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16.05.2026 18:19:02 |
Hallo, mir ist gestern eine Monoblock Wärmepumpe in die Hände gefallen für kleines Geld die ich gerne in meiner Scheune aufstellen will. Ich habe keinen wirlich besseren Platz für das Teil steht dann in optimaler nähe zum Puffer im Heizraum je nur ca. 5m Rohr für VL. und RL. Wie ich das alles mache mit der Hydraulik etc. Ist mir alles schon soweit klar nur hab ich vermutlich ein Problem mit dem Kondensat das entsteht. Das gute Stück hat nartürlich einige Bohrungen im bereich des Verdampfers um das Kondensat ablaufen zu lassen. Ich würde gerne eine Wanne unter alles stellen und das ganze dann abführen. Die Füße könnte man dann nartürlich nicht am Boden befestigen. Gibt das ein Problem ? Fängt das ding an zu wandern ? Schwingungen ? Andere Lösungsvorschläge ?
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16.05.2026 19:15:49 |
Big foots unter die Wärmepumpe und das sollte das Problem lösen. Aber wie gut ist die Scheune wirklich belüftet? Die sollte undicht wie ein Schweizer Käse sein, damit es funktioniert. Da fällt schon einiges an Kondensat an im Winter, dass muss schon abfließen, einmal am Tag die Wanne leeren ist nicht drin. Die Luft ist auch halbwegs sauber? Sonst setzt die Zukunft evt. noch unnötig die Lamellen an der Zukunft zu. Alles was du an Energie ins Haus bringt, fehlt der Scheune. Damit es da drin nicht eiskalt wird, muss dann entsprechende Zuluft erfolgen. Im tiefen Winter wird dann in der Scheune wohl ähnliche wie Außentemperatur sein, also auch durchaus unter Gefrierpunkt. Gehen nicht noch ein paar Meter mehr Rohr und dann einmal durch die Scheune durch um an die andere Seite zu stellen?
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16.05.2026 19:35:49 |
In meiner Scheune läuft seit fünf Jahren eine 7-er Jeisha von Panasonic. Wunderbar und ohne jegliche Probleme. Die Scheune ist tatsächlich undicht. Das heißt, alte Bretter als Außenwind, die genügend Wind durchlassen. Die WP steht nahe einer dieser Bretterwände, mit einem Auslass 60x60 cm für die Abluft. Die Jeisha steht auf ungefähr 35 cm Höhe (25 cm Monoblock plus die knapp 10 cm hohen Gummifüße mit den eingefrästen Nuten für die Monate der WP). Den Ablauf für das Kondenswasser habe ich so geregelt: Aus Edelstahl habe ich eine Wanne (3 cm hoch und so breit/lang, dass sie von einer Seite unterhalb der WP aber über die Gummifüße eingeschoben werden kann), in die ich an einem Ende ein Loch gebohrt habe und von dort wird mittels eines DN50 Kunststoffrohres das Abtauwasser in den Kanal abgeleitet. Für die kältesten Tage habe ich noch sicherheitshalber ein Heizkabel vorgesehen, das in der Wanne liegt und an einem Ende sogar bis in das DN50 Rohr reicht, damit der Wasserablauf klaglos funktioniert- Würde ich jederzeit wieder so machen.
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16.05.2026 19:44:51 |
Die WP steht nahe einer dieser Bretterwände, mit einem Auslass 60x60 cm für die Abluft. Ja, die Abluft direkt nach außen blasen, die Zuluft durch die Undichtigkeiten der Scheune, das glaube ich, dass es funktioniert. Einfach so in die Scheune stellen halte ich eher für keine gute Idee.
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16.05.2026 19:56:46 |
Also es sind ca 400m3 Rauminhalt und da herschen jetzt schon anähernd Aussentemperaturen. Es zieht gut durch also das ist nicht das Problem. Diese Bigfoot Füsse habe ich bereits. Ich werde es dann so machen wie@ Flachkollektoren, das war eh mein Plan. Ob ich da jetzt auch ein Heizkabel benötige werde ich sehen eventuell nicht den im tiefsten Winter wird wohl der Pelletskessel die meiste Zeit dienst tun. Die Wärmepumpe soll nur Strom verbrauchen der da ist und das sollte bei 46,5kWp schon nicht wenig sein in einer Heizsaison. Eine wirkliche Bewegung wird wohl nicht stattfinden durch Vibration oder? Das Ding wiegt ca.120kg und Wind gibts ja auch nicht. Ich würde die Wanne dann aussen Fixieren mit Latten andübeln das sie sich nicht bewegen kann, innen kann man auch irgendwie verkeilen etc.
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16.05.2026 20:21:09 |
scheune scheuneHier sieht man das ganze... Nartürlich muss ich noch etwas aufräumen aber der grobe platz in der Nische am Pelletbunker ist optimal. Heizraum ist ca. 1m tiefer.
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17.05.2026 08:37:13 |
Hallo wenn du die abgekühlte Luft in der Scheune läßt, fährt die im Kreis und der Wirkungsgrad wird schlechter. Auch bei elektrischer Energie die "umsonst" ist, macht sich der Effekt bei Dir bemerkbar. Alles was Du nicht nachheizen mußt ist auf Deiner Gewinnseite. Also WP an die Außenwand und einen kurzen Abluft-Kanal, gerne aus Holz ins Freie. Je höher die WP steht, desto weniger Staub wird angesaugt. Ich würde zwei Balken vom unteren Querbalken zum oberen Querbalken der Scheune montieren und daran dann vernünftige Konsolen mit unteren Diagonalstreben. Und dann die WP auf wartungsfreundliche Höhe. Wenn der angesaugte Staub entfernt werden muss ist das angenehmer auf normaler Standhöhe wie wenn an demütig auf Knien drumherumrutschen muss. Und wi die WP angeodernet ist sieht von aussen niemand. ciao Peter
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17.05.2026 09:25:14 |
Zitat von 2fast4you  Ob ich da jetzt auch ein Heizkabel benötige werde ich sehen eventuell nicht den im tiefsten Winter wird wohl der Pelletskessel die meiste Zeit dienst tun. Die Wärmepumpe soll nur Strom verbrauchen der da ist und das sollte bei 46,5kWp schon nicht wenig sein in einer Heizsaison. @2fast4you, wenn im Winter nur der Pelletkessel in Betrieb ist, dann musst Du bei der LWWP für einen Frostschutz sorgen. Der VL/RL und der WT darf auf keinen Fall einfrieren! Grüsse
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17.05.2026 10:29:58 |
Frostschutz geht bestimmt über die Regelung der WP. aber ja das hab ich auf dem Schirm. Hier noch ein Foto von einer anderen denkbaren Situation. Hier ist die nächste Wand 1,2m entfernt. Ich könnte mir vorstellen einen Kanal zu bauen das die Abluft nur gegen die Wand fährt aber nicht zurück kommen kann.Das Gerät würde dann innen am Fenster stehen.. Die Wand ist nicht mir. Gibt's da negative Effekte ? Linkbezeichnung |
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17.05.2026 14:36:58 |
Wesentlich ist die Abluft der WP nach außen leiten. Wenn ich mir Dein Bild mit dem knappen Zwischenraum ansehe, würde ich auf jeden Fall schauen, dass die Abluft noch mit einem 60er-Abluftschlauch die 2 Meter nach oben aufs Dach geführt wird. Sonst könnte sich in dem schmalen Bereich zwischen den beiden Hausteilen die kalte Abluft sammeln, das ganze kann dann immer kälter werden. Bei mir geht die Abluft direkt aus der Scheune nach draußen, aber draußen heißt bei mir in einen Garten, der noch 40 Meter nach hinten geht und da kann sich die kalte Luft nicht ansammeln. Also bei der Abluft würde ich an Deiner Stelle sehr aufpassen und die dorthin leiten, wo sie frei ausgeblasen wird und keinen Widerstand hat. Wegen so einem 60er-Schlauch könntest Du Dich bei "lowenergy" erkundigen.
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17.05.2026 17:07:40 |
Hallo,
Die Wand ist nicht mir. Gibt's da negative Effekte ?
Du kühlst die Wand sehr stark aus. Das wird Deinem Nachbarn sicher nicht gefallen.
Gruß Heinz
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17.05.2026 17:32:38 |
Das ist auch nur eine unbewohnte Scheune die sogar noch mehr offen ist. Das Dach ist aus Hohlziegel da kannst du die Zeitung durch lesen mit etwas Kopf verdrehen. ;)
Ich werde das einfach mal machen und wenns dann negativ wird kann man immer noch was ändern, ich beobachte das natürlich.
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17.05.2026 18:34:50 |
Etwas ähnliches habe ich auch für die Zukunft geplant. Das Clubheim unseres Luftsportvereins grenzt direkt an den Hangar mit 15x33x5m an. Der Hangar hat größtenteils ein Glasdach, ist sehr gut belüftet und wird im Winter durch sonneneinstrahlung schon mollig warm. Das Clubheim mit ca. 70qm wird nur sporadisch am Wochenende beheizt und ansonsten natürlich frostfrei gehalten. Die bisherige Propangas Therme möchte ich aufgrund ihres Alters gerne in nächster Zeit ersetzen.
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17.05.2026 19:50:16 |
Alle Scheunen die ich kenne haben nur einen Sandfussboden und wurden in der Vergangenheit landwirtschafftlich genutzt. Der Staubanteil ist riesig auch wenn die Landwirtschaft schon Jahre nicht mehr aktiv ist. Durch die natürliche Temperaturunterschiede zwischen Sonne und drinnen gibt es eineb natürlichen Luftzug der für Staubverwirbelung sorgt. Dazu kommen erhöhte Einträge von draußen. Ich kenne deine Scheune nicht. Aber leg doch mal für 1 bis 2 Woche eine Saubere glatte Fläche in die Scheune. Zum Beispiel eine Glasscheibe oder ähnliches. Dann siehst du wieviel Staub dort noch drin ist. Und zum Thema Kaltsee. Das ist echt nicht unerheblich. Die Wärmepumpe sollte wirklich mindestens einen Meter hoch stehen. Du wirst dort eine deutliche Abkühlung haben. Stell dir einfach vor das du dort eine Klimaanlage installieren würdest die mit der Nennleistung die Scheune kühlen soll. Jetzt ist es gar nicht mehr so abwägig sich das vorstellen zu können das die Idee nicht die Beste ist.
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17.05.2026 20:50:18 |
Ein Reinraum ist es nicht aber draussen hast du ja auch Pollen,Laub,Staub,Saharastaub usw. Ich würde sagen kontrollieren und dann halt alle paar Monate reinigen. Zum Thema komplett Indoor bin ich ja eh schon davon ab und werde am Fenster bleiben mit Ausblassöffnung.
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17.05.2026 21:24:55 |
Zitat von 2fast4you  Also es sind ca 400m3 Rauminhalt und da herschen jetzt schon anähernd Aussentemperaturen. Es zieht gut durch also das ist nicht das Problem. Diese Bigfoot Füsse habe ich bereits. Ich werde es dann so machen wie@ Flachkollektoren, das war eh mein Plan. Ob ich da jetzt auch ein Heizkabel benötige[...] Anstatt nur auf Gummifüße zu setzen noch Blockstufen hochkant darunter, dann sieht man, was vorgeht, eistechnisch. Wenn es in der Scheune kälter ist als draußen, dann war das Ganze ne Wunschvorstellung. Volumen 400m3, lächerlich, ne 10kW braucht im Kernwinter 4000-8000m3 die Stunde als Luftdurchsatz. Die Gefahr sich selbst erneut kalt anzusaugen wird unterschätzt.
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17.05.2026 21:34:47 |
Nochmal...Das ding einfach innen hinstellen ist durch! Nein es steht nicht mehr am Pelletbunker. Ich will es auf die "Empore" ca. 1m höher als der Betonboden stellen und mit Styrodur einen Kanal bauen ca. 70cm lang mit dem gleichen Dimensionen wie die abluftöffnung.
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18.05.2026 08:32:22 |
Hallo, warum Styrodur? Holz und andere Materialien, die gerade zur Hand sind reichen doch auch aus. Hauptsache, die kalte Luft kann ungehindert weg. Aber das hast Du ja mit "gleicher Durchmesser wie Abluftöffnung" auf dem Schirm. Bei 70 cm Länge spielt es auch keine Rolle, ob rund oder eckig wenn das Maß eckig dem Durchmesser an der WP entspricht. Gruß Heinz
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18.05.2026 12:23:28 |
Ob das so gut ist wenn da immer " kalte Luft" vorbei strömt bei Holz. Außerdem werde ich auch ein Gefälle einbauen.
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18.05.2026 13:05:43 |
Zum Staubanteil in einer Scheune: Ich habe die WP in der Scheune jetzt 5 Jahre in Betrieb. Keine Probleme. Ja, sie verstaubt oben. Aber an den Ansaugflächen der WP - dem zarten Gitterbereich - habe ich noch nichts bemerkt, das die Luftansaugung behindern würde. Mein Boden in der Scheune ist auch nicht betoniert, sondern gestampfter Lehm. Und dann gibt es viel Holz drinnen. Natürlich ist der Staub höher als in einem Wohnraum. Aber die WP läuft bisher hervorragend.
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18.05.2026 13:12:30 |
Ergänzung um notwendigen Luftvolumen einer Scheune: Ich habe "lächerliche" 500 m3. Wie gesagt, bisher keine Probleme, dass die Luft für die 7 kw-WP nicht ausreichen würde.
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18.05.2026 13:52:18 |
Ich hätte da auch überhaupt keine Bedenken solange die Ansaug- und vor allem die Ausblasrichtung frei ist. Staub gibt's auch draußen reichlich, hab gerade jetzt erst wieder den Verdampfer mit dem Gartenschlauch rückwärts durchgespült um den Blütenstaub zu entfernen.
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18.05.2026 14:36:01 |
Ergänzung um notwendigen Luftvolumen einer Scheune: Ich habe "lächerliche" 500 m3. Wie gesagt, bisher keine Probleme, dass die Luft für die 7 kw-WP nicht ausreichen würde. Luftdurchsatz ist bei maximaler Leistung bei deiner 7kW- Pumpe vermutlich bis zu 8000m³/Stunde, 16-faches Scheunenvolumen. Wenn die Scheune entsprechend undicht ist und Einsaug- und Abblas"trakt" möglichst eindeutig getrenne sind, spricht ja nichts gegen diese Scheunenlösung. Es darf eben nicht zu einer nennenswerten Rezirkulation innerhalb der Scheune kommen -> dann wird sie zur Kühlscheune und die Effizienz bricht weg.
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19.05.2026 11:26:32 |
Hallo DMS20, 8.000 m3 Luft sind beeindruckend. Aber ich habe in den vergangenen 5 Jahren - natürlich vor allem im Winter - keinerlei Kältesee oder Kältestau in der Scheune bemerkt. Auch bei tiefsten Außentemperaturen nicht. Natürlich ist die Scheunen- Temperatur kaum höher als die Außenluft, aber ich müsste einmal nachmessen, ob an einem tiefen Winter-Tag ein Unterschied besteht. Jedenfalls habe ich bis heute keinerlei negative Auswirkungen wegen möglicherweise zu weniger oder zu kalter Ansaugluft bemerkt. Sonst hätte ich nicht von Februar 2023 auf Februar 2024 eine JAZ von 5,03 gehabt (damals allerdings NUR Heizung und noch kein WW). Das folgende Jahr hatte ich bei etwas kälteren Temperaturen und der Zuschaltung des WW nur mehr eine JAZ von 4,63. Bin trotzdem mehr als zufrieden.
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19.05.2026 11:44:33 |
... ich habe in den vergangenen 5 Jahren - natürlich vor allem im Winter - keinerlei Kältesee oder Kältestau in der Scheune bemerkt. Auch bei tiefsten Außentemperaturen nicht ... Du schriebst ja auch: "... Die WP steht nahe einer dieser Bretterwände, mit einem Auslass 60x60 cm für die Abluft ...Offenbar ist dir damit eine gute Trennung von Zu- und Abluft gelungen und deine Scheune ist undicht genug, um diesen rechnerisch bis zu 16-fachen Luftwechsel zu ermöglichen. Hier im Thread geht es ja genau darum, dass der TE eine solche Trennung der Luftführung berücksichtigt. Mein Eindruck ist, dass vielen LWWP-Interessenten und -Nutzern gar nicht klar ist, welche Luftmengen dort bewegt werden müssen und wie elementar wichtig für die Effizienz der WP es ist, dass die LWWP nicht im eigenen Luftsee rührt sondern immer mit möglichst warmer, unabgekühlter Zuluft versorgt werden muss.
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