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14.09.2004 15:37:29 |
Hallo zusammen, ich habe gestern zum erstenmal die Kesselreinigung selber durchgeführt. Jetzt weiß ich wirklich, warum man jedes Jahr eine Wartung durchführen lassen sollte. Hätte nie gedacht, daß innerhalb eines Jahres so viel Dreck anfällt. Vor allem hat mich es gewundert, weil der Kessel noch ziemlich neu ist. BJ: 1999, Buderus G115. 1. Nun zum Brenner: Bevor der Heizungsfachmann zum Warten (Einstellen, Filter und Düse wechseln) kommt, will ich mir meinen Brenner (Elco-Kloeckner) mal von innen anschauen (vor allem die Düse). Leider weiß ich nicht mehr genau, wie man ihn öffnen kann. Kann mir jemand helfen? 2. Noch was zum Filterwechsel. Wir verbrauchen jede Saison nur 1000 L Heizöl (Niedrig- Energie-Haus, 120 qm). Muß ich trotzdem jedes Jahr den Filter und die Düse wechseln? 3. Ich will meinen Kessel nicht so hoch laufen lassen (wegen Korrosion...). Was würdet ihr als max. Vorlauftemperatur eingeben? Ich denke 75° Werkseinstellung ist eindeutig zu hoch. Letztes Jahr bin ich mit -16° min. Außentemperatur und 75° Auslegungstemperatur gefahren (HS 4201 Buderus). Ich bin jetzt mal auf 70° runter. 4. Soll ich meine Pumpe "variabel" oder "fest" laufen lassen? (Biral M12, 3 Stufen) 5. Ist es normal, daß bei der Kesselreinigung nicht alle Ablagerungen weggehen? http://de.geocities.com/seb_steinert/heiz1.jpg http://de.geocities.com/seb_steinert/heiz2.jpg Viele Grüße Sebastian
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14.09.2004 15:57:43 |
Zu 0) Viel Dreck sollte heutzutage nicht mehr anfallen, das Messprotokoll des Schornsteinfegers hat Rußzahl NULL auszuweisen. Zu 1) eigentlich solltest Du Stauscheibe und düse schon von vorn sehen können... des weiteren sollte die Montahge-, Einstell- und Wartungsanweisung vorhanden sein. Bei meinem alten Elco schraubt man die Haube ab, löst die 4 Halteschrauben der Brennerplatte, hängt die aus und zieht sie raus. Nehme an das ist auch heute noch so. Zu 2) Mit 1.000 Litern Jahresverbrauch ist der G115 sträflichst überdimensioniert. Für den Heizbetrieb reichte eigentlich eine Kerze (4 KW), für's WW vieleicht 10 KW. Kleinstmögliche Düse montieren lassen! Die erste Düse meines Brenners war 17 Jahre lang drin- aber das war erstens eine 1.1er Düse und zweitens konnte man die noch komplett auseinandernehmen/reinigen und drittens musste ich als Eigenwarter nicht die Garantie eines Fachbetriebs übernehmen. Filter würde ich aber auf jeden Fall jährlich wechseln. Zu 3) Je höher Temperatur desto weniger Kondensation desto weniger Korrosion (desto höher Verluste) Nichtsdestotrotz ist mein Gussbuderus >25 Jahre älter und verträgt dennoch im Sommer 50°... Heizkurve ist für ein NEH viiiel zu steil. Ist die Anlage, sind die Heizflächen überhaupt berechnet worden? 55/45° ist angesagt! Auf jeden fall Kurve so flach stellen, dass es im Winter grade noch und schnell genug warm wird... Zu 4) Biral Permanentmagnetpumpe? Heia! Natürlich variabel. Zu 5) Wie sauber ist sauber? Zur Not gibts im Baumarkt Kesselreiniger... |
Verfasser: martin Havenith | Zeit:
14.09.2004 16:02:27 |
Gut das du die Notwendigkeit einer Brennerwartung verstanden hast. Nun zu deinen Fragen: 1.) Steht alles in der Bedienungs und Wartungsanleitung deines Brenners, die dir dein Heizungsbauer übergeben haben sollte. Dennoch würde ich einem Laien Abraten. Wenn der Kundendienst doch sowieso kommt, dann schau ihm über die Schulter und stelle Fragen. Man kann da leicht was kaputtmachen.... 2.) Nein...muss man nicht. Wenn alles in Ordnung ist, kann man sowohl Filter als auch Düse drinlassen. Da gehen die Meinungen allerdings ziemlich auseinander. Ich persönlich wechsle immer. 3.) Da hast du was falsch verstanden: Korrosion tritt bei NIEDRIGEN Temperaturen auf. Taupunktunterschreitung bei Öl unter 47 °C. Niedrige Kesseltemperaturen sind nur wegen der Bereitstellungsverluste zu empfehlen. Wg Korrosionsvermeidung sind hohe Temperaturen zu empfehlen. Sollte aber auch in der Bedienungsanleitung des Kessels drinstehen. Kesselmindesttemperatur wie in Herstellerunterlagen gefordert, Höchsttemperatur so niedrig wie möglich. 4.) Versteh ich nicht---3 Stufen? wieso dann varialbel? Ich würd sie variabel laufen lassen....aber bei einer stufigen Pumpe???? 5.) Nein. Manchmal muss man nur etwas heftiger schrubben. Fauch 400 hilft. www.heizungsoptimierung.de.vu
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Verfasser: martin Havenith | Zeit:
14.09.2004 16:06:39 |
Hi Sukram
schon wieder paralell
beim nächsten mal gibst du einen aus!
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Verfasser: Me. Alfons Hoffrogge | Zeit:
14.09.2004 16:13:41 |
"ich habe gestern zum erstenmal die Kesselreinigung selber durchgeführt. Jetzt weiß ich wirklich, warum man jedes Jahr eine Wartung durchführen lassen sollte. Hätte nie gedacht, daß innerhalb eines Jahres so viel Dreck anfällt. Vor allem hat mich es gewundert, weil der Kessel noch ziemlich neu ist. BJ: 1999, Buderus G115." Jetzt Sag blos noch seit 1999 das erste mal gereinigt worden. Wie hoch war den die Abgastemperatur bei der letzten Messung von Schonrsteinfeger. "1. Nun zum Brenner: Bevor der Heizungsfachmann zum Warten (Einstellen, Filter und Düse wechseln) kommt, will ich mir meinen Brenner (Elco-Kloeckner) mal von innen anschauen (vor allem die Düse). Leider weiß ich nicht mehr genau, wie man ihn öffnen kann. Kann mir jemand helfen?" Ja nee is klar, ich nehme auch jedes mal die Motoren meiner Firmenautos auseinader, bevor ich die dann in die Werkstadt zur Inspektion bringe, macht ja auch Sinn. Oder? Was versprichst du dir denn davon. Das Ergebniss solchen Tatendranges sehe ich etliche male im Jahr in Form von überdrehten Schrauben, Stauscheiben die überall rurwackeln nur nicht da wo sie hin gehören ... ... .. Hast du keine Vertrauen zu deinen Heizungsbauer, dann suche dir einen anderen. "2. Noch was zum Filterwechsel. Wir verbrauchen jede Saison nur 1000 L Heizöl (Niedrig- Energie-Haus, 120 qm). Muß ich trotzdem jedes Jahr den Filter und die Düse wechseln?" Düse wechsele ich grundsätzlich bei jeder Wartung, auch deshalb, weil der Düsenkopf thermisch belastet wird, und dabei Ölrückstände im Düsenkopf vercracken, die dann den Sprücharakter verändern. Der Filter solte gewechselt werden wenn er verschnutzt ist, kann man in der Regel schon optisch leicht erkennen, im Zweifel kann der Monteur den Saugdruck messen, liegt der höher als 0,3bar ist der Filter in jedem Fall zu wechseln. "3. Ich will meinen Kessel nicht so hoch laufen lassen (wegen Korrosion...). Was würdet ihr als max. Vorlauftemperatur eingeben? Ich denke 75° Werkseinstellung ist eindeutig zu hoch. Letztes Jahr bin ich mit -16° min. Außentemperatur und 75° Auslegungstemperatur gefahren (HS 4201 Buderus). Ich bin jetzt mal auf 70° runter." Ja das kann man machen, je niedriger die Temperaturen desto sparsamer. "4. Soll ich meine Pumpe "variabel" oder "fest" laufen lassen? (Biral M12, 3 Stufen)" Vorsicht die Taktfrequenz bei variabel (ich gehe von HS4201 aus) kann einigen Pumpen den Garaus machen. Manche vertragen es super, andere verrecken dann schon nach kurzer Zeit. Mann hört regelrecht beim Umschalten auf Variabel das Takten in der Pumpe. sst sst sst. Ich würde es auf fest stehen lassen. "5. Ist es normal, daß bei der Kesselreinigung nicht alle Ablagerungen weggehen?" Mit den richtigen Hilfmitteln geht alles raus. Reinigungsspray (z.b. Fach 400 - nicht das Gelumpe aus dem Baumarkt), einwirken lassen, Kessel hochheizen, mit den für den Kessel passenden Bürsten (diese erhält der Heizungsbauer direkt bei Buderus) ausbürsten und mit Industriesauger den Dreck absauen. ev. Vorgang wiederholen. Ergebniss = Blitzeblank sauber. Gruß Me. Alfons Hoffrogge www.hoffrogge-haustechnik.de
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14.09.2004 17:53:22 |
Hallo, vielen Dank für die schnellen Antworten. Wirklich ein super Forum hier. 1. Wie ihr sicher schon bemerkt habt, bin ich absoluter Laie. Ich habe nur in meiner Serviceanleitung gelesen, daß man bei " Pumpenlogik" zwei Werte einstellen kann: fest bzw. variabel Bei "variabel" steht was von Brennerstartreduzierung, weniger Stromverbrauch... was sich ja nicht schlecht anhört. Der Hotline-Typ von Buderus meinte, ich könnte es mal mit variabel versuchen. Alternativ kann ich "fest" lassen und auf die niedrigste Stufe gehen (vorausgesetzt die oberen Heizkörper werden bei der niedrigsten Stufe noch warm) Hier mal ein Bild von der Pumpe: http://de.geocities.com/seb_steinert/test.jpg 2. Was bringt es eigentlich, wenn von Jahr zu Jahr die EnEV strenger wird und die Regelung von den Heizungsinstallateuren nicht entsprechend an das Haus angepaßt wird. Schon dreimal habe ich die Erfahrung machen müssen, daß die Heizung eingebaut wird, Auslegungstemp. auf 75° und gut ist. Das regt mich auf. Wenn man sich dann selber nicht darum kümmert, gehen ein paar 100 l Öl umsonst durch den Schornstein. Wir bauten 1999 ein Schwörer-NEH. Regelung wurde mit min. Außentemp. -12° und Auslegungstemp. 75° übergeben. Was für eine Sauerei!! Ich will gar nicht wissen, wieviel Öl pro Jahr in Deutschland so verloren geht. Buderus meinte nur zum fehlenden Umweltbewußtsein der Branche: Wenn es warm ist, beschwert sich niemand. Was bringt eine neue Heizung, wenn man sie nicht richtig einstellt. In meinem ganzen Verwandtenkreis hat kein Heizunginstallateur bei einer Neuanlage die Regelung entsprechend eingestellt. Wirklich sehr, sehr schade. Laut Wärmebedarfsausweis haben wir einen Jahres-Heizwärmebedarf von 9800 kWh. Was heißt das aber nun konkret für meine Heizkennlinie? Vor allem ist die Raumtemperaturaufschaltung ein zweischneidiges Schwert (3°). Morgens an einem kalten Wintertag z.B. Soll 21°, Ist 18°: Dann geht die Vorlauftemp. schon gleich mal um 9° hoch. Da ist wohl nicht viel mit "flach" heizen. Umgekehrt z.B. Soll 21°, Ist 23° ist es natürlich schon sinnvoll, wenn die Vorlauftemp. entsprechend reduziert wird. @Sukram: Meinst Du, ich soll bei einer min. Außentemp. von -16°, 55° Auslegunstemp. eingeben? Ist das nich zu flach? Wenn ich es richtig verstehe, werden doch die 55° Vorlauftemp. nur bei -16° Außentemp. erreicht? Was meinen die anderen zu dem Vorschlag von Sukram, die kleinstmögliche Düse einzubauen? @Me. Alfons Hoffrogge "Jetzt Sag blos noch seit 1999 das erste mal gereinigt worden. Wie hoch war den die Abgastemperatur bei der letzten Messung von Schonrsteinfeger." Nein. Unser Haus wurde 1999 gebaut und stand bis Sommer 2003 leer (nur Frostschutz-Einstellung in dieser Zeit). Wir sind erst letzen Sommer eingezogen. Erste Kesselreinigung war im Mai 2003. Betriebsstunden bis heute: 1300 Letzte Messung Schornsteinfeger 12.07.04 G115, 21 kW Rußzahl: 0 Abgasverlust: 5 % Wärmeträgertemp.: 65 Verbrennungstemp.: 19 Abgastemp.: 127° Sauerstoff Volumengehalt in %: 2,6 Druckdiff in hPa: 0,09 Sind die Werte O.K.? Vielen Dank Viele Grüße Sebastian
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14.09.2004 18:10:05 |
Tach, Basti, Bin auch nur Laie :-) Wie gesagt, eigentlich muss die Anlage berechnet sein -"Ausgelegt". Danach werden die Heizflächen und die Heizkurve ausgelegt. Je flacher desto geringer die Verluste. Neben der Steilheit kann man auch z.B. die Paralellverschiebung verstellen... Bei einem Brennwerter ist eine flache Kurver sogar essentiell zum Ausnutzen des Brennwertes (gür den G115 gibt's übrigens von Buderus einen externen Wärmetauscher für die Abgase von www.bomat.de, der den Nutzungsgrad von 95% auf 102% hebt...) Deine Regelung ist eine der besten und kann vieles was andere nicht können - einfach mal ausforschen. 21 KW- ich fass' es nicht. Die würden für >300 qm reichen... Protololl/Verrmutung für Verschmutzung: Sauerstoff zu niedrig. Bei Änderung der Zugverhältnisse (z.B. Sommer) kann Sauerstoffmangel auftreten und daher rußt der Brenner. Abhilfe: Nebenluftklappe in's Abgasrohr. Wie gesagt, Laienmeinung- mein Buderus ist 31 Jahre alt ;-) ...wobei man wissen müsste was für einen Brenner Du hast ... noch'n Tuningtip: versuchen, nach Absprache mit dem Schorni den Brenner raumluftunabhängig umzurüsten, so dass er die Luft dfirekt von draußen kriegt & der Heizraum nicht auskühlt... |
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14.09.2004 18:31:46 |
Hallo Sukram, vielen Dank für die schnelle Antwort. Zum Brenner: Elco-Klöckner 18-28 L-NH mit Gebläse Leistungsbereich von 1.18 bis 2.36 Ich glaube bald könnt ihr meine ganze Anlage nachbauen :-) Ich werde diesen Winter einfach mal ein paar Einstellungen an der Heizkurve ausprobieren. Jetzt erinnere ich mich gerade an ein Telefongespräch mit Schwörer (Haushersteller). Dort sagte man mir mal, die Anlage ist mit 75° Auslegungstemp. richtig ausgelegt. Na ja. Viele Grüße Sebastian
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14.09.2004 19:16:10 |
VECTRON ÖKO PLUS Blaubrenner EK 01B...L-NH ? der dürfte eigentlich garnicht niemals nicht rußen... ist wohl dann schon bei 18 KW nach unten Schluss(?)...vieleicht lässt er sich mit 'nem dinneren Brennerrohr/anderer Mischeinrichtung auf niedrigeren Leistungsbereich einstellen. aber die Kosten werden wohl in keinem Verhältnis zur Einsparung stehen. Zur Auslegung bei NEH http://www.haustechnikdialog.de/forum.asp?fid=75697&forum=1&uebersicht=1 Achja! Ich hoffe doch, der Zug ist Feuchteunempfindlich? Sonst gäb's Probleme mit Versottung... müsste aber bei 127° schon so sein.
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14.09.2004 21:04:44 |
Na wenn der Kessel noch ein paar Jahre tuckern soll, dann sollte die Abgastemperatur schon 140 Grad min. betragen. Ansonsten kommt die Kiste ja noch nicht mal auf 100 Grad nach 2 Minuten Laufzeit im Normalbetrieb und das ---> nass...und nass --->> nix gut. Gruß Achim Kaiser
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15.09.2004 09:48:22 |
Fauch 400????????? Habe auch immer ein paar wenige Ablagerungen nach dem Reinigen zwischen den Rippen in der Brennkammer (15J alter Schäfer Tieftemperaturkessel). Denke das es besser ist den Kessel vorher zu reinigen und dann das Mittel ein zu sprühen. Oder einfach in den noch verschmutzen Kessel? Wie schaut es bei dem Mittel mit späterer Korrosion aus?? Wo bekommt man das Zeugs??
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15.09.2004 14:03:49 |
hallo,
sehr gut das hast du toll gemacht! hoffentlich schrauben noch mehr bastler an ihren kessel herum das gibt dan noch mehr aufträge und noch teurere wartungen weil der deinen scheiss wieder "geraderücken" muss.
denn brenner würde ich auch noch selber auseinandernehmen, damit der kessel mal so richtig abhebt, denn durch schaden werden auch die dümmsten selberschrauber mal klüger!
bis dann und macht all weiter so pappnase |
Verfasser: martin Havenith | Zeit:
15.09.2004 14:13:42 |
Morjen Pappnase
nicht alle Schrauber sind so blöd, wie du es gerne hättest.
Manche können Ihre Fertigkeiten auch korrekt einschätzen.
Hallo Steffen,
erst ausbürsten, wenn dann noch Ablagerungen festsitzen, Fauch drauf!
Hochheizen nach Anleitung---nochmal bürsten.
Bezugsquelle: Heizungshandel
www.heizungsoptimierung.de.vu
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15.09.2004 14:16:44 |
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15.09.2004 14:27:04 |
@martin Havenith,
ich hab doch noch garnichts dazu gesagt!?
Steffen
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Verfasser: Me. Alfons Hoffrogge | Zeit:
15.09.2004 14:36:20 |
Hallo Stephan,
natürlich erst ausbürsten, meine Antwort bezog sich auf die Frage nach den restlichen hartnäckig ahftenden Ablagerungen die Sebastian nicht raus bekomt.
Bekommt man bei jedem gut sortierten Heizungsbauer.
Das I-tüpflechen oben drauf wäre anscchließende korrosionsschutz (impregnierung) mit Fauch 700.
Gruß Alfons
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Verfasser: martin Havenith | Zeit:
15.09.2004 14:41:31 |
@ Steffen
sorry
streiche Steffen
setze Stephan
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20.07.2006 14:50:04 |
Hallo, meine Anlage wurde mit 70° ausgelegt, habe auch mit Schwörer gebaut. Aber ich denke nicht, dass die Branche deshalb nicht umweltfreundlich ist. Ganz im gegenteil, ich habe ein Fertighaus gebaut, weil mir das ökologisch korrekte Konzept und die Verwendung gesunder hochwertiger Materialien gefällt. Naja, jedenfalls hat mir der Buderus-Monteur bei der Heizungseinstellung gesagt, dass Schwörer die Temperatur für jeden Standort separat berechnet, außerdem hängt diese ja auch von der Größe der Heizkörper ab. Am besten wäre es, die Auslegungstemperatur selbst zu testen und einzustellen, also so weit herunterfahren, bis ein Raum nicht mehr warm wird und dann entsprechend anpassen. Ich werds kommenden Winter mal testen... Grüße Austel
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