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Solaranlage
Verfasser:
Jonas
Zeit: 10.06.2004 08:29:29
0
67358
Hallo Oliver !

"Die Heizung regeln Sie wie bisher und die Solaranlage liefert warmes Wasser dazu"...klingt einfach...kann ich ihm glauben ???"

Ich denke, Du kannst ihm glauben. Bei mir funktioniert das auch so. Wenn ich im unteren Bereich des Pufferspeichers eine höhere Temperatur habe, als im Rücklauf der FBH, tritt ein 3-Wege Ventil in Aktion und bringt den wärmeren Saft zurück zum Kessel (Durch Solarsteuerung geregelt) . Der Kessel "weiß" nichts von einer Solaranlage, misst aber eine ausreichend hohe Temperatur und der Brenner bleibt aus.
Funktioniert ganz gut. Jedenfalls hat mein Speicher in der Übergangszeit (Nachts kalt und heizen angesagt) abends im unteren Bereich 40 - 60 ° (Je nach Sonne) und morgens noch 20 - 30°.

Ich hoffe mal, die Wärme ist in meinem Fußboden gelandet ;-))

Jonas

Verfasser:
oliver
Zeit: 10.06.2004 08:42:46
0
67359
@Kai + Jonas
Danke für die Infos.
Ja, ein bißchen Vertrauen gehört halt auch dazu,
genauso wie die Portion Idealismus und der Wille
die Wirtschaftlichkeit nicht immer nur auf den
eigenen monetären Ertrag zu beziehen, wie das manche so
gerne tun, sondern auch auf folgende Faktoren zu achten:
- Global-CO2-Ausstoß
- Öl-Lobby-Unabhängigkeit
- Volkswirtschaft

Grüsse
Oliver

Verfasser:
Peter Bergstein
Zeit: 10.06.2004 10:08:04
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67360
@Kai

Sicher keine Informationslücke, aber kann ich denn das warme Wasser nicht nach Sonnenuntergang machen, wenn es nötig ist? Dann weiß ich doch ob die Sonne da war oder nicht. Die Warmwasserbereitung würde ich bei Solarunterstützung immer in die Abendstunden verlegen. Meist sind doch die Speicher gut gedämmt und auch ausreichend groß um damit über den Tag zu kommen.

Hellseherische Fähigkeiten traue ich nun wirklich keinem Regler zu.


Alles wird gut.

Verfasser:
martin havenith
Zeit: 10.06.2004 10:35:47
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67361
Hallo Pit

ich würd auch die Boilerladezeiten (über die Heizung) zumindest während der Sommermonate auf den Nachmittag legen. Dann ist der Boiler entweder Solar aufgeheizt, oder der Brenner muss ran...

Verfasser:
Stefan Lieser
Zeit: 10.06.2004 11:02:16
0
67362
Hallo Martin, Hallo Pit,

ich würde die Nachladung des Boilers auf die Morgenstunden verlegen, es sei denn Nachts will jemand duschen.

Dadurch werden die Speicherverluste während der Nacht minimiert und es ist sichergestellt dass man morgends nicht kalt duschen muß. Hat bei uns letzten Sommer hervorragend geklappt, wirklich nachgeheizt wurde nämlich von Mai bis September überhaupt garnicht ;-)


Sonnige Grüße,
Stefan Lieser

Verfasser:
Peter Bergstein
Zeit: 10.06.2004 15:37:26
0
67363
@ Stefan

Ich sags ja: Jeder wie er mag. In der Übergangszeit lade ich Morgens damit ich den warmen Kessel noch zum kurzen heizen vor der Nutzungszeit
nutzen kann. Das geht aber automatisch, ich habe nämlich keine Lust ewig in den Heizungsraum zu laufen.
Und wenn ich mal wieder zu Geld komme werde ich auch 2m² Sonnenkollektoren kaufen.



Verfasser:
Axel Horn, Sauerlach
Zeit: 11.06.2004 11:03:59
0
67364
Die Frage Trinkwasser-Solaranlage oder Solaranlage mit Kombispeicher lässt sich nur entscheiden, wenn man die Anzahl der Hausbewohner (im Schnitt der kommenden 25 Jahre) und die Südausrichtung der Kollektorfläche kennt.

Wenn die Südabweichung nicht zu groß ist (Blickrichtung der Kollektoren also mehr Süd als Ost oder West) würde ich immer der Kombianlage den Vorzug geben.

Faustformel ist dann: ca. 3 m2 Kollektorfläche pro Bewohner im Haus und rund 80 Liter Gesamtvolumen des Kombispeichers.

Ein interessanter Effekt der Kombianlage ist, dass das Trinkwasservolumen im Speicher geringer ist, aber die Kollektorfläche größer. So stehen die Chancen besser, hygienisch einwandfreies Trinkwasser aus dem Solarspeicher zu bekommen.

Stichwort Verkalkung: im Kombispeicher wird das Trinkwasser schonend "im Wasserbad gekocht". So kann man die Maximaltemperatur im Speicher problemlos etwas höher ansetzen.

In Sachen Trinkwasserhygiene und Pufferspeicher-Maximaltemperatur sind Systeme mit externem Frischwasser-Plattentauscher natürlich noch besser. Aber nicht jedes Frischwassermodul taugt etwas... elektronische Temperaturregelung ist m. E. unverzichtbar.

Die Energiebilanzen der verschiedenen Systeme kann man gut mit dem Simulationsprogramm GetSolar nachrechnen (auch mit der Demoversion).

Mit sonnigen Grüßen

Axel Horn, Sauerlach

Verfasser:
Kai Dehrmann
Zeit: 11.06.2004 18:39:25
0
67365
@Peter Bergstein

Ich habe einen 1200l Pufferspeicher mit WW Durchlauferhitzung, keinen separaten WW Speicher (zum Laden). Meist ist das obere Drittel >60°C, was für die Durchlauferhitzung vollkommen reicht (die anderen 2/3 z.B. 20-40°C). Die oben beschriebene Problematik bezieht sich halt auf Tage, wo die obere Temperatur knapp wird (z.B. nach einer Woche Regenwetter).
Da lautet dann die Frage: Mit Pellets nachheizen, damit wieder WW bereitet werden kann oder die Sonne abwarten, die das mit etwas Verzögerung auch schafft, sofern die Wettervoraussage stimmt und die tatsächlich Sonne erscheint. Und für diese Entscheidung gibt es leider keinen noch so intelligenten Regler!

Je kälter der Rücklauf, den man dem Kollektor anbietet, umso größer der solare Ertrag. Andererseits will man natürlich nicht frieren oder kalt duschen. Aber deswegen gleich per Brenner und Regler nachheizen, weil die Soll-Temperatur kurzfristig unterschritten wird, macht auch keinen Sinn, wenn die Sonne das wenig später selber schaffen könnte.

Daher würde ich mein Geld nicht blindlings in "gute teure" Regler anlegen, denn die können dieses Problem des optimalen Verbrauchs auch nicht lösen.
Und alles andere schaffen auch die relativ einfachen Regler. Und die Heizung braucht im allemeinen nur "ergänzend" einschreiten, wofür kein gemeinsamer Regler oder eine gemeinsame "Reglerkommunikation" nötig ist.

Mit sonnigen Grüßen

Kai Dehrmann

Verfasser:
Peter Bergstein
Zeit: 11.06.2004 18:42:41
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67366
@Kai

Jau alles ist machbar.

Verfasser:
uwe.t.
Zeit: 11.06.2004 18:52:09
0
67367
Hallo Kai,

dem genannten Problem mit der zu geringen RL-Temp. kann abgeholfen werden. Und zwar durch ein Umschaltventil, das bei Schlechtwetter auf RL-Entnahme vom Speicher bei der Speichermitte das dortige (höher temperierte) Wasser entnimmt. Damit kann eine Höhere Speicherladetemp. erreicht werden, gerade bei schlechtem Wetter ist dies dann sinnvoll.

Gruß uwe.t.

Verfasser:
Martin A.
Zeit: 12.06.2004 08:31:19
0
67368
Hallo,

@MIC

Ich würde (meine Meinung)
Das Pro Solar Paket nehmen, und nur WW damit machen.
Regelung ist dabei, beim Pro Solar Paket.

Pro Salar hat sehr gut gedämmte Boiler.
Wenn Du dies zu einem vernünftigen Preis bekommst,
sind das noch akzeptable Anschaffungskosten, und auch eine
Hypersuper-Tronik sowieso Regelung spart da nicht mehr
viel mehr ein.

Wenn nachts keiner duscht, hat der gut gedämmte Boiler
jedenfalls so geringe Verluste, das der Kessel sowieso
nicht nachheizen muss.

Alles andere, mit Heizungunterstützung, benötigt, wenn
es richtig ausgeführt wird, verhältnismäßig zu dem
Nutzen den Du davon hast, extrem viel mehr.

Da ist die oben genannte intelligente Regelung, nur
eines von vielen (teueren) ben. Teilen.

Ausgehend von der Theorie, das eh ein Boiler nötig ist,
finde ich 2Koll mit Boiler ist, wenn man der Natur wenigsten
ein bissl was gutes will ein gesundeds Mittelmaß mit überschaubaren
anschaffungskosten.

Lass Dir nix vorspielen wegen Pro Solar, das ist echt ein
super Paket, zu einem akzeptablen Preis.

Und bleib bloss weg von dieser Solarkritik Seite, der verzapft
(meines Erachtens) einen haufen Unsinn, obwohl er gar nicht
so doof zu sein scheint, und mit manchen behauptungen recht hat, nur
kommt unterm Strich die Message falsch rüber!

Ich ärgere mich jedenfalls über meine verlorene Zeit, beim
lesen.

Gruß Martin A.







Verfasser:
Mic
Zeit: 12.06.2004 11:21:45
0
67369
@Martin A.
Hallo,
ich habe mich jetzt wie schon geschrieben für eine pro-solar Anlage mit Heizungsunterstützung entschieden. Das Thema Regelung hat sich bei mir auch gelöst. Ich werde die PSR 500 bekommen. Meine "Alte",eine MCR200 von Honeywell hat sich beim letzten Gewitter verabschiedet. So ist sowieso eine neue fällig also warumdann nich gleich richtig?

@ alle
vielen Dank für die Beiträge, haben mir bei der (hoffentlich richtigen) Entscheidung sehr geholfen.

Mic

Verfasser:
Jochen
Zeit: 22.06.2004 09:47:48
0
67370
@Oliver

Sorry das es so lange gedauert hat, war leider viel unterwegs.
Ist klar dass man die Regelung nicht wegwirft wenn die Anlage nur 4 Jahre alt ist. Mit einer Rücklaufanhebeung ist ach über ein Brennwertgerät eine Heizungsunterstützung möglich, hab hier schon entsprechenden Beitrag gelesen. Wenn du das machen willst solltest du dir eine Solarregelung mit Kaskadenschaltung zulegen (kann 2 Speicher regeln). Die KAskadenschaltung wird dann für die Umschaltung der Solaranlage verwendet und wärmt das Rücklaufwasser an damit der Kessel nicht, oder nur eingeschränkt nachheizen muß.
Gut ist halt wenn man beim Neukauf einer Anlage gleich auf eine externe Regelung achtet damit diese bei der Sanierung bestehen bleiben kann und nicht neu gekauft werden muß.
Was anderes:
Wer kann mir erklären was es heißen soll wenn beim Kombispeicher das Wasser schonen gekocht wird???? Soll das eine Verkalkung verhindern oder was???
Meine Info und Erfahrung ist die:
Bei Speichertemperaturen über 60°C entsteht ein hoher Kalkausfall der sich am Speicherkörper absetzt und das bleibt in jedem Fall so. Schonend kochen ist für mich lediglich eine Verkaufssrase die nicht begründet wird und nur sagt dass der Warmwasserspeicher im Kombispeicher langsam aufgeheizt wird und damit soll auch gleich erklärt sein dass dieses so ist weil er zu wenig Tauscherfläche hat. Nur mit langsamen aufheizen wird eine Verkalkung nicht verhindert!!!
Plattenwärmetauscher für Brauchwasserbereitung:
Ich habe in meinem Leben einige Plattenwärmetauscher installiert und die sind nach meiner Erfahrung meistens ein Problem geworden, weil sie leicht verkalken und wenn man das merkt sind sie meist nicht mehr zu entkalken weil sie total zugewachsen sind.
Selbst wenn man sie noch rechtzeitig erwischt bleiben Rückstände vorhanden und die Dinger verkalken dann schneller.

Verfasser:
Jochen
Zeit: 22.06.2004 10:06:53
0
67371
Ist hier jemand von Pro Solar im Forum?
Wenn hier jemand was von super Anlagen schreibt dann sollte er auch sachlich begründen warum diese so super sind und nicht polemisch werden, dass machen nur provisionsabhängige Verkäufer denen die Argumente fehlen.
Was ist denn eine super Solarpaket und ein günstiger Preis?
Eine Solaranlage ist nach meiner Auffassung eine Investition die langfristig angelegt ist und nicht nur über 10 Jahre. Wenn ich meine Anlage nach 10 Jahren abreißen muß und den Speicher auch entfernen muß weil er verkalkt oder korridiert ist, finde ich dass es keine günstige Anlage mehr ist, außer der Kaufpreis natürlich. Es kommt immer darauf an wie man rechnet.
Zu den ach so teuren Zentralreglern:
Was ist den teuer???
Eine Zentralregelung die extern montiert wird regelt in einem Stück, mit einem Stromanschluß folgende Anlagenkomponenten:
Solaranlage, Heizungsbetrieb, Brauchwasserbetrieb, Heizkreisbetrieb, Kaskadenbetrieb, Kesselanlage und/oder weitere Erzeuger wie Kachelofen, Pelletsofen usw.. Sie wird entsprechend programmiert und kann auch mit einem neuen, oder erweiterten Programm bestückt werden.
Bei der Sanierung bleibt sie bestehen und kann bei bedarf auf andere Geräte programmiert werden.
Nur mal so, aber wenn man die "billigen Regelungen" kauft hat man für diese Betriebsarten weitaus mehr Geld ausgegeben als für eine Zentralregelung:
Kesselregelung mit witterungsgeführter Steuerung,
erweiterung für Flächenheizung (Mischerbetrieb)
Solarregelung eventuell mit Kaskadenschaltung, was wieder mehr kostet
wenn vorhanden ist auch ein Regler für den Kachelofen, oder Pelletsgerät nötig.
Das ganze muß auch montiert und verkabelt werden und dieses wird normalerweise nicht umsonst sein.

Verfasser:
Henning Becker
Zeit: 22.06.2004 17:22:53
0
67372
@Oliver !

"Die Heizung regeln Sie wie bisher und die Solaranlage liefert warmes Wasser dazu"...klingt einfach...kann ich ihm glauben ???"

Die Probleme liegen in der Rücklaufeinspeisung der Solarenergie aus dem Pufferspeicher:

Für Brennwertgeräte ---> kein Brennwertnutzen.
Die meisten Kessel haben mindest Temperatur --> laufen also doch.
Kessel wird dauerhaft warm gehalten ---> thermische Verluste Kessel bleiben bestehen.

Gruss Henning Becker

PS: Es gibt vernünftige Anlagen mit den entsprechenden Regler dir ohne Internet Wetterfrosch arbeiten. Auf die Wettervorhersage würde ich mich nicht verlassen.


Verfasser:
Frank
Zeit: 10.08.2004 22:08:14
0
67373
Hallo Zusammen,

bei mir ist der Schichtenspeicher 1000/45 von ProSolar nach 8 Jahren defekt.
Der integrierte Trinkwasser Edelstahlspeicher (V4A) ist zum Heizungwasser hin undicht.
Reparaturmöglichkeit gibt es keine, Kulanz auch nicht.

Neupreis 2600 + Mwst + Montage, klasse.

Wer kann diese Undichtigkeit erklären? Das Leck ist so groß das daß Überdruckventil Heizung anspricht und ablaufen läßt. Es ist kein Stecknadelloch sodern erheblich größer, schätze so bis 2-3mm oder Riß.

Besten Dank für eure Hinweise.

Gruß
Frank

Verfasser:
Ingo
Zeit: 20.08.2004 01:48:33
0
67374
Hallo,

wer kann mir eine Antwort geben, ob ein Kombi oder (Pufferspeicher + Freshwasser + Plattenwaermetauscher) besser ist? Letzteres ist ca. 700 Euro teurer, angeblich gibt es jedoch 10-20 Jahre Garantie auf den Pufferspeicher.

Annahmen:
60m2 Fussbodenheizung
20m2 Kollektoren
1000 L Kombi oder Puffersp.
Warme Gegend, nur sehr wenige Tage unter -5 Grad (letzte beiden Jahre tagsueber kein einziger)
Geplant ist auch 5 m3 Saisonspeicher fuer Dezember und Januar (sollte ca. 400 kWh zusaetzlich geben).
Zusatzheizung brauche ich wohl nicht (zumindest nach entsprechenden TSOl Modellierungen) - wenn doch wird mir schon etwas kostenguenstiges einfallen, z.B. Durchlauferhitzer.
Wasser mittlerer Haerte

Zurueck zur Frage, ist Verkalkung der wichtigste Grund fuer oder gegen einen Kombispeicher? Oder Plattenwaermetauscher?

Theoretisch interessant am Pufferspeicher (mit Toplademodul) waere, dass wohl relative hohe Temperaturen in den obersten Schichten erreicht werden "mit dem ersten Sonnenstrahl", waehrend der Kombispeicher im Winter wohl dann eher bei 20-40 Grad im oberen Bereich "durchmischt" und damit fuer WW zu kalt waere.










Verfasser:
Georg
Zeit: 24.08.2004 14:12:19
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67375
@mic

hallo michael,
mich würde mal interessieren, was so eine solaranlage
wie deine ungefähr kostet (mit Einbau), da ich mir z. Zeit
auch Angebote machen lasse und vergleiche suche.

gruss
georg

Verfasser:
Mic
Zeit: 24.08.2004 18:48:08
0
67376
Hi Georg,
ich habe für die Solaranlage komplett 7050,48 Euro(inkl. Mwst.)und für die Montage 1577,60 Euro (inkl.) bezahlt.

Gruß Michael

Verfasser:
Georg
Zeit: 25.08.2004 20:27:08
0
67377
Hallo Michael,

Danke für die Info. Heizungsunterstützung hat halt ihren Preis....
Mein Angebot mit 6 Kollektoren kommt inkl. Montage auf 7.550 brutto.
Die Flachkollektoren kosten allein schon 4000 netto. Desweiteren enthalten: Freiaufstellungsset für 1000 Euro (da ich auf Terrasse installieren will). Kombispeicher gekoppelt an Heizkessel kommt extra noch dazu.

Gruss
Georg


Verfasser:
meister
Zeit: 26.08.2004 11:34:24
0
67378
Schaut euch mal den SOLVIS Max an:
Ölniedertemp. oder Gasbrennwertsystem im Speicher eingebaut. Low Flow Solaranlage mit geregelter Pumpe, Trinkwassererwärmung über Plattenwärmetauscher mit geregelter Pumpe. Der Heizkreis wird von mir nur über Mischer angeschlossen, um in der Übergangszeit nicht unnötig hohe Temp. zu den HK zu fördern.
Durch den kompakten Aufbau wird weniger Stellfläche benötigt und es fällt einiges an Montagezeit für sonst erforderliche Verrohrung und Einstellung weg. Zwar kostet das System komplett ca 15.000 €, aber dafür funktionierts auch problemlos. Solvis bietet verschiedene Pakete, da ist mit Sicherheit was passendes zu finden

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