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Warmwasser-Zirkulationspumpe
Verfasser:
Klaus
Zeit: 25.12.2002 12:18:55
0
5156
Habe eine Wilo Star Z 20/1 Zirkulationspumpe installiert und möchte die Umdrehungszahl der Pumpe regeln (Geräuschentwicklung)
Welche Regelung kann ich verwenden, muss eine Phasen -Abschnitt oder Anschnitt - Regelung verwendet werden?

Verfasser:
Ingo Mertens
Zeit: 03.01.2003 14:41:47
0
5157
Ja--Klaus du soltest einfach eine Zeitschaltuhr
zwischen der Stromversorgung deiner Pumpe
installierenm,dann kanst du deine Schaltzeiten
bestimmen.

Verfasser:
Stephan Philipp
Zeit: 07.01.2003 16:49:12
0
5158
Hallo,

ich habe eine Warmwasserzirkulationsregel eine temperaturabhängige gebaut.
So zirkuliert das Warmwasser nur ca 4-5 Stunden statt
die 16 Stunden von 6-22 Uhr.
Spart nicht nur bis zu 70% Strom sondern fast bis ebensoviel Brennstoof (Gas oder Öl)!!
Die regelung kostet nur 45 Euro inkl Porto!!

Oder schreiben Sie mir steperjo@gmx.de
dann kann ich Ihnen auch Infos faxen!!

Stephan

Verfasser:
Gejoho
Zeit: 07.01.2003 18:20:27
0
5159
Warmwasserzirkulation,
Schade, daß diese Seite kein abrufbares Gedächtnis hat sondern immer nur aktuelles bearbeitet.
Zu einem früheren Zeitpunkt war man mit dieser Problematik mit einer ganzen Reihe interessanter Vorschläge schon gut voran gekommen um Energie nicht zu "verzirkulieren".
Ich würde zwei Ansätze machen: einmal die Heizwasserbereitstellung außerhalb der Heizsaisnon und logischerweise innerhalb der Heizsaison.
Während die Wärme außerhalb der HS durch die Zirkulation trotz Dämmung in die Umwelt geschickt wird ist sie innerhalb der HS Bestandteil der Gebäudeheizung und damit nicht als Verlust zu betrachten - meine Ansicht.
In älteren Beiträgen wurde auf die Legionellenproblematik hingewiesen - aberdas Risiko muß jeder selbst abwägen.
Ich für meinen Teil ignoriere diese Geschichte.
Wesentlich besser als besagte Schaltuhr ist die bedarfsgerechte Zirkulationssteuerung.
Minweis: man nehme zwei Anlegetemperaturfühler und ein 220 V- Steuerrelais, ein Fühler als Zirkulationsrücklaufkontrolle vor die Pumpe ein Fühler an den WW- Boilerabgang.
Durch die Verschaltung der Fühler und das Relais muß erreicht werden, daß mit einer WW-Anforderung bei kaltem Zirkulationsrücklauf die Z-Pumpe gestartet wird und solange läuft, bis der Fühler an der Z-Pumpe anspricht (Sollwert der Umlauftemp).
Bei einer erneuten WW Entnahme ist in der Regel die Temp an der Z-Pumpe noch so hoch, daß keine erneute Z. notwendig ist.Anderenfalls läuft die Z-Pumpe wieder wie vorher beschrieben aber nicht so lange wie bei Zeitvorgabe mit Schaltuhr.
Dieses Verfahren hat zum großen Mangel, daß die Zirkulation zu einer Zeit einsetzen kann, in der niemand sie braucht und außerhalb der Einstellzeit dauert es mitunter ewig bis man duschen kann.
Das beschriebene Verfahren ist u.A. als industrielle Lösung beziehbar oder man kann es sich basteln. Aber es ist allemal teurer als eine Zeitschaltuhr, die in jedem Baumarkt rumliegt - aber der ökon. Umgang mit der kostbaren Heizenergie und der Komfort der WW- Bereitstellung gleicht dies locker aus.
Gruß
Gejoho



Aktuelle Forenbeiträge
lowenergy schrieb: Grundsätzlich ist letzendlich die real benötigte elektrische Gesamtantriebsenergiemenge ausschlaggebend! Da beim Luftwärmepumpen logischerweise der Kältemittelverdampfer, je nach klimatischen Bedingungen...
Pluto25 schrieb: Weshalb schaltet die Pumpe bei über 50K Differenz ab? Diese Funktion mal außer Kraft setzen. Mit etwas Glück spült sich die Anlage dann wieder frei, in jedem Fall würde wenigstens wieder Wärme runterkommen...
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