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Foren
Wartungskosten Gasheizungsanlage 4-Familienhaus
Verfasser:
K.Blankenburg
Zeit: 27.12.2003 07:12:07
0
41201
Hallo zusammen,
scheint ja ein sehr aktives Forum mit einigen Fachleuten zu sein. Mir liegt im Rahmen einer Heizungskostenabrechnung eine Wartungsrechnung (Teil der abrechnungsfähigen Heizkosten für Mieter) vor, die sich wie folgt gliedert:
- Wärmetauscher und Abgassystem chemisch und mechanisch gereinigt
- Durchsicht und Reinigung des Gasbrenners durchgeführt
- Regel- und Sicherheitseinrichtungen geprüft
- Abgasanalyse und Probelauf durchgeführt
Dies sind die Arbeiten, die als Wartungsarbeiten den Mietern in Rechnung gestellt werden.
Gleichzeitig sind lt. Rechnung noch folgende Positionen berechnet worden:
- Brennerreiniger, Kesselreiniger
- Junkers Elektrodenset erneuert
- Schutzanode für Speicher erneuert
- Isolierungen und Abdeckkappe an Zündkabeln erneuert
- Havarieschlüssel anfertigen lassen.

Es handelt sich um eine Gasheizungsanlage für ein 4-Familienhaus mit einer Wohnfläche von 230 m² - leider stehen mir sonst keine Informationen zur Verfügung.

Meine Frage:
Sind die ersten 4 aufgeführten Positionen nachvollziehbare Tätigkeiten im Rahmen einer bisher auch immer jährlich stattfindenden Wartung?
Wie hoch dürften Pi mal Daumen (einfach nur als Hausnummer) diese Wartungskosten sein (Ortsangabe: Nähe Chemnitz - kleinere Stadt)?

Warum die Frage:
Weil mit dieser Nebenkostenabrechnung die Wartungskosten scheinbar explodiert sind, Steigerung innerhalb eines Jahres um 400 %. Eine kurze fachmännische Stellungnahme bzw. ein paar Hinweise wären daher nett. Ich bedanke mich jetzt schon für die Mühe.
Gruß und auf jeden Fall einen guten Rutsch ins neue Jahr
K.Blankenburg

Verfasser:
Me. Alfons Hoffrogge
Zeit: 27.12.2003 11:13:23
0
41202
Jawollja absolut, alle der genannten Arbeiten sind nachvollziehbare Wartungsarbeiten.

In diesem Jahr scheinen einige Arbeiten Extra durchgeführt worden zu sein.

Elektroden erneuert = Extra Material und Extra Arbeit.
Isolierung und Abdeckkapppen erneuert = Extra Material und Extra Arbeit.
Havarieschlüssen angefertigt = Extra Material und Extra Arbeit.
Und das Aufwendigste Anode erneuert = Extra Material und Extra Arbeit.

Mir scheint es nachvollziehbar, dass in diesem Jahr die Kosten der Wartung um ein vielfaches höher liegen als sonst, es wurde anscheinend auch mehr gemacht als sonst.

Die Anode z. B. sollte so ca. alle 5 Jahre geprüft und ggf. erneuet werden. Elektroden und Isolierung der Zündkabel und Stecker bei Bedarf.

Ich kenne die Preise im Raum Chemnitz nicht, wie hoch war den die aktuelle Rechung und wie hoch die vorherige.



Gruß Me. Alfons Hoffrogge

Verfasser:
K.Blankenburg
Zeit: 27.12.2003 12:25:33
0
41203
Hallo und erst mal Danke,
als Wartungsarbeiten für die Heizungskostenabrechnung sind nur die ersten 4 Positionen berechnet worden. Die letzten 5 Positionen (mit den Materialien etc.) sind gesondert berechnet und nicht als Wartungskosten deklariert.

Für die ersten 4 Positionen wurden EUR 328,56 berechnet.
Für die weiteren 5 Positionen wurden EUR 200,00 berechnet.

Insgesamt also EUR 528, 56.

Und wenn ich die Positionen richtig verstehe, dann doch die ersten 4 Positionen vor allem Arbeitszeit. Rechnet man da mal anteilige Prüfgerätekosten raus, würde ich immer noch auf ca. EUR 280 brutto für die ersten 4 Positionen kommen, was bei den hiesigen Stundenrechnungssätzen ca. 9 bis 10 Std. Arbeitszeit entspräche.
Stimmt die Relation so immer noch?

Außerdem lese ich gerade als Abschlußsatz noch folgendes:
"Eine Überprüfung bzw. Nachfüllung des Heizungsausdehnungsgefäßes ist nicht möglich, da der einzuhaltende seitliche Wandabstand der Kesseltherme mind. 15 cm betragen muß, hier aber nur 5 cm beträgt."

Nochmals Danke
K. Blankenburg

Verfasser:
K.Blankenburg
Zeit: 27.12.2003 12:26:59
0
41204
Hallo nochmal,

noch als Ergänzung, die vorherige Wartungsrechnung betrug EUR 71,00.

Gruß
K. Blankenburg

Verfasser:
Me. Alfons Hoffrogge
Zeit: 27.12.2003 13:28:05
0
41205
528 scheint mir recht steil, jetzt müsste man wissen, wie lange war der Monteur den vor Ort, und welche Materialien wurden verwendet. Ev. mal ein Blick auf den Montagezettel.

Gruß Me. Alfons Hoffrogge

Verfasser:
K.Blankenburg
Zeit: 27.12.2003 14:00:49
0
41206
Hallo,

leider liegt nur die Rechnung mit den zitierten 9 Positionen vor. Habe mich auch mittlerweile mal schlau gemacht, ein Brutto-Stundensatz dürfte hier in der Gegend mit ca. 30 EUR angesetzt werden. WEnn ich die ersten 4 Positionen als Arbeitszeit interpretiere, wären das also gut 10 Stunden. Habe hier im Forum mal ein wenig geblättert, mir sind da Durchschnittszeiten von 2 bis 3 Stunden als angemessen aufgefallen. Problem ist natürlich, ich weiß sonst nichts über die Heizanlage. Allerdings, sie ist regelmäßig jährlich einmal gewartet worden.

Materialien scheinen wohl z. t. die letzten 5 Positionen zu sein. Hier mal die Netto-Preise lt. Rechnung :

- Wärmetauscher und Abgassystem chemisch und mechanisch gereinigt EUR 95,60
- Durchsicht und Reinigung des Gasbrenners durchgeführt EUR 80,33
- Regel- und Sicherheitseinrichtungen geprüft EUR 49,81
- Abgasanalyse und Probelauf durchgeführt EUR 57,50
- Brennerreiniger, Kesselreiniger EUR 28,00
- Junkers Elektrodenset erneuert EUR 39,20
- Schutzanode für Speicher erneuert EUR 47,55
- Isolierungen und Abdeckkappe an Zündkabeln erneuert EUR 27,90
- Havarieschlüssel anfertigen lassen. EUR 29,65

Auf jeden Fall schon mal Danke - und sorry, dass ich so zögerlich mit den Preis-Infos bin. Wollte erst mal von Fachleuten mein grundsätzliches Gefühl (überteuert) bestätigt wissen.

Gruß und Danke
K. Blankenburg

Verfasser:
U.Rausch
Zeit: 27.12.2003 15:04:15
0
41207
Was ist denn ein Havarieschlüssel?

Habe sowas noch nie gehört.
Ansonsten find ich das Forum schon klasse.
Lese immer mit,habe den Begriff aber auch nicht über die Suchfunktionen gefunden.

Gruß
U.Rausch

Verfasser:
Fritz Poggenklas
Zeit: 27.12.2003 15:13:31
0
41208
Darf ich mal vorsichtig anfragen über welchen Gerätetyp Ihr hier redet?

Gruß Fritz

Verfasser:
K.Blankenburg
Zeit: 28.12.2003 08:46:48
0
41209
Guten Morgen,

leider weiß ich über die Heizung im Moment nur, dass es sich um eine zentrale Gasheizung in einem Wohnhaus mit 4 Wohneinheiten handelt.

Mir geht es in erster Linie darum, ob diese Positionen, die ich aufgeführt habe, Wartung sind (die ersten 4 Positionen) und ob ein realistischer Preisansatz besteht. Die Annahmen dabei sind ein hier ortsüblicher durchschnittlicher Brutto-Verrechnungssatz von EUR 30,00.

Es geht nicht um irgendeine Fehleranalyse, sondern um die Steigerung der Wartungskosten von EUR 71,71 auf EUR 328,56 innerhalb eines Jahres. Die Heizung ist regelmäßig einmal jährlich gewartet worden.

Sollten dennoch mehr Daten über die Heizungsanlage benötigt werden, um eine halbwegs realistische Antwort zu geben, muss ich mal sehen, dass ich ein paar mehr Daten bekomme.

Bis dahin und danke nochmal
K. Blankenburg

Verfasser:
Achim Kaiser
Zeit: 28.12.2003 10:47:08
0
41210
Hallo K. Blankenburg,

es ist bei der Wartung immer das selbe Spiel....

Ich kann ne Wartung machen um 71 Euro...da mach ich *fast nichts*.
Ich gehe an die Anlage, Deckel runter, kurzer Blick übers Gerät ob es irgendwo ne Beule hat, Messgeräte dran, Abgaswerte überprüft ... einigermasen im grünen Bereich...dann schnell *ab von Hof*.

Wenn eine Wartung in dem Umfang einige Jahre gemacht wird, dann kommt irgendwann mal der Zeitpunkt, wo ich den Kessel zerlegen muß und dann *tatsächlich* was dran zu arbeiten habe.

In dem dargestellten *teuren* Fall, scheint das auch gemacht worden zu sein....*alle* relevanten Teile ausgebaut, *gereinigt* und geprüft.

Wie oft komm ich an Kesselanlagen, die *seit Jahren* gewartet werden und wenn sie dann mal *richtig gereinigt* werden, dann kommt ein halber bis ganzer Staubsauger voll Zeugs raus, aus den Ecken an denen der Kessel *noch nie* aufgemacht worden ist...früher dauerte die Wartung meistens noch nicht mal ne Stunde (O-Ton Kunde), wenn bei mir der Kunde daneben steht und wenn der Kessel mal richtig *geschrubbert* wird...dann kann das auch mal zwischen 2 und 4 Std dauern, je nachdem wie die Kiste aussieht und dabei wird nicht beim reinigen *geschlafen*.

Resultat...ich bringe keine Wartung um 71 tEuro hin, die den Namen *Wartung* auch verdient hat...bei mir sind Kosten in der Kante von 150 bis 200 tEuro *ganz normal* und wenn mal was größeres oder mehr zu machen ist, dann kommen auch 300 tEuros zusammen ohne dass da jemand über den Tisch gezogen wurde.

Ich kann zumindest an der Rechnungsstellung nichts erkennen, das in Richtung *über den Tisch gezogen* deuten lässt, viel eher hat es den Anschein, dass da mal *richtig* nach dem Gerät geschaut wurde, auch wenn es etwas teurer ausfällt als zuvor gewohnt.

Wartung und Wartung ist oftmals nicht das Selbe.... :-))

Nur mal wieder meine Meinung nach den dargestellten Fakten.

Achim Kaiser




Verfasser:
K.Blankenburg
Zeit: 28.12.2003 11:30:47
0
41211
Hallo Achim,

kann ich mir schon vorstellen, dass da eine grosse Bandbreite ist. Ich kann mir bei meinem geschilderten Fall auch vorstellen, dass die vorjährigen Wartungen nicht das Gelbe vom Ei waren. Was ich mir jedoch nicht vorstellen kann, ist, dass eine "richtige" Wartung dann einen Umfang von ca. 10 Arbeitsstunden hat. Wie komme ich auf 10 Std.? Die ersten 4 Positionen machen brutto die 328 Euro aus und sind meiner Meinung nach reine Arbeitszeit. Messgeräte werden erforderlich sein, die mit Abschreibung zu berücksichtigen sind. Von den 328 Euro rechne ich also 28 Euro auf Messgerätenutzung und 300 Euro auf Stunden. Hier in der Gegend liegt der durchschnittliche Brutto-Verrechnungssatz bei 30 Euro (ist schon aufgerundet). Damit also 10 Stunden. Wenn ich jetzt deine Ausführungen nehme, und da mal von den 2 bis 4 Stunden noch auf 5 Stunden aufrunde, wären das in meinem Fall immerhin rund 150 Euro weniger.

Bin weiter auf Meinungen gespannt. Wir haben den Vermieter aufgefordert, von der Heizungsfirma eine detaillierte Begründung für die Kostensteigerung anzufordern. Und was da kommt, müßte ja dann in etwa vergleichbar sein, mit Meinungen, die hier doch recht seriös vertreten sind. Wenn man selber nicht in der Materie steckt, sucht man einfach erst mal Infos, um sich die Problematik besser vorstellen zu können.

Auf jeden Fall danke ich allen Bemühungen und wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Kerstin Blankenburg

Verfasser:
Achim Kaiser
Zeit: 28.12.2003 12:12:33
0
41212
Hallo Kerstin,

meine Stundenanzahl war nur als Beispiel gedacht um die Aussage etwas anschaulicher zu machen und hat keinen direkten Bezug zu den *bei euch durchgeführten Arbeiten*.

Welchen Arbeitsumfang dass nun in dem speziellen Fall verursacht hat, kann ich ohne detaillierte Angaben und die Anlage gesehen zu haben nicht beurteilen.

Aber die Stellungnahme dürfte ja Klarheit schaffen, hoffe ich zumindest mal.

Was den Stundenverrechnungssatz angeht, so kann ich den nicht beurteilen, allerdings kriegste bei uns in der Gegend kaum einen KD-Monteur der nicht wenigstens 45 tEuro plus Märchensteuer plus Anfahrtsopauschale etc kostet....und wenn der Werks-KD anrückt, dann sind die ersten 100 Taler schon mal wech bis der überhaupt da ist...und die Stunde tickert locker mit 55 bis 60 Taler plus Märchensteuer...
diese Annahmen sind immer alle sehr *relativ*, deswegen halt ich mich da auch raus, da die regionalen Unterschiede schon sehr groß sein können.

Gruß
Achim Kaiser

Verfasser:
K.Blankenburg
Zeit: 28.12.2003 12:48:26
0
41213
Hallo an Achim und auch andere,

mache jetzt erst mal Schluß. Wenn ich dann im Januar irgendwann vielleicht Stellungnahme habe und diese nicht nachvollziehen kann, werde ich mich mit ein paar mehr Angaben zur Heizungsanlage noch mal melden.

Danke und wie gesagt "einen guten Rutsch"
Kerstin Blankenburg

Verfasser:
HeiZie
Zeit: 29.12.2003 12:50:36
0
41214
Hallo Kerstin,

die Wartungsrechnung ist meiner Meinung nach reine Abzocke. Auch die aufwendigen und wirklich nötigen Wartungen lt. Herstellerangaben (bei denen nicht unbedingt das Gerät "zerlegt" und "kaputtgeschraubt" werden muss) verursachen nicht diese Kosten. In der Rechnung scheint zur Vertuschung auch keine Montagezeit angegeben worden zu sein. Die Reparaturarbeiten sind normal berechnet, im Fall der Schutzanode sogar günstig, und auch in gewissen Zeitabständen notwendig. Das Ganze sieht mir nach einem Unternehmen aus, das ausschließlich von diesen Wartungen (natürlich inkl. verbindlichen und schwer kündbaren Wartungsvertrag) lebt und die ganzen Kosten plus erheblichen Gewinn eben auf diese einzige und natürlich bequeme Einnahmequelle umlegen muss.

Grüße HeiZie

Verfasser:
Barthel
Zeit: 30.12.2003 20:44:16
0
41215
n'Abend allerseits,

hoppla, nach dem Lesen der Einzelpreise kommt mir fast der Verdacht, der
Handwerker hat in den Jahren zuvor zu billig gereinigt und nach dem Besuch eines Seminares eines Geräteherstellers die Wartung nach dem "Speisenkartenprinzip" bei seinen Kunden eingeführt.
Ich finde 71,- € waren zu wenig und die jetztigen ca. 280,-€ sind für die angenommene Gerätegröße arg happig.
Allerdings wie bereits erwähnt kann der Anodentausch etwas aufwendig werden mit: Wasser abstellen, Teilentleerung usw.
Aber: Gibt es da keinen Wartungsvertrag, in welchen in der Regel auch der Betrag für den Dienst festgelegt wird ? Zwar nicht für ewig, aber eine gewisse Konstanz bei den Kosten für den Kunden sollte schon sein.
Korrigiert mich, wenn ich irre.
Bitte aber jetzt nicht anfangen rückwärst die Rechnung aufzudröseln, nach dem Motto die Std. kostet bei uns ungfähr X €, der Handwerker war Y Std. da, dann darf die Wartung Z € kosten. Meine Verträge kosten auch gut Geld, sollte mal eine Störung sein, kann der Kunde dann aber auch kostenlosen Service erwarten und erhält diesen auch. Beim Junkers Gerät (auch bei anderen) liegt in der Regel bereits ein WV-Formular bei, in welchem nebst anderen Angaben der Preis für den Wartungsdienst eingetragen werden kann. Freie Vertragsgestaltung ist aber auch möglich, so das z.B. nicht nach einem festen Wartungspreis sondern eben nach Stunden abgerechnet wird. "Pakta sund servande" oder so ähnlich.
cu

Aktuelle Forenbeiträge
lowenergy schrieb: Bei ausschließlich Fußbodenheizung benötigst bei entsprechender Bauart der Hydraulik definitiv keinen zusätzlichen Pufferwasserspeicher im Hausheizkreis! Daher nochmal die Frage für wieviele Personen...
schorni1 schrieb: Der Wärmebedarf ist an sich linear zur Außentemperatur. Bei der örtlich festgesetzten niedrigsten Norm-Außentemperatur ist dieser 100% und läuft gegen Null an der Heizgrenze (zwischen 12 und 20 Grad außen)....
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