 75/8.1A, die mir von 2 verschiedenen Installateuren angeboten wird. Unsicher bin ich mir hinsichtlich der Dimensionierung der Anlage und der hydraulischen Anbindung ( Pufferspeicher): AusgangslageDHH Baujahr 1980 – Fenster, Haustür u. Dach saniert bzw. gedämmt. 240qm inkl. Keller / ohne Keller 172qm Beheizte Fläche ca. 180qm UG: 68 qm - 2 Heizkörper / 1 Zimmer u. Bad werden beheizt EG: 68 qm - FBH OG: 68 qm - 5 Heizkörper und 2 FBH in den Bädern (über Heizkreis der Heizkörper) DG: 35 qm - 3 Heizkörper PV-Anlage: 12kWp und 13,8kWh Speicher / SolarEdge Gasverbrauch aktuell mit Gasbrennwertkessel: 15.500 bis 17.000 kWh Personenzahl: 2 (zukünftig 3) Heizlastberechnung nach Baualtersklasse: 8,2 kW Heizlastberechnung nach Jahresverbrauch: 6,6 kW AngeboteAngebot 1- Vaillant aroTHERM plus VWL 75/8.1A - Wandhängende Hydraulikstation - Zusätzlicher Reihenpufferspeicher (Größe wird nach hydraulischem Abgleich mit Vaillant abgestimmt – zwischen 40 und 100 Liter) - Erweiterungssatz Mischerkreis VR71 für 2. Heizkreise - Vaillant uniSTOR plus VIH RW 200/2B Warmwasserspeicher -> Preis: 32.200 € Angebot 2- Vaillant aroTHERM plus VWL 75/8.1A - Wandhängende Hydraulikstation - Vaillant Pufferspeicher 200 VPSR (202L) als Trennspeicher o. Stich - Erweiterungssatz Mischerkreis VR71 für 2. Heizkreise - Vaillant uniSTOR plus VIH RW 200/2B Warmwasserspeicher -> Preis: 34.300 € Von der sonstigen technischen Ausführung sind die Angebote absolut vergleichbar. Die handwerkliche Qualität rund um die Installation der Anlage erscheint mir bei Angebot 2 leicht besser zu sein. Meine Frage bezieht sich hauptsächlich auf die Anbindung der Anlage. Ist ein Reihenrücklauf-Puffer bei einem System mit 2 Heizkreisen (FBH u. Heizkörper) sinnvoll? Im Internet lese ich immer, dass in diesem Fall die hydraulische Trennung mit einem Trennspeicher sinnvoller ist, aber vermutlich Effizienz kostet. Mir geht es nicht um die letzten kW Effizienz, sondern vielmehr um einen reibungslosen Betrieb ohne viel Taktung und möglichst guter Steuerung. Welches Angebot würdet Ihr mir empfehlen? Welche systemische Anbindung ist in meinem Fall besser? Hat evtl. auch die PV-Anlage einen Einfluss auf die Entscheidung (-> evtl. größeren Warmwasserspeicher wählen?) Ganz lieben Dank bereits vorab für Eure Unterstützung. Bin gespannt auf Eure Meinung.
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25.04.2026 06:45:49 |
Zitat von HT_Howi  Trennspeicher o. Stich was heißt „o.“? Ohne? Oder? Ein Parallelpuffer = Trennspeicher ohne Stichanbindung ist der worst-case: 3 Pumpen, ständige Vermischung der Volumenströme, Vorlaufabsenkung, Rücklaufanhebung, you name it, wenn die VolStröme der WP und der beiden HzKreise nicht exakt aneinander angepasst werden. Mit ERR muss das dynamisch erfolgen, in der Praxis unmöglich. Ziel sollte es sein, beide heutigen Heizkreise mit dem gleichen Temperaturniveau zu fahren, so dass zukünftig ein HzKreis ausreicht und HK / FBH parallel betrieben werden können. Bei einer FBH aus 1980 mit vermutlich größerem Verlegeabstand stehen die Chancen nicht schlecht, durch Typ33 HK (einzelne Räume bzw. HK ggf. geboostert) dies zu erreichen. Dann kann auch ein serieller Puffer entfallen; ein einstellbares ÜSV ist ausreichend. Hast du dich mit dem thermischen Abgleich befasst? Energetisch scheint dein Haus mindestens auf Niveau der Nullerjahre. Da macht es kaum Sinn, einzelne Räume nicht oder nur wenig zu heizen. Auch Kellerräume mit HK sollten dauerhaft auf zB 18grad gehalten werden - außer sie sind mittels Kellerdeckendämmung energetisch vom Rest getrennt. Zu PV Integration: den WW Speicher so groß wählen, dass er mit WP tauglichen Temp <50grad (noch besser: <45grad) nur einmal am Tag aufgeladen werden muss. Das geht gut mit einem 500 oder 800l Hygienespeicher. Dann legt man die WW Bereitung per stumpfem Zeitprogramm auf den frühen Nachmittag: draußen am wärmsten und PV Ertrag am höchsten; mind 80% der möglichen Effizienzgewinne schon erreicht. In der Übergangszeit (Sep-Okt und ab März), wenn noch / schon wieder genügend PV Ertrag da ist, machen auch Zeitprogramme für die Heizung Sinn: Nachtabsenkung ggf -Abschaltung und Taganhebung. Die Effizienz der WP sinkt zwar, aber der Eigenstromanteil der PV steigt enorm -> die Gesamtkosten sinken.
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25.04.2026 09:46:54 |
Sorry, sollte „ohne“ direkte Stichanbindung in den Heizkreis bedeuten. Vorlauf fließt bei der Lösung also immer direkt in den Trennspeicher. Heizungsbauer arbeiten vermutlich gerne mit diesem Schema, da hier kaum ein Risiko besteht und die Anlage problemlos laufen wird. Auf die erheblichen Effizienznachteile durch Vermischung der Volumenströme wird bzw. wurde nicht hingewiesen. Natürlich habe ich den Heizungsbauer gefragt, warum er hydraulisch trennen möchte und nicht auf einen seriellen Puffer im Rücklauf setzt. Hier seine Antwort: „Mit dem Reihen-Rücklaufpuffer ist immer dafür zu sorgen, dass das Haus dauerhafte Abnahme hat, damit der Volumenstrom abgenommen wird und die Wärmepumpe nicht unnötig taktet“ Durch ein ÜSV zwischen Vor- und Rücklauf ließe sich doch diese Gefahr bannen, oder? Wie schwierig wird es sein, die Abstimmung zwischen den Heizkreisen so einzupendeln, dass mit einer Temperatur gefahren werden kann? Wenn ich es richtig verstehe, wird mir jeweils eine Mischerpumpe verkauft, die die Vorlauftemperatur für die FBH reguliert. Erscheint mir zunächst sinnvoll, um nicht komplett ins Risiko zu gehen. Zum Thema „thermischen Abgleich“ habe ich mich noch nicht richtig befasst. Hier geht’s es doch um die Feinjustierung der Raumtemperaturen zwecks Absenkung der Heizkurve, oder? Macht man dies nicht erst nach Installation der Wärmepumpe? Frage ist halt, ob die vorhandene Installation die Volumenströme gestemmt bekommt. Du hast mit der Annahme recht, dass die FBH noch in einem großen Verlegeabstand hat (hat insgesamt 5 Kreisläufe). Die Rohre der FBH bestehen aus Kunststoff. Ist es hier evtl. Kontraproduktiv mit starken Strömungen zu arbeiten (Stichwort: Haltbarkeit)? 13 Heizkörper verteilt über das ganze Haus sollten vermutlich optimal für die Aufnahme des Volumens zu sein. Wichtig ist mir, dass die Anlage möglichst wenig taktet und ich nach dem thermischen Abgleich wenig Regelungsaufwand betreiben muss. Gleichmäßige Wärme im ganzen Haus sehe ich als Vorteil. Danke für den Tipp mit der PV-Integration. Ein größerer WW-Speicher erscheint mir auch eine gute Idee zu sein. Die größeren Wärmeverluste sind sicherlich zu vernachlässigen bzw. stehen in keinem Verhältnis zur gesparten Energie durch weniger Ladungen.
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25.04.2026 17:43:01 |
Jetzt ist es zu warm für thermischen Abgleich. Ziel ist maximaler Durchfluss bei minimaler VLT, alle ERR offen, alle Räume sind auf Solltemp, die Heizung läuft 24/7 ohne Absenkung. Kannst und solltest du noch mit deiner jetzigen Heizung machen, danach weißt du, ob du die VLT von HK und FBH angleichen kannst. Mischer dabei so stellen, dass er nichts mischt, sondern VL und RL unverändert durch lässt. Wenn Räume mit HK nicht mehr warm genug werden, musst du dort die HK vergrößern. Tausch Typ22 gegen 33 bringt etwa +40%, wenn du dann noch Booster drunter baust, sind das nochmals +40-50%, so dass du recht einfach die Heizleistung quasi verdoppeln kannst. Nochmal: Ziel muss/soll sein, mit einem HzKreis und ohne Mischer auszukommen; ein serieller Puffer im RL ist unschädlich, ein einstellbares ÜSV ebenso. 1l Wasser transportiert 1,16Wh Energie bei 1K Erwärmung oder Abkühlung. Es ist also egal, ob du 1.000l Wasser in der Stunde mit 10K Delta zwischen VLT und RLT durch deine Hydraulik schiebst oder 2.000l/h mit 5K. Bei gleicher Mitteltemp (VLT+RLT)/2. Aber: die WP läuft im letzten Fall um ca 7-8% effizienter, weil die VLT um 2,5K geringer ist. Das gilt in Summe für die gesamte Hydraulik, aber genau so für jeden einzelnen FBH Kreis und jeden einzelnen HK. Allerdings: ist der HK zu klein und der VolStrom (zu) groß, schafft es der HK nicht mehr, das Wasser beim Durchlauf genügend abzukühlen: Delta-t zw VL und RL sinkt an diesen HK und damit auch die Wärmeabgabe. Analog FBH, aber HK kann man vergrößern.
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25.04.2026 20:10:58 |
Super, danke für die Erläuterungen. Ich würde den Abgleich machen, wenn die Temperaturen wieder sinken. Im Moment läuft nur die FBH, die HK werden aktuell nicht benötigt. Ich gehe davon aus, dass ich in 2 Räumen insgesamt 3 HK auf Typ 33 umrüsten muss. Dies ist sicherlich kein großer Aufwand und wird fest eingeplant. Das Ziel ohne Mischer mit Puffer im Rücklauf + ÜSV gebe ich mal an den Installateur weiter. Bin gespannt auf seine Reaktion. Generell bin ich jetzt bei Angebot 1 mit 2-3 Anpassungen. Aktuell beschäftigt mich noch der Kondensatablauf der Wärmepumpe. Aufstellort Vorgarten mit entsprechender Fundamentsetzung. Allerdings möchte der Installateur das Kondensat einfach auf den Erdboden topfen lassen ohne Ablauf / ohne Rohreinführung / ohne Kiesbett. Keine Ahnung wie viel Wasser da fließt, aber im Winter bei gefrorenem Boden stelle ich mir das problematisch vor. Gibt es da Regelungen oder ist alles erlaubt / möglich?
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25.04.2026 20:50:00 |
Ablaufrohre frieren gerne mal zu und brauchen dann eine Rohrbegleitheizung. Auf Gehwegplatten kann sich Eis und damit eine Rutschbahn bilden . Wie sieht dein Vorgarten aus?
Direkt ins Beet oder auf den Rasen ist m E tatsächlich die beste Lösung.
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25.04.2026 21:26:57 |
Oh, OK. Hätte ich jetzt nicht vermutet. Habe bereits mehrere Bilder mit Ablaufrohren gesehen. Bei dem Aufstellort handelt es sich um einen kleinen Vorgarten (2,5 x 4 Meter), der komplett mit höheren Kantensteinen eingefasst ist. Der komplette Vorgarten ist mit Erde gefüllt und bestimmt 2,5 Meter tief. Ein Versickern ist damit vermutlich gegeben. Ich habe keine Ahnung, wie viel Wasser überhaupt anfällt. Bei Abtauvorgängen sicherlich viele Liter, oder? Kann es zu Unterspülungen kommen? Im Winter friert der Boden ein -> dann würde das Wasser evtl. weiter laufen und die Einfassung durchfließen (auf den gepflasterten Hof). Keine Ahnung, vielleicht mache ich mir auch zu viele Gedanken.
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26.04.2026 06:53:18 |
Du machst dir zu viele Gedanken. Ideal amS und in einem Vormittag in Eigenleistung erledigt: Erde etwa 20cm ausheben (gut spatentief), Boden verdichten (Handstampfer oder ein Vorschlaghammer), Drainageschotter (6/32, also eine Mischung aus 6er und 32er Steine) rein, verdichten, 2 kurze Betonstufen oder Randsteine setzen (etwas Betonestrich, dann ist das Nivellieren einfacher), die 10cm (in Gebieten mit viel Schneefall auch höher) über OK Erde reichen. Darauf wird, ggf mit Bigfoots (Dicke Gummifüsse) die WP montiert. Unter der WP, zwischen den beiden Steinen,mit dem Drainageschotter auffüllen. Oder, wenn es schön aussehen soll, „schöne“ Steine aus dem Baumarkt. Der hand- oder maschinenverdichtete Schotter ist wichtig, damit sich nichts senkt und irgendwann die WP schiefsteht.
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26.04.2026 09:50:25 |
Vielen Dank für die Erläuterung. Ich denke auch, dass es kein Hexenwerk ist, ein vernünftiges Fundament mit gescheitem Ablauf (Versickerung in einem frostfreien Kiesbett) zu erstellen. Da dies Teil des Angebots ist, würde ich die Ausführung in der beschriebenen Form von der Firma fordern. Die muss schließlich sicherstellen, dass es später nicht zu Problemen kommt. Für die Anschlüsse muss eine Kernbohrung aus dem Keller vorgenommen werden. Wandstärke ca. 30cm. Wie wird eine solche Kernbohrung abgedichtet? Gibt es hierzu Vorgaben? Bei meinen Gesprächen mit den Installateuren habe ich schon was von "Bauschaum u. Montagekleber" aber auch etwas von Ringraumdichtung u. Doyma-Dichtung gehört. Welche Lösung wäre angemessen?
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26.04.2026 10:25:09 |
Kernbohrung? Kommt drauf an. Oberirdisch muss es amS vor allem gegen Schlagregen geschützt sein. Oder unterirdisch? Dann wäre zu prüfen, ob Wasser an der Hauswand ansteht - oder ob das, wie bei mir, in dem sandigen, kiesigen Boden eh schneller versickert als man nachgießen kann. Es gibt Spezialmanschetten auch gegen drückendes Wasser, aber da bin ich nicht der Wissensträger.
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26.04.2026 11:09:26 |
Zur FBH aus 1980: Sind die Rohre sauerstoffdicht? Ist an den Rohren evtl. eine Beschriftung angebracht?
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26.04.2026 11:51:38 |
Kernbohrung verläuft unterirdisch. Ich denke gegen drückendes Wasser (wenn auch vermutlich nicht bzw. nicht viel vorhanden) sollte man sich absichern. Also Ringdichtung, oder? Bezüglich der Rohre war ich grade mal im Keller. Eine Beschriftung kann ich leider nicht erkennen. Es handelt sich um relativ starre Kunststoffrohre mit einem Außendurchmesser von 17mm. Warum fragst Du?
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26.04.2026 12:23:05 |
Zitat von HT_Howi  Kernbohrung verläuft unterirdisch. Ich denke gegen drückendes Wasser (wenn auch vermutlich nicht bzw. nicht viel vorhanden) sollte man sich absichern. Also Ringdichtung, oder? Die meist vernachlässigte Arbeit. Wieso ist das nicht im Angebot? Ohne genauer Beschreibung wird es zum Pfutsch. Ist die Kernbohrung nicht ideal, muss diese sogar zuerst ausgebessert werden. Auch im Idealfall und Beton muss Beton zuerst austrocknen, dann mit Epoxidharz beschichten, und erst dann die RR-dichtung einbringen. Das sind >=3 Einzeltage.
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26.04.2026 19:08:44 |
nicht sauerstoffdichte Leitungen: gib mal ins Suchfeld "diffusionsoffen" ein. Wenn das Heizungswasser mit Stahl in Kontakt kommt (z.B. Heizkörper) kann der dauernde Eintrag von Sauerstoff über die FBH zu Korrosion und Schlammbildung führen. Viele empfehlen dann eine Systemtrennung. Ich bin nur interessierter Laie Aber da gibt es Experten, die sich besser auskennen.
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26.04.2026 19:57:10 |
Danke für Deinen Hinweis. Ich gehe davon aus, dass Baujahrbedingt keine sauerstoffdichten Leitungen verbaut wurden. Das Problem habe ich grade mal gegoogelt und direkt bei dem Installateur platziert. Bin gespannt was er vorschlägt oder ob er Probleme sieht. Zum Schutz wird zumindest ein Schlammabscheider mit Magnetit-Filter verbaut. Ist zumindest mal etwas. Zum Thema Kellerdurchführung. Die Kernbohrung wird oberhalb der Kellerdecke durchgeführt. Außen kommt man dann fast noch oberhalb der Erdschicht raus. Daher vermutlich kein Problem was drückendes Wasser angeht. Ich habe gelesen, dass in Verbindung mit einer R290 WP bestimmte Normen und Bestimmungen eingehalten werden müssen. Bin ebenfalls Gespannt auf die Rückmeldung des Installateurs.
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26.04.2026 20:14:41 |
Wenn keine diffusionsdichten Rohre verlegt sind, ist Schlamm auch heute schon ein Problem. Das ist kein Magnetit, der entsteht nur in Hydrauliken mit Eisen. Lösung: WP geeigneten Wärmetauscher mit möglichst großer WT-Fläche. Damit wird verhindert, dass sich der WT der WP zusetzt. Den Schlamm bekommt man mit Spülen aus den System. Wie das dauerhaft geht, bin ich überfragt.
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27.04.2026 18:19:49 |
Auf Nachfrage plant der Installateur eine Systemtrennung mit Wärmetauscher. Auch die Wanddurchführung und die Fundamentsetzung wird Normkonform durchgeführt. Habe das Angebot 1 angenommen und warte jetzt auf die Installation (vermutlich Ende Mai / Anfang Juni). Besten Dank für Eure Beiträge und für die Hilfestellung. Wenn die WP installiert wird bzw. im Betrieb ist werde ich wieder berichten.
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27.04.2026 18:34:54 |
Zitat von HT_Howi  Systemtrennung mit Wärmetauscher lass dir bestätigen, dass der WT in der Lage ist, bei den geplanten VolStrömen die Wärme auch tatsächlich zu übertragen. Mehr / größer hilft hier tatsächlich mehr. Viel Erfolg.
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27.04.2026 19:38:44 |
Zitat von HT_Howi  Auf Nachfrage plant der Installateur eine Systemtrennung mit Wärmetauscher. Auch die Wanddurchführung und die Fundamentsetzung wird Normkonform durchgeführt. Habe das Angebot 1 angenommen und warte jetzt auf die Installation (vermutlich Ende Mai / Anfang Juni). Besten Dank für[...] Du hast dich mit einer leeren Verkäufer Phrase abspeisen lassen. Normkonform sagt wenig aus. Und der Wärmetauscher würd winzig sein und viel Übertemperatur brauchen
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27.04.2026 21:06:41 |
Naja, die Phrase "Normkonform" habe ich verwendet, um hier keine Romane mehr zu schreiben. "Abspeisen" lasse ich mich nicht...da mach Dir mal bitte keine Sorgen ;-)
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28.04.2026 12:33:13 |
Wie viel Temperatur geht denn laut Verkäufer im Wärmetauscher verloren? Welchen will der genau verbauen?
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