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17.12.2025 20:22:37 |
Größerer Kabelquerschnitt schadet zwar nie, aber ein 2,5qmm Kabel war nicht wirklich nötig. Ein Marstek bringt mit seinen maximalen 2500W nicht mal ein 1,5qmm Kabel zum Schwitzen.
Grüße
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17.12.2025 21:51:16 |
Zitat von Mastermind1 
RS485 ist generell ein bisschen sensibel.
RS485 gibt es seit über 20 Jahren - empfindlich ist da nichts - da haben sich Leute ordentlich Gedanken gemacht Aber ja, wenn das halt halbherzig implementiert wird funktioniert es halt nicht
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12.01.2026 09:57:00 |
Der Venus V3 arbeitet bisher mit dem Shelly problemlos. Einziger Zwischenfall, ein Softwareupdate hat mir die Fernauslesbarkeit geraubt. Downgrade machen lassen, alles wieder schick.
Habe ein 5x2,5 Kabel gezogen, was noch nicht angeschlossen ist. Das mache ich erst, wenn Marstek die Software mit dem Shelly so hinbekommt, dass man 2 Speicher betreiben kann. Solangen und auch min den nächsten Sommer wird es bei einem Speicher bleiben.
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06.05.2026 01:14:25 |
Zitat von Mastermind1  Ich hab mir gerade eben ein Weihnachstgeschenk und ein neues Hobby spendiert. Für 989€ inkl. Versand per Paypal konnte ich nicht widerstehen den Marstek Venus E 3.0 zu bestellen. Heute abend schau ich noch nach dem CT002 Smartmeter. Wie hast du den angemeldet? Elektriker? Habe von meinem Netzbetreiber Rückmeldung bekommen, dass dieser mit 2,5kW als Normalspeicher über Portal angemeldet werden soll.
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09.05.2026 19:04:36 |
Zitat von Kalle25  ...Unser jährliche benötigter Stromverbrauch vom Netz beträgt 1350KW, der direkt verbrauchte Strom der PV Anlage beträgt auch ca 1350KW. Die Einspeisevergütung beträgt 0,12€....[...] Wir haben 20,14 kWp auf dem Dach, 11 kWh Akku, Jahresverbrauch bei uns (gleitendes Jahr per Ende April 2026) 4.170 kWh Strom. Davon Akku 1.701 kWh, 2.095 direkt, 373 Zukauf. Im Winter 2025/2026 war hier vor Ort das Wetter recht günstig. Schlechtester Monat war der Januar 2026 mit 63%. Davor im Dezember 2024 nur 45%, Januar 2025 59%. Leider habe ich keine differentierten Aufzeichnungen zum Verbrauch zwischen 15:00 Uhr bis morgens 09:00 Uhr. Eckinfos zum Akku aber: Zwischen dem 01.11. und dem 28.02. leistet der Akku, unter der Voraussetzung er wird entsprechend geladen, bis zu knapp über 8 kWh pro 24 Stunden, im restlichen Jahr ca 3,5 bis 4,2 kWh pro Tag. Ob sich ein aktueller Wechsel wirtschaftlich lohnt halte ich für äußerst bedenklich, da Deine Einsparungen wegen des geringeren Verbrauches relativ niedrig ausfallen.
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09.05.2026 23:43:39 |
Zitat von Fertig  ...Darüber kann man noch diskutieren, sinnvoll ist es aber trotzdem nicht. Denn der Strom aus dem Speicher ist immer deutlich teurer als Strom direkt aus PV.....[...] Wir haben bei uns Gestehungskosten von 6,33 Cent/kWh inkl Akku. Ohne Akku 5,25 Cent /kWh. Was ist daran deutlich teurer?
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09.05.2026 23:51:11 |
Zitat von Reenergy_66  ....Für ne WP hätten wir auch das doppelte nehmen können, aber dann mit der Prämisse, dass dieser im Winter quasi nie voll wird. Dann lieber kleiner, der wird voll und wieder leer, und der Rest wird in den 2 oder 3 Monaten zugekauft.....[...] Wirtschaftlich ist die von Dir gewählten Größe sehr gut.
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10.05.2026 06:57:57 |
Zitat von Weissnixx  Zitat von Fertig  [...] Wir haben bei uns Gestehungskosten von 6,33 Cent/kWh inkl Akku. Ohne Akku 5,25 Cent /kWh. Was ist daran deutlich teurer? Weil der Stromspeicher zusätzlich kostet und Verluste erzeugt. Wenn man den Strom direkt aus PV verbraucht, ist dieser deutlich günstiger, weil: siehe oben. Grüße
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11.05.2026 15:12:45 |
Zitat von Fertig  Zitat von Weissnixx  [...] Weil der Stromspeicher zusätzlich kostet und Verluste erzeugt. Wenn man den Strom direkt aus PV verbraucht, ist dieser deutlich günstiger, weil: siehe oben. Grüße ... ja, in meinem Falle "deutlich" um ca 1 Cent/kWh günstiger. ..und der eingekaufte ist also bei Dir billiger? Du redest allgemein. Keine konkreten Daten. Von mir hast Du konkrete Daten, der Verlust beim Akku beträgt bei uns knapp unter 7%. Bei uns zählt die Versorgungssicherheit und der Komfort. Wir hatten heute mal wieder einen Blackout. Ohne Akku wäre ein Offgrid nicht möglich gewesen, da es noch zu dunkel war. 23 Sekunden und alles war wieder normal. Nach ca 2 Stunden war das Netz wieder verfügbar.
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11.05.2026 15:17:18 |
Zitat von BoomChocoPopp  Zitat von Mastermind1  [...] Wie hast du den angemeldet? Elektriker? Habe von meinem Netzbetreiber Rückmeldung bekommen, dass dieser mit 2,5kW als Normalspeicher über Portal angemeldet werden soll. Bei netzeBW ist der Speicher - meines Wissens nach - nicht anmeldefähig :-) Gabs im Photovoltaikforum einen Beitrag dazu...
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11.05.2026 16:50:12 |
Zitat von Weissnixx  Zitat von Fertig  [...] ... ja, in meinem Falle "deutlich" um ca 1 Cent/kWh günstiger. ..und der eingekaufte ist also bei Dir billiger? Du redest allgemein. Keine konkreten Daten. Von mir hast Du konkrete Daten, der Verlust beim Akku beträgt bei uns knapp unter 7%. Bei uns zählt die[...] Es ist eigentlich ganz einfach. Man nimmt die Kosten, die der Speicher verursacht hat und teilt es durch (Nutzungsjahre * jährliche Entnahme). Beispiel: 3500€ :(10 Jahre x 1500kWh) = demnach kostet eine kWh 0,233€. Nur Selbstkosten. Dazu muss man noch Ladeverluste dazu rechnen. Und natürlich den Strompreis, zu dem man eingespeichert hat. Warum ich mit 10 Jahren rechne? Weil so lange in der Regel die Garantie läuft. Man kann auch mit 20 Jahren rechnen, dann kostet jede kWh nur halb so viel. Dass dein Speicher 7% Verluste erzeugt, glaube ich weniger. Du kannst aber gerne Beweise liefern, würde mich sehr freuen. Ich kann mich in meinem Leben noch an keinen Blackout erinnern. Kurzzeitige Stromausfälle gab es mal 2-3x. Was ist ein Blackout nach deiner Definition? Und lebt ihr überhaupt in Deutschland, dass ihr in so oft Probleme mit Stromversorgung habt? Grüße
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12.05.2026 12:14:08 |
Zitat von Mastermind1  Zitat von BoomChocoPopp  [...] Bei netzeBW ist der Speicher - meines Wissens nach - nicht anmeldefähig :-) Gabs im Photovoltaikforum einen Beitrag dazu... Genau so habe ich mir Falschbehauptungen vorgestellt :) Der ist definitiv Anmeldepflichtig, auch bei NetzeBW. Ist reiner 2,5kW Speicher, dieser mit 0,8kW betrieben werden kann. Nicht anders rum, wie der Hersteller behauptet. |
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27.05.2026 15:29:45 |
Zitat von Fertig  Zitat von Weissnixx  [...] Weil der Stromspeicher zusätzlich kostet und Verluste erzeugt. Wenn man den Strom direkt aus PV verbraucht, ist dieser deutlich günstiger, weil: siehe oben. Grüße Sorry, verstehe ich das richtig? Du rechnest allein die Kosten für die Reifen und sagst dann das Auto ist teuer?!? Bei uns liegen die Gestehungskosten bei 6,33 Cent/kWh inkl Akku und [b]ohne bei 5,25 Cent/kWh. Der Preis hat sich um gerade mal 1,05 Cent/kWh erhöht. Wir haben dafür auch noch als "Abfall" Notstrom als weiteren Komfort.
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27.05.2026 15:35:15 |
Zitat von Fertig  Zitat von Weissnixx  [...] ...Ich kann mich in meinem Leben noch an keinen Blackout erinnern. Kurzzeitige Stromausfälle gab es mal 2-3x. ....... Und lebt ihr überhaupt in Deutschland, dass ihr in so oft Probleme mit Stromversorgung habt?....[...] Im Ruhrpott leben wir. Ein Ausfall von zuletzt einer halben Stunde. Davor war es fast 4 Stunden was ca 8 Monate zurückliegt. Ich weiß nicht was das für Dich ist, wenn mehrere Straßen plötzlich ohne Stromversorgung sind?
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27.05.2026 15:43:33 |
Zitat von Fertig  Zitat von Weissnixx  [...] ...Dass dein Speicher 7% Verluste erzeugt, glaube ich weniger. Du kannst aber gerne Beweise liefern, würde mich sehr freuen.....[...] Niemand verlangt von Dir zu glauben, das der Akku unter 7% Verlust liegt. Ich habe im Nachgang nur das festgestellt, was die HTW Berlin in der Studie Stromspeicher-Inspektion seinerzeit gemessen hatte.
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27.05.2026 15:58:11 |
Achso. Ok. Du gibst quasi das weiter, was du gelesen hast.
Ich dachte, das sind deine eigenen Erfahrungen. Jetzt kann man das gut einordnen.
Grüße
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27.05.2026 18:32:46 |
Zitat von Fertig  Achso. Ok. Du gibst quasi das weiter, was du gelesen hast.
Ich dachte, das sind deine eigenen Erfahrungen. Jetzt kann man das gut einordnen.
Grüße Meine Erfahrungen (Aufzeichnungen) belegen nichts gegenteiliges! Anhand der Test der HTW Berlin hatte ich mich für die gegebene Zusammenstellung entschieden. Die über Jahre gesammelten Messwerte sprechen die gleiche Sprache.
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| | Zeit:
28.05.2026 06:27:11 |
Zitat von Weissnixx  Zitat von Fertig  [...] Meine Erfahrungen (Aufzeichnungen) belegen nichts gegenteiliges! Anhand der Test der HTW Berlin hatte ich mich für die gegebene Zusammenstellung entschieden. Die über Jahre gesammelten Messwerte sprechen die gleiche Sprache. Also hast du doch Werte und Aufzeichnungen? Dann lass uns doch daran teilhaben. Ich würde es gerne sehen, weil ich es nach wie vor nicht glaube. Ich lasse mich aber gerne vom Gegenteil überzeugen. HTW testet einen Durchschnitt unter Laborbedingungen. Das kann aber in der Realität stärker schwanken. Je nach Nutzung. Ich habe erst kürzlich auch mit einem diskutiert. Der schwärmte auch von 98% Effizienz bei seiner Speicherkombi. Bis wir festgestellt haben, dass er: 1) gar nicht richtig misst, sondern sich auf interne Werte verlässt 2) nur die Speichereffizienz nimmt Er hat also in Wirklichkeit keine Ahnung, was er nach dem WR aus dem Speicher tatsächlich entnimmt und was er vor dem WR tatsächlich rein lädt. Die Wandlungsverluste des WR hat er gänzlich unbeachtet. Natürlich kommt man so auf Werte nahe 100%. Die sind aber falsch. Grüße
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28.05.2026 07:13:49 |
Was die Hersteller einem zur Verfügung stellen, sollte man sicherlich hinterfragen. Seit letztem Oktober haben wir auch eine 12kwp mit 12kwh Speicher hier stehen. Eingelagerte kWh habe ich 1445 kWh Entnommene kWh 1248 Sind rund 11% Verluste Mein Einkaufspreis pro kWh beträgt 0,25€ ~ 312€ Für die nächsten Monate bis Oktober rechne ich mit dem April Werten und kommt auf ca. 650€ Ersparnis pro Jahr. Damit ist der Speicher nach ca. 6-7 Jahren bezahlt. Was ich für mich nicht gesehen habe, ist die Tatsache das die WP kräftig den Speicher leer saugt. Ab Mitte Februar ist der Speicher zu klein und ich habe schon ein weiteres 4 kWh Modul gekauft. Der Preis ist mit 450€ moderat. Restepreis weil abverkauf. Ich hätte auch 3 gekauft 😃 Die Solarfläche werde ich um das Flachdach vergrößern und dann noch weitere 8 kWp dazu bekommen. Jede kWh zählt in der dunklen Jahreszeit, die einspeisevergütung ist mir eigentlich lumpe. Ja ist auch Geld und verbessert die Amortisation. Durch das nicht beziehen, spare ich mehr.
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| | Zeit:
28.05.2026 07:44:25 |
Der Speicher wird immer zu klein oder zu groß sein. Danach sollte man sich nicht richten. Es gilt, die optimale Größe herauszufinden. Viel hilft viel zieht hier nicht. Denn im Sommer ist er meist viel zu groß, weil er nicht leer wird und im Winter viel zu klein oder auch viel zu groß, dass er nicht voll wird. Wir haben seit 1,5 Jahren einen 5kWh Speicher. Die Größe ist genau richtig und mehr braucht man nicht. Denn im Winter wird er öfter mal nicht voll und jetzt aktuell bewegt er sich täglich im Bereich 30-40% SoC. Sprich, er wird nicht leer. Ich habe ihn jetzt auf 30-80% eingestellt, damit wenigstens die Zellen geschont werden. Ich habe eine fast 25kWp PV Anlage, eine SWWP und ein Elektroauto. Das Auto profitiert natürlich am meisten von der PV Anlage und ist mit Abstand der viel wichtigere Stromspeicher. Es fährt mit >70% Sonnenstrom, wird aber nie aus der Batterie geladen. Grüße
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| | Zeit:
28.05.2026 12:27:46 |
Zitat von BauGuenni  Seit letztem Oktober haben wir auch eine 12kwp mit 12kwh Speicher hier stehen. Eingelagerte kWh habe ich 1445 kWh Entnommene kWh 1248 Sind rund 11% Verluste Mein Einkaufspreis pro kWh beträgt 0,25€ ~ 312€ Für die nächsten Monate bis Oktober rechne ich mit dem April Werten und kommt auf ca. 650€ Ersparnis pro Jahr. Damit ist der Speicher nach ca. 6-7 Jahren bezahlt. Dec-Feb kriegst Du den Speicher, vor allem mit WP, die, wie Du schreibst, "viel" zieht, nicht mal zu 20% voll. Okt-Nov, Feb-Apr im Durchschnitt vielleicht zu 50-75%. Und Mai-Sep 12kWh über Nacht zu entladen - das sind dann 1-1,5kW Dauerlast oder du lädst BEV. Klingt aber futuristisch für normales Haushalt und Du willst noch mehr Speicher... Als Speicherbetreiber wirdst irgendwann Mal höchstwahrscheinlich nach iMSys-Einbau zur Kasse gebeten. Bei den volatilen Gesetzen in Zukunft zu investieren ist eher fraglich. 2,5kWh/0,8kW ein muss 5kWh/2,5kW eventuell passend >7,5kWh/5kW unrentabel und hochriskant in einem EFH, egal, wie Du dir das schönrechnest. Außer vielleicht schwarz und selbstbau. Grüße
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| | Zeit:
28.05.2026 16:02:42 |
Sehe ich wie meine zwei Vorredner. Die Speicher die mit angeboten werden, sind aus meiner Sicht immer viel zu groß. Ich habe einen 5,12kWh Speicher, der im Sommer am Morgen meistens noch eine Restladung von 60% hat. Im Kernwinter steht er wegen WP meistens leer im Keller. In der Übergangszeit ist er dann genau passend. Ich persönlich glaube, dass im normalen Haushalt ein 5kWh Speicher das Optimum darstellt, ohne groß zu rechnen.
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28.05.2026 19:09:29 |
Zitat von BoomChocoPopp  Außer vielleicht schwarz und selbstbau. Selbstbau ja, aber warum schwarz? Meine Zellen sind blau
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28.05.2026 19:47:50 |
der Speicher richtet sich nach den Gewohnheiten. Bei uns spielt sich viel am Abend und früh morgens ab. Meine 7,5 Kwh sind gut passend, bei Anderen vieleicht zu groß oder zu klein.
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29.05.2026 15:08:07 |
Zitat von KR0815  Zitat von BoomChocoPopp  [...] Selbstbau ja, aber warum schwarz? Meine Zellen sind blau Sorry, meine Speicher sind weiß. Die 12kwh Speicher sind nur ca. 10,x nutzbar. Und mit zunehmender Alterung wird es weniger. Daher jetzt einmalig etwas mehr investiert und nicht nur für 6000Zyklen gedacht. Meine Berechnung fußt auf dem Speicherrechner vom accudoctor, sein Rechner lag zwischen 8-12kwh. Wenn der EK-Preis sinkt, steigt die optimale Größe an. Die Speichergröße hängt halt von persönlichen Verbrauch, der PVFläche ab. Grundsätzlich Dachflächen voll machen, bis an die maximale Größe gehen. Notfalls geht die PV halt im Sommer vom Netz. Was ist daran schlimm?? Die Einspeisevergütung ist eh nur ein kleiner Teil der ganzen Rechnung. Bei 2000kWh braucht man nicht viel, mit wachsender Elektrifizierung des Haushaltes steigt der Wert an. Die von Despoten ausgelösten Krisen werden nicht weniger. Gold und ETF‘s halten keinem die Hütte warm. Die selbsterzeugten kWh helfen da schon weiter.
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