| | | | Zeit:
15.05.2026 13:37:08 |
Zitat von DMS20  Zitat von Weissnixx  [...] Und Scheiben putzen, Auto waschen, Reifendruck kontrollieren, gelegentlich angesammelten Müll 'raussortieren, Sand, Krümel, Bonbon-Papier 'raussaugen, Scheibenwaschwasser/Frostschutz nachfüllen. An 400 bis 800V (und zukünftig wohl noch mehr) - Anlagen wird man als Hobbyschrauber[...] Danke für die Rückmeldung!
|
| | Zeit:
15.05.2026 21:35:03 |
Selber schrauben können ist ja ganz nett. Ich hab das mal richtig gelernt.
Aber ich freue mich drauf das das beim nächsten Auto einfach ziemlich wegfällt.
Heute wurde der ID Polo GTI vorgestellt. Sperre vorne, 226ps. Und nicht wie ein Ufo aus.
Ist mir zwar leicht zu teuer, aber prinzipiell nett
|
| | Zeit:
16.05.2026 11:17:20 |
Bei Ford halten Bremsbeläge mitlerweile auch bis zu 160.000km... Aber davon ab, Bremsen, Radaufhängungen, Unfallschäden, Frontscheiben, und der ganze Komfortkram angefangen von Klimaanlagen, Fensterhebern, Türschlössern, Schiebedächern, Infotainment, Heizungen, usw. usf. geht an nem BEV genau so kaputt wie bei jedem anderen Auto auch. Kerzen, Auspuff, Öl, Filter und Zahnriemen, die normalen Wartungssachen fallen weg. Dafür kommt höherer Verschleiß an Reifen und Achsteilen dazu, die Bremsen die nicht mehr verschleißen sondern verrosten, und kaputt gefahren werden die Karren genau so. Parksensoren, Kameras, die Werkstätten werden nicht verhungern. Beim Thema BEV hab ich n ganz neues Problem woran ich vorher gar nicht gedacht hatte... Man darf damit mit nem B Führerschein gar keine Anhänger mehr ziehen. Die Karren sind so schwer, dass man teilweise selbst für nen 750kg Anhänger erstmal in der Fahrschule nen Kinderanhängerführerschein machen darf und für nen richtigen Anhänger, wo man auch mal ne Tonne Schotter oder ne Palette Pflastersteine drauf stellen darf, muss man erstmal nen Anhängerführerschein machen. Mein alter Verbrenner hat nen zulässiges Gesamtgewicht von 2100kg bei 2100kg Anhängelast und da darf man nen 1400kg Anhänger mit fahren. N mittleres BEV wiegt schnell 2,5 Tonnen und die Anhängelasten von den Autos sind auch n Witz. Viele haben nur Anhängelasten von 750-1200kg, selbst mit nem 30 Jahre alten Golf IV darf man 1650kg ziehen... Das heißt, die meisten Modelle sind was Freizeitanhänger, egal ob n großen Wohnwagen, n Autotrailer, n Pferdeanhänger, etc. völlig unbrauchbar. Und das betrifft ja nicht nur den Erstkäufer, sondern auch die zweit und Drittkäufer, die aber für die Leasingrückkaufwerte wichtig sind...
|
| | Zeit:
16.05.2026 12:29:15 |
Bei der Anhängersache stimme ich zu, das ist oft so. Die "frühen" BEV hatten oftmals sogar nicht einmal vorgesehen, dass jemals eine Kupplung dran kommt. Allenfalls geht das dann für einen Fahrradträger.
Was die Klimaanlage betrifft bin ich schon froh, dass das mit Wellendichtung & Co., wie die Verdichter an den Verbrenner drangemurkst wurden, zu Ende geht. Auch wenn - oder gerade weil - es irgendwie "normal" und (im Gegensatz zu den bösen Split-Klimas zu Hause) moralisch "in Ordnung" war/ist, dass die Auto-Klimas ständig KM in die Atmosphäre drücken.
|
| | Zeit:
16.05.2026 14:15:48 |
Zitat von Mark1234  Bei Ford halten Bremsbeläge mitlerweile auch bis zu 160.000km... Aber davon ab, Bremsen, Radaufhängungen, Unfallschäden, Frontscheiben, und der ganze Komfortkram angefangen von Klimaanlagen, Fensterhebern, Türschlössern, Schiebedächern, Infotainment, Heizungen, usw. usf. geht an nem[...] Mein Kumpel hat letztens seinen Führerschein aufbohren lassen, als er auf E umgestiegen ist. Er muss auch öfter mal schwere Hänger ziehen. Das war eine Sache von einem Tag und, ich glaube, 300€ oder so. Grüße
|
| | Zeit:
16.05.2026 14:47:38 |
b96 führerschein
Der B96-Führerschein ist eine Erweiterung der Führerscheinklasse B und berechtigt Sie, Fahrzeuggespanne (Pkw plus Anhänger) mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 4.250 kg zu fahren. Damit eignet er sich ideal für den Betrieb von großen Wohnwagen, Pferdehängern oder Transportanhängern.
Wichtigste Fakten auf einen Blick
Gewichtsgrenze:Die zulässige Gesamtmasse des Zugfahrzeugs (maximal 3.500 kg) und des Anhängers addiert ergeben maximal 4.250 kg.
Keine Prüfung: Der Erwerb erfordert keine behördliche theoretische oder praktische Prüfung.
Ausbildung: Sie müssen lediglich eine eintägige Fahrerschulung in einer Fahrschule absolvieren, die aus einem theoretischen Teil und praktischen Fahrübungen besteht.
Kosten: Die Kosten variieren je nach Anbieter und Region, liegen aber in der Regel zwischen 350 € und 700 €.
Eintragung: Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie eine Bescheinigung, mit der Sie den Eintrag der Schlüsselzahl 96 in Ihren EU-Kartenführerschein bei Ihrer zuständigen Fahrerlaubnisbehörde beantragen können.
|
| | Zeit:
16.05.2026 19:57:41 |
Zitat von Fertig  Zitat von Mark1234  [...] Mein Kumpel hat letztens seinen Führerschein aufbohren lassen, als er auf E umgestiegen ist. Er muss auch öfter mal schwere Hänger ziehen. Das war eine Sache von einem Tag und, ich glaube, 300€ oder so. Grüße B96 reicht nicht um mit nem E Auto schwere Anhänger zu ziehen... Das reicht um mit nem normalen Auto "schwerere" Anhänger zu ziehen. Der richtige BE Schein (Heute auf 3,5 Tonnen Anhänger limitiert) kostet bei uns 900€. Wollen 2 Personen abwechselnd fahren, zum Beispiel mit dem Wohnwagen in den Urlaub, reden wir über 1800€... Freundin macht ihn grade, weil die nämlich nur B96 gemacht hat weil das ja reichte. Aber das neue Auto (nicht mal Elektro) ist schwerer und deshalb passt es schon wieder nicht mit dem Pferdeanhänger... Hab ich ihr ja gleich gesagt, aber die wollte nicht in die Fahrschule so mit Prüfung und allem... Bevor man da mit BE96 rumhampelt sollte man gleich nen richtigen BE Schein machen. Dann ist man im Hinblick auf steigende fahrzeuggewichte Zukunftssicher aufgestellt und darf alles an normalen Anhängern fahren. Die 300€ + Führerscheinstelle sind auf lange Sicht rausgeworfenes Geld... Im Ende sind die Anhängerführerscheine eh irgendwie nur Geldschneiderei. Mein Kumpel hat ne S Klasse von 1978, die ist so leicht das er sich nen 7m Tabbert Wohnwagen gekauft hat. Den habe ich um 70kg ablasten lassen und nun darf er den 7m Tabbert mit 2,50m Breite mit seinem B Führerschein ziehen, mit der alten S Klasse. Mit seinem neuen SUV (was eigentlich besser und sicherer fährt) nicht. Und meinen Klaufixanhänger darf er mit der Elektrokarre nicht ziehen, aber 7m Tabbert ist in Ordnung... An nen alten Unimog durfte ich mit meinem B Führerschein n Tieflader mit 60 Tonnen und nem Panzer drauf dran hängen, aber keinen 5 Tonnen Sprinter fahren ^^ Wenn man vor hat sich n richtiges Wohnmobil zu kaufen, dann ist C1 mitlerweile auch Blödsinn, kann man gleich nen C Führerschein machen...
|
| | Zeit:
16.05.2026 20:06:43 |
Dieser ganze Mist hat aber nichts mit E-Autos zu tun- das hat schon viel früher angefangen…
|
| | Zeit:
16.05.2026 20:23:28 |
Das ist ein Ergebnis der EU Harmonisierung im Fahrerlaubnisrecht und einer "erfolgreichen" Lobbyarbeit. Die Gesetzesvorschläge im Verkehrsbereich werden vom Deutschen Verkehrsgerichtstag erarbeitet und dann weitgehend vom Bundestag und Bundesrat durchgewunken. Im Deutschen Verkehrsgerichtstag sitzen vor allem Vertreter der Automobilindustrie, der Automobilclubs, der Fahrlehrerverband, der großen Prüforganisationen, etc. Also alle die an immer ausuferndem Fahrerlaubnisrecht, immer mehr Führerscheinen, immer mehr Prüfungen, immer ausgedehnteren Unterrichtsinhalten, etc. verdienen und Kasse machen. Korruption 2.0 würde ich das nennen. Das Ergebnis hatten wir ja erst in der politischen Diskussion, nämlich das ein PKW Führerschein mitlerweile ca. 4.000€ kostet... Aber das geht unsere Politik ja nun an, so wie ich deren Können einschätze kostet er danach 6.000€....
|
| | Zeit:
16.05.2026 20:28:45 |
Zwischenzeitlich gab es übrigens auch mal einen Vorstoß der Dekra, einen extra Führerschein für Elektroautos ein zu führen. Schließlich hätten die besondere Anforderungen im Hinblick auf den Umgang mit der Ladeinfrastruktur, Strecken und Routenplanung, Planung von Ladepunkten und hohe Fahrzeuggewichte. Der wurde aber abgebügelt :D
|
| | Zeit:
16.05.2026 21:43:39 |
Mein Tesla Model Y wiegt leer 1975kg, inkl. Fahrer. Maximale zulässiges Gesamtgewicht ist bei meiner Variante 2350kg, ich kann mit B96 also bist zu 1900kg ziehen, der Tesla darf aber nur 1600kg ziehen. Passt für mich.
|
| | Zeit:
16.05.2026 21:45:53 |
Das ist im normalen Hausgebrauch "brauchbar".
|
| | Zeit:
16.05.2026 23:07:57 |
Irgendeiner ist hier dem Verfolgungswahn erlegen. Er wird schon wissen, wen ich meine. Und gleich weiter…
Aber dies ist immer noch der Elektroautos Thread.
|
| | Zeit:
17.05.2026 18:45:12 |
Zitat von Mark1234  Zwischenzeitlich gab es übrigens auch mal einen Vorstoß der Dekra, einen extra Führerschein für Elektroautos ein zu führen. Schließlich hätten die besondere Anforderungen im Hinblick auf den Umgang mit der Ladeinfrastruktur, Strecken und Routenplanung, Planung von Ladepunkten und hohe[...] Hättest du für diese Behauptung mal einen Link für uns?
|
| | Zeit:
17.05.2026 20:44:40 |
Habe gerade die Bekanntschaft eines jordanischen Umweltingenieurs gemacht. Der hat mir erzählt, daß in Jordanien 55% der Neuzulassungen BEVs sind und der Bestand auch schon recht ordentlich ist. Die meisten Autos kommen aus China (BYD u.ä.) und es gibt erstaunlicherweise auch VW ID4 und ID6 die offiziell gar nicht nach Jordanien exportiert werden. Es handelt sich dabei um Grauimporte aus China. Tanken an DC-Ladern scheint auch schon recht gut zu funktionieren. Aber viele Eigenheimer haben schon eine PV auf dem Dach und laden ihre BEVs mit "Heimatenergie"
|
| | Zeit:
21.05.2026 07:38:22 |
| |
| | Zeit:
21.05.2026 07:51:25 |
@Loxodan: Nein, ist aus der Medienwelt scheinbar verschwunden. Bzgl. Jordanien ist das wieder so ein Schwurblerblödsinn. Der Anteil an Elektroautos bei Neuzulassungen mag hoch sein, das liegt aber daran das in Jordanien fast niemand ein neues Auto kauft, sondern man dort hauptsächlich Gebrauchtwagen aus der EU importiert... Und das sind in der Regel Benzin & Dieselfahrzeuge... Privat kauft bei uns kaum jemand ein Elektroauto... Das sind fast alles nur Firmenwagen...
|
| | Zeit:
21.05.2026 07:57:48 |
Habe letzten Monat versucht, meinen Arbeitskollegen umzustimmen. Bei ihm stand ein Autokauf an. Das Fahrzeug sollte neu gekauft werden. Er schwankte zwischen E und Otto. Meine Mühen waren leider vergeblich. Es kam wieder ein Benziner ins Haus. Einerseits schade. Andererseits nachvollziehbar. Die Familie lebt in einer Mietwohnung in einer Großstadt. Draußen vor sowie im Parkhaus, wo das Auto immer geparkt wird, gibt es keine einzige Lademöglichkeit. Beim Arbeitgeber gibt es nur wenige Ladesäulen. Diese sind meist belegt und nach spätestens 4h muss das Fahrzeug wieder entfernt werden, damit andere laden können. Der Ladepreis liegt bei 0,35€/kWh (AC). Am Wohnort gäbe es zwar Lademöglichkeiten, aber 1) nicht günstig und b) man muss extra hinfahren und gegebenenfalls vor Ort warten. Tankstellen sind hingegen in unimittelbarer Nähe mehrere vorhanden. Zweite Argumentation war die geringe Reichweite. Diese könnte man gegebenenfalls Zähne knirschend akzeptieren, wenn es eine gute, günstige und zuverlässige Lademöglichkeit gäbe. Ich stelle also fest, es scheiterte hauptsächlich an der Lademöglichkeit. Zitat von Mark1234  Privat kauft bei uns kaum jemand ein Elektroauto... Das sind fast alles nur Firmenwagen... [...] Ist in Deutschland bisher auch nicht viel anders. Grüße
|
| | Zeit:
21.05.2026 08:36:46 |
Für die meisten Leute ist n Auto n Gebrauchsgegenstand. Da setzt man sich rein, das muss fahren, funktionieren, fertig. Die haben schon die Nase voll wenn da alles nur noch flitsch und wisch auf Displays ist, das ständig irgendwie piept und blinkt und nervt. Da braucht man nicht noch Apps, Ladesäulen, usw. usf. Das soll hauptsächlich nur von A nach B fahren...
|
| | Zeit:
21.05.2026 08:41:17 |
Zitat von Mark1234  @Loxodan: Nein, ist aus der Medienwelt scheinbar verschwunden. Ist natürlich super, sowas ohne Beleg in den Raum zu schmeißen, aber andere Sachen als "Schwurblerblödsinn" hinzustellen. Zitat von Mark1234 Für die meisten Leute ist n Auto n Gebrauchsgegenstand. Da setzt man sich rein, das muss fahren, funktionieren, fertig. So ist das, und bei mir (subjektive Erfahrung) hat das nie so entspannt funktioniert wie aktuell mit meinem ersten E-Karren.
|
| | Zeit:
21.05.2026 09:58:44 |
Wie viele Elektroautos muss man eigentlich produzieren und recyceln um da hin zu kommen?
https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/132334.html?period=on&sdate=12.05.2000&edate=12.05.2026&hfuelings=on&cdetail=1
Kauft nen 25 Jahre alten Mercedes für 3.500€ mit 140.000km auf der Uhr und fährt damit in über 20 Jahren nochmal 640.000km...
|
| | Zeit:
21.05.2026 10:09:57 |
Zitat von Mark1234  Wie viele Elektroautos muss man eigentlich produzieren und recyceln um da hin zu kommen?
https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/132334.html?period=on&sdate=12.05.2000&edate=12.05.2026&hfuelings=on&cdetail=1
Kauft nen 25 Jahre alten Mercedes für 3.500€ mit 140.000km[...] Oh, wir spielen das lustige Anekdotenspiel! Warte, ich hab auch einen: V8 explodiert nach 57 Meilen!! Hätte er sich mal ein E-Auto gekauft. Ich behaupte mal, das hätte locker 200mal länger gehalten... Da oben forderte übrigens noch jemand einen Beleg für dein Geschwurbel.
|
| | Zeit:
21.05.2026 10:12:47 |
Zitat von Mark1234  ... Kauft nen 25 Jahre alten Mercedes für 3.500€ mit 140.000km auf der Uhr und fährt damit in über 20 Jahren nochmal 640.000km ... ... "Das Schöne ist: Niemand hindert jemanden daran, genau das zu tun. Es ist eben nur eine Lösung für eine völlig unbedeutende Minderheit der zig Millionen Autonutzer, denn es gibt nur eine verschwindend geringe Anzahl dieser alten und dennoch noch alltagstauglichen Fahrzeuge und jedes Jahr werden es weniger, da sie irrepararabel ausscheiden. Unseren alten CNG-Minivan würde ich auch noch "100" Jahre fahren wollen, er ist das perfekte Auto für uns. Außen klein, innen groß, enorm flexibel usw. Da mit EE- Methan betrieben, aktuell auch noch mit besserer CO2-Bilanz als ein BEV. Dennoch werden wir ihn über kurz oder lang ersetzen müssen wegen wirtschaftlichen Totalschadens, wenn irgendeine größere Reparatur ansteht. Manche Ersatzteile gibt es bereits nicht mehr.
|
| | Zeit:
21.05.2026 10:23:52 |
Meiner hat 527.000 gelaufen. Bis 780.000 hab ich ja noch Zeit. So verschwindend Gering kann die Anzahl nicht sein. Bei uns im Ruhrgebiet steht in jeder Straße ein alter Benz am Straßenrand...
|
| | Zeit:
21.05.2026 10:48:51 |
"Wirtschaftlicher Totalschaden" ist so ein netter Ausdruck für eine meistens fehlerhafte Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Die meisten deutschen Gebrauchtwagenfahrer rechnen bei Reparaturen falsch. Die rechnen den Zeitwert ein, der hat in der Wirtschaftlichkeitsberechnung eigentlich überhaupt nichts zu suchen.
Für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit einer Reparatur ist der Zeitwert völlig irrelevant. Die Frage ist wie hoch der Wert der Ersatzanschaffung abzgl. Benefits* ist gerechnet auf die Laufzeit.
In der Industrie wo man rechnen muss und die neuen Autos baut, da werden sie in teilweise 60 Jahre alten Werkshallen zusammen gebaut und die Teile auf 50 Jahre alten Elektrokarren ans Band gefahren, von Mitarbeitern die mit 30 Jahre alten Fahrrädern zum Arbeitsplatz fahren. Und draußen steht der Verkäufer der dem Kunden erklärt, dass sich die Reparatur an nem 8 Jahre alten Gebrauchtwagen ja "nicht mehr rechnet"... *lach*
|