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Datenschutzhinweise

Heizölverbrauch bei zu großem kessel
Verfasser:
andre
Zeit: 02.09.2004 10:30:46
0
87195
ich habe jetzt einen 40 kw Kessel brauche aber nur 25 kw und habe gehört das ich dadurch 500 liter öl im jahr spare mit einem 25 kw kessel. ich weis jedoch nicht ob das stimmt und wie ich das ausrechnenen kann. vieleicht kann mir ja einer sagen ob das stimmt und wie mann das berechnet.
vielen dank im vorraus

Verfasser:
martin Havenith
Zeit: 02.09.2004 10:46:19
0
87196
Hallo Andre

Die Aussage könnte durchaus stimmen.....

Allerdings kann man auch viel einsparen, indem man die vorhandene Anlage optimiert. Man kann ja auch ein 25 kW Flämmchen in einem 40 kW Kessel brennen lassen.

Bei mir sind es 14 kW in einem 30 Kw Kessel.

mit einigen (vielen) weiteren Maßnahmen hab ich mit dem alten Kessel etwa 40 % eingespart....1500 Liter pro Jahr.

wie das geht hab ich ausführlich beschrieben unter

www.heizungsoptimierung.de.vu

Verfasser:
r. haas
Zeit: 02.09.2004 15:06:42
0
87197
hallo guten tag,
woher weist du genau ob dein heizkessel zu groß ist, wo 40 kw drauf steht muß doch keine 40 kw sein.
in der vergangenheit ist doch offt seitens der hersteller mit der heizflächenbelastung hin und hergeschoben worden.
versuch den brenner in seiner feuerungsleistung so einzustellen das du eine akzeptable kaminverträgliche abgastemperatur hast, dann ist dein heizkessel richtig belastet. anschließend alles was es an isolierung gibt um den kessel anbringen, damit er schön warm bleibt. versuch gleichzeitig die anlage so einzustellen das dein brenner zu erträgliche laufzeiten kommt, also nicht nur takten.
wenn du das schaffst hast du einen passenden optimalen heizkessel für deine anlage.
m.f.g.
r. haas

Verfasser:
Sukram
Zeit: 02.09.2004 16:27:57
0
87198
Solch generelle Aussagen sind unseriös.

Richtwerte für Jahresnutzungsgrade verscheidenen Baujahrs/Art und Auslastung bietet da


Verfasser:
Sukram
Zeit: 02.09.2004 16:32:30
0
87199
(!"$!&"§/$%U!!!) Mist verfluchter.

..s Handbuch der Heizungs- und Klimatechnik "Recknagel" inAbhängigkeit von Baujahr, Art, Auslastung.

Bei neueren Anlagen ("NT-Kessel") wird da nicht mehr nach Auslastung unterschieden.

Mein 73er Kessel ist auch >3fach überdimensioniert und doch würde eine komplett neue Anlage weniger als 10%/250 Liter einsparen.

Verfasser:
martin Havenith
Zeit: 02.09.2004 19:53:46
0
87200
R.Haas und Sukram haben eigentlich die korrekte Argumentation gebracht.

wenn ich einen 40 kW Konstanttemperaturkessel von 1970 nehme, und den mit 40 kW belaste, dann bekomme ich eine Abgastemp. von etwa 220 °C

Belaste ich den gleichen Kessel mit 20 kW, dann bekomme ich zwischen 120 und 140 °C.

Kaufe ich mir einen modernen Kessel mit nennleistung 20 KW, den ich dann auch mit 20 kW belaste, dann bekomme ich ebenfalls eine Abgastemperatur von 120 - 140 °C.

Was ist also grob betrachtet der Unterschied? das Typenschild!!!

Und natürlich die dicke der Wärmedämmung.

Was liegt also näher, als die Brennerleistung zu reduzieren, bis ich irgendwo im Breich der 120 - 140 °C bin? Und die Dämmung des Kessels dem heutigen Standart anzupassen?

Ich bestelle einen neuen Kessel, und bekomme eine neue Isolierung....
Ist doch Unsinn. Einen alten Kessel optimieren und dann weiterbetreiben bis er verreckt----das ist angewandter Umweltschutz!

Spart Energie, Schadstoffe und erhält das Volksvermögen.

Bitte weiter Energiesparen!

www.heizungsoptimierung.de.vu

Verfasser:
Maik
Zeit: 02.09.2004 22:59:01
0
87201
Bei manchen dieser Aussagen stehen mir die Haare zu Berge, ein großer Kessel hat von Haus aus schon mal einges mehr an Wasserinhalt, bei eueren Kesseln Bj.70-73 bestimmt das 3-fache, und somit haltet ihr das Wasser ständig warm, und das bestimmt auf ca. 70 Grad das ganze Jahr über,Außen- und Raumfühler gibts bestimmt nicht.Du kannst die Anlage sicher unterbelasten, auf Dauer ist das nur eine Notlösung. Kauf dir eine vernüftige neue Kesselanlage und Du hast die nächsten 20 Jahre relative Ruhe, dein Auto hält auch nicht ewig, aber das steht auch nicht im Keller und das sieht jeder, Statussymbol und die Heizung soll 30 Jahre und länger einwandfrei funktonieren und möglichst keine Energie verbrauchen. Irgendwie daneben. Kannst den Feuerraum auch noch mit Schamottesteinen verkleinern, hilft bestimmt auch noch was. Wir haben Anlagen gewechselt da waren die Einsparungen zwischen 15% und 50% gegenüber der Altanlage, bei dem Energiepreisen solltest Du dir überlegen ob Du weiterhin dein Geld durch den Kamin verballerst. Die gemessene Abgastemperatur sagt ja nur was über den Feuerungswirkungsgrad aus und nicht über den Jahresnutzungsgrad: Sommer, ständig 70 Grad für die Warmwasserversorgung, wo eine Neuanlage den ganzen Tag aus ist, außer in der Warmwasserbereitung, usw. Gruß Maik

Verfasser:
Maik
Zeit: 02.09.2004 23:01:56
0
87202
Noch eins, sehe mal bei Buderus-Heiztechnik.de rein, da kannst Du deinen Ölverbrauch und damit die Einsparung selber grob durchrechnen. Soll aber keine werbung für ein Spitzenerzeugnis sein, grins.

Verfasser:
martin Havenith
Zeit: 03.09.2004 10:47:05
0
87203
Hallo Maik,

bitte nicht so vorschnell urteilen....

Mein Kessel ist zwar alt, aber noch lange nicht unwirtschaftlich.

Der Wasserinhalt beträgt 32 Liter, Der Kessel wird während der Heizperiode 2 mal täglich total abgeschaltet und ist genauso gleitend betrieben, wie jeder neue Kessel.

Obwohl ich dieses Jahr bisher eine aussergewöhnlich kurze Sommerabschaltung habe, komme ich trotz durchgehender Warmwasserbereitung per Heizkessel immer noch auf einen Nutzungsgrad von 86%.

Da must du einen neuen NT_Kessel erst mal hinbringen.

Wie ich das gemacht habe, kannst du auf meiner Seite nachlesen

www.heizungsoptimierung.de.vu

Wenn neue Anlagen ebenso optimiert würden, wie meine alte, dann könnten noch manche millionen Barrel Öl eingespart werden.

Verfasser:
rocco
Zeit: 03.09.2004 11:15:15
0
87204
Hallo Martin,
Deine anlage ist unter den alten,auch die grosse Ausnahme :-)

Verfasser:
Maik
Zeit: 03.09.2004 11:55:53
0
87205
Hallo Martin,
Du scheinst ja was zu verstehen, das ist aber die Ausnahme und nehme es nicht als Regel an. Ich sehe als Heizungsbauer das äöfteren solche Anlagen, die zu alt und zu unwirtschaftlich sind.Kunden wollen es aber teilweise, Jahrelang nicht einsehen und wenn nichts mehr geht und eine neue Anlage her muß, dann kommt nach einiger Zeit das Jammern, warum nicht früher usw. Weil der Verbrauch relativ stark sinkt. Obwohl ein gutes Teil der Anlagen verkauft uns der BSFM ( Schwarze Mann).Ich sehe das hier nicht von der geschäftlichen Seite.

Verfasser:
martin Havenith
Zeit: 03.09.2004 12:17:04
0
87206
Könnt schon sein, das ich ein wenig davon verstehe..(staatl. Gepr. Techniker HLSK)

Ich sehe das eher vom sportlichen und umweltschützerischen Standpunkt aus.

Energiesparen sollte man, weil es geht.....

Und bevor jemand aus finanziellen Gründen gar nichts macht, soll er es so machen, wie ich. Da ich auch nicht mit den Scheinen um mich werfen kann, mache ich alles in kleinen Schritten....so, wie es der Geldbeutel gerade hergibt.

Ich hab zwar schon über 40 % eingespart, obwohl ich mittlerweile 2 zusätzliche Räume beheize, aber ich bin noch lange nicht am Ende.

Langfristig ist mein Ziel, den Flächenbezogenen Wärmebedarf um 50 - 75 % zu reduzieren. Natürlich bezogen auf den alten Kessel. Der wird betrieben, bis er zur Sprinkleranlage mutiert.


www.heizungsoptimierung.de.vu

Verfasser:
Tim
Zeit: 03.09.2004 12:22:00
0
87207
@Martin: Schön und gut ist so ein alter optimeierter Kessel. aber du hats wohl alles selber gemacht, dann ist die Optimierung auch günstig. Ich kann selber kaum etwas machen und wenn ich dann die unzähligen Stunden sehe die der Heizungsbauer braucht um den Kessel so zu gestallten das er günstig läuft dann möchte ich nicht auf den Rechnungsbetrag am Ende schauen. Optimeirung ist ja ok aber das Verhältnis zum kostenfaktor neuer Kessel sollte stimmen und das glaub ich nicht. Der Aufwand ist einfach zu groß und das bei den heutigen Stundelöhnen.

Verfasser:
martin Havenith
Zeit: 03.09.2004 13:16:20
0
87208
Hallo Tim

bedenke, das eine neue Anlage keineswegs so optimiert wird, wie meine.

Ich würde also mit einer Neuen Anlage deutlich mehr verbrauchen, als jetzt mit meiner alten. Die Tipps auf meiner Seite gelten ohne Einschränkung auch für neue Anlagen....

Ausserdem erwarte ich vom Leser meiner Seite, das er sein eigenes Handwerkliches Geschick einigermaßen Beurteilen kann, so das er unterscheiden kann, ob er nur die Dämmung der Rohrleitungen und des Kessels selbstmacht (die die meiste Einsparung bringen) , oder ob er selbst auch Rohrleitungsumbauten durchführt....

Man kann doch einen Teil selbst machen, und den anderen vom Fachmann.
Hauptsache, man tut irgendwas, um Energie zu sparen.

Der eine macht es mit den Händen, der andere mit dem Scheckheft.

www.heizungsoptimierung.de.vu

Verfasser:
r.haas
Zeit: 03.09.2004 15:33:17
0
87209
hallo guten tag,
ja die haare können einem wirklich manchmal zu berge stehen jenachdem welche meinungen man hier hört. hat denh wirklich der größere wasserinhalt eines alten heizkessels unbedingt etwas mit unwirtschaftlich zu tun ?????????? erstens ist doch unklar ob der alte, nach typenschild zu große heizkessel wirklich nen größeren wasserinhalt hat. wenn dem so ist, dann kann das auch von vorteil sein, der brenner kommt zu längere laufzeiten. verluste kann man ja in den stillstandszeiten durch entsprechende isolierung verhindern.
ein heizkessel ist doch absolut kein geheimnis, ist doch nachvollziehbar was dain geschieht.
ich finde es jedenfalls schade das man zum teil vorschnell einen heizkessel austauscht und nicht erst versucht seinen alten den tatsächlichen gegebenheiten anzupassen. nur das komplette, also brenner, kessel, schornstein kann zufriedenstellende ergebnisse liefern, natürlich auch die regelung. tatsache ist, wenn die heizung ausgeschaltet ist, dann braucht sie keinen brennstoff, also dafür sorgen das sie auch nur dann läuft wenn ich wärme brauche.
leider ist es ja nicht so, das jeder der eine neue kesselanlage mit steuerung kauft auch qnschließend weniger brennstoff verbraucht.
ich kenne leider auch kunden die nach anschaffung neuer wärmeerzeuger mehr brennstoff verbraucht haben, und anschließend gezwungen waren zu optimieren, also neue anlagen optimieren, das kanns doch auch nicht sein.
m.f.g.
r. haas

Verfasser:
Falk Nienaber
Zeit: 03.09.2004 17:25:51
0
87210
Um zum Thema konkret wieder zurück zukommen:

Vielleicht kann uns der Fragesteller einmal seine Anlage genauer schlidern.

DANN kann man, wenn auch aus der Ferne, eine Beurteilung abgeben.

Also bitte hier hats Platz für die Daten:











.

Verfasser:
martin Havenith
Zeit: 03.09.2004 18:55:50
0
87211
In diesem Zusammenhang hat mein Gesinnungsgenosse Herr Beitzke (www.heizungsbetrieb.de) mir eben einen Interessanten Link zur Energiedepeche geschickt, mit zwei Artikeln, die sich gerade mit dem Thema Kesselsanierung beschäftigen.

Bitte lesen, und darüber nachdenken

Schönes Restleben noch

www.heizungsoptimierung.de.vu

Verfasser:
Falk Nienaber
Zeit: 03.09.2004 19:31:12
0
87212
Dann bitte HIER HER damit. Lass uns nicht dumm in den Rest vom Leben gehen......

Verfasser:
martin Havenith
Zeit: 03.09.2004 19:35:32
0
87213
http://www.energienetz.de/index.php4?pre_cat_open=42&id=114&subid=1226&&org_search_str=wolff&search_or_and=1&search_choice=1

Ich bin ja so blöd....

Link kopiert, abba nicht eingefügt.

Sorry, wird immer wieder vorkommen

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conveyor13 schrieb: Hallo, im Angebot eines Heizungssanitärs für einen hydraulischen...
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