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Datenschutzhinweise

Waschmaschiene mit Warmwasser
Verfasser:
Hinniwilli
Zeit: 18.06.2004 11:06:09
0
62378
@ Stefan Lieser
Mein Einwand machte ich in Erinnerung an einen länger zurückliegenden Test der Stiftung Warentest, der gerade dieses Ergebnis hatte und der die Waschwirkung der Maschinen mit WW-Anschluß kritisch bewertete.

Wenn man mit gegringerer Waschwirkung zufrieden ist (es muss ja nicht alles "porentief rein" sein), kann man die ja auch mit einer konventionellen Maschine bei niedrigeren Temperaturen erreichen. Man hat so auch eine Energieeinsparung ohne deshalb eine teure Maschine oder ein teures Vorschaltgerät zu kaufen.

Verfasser:
Gerhard W.
Zeit: 24.06.2004 22:41:38
0
62379
Waschmaschinen ohne eigene Heizung sind gang und gäbe in Nordamerika. Wird direkt an je einer Kalt- und Heißwasserleitung angeschlossen. diese Maschinen mischen dann selber das Wasser auf die eingestellte Temperatur. Bloß mit Kochen ist natürlich nix drin. Amerikanische Boiler gehen meistens nur bis ca. 65 Grad Celcius.
Bekannte Namen in Nordamerika sind Sears, Whirlpool, Maytag.

Tschüß Gerhard

Verfasser:
Stefan Lieser
Zeit: 25.06.2004 09:23:34
0
62380
@Hinniwilli

>Wenn man mit gegringerer Waschwirkung zufrieden ist (es muss ja
>nicht alles "porentief rein" sein),

Ich möchte nochmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir seit 2 Jahren unsere Waschmaschine am Warmwasser betreiben und _keine_ Einschränkungen bei der Waschwirkung haben, _nicht_ mehr Waschpulver verwenden müssen, und _keine_ höheren Temperaturen einsetzen.

Mit geringerer Waschwirkung würde ich mich _nicht_ zufrieden geben. Ich vertrete die Auffassung, dass man ökologisch sinnvolle Lösungen finden muß unter beibehalten der Leistung. (Heizenergie sparen durch niedrigere Raumtemperatur, Stromsparen durch weniger Beleuchtung oder eben Waschen mit geringerer Wirkung sind für mich keine Lösungen).


Sonnige Grüße,
Stefan Lieser

Verfasser:
Hinniwilli
Zeit: 25.06.2004 11:10:00
0
62381
@ Stefan Lieser
Zuverlässige Aussagen zur Waschwirkung kann man nur machen, wenn man - wie Stiftung Warentest - "genormten Schmutz", also speziell präparierte Stoffe, benutzt.
Ich gehe davon aus, dass Sie ein Vorschaltgerät benutzen, das zwischendurch den Strom abschaltet, um die Waschzeit nicht zu verkürzen. Nach diesen Pausen muss aber wieder nachgeheizt werden, um den Temperaturverlust auszugleichen.
Haben Sie einmal mit einem Messgerät vergleichend nachgemessen, wie hoch die tatsächliche Einsparung ist?
Können auch elektronisch geregelte Maschinen mit einem Vorschaltgerät betrieben werden (Wiederanlauf nach Stromabschaltung)?

Verfasser:
Stefan Gräf
Zeit: 29.09.2006 11:59:41
0
481256
Hallo, nachdem eine billig-Privileg nach 8 Jahren und zwei Reparaturen den Hasen gemacht hat, habe ich "bewusst" eine Miele WM gekauft. Den Aufpreis auf die Allwater mit KW/WW-Aschluß dann auch noch
draufgelegt. Seit 2004 Steht sie nun neben der Heizung (WP) und zieht WW aus max. 4 Meter Rohr.
Den Preisvergleich mit einer Billig-WM hält die Miele sicher nicht stand, auch nicht über die längere Standzeit. Übrigens sind bei fast allen (auch billig-) WM im Blech die Einbauplätze für das 2. Ventil und den WW-Anschluß vorhanden. Im Ausland sind WM's mit zwei Anschlüssen gang und gäbe, bloß wir in D
sind dafür zu blöd/unmündig. Eine "Allwater" müsste eigentlich nur 50 Euro mehr kosten!

P.S. Geschirrspüler hängt auch am WW, geht problemlos.

Grüße Stefan

Verfasser:
Stark
Zeit: 01.10.2006 10:44:21
0
482111
Hallo,
als dieses Jahr meine Solaranlage in Betrieb ging habe ich auch intensiv nach einer Waschmaschine mit Warmwasseranschluß gesucht, die Preise haben mich aber abgeschreckt, zumal unsere Maschine noch in Ordnung ist.
Als Alternative fand ich dann ein Vorschaltgerät ( für ca. 180 Euro).
Bei dem Preis habe ich aber mal die Ersparnis überschlagsmäßig nachgerechnet.
Auf einer Webseite fand ich den Pi-mal-Daumen-Wert....pro Waschgang werden 10 Cent Stromkosten eingespart.
Hm... 180 Euro Anschaffung bedeuten dann 1800 Waschgänge, bei drei Wäschen in der Woche also ungefähr 12 Jahre bis die Kosten wieder drin sind.

Unsere Lösung ist eine absolute "LOW-TECH"-Variante ( bitte nicht lachen)
Die Maschine braucht zu Anfang das warme Wasser ( außer bei Waschgängen mit Vorwäsche).
Die Waschmaschine steht zwei Meter vom Solarspeicher im Keller und daneben ist ein Waschbecken mit Warmwasseranschluß angebracht.
Der Hauptmischer für die Warmwasserversorgung sieht aus wie ein einfaches Thermostatventil.
Wenn wir waschen läuft es so:
40° Wäsche , Warmwasserhahn auf, ca. 9 Liter in eine Gießkanne füllen und dann in die Waschtrommel damit.
60° Wäsche Hauptmischer auf die zweite Markierung, Gießkanne füllen und ab damit in die Waschtrommel.
Die "Anlage" hat sich nach drei Wochen amortisiert.
Wer den Mehraufwand beim Waschen nicht scheut kann das ja ebenfalls umsetzen.

Anmerkung: ich arbeite im Bereich der Gebäudetechnik und muss eingestehen, das diese Lösung fast schon "beschämend" ist.......

der Stark

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