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Datenschutzhinweise

Solare Rücklaufanhebung in Kessel- oder Heizungsrücklauf?
Verfasser:
Martin
Zeit: 22.04.2004 09:36:52
0
60611
Hallo zusammen,

Hier im Haus ist am 30.3 eine 10qm Solaranlage in Betrieb genommen
worden. Dazu ist ein 500l Warmwasserspeicher installiert worden der
oben durch den vorh. Ölkessel und unten von der Solaranlage geladen
wird. Das Funktioniert auch prima, im moment ist dieser Speicher so
gegen 13Uhr auf 60°. Danach lädt die Solaranlage den alten 300l
Trinkwasserspeicher, der soll eigentlich die Heizung über eine
Rücklaufanhebung unterstützen. Der Installateur hat diesen Speicher
in den Heizungsrücklauf angeschlossen wo er meiner Meinung nach nicht
hin gehört. Jetzt ist es so das die Solaranlage diesen Speicher
aufheizt, die Kesselsteuerung aber die Vorlauftemperatur herunterregeln
will und den Mischer zu macht und die Solarwärme wird direkt wieder in
den Heizkreis gepumpt. Wenn die Aussentemp. hoch genug ist schaltet die
Steuerung auch die Pumpe ab, dann wird der Speicher auch schön warm,
aber beim abendlichen wiedereinschalten wird die komplette Wärmeleistung
wieder durch die Heizung gepumpt und ist ziemlich schnell futsch.
Sollte es nicht besser so sein das sich der 2. Speicher im
Kesselrücklauf befindet, damit diesen anhebt und die Steuerung das ganz
gemütlich weiter mischen kann? Was passiert aber dann mit der
Solaranlage wenn im Sommer die Wärme nicht mehr abgenommen werden kann?

Gruß
Martin

Verfasser:
Harry
Zeit: 23.04.2004 09:40:19
0
60612
Hallo Martin,
wie der zusätzliche Speicher am besten eingebunden werden sollte, kann ich Dir leider nichts sagen. Nur soviel, dass ein extra Speicher auch extra Verluste hat, es also vielleicht besser gewesen wäre den Solarspeicher gleich (viel) größer als 500 Liter zu nehmen!

"...aber beim abendlichen wiedereinschalten wird die komplette Wärmeleistung wieder durch die Heizung gepumpt und ist ziemlich schnell futsch."
Ob die im alten 300 Liter Speicher enthaltene Energie nun langsam oder schnell an den Heizkreis zur Raumheizung abgegeben wird, ist logisch betrachtet egal: Du hast eine gewisse Menge Energie gespeichert und diese wird an den Heizkreis abgegeben... es wird nicht mehr Energie, nur weil Du sie langsamer abgibst.

Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie hoch der Energiebedarf zur Raumheizung ist und wie gering im Vergleich dazu der Energiebedarf zur Trinkwassererwärmung ist. Und nur dieser geringe Anteil des Brennstoffsverbrauchs wird idR mit Solarthermie (im Sommer) reduziert...

Vielleicht gibt es ja sonst noch Optimierungspotential, Hoffi müsste auf seiner Seite auch eine "Checkliste" für Solaranlagen haben: ...

Harry

Verfasser:
Martin
Zeit: 23.04.2004 12:39:25
0
60613
Naja,

ich denke das es schon ein Unterschied ist ob der Kessel
abends die >60 Grad ungemischt in die Heizung schiebt (und
dabei die wieder einmal auf 5 stehenden Heizkörper voll
aufheizt) oder ob die Wärme dann doch über einen etwas längeren
Zeitraum mit geringerer Temperatur abgegeben werden kann.

Gruß
Martin

Verfasser:
Harry
Zeit: 23.04.2004 14:22:17
0
60614
Hallo Martin,
energetisch ist es das gleich: viel Wärme während kurzen Zeitraum oder wenig Wärme über längeren Zeitraum. Das Poblem ist, dass die gespeicherte Wärmemenge von 300 Litern einfach viel zu gering für die Raumheizung ist. Die Thermostatventile würden ja schließen, wenn die eingestellte Raumtemperatur erreicht ist...

Weniger als 20% des Jahresenergiebedarfs fallen für die Trinkwassererwärmung an und davon können mit Solarthermie bestenfalls 70% gedeckt werden...
Infos: http://www.heizungsbetrieb.de/de/solar.htm

Ist denn bei Deiner Heizung schon alles optimal?

Eine Optimierung der brennstoffbetriebenen Heizungsanlage birgt idR mehr Einsparpotential als die die Installation von Solarkollektoren.

Harry

Verfasser:
Martin
Zeit: 23.04.2004 14:32:18
0
60615

> Die Thermostatventile würden ja schließen, wenn die
> eingestellte Raumtemperatur erreicht ist...

Das ist einer der grossen Knackpunkte die ich in meinem
Leben wohl nicht mehr geändert bekomme. Frau und Kinder kennen
da nur "voll auf" oder "voll zu" ;-)

Sonst sind neben der Solaranlage der Kessel, der Kamin und
die Fenster erneuert worden. Somit kann ich sowieso nicht mehr
abschätzen was wie viel bringt. Aber das was da ist sollte schon
im Rahmen des machbaren funktionieren.

Gruß
Martin

Verfasser:
Harry
Zeit: 23.04.2004 14:54:10
0
60616
... Mein tiefstes Mitgefühl, auch ich kenne die Problematik.

Manche Thermostatköpfe haben aufsteckbare Markierungen als "Merkhilfe" oder probiere es doch mal mit kleinen aufgeklebten Dreiecken auf der Skala... dann bräuchte es nur noch etwas guten Willen.

Harry

Verfasser:
Henning Becker
Zeit: 07.05.2004 23:12:13
0
60617
Hallo Martin,


Sie haben das typische Problem wie leider Heute Solaranlagen geplant werde.

Erst wird Brauchwasser geplant dann Heizung.

Eine Solaranlage für Heizung muss umgekehrt geplant werden, otimal für die Heizung, im Sommer langt dann bei der grossen Kollektorfläche Solar immer für Brauchwasser.

Der Wirkungsgrad von Solar ist bei 40°C Heizungswasser ungefähr doppelt so hoch als bei 60°C (ca. 0°C Aussentemperatur). Dies heißt im Winter Solar erst in die Heizung und gegebenenfalls den Boiler mit dem Kessel heizen.

Mit freundlichen Grüssen

Henning Becker

Verfasser:
Henning Becker
Zeit: 07.05.2004 23:21:44
0
60618
Hallo Martin,

die Probelmatik verstärkt sich bei Dir, weil deine Regelung morges Überheizt, dien Thermostatköpfe schliessen und Mittags geht keine Energie in die Heizkreise´- der kessel hat alles schon geliefert.

Wenn Dein Haus gut gedämmt ist, dann könnte es möglich sein Morgens nicht aufzuheizen, sondern erst auf 13:00 die Uhr stellen, Abends natürlich dann länger die Heizung an.

Es bringt aber nur was die Anlage zu optimieren wenn ein Messgerät für den Energieertrag vorhanden.


Gruss Henning Becker

Die Anlage währe perfekt wenn alter Brauchwasserspeicher mit einfachen Pufferspeicher kombiniert würde. Kosten niedriger, Ertrag höher.

Siehe Anlage 2030 unter www.prisma-heizung.de




Verfasser:
Martin
Zeit: 08.05.2004 14:07:57
0
60619
Hallo Henning,

Die Regelung überheizt schon abends und sie hat
ja so gar keine andere Chance.
Im moment geht tagsüber aufgrund der ausreichenden
Aussentemperatur der Mischer zu und die Pumpe aus.
Die Solaranlage hat den BWS fertig und lädt den
2. Speicher der im Heizungsrücklauf hängt. Der
geht im laufe des Tages auf ca. 65°. Nun wirds abends
so kalt das die Regelung die Pumpe wieder einschaltet
und den Mischer langsam auffährt. Wenn der Kessel sich
stark abgekühlt hat springt auch der an, die Regelung
möchte ja eine bestimmte Vorlauftemperatur erreichen.
Aber aus dem 2. Speicher kommt nun das heisse Wasser,
die Regelung denkt sich "ups zu warm" und macht den
Mischer sofort wieder zu womit der Speicher sofort
in die Heizung entladen wird. Dort stehen evtl. einige
Termometer so das sie geöffnet haben, hätten halt gerne
den Raum doch etwas nachgeheizt. Und ehe man sich
versieht hat der Heizkörper auch mehr als 50° erreicht,
vollkommen überflüssig.
Es ist richtig das so die Gleiche Wärmeleistung in das
Haus abgelassen wird als wenn ich den Speicher im
Kesselrücklauf hätte. Nur auf einem Schlag und zum
falschen Zeitpunkt. Ich denke das man den Speicher
doch besser im Kesselrücklauf haben sollte damit die
Regelung den Vorlauf noch richtig mischen kann.

Gruß
Martin

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