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26.04.2026 09:47:28 |
Das zeigt sehr deutlich wieviel Strom das ist. Ist das Gebäude im Besitz eines einzigen Vermieter oder gibt es eine WEG? Dann herausfinden wer im Beirat ist. Die sind eher engagiert, weil es auch deren Geld ist. Als erstes den hohen Strompreis angehen. Da kannst du selber Einsicht in die Belege verlangen, auch als Mieter. Dann wäre schon mal geprüft ob der Preis wirklich so hoch ist und welcher Versorger dahinter steht und dann kann man prüfen ob der bessere Tarife hat. Gleich mit einer Lösung kommen! Der hohe Verbrauch könnte am ehesten eine Kombination aus 3 ineffizienten Verbraucher kommen : 1. Alte Aufzüge 2. Lüftung in der Tiefgarage 3. Umwälz Pumpen der Fernwärme zur Versorgung der anderen Gebäude Bei 1 kannst du kaum was machen Bei 2 sollten die Kosten nur auf die Nutzer der Tiefgarage umgelegt werden Bei 3 sollten die Kosten auf die Heizung der damit versorgten Gebäude umgelegt werden Aber der TO scheint es eh nicht zu interessieren. Kein Wunder, wenn man sich das über 10 Jahre anschaut. Und um es nochmal klar zu sagen : Eine Fernwärme Anlage verursacht keine ungewöhnlichen Strom kosten.
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28.04.2026 18:18:18 |
Danke für die Infos & sorry für die späte Antwort. Ich kann leider nicht immer sofort reagieren, v.a. wenn ich ohne Rechner unterwegs bin. Ich gehe mal auf die neuen Punkte ein: Zitat von Wolf S  Zitat von wurzel2  [...] Doch, kannst du. Dein Zähler muss für dich als Verbraucher jederzeit kontrollierbar, also zugänglich sein. I.d.R. sind alle Zähler eines Gebäudes in einem Schrank eingebaut. Wenn du also Zugang zu deinem Zähler hast, solltest du auch die anderen ablesen können. Zitat von wurzel2  [...] Naja, schlechtes Argument. Es gibt doch nur 2 Möglichkeiten: - Der Vermieter betrügt vorsätzlich. Das würde ich auch in München nicht unterstützen. - Der Vermieter ist dumm und merkt den Fehler nicht. Dann wird er dankbar sein, wenn in diese Abrechnung Klarheit kommt. Die Zähler sind abgesperrt, aber ich könnte sicherlich fragen ob ich's mit dem Hausmeister anschauen kann. Das wird mir wahrscheins nicht viel bringen, wenn ich die Verkabelung etc nicht kenne. Zur Info: Ich kenn mich mit Elektroinstallation nicht aus. Eine dritte Möglichkeit, die meiner Meinung nach (auf Grund der Erfahrungen der letzten Jahre und Medienberichten) zutrifft: Das Unternehmen ist überlastet und kommt mit seinen Aufgaben nicht hinterher. Wir haben eine (für München) sehr günstige Miete, da wir seit einigen Jahren keine Kaltmiete-Erhöhung haben. Ich würde lieber weiterhin zu viel zahlen als etwas anderes zu suchen, so etwas finden wir definitiv nicht mehr, ich kenne den Wohnungsmarkt hier gut genug, die Warmmiete für eine vergleichbare Wohnung liegt mind 50% höher, auch wenn man die evtl. viel zu hohen Nebenkosten berücksichtigt. Zitat von Mastermind1  Ob das Kind nun in der richtigen Abrechnung drin steht ist das eine. Am Ende stellt sich die Frage, was zahlt ihr komplett.
Also Heizen, Strom, Allgemeinstrom. Ist das plausibel oder völlig überzogen?
200€ Allgemeinstrom ist aber schon viel - wenn es sich wirklich[...] Hm, das ist imho zwar nicht so aufschlussreich, aber um's mal für die o.g. Jahre grob zu beantworten: Unser eigener Stromverbrauch ist völlig unabhängig von der Geschichte und im normalen Bereich. 2019: Heizkosten 2180€ / Gemeinschaftsstrom 310€ 2023: Heizkosten 2210€ / Gemeinschaftsstrom 1200€ - 570€ = 630€ 2024: Heizkosten 2720€ / Gemeinschaftsstrom 490€ Zitat von karstenhq2011  Zitat von Mastermind1  [...] Korrekt, aber guck dir mal das Verhältnis Zahlbetrag zu kWh an - über 1 € je kWh Strom! Wenn eine größere Außenanlage beleuchtet wird, könnt's fast hinkommen. Nichtsdestotrotz sind die über 20 MWh Grundrauschen bei dem einen Gebäude zu hinterfragen. Wie bereits vorgerechnet[...] Ich schau mir das nochmal an, und poste evtl. die SWM-Dokumente mit den Preisen. Zitat von karstenhq2011  Um 20MWh mit dem Elektroauto zu verfahren, musst du schon etwa 300km pro Tag Strecke machen. Überhaupt muss diese Energiemenge erst einmal verbraten werden. Wir reden immerhin über Stromkosten von ~6000€ pro Jahr (auf normale Preise runtergerechnet). Bitte des Rätsels Lösung -[...] Wenn ich's nicht verpeil mach' ich das so wie in anderen Foren auch -- Lösung kommt immer rein, der nächste soll ja nicht das Rad neu erfinden müssen. Zitat von MichaelN2  Um mal ein paar Vergleiche zu haben: ein MFH mit 14 WE, Fernwärme, Aufzug, Garagenhof verbrauchte 2025 1200kWh Allgemeinstrom 2 MFH mit 33 WE, Gas, Aufzug (2x), Tiefgarage verbrauchte 2024 8600 kWh Wenn ich das richtig verstanden habt, dann habt ihr ca. 30 WE[...] Danke, das ist ein hilfreicher Vergleich. Zitat von wurzel2  [...] @wurzel2, damit man Dir helfen kann, stell die letzte FW- Rechnung und die NK-Abr. "Beleuchtung" hier ein. Dein Name/Anschr. schwärzen. [i]Okay, macht Sinn -- ich habe bisher nur die Kosten gesehen, aber die SWM-Abrechnungen enthalten auch den[...] Okay, das mache ich, aber dauert noch etwas bis ich das aufbereiten kann. Zitat von MichaelN2  Das zeigt sehr deutlich wieviel Strom das ist.
Ist das Gebäude im Besitz eines einzigen Vermieter oder gibt es eine WEG? Dann herausfinden wer im Beirat ist. Die sind eher engagiert, weil es auch deren Geld ist.
Als erstes den hohen Strompreis angehen. Da kannst du selber[...] "Aber der TO scheint es eh nicht zu interessieren. Kein Wunder, wenn man sich das über 10 Jahre anschaut." ...boah, ich habe jetzt ganze drei Tage lang nicht geantwortet -- ich kann nicht den ganzen Tag im Foren lesen und antworten, v.a. wenn ich unterwegs bin und meinen Rechner nicht zur Verfügung habe. Abgesehen davon habe ich offenbar als einziger Mitbewohner aus 24 Wohneinheiten die Diskrepanz bemerkt und angemerkt, und bin seit langer Zeit dahinter her. Damit bin ich dann wohl der Einäugige unter lauter Blinden. Und ich kann halt ohne Anwalt etc auch nicht viel mehr machen als nachfragen und antreiben - also bitte immer mit der Ruhe. Oben habe ich gerechnet: 3.2 kW Durchschnittslast. Das sollte entweder ein Wert sein, der für eine Fernwärmepumpe für 3 Häuser Sinn macht, oder eben nicht. Ich überschlage hier mal ganz grob: Wenn man davon ausgeht, dass die vier etwa gleichgroßen Häuser in etwa gleich viel für den "regulären" Gemeinschaftsstrom (Außenbeleuchtung, das sind nur ein paar Funzeln; und Treppenhaus) benötigen: d.h. jedes Haus benötigen ca. 1600 kWh (wie die beiden ohne FW-Anlage: 1675 kWh und 1436 kWh). Dann würde der Strom für das Haus mit der eigenen Fernwärmeanlage ca. 500 kWh für FW benötigen (2139 kWh - 1600 kWh). Und die FW-Anlage für drei Häuser würde ca 21300 kWh benötigen (22922 kWh - 1600 kWh), also 7000 kWh pro Haus. Danke nochmal für die Infos. Ich werde auch weiterhin nicht jeden Tag schreiben, aber in ein paar Tagen hoffentlich die geschwärzten Dokumente hier einstellen. Schöne Woche euch!
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28.04.2026 18:29:17 |
... Oben habe ich gerechnet: 3.2 kW Durchschnittslast. Das sollte entweder ein Wert sein, der für eine Fernwärmepumpe für 3 Häuser Sinn macht, oder eben nicht. ...
Tippfehler, oder DOCH eine WP am Start?
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28.04.2026 19:13:14 |
Ich weiß, das ich dazu neige logische Fehler aufzuzeigen und ich weiß auch, das dies selten gut ankommt. Was ich immer noch unlogisch finde. Nun gut. Ein Tip: das Forum funktioniert auch am Handy ;-) Aber dann passe ich mich halt mal auf dein Tempo an. Ich habe jetzt erst verstanden, wie die Gebäude mit Fernwärme (wirklich?) versorgt werden. Also L13 ist komplett raus. Wieso soll die Fernwärmeanlage in L15 hohe und vor allem schwankende Stromverbräuche verursachen. Konnte Dir das schon jemand ( Hausmeister?) plausibel erklären? Eine Fernwärmeanlage heizt NICHT mit Strom. Es fällt nur etwas Strom für Steuerung und Umwältpumpe an. Daher läuft das meist über den Allgemeinstrom. Die 20.000 kWh sind damit definitiv nicht erklärbar. Bei einer Wärmepumpe wäre das schon eher plausibel. Aber dann wären es Heizkosten, nicht Allgemeinstrom. btw - wie wird das Warmwasser erzeugt? Du kannst Dir monatliche Verbrauchswerte der letzten 2 bis 3 Jahre geben lassen. Zumindest für die letzten 12-24 Monate sind die in den meisten modernen Zählern gespeichert. Oder diese bei dem monatlichen ablesen DEINES Zählers mit notieren... Ist der Verbrauch ständig so hoch oder saisonal schwankend? Dann hört es aber auch schon auf, was du auf eigene Faust herausfinden kannst. Leider bist du auf viele Fragen nicht eingegangen, daher kann man nur Allgemeinplätze raten. Wenn die Kosten unterm Strich für DIch OK sind, dann mach halt einen Haken dran. Aber bedenke, nur weil die Miete in den letzten Jahren nicht angehoben wurde, muss das nicht so bleiben. Und dann werden korrekte Nebenkosten umso wichtiger.
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28.04.2026 20:23:14 |
Hallo, natürlich ist das hier nur ein "technisches" Forum - und keine Rechtsberatung. Sehr komisch ist schon (insbesondere für München) mit sehr niedriger und über Jahre konstanter Kaltmiete. Wer ist der Eigentümer / Rechtsform?............. Mal eine Milchmädchenrechnung: Stromverbrauch insgesamt (keine WP) - Hausstrom mal einbezogen: max. 100...150 € Heizung und WW: max. 200 € (Kalt) Wasserkosten gesamt: ca. 20 € sonstige Hauskosten (ohne irgendwelchen Strom): irgendwo 100 € oder max. 200 € (Aufzüge / Reinigung / Außenanlagen / Verwaltung) pro Monat --> sollte also so im Bereich < 500 € für eine normale Wohnung liegen. So, jetzt kannst Du ja mal Deine Kosten ganz grob vergleichen. Wenn Du da Zweifel hast (und eine Ursache suchst) wird Dir hier im Forum wohl keine Glaskugel aus der Ferne helfen können. Das kannst nur Du vor Ort angehen: 1. Verbündete suchen (andere Mieter - eventuell da auch Fachleute)!!! 2. Mieterschutzverein...?? 3. Sachverständigen finden und beauftragen 4. Rechtsanwalt..... Gruß Musil
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| | Zeit:
28.04.2026 20:39:59 |
PS:
Stell mal Deine Kosten vom letzten Jahr hier rein.
Mit den Gesamtkosten für (verschiedene) Häuser und (unterschiedlichen, vielen) Wohnungen kann ich nichts anfangen - Deine runtergebrochenen Kosten wären mal aufschlußreich, um ein Problem für Dich hier erkennen zu können.
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05.05.2026 15:17:45 |
Hallo, ich bin's schon wieder :-) ich habe jetzt mal die SWM-Dokumente geschwärzt sowie eine NK-Abrechnung, ebenfalls für 2023, mit eingescannt. Hier via Google-Drive Ordner mit den fünf Dokumenten (ich habe nicht gesehen, wie ich hier Dokumente direkt hochladen kann). Zitat von Sockenralf  ... Oben habe ich gerechnet: 3.2 kW Durchschnittslast. Das sollte entweder ein Wert sein, der für eine Fernwärmepumpe für 3 Häuser Sinn macht, oder eben nicht. ...
Tippfehler, oder DOCH eine WP am Start? Damit waren die Pumpen für die Fernwärme-Anlage gemeint, keine Wärmepumpe. Also wir sprechen definitiv nur über Fernwärme. Zitat von MichaelN2  Ich weiß, das ich dazu neige logische Fehler aufzuzeigen und ich weiß auch, das dies selten gut ankommt. Was ich immer noch unlogisch finde.
Nun gut. Ein Tip: das Forum funktioniert auch am Handy ;-) Aber dann passe ich mich halt mal auf dein Tempo an.
Ich habe[...] Okay, den logischen Fehler sehe ich immer noch nicht, bin aber gerne bereit, mich zu korrigieren. Und ja, ich vermeide es, längere Texte am 4,6"-Bildschirm zu editieren -- das geht bei mir besser mit Tastatur und Bildschirm(en). Ob die L15 schwankende Verbräuche hat, weiß ich nicht...ich habe nur die Abrechnungen für 2023. Es waren wahrscheinlich v.a. die schwankenden Strompreise, die unterschiedliche Kosten in unterschiedlichen Jahren verursacht haben (Ukraine...). Ja, soweit ich weiß, kriegen wir das Warmwasser auch via Fernwärme erhitzt, alles andere wäre auch seltsam, und müsste bei den NK-Abrechnungen auffallen. Ein hoher Stromverbrauch kann ja bei Fernwärme eigentlich nur an den Umwälzpumpen liegen, oder? Und da sind halt die Unterschiede zwischen den Anlagen auffällig. Siehe meine grobe Abschätzung weiter oben: - Anlage in L13: ca 500 kWh für ein Haus und Jahr - Anlage in L15: ca. 7000 kWh pro Haus und Jahr Ich kenne mich mit Umwälzpumpen und deren Verbrauch nicht aus, aber das ist schon ein krasser Unterschied, auch wenn die Pumpen etwas mehr leisten müssen um das Wasser in die anderen Häuser zu transportieren. Zitat von MichaelN2  Leider bist du auf viele Fragen nicht eingegangen, daher kann man nur Allgemeinplätze raten.
Die meisten der bisher nicht beantworteten Fragen kann ich leider nicht (gut) beantworten, aber ich versuch's: Gibt es Garagen?ja, aber die Antwort vom Vermieter war halt, dass es nur die Fernwärmeanlage ist. Wie sieht die Fernwärmestation aus? Gibt es da evtl. Elektro-Heizstäbe? Dann müsste für die Heizung ein extra Stromzähler eingebaut sein und die Energie über die Heizkostenabrechnung abgerechnet werden. Leider keine Ahnung, ich habe keinen Zugang zum Gebäude, und selbst wenn, kenne ich mich mit Heizungen zu wenig aus. Also Heizen, Strom, Allgemeinstrom. Ist das plausibel oder völlig überzogen?Heizen (Techem-Abrechnung) und Strom (separat) sind plausibel, nur die Allgemein-Stromkosten nicht. Ich würde mich auch mal auf zum Zähler machen. Liegt die Last dauerhaft an oder nur sporadisch? Ich habe da leider keinen einfachen Zugang. Wäre eine Frage für den Hausmeister/Vermieter. Hat die Tiefgarage eine Belüftung? Bzw werden die Kosten der Tiefgarage auf alle umgelegt oder nur auf die Mieter der Stellplätze? Gibt es Rohrbegleitheizungen, die irrtümlich dauerhaft läuft?Wie alt ist die Anlage? [/i] Anlage müsste von ca. 2008 sein, für die anderen Fragen habe ich leider keine Antworten. Wie hoch ist eure eigener Strom Verbrauch? Läuft vielleicht der Strom vom Waschküche über den allgemeinen Strom?
Das passt, nur der Allgemeinstrom ist unplausibel. Von welchen Häusern gibt es Zugänge zur Tiefgarage? auch von L15 Wird die Tefgarage ggf. 24h beleuchtet?
Gibt es Kelleräume die dicht verschlossen sind? Hast Du einen Kellerraum? Ist dieser über die Wohnung abgesichert oder über Hausstrom?
Kein Zugang von unserem Haus. Tiefgarage wird imho nicht dauerhaft beleuchtet, aber die Frage wäre nochmal an den Vermieter zu richten. Unser Kellerraum ist mit Sicherheit über Allgemeinstrom. Beleuchtung alles über Bewegungsmelder bzw. schaltet sich autom. ab. Das hieße ja, dass der Allgemeinstrom mit deutlich mehr als 1 € pro kWh verrechnet wird...Lt. SWM-Dokument sind's für 2023 ca. 77 Cent pro kWh für Allgemeinstrom. Bisher kommt's immer aufs selbe für mich raus: Die wichtigste Frage ist ja: Macht der Verbrauch für Fernwärme Sinn? Der Vergleich zwischen den Anlagen deutet darauf hin, dass beim angeblichen Stromverbrauch der großen Anlage etwas nicht passt. Das ist der wichtigste Punkt, den ich bisher von der Diskussion hier mitnehme. Was da genau dahinter steckt, ist dann die nächste Frage. Ich denke, dass ich alle detaillierteren Fragen ich an den Vermieter stellen müsste. Ich muss ihn halt überzeugen, da nochmal d'rauf zu schauen. Und ihn bitten bzw, darauf bestehen, bei der nächsten Begehung mitkommen zu dürfen. Danke für die bisherige Hilfestellung.
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| | Zeit:
05.05.2026 18:44:51 |
Zitat von wurzel2  Macht der Verbrauch für Fernwärme Sinn? Wie schon gesagt, nein.
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| | Zeit:
05.05.2026 19:36:35 |
Moin, gut der Strom wird nicht mit über 1€ kWh berechnet sondern nur mit kapp 1 € je kWh die Stadtwerke München sollen in der Grundversorgung "nur" 0,37 € berechnen, als eigentlich ein drittel der Kosten die Euch verrechnet werden. Trotzdem bin ich bei Michael N2 22000kWh nur für Pumpenstrom, das passt nicht! jetzt suche ichmal deine bereitgestellten Dateien. Grüßle
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| | Zeit:
05.05.2026 20:02:21 |
Hallo, ohne das ich da jetzt genauer in die 2023 Abrechnungen schaue - aber deutlich über 75 ct/kWh Strompreis......?? Ich zahle da heute ca. 10 ct/kWh (ohne Netz natürlich) - ganz in "Grün" ( Wasserkraft). Also (ohne Netz), aber mit Grundgebühr usw. weniger als 15 ct/kWh. Ganz grob mal geschätzt. Ein Preis von 75 ct/kWh (ohne Netz) ist doch da ca. / grob ein fünffacher Preis! Und ob der Strom heute, 2026, wesentlich billiger ist als 2023....?????? Und ob der Strom in AT so wesentlich billiger ist, als in D / München...? Rätsel über Rätsel!!! Gruß Musil
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| | Zeit:
05.05.2026 20:19:37 |
30-35ct/kwH muss man in DE leider rechnen. Aber alles darüber ist Wucher. => im Rahmen der ordnungsgemäßen Verwaltung gilt der Grundsatz der Wirtschaftlichkeit
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| | Zeit:
05.05.2026 20:40:00 |
Ohne Netzkosten sollte das doch auch in DE bei ca. 25 ct/kWh liegen...?
75 ct/kWh ist dann immer noch ca. das dreifache...???
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| | Zeit:
05.05.2026 20:57:36 |
Die Netzkosten muss ich doch auch bezahlen. Was nützt es mir das getrennt zu betrachten?
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| | Zeit:
05.05.2026 21:34:06 |
Was man alles so rauslesen kann, ohne selber dort zu wohnen...
Strom Aufzug ist wohl schon mal getrennt. D.h. der kann für die Kosten nicht verantwortlich sein. Betriebsstrom für die Heizung wird auch getrennt abgerechnet. Was das Argument "das sind Stromkosten der FW" ad absurdum führt. Dann gibt es noch Posten "Betrieb Be/Entlüftung Klimat." - was ist das?
Zum Allgemeinstrom - nach etwas Recherche sind Kosten in der Spanne von 40-400€ normal. Wobei 400€ schon oberste Fahnenstange ist. Und da liegt ihr nochmal x-fach drüber. Den überhöhten Preis habe ich dabei schon berücksichtigt.
Du zahlst übrigens für techem flex print - darüber sollten dir die monatlichen Verbrauchswerte (allerdings nur deine) zur Verfügung stehen!
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| | Zeit:
06.05.2026 21:31:37 |
Hallo
ich fasse mal zusammen
4 Gebäude mit 35 Wohnungen 2.544m² beheizt eine gemeinsame Abrechnung Betriebskosten inkl. Heizung
ein Gebäude mit Übergabestation FW anderes Gebäude mit Übergabestation und Verteilung auf drei Gebäude
jedes Gebäude hat einen Stromzähler des Netzbetreibers.
Stromkosten der Heizung 390€
Verbrauch in kW 1.436 1.576 2.139 22.922
Meine Frager an die Verwaltung wäre: gibt es Zwischenzähler???
Dann würde ich versuchen die Zähler zu besichtigen und dabei auf die Sicherungen schauen. Diese sind in der Regel beschriftet, daraus ergibt sich welche Verbraucher versorgt werden.
Aus den bisher vorgelegten Infos schließe ich, die Heizung ist es nicht die den hohen Stromverbrauch in einem Gebäude begründet.
MfG uwe
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| | Zeit:
06.05.2026 22:02:49 |
Stromkosten Entlastungen in € 1.547 793 1.629 1.058 2.247 1.487 23.782 10.097
Summen 29.205 13.435
Strom Beleuchtung
28.363 13.420 ok ist ja ohne Heizungsstrom nur passt die Entlastung nicht
dann noch 3.976 Entlastung Aufzug
da passt was nicht zusammen.
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| | Zeit:
06.05.2026 22:08:24 |
Unsere Aufzüge erschließen 5 Etagen mit je drei Wohnungen ca. 5 Bewohner je Etage
je Aufzug ca. 1.000 kWh / Jahr
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| | Zeit:
06.05.2026 22:11:23 |
Bei den Umlegeinheiten blicke ich nicht durch
(1) und (2) unterschiedliche Gesamt m² jedoch identischer Schlüsselwert Anteile
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| | Zeit:
06.05.2026 22:37:55 |
Und ich dachte immer MFH sind effizienter?! Das sind ja abartige Kosten... Was da im Monat gezahlt wird, haben wir im Jahr bei doppelter Fläche. Fernwärme immer ein Trauerspiel:(
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| | Zeit:
07.05.2026 08:31:20 |
Ich denke, allen hier Beteiligten ist klar, dass diese <23.000 kwh zu >23.000 € Verbrauch in einem Gebäude der vom TO genannten Größe nicht entstanden sein können. Also gibt es nur wenig Möglichkeiten. Zunächst muss der Versorger erklären, wo dieser Verbrauch entstanden ist und warum hier die Kwh so absurd teuer ist/sein soll. Dann müssen die Rechnungen der vergangenen Jahre neu geschrieben werden und Gutschriften kommen. Gleichzeitig muss der Verwalter klären warum er diese Kosten offenbar ungeprüft mit seinen Mietern abrechnen kann und die Mieter sollten sich hinterfragen, wie schmerzbefreit und kritiklos man sein muss, um bei solchen Zahlen nicht aufzuwachen.
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| | Zeit:
07.05.2026 12:50:29 |
Frage an google Antwort Dass Ihnen 75 Cent pro kWh in Rechnung gestellt wurden, liegt höchstwahrscheinlich daran, dass Sie keinen Standard-Haushaltsstrom, sondern Heizstrom (z. B. für eine Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung) beziehen oder sich in der Ersatzversorgung befanden. Hier sind die drei wahrscheinlichsten Gründe für diesen spezifischen Preis im Jahr 2023:Heizstrom-Tarife: Zum 1. Januar 2023 stiegen die Preise für Heizstrom bei den SWM drastisch an. Während Haushaltsstrom (M-Strom) auf etwa 62 Cent stieg, wurde der Preis für Heizstrom-Anlagen teilweise von ca. 20 Cent auf 75,24 Cent/kWh (brutto) angehoben.Zweitarifmessung (HT/NT): Falls Sie einen Doppeltarifzähler haben, lag der Arbeitspreis für den Tagstrom (HT-Arbeitspreis) in der Grundversorgung ab Januar 2023 bei 78,03 Cent/kWh. Der Durchschnittspreis auf Ihrer Rechnung könnte durch die Mischung mit dem günstigeren Nachtstrom (NT) bei etwa 75 Cent gelandet sein.
Ersatzversorgung: Wenn Sie nach einer Insolvenz Ihres vorigen Anbieters automatisch von den SWM übernommen wurden, gelten kurzzeitig die Preise der Ersatzversorgung. Diese liegen oft deutlich über den regulären Grundversorgungstarifen.Ein Anruf von Wurzel bei SWM und schon herrscht Klarheit
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| | Zeit:
08.05.2026 13:29:43 |
@wurzel2,
viele EVUs haben das ausgenutzt und Verträge der Grund/Ersatzversorgung massiv erhöht! Immer mit dem Hinweis, dass es ja die Strompreisbremse gibt. Der Hauseigentümer/Verwaltung hätten aber sofort den Versorger wechseln können!
Das solltest Du unbedingt überprüfen: Die Fa. SWM weist aber einen M-Strom Tarif aus, für Geschäftskunden?
Da es zwei unterschiedliche SWM Belege für den Dezember 2023 gibt, sollten das auch zwei E-Zähler sein ? Wo sind diese E-Zähler verbaut und welche Verbraucher werden darüber abgerechnet ? Unbedingt Fotos machen, Zähler-Nr. notieren!
Ohne Strompreisbremse werden die kommenden Jahre für Dich richtig teuer werden.
Es ist nicht zulässig diese hohen Stromkosten erst über die NK-Abrechnung: "Beleuchtung" abzurechnen und später zu behaupten, dass die nicht nachgewiesen Stromkosten plötzlich zu den Fernwärmekosten gehören sollen.
Die NK-Abrechnung ist somit falsch! Fordere alle überhöhten Beträge für die Beleuchtung zurück und kürze die Vorauszahlungen der NK.
Die NK-Abrechnung wird nur nach m² verteilt, auch der Hausmüll ! Hier fehlt die Abrechnung nach Personen. Für den Aufzug u. die Gebäudereinigung werden als Fläche nur 2682,24 m², für die Kostenverteilung (13845,88 €), benutzt. Die anderen Kostenarten werden alle über 2953,85 m² verteilt. Hier fehlen 271,61 m² ! Es gibt also Whg. die keine Kosten für den Fahrstuhl u. Hausreinigung bezahlen?
Als Münchner solltest Du durch den Betrugsfall "Wirecard" sensibilisiert sein. Vermieter und Hausverwaltungen haben dieses Geschäftsmodell schon lange für sich erkannt.
Grüsse
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| | Zeit:
10.05.2026 10:50:37 |
Gut, meine eigentliche Frage ist damit ja beantwortet: Macht der Stromverbrauch für einen Fernwärmeheizung Sinn? -> - Stromverbrauch für Fernwärme ist unplausibel hoch (22000 kWh)
Außerdem: - "Betriebsstrom für die Heizung wird eigentlich auch getrennt abgerechnet" -> da werde ich nachfragen, was "Betriebsstrom"" dann auf der Techem-Abrechnung ist - ein paar weitere Unstimmigkeiten wurden hier noch aufgezählt - Stromkosten pro kWh sind sehr hoch (ich sehe die 1€ je kWh nicht -- Steuer?, aber 77 Cent pro kWh sind ja auch schon hoch) - aber der letzte Beitrag von "kreitmayr" ist da erhellend -- danke!
Die anderen Fragen, die jetzt aufkommen, drehen sich eher darum, woher das "Problem" kommt. Das ist hier schwierig zu beantworten, ich kann nur spekulieren und ansonsten eben den Vermieter nochmal mit den Ergebnissen der Diskussion hier konfrontieren und ihn ggf. auf diesen Thread verweisen.
Dann gibt es noch Posten "Betrieb Be/Entlüftung Klimat." - was ist das?
Wir haben im Gebäude eine KWL -- ich nehme an das sollte es sein.
Danke nochmal für Eure ganzen Überlegungen und Antworten zu dem Thema. Ich werde den Thread aktualisieren, wenn sich was Interessantes ergibt.
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10.05.2026 11:09:56 |
Dann sind ja anscheinend alle Verbraucher erfasst
Dann bleibt nur Strom Diebstahl oder falsche Verkabelung.
Stromgang für Allgemein ermitteln - gleich pro Stunde oder schwankend? Zu Hoch Zeiten abschalten und schauen wer sich beschwert.
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11.05.2026 17:28:27 |
Zitat von wurzel2  - Stromkosten pro kWh sind sehr hoch (ich sehe die 1€ je kWh nicht -- Steuer?, aber 77 Cent pro kWh sind ja auch schon hoch) Rund 23k€ Kosten bei etwa 23MWh Verbrauch?;) Auf Seite 3 ist aufgeschlüsselt in Arbeitspreis und Netznutzung, beide Anteile dann noch zuzüglich Umsatzsteuer. Auf Seite 4 bei der Berechnung der Entlastung steht der Komplettpreis pro kWh.
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