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Datenschutzhinweise

Wärmepumpe bei niedrigem Gasverbrauch sinnvoll?
Verfasser:
Froschfrau
Zeit: 05.05.2026 20:17:04
2
3953061
Hallo zusammen,

die Froschfrau ist noch da, aber von den unterschiedlichen Meinungen etwas erschlagen und genauso schlau wie vorher.

Ich denke, ich komme einfach nicht drumherum, mir mal echte Angebote einzuholen und dann zu entscheiden, wenn ich die Zahlen schwarz auf weiß auf dem Papier sehe.

Daneben werde ich noch den ein oder anderen Nachbarn ausquetschen, der bereits auf PV + WP umgestellt hat. Die Idee mit den Klimageräten hatte ich auch schon einmal im Hinterkopf. Den Gedanken, im Sommer das Haus herunterkühlen zu können, ist einfach nice. Aber ich kann mir allerdings nicht vorstellen, darüber zu heizen. Ich kenne solche Geräte aus südlichen Ländern und da habe ich eine ziemlich nervige Geräuschkulisse in der Erinnerung. Vielleicht hat sich da aber auch etwas getan und ich sollte mich noch einmal schlau machen.

Ich danke Euch allen auf jeden Fall für die vielen Perspektiven. Auch, wenn ich jetzt immer noch nicht weiß, was ich wirklich machen werde, hilft es mir trotzdem weiter.

Liebe Grüße von der Froschfrau alias Sabine

Verfasser:
Loxodan
Zeit: 06.05.2026 09:05:39
1
3953109
Ja mach das, ohne das kann man nicht individuell rechnen.
Was ich noch anmerken wollte weil du es so plakativ schreibst: WP muss nicht zwingend mit PV daherkommen, meine ganze Nachbarschaft ist irgendwie auch in dem Irrglauben.

Und dann musst du mal rechnen:

- Du sparst alleine im Jahr je nach Region 250€ an Fixkosten ein (bei mir ca. 100€ Schornsteinfeger und 150€ Grundgebühr Gaszähler)

- Die variablen Heizkosten (sagen wir bei dir ca.750€) bekommst du mal ganz schlecht angenommen von 750€ Gas auf 500€ Strom runter.

- Was kostet so ne Wartung so einer Gasbüchse im Jahr? Sagen wir mal 150€ p/A ohne Kosten für Reparaturen welche nach 26 Jahren sicher bald kommen

Alleine diese Posten machen in 10 Jahren schon 6500€ aus (ohne Schäden) und das ist jetzt mal extrem defensiv gerechnet. Alle Prognosen stehen klar pro Strom als Energieträger da CO2 Besteuerung kommt, Netzentgelte für Gas steigen weil weniger Nutzer, das gleiche gilt für den Schorni.

Wie gesagt jetzt nicht alle Werte oben zerpflücken von allen, das soll nur als Anregung dienen was man als Basis immer mindestens mit in die Betrachtung ziehen muss, dann halt mit den eigenen Werten des Objektes/Anlage. Außerdem vergessen immer viele das es auch einfach ideologische Faktoren gibt die bei jedem anders sind, mir war es wichtig von diesem Energieträger wegzukommen und dafür auch bereit bin zu investieren.

Verfasser:
Mark1234
Zeit: 06.05.2026 09:35:45
2
3953113
Naja, dagegen steht dann n sauteurer Wärmepumpenwartungsvertrag um die Garantie zu erhalten und wenn in 10 Jahren Laufzeit der WP n Lüfter für 1600€ kaputt geht, dann ist man auch nicht mehr weit von den "Fixkosten" weg... Dazu kommen noch Zinsen für die Mehrinvestition.

Das Thema mit den steigenden Gaspreisen und der Netzumlage ist richtig, wird aber m.E. überbewertet. Die Entscheidung noch einmal eine neue Gasheizung ein zu bauen, ist ja keine "Endgültige" Entscheidung fürs Leben, jedenfalls nicht wenn man noch plant einige Jahrzehnte zu haben. Bei den heutigen Brennwertgeräten würde ich nicht mit mehr als 15 Jahren Lebensdauer rechnen, der Rest ist Bonus und 26 Jahre sind unwahrscheinlich... Das heißt, der Zeitraum auf den man sich festlegt ist überschaubar.

Ich sehe eher mittelfristig stark steigende Strompreise, da wird sich dann zu steigenden Gaspreisen auch nichts wirklich tun...

Bezüglich der Idee PV & Wärmepumpe ist die Idee, deine Nachbarn zu fragen super. Frag die vor allem mal nach dem ersten Winter...

Alle die ich persönlich kenne die sich ne PV Anlage haben aufs Dach schrauben lassen waren nach dem ersten Jahr ziemlich ernüchtert. Aus den bei uns "üblichen" Hausdachgrößen kommt im Winter eigentlich kaum was raus und das deckt nicht einmal den Haushaltsstromverbrauch. Da kommt bei der Wärmepumpe kaum noch Überschuss an.

Eigentlich muss man so PV Anlagen nicht auf das Jahr rechnen, sondern auf 9 Sonnenmonate und davon noch 1 Urlaubsmonat abziehen. Dann kommt man beim realen Eigenverbrauch raus und auf die richtige Rendite. Die Wärmepumpe braucht den Strom dann, wenn die Sonne nicht scheint...

Bei geringem Gasverbrauch hat man halt auch nur ne geringe Ersparnis. Ob sich die Mehrausgabe für eine Wärmepumpe lohnt, muss man sich wirklich im Einzelfall ausrechnen. Das hängt auch davon ab, welche Aufwand dafür nötig ist und wie teuer die neue Gasheizung kommt...

Verfasser:
Mark1234
Zeit: 06.05.2026 09:41:38
1
3953114
Zitat:
Außerdem vergessen immer viele das es auch einfach ideologische Faktoren gibt die bei jedem anders sind, mir war es wichtig von diesem Energieträger wegzukommen und dafür auch bereit bin zu investieren.


Bei mir war der idelogische Faktor nicht wie ein Schaf los zu rennen und meine Ölheizung weg zu werfen, nur weil wir grade einen neuen Trend haben und es in den Medien so aussieht als würden alle rennen...

Wenn alle rennen, bleibe ich lieber erst mal sitzen und warte ab und realistisch betrachtet bleibt hier die ganze Straße sitzen, also so verkehrt kann das nicht sein.

Verfasser:
Gerd U
Zeit: 06.05.2026 10:18:49
5
3953122
Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
Wenn alle rennen, bleibe ich lieber erst mal sitzen und warte ab und realistisch betrachtet bleibt hier die ganze Straße sitzen
Jetzt steige ich da nicht mehr durch: "Wenn alle rennen" und "bleibt hier die ganze Straße sitzen"... Du machst also nicht was alle machen, sondern nur was die ganze Straße macht. Ist doch 'n bisschen widersprüchlich, oder?

Verfasser:
bstone
Zeit: 06.05.2026 10:20:21
0
3953124
Zitat von Mark1234
>
Bei mir war der idelogische Faktor nicht wie ein Schaf los zu rennen und meine Ölheizung weg zu werfen, nur weil wir grade einen neuen Trend haben und es in den Medien so aussieht als würden alle rennen...

Wenn alle rennen, bleibe ich lieber erst mal sitzen und warte ab und realistisch betrachtet bleibt hier die ganze Straße sitzen, also so verkehrt kann das nicht sein.
<

Statt los zu rennen sitzen bleiben, eine Fragwürdige Lösungen -
offensichtlich passiert etwas im zusammenhang mit dem Thema Heizen und es ist eine kluge Reaktion gefragt.

Brennsoffkosten weisen ein hohe volatilität auf undurchsichtiger Markt für alternative Technik, wie reagieren?

Ich empfehle die Bestandstechnik zu bewerten hinsichtlich Zustand, Betriebskosten und das Gebäude und die Hydraulik auf ihre technische Qualität.

Auf diese Basis lassen sich sinnvolle Entscheidungen treffen.

Ich habe mich spät aber rechtzeitig mit meiner Heizung beschäftig. System ineffizent, Technik gegen Ende der Nutzungszeit und erste Problem mit der Regelungstechnik. Modernisierung geplant und dafür die alternativen bewertet, dann eine Entscheidung gefällt und so preiswert wie jetzt habe ich mein Gebäude noch nie beheizen können.

Verfasser:
RayKrebs
Zeit: 06.05.2026 10:35:06
0
3953130
Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
Bei geringem Gasverbrauch hat man halt auch nur ne geringe Ersparnis. [...]


Das ist eben auch der Punkt. Daher benötigt auch eine WP nicht besonders viel Energie in diesem Fall. Bei der Betrachtung muss man immer den Zusammenhang sehen.

Kleine Dachfläche und deshalb wenig PV-Ertrag, aber hohem Wärmebedarf des Hauses, wird daher nicht gut funktionieren, bzw. der Anteil an PV wird gering sein.

Für mich zählt eben ein als Abrechnungszeitraum, egal ob es 3 Monate dünner aussieht, oder ob die AZ im Winter der LW-WP gerade mal nicht so rosig aussieht. Das Endergebnis sollte stimmen und man braucht einen strategischen Plan, ob es für einen in der gegebenen Situation zu dem gewünschten Ergebnis führt.

@Froschfrau, mach die Bewusst, es wird nicht bei einem Angebot bleiben. Informiere dich auch, ob es zusätzliche Förderungen im Landkreis gibt. Schau was Du für ein Ziel hast.

Du wirst auch nicht drumherum kommen, Dich zu informieren, was notwendig ist um eine LW-WP effizient zu betreiben, damit Deine Hochrechnung stimmt, welche Energie die LW-WP am Ende benötigt um die geforderte Wärmemenge zu erzeugen. Die Rentabilität steht und fällt mit der erzielten JAZ der WP und der eingesetzten Investition.

Wenn z.B. die Installation der WP 40.000€ oder noch mehr kosten soll, vergiss es. Genauso bei der PV, teure Installationen bringen nur anderen was.

Auch bei PV-Anlagen kann man eine Prognose der Erträge erstellen und mit dem Bedarf abgleichen um den Nutzen für einen selbst einschätzen zu können.

Lass dich nicht unter Zeitdruck setzen. Das alles will gut geplant und überlegt sein.

Verfasser:
Mark1234
Zeit: 06.05.2026 11:03:59
2
3953141
Natürlich ist am Ende die Frage interessant, was es im Jahr kostet.
Nur bis zu der Antwort sollte man richtig rechnen und richtig gerechnet ist der Stromverbrauch im Winter höher als im Sommer und der PV Ertrag in der Zeit kaum vorhanden...

Ich bin mit meiner PV Anlage sehr zufrieden und mein Bruder auch. Wir haben die Anlagen aber für 1/3el des normalen Preises Großteils im DIY gebaut. Zum normalen Preis gekauft rechnet sich sowas schwerlich...

Zitat:
offensichtlich passiert etwas im zusammenhang mit dem Thema Heizen und es ist eine kluge Reaktion gefragt.


Eine Kluge Reaktion kann auch sein, erst einmal nicht zu reagieren und ab zu warten.
Wenn ne neue Gasheizung 15 Mille kostet und ne Wärmepumpe 30 minus 15 Förderung, dann würde ich -wenn die sonstigen Voraussetzungen da sind um eine niedrige Vorlauftemperatur und damit entsprechende Ersparnis bei den Heizkosten hin zu bekommen- eine Wärmepumpe kaufen.

Wenn die Gasbüchse aber 8 Mille kostet und der Eigenanteil zur Wärmepumpe 16k€, dazu noch Heizkörper getauscht werden müssen, etc. dann würde ich nochmal ne Gasheizung kaufen.

Wenn man keine neue Heizung braucht dann lohnt es sich meistens, einfach nichts zu machen. Die Wärmepumpe gegenüber einer halbwegs modernen Gasheizung die gescheit eingestellt ist, wird finanziell in der Regel erst beim eh anstehenden Heizungstausch interessant.

Das der Gaspreis "volatil" ist, naja, abgesehen von dem Ukrainethema damals ist der recht stabil. Wenn man von Gas auf Strom geht, ist man auch nicht aus dem Gasthema raus, da im Winter einiges an Strom aus Gaskraftwerken kommt und demnächst noch viel mehr. Nicht umsonst plant man den Bau ettlicher neuer Gaskraftwerke. Also mit einer Stromheizung ist man nicht vom Gas weg, das Gas wird nur woanders verbrannt und auch das unterliegt der steigenden CO2 Steuer...

Also ganz so "grün" und "unabhängig" ist die Nummer nicht.

Bei Öl sind die letzten Jahre starke Schwankungen drin gewesen, aber das Ganze läuft ganz krisensicher, wenn man entsprechende Tankkapzitäten hat und ein bisschen ein Auge drauf hat. Bei mir sind aus "unbezahlbar" läppische 8,5 Cent pro KWH geworden für den Winter 2025/26 sowie Winter 2027/28.

Wenn heizen mit Strom dauerhaft billiger bleibt als Öl / Gas dann wird sich die Nachfrage dahin verschieben bis der Preis sich wieder ausmittelt. Das ist ein normale Marktfunktion. Der Strom wird dann auch noch teurer werden, wo er doch heute schon stark staatlich subventioniert ist. Und ob die Subventionen dann noch aus der Staatskasse finanzierbar sind, bleibt zu bezweifeln...

Ich würde mal vermuten, dass wenn genug Leute mit Strom heizen und Autofahren, die Stromkonzerne die Preisschraube andrehen und der Staat die Subventionen streichen wird und dann zahlt man mit ner Stromheizung mehr wie auf Gas.

Das ist ja in der Vergangenheit bei uns mit Stromdirektheizungen, Nachtspeicheröfen, Fernwärme, Ölheizungen und Gasheizungen ebenfalls passiert.

Erst wird es gefördert und wenn genug Leute dabei sind, wird abkassiert...

Verfasser:
Loxodan
Zeit: 06.05.2026 12:36:45
2
3953152
Betriebswirtschaftlich ist die Argumentation das niedrige Gasverbräuche schlecht seien leider komplett konträr. Du sitzt auf prozentual für höheren Fixkosten als bei hohen Verbräuchen.

Verfasser:
Loxodan
Zeit: 06.05.2026 12:37:49
2
3953154
Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
Naja, dagegen steht dann n sauteurer Wärmepumpenwartungsvertrag um die Garantie zu erhalten und wenn in 10 Jahren Laufzeit der WP n Lüfter für 1600€ kaputt geht, dann ist man auch nicht mehr weit von den "Fixkosten" weg... Dazu kommen noch Zinsen für die Mehrinvestition.

Das Thema mit[...]


Soso, also ich habe keinen "sauteuren" Wartungsvertrag und den brauche ich auch nicht um Garantie aufrecht zu erhalten. Man sieht das die Biergärten wieder auf haben :-)

Verfasser:
temperaturabfall
Zeit: 06.05.2026 13:55:35
0
3953172
Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
Ich würde mal vermuten, dass wenn genug Leute mit Strom heizen und Autofahren, die Stromkonzerne die Preisschraube andrehen und der Staat die Subventionen streichen wird und dann zahlt man mit ner Stromheizung mehr wie auf Gas.[...]


So funktioniert Gott sei Dank der Strommarkt nicht. Also in Bezug auf die Konzerne können erhöhen. Und Strom wird meiner Meinung nach auch eher wenig subventioniert, im Gegenteil. Die Stromsteuer sollte ja eigentlich gesenkt werden.

Was die Preise am Ende machen kann keiner sagen. Grundsätzlich hast du vieles gesagt was auch meiner Meinung entspricht.

Allerdings würde ich im Gegensatz zu anderen nicht davon ausgehen, dass der Einbau einer Wärmepumpe wirklich merklich billiger wird für die meisten Installationen.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 06.05.2026 14:56:44
1
3953181
Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
Natürlich ist am Ende die Frage interessant, was es im Jahr kostet.
Nur bis zu der Antwort sollte man richtig rechnen und richtig gerechnet ist der Stromverbrauch im Winter höher als im Sommer und der PV Ertrag in der Zeit kaum vorhanden...

Ich bin mit meiner PV Anlage sehr[...]
Zitat:
[...]


Eine Kluge Reaktion kann auch sein, erst einmal nicht zu reagieren und ab zu warten.
Wenn ne neue Gasheizung 15 Mille kostet und ne Wärmepumpe 30 minus 15 Förderung, dann würde ich -wenn die sonstigen Voraussetzungen da sind um eine niedrige Vorlauftemperatur und damit[...]


Was bedeutet für dich abwarten?

Wir haben beim Hausbau in 2008/2009 bereits auf WP gesetzt ->Da wurden wir belächelt.
Wir haben auf eine zentrale KWL gesetzt -> Da wurden wir belächelt.
Wir haben bewusst auf eine Fussbodenheizung ohne Heizkörper gesetzt -> Da wurden wir ebenfalls für belächelt.

Inzwischen lächeln wir, wenn es immer noch die Überlegungen wie aus dem Beitrag hier gibt. Für uns ist das inzwischen "ewig gestrige" Denkweise.
Man soll noch warten, man macht erstmal nichts...

Die Lohnkosten die Jahr für Jahr hochgehen, verargumentiert man, genau wie - wenn es ums abwarten geht? Die Materialpreise die bis dato nur ein nach oben kennen, verargumentiert man wie?...

Ich für meinen Teil, halte eine WP inzwischen als Alternativlos, wenn wir nicht gerade von einem Krankenhaus/Altersheim oder sonstigen Grossabnehmer oder energetisch extrem schlechten Häusern sprechen.

Ich finde der Einbau einer Luft-WP oder auch Sole-WP hat doch was flexibles.
Wenn diese Heizung in x Jahren defekt geht, kann ich mir -meiner Meinung nach- eher ne WP dann selbst einbauen, als ne Gas oder Ölheizung. Das heißt - Plug&Play austauschen im DIY Verfahren.

Bei ner WP hätte ich da deutlich weniger Bedenken, als bei GAS / ÖL.
Und wenn ich den Schornsteinfeger + Heizungsbauer nicht jedes Jahr sehen muss, spart mir das Geld + Freizeit.

Verfasser:
Mark1234
Zeit: 06.05.2026 16:01:56
1
3953197
Abwarten heißt erstmal auf Sicht fahren.

Wieso steigen die Materialpreise?
Das kann ich mir nicht vor stellen, viel Material ist doch an so ner Wärmepumpe gar nicht dran. Die Preise für n umgedrehten Kühlschrank mit ner Wasserpumpe drin sind n vollkommener Witz und für die Zubehörteile wie Schlammabscheider, Mischer, usw. usf. auch. Der Materialwert von dem Zeug liegt bei n paar hundert Euro, mehr nicht...

Ich habe bei meiner PV Anlage auch abgewartet als alle in Folge des Ukrainekrieges und der Strompreisexplosionen (möchte nochmal die Strompreisexplosion in Folge des Ukrainekrieges erwähnen) wie doof los gerannt sind.
Die Planung habe ich 1 Jahr später nochmal raus geholt und am Material bei der Umsetzung dann einen ganzen Jahresstromverbrauch eingespart.

Beim Stromspeicher der nun bestellt ist, sah es ähnlich aus.

LG oder Panasonic liefern Wärmepumpen für den Bruchteil des Preises der etablierten Hersteller.

Ne Ölheizung kann ich genau so einbauen wie ne Wärmepumpe, der einzige Unterschied ist dass man die in den Keller schleppen muss und die Wärmepumpe bequem vors Haus stellt. Ne Gasheizung im Prinzip auch. Wobei ich nicht wüsste was an meiner 20 Jahre alten Ölheizung kaputt gehen sollte, was man nicht sehr sehr billig mit einfachen Mitteln selbst reparieren kann.

Heizöl ist Diesel und Diesel muss weg.
Momentan exportieren wir das schon wie doof, weil es keiner haben will.
Klingt komisch, ist aber so.

Du kannst davon nicht unbegrenzt weniger produzieren, ohne gleichzeitig weniger Gips, weniger Teer, weniger Leichtbenzin und weniger Kerosin zu produzieren. Je mehr Leute ihre Ölheizung rauswerfen und je mehr Firmenwagen von Diesel auf E umgestellt werden und je mehr Privatleute sich keine anfällige Dieseltechnik mehr kaufen, desto geringer wird die Nachfrage und dann sinkt der Preis...

Wenn das so weiter geht, gibt es das vielleicht wieder für n Abfallpreis wie früher ?

Ich gebe doch jetzt nicht tausende von Euros aus, weil die Regierung "all Elektrik" schreit. Das wendet sich doch alles schneller als man hinterher kommt...

Dazu kommt der Umstand dass man damit das Oligopol des Energiemarktes zerstört. Jetzt gibt es eine breite Fächerung welche Energie man nutzt und dabei eine gewisse Konkurenz. Die in einer Marktwirtschaft auf zu lösen und alles auf eine Karte zu setzen, ist eine Idee von Leuten die von Marktwirtschaft keine Ahnung haben.

Im Moment wird der Strompreis staatlich subventioniert und von Investoren niedrig gehalten. Nach Beginn des Ukrainekrieges standen da auf einmal nicht mehr 22 Cent wie vorher, sondern teilweise 40 Cent auf den Rechnungen und es hieß, man rechnet bald mit 50 Cent. Nun hält man es bei 30, um mehr Leute auf Stromheizungen und Stromautos zu bekommen, warte mal ab was passiert wenn genug dabei sind...

Verfasser:
Norbert_V
Zeit: 06.05.2026 17:04:29
2
3953213
Noch ein Hinweis: Man sollte abklären, ob die WP in der Gebäudeversicherung mit eingeschlossen ist. Ich muss 60 Euro pro Jahr mehr bezahlen. Die PV-Anlage sollte auch versichert werden.

Verfasser:
Fritzli
Zeit: 06.05.2026 17:59:16
1
3953220
Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
[...] Bei Öl sind die letzten Jahre starke Schwankungen drin gewesen, aber das Ganze läuft ganz krisensicher, wenn man entsprechende Tankkapzitäten hat und ein bisschen ein Auge drauf hat.


Die wenigsten haben Tankkapazität für 3 oder mehr Jahre* und der Ölpreis ist nun schon ein paar Jahr eher hoch, mit einigen Spitzen.

* Üblicherweise wird ein Tank für ein Jahr ausgelegt.

Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
[...] Wenn heizen mit Strom dauerhaft billiger bleibt als Öl / Gas dann wird sich die Nachfrage dahin verschieben bis der Preis sich wieder ausmittelt. Das ist ein normale Marktfunktion. Der Strom wird dann auch noch teurer werden, wo er doch heute schon stark staatlich subventioniert ist. Und ob die Subventionen dann noch aus der Staatskasse finanzierbar sind, bleibt zu bezweifeln...


In Deutschland ist der Strom sehr teuer, weil er hoch mit Abgaben belastet ist. Unwahrscheinlich, dass der teuerste Strom im Europa noch teurer wird. Von welchen Subventionen sprichst du?

Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
Ich würde mal vermuten, dass wenn genug Leute mit Strom heizen und Autofahren, die Stromkonzerne die Preisschraube andrehen und der Staat die Subventionen streichen wird und dann zahlt man mit ner Stromheizung mehr wie auf Gas.


Stammtischparolen.

Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
Das ist ja in der Vergangenheit bei uns mit Stromdirektheizungen, Nachtspeicheröfen, Fernwärme, Ölheizungen und Gasheizungen ebenfalls passiert.

Erst wird es gefördert und wenn genug Leute dabei sind, wird abkassiert...


Stammtischparole. Warum die Preise sind wie sie sind, gibt es Gründe.

Verfasser:
Fritzli
Zeit: 06.05.2026 18:07:12
1
3953224
Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
Abwarten heißt erstmal auf Sicht fahren.

Wieso steigen die Materialpreise?
Das kann ich mir nicht vor stellen, viel Material ist doch an so ner Wärmepumpe gar nicht dran. Die Preise für n umgedrehten Kühlschrank mit ner Wasserpumpe drin sind n vollkommener Witz und für die Zubehörteile wie Schlammabscheider, Mischer, usw. usf. auch. Der Materialwert von dem Zeug liegt bei n paar hundert Euro, mehr nicht...


Kupfer ist z. B. in der Regel eine Menge dran.

Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
[...]
Heizöl ist Diesel und Diesel muss weg.
Momentan exportieren wir das schon wie doof, weil es keiner haben will.
Klingt komisch, ist aber so.


Wer soll was exportieren?

Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen

Du kannst davon nicht unbegrenzt weniger produzieren, ohne gleichzeitig weniger Gips, weniger Teer, weniger Leichtbenzin und weniger Kerosin zu produzieren. Je mehr Leute ihre Ölheizung rauswerfen und je mehr Firmenwagen von Diesel auf E umgestellt werden und je mehr Privatleute sich keine anfällige Dieseltechnik mehr kaufen, desto geringer wird die Nachfrage und dann sinkt der Preis... [...]


Selbst wenn dem so wäre - es gibt noch OPEC und Konsorten - würde ich diesen Effekt nicht so hoch bewerten. Der reine Ölpreist macht nur ca. 25 % aus, die Steuern über 50 %.

Verfasser:
A Min
Zeit: 06.05.2026 18:21:03
0
3953225
Ach, komisch. Ich habe es genau anders herum gehört, dass wir zu wenig Diesel haben und der daher kürzlich mehr teurer wurde als Benzin. Quelle weiß ich nicht mehr.

Ach komisch, warum wird bauen dann immer teurer, wenn es nicht auch stark am Material liegt?

Ich wollte jedenfalls nicht warten, bis wieder irgendwer irgendwo einen großen Mist anfängt und dann alle losrennen, die Preise überproportional steigen oder der Fachkräftemangel einen Umstieg erschwert. Ich wollte in Ruhe von Öl auf WP umsteigen obwohl die Ölheizung problemlos lief.

Wenn jetzt noch die garantierte Einspeisevergütung abgeschafft wird, wird es mit der PV auch schwieriger. Mal schauen, ob die Theorie stimmt, dass ohne eine solche Förderung die Preise drastisch sinken werden.

Verfasser:
Loxodan
Zeit: 06.05.2026 18:37:10
0
3953230
Zitat von A Min Beitrag anzeigen
Ach, komisch. Ich habe es genau anders herum gehört, dass wir zu wenig Diesel haben und der daher kürzlich mehr teurer wurde als Benzin. Quelle weiß ich nicht mehr.

Ach komisch, warum wird bauen dann immer teurer, wenn es nicht auch stark am Material liegt?

Ich wollte[...]


Muss Ihm der gleiche im Biergarten erzählt haben das WP sauteure Wartungsverträge haben müssen, genau das Gegenteil ist der Fall. Artikel ist 4 Stunden alt.,

In den europäischen Märkten übersteigt die Diesel-Nachfrage zudem auch die Produktionskapazitäten der heimischen Raffinerien.[i] Deutschland muss daher knapp ein Drittel des Diesel-Bedarfs importieren.
[/i]
https://www.n-tv.de/der_tag/Diesel-kurzzeitig-wieder-guenstiger-als-Benzin-id30792484.html

Verfasser:
Loxodan
Zeit: 06.05.2026 19:09:52
3
3953234
Und weil es mir als Ingenieur wichtig ist und hier mehrfach wieder mal falsch dargestellt wurde, z.B. folgendes Kommentar:

"Ich würde mal vermuten, dass wenn genug Leute mit Strom heizen...."

Eine Wärmepumpe "heizt nicht mit Strom", sondern mit "Umweltenergie", seis aus der Luft oder Boden. Der "Strom" ist reine Sekundärenergie für den eigentlichen Kreisprozess. Das mag jetzt kleinlich klingen aber das muss man halt kapiert haben. Und wenn man dann noch rechnen kann versteht man mit allen normierten Nebenkosten das oftmals (wie bei mir) ein CoP (oder besser JAZ) von 2 schon den Break Even zu Gas oder Öl darstellt, und das auf die Zukunft projiziert dann ist es mir unbegreiflich wie man heute noch zu einer neuen Gasheizung greifen kann.

Wie sagte schon Sarah Connor: Jeder ist seines eigenes Schicksals Schmied :-)
Guten Abend allen.

Verfasser:
BoomChocoPopp
Zeit: 06.05.2026 19:27:11
1
3953237
Zitat von Fritzli Beitrag anzeigen


In Deutschland ist der Strom sehr teuer, weil er hoch mit Abgaben belastet ist. Unwahrscheinlich, dass der teuerste Strom im Europa noch teurer wird. Von welchen Subventionen sprichst du?


Natürlich wird es, vor allem zuerst für alle, die EE vorangetrieben haben.
Lade die verlinkten pdfs von BNetzA:
https://www.heise.de/hintergrund/Netzentgelte-im-Umbruch-Warum-es-fuer-PV-Anlagenbesitzer-teurer-werden-koennte-11276297.html
Die Aktuelle Regierung wird dies durchziehen. Die Frage ist nur wie teuer wird es für prosumer. Viele PV/Speicher/WP werden plötzlich nicht mehr rentabel.

Verfasser:
Mark1234
Zeit: 06.05.2026 19:52:49
1
3953241
Zitat:
* Üblicherweise wird ein Tank für ein Jahr ausgelegt.


Das war früher oft der Fall...
Meine Oma hatte bei 3.500l Heizölverbrauch im Keller nen 14.000 Liter Tank :D

Aber auch bei mir zu Hause ist es so, dass wir ne Nettotankkapazität von ca. 4.600 Litern haben. Früher war das dann mit Reserven für 1 Winter, ja. Da sind auch 3.300 bis 3.600l im Jahr durch gegangen.

Aber durch energetische Sanierungen im kleinen und eine moderne, erheblich sparsamere Heizung kommen wir selbst mit den Spielzeugtanks ganz entspannte zwei, vielleicht sogar 3 Winter durch. Wir haben im letzten Winter 1700l gebraucht und im August für 85 Cent den Liter Vollgetankt und wenn da ein paar hundert Liter fehlen, läuft die Klimaanlage halt nen Monat und fertig...

Bei nem Heizstrompreis von um die 29 Cent zahlst mit nem COP unter 3 deftig drauf.

Bzgl. der Exporte von Diesel über Rotterdam weis ich das aus erster Hand. Wir haben zur Zeit einen "Dieselüberschuss" in Deutschland, da die Heizheizer, die immernoch über 20% der Bundesdeutschen Haushalte ausmachen, derzeit alle kein Öl bestellen, wegen der hohen Heizölpreise. Wer nicht unbedingt zwecks Warmwassergewinnung Öl bestellen muss, der bestellt jetzt keins. Deshalb haben wir einen Dieselüberschuss... Ich wohne in der Nachbarstadt zur 2. größten Erdölraffinerie Deutschlands...

Zitat:
Eine Wärmepumpe "heizt nicht mit Strom", sondern mit "Umweltenergie"


Ist mir schon klar, nur verbraucht sie dafür viel Strom und Strom ist teuer...
Die Nebenkosten meiner Heizung halten sich in Grenzen, das ist n Schornsteinfeger und 250KWH Heizungsstrom im Jahr und der wäre bei ne Wärmepumpe für die zusätzliche nötige Umwälzpumpe größtenteils auch on Top...

In der Bauindustrie sind die Kosten wegen der gestiegenen Materialpreise so gestiegen, weil da alle Materialien nah am Materialpreis + Handlungskosten liegen.
Da sind durch jahrzehntelangem funktionierendem Wettbewerb die Gewinnmargen so ausgedünnt, dass da nicht mehr viel drin ist. Das ist aber bei Wärmepumpenartikeln nicht so.

Kauf ich ne 4,5KW Klimaanlage, kostet die im Netz 600€, kaufe ich ne 4,8KW Wärmepumpe kostet die beim Heizungsbauer mal 8k€ Liste NACKT.
Der einzige wirkliche Unterschied ist, dass die Klimaanlage Luft warm macht und umwälzt und die Wärmepumpe Wasser warm macht und pumpt. Das ist in der Produktion teurer, aber doch nicht das 13 fache wert...

380€ für nen Magnetitfilter?
350€ für nen Magnetitfilter? Für nen Messingpott mit nem Magneten drinnen?
352€ für ne Füllstation? Das sind 2 Hähne, n Druckminderer, n bisschen Styropor drumherum, das wars. N Hochwertiger Druckminderer ausm Druckluftbereich z.B. kostet 50€, wo ist n da die Rechtfertigung?
600€ für ne Hauseinführung, ne Abflussganitur für ne Badewanne hat auch nicht weniger Material und kostet 35...

Im Moment ist da überall Goldgräberstimmung und da wird aufgeschrieben und abkassiert bis zum geht nicht mehr.

Verfasser:
Loxodan
Zeit: 06.05.2026 20:36:49
2
3953245
Zitat von Mark1234 Beitrag anzeigen
Zitat:
[...]


Das war früher oft der Fall...
Meine Oma hatte bei 3.500l Heizölverbrauch im Keller nen 14.000 Liter Tank :D

Aber auch bei mir zu Hause ist es so, dass wir ne Nettotankkapazität von ca. 4.600 Litern haben. Früher war das dann mit Reserven für 1 Winter, ja. Da sind[...]
Zitat:
[...]


Ist mir schon klar, nur verbraucht sie dafür viel Strom und Strom ist teuer...
Die Nebenkosten meiner Heizung halten sich in Grenzen, das ist n Schornsteinfeger und 250KWH Heizungsstrom im Jahr und der wäre bei ne Wärmepumpe für die zusätzliche nötige Umwälzpumpe größtenteils[...]


Na vom täglichen Biergartenbesuch heim gekommen (hoffe nicht nass geworden), war dein Kumpel aus Rotterdam wieder da der andere Informationen hat wie alle anderen? Also ich wäre für Investmentips dankbar. Wundert uns dann nur warum du als Broker soviel Zeit hast hier zu posten.

Jetzt wird die gute alte Oma auch noch hergenommen. Sicher ist es heute total geil in 2026 in einem Neubau einen extra Raum vorzuhalten um flüssigen Diesel mit Zusätzen vorzuhalten den man punktuell bestellen muss, daheim zu sein und Zeit zu investieren wenn geliefert wird und dafür auch noch Versicherung zu bezahlen.

Nebenbei habe ich das in meinen 1977er Haus auch gehabt und wie geil war es nach Öl auf Gas damals schon en Raum nutzbar zu machen für wirklich wichtige Themen des Lebens die nicht mit Geld aufzuwiegen sind.

Bei nem Heizstrompreis von um die 29 Cent zahlst mit nem COP unter 3 deftig drauf.

Nö hast du immer noch nicht kapiert, wenn du deine olle Ölheizung mal sachlich normierst (mehr als 0,8 eta schafft die nie) mit allen Kosten und Nebenkosten und Wirkungsgraden dann landest du locker bei Break Even von 2 wie bei mir.

[i]380€ für nen Magnetitfilter?


Völligst sinnloser Punkt, erstens gibt es die Dinger für unter 100€, zweitens habe ich die auch schon lange im Einsatz gehabt mit der Gasheizung (alte Gussheizkörper) weil Magnetit auch den Kessel beschlägt und den Wirkungsgrad senkt. Da kann man bei dir eher von mangelnder Installation sprechen als von Zusatzkosten . Argument zerlegt.

352€ für ne Füllstation?

Was hat das mit einer WP zu tun?



[/i]

Verfasser:
temperaturabfall
Zeit: 06.05.2026 20:44:10
0
3953248
Zitat von Norbert_V Beitrag anzeigen
Noch ein Hinweis: Man sollte abklären, ob die WP in der Gebäudeversicherung mit eingeschlossen ist. Ich muss 60 Euro pro Jahr mehr bezahlen. Die PV-Anlage sollte auch versichert werden.


Welce Risiken werden abgedeckt?

Verfasser:
KR0815
Zeit: 06.05.2026 22:12:39
0
3953261
Zitat von Norbert_V Beitrag anzeigen
Noch ein Hinweis: Man sollte abklären, ob die WP in der Gebäudeversicherung mit eingeschlossen ist. Ich muss 60 Euro pro Jahr mehr bezahlen. Die PV-Anlage sollte auch versichert werden.


genau das sollte man nicht machen - und sich im Schadensfall einen guten Anwalt nehmen und beten....

Früher war es so - man hatte ein Haus und das war versichert, Kosten um die 1000€ im Jahr

Heute;

Ach PV- gerne, 50€ extra
Oh, eine WP - gerne, macht 60€
Ach, ein Aquarium? sIcher, 40€
ach sie waschen mit einer dieser modernen Waschmaschinen, versichern wir mit , 30€
Und eine Stereoanlage? kein Problem,. 40€
An Weihnachten Kerzenlicht? kein Thema, 30€

usw und so fort

Verfasser:
WP_PV_ST
Zeit: 07.05.2026 06:35:56
1
3953273
moin,

wer eine WP hat kennt die Vorteile und will nicht mehr zurück.
Wer keine hat wettert dagegen und sucht scheinheilige Gründe keine haben zu wollen.
Der Stammtisch ist halt immer noch präsent, aber aus der Praxis kann ich sagen das immer weniger diesen besuchen ; )

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