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06.05.2026 00:00:00 |
Wärmepumpen spielen eine zentrale Rolle in der zukünftigen Heizungstechnik. Doch wie begleitet das Schornsteinfegerhandwerk diesen Trend? Hält es an Bewährtem fest oder schafft es neuen Nutzen? Welche Aufgaben möchte bzw. kann das schwarze Traditionshandwerk in diesem Zusammenhang übernehmen – und inwieweit betreffen diese Aktivitäten die SHK-Branche? |
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06.05.2026 01:27:41 |
Wurde hier im Ernst der Frosch gefragt ob der Tümpel voll Wasser sein soll? Na klar sehnen sich die Ritter der schwarzen Zunft nach neuen Einkünften. Natürlich wieder mit dem staatlichen Pfründeairbag regelmäßiger Prüfpflichten mit festgesetzter reichlicher Vergütung. Markus Burger: "Das Schornsteinfegerhandwerk kann im Rahmen der gesetzlichen Betriebsprüfung sowie der allgemeinen Anlagenkontrolle verschiedene Aufgaben an Wärmepumpen übernehmen. Dazu gehören Sichtprüfungen der gesamten Anlage, einschließlich Außeneinheit, Rohrleitungen, Dämmung, elektrischer Anschlüsse und des Kondensatablaufs." Das kann eigentlich ein Großteil der WP-Besitzer selbst erledigen, und ist ansonsten definitiv ein Fall für den Heizungsbaufachbetrieb. Man möge eventuell auch mal einen Vertreter der Elektrikerinnung fragen, ob ein Schornsteinfeger beispielsweise einen fehlerhaft funktionierenden FI-Schalter diagnostizieren kann. "Außerdem wird das hydraulische System kontrolliert, also Vor- und Rücklauf, Dichtigkeit, Korrosion und korrekte Dämmung. Auch die Einstellungen der Wärmepumpe werden überprüft: Betriebsart, Bivalenzpunkt, Temperaturführung und gegebenenfalls der Silent- oder Nachtmodus." Soso. Das sind Prüfungen, an denen sich hier selbst geschulte Fachbetriebe und Werkskundendienste schon mal die Zähne ausbeißen, dieses Forum ist genau davon voll. Aber klar: das Durchziehen einer Bürste mit Eisenkugel durch eine Stein, Plastik oder Stahlröhre qualifiziert ja ganz nebenbei auch zur Fehlerdiagnose an Steuerungsplatinen, Kältemittelverdichtern und Hydrauliksystemen. Ganz sicher.
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06.05.2026 06:36:28 |
moin, der Kunde muss frei wählen, und nicht per Zwang an eine Zunft gebunden sein. Der Kamin sollte in der Hand des Fegers bleiben, alles andere muss der Markt regeln bzw. auf Freiwilligkeit des Kunden beruhen.
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06.05.2026 06:57:11 |
Zitat von Berufsskeptiker  Wurde hier im Ernst der Frosch gefragt ob der Tümpel voll Wasser sein soll? Na klar sehnen sich die Ritter der schwarzen Zunft nach neuen Einkünften. Natürlich wieder mit dem staatlichen Pfründeairbag regelmäßiger Prüfpflichten mit festgesetzter reichlicher Vergütung. Markus Burger:[...] Hallo, die überwiegende Anzahl der LWP Betreiber haben bei uns zusätzlich noch Holzheizungen in Betrieb, daher wird die Arbeit nicht ausgehen. Der größte Anteil an Wärmeerzeugern sind in unserer Gegend Gasheizungen und diese werden so schnell nicht ausgebaut werden. Mein Schornsteinfeger ist ein sehr guter Fachmann und wird nicht nur von mir geschätzt, mein ehemaliger Heizungsbauer ist hingegen das Gegenteil davon. Man findet in jeder Branche sehr gute Fachleute aber das Pedel schlägt auch mal in die andere Richtung aus. Markus Burger hat wie ein schlauer Politiker oder Lobbist gesprochen, Wortwahl daneben, fachlich hätte er bei seinen Thema bleiben sollen. Dennoch muss man nicht gleich alle in einen Topf werfen. Wolfgang
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06.05.2026 07:14:25 |
Das Schornsteinfegerhandwerk unterliegt dem Wandel der Zeit und das bedeute schlicht mit dem Umstieg auf eine WP verlieren sie Kunden und das Marktvolumen schrumpft, ein normaler Vorgang. Alle Berufe unterleigen einem Wandel und mancher wird zur zurm aussterbenden Handwerk. Mein ehemaliger Schornsteinfeger hat seinen Beruf gut gemacht, aber bei der WP war er Fachlich draussen ( was er selber so erklärt hat ). Für das betrachten von Rohrleitungen gibt es wenn nötig die HB und da sind schon etliche dabei die an der WP mangels Sachverstand verzweifeln.
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06.05.2026 10:04:00 |
Unser Kaminkehrer hatte früher nie Zeit für Fragen und wollte eigentlich immer nur schnell wieder weiter. Seit es immer mehr WP gibt nimmt er sich sehr viel Zeit dafür, die Leute mit WP-Horrorgeschichten über Lärm,eingefrorene Fußwege und Heizungsbauer, die keine WP mehr einbauen, weil sie zuviel Ärger damit haben, zu unterhalten. Dem geht ordentlich die Muffe, daß er bald keine Arbeit mehr hat. Ich sag dann immer, den Kachelofen haben wir ja noch und mit dem hat er 2x im Jahr was zu kehren. Ich denke nicht, daß die Kaminkehrer die nächsten 20 Jahre überflüssig werden, dafür ist der Bestand an Gasheizungen in der Stadt noch zu groß und auf dem Land gibt es viele Holzheizer. An eine WP würde ich den Kaminkehrer allerdings nicht hinlassen.
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06.05.2026 10:41:35 |
Meinen einen Schornsteinfeger interessiert das alles nicht mehr, der zählt die Jahre bis zur Rente. Der andere ist jung und braucht das Geld, der macht neben seinen Fegearbeiten Energieberatungen, Energieausweise, etc. und vertraut darauf, dass er demnächst auch an die Wärmepumpen darf. Er meint, eigentlich wären Sie bei Wärmepumpen überflüssig, aber auf lange Sicht die Lobby sich da schon durchsetzen... Dazu kommen Dinge wie Gasleitungsschau, Wartung von Rauchmeldern / Feuermeldern, die Energieausweise im Mietwohnungsbereich die alle vorgeschrieben sind, dem wird die Arbeit nicht ausgehen. Wenn der Anteil an Wärmepumpen groß genug ist, dann wird man die Schornsteinfeger da auch hin schicken, unter dem Deckmantel von Umweltschutz und Sicherheit. Wie immer... Schließlich ist da brennendes oder klimagefährdendes Gas drinnen, da muss man doch regelmäßig überprüfen und sicherstellen, dass dies nicht in die Umwelt gelangt. Und es muss auch bei einer Wärmepumpe jemand überprüfen, ob keine unisolierten Leitungen unter der Kellerdecke liegen die Energien verschwenden, ob Dämmaßnahmen die vorgeschrieben wurden richtig ausgeführt wurden, usw. usf. Die schwarze Zunft wird genau so wenig unter gehen die die sinnfreie Abgasuntersuchung von PKW an welchen die KFZ Innungen und Werkstätten verdienen...
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06.05.2026 13:10:40 |
Zitat von Redaktion HTD  Wärmepumpen spielen eine zentrale Rolle in der zukünftigen Heizungstechnik. Doch wie begleitet das Schornsteinfegerhandwerk diesen Trend? Gar nicht! Warum auch? Mangels Schornstein und Abgase gibt es nichts zu fegen oder messen. Der Laternenanzünder wurde auch irgendwann nicht mehr gebraucht und der Schorni wird den gleichen Weg gehen wie der Ölverkäufer oder der Leiter der Gasabteilung der Stadtwerke. Unser Schorni darf gerne weiterhin unseren Kaminofen begutachten, fegen, und mir was über Holztrocknungszeiten erzählen. Und natürlich meinen Kaffee leertrinken und die Keksdose plündern. Also zumindest solange bis die Grünen auch Stückholz verbieten. An meiner WP hat er nichts zu suchen. Nicht nur weil er nicht ausreichend Ahnung von jedem der tausend verfügbaren Modelle am Markt haben kann, sondern auch weil das Teil so viel Wartung und staatlich verordnete Überwachung braucht wie mein Kühlschrank. Wenn die WP ein Problem hat, schickt sie mir eine email. Falls der Schorni-Verband das anders sieht, sollte man sich auch adäquat umbennen: "Verband der staatlichen Wärmepumpenspitzel" oder so
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06.05.2026 13:59:20 |
Zitat von raivola  Zitat von Redaktion HTD  [...] Gar nicht! Warum auch? Mangels Schornstein und Abgase gibt es nichts zu fegen oder messen. Der Laternenanzünder wurde auch irgendwann nicht mehr gebraucht und der Schorni wird den gleichen Weg gehen wie der Ölverkäufer oder der Leiter der Gasabteilung der Stadtwerke.[...] "Verband der Wärmepumpenspitzel".... ROFL, you made my day! Mich hat er endgültig als Freund verloren, als er mein Brennholz feuchtegemessen hat. Natürlich zu einem höheren Preis, als mein eigenes Holzfeuchtemessgerät gekostet hat. Und nebenbei, ja ich habe auch wie praktisch alle WP-Besitzer hier einen ordentlichen Holzofen in der Bude. Der hängt an einem Zweiten Kamin, den ich für viel Geld mit einer Edelstahlauskleidung ertüchtigte. Er hat also weiterhin was zu fegen. Interessanterweise macht er das für mich wichtigste Rohr aber nicht mit, das 2,5 m lange Anschlussrohr vom Ofen bis zum Kamin. Das ist ihm Wurst. da ich mit dem Ofen schonmal umgezogen bin, weiß ich, wie es nach fünf sechs Jahren in so einem Rauchrohr aussieht. Da wäre tatsächlich mehr als eine halbe Kehrschaufen voll Ruß zu ernten.
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06.05.2026 14:46:29 |
Zitat von raivola  Also zumindest solange bis die Grünen auch Stückholz verbieten Ich habe Deinem Beitrag gerade einen grünen Daumen gegeben, obwohl mir das "auch" vor dem Stückholz seltsam vorkommt. Was haben die Grünen uns denn sonst schon "verboten"? Deine Erlebnisse mit dem Schorni kann ich bei uns 1 zu 1 nachvollziehen. Daher: Mehr als flüssig!
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06.05.2026 16:31:29 |
Zitat von Gerd U  Zitat von raivola  [...] Ich habe Deinem Beitrag gerade einen grünen Daumen gegeben, obwohl mir das "auch" vor dem Stückholz seltsam vorkommt. Was haben die Grünen uns denn sonst schon "verboten"? Deine Erlebnisse mit dem Schorni kann ich bei uns 1 zu 1 nachvollziehen. Daher: Mehr als flüssig! Eine Auswahl angedachter Verbote. https://www.oli.net/alle-verbote-der-gruenen/ Eine Aussage dazu: https://www.deutschlandfunk.de/gruenen-chef-habeck-verbote-sind-die-bedingung-fuer-freiheit-100.html Oder hier: ww.focus.de/politik/deutschland/nur-die-linke-will-mehr-verbote-von-wegen-keine-verbotspartei-das-wollen-die-gruenen-alles-verbieten_id_11270538.html Die machendas schon sehr geschickt. Fällt kaum auf, dieses Nudging.
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06.05.2026 16:53:16 |
Zitat: der Kunde muss frei wählen, und nicht per Zwang an eine Zunft gebunden sein. Der Kamin sollte in der Hand des Fegers bleiben, alles andere muss der Markt regeln bzw. auf Freiwilligkeit des Kunden beruhen. Unsere Politik hat das ja vor Jahren versucht, nur nicht auf die Reihe bekommen. Im Gegenteil... Wir dürfen uns nun unseren Schornsteinfeger frei wählen, aber der Bezirksschornsteinfeger führt das Kehrbuch und macht alle 5 Jahre eine große Feuerstättenschau. In der Praxis heißt das: Natzt man den Schornsteinfeger und nimmt sich nen anderen, guckt der Bezirksschornsteinfeger bei der Feuerstättenschau ganz genau hin und der findet dann immer TEUER zu behebende Mängel... Also kann man sich das knicken, sich nen anderen Schornsteinfeger zu suchen, vor allem im Altbau. Die große Feuerstättenschau die es früher nicht gab, zahlt der Kunde nun extra alle paar Jahre oben drauf. Also alles in allem hat sich in der Praxis nichts geändert, nur es ist ein zusätzlicher Rechnungspunkt dazu gekommen den der Bürger bezahlen darf. Hat mich grade wieder n 50er extra gekostet... Da lacht sich die schwarze Zunft doch kaputt und der Lobbyismus hat wieder super funktioniert...
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06.05.2026 17:49:33 |
Der Entfall des Schornsteinfegers ist ein schöner Nebeneffekt beim Umstieg auf Wärmepumpe. Tja, das ist (sehr) langfristig ein aussterbender Beruf, langfristig braucht es nur noch wenige davon. Genau so wie der Heizöllieferant. Die nächsten 20, 30 Jahre haben die noch genug Arbeit. Wenn man nicht wüsste, dass der Griff der Schornsteinfeger nach der Wärmepumpe ernst gemeint ist, könnte man auf einen Aprilscherz tippen. Deutsche-Innungs-und-Verbandsmeierei at its allerbest! Sinnvoller wäre es, Wärmepumpenspezialisten auszubilden als Arbeit für Kaminfeger zu suchen. Der Mitarbeiter meines Kaminfegers der das letzte Mal meinen Grundofen gereinigt hat, ist als Techniker zu Viessmann gegangen.
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06.05.2026 18:49:38 |
Zitat von Berufsskeptiker  Eine Auswahl angedachter Verbote. Da geht es darum, das in irgendwelchen Gazetten spekuliert wird, was einige Grüne vielleicht meinen, in Zukunft eventuell so alles verbieten zu können. Bild und Focus sind dabei ganz besonders zuverlässige Quellen. Das war aber gar nicht meine Frage, sondern was sie verboten haben. (Durchsetztung von Europarecht bitte außen vorlassen).
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07.05.2026 00:17:38 |
Zitat von Gerd U  Zitat von Berufsskeptiker  [...] Da geht es darum, das in irgendwelchen Gazetten spekuliert wird, was einige Grüne vielleicht meinen, in Zukunft eventuell so alles verbieten zu können. Bild und Focus sind dabei ganz besonders zuverlässige Quellen. Das war aber gar nicht meine Frage, sondern was sie verboten haben.[...] Na schauen wir mal den jetzt gekippten § 72 des GEG an. Wer hat das nochmal damals durchgesetzt?
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07.05.2026 01:47:39 |
Zitat von Berufsskeptiker  Na schauen wir mal den jetzt gekippten § 72 des GEG an. Wer hat das nochmal damals durchgesetzt? In der ersten Fassung vom 01.11.2020 war unter Angela Merkel die Große Koalition am werkeln und hat den berüchtigten §72 (Betriebsverbot) beschlossen. Was KKR-gesteuerten Bild-Tiraden an faustdicken Lügen rausposaunt haben, scheint sich in den Köpfen der Stammtisch-Proleten anscheinend deutlicher manifestiert zu haben. Kann man als Beispiel für die gemeinen Verbote der Grünen also nicht gelten lassen.
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07.05.2026 08:58:17 |
Hallo Kaminkehrer und SHK Handwerk.... Kaminkehrer versteht nix von Kälteanlagen und kann nur äußerlich und ggf Regelparameter begutachten. Ein SHK'ler macht traditionell auch wenig bis gar nichts mit Kälte ergo kann er auch nur das was der Kaminkehrer macht. Also zwei die sich den Kuchen aufteilen wollen, aber die Ihn nicht backen können.
Eine Kompressionskältemaschine ist traditionell beim Kältehandwerk angesiedelt. Leider gibt es die Schnittstelle Wärmeerzeugung - mittels WP (eigentlich die Kernkompetenz der Kältefuzzis) und Wärmeverteilung. Das wiederum ist die Kernkompetenz des Heizungsbauers. Was passiert denn wenn ein Heizungsbauer zu einer WP Störung gerufen wird? in den meisten Fällen kommt dann der Werkskundendienst und selbst der ist oft grottenschlecht und hoffnunglos überteuert. Ich habe regelmäßig Kontak zu einem größeren Kälteanlagenbauer. Wie oft die zu WP gerufen werden weil der Werkskundendienst Mondpreise aufruft und auch manchmal mit der Diagnose daneben liegt....... Aber die Kälteanlagenbauer machen ungern Wartung und Reparaturen an Wärmepumpen. Die haben sie nicht verkauft. Also hat den Butter ein anderer eingeheimst. Und nur noch das trockene Brot will keiner. Für mich gehören WP eindeutig zum Kältehandwerk. Leider haben die es versäumt die Schnittstelle WP- Wärmeverteilung zu bedienen. Und ebenso wie der HB will der Kältefuzzi den Löwenanteil an der verkauften WP. Wenn die Kältefuzzis anfangen Heizungsbauer einzustellen damit sie die WP und die Verteilung machen können wirds erheblich enger für Kaminkehrer und SHK. ciao Peter
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07.05.2026 10:28:29 |
Unsere Kältetechniker hier in der Region haben mit der steigenden Anzahl an gewerblich klimatisierten Gebäuden und den immer mehr verbreiteten privaten Klimaanlagen so viel zu tun, die haben gar keine Zeit und kein Interesse sich um Wärmepumpen zu kümmern. Vor allem sind die Jungs nicht fit was das angeht was danach kommt, nämlich warmes Wasser... Das Thema Wärmepumpe steht aber bei allen jungen Monteuren ganz oben auf dem Lehrplan der Berufsschule und bei allen Jungmeistern steht auch das Thema Kältetechnik schon seit vielen Jahren in der Prüfungsordnung. Der Nachwuchs ist also durchaus schon länger entsprechend ausgebildet und fit was das Thema Wärmepumpen, Wärmebedarfsberechnung, Kältetechnik, etc. angeht. Aus den Berufsschulen und Meisterschulen kommt das Know-How über junge Mitarbeiter in die Betriebe. Bei meinem HB ist das jedenfalls schon seit Jahren Standardthema und vollumfänglich angekommen.
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07.05.2026 10:28:32 |
Schaut mal in > andere Länder da gibt es kaum eine > Zwangs Schornsteinfeger Zunft- Gesellschaft. Und wenn hier einige der Schwarzen Geister beim Kunden >alle Luftbewegungen im Haus Feststellen möchten.. Frage was geht in deren Köpfen dort vor eben nur das gesicherte Geldverdienen auf Grund des hier so sicheren Schornsteinfeger Gesetz.. Wird Zeit das auch diese schwarzen Schornsteinfeger Zunft mal frischer Wind bekommt denn die Zeit für diese Gesellen ist fast vorbei und dann später kann einer im Internet die Filme betrachten > der letzte seines Standes... |
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07.05.2026 13:16:08 |
Zitat von Peter 888  Hallo
Kaminkehrer und SHK Handwerk.... Kaminkehrer versteht nix von Kälteanlagen und kann nur äußerlich und ggf Regelparameter begutachten. Ein SHK'ler macht traditionell auch wenig bis gar nichts mit Kälte ergo kann er auch nur das was der Kaminkehrer macht.
[b]Also[...] Genauso ist es. Und die Kälteleute haben mir gesagt, dass es ohne den Heizungsbauer nicht geht. Also sind hier ein neuer Beruf oder intensive Schulungen in beiden Berufen angesagt.
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07.05.2026 13:34:54 |
Zitat von Paule 5019  Schaut mal in > andere Länder da gibt es kaum eine > Zwangs Schornsteinfeger Zunft- Gesellschaft. Und wenn hier einige der Schwarzen Geister beim Kunden >alle Luftbewegungen im Haus Feststellen möchten.. Frage was geht in deren Köpfen dort vor eben nur das gesicherte Geldverdienen[...] Moin Paule, manchmal schreibst wirklich totalen Schwachsinn >(( viele Grüße von der sonnigen Nordseeküste Bruno
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07.05.2026 15:36:42 |
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07.05.2026 18:06:19 |
Ich komme ja gut mit meinem Schornsteinfeger aus, beides vernünftige Leute. Nur die Vermarktungsversuche von Herrn Berger sind sehr schwer verdaulich. Energieberatung können sie ja gerne anbieten. Aber bei Wärmepumpen sehe ich nicht das fachliche know how und eben keinen Bedarf. Ebenso sind die aufgezählten Prüfpunkte größtenteils eine einmalige Sache, und wenn das der HB für 35000- 45000€ nicht hinbekommt wird der Schorni es auch nicht besser können. Davon abgesehen wird der demografische Wandel dafür sorgen das wir jede helfende Hand brauchen werden. Und jeder junge Mensch der später eine Ausbildung zum WP Wachmann macht ist vergeudetes Potenzial.
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07.05.2026 21:58:29 |
Zitat: Moin Paule, manchmal schreibst wirklich totalen Schwachsinn Eben nicht das mit dem Schornsteinfegermeister & seine > Luftbewegungen dieser Schornsteinfegermeister hier in unseren Kunden Bezirk hatte schon einiges negatives verzapft so das einige Kunden (meist im Landwirtschaftlichen Bereichen) diesen schwarzen Geist bei seiner Hoheitlichen Überprüfung dort mit der berühmten Mistgabel in der Hand Empfangen haben, und nach sein Hoheitlichen Zwangsbesuch diesen an der Grundstückgrenze dort abgeliefert haben. Dann das mit den Schornsteinfeger in den anderen Ländern Schaue mal zum Beispiel nach der USA dort in den Youtube Filmen bein den Heizung Monteuer kann einer das gut nachvollziehen dass ein Zwangs Schornsteinwesen dort so in der Form & Ausführung wie hier nicht Vorhanden ist.. Also doch nicht soweit Tief gegriffen, und wer diese Beiträge nicht mag, nun der braucht auch diese nicht Lesen oder gar noch Komentieren auch wenn der Ruhestand Berufschullehrer es nicht einfach lassen kann hier herum zu Meckern.. |
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07.05.2026 23:08:08 |
Also ich brauche für mich weder nen Schornsteinfeger für meine Heizung noch n TÜV für mein Auto. Aber, im weiten Feld macht das schon Sinn. Was mich ärgert ist, dass man das Monopol angeblich aufgehoben hat, in Wirklichkeit aber nur eine zusätzliche -unnötige- Kostenstelle erschaffen hat. Das ist wie wenn man alle 5 Jahre ne doppelte Hauptuntersuchungsgebühr nimmt, damit der Prüfer die Hautpuntersuchung "genauer" macht. Guckt der die 4 Jahre davor nur einäugig auf nen Bremsschlauch oder was?
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