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Foren
Viessmann Eurolamtic QC Fehlercode H
Verfasser:
Thomas Fehr
Zeit: 10.01.2003 17:02:52
0
5849
Seit kurzem macht meine Viessmann Eurola Gas Brennwerttherme
Probleme.
Nach ca. 30-60min Laufzeit kommt die rote Störungslampe stetig an und das Display zeigt Fehlercode ´H´
blinkend. Laut Störungstabelle wäre das ein Fehler des Kesseltemperatursensors - Anschluss 3.
Nach Betätigen der Entstörtaste läuft die Anlage wieder für einige Zeit, dann geht das ganze wieder los.
Die Anzeige für die Kesselwassertemperatur scheint in Ordnung,zieht man den Sensor heraus fällt die Temperatur,
schiebt man ihn zurück steigt sie wieder.
Auch mit Einschalten des Brenners sieht alles gut aus,die Temperatur steigt, z.Zt. auf ca. 60 Grad, der Brenner schaltet ab,
bei 50 Grad schaltet er wieder ein usw.
Auch ein Abwackeln der Leitung bei Brennerbetrieb verursacht keinen Fehler.
Das ohmische durchmessen scheint i.O.( ca. 650 Ohm)

Könnte eventuell der Aufstellungsort auf einem nichtbeheizten Speicher Probleme machen?
Die Temperatur dort könnte bei der jetztigen kalten Witterung bei oder knapp unter null Grad liegen.
Zur Information: Die Anlage wird nur zur Heizung, nicht zur Brauchwassererwärmung genutzt.

Im Voraus vielen Dank!

Verfasser:
Oeli
Zeit: 12.01.2003 13:24:57
0
5850
Hallo Hr.Fehr
Bei welcher Temperatur sind diese 650 Ohm vorhanden?

Verfasser:
Mathias
Zeit: 12.01.2003 14:39:12
0
5851
Hallo Herr Fehr,

nach meinen Unterlagen müsste die Kesseltemperatur 75°C bei 650 Ohm betragen. betrug die Kesseltemperatur 75°C ? Generell würde ich in Ihrem Fall den Kessltemperatursensor austauschen, wenn das Kabel in ordnung ist. Ich habe schon Fühler gehabt, die z.B bis 40°C denn richtigen Wert angezeigt haben und alles was darüber lag waren die Messwerte völlig danneben.

mfg Mathias

Verfasser:
Th.Fehr
Zeit: 12.01.2003 15:46:02
0
5852
Ich kann jetzt noch ein paar Details nachliefern.
Die 650 Ohm hatte ich gemessen nachdem der Brenner gelaufen ist, somit könnte die Temperatur bei 60-70 Grad gelegen haben.
Da ich leider kein Vergleichstermometer habe, habe ich heute mal den Sensor abgebaut und den Widerstand gemessen.
Bei ca.12 Grad sind es 535 Ohm, bei fast kochendem Wasser ca. 680 Ohm, was wohl laut der den Unterlagen beiliegenden Kennlinie in Ordnung ist.
Hinzuzufügen wäre, dass nach der Störung auf dem Display 3-8 angezeigt wird, also Unterbrechung des Sensors. Nach Betätigen des Entstörschalters wird kurze Zeit eine Temperatur von bis zu 118 Grad angezeigt. Nach aufheizen des Sensors mit einem Heissluftgebläse habe ich herausgefunden, das dies wohl die Temperatur ist ab der der Sensor als fehlerhaft gemeldet wird, die nach entstören angezeigte Temperatur wohl die vorher angezeigte Kesselwassertemperatur ist.
Ich werde wohl auf jeden Fall den Sensor wechseln, wobei sich mir allerdings die Frage stellt, ob es normal ist, dass der Sensor nur duch eine Buchse Richtung Kessel geschoben wird, ohne irgendwo befestigt zu sein. Könnte es nicht dadurch zu Falschmessungen kommen dass der Sensor zu tief (bis an den Anschlag, offenbar der Kessel)eingeschoben wird?
Oder muss das sogar sein? Ich finde es jedenfalls eigenartig, dass ich den Sensor einige Zentimeter weiter als über den Rand der Buchse einschieben kann.

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