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02.06.2026 20:16:58 |
Hallöchen, seit ein paar Monaten habe ich mich durch alle Foren, das Netz etc. gelesen und das Gefühl, an sich alles nötige zum Thema zu kennen. Dennoch folgende 2 Fragen an die Weißheit der Menge: ich saniere unsere oberste Geschoßdecke. Über der Decke ist nur ein Kriechboden, vor allem an den beiden Traufseiten ist das wörtlich zu nehmen. Dort habe ich eine Wandhöhe von ca. 40 cm, arbeite am Rand also auf dem Bauch liegend. Das Dach selbst ist ein alter Nagelbinder auf dem einfach Latten vernagelt sind und darauf laufen mehrere Lagen Dachpappe - nach oben also dicht und nicht gedämmt. Nach unten habe ich die alte Dämmung entfernt - was eine Sauerrei und herrlich teurer Sondermüll. Ich habe da jetzt also die offenen Gefache vor mir. Die sind mit einer Lattung nach unten verlagelt = die Decke des OG. Da kommt dann noch ein wenig Schilfrohr und dann von unten die vor Kurzem frisch geputzte Decke. Der Plan ist jetzt, die Decke wie folgt zu dämmen: Gefache mit 40mm Steicoflex vorfüllen um Unebenheiten und die Unmengen Nägel abzudecken. Dann eine feuchtevariable Dampfbremse und dann 60mm Steicoflex um die Gefache voll zu haben. Final oben drauf dann noch 180mm damit es schön warm/kühl wird im OG darunter. Erste Frage: unter der alten Dämmung sind jede Menge Holzspäne. So viele, dass die da nicht aus versehen liegen. Ich vermute das war eine Art Notschüttung oder so in der Art. Da liegt ausserdem eine Art Karton und an manchen Stellen sowas wie ganz dünne Dachpappe/Teerpapier. Das war vermutlich mal eine Art Dampfsperre. Ist aber an vielen Stellen löchrig, zerfetzt oder auch nicht mehr vorhanden. Was davon entferne ich? Die Späne? Die Sperre? Beides? Gar nichts? Zweite Frage: hier der Versuch es zu fotografieren: Bild 1. Offensichtlich vor der Entfernung der alten Dämmung aufgenommen. Bild 2Es gibt über dem Treppenhaus eine Art Vorschieberdach. Das ist vom Winkel nochmal flacher und selbst im Liegen habe ich kaum/keine Chance an der Stelle bis ans Mauerwerk heranzukommen. Best case schaffe ich es die Dampfbremse in die Nähe, ca 10-20 von der Aussenwand entfernt, zu schieben. Luftdicht anschließen wird dort quasi unmöglich werden. Wenn dem aber so ist - kann ich sie mir im restlichen Dach denn dann auch sparen und habe lieber komplette Diffusion statt da hinten dann eine Art Düse? Oder ist 95% der Fläche dicht immer noch besser als nichts? Oder wäre eine Option (zwar dann nicht komplett Luftdicht, aber immerhin) die Folie um die Dämmung zu "wickeln" und damit dann immerhin press an die Wand zu schieben? Oder jemand noch ganz andere Ideen? In diesem Dachraum da hinten ist auch alles bis oben voll mit den Holzspänen, die ich da jetzt erstmal extra noch nicht weggesaugt habe. Ich hoffe das ist halbwegs verständlich, alle relevanten Informationen sind geteilt und freue mich auf Kommentare und Hilfe! Herzlichen Dank!
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03.06.2026 06:33:19 |
Es ist schwierig sowas aus der Ferne zu beurteilen. Ich würde die Späne entfernen und auch die Pappe. Wenn ich vorher schon lese "schwierig" und "kriechen", würde ich Abstand von einer Dampfbremse nehmen. So wirklich gut, bringt man die nur von unten ein. Legt man eine DB von oben in die Gefache, so kann man Probleme mit den Balkenköpfen /Auflagern bekommen. Oft liegen die nicht luftdicht in der Wand und sind dann dem Kondensat ausgeliefert. Und das kann man von außen in aller Regel nicht beurteilen. Dazu halte ich eine korrekte, luftdichte Ausführung in deinem Fall schon für sehr schwierig. Nun ist das sicher zu spät, aber eine DB gehört - mMn - nach unten. Also würde ich da auf den Putz setzen, der - so lange er rissfrei ist - auch dampfbremsend wirkt. Dazu die Gefache mit Zellulose ausschütten. Die kommt einigermaßen mit Feuchte klar, lässt sich in Jede Ritze schieben und mindert Konvektion. Wichtig ist, nach oben offen zu lassen. Dann solltest du sicherstellen, dass dein Dachraum ausreichend gelüftet ist, damit da keine Feuchte unterhalb deiner Dachpappe kondensiert. Ich würde aber in jedem Fall überlegen, ob das Dach schon in Sanierungsreichweite kommt. Wenn das eh gemacht werden muss, wäre das schon einfacher.
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03.06.2026 09:14:44 |
Hi Timo, besten Dank für Deine Gedanken. Das Dach wäre auf jeden Fall reif für eine Sanierung - leider gibt es das Budget nicht her. DB von unten haben wir verpasst, leider. Belüfung im Dachraum ist so eine Sache... das Teil ist hermetisch dicht sozusagen. Darum habe ich mir zwei Fleck Dachlüfter rein geschnitten und an einem hängt ein dickes Gebläse, das Taupunkt gesteuert Luft einbläst. Am anderen hängt ein kleiner Badventilator, der dauerhaft Luft ausbläst (den könnte ich noch mit dem anderen Gebläse koppeln, dass nur Auslass läuft wenn auch Einlass da ist). Das Dach einfach lassen war aber auch keine Option, da die alte Dämmung so mies und runter war, dass es im Winter leicht zu kalt im Sommer aber vor allem viel zu warm war. Dazu schon erster Schimmelbefall (seit der Lüftung immerhin unter Kontrolle...) und so weiter. Jetzt ist das Dach leer und die Hitze crazy - ich muss also auf jeden Fall wieder aufbauen :).
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03.06.2026 09:43:14 |
Nachvollziehbar. Dann würde ich persönlich auf die Variante mit Zellulose und ohne DB setzen. Aber vermutlich wird es dazu auch andere Meinungen geben.
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03.06.2026 11:44:08 |
Zitat von Barnise  Darum habe ich mir zwei Fleck Dachlüfter rein geschnitten und an einem hängt ein dickes Gebläse, das Taupunkt gesteuert Luft einbläst. Am anderen hängt ein kleiner Badventilator, der dauerhaft Luft ausbläst (den könnte ich noch mit dem anderen Gebläse koppeln, dass nur Auslass läuft wenn auch Einlass da ist). Das würde ich in jedem Fall koppeln. Da hätte ich sorge, dass der dauerlaufende Abluft- Ventilator die Luft nicht nur durch den stillstehenden anderen Lüfter einsaugt, sondern eben durch leichten Unterdruck tendentiell auch etwas feuchte Luft aus dem Wohnraum durch Undichtigkeiten ansaugt.
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03.06.2026 12:00:45 |
Zitat von TimoB  Nachvollziehbar. Dann würde ich persönlich auf die Variante mit Zellulose und ohne DB setzen. Aber vermutlich wird es dazu auch andere Meinungen geben. Zellulose dann einfach locker auf den gesamten Dachboden einblasen (lassen)? Begehen muss ich das Teil nicht, nur in die Zone, in der mein KWL Gerät steht muss ich ab und an mal hin und Filter wechseln und so... Zellulose hatte ich bisher verworfen weil nicht genug Hitzeschutz (angeblich) und nicht wieder verwendbar. Die Steicoplatten kann ich - zumindest theoretisch - wieder raus nehmen und in einem irgendwann mal neuen Dach wieder einsetzen. Dazu guter Schall- und Wärmeschutz.
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03.06.2026 12:01:53 |
Zitat von Didi-MCR52  Zitat von Barnise  [...] Das würde ich in jedem Fall koppeln. Da hätte ich sorge, dass der dauerlaufende Abluft- Ventilator die Luft nicht nur durch den stillstehenden anderen Lüfter einsaugt, sondern eben durch leichten Unterdruck tendentiell auch etwas feuchte Luft aus dem Wohnraum durch Undichtigkeiten ansaugt. Jupp, den Gedanken hatte ich auch schon. Durch denn stillstehen anderen wäre ggf. wegen Feuchtigkeit nicht 100% ideal aber immerhin bewegte Luft. Aber ja, die Steuerung gibt es mit Leichtigkeit her die zu koppeln. Ist nur ein Kabel zu klemmen und fertig. Danke.
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03.06.2026 13:26:17 |
Zitat von Barnise  Zitat von TimoB  [...] Zellulose dann einfach locker auf den gesamten Dachboden einblasen (lassen)? Begehen muss ich das Teil nicht, nur in die Zone, in der mein KWL Gerät steht muss ich ab und an mal hin und Filter wechseln und so... Zellulose hatte ich bisher verworfen weil nicht genug[...] Ganz klar pro Zellulose! Das Feuchteregulierverhalten ist brutal! Ich hab bei mir eine ähnliche Konstellation, jedoch mit Sanwich-Trapezblechen drauf (100% Diffusionsdicht). Da ist nur an den Gibelseiten ein 160er Loch, und das Gebäude ist 8m breit und 30m lang. Der Thermo-hygrometer zeigt über den letzten Winter absolut unproblematische Feuchteverhältnisse. Es scheint so, dass die Feuchte kaum über 70% ansteigen kann (bei Temperaturen um 0°C!). Jetzt aktuell haben wir da 50% bei 18°C. Die Zellulose ist keine so ganz leichte Dämmung, sodass der Hitzeschutz m.E. mit dem der Holzfaser eigentlich vergleichbar sein müsste. Das Einbringen ist aber wesentlich einfacher, das bläst dir der Fachbetrieb in 3h da rein, und das wird dich (inkl. Material) vermutlich kaum mehr als 2k€ kosten. Begehbare Bereiche einfach mit einer aufgeständerten Holzkontruktion bauen, die Zellulose wird drunter geblasen. In meinem Dach gibts mittig einen Kriechgang für Inspektionszwecke. Dämmhöhe hab ich bei mir fast 50cm...
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03.06.2026 17:09:52 |
Zitat von Barnise  Durch denn stillstehen anderen wäre ggf. wegen Feuchtigkeit nicht 100% ideal aber immerhin bewegte Luft. Naja, wenn du ne Taupunktsteuerung hast... Solange es draußen feuchter ist als drinnen bringt das eh nix.
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04.06.2026 06:08:54 |
Zitat von Barnise  Zellulose hatte ich bisher verworfen weil nicht genug Hitzeschutz (angeblich) und nicht wieder verwendbar. [...] Dem würde ich so nicht beipflichten: Ich habe da keine Zahlen im Kopf aber der Hitzeschutz ist gut. Und warum sollte das nicht wieder verwendbar sein? Da sehe ich keine Probleme. Im Gegenteil, zugeschnittene Steicoflex ist bedingt wiederverwendbar. Zellulose passt sich einfach einer neuen Umgebung an. Du kannst Zellulose auch selbst verarbeiten. Das ist Arbeit und macht Dreck (unbedingt Staubmaske!) Steicoflex in einem schlecht zugänglichen Dachraum zuschneiden stelle ich mir aber auch nicht ganz relaxt vor. Du kannst es natürlich aber auch einblasen lassen.
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04.06.2026 20:57:18 |
Zitat von Barnise  ...Belüfung im Dachraum ist so eine Sache... das Teil ist hermetisch dicht sozusagen. ....[...] Für ein paar Euronen erhälst Du Thermometer mit Hygrometer. Stelle die an verschiedenen Stellen oben auf, so das Du Die Werte relativ leicht ablesen kannst. Vorher 2 Tage lang nebeneinander aufstellen um die Messungenauigkeiten zu kennen. Besser wäre es diese Messungen über längere Zeit zu machen. Die Dampfbremse ist schon ein wichtiges Teil. Oft wird aus wirtschaftlichen Gründen nur ein kleiner Teil betrachtet. Es sollte immer erst alles betrachtet werden und erst dann in sinnvolle Chargen geteilt werden. Naja das hilft Dir jetzt auch nicht weiter. Die zu klärende Frage ist wieviel Feuchtigkeit wird von innen nach außen transportiert. Der Putz bzw Gipskartonplatten arbeiten als Feuchtepuffer für den Innenraum. Besteht eine reale Chance von innen noch eine gipskartonplatte plus Dampfbremse anzubringen, oder ist dort alles schon fertig gestellt? Könntest Du die Aktion zeitlich so verschieben bis Du das Budget für das Aussendach zusammen hast?
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04.06.2026 22:57:08 |
Ich habe 30 cm Zellulose in einem Haus drauf, eben weil das Dach auf 4,5 m von einem Meter auf 40 cm abfällt. Bisher hat noch niemand wegen warmen Wohnungen etwas erwähnt. Das schöne ist, ich musste die Leitungen der PV-Anlage dort durch legen. Durchgesteckt, wieder zu gewurschtelt, gut. Das Zeug ist einfach nur Klasse. Hätte ich es vorher gekannt, hätte ich nichts anderes genommen. Auch schön, der Heizi war auf dem Dach, weil die Solaranlage keinen Druck mehr hatte, und hat vergessen, das Dachfenster zu schließen. Gut, die Bretter des Lauf(Kriech)-Stegs sind jetzt hin, die Dämmung an der Stelle um 5 cm eingesunken. Aber sie ist wieder trocken.
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05.06.2026 08:39:18 |
Zitat von Weissnixx  Zitat von Barnise  [...] Für ein paar Euronen erhälst Du Thermometer mit Hygrometer. Stelle die an verschiedenen Stellen oben auf, so das Du Die Werte relativ leicht ablesen kannst. Vorher 2 Tage lang nebeneinander aufstellen um die Messungenauigkeiten zu kennen. Besser wäre es diese Messungen über längere Zeit zu[...] Moin - danke für deinen Beitrag! Ich messe seit 2 Jahren die Werte - kann also ganz sicher sagen, dass da im Winter Tropfsteinhöhle angesagt ist bzw. jetzt hoffentlich war. Durchschnitt und über 65% mit langen Phasen von über 80% LF. Seitdem der Abluftlüfter an war etwas weniger, seit der gesteuerten Anlage jetzt nie wieder über 50 gewesen. Gleichzeitig ist es aber auch warm geworden und ich habe die alte Dämmung raus. Hier fehlt also noch der Härtetest. Das Dach schlägt mit über 100k ein - das ist die nächsten 5, eher 10 Jahre nicht drin - also leider nein. Auch wenn ich nichts lieber täte als das. Und 5 Jahre ohne Dämmung leben wird auch nicht gehen leider. Der Wohnraum ist komplett fertig saniert, wir leben hier seit 2 Jahren drin. Da geht also auch nichts. Ich habe jetzt schon so viel Zeit und Schweiß und Blut im Dach gelassen, dass ich den Stress mit der Dampfbremse auch nicht mehr scheue. Aber wenn ich es eben an einer Stelle gar nicht ran bekomme, und das ist ja meine eigentliche Frage, soll ich mir den Stress dann überall sparen? Oder ist 95% mit DB besser als nix?
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05.06.2026 08:44:30 |
Zitat von AnMa  Ich habe 30 cm Zellulose in einem Haus drauf, eben weil das Dach auf 4,5 m von einem Meter auf 40 cm abfällt. Bisher hat noch niemand wegen warmen Wohnungen etwas erwähnt. Das schöne ist, ich musste die Leitungen der PV-Anlage dort durch legen. Durchgesteckt, wieder zu gewurschtelt, gut. Das[...] Danke für Deine Anmerkung! Ich habe Zellulose mal bei ubakus durchgerechnet - das sieht auf jeden Fall gut aus. Bei 30cm käme ich auf einen u-Wert von 0,12 und Wärme sieht auch fein aus. Ich werde auf jeden Fall nochmal ein Angebot anfragen.
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05.06.2026 10:28:47 |
Zitat von Barnise  [...]eigentliche Frage, soll ich mir den Stress dann überall sparen? Oder ist 95% mit DB besser als nix? Diese Frage ist nicht so ohne weiteres zu beantworten. Es ist meines Erachtens unkritischer, eine homogene Gipsdecke mit gleichmäßiger Diffusion zu haben, als eine 95%-DB, bei der an einer oder 2 Stellen der "Überdruck" mit konzentrierter Raumfeuchte in die Dämmung bläst.
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05.06.2026 10:39:51 |
Eine homogene Gipsdecke - oder hier: Putz - wäre ausreichend als Konvektionssperre und Dampfbremse, so lange man oben diffusionsoffen bleibt. Das Problem ist nur, dass solche Decken häufig nicht intakt bleiben. Insbesondere bei Holzbalkendecken wird es Risse geben und natürlich sind die Randbereiche zu betrachten. Hat man nun einen Riss konzentriert, sich der Durchgang wieder auf eine Stelle. Es gibt ja flüssige DB, die man aufstreichen kann. Ich weiß aber auch nicht, ob die zuverlässig das Rissproblem umgehen.
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06.06.2026 13:23:11 |
Danke euch nochmal. Ja, die Decke ist neu und entsprechend intakt. Allerdings gibt es halt ne Menge Lampen, Rauchmelder und sonstiges - hermetisch ist die also auch nicht. Und wenn dann noch irgendwann Risse kommen... Die Stelle, an der ich die DB vermutlich nicht voll dicht ran bekommen kann ist über dem Treppenhaus. Also ein an sich unbeheizter Abschnitt und auch kein Schlafzimmer oder so drunter. Ändert das nochmal was?
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