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Foren
Brennstoffzelle
Verfasser:
Sukram
Zeit: 21.02.2004 21:14:43
0
48822
Naja, Anfangsprobs. V4a hätt's ausgehalten.

in Basel läuft's scheinbar bisher ohne Probs.

Aber politisch korrekt darf man's eigentlich gar nicht nutzen- ist's doch Wärme aus Kernzerfallprozessen im Erdinnern ;-)


Verfasser:
Sukram
Zeit: 21.02.2004 21:21:35
0
48823
Niggsda. Wir Alemannen haben Fasnacht. Freu' mich schon auf's Fastachtsfeuer mit Scheibenschlagen :-)

Deine Segler wollen sie ja auch lt. einem Forschungsprojekt als Funkrelaisstationen einsetzen...ungeachtet der Tatsache dass er aus dieser Höhe wahrscheinlich zumindest in D gar nicht soviel Kanäle zur Verfügung stellen kann für das abgedeckte Gebiet. Und in Kriesengebieten sind 10 KM auch keine sichere Höhe mehr...

Auch hier erkent man die Amerikanisierung der Gesellschaft: Solche Hitrngespinste hat sich früher nur die NASA und Ami-Unis leisten können die am Geldsammeln waren...

Verfasser:
oekoluefter
Zeit: 21.02.2004 21:41:21
0
48824
Scheibenschlagen??

Dann versuch doch mal, Durchmesser 370mm+-1 anzupeilen. Erspart meinen Kunden einen Haufen Geld.

Dat andere ist mir zu politisch, da versteh ich nix davon. Jedenfalls will ich nicht mit Bush und Co in einem Atemzug verlogen werden.

Oleg Stolz
www.oekoluefter.de

Verfasser:
Sukram
Zeit: 21.02.2004 21:46:04
0
48825
??

Nee, das sind (Buchen)holzscheiben ca. 10cm Durchmesser mit Loch, die auf einen Holzstab gesteckt in einem Riesenfeuer zum Brennen gebracht werden und dann auf einer Schanze in's Tal abgeschossen werden.

Bestimmt auch nicht den (EU)Umweltgesetzen entsprechend ;-)

Alter heidnischer Brauch.

Verfasser:
Sukram
Zeit: 21.02.2004 21:49:43
0
48826
Ausnahmsweise mal was zum Thema:

Kostenfragen bei der Markteinführung
von stationären Brennstoffzellen
Prof. Dr. Georg Erdmann, TU Berlin
Stefan Bokämper, Siemens AG München

http://www.prognoseforum.com/archiv/bz_stationaer/kostenfragen.htm

Verfasser:
Peter Götz
Zeit: 22.02.2004 14:31:26
0
48827
Hallo Herr Lieser
es mag ja sein, daß die kalte Winternacht ein Extrem ist, aber sie kommt vor und komischerweise wollen es alle Leute gerade da warm haben.
Bei der Warmwasserbereitung gibt es ja Puristen die sich halt auch mit 30 grädigem Warmwasser bescheiden, nur um behaupten zu können, sie kämen 5, 6 oder mehr Monate ohne jede Nachheizung aus, bei 6 qm Flachkollektor und einem 300 l Speicher.
Gruss Peter Goetz

Verfasser:
Stefan Lieser
Zeit: 22.02.2004 18:11:58
0
48828
@Peter Götz

>es mag ja sein, daß die kalte Winternacht ein Extrem ist,
>aber sie kommt vor und komischerweise wollen es alle Leute
>gerade da warm haben

Und wo ist jetzt das Gegenargument? Wieso sollte das nicht mit Erneuerbaren zu machen sein?

>nur um behaupten zu können, sie kämen 5, 6 oder mehr Monate
>ohne jede Nachheizung aus, bei 6 qm Flachkollektor und einem
>300 l Speicher.

Bei uns ging's letztes Jahr 5 Monate, ohne Einschränkungen wie kalt duschen, mit Waschmaschine und Spülmaschine am Warmwasser. 5,2qm Kollektor, 300L Speicher.


Wer es wirklich will kann sich schon jetzt zu einem hohen Grad durch Erneuerbare versorgen. Wohlgemerkt _ohne_ Verzicht!


Sonnige Grüße,
Stefan Lieser

Verfasser:
Peter Götz
Zeit: 22.02.2004 18:35:52
0
48829
Hallo Herr Lieser
wie machen Sie das mit den Erneuerbaren?
...nicht einfach sagen wieso nicht.
Uns Ihre Story mit dem warmen Wasser glaube ich Ihnen einfach nicht wenn Sie in Deutschland wohnen - weil wir in jedem Sommer mehrmals mehrere Tage in Folge haben, die keine oder fast keine Sonnenutzung möglich machen, und eine Reihe von Tagen an denen die Ausbeute sehr gering ist - also hören Sie auf uns für doof zu verkaufen.
Gruss Peter Goetz

Verfasser:
Stefan Lieser
Zeit: 22.02.2004 19:56:29
0
48830
@Peter Götz

Erneuerbare in windstiller eisiger Nacht in Stichworten:
- Effizienzsteigerungen, dadurch Reduzierung des Verbrauchs um locker 30% (Stromverbrauch von durchschnittlich 3.600kWh/a auf 2.400kWh/a sind möglich ohne Verzicht; Heizenergieverbrauch durch Dämmung/Lüftung mit WRG; Verkehrssektor durch Gewichtsreduzierung und optimierte Motoren; etc.)
- Auf ganz Deutschland bezogen wird es nicht zu einem totalen Ausfall im Bereich Wind/Wasser kommen. Die "Lücke" wird durch Biomasse und Kurzzeitspeicher gefüllt.

>Uns Ihre Story mit dem warmen Wasser glaube ich Ihnen einfach nicht

Brauchen sie nicht glauben ich habe nämlich die Zählerstände mitgeschrieben. Gaszählerstände jeweils abends am Ende des Monats:
Apr 04: 1158,195
Mai 04: 1167,726
Jun 04: 1167,912
Jul 04: 1168,208
Aug 04: 1168,227
Sep 04: 1168,986
Okt 04: 1257,434

Rechnen können sie hoffentlich. Ich räume ein, es war kein Null-Verbrauch in 5 Monaten. Allerdings waren ein paar Brennerstarts Mittags dabei weil ich eine Zeit lang die Freigabezeiten für die WW-Bereitung falsch eingestellt hatte. An 4 Tagen lief die Anlage garnicht wegen einer Undichtigkeit. 10m³ Gas in 5 Monaten betrachte ich als Null-Verbrauch.

>also hören Sie auf uns für doof zu verkaufen

Da ich ohne Not bei der Wahrheit bleiben kann werde ich ihnen diesen Gefallen nicht tun.


Sonnige Grüße,
Stefan Lieser

Verfasser:
Peter Götz
Zeit: 23.02.2004 06:53:34
0
48831
Hallo Herr Lieser
ich habe ja schon über Puristen geschrieben - vermutlich zählen Sie auch dazu - die Wetterdaten werden Sie nicht in Zweifel ziehen können, die sind für jeden einsehbar und Brennwerttechnik haben wir bei der Solarnutzung noch nicht, so dass mache von Wirkungsgraden von über 100% träumen können.
Und das mit der Einsparerei - ich habe von Strom gesprochen - Sie erzählen etwas vom Verkehr - bei der Bahn mag sich das ja noch überschneiden - aber da der Anteil an der Transportleistung der Bahn immer mehr zurückgeht kann man die vernachlässigen - sollten Sie berücksichtigen, dass wir z.Z. rund 1/3 unseres Stroms aus Kernkraft erzeugen und an zweiter Stelle grosse Kohlekraftwerke stehen. Wind ist in kalten Winternächten üblicherweise nicht - aber das übergehen Sie geflissentlich - sonst würde ja Ihr Weltbild einen Sprung bekommen - und mit dem Wasser ist es im Winter auch nicht weit her.
Kommen Sie auf den Boden
Gruss Peter Goetz

Verfasser:
Ralf Sparwel
Zeit: 23.02.2004 07:46:12
0
48832
Hallo
Ein paar Argumente zum Schluß !

1. Bei uns im flachen Münsterland herrscht schon ein schöner Wind in kalten Winternächten (man beachte die Wind Chill Temperatur)

2. Der Strombedarf nachts ist deutlich niedriger als am Tag. Bitte mal Lastgang anschauen.

3. Uran ist endlich !! (zur Zeit ca. 100 Jahre) Brüter seh ich nirgendwo

4. Der Preis reguliert den Markt von alleine !!!!
Der Umschwung wird deutlich schneller kommen als uns lieb ist.

5. Öl und Gas werden nicht völlig verschwinden, sondern für Chemie und Sonderanwendung weiter gebraucht

6. Effezienz Steigerung ist der Weg zum Ziel !!

7. Wirkungsgrad bei Solaranlagen ?? Ich spreche bei Techniken wo ich Energie zuführe von Wirkungsgrad. Dies bei Wind oder Sonne zu tun verzerrt das Bild. Bei einem Kraftwerk stecke in 100% Brennstoff zum Preis x hinein und bekomme 40% Strom zum Preis von y.

Da der Wind und die Sonne bisher noch nicht mit Steueren belegt ist, und dort auch kein Verbrauch messbar ist, halte ich dies Wirkungsgrad Diskussionen für Blödsinn.
Der Ertrag ist entscheidend.

Mfg Ralf Sparwel

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 23.02.2004 08:41:21
0
48833
@ ralf Sparwel

Obwohl ich kein Gegner der Alternativen Energien bin ( nur der diesbezüglichen Werbe- und Förderungspraktiken ) kann ich nicht umhin, Ihnen weitestgehend Recht zu geben

Dennoch muß ich Ihnen in einem Punkt widersprechen:

Sowohl bei Wind, als auch bei Sonne kommt es nicht auf den Ertrag an. Bei Wind und Photovoltaik ist es zwar nicht ausschlaggebend, wohl aber bei Solarthermie:

Was nützt mir der schönste Ertrag, wenn ich gerade jetzt keinen Bedarf habe... Was nützt mir die Schönste Ernte, wenn ich sie anschließend auf den Kompost werfe?

Nicht der Ertrag ist entscheidend, sondern die tatsächliche Nutzung / Einsparung. Da wird immer noch viel gelogen. Wenn mir jemand sagt, er habe für die Warmwasserbereitung eines 2-Personenhaushaltes 3000 oder sogar 5000 kWh an Sonneenergie geerntet, dann muß ich demjenigen entweder eine unglaubliche Unwissenheit oder eine gemeine Dreistigkeit unterstellen.

Mag sein, das er diese Menge geerntet hat, an Warmwasser kann er sie jedenfalls nicht genutzt haben.

Verfasser:
Stefan Lieser
Zeit: 23.02.2004 09:13:47
0
48834
@Peter Götz

>ich habe ja schon über Puristen geschrieben - vermutlich
>zählen Sie auch dazu - die Wetterdaten werden Sie nicht
>in Zweifel ziehen können

Sie werfen mir vor, windstille Winternächte würden nicht in mein Weltbild passen. Und im gleichen Atemzug glauben sie nicht dass jemand im Sommer seinen Warmwasserbedarf per solaranlage deckt ohne dabei einen Komfortverlust zu erleiden. Blicken sie mal über den Tellerrand... Darf ich davon ausgehen dass sie weder eine thermische Solaranlage noch eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach haben? Vielleicht sollten sie mit den Technologien mal praktische Erfahrungen sammeln.

>Und das mit der Einsparerei - ich habe von Strom gesprochen
> - Sie erzählen etwas vom Verkehr

Ich schrieb auch vom Verkehr weil die Energiewende _vollständig_ erforderlich ist. In kalten Winternächten genügend Strom aus Erneuerbaren zu erzeugen ist eine relativ einfache Aufgabenstellung. Den Verkehrssektor ebenfalls vollständig umzustellen ist etwas schwieriger, aber auch erforderlich.

>Kommen Sie auf den Boden

Nee da stehen mir zuviele Leute rum die keine Phantasie haben und sich an monopolistischer Großtechnologie festklammern damit sie nicht selber nachdenken oder gar Initiative ergreifen müssen.


Sonnige Grüße,
Stefan Lieser

Verfasser:
Peter Götz
Zeit: 24.02.2004 11:02:37
0
48835
Hallo Herr Lieser
da Sie mich persönlich ansprechen hier die Antworten:
Ich betreibe seit über 20 Jahren eine thermische Solaranlage seit über 5 Jahren EDV-überwacht und aufgezeichnet einschliesslich der aktuellen Wetterdaten. Ebenso betreibe ich seit 3 Jahren eine PV-Anlage mit 650 qm, die in diesem Jahr noch um 250 qm erweitert wird - ebenfalls EDV-überwacht, in meinem gesamten Betriebs+Wohn-Gebäude gibt es nur Energiesparlampen und es wird seit 25 Jahren von einer Grundwasser-WP beheizt. Wurde auch damals schon mit Vollwärmeschutz gebaut und mit 1.4 Verglasung - etwas Besseres gab es 1979 nicht
Noch weitere Fragen - Herr Lieser?
Ich vertrete auch die Meinung, dass wir in Zukunft weiter gehen sollten
und neuen Techniken den Weg bereiten - aber nicht indem wir anfangen idiologisch engstirnig irgendwelchen Leuten irgend etwas zu verbieten oder von träumerischen Annahmen ausgehen. Das billigere Netzgerät braucht mehr Strom - aber die Leute kaufen es auch der Kühlschrank der Klasse B und C wird noch verkauft - wollen Sie das verbieten?

Gruss Peter Goetz

Verfasser:
Stefan Lieser
Zeit: 24.02.2004 11:22:43
0
48836
@Peter Götz

Ich muß gestehen, sie haben ihr Engagement für Erneuerbare bislang gut versteckt ;-))

>und neuen Techniken den Weg bereiten - aber nicht indem
>wir anfangen idiologisch engstirnig irgendwelchen Leuten
>irgend etwas zu verbieten oder von träumerischen
>Annahmen ausgehen

Korrekt. Verbote habe ich nie vorgeschlagen, Verzicht fordere ich ebenfalls von niemandem. Mit gutem Beispiel vorangehen lockt die cleveren ganz von alleine auf den Weg den man selber für richtig hält. Träumerische Annahmen habe ich hier keine gemacht. Auch wenn sie es trotz eigener Anlage nicht glauben, meine Verbrauchszahlen sind so wie ich es hier dargestellt habe. Und eine Reduzierung des deutschen Stromverbrauchs um 30% _ist_ möglich.

Ich bin jedoch dafür dass der Staat seine Lenkungsfunktion am Markt ausübt. Wenn die Kunden nicht von alleine drauf kommen dass Netzteile auch einen guten Wirkungsgrad haben können und Klasse B/C Geräte völlig indiskutabel sind, sollte der Verbrauch endlicher Resourcen teurer werden. Die Ökosteuer geht da schon in die richtige Richtung. Wenn Stromverschwenden richtig weh tut werden es weniger Leute tun.


Sonnige Grüße,
Stefan Lieser

Verfasser:
Peter Götz
Zeit: 24.02.2004 11:39:05
0
48837
Hallo Herr Lieser
nur wer entscheidet was:
Wann wird Strom verschwendet und wann wird einer Industrie der Hals zugedreht. Welche Fahrt mit dem Auto ist notwendig und welche nicht.
Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Bei der Steurung kommen dann so Seltsamkeiten wie bei der ENEV heraus, bei der Sie, wenn Sie mit Holz oder Pellets heizen, keinen Nachweis der Dämmung mehr führen müssen - im überzeichneten Umkehrschluss - Sie können ein Zelt bauen, wenn es nur mit Biomasse beheizt wird. Und was mich auch stört, es reicht der Nachweis, dass eine Solaranlage auf dem Dach gebaut wird, niemand kümmert sich um die Effizenz und da schaut es nach meinem Infostand mehr als bescheiden aus.
Gruss Peter Goetz

Verfasser:
Stefan Lieser
Zeit: 24.02.2004 13:14:07
0
48838
Hallo Herr Götz,

>Wann wird Strom verschwendet und wann wird einer
>Industrie der Hals zugedreht

die Industrie erhält ohnehin Konditionen von denen Kleinabnehmer nur träumen können. Ferner gilt auch für die Industrie: 30% Einsparung sind möglich!

>Welche Fahrt mit dem Auto ist notwendig und welche nicht.

Gibt es gutes und schlechtes CO2? _Jede_ Autofahrt verbraucht Resourcen.

>Bei der Steurung kommen dann so Seltsamkeiten wie
>bei der ENEV heraus,

In der Tat, so einen Bockmist bringen die Politiker zustande weil sie den diversen Lobbys unterliegen. Eine ähnliche Dummheit wird derzeit beim EEG gemacht. Statt die Netzbetreiber zu verpflichten den Strom zu vergüten sobald er erzeugt werden kann, sprich die Anlage fertig errichtet ist, werden Hintertüren offen gelassen mit denen der Netzbetreiber den Anschluß von Anlagen verweigert. Klar kann man dann als Betreiber die Gerichte anrufen... man kann aber auch zu dem Schluß kommen dass man dann lieber die Finger davon läßt. Und das ist das Kalkül der Stromriesen, denen die vielen dezentralen Stromerzeuger langfristig das Wasser abgraben. Deshalb muß die Politik den Rücken gerade machen.

>Und was mich auch stört, es reicht der Nachweis, dass
>eine Solaranlage auf dem Dach gebaut wird, niemand
>kümmert sich um die Effizenz

Richtig! Unser WSVO-95 Haus erfüllt nur durch die Solaranlage die EnEv! Da lache ich mich ja tot... Das ursprüngliche Ziel, den Niedrigenergiestandard durch die EnEV zur Normalität zu machen ist völlig verfehlt worden.


Sonnige Grüße,
Stefan Lieser

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mtx0815 schrieb: Moin ! Die im Gerät verbaute Pumpe ist ungeregelt. Der Kabelbaum ist allerdings universal und hat daher den Anschluss für die Drehzahlregelung einer UPER20-60 alternativ einer UPM20-70. ABER die Software...
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