Auch niedrige
Wärmeleistung kann über kurz oder lang
systematisch trocknen, soweit die Wandoberfläche
dadurch wärmer als die umgebende Feuchtluft wird.
Inzwischen ist auch klar geworden, wie
die Mieter mit angeblichen
Energieeinsparungen durch
sinnlose
Dämmung hereingelegt werden. Zusammen mit der
11%igen Mieterhöhung wg. Dämmung senkt man die
vorauszuzahlende Heizkostenpauschale wg. fiktiver
Einsparungseffekte. Nach der
Heizperiode wird aber
abgerechnet, was tatsächlich verbraucht wird. Der
Mietere erhält keine Kenntnis, daß der noch nicht
gedämmte Nachbarbau genausoviel bzw. bei warmem
Winter wenig zahlt, wie der gedämmte Winter.
Nach einigen Jahren fällt dann das WDVS in sich
zusammen (siehe Schadensfälle auf meiner Webseite).
Dann darf sich der gedämmte Mieter über neue
Zwangsumlage freuen.
Ein schlauer Mieter sucht
sich seine Wohnung inzwischen nach Charakterlage des
Vermieters aus: Ist dieser durch Dämmprovisionen zu
beeinflussen
oder hält er zu seinen Mietern? Das ist die Frage.