Heute kann man ja zu jedem Neubau Niedrigenergiehaus sagen, leider nicht weil die so sparsam sind, sondern weil sie das Mindestmaß der gesetzlichen Anforderungen einhalten (hoffentlich).
Bei einem KfW-60 oder -40 Haus kann man in 2 Jahren sicherlich ein modulierendes Öl-
Brennwertgerät mit 1,0 bis 12kW integrieren. Dazu einen
Energiespeicher wie der Weishaupt WES-900c und eine Solaranlage auf`s Dach, dazu einen schönen "Holzofen" (z.B.:von Gerco) mit
Wassertasche ins Wohnzimmer, welcher auch an den WES anzuschließen ist.
Und alle
Wärmeerzeuger liefern dir die nötige
Energie für deine
Fußbodenheizung mit einer
Systemtemperatur von max. 40/30°C.
Für die Heizspitzen wegzufahren empfehle ich zusätzliche dekorative Heizkörper.
An Stelle der Öl- Heizung kann man auch eine
Wärmepumpe (
Luft/Wasser; Sole/Wasser; Erde/Wasser) nehmen. Mal bei Stiebel- Eltron informieren.
Vielleicht noch eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit WRG.
Das Gas, egal ob Erd- oder
Flüssiggas würde ich wieder vergessen.
Erst recht flüssiggas, zu teuer!
Mfg. me. S. Hohwiller, DÜW