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Datenschutzhinweise

Hilfe - Heizungsrohre im Garten sind leck !!
Verfasser:
Guenter Fenne
Zeit: 16.12.2002 23:43:37
0
5068
Hallo,

unsere Zentralheizungsrohre sind zum Teil außen ums
Haus herum im Garten verlegt. Kein Scherz - hat man
wohl bei der Nachrüstung des Altbaus mit Zentral-
heizung für einfacher gehalten.
Die Rohre liegen ca. 70cm tief in der Erde in einem
Schacht aus Betonplatten und in Glaswolle.

Jetzt haben wir zum 2. Mal ein Leck und vermuten,
wie beim 1. Mal ein defektes Temperatur-
Ausgleichsstück.

Jetzt meine Fragen:
Gibt es ein Lecksuchgerät mit dem man in etwa die
defekte Stelle ausmachen kann?
Oder gibt es sogar eine Art Dichtflüssigkeit, die
man durch die Leitung pumpen kann und mit Glück
die Sache beheben?
Hat jemand eine andere Idee?

Danke für jede Hilfe !

Verfasser:
Sukram
Zeit: 17.12.2002 00:05:32
0
5069
eine IR-Kamera können Sie sich nicht so leicht zulegen...

Oder sie heizen kräftig ein: Da wo's dampft (und vieleicht zischt, wenn sie Druck auf's System geben) müssen Sie gucken ;-)

Würde aber vorschlagen, das mit den außenliegenden Rohren mittelfristig zu ändern.

Dichtungsmittel, die in Verbindung mit Luftsauerstoff aushärten, gibt's zwar (z.B. für Autokühler), aber sie sind nur für kleinere Lecks. Und was sie für o. a. Anwendung taugen, weiß ich nicht. Erst recht nicht, wie's auf längere Zeit gesehen hält. Nehme an, die sind für Alu gedacht...

Verfasser:
Udo Rostek
Zeit: 17.12.2002 06:38:01
0
5070
Zum einen gibt es Dichtungsmittel (z.B. von BCG) die bis zu zig Liter pro Tag Lecks abdichten.
Wir haben vor einer Woche Lecks in einem Erdkollektor-System mit 17 Strängen je 100m Länge/ 20mm lichte Rohrweite in ca. 1 m Tiefe erfolgreich abgedichtet (Spezialmittel für Sole von BCG für ca. 200 €)

Desweiteren kann das Heizungswasser (Betriebswasser) durchaus mit Frost-/Korrosionsschutz gefüllt werden (40% Glykol - 60 % Wasser).
Glykole: Propylenglykol = Solarflüssigkeit (div. Handelsnamen: Tyfocor, Ilfexpan usw.) kostet in 16 kg-Kanistern bis zu 120€.
Ethylenglykol (ist z.B. im Autokühler) kostet ab 1,2 € pro Liter in 20 l-Kanistern; Auto-Frostschutz (z.B. Glysantin von BASF ist einsetzbar) aber teurer.

Bei 40% Zusatz ist Frostschutz bis -25°C sichergestellt, aber noch wichtiger ist, daß es ab dieser Konzentration keine "Sprengwirkung" beim Einfrieren hat und Korrosionschutz bewirkt.
Der Korrosionsschutz gilt nur für geschlossene Systeme; wenn ständig Sauerstoff vorhanden ist, ist das Zeugs höchst korrosiv und ebenso bei Konzentrationen ab etwa 60% !


Ethylenglykol kann mit dem Auto-Kühlerfrostschutzprüfer geprüft werden.
Propylenglykol hat eine andere Dichte und benötigt einen speziellen Frostschutzprüfer.

Eine Neuverlegung der Heizungsrohre ist jedoch im Auge zu behalten.

MfG Udo Rostek

PS: Unser Großhändler hat fast alles lagervorrätig, aber bei Frost-/Korrosionsschutz dauert die Lieferung immer ein paar Tage.
Unsere Frage weshalb dies, wurde damit beantwortet, daß wir die einzigen sind, die solches Zeug einsetzen.

Mit Dichtungen Hanf/Fermit,Flachdichtungen, O-Ringen hatten wir noch keine Probleme. Bei selbstdichtenden Gewinden (die Dinger mit so einem Kunststoffdichtring im Gewinde) lösten sich die Dichtungen auf, deshalb hanfen wir grundsätzlich aber nie ohne Fermit.

Verfasser:
Erik
Zeit: 17.12.2002 16:24:04
0
5071
Mit einer Thermokamera hier das Leck zu suchen wird schwierig. Thermokameras können nur die Temperatur an der "Oberfläche" messen, sie kann nicht in das Erdreich sehen.
Erfolgversprechender ist in diesem Fall die akustische Suche, also Leitung mit Preßluft füllen und dann lauschen. Wenn die Leckstelle groß genug ist und alles drumherum ruhig ist, könnte das sogar ohne Spezialmiktofon funktionieren.
Am sinnvollsten ist es jedoch, wie meine Vorgänger schon erwähnt haben, die Leitungen komplett zu tauschen.
Beim Einsatz von Dichtmitteln hab ich noch keinen kennengelernt, der damit wirklich glücklich geworden ist. Eine Reperatur erfolgt dadurch auch nicht, das Problem wird also nur zeitlich verschoben, das kann wiederum in manchen Fällen sinnvoll sein.

Viel Erfolg
Erik

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