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02.02.2012 10:12:40 |
Hallo Leute
Bin ebenfalls gerade am planen auf Pellet umzustellen. Könnt ihr mir sagen was der PelletTop 15 Grundgerät zZ kostet ?
lg Martin
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03.02.2012 07:32:05 |
Kann ich leider nicht wirklich sagen, wir hatten einen Komplettpreis incl. Austragung und Solar ... Der Kessel an sich war dabei aber, soweit ich entsinne, weit unter der UVP ...
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04.02.2012 05:30:09 |
Servus, Zitat von lumontur  Hallo Leute
Bin ebenfalls gerade am planen auf Pellet umzustellen. Könnt ihr mir sagen was der PelletTop 15 Grundgerät zZ kostet ?
lg Martin welche Ausführung... Saug- oder Schneckenaustragung, raumluftunahängig oder abhängig...? MfG aus dem Schwabenland Patrick
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06.02.2012 09:52:23 |
Zitat von Olli2  ... Wann ist also der Füllstand -max- erreicht? Man will ja schließlich, daß die Flamme noch Gelegenheit hat, zum Wärmetauscher zu gelangen. ... Lt. Bedienungsanleitung des PelletTop soll man alle 200-300 Betriebsstunden die Asche entleeren. Habe es jetzt mal nach 195h gemacht, und denke, daß das der richtige Zeitpunkt war, 300h wären hier wohl zu viel. Gut, jetzt habe ich endlich eine Referenzmarke :-) Das, was der Handwerker sagte (6-8 Wochen), kann ja auch so nicht hinkommen, da der Kessel wahrscheinlich ;-) im Sommer weniger häufig/lang laufen wird, als im tiefsten Winter ... Durchschnittlich mag es wohl hinkommen.
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09.02.2012 20:23:31 |
Hallo, kann mir jemand sagen, warum z.B. Paradigma Pelletskessel mit den Größen 10,15,20,25 und 30 KW für 1- und 2-Fam.-Häuser anbietet, während SolarFocus den PelletTop z.B. in den Bereichen nur mit 15 oder 25 KW anbietet? Hatte mich bisher bei der geplanten Heizungssanierung etwas auf den PelletTop von SolarFocus fokusiert. Nun hat mir ein Bekannter ganz begeistert von seinem Paradigma, 20 KW berichtet, den er seit 5 Jahren zur vollsten Zufriedenheit in Betrieb hat. Habe mich nun etwas informiert und festgestellt, daß eben Paradigma mehrere Leistungsvarianten anbietet. Angenommen, es braucht jemand eine Leistung von z.B. 17 bis 20 KW. Welchen Kessel nimmt der dann bei SolarFocus? Danke
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10.02.2012 07:54:33 |
Hallo! Zuerst einmal ein Zitat von hier: Der pellettop ist wahrscheinlich das kompakteste Gerät in seiner Leistungsklasse. Er ist in den Leistungsgrößen 4,5-14,9 kW, 7,3-25 kW, 10,5-35 kW und 21-70 kW erhältlich.Wie Du also darauf kommst, daß es den PelletTop nur in zwei Leistungsstufen gibt, ist etwas unbegreiflich ... Und wenn Paradigma bei bestimmten Kesselleistungen von bestimmten Verwendungszwecken spricht (Machen die das?), wen stört's? Paradigma hat doch nicht zu bestimmen, ob Du Dir einen 15kW-Kessel in ein 20-Wohnungen-Haus einbaust oder einen 70kw-Kessel in einen 70m²-Bungalow ... Und dann: Als Nichttechniker und nur Benutzer eines PT kann ich nur meine Meinung wiedergeben und die ist halt folgende: Der Pelletskessel soll sowieso über Puffer betrieben werden und dann hilft Dir ein Kessel mit "genau berechneter" (Wichtig: Es handelt sich da um eine Berechnung - aber was nutzt mir die, wenn ich danach mit kaltem Popo herumsitze? Berechnen kann man viel ...) Leistung auch nicht viel - aber vielleicht schadet's auch nicht. Uns sollte seinerzeit auch mal ein anderer Kessel (einer anderen Marke) "aufgeschwatzt" werden, wir haben uns trotzdem für den dann größeren 15er PT entschieden - aber allein auch schon wg. dem Vertrauen auf die bessere Technik ;-) Und ich glaube, daß der andere Kessel mit geringerer Leistung uns hätte bei den Temparturen in den letzten Tagen (oder sind's schon Wochen?) von -15°C ganz schön hätte im Kalten sitzen lassen. Schließlich werden zu den Pufferladezeiten gleichzeitig noch einige kWh für die Heizung aus dem Puffer gezogen - und ob dann der Spielzeugkessel da noch hinterhergekommen wäre? Ach so: Bei 17-20kW würde sich dann doch der PT25 anbieten!? Eigentlich ganz einfach ;-) Gruß
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10.02.2012 09:21:32 |
"Wie Du also darauf kommst, daß es den PelletTop nur in zwei Leistungsstufen gibt, ist etwas unbegreiflich ..."
Hallo,
na ja,vielleicht verstehe ich das ja wirklich falsch: Nach meinem bisherigen Verständnis gibt es bis zu 25 KW bei SolarFocus 2 (!) PelletTop-Kessel: - 4,5-14,9 kW, - 7,3-25 KW Bei Paradigma gibt es in diesem Bereich 4 (!) Kessel: - 10 KW - 15 KW - 20 KW - 25 KW. Das ist mir nur aufgefallen, ob das wichtig ist und was nun besser ist steht auf einem anderen Blatt und kann ich nicht beurteilen. Irgend einen Grund muß es ja wohl haben. Vielleicht können auch die Befürworter von Paradigma hierzu etwas sagen. Trotzdem vielen Dank Olli2 für Deine wie immer hilfreichen Info's. Grüße
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10.02.2012 09:33:47 |
Vielleicht kann Paradigma das nicht besser lösen ;-)
Aber Du hast Recht: Frage mal die Spezialisten für Paradigma/Ökofen (Vllt. passenden Thread heraussuchen, weil die wohl kaum an Solarfocus interessiert sind ...). Die können Dir bestimmt genau erklären, warum diese Abstufung besser ist ;-)
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10.02.2012 10:56:30 |
Soweit ich weiss, werden bei den Paradigma-/KWB-/ÖkOfen-Kesseln zur Leistungsreduzierung einige von den Tauscherröhren dicht gemacht. Ob auch die Regelung angepasst wird weiss ich leider nicht. so "faule Tricks" macht SF eben nicht. @Zwilling wenn der Pelleter auf einen 800er/1000er Puffer läuft ist die evtl. zu grosse Kesselleistung relativ egal. Ich glaube, in den letzten 10 Tagen waren einige Betreiber solcher Anlagen froh, dass da "ein Bisschen" Leistung zuviel vorhanden war. Wenn evtl. bei dir Solar auch ein Thema sein sollte, ist ein Puffer eh obligatorisch. Sag dazu nicht gleich nein, denn das war auch bei mir lange Zeit kein Thema. Aber nach 3,5 Jahren wird mein Therminator II seit April 2011 auch von drei SF-CPC Kollies unterstützt. Gruss Hardy
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10.02.2012 18:21:33 |
Danke schon mal für die interessanten Hinweise. Grüße Andreas
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29.10.2012 20:29:47 |
Ich hab bei mir auch einen Solarfocus Pellet Top 14 mit Hyko Kombispeicher und Saugzugaustragung (Mit Austragungsschnecke) aus selbstgebauten OSB Lageraum. Der Kessel läuft jetzt seit 4 Jahren. Ich habe keine Solare Unterstüzung, und deshalb läuft er auch ab und an im Sommer um den Puffe zu füllen. Bis her hatte ich keine größeren Probleme... folgende Problemchen hatte ich bisher aber trotzdem: 1 x Zellradschleuße über dem Rost verklemmt. Ich hab das dann in Rücksprache mit dem sehr freundlichen und kompetenten Notdienst der Firma Solarfocus erledigt.... 1x Zündelement defekt.... der Techniker hat das kostenlos getauscht. Im Jahr darauf wurde dann wiederum ein neues "keramisches Heizelement" auf Initiative von Solarfocus im Zuge der Wartung getauscht. Mit dem Rost hatte ich nie Probleme. Bei der Inbetriebnahme nahm mir der Solarfocus Techniker die 2 gelieferten Roste weg, und gab mir neue und sagte, dass es mit den alten Probleme gab. -> Die Störung Zündung nicht möglich hatte ich trotzdem mal, weil ich den Rost 1,5 Jahre verwendet hatte, und dann die Pellets durchgefallen waren. Das war aber klar Selbst verschuldet. Bei der Wartung bekommt man immer einen neuen Rost auf Reserve dazu. Selbstverschuldet hatte ich auch ab und an mal Probleme, weil ich nach der Reinigung den Temperaturfühler Abgas nicht wieder hineingesteckt hatte... Nach dem ersten Winter (der ohne Probleme abgelaufen ist) hatte ich Zeit und schaute mir mal die Einstellungen genauer an ! Dabei viel mir etwas bei der Puffereinstellung auf...Ein ANruf bei Solarfocus dekte dann auf, das der Inbetriebnahmetechniker etwas falsch eingestellt hatte, und mein Kessel zu oft startete...das hat mich schon ziemlich genervt. Was mich allerdings nervt, ist das meine Austragungsschnecke immer wieder Blockiert ! Bis letzte Woche lief vom Sommer an alles ohne Probleme, dann hab ich im Bunker den Staub raus und die an der Schräge liegenden Pellets nach unten geschoben ! Seit 3 Tagen blockiert das ganze jetzt einmal am Tag... Ein Techniker von Solarfocus schlug mir auch mal vor, einen größeren Kondensator einzubauen. Wurden bei euch schonmal ein größerer Kondensator eingebaut ? Ich bin auch generell an einem Umbau meines Lagers interessiert, suche aber noch nach guten Ideen. Mein Solarfocus Fazit: Der KD Techniker kennt sich sehr gut aus und arbeitet Engagiert. Die Techniker im Werk ebenfalls. Die meisten Störungen habe ich in Rücksprache mit dem Telefonnotdienst selbst behoben ! Schade, das man da keine Gutschrift bekommt ;-) Positiv finde ich auch, dass immer eine Aktuelle Software installiert wird, und die Einstellwerte überprüft werden. Ich hab die letzten 7 Jahre sehr viel an Großen Hackschnitzelkesseln 1000kw - 10 MW geschraubt und Programmiert und denke, das ich mich etwas ten damit auskenne. Wir hatten in der Firma aber auch kleine Kessel von Fröling, KÖB, Tiba Müller KWB usw.... ALLE HABEN IHRE TÜCKEN Wenn die Austragung aus dem Lager besser währe, würde ich wohl vergessen, das ich im Keller einen Pelletskessel habe. Grüße awo
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01.11.2012 06:21:08 |
Servus, Zitat von awo_77  Schade, das man da keine Gutschrift bekommt ;-) Ich denkt die hattest Du schon ; ) Kam ja keine Rechung oder... wie von anderen Herstellern! Kenne die Probleme mit dem Autragungsmotor. Neuen Kondensator rein und gut isses.... MfG aus dem Schwabenland Patrick Mack
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04.03.2013 11:31:56 |
Hallo, im August letzten Jahres haben wir uns entschlossen, auf Pelletheizung umzustellen und ein Angebot unseres Installateurs angenommen: - 15 KW Pellettop Kessel - 1000 L Pufferspeicher- Umbau des ursprünglichen Beckens für die Öltanks in einen geschlossenen Lagerraum mit Saugaustragung über Stationen Das Ganze (Ausbau, Umbau, Neusinstallation) hat nach Abzug der Förderung stolze 23 k€ gekostet. Im August wurde das Lager mit 4 to Pellets gefüllt, und es ging los. Im Dezember Fehlermeldung "zu geringe Rauchgastemp." und 18° C im Wohnzimmer. Das wiederholte sich noch 2x, bis im Januar der Techniker von Solarfocus ein Zwischenstück einsetzte, so dass nun die Pellets wieder senkrecht auf den Rost fallen. Bei den früheren Modellen war das wohl immer so, bis wahrscheinlich ein Controller errechnet hatte (=> böse Unterstellung von mir), dass pro Kessel 50 Cent Blech zu sparen sind, wenn die Zuführung schräg auf den Rost läuft - klassischer Fall von Verschlimmbesserung. Danach lief wieder alles, bis gestern "Maximale Saugzeit erreicht" angezeigt wurde - Temp. im Zimmer wieder gemütliche 18° C. Diese Fehlermeldung gab es schon einmal, als offensichtlich der mittlere Maulwurf blockiert war. Seitdem hatte ich zwischen linkem und rechtem Maulwurf hin- und hergeschaltet. Also habe ich mal einen Blick ins Lager geworfen: beide Maulwürfe lagen fast frei, in der Mitte und an den Rändern riesige Hänge von Pellets. Tief seufzend habe ich mich durch das oben angebrachte Fenster in das Lager gequetscht (in 10 J. werde ich das wohl nicht mehr schaffen) und Pellets geschaufelt, so dass sich jetzt auf den funktionierenden Maulwürfen zwei kleine Hügel türmen. Durch die Fehlfunktion des mittleren werde ich wohl das Lager ganz herunterfahren müssen, um an diesen zu gelangen und die Verstopfung zu beseitigen. Nach Ansaugung neuer Pellets lief der Kessel wieder an. Leider hatten wir heute Morgen aber immer noch 18° im Wohnzimmer. Im Keller fiel mir sofort ein beissender Gestank auf. Der Kessel feuerte, aber die Rauchgastemp. lag mit 55° C viel zu niedrig ebenso der Restsauerstoffgehalt mit 1%. Da, wo das Abgasrohr sich zum Schornstein krümmte, war eine riesige Pfütze Kondensat ausgelaufen. Der Puffer war nicht beheizt und bei 22° C verblieben. Kessel manuell ausgeschaltet und den Service gerufen. Fazit: unausgereifte Technik. Rückblickend würde ich jetzt die Ölheizung (17 J. alt) mit Solar unterstützen (=> hätte 15000,- € gekostet) und in Zukunft auf Erdgas- Brennwert umsteigen.
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| | Zeit:
04.03.2013 11:32:36 |
Hallo, im August letzten Jahres haben wir uns entschlossen, auf Pelletheizung umzustellen und ein Angebot unseres Installateurs angenommen: - 15 KW Pellettop Kessel - 1000 L Pufferspeicher- Umbau des ursprünglichen Beckens für die Öltanks in einen geschlossenen Lagerraum mit Saugaustragung über Stationen Das Ganze (Ausbau, Umbau, Neusinstallation) hat nach Abzug der Förderung stolze 23 k€ gekostet. Im August wurde das Lager mit 4 to Pellets gefüllt, und es ging los. Im Dezember Fehlermeldung "zu geringe Rauchgastemp." und 18° C im Wohnzimmer. Das wiederholte sich noch 2x, bis im Januar der Techniker von Solarfocus ein Zwischenstück einsetzte, so dass nun die Pellets wieder senkrecht auf den Rost fallen. Bei den früheren Modellen war das wohl immer so, bis wahrscheinlich ein Controller errechnet hatte (=> böse Unterstellung von mir), dass pro Kessel 50 Cent Blech zu sparen sind, wenn die Zuführung schräg auf den Rost läuft - klassischer Fall von Verschlimmbesserung. Danach lief wieder alles, bis gestern "Maximale Saugzeit erreicht" angezeigt wurde - Temp. im Zimmer wieder gemütliche 18° C. Diese Fehlermeldung gab es schon einmal, als offensichtlich der mittlere Maulwurf blockiert war. Seitdem hatte ich zwischen linkem und rechtem Maulwurf hin- und hergeschaltet. Also habe ich mal einen Blick ins Lager geworfen: beide Maulwürfe lagen fast frei, in der Mitte und an den Rändern riesige Hänge von Pellets. Tief seufzend habe ich mich durch das oben angebrachte Fenster in das Lager gequetscht (in 10 J. werde ich das wohl nicht mehr schaffen) und Pellets geschaufelt, so dass sich jetzt auf den funktionierenden Maulwürfen zwei kleine Hügel türmen. Durch die Fehlfunktion des mittleren werde ich wohl das Lager ganz herunterfahren müssen, um an diesen zu gelangen und die Verstopfung zu beseitigen. Nach Ansaugung neuer Pellets lief der Kessel wieder an. Leider hatten wir heute Morgen aber immer noch 18° im Wohnzimmer. Im Keller fiel mir sofort ein beissender Gestank auf. Der Kessel feuerte, aber die Rauchgastemp. lag mit 55° C viel zu niedrig ebenso der Restsauerstoffgehalt mit 1%. Da, wo das Abgasrohr sich zum Schornstein krümmte, war eine riesige Pfütze Kondensat ausgelaufen. Der Puffer war nicht beheizt und bei 22° C verblieben. Kessel manuell ausgeschaltet und den Service gerufen. Fazit: unausgereifte Technik. Rückblickend würde ich jetzt die Ölheizung (17 J. alt) mit Solar unterstützen (=> hätte 15000,- € gekostet) und in Zukunft auf Erdgas- Brennwert umsteigen.
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| | Zeit:
04.03.2013 12:08:41 |
Du hast keinen Maulwurf, sondern Saugsonden. Der Maulwurf sieht so aus und hat auch seine Macken. Bei der Inspektion dann mal genau untersuchen, ob die Einbaurichtlinien für die Sonden eingehalten wurden; und wenn sich auch bei den funktionierenden äußeren Sonden "riesige Hänge" bilden, sollte man vieleicht noch Schrägen einbauen.
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04.03.2013 16:39:22 |
Zitat von Cogito  ] Fazit: unausgereifte Technik. Rückblickend würde ich jetzt die Ölheizung (17 J. alt) mit Solar unterstützen (=> hätte 15000,- € gekostet) und in Zukunft auf Erdgas- Brennwert umsteigen. Noch habe ich den SolarFocus PelletTop nicht bestellt. Nach 35 Jahren Ölheizung mit gleichem Kessel quasi ohne Störung und immer noch funktionierender Technik wirklich ohne großes Servicegedöns jetzt ohne Not eine Technik ins Haus zu holen für viel Geld, die lt. Cogito nicht wirklich funktioniert, wäre doch der Gau. Ich glaube, wenn ich vor der Haustür eine Gasleitung hätte, würde ich Gas nehmen.
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05.03.2013 06:17:30 |
Moin, möchte das Thema kurz nochmals aufgreifen, und zwar wegen der Unsicherheiten über Leistungklassen... Zitat von Zwilling21  "Wie Du also darauf kommst, daß es den PelletTop nur in zwei Leistungsstufen gibt, ist etwas unbegreiflich ..."
...na ja,vielleicht verstehe ich das ja wirklich falsch: Nach meinem bisherigen Verständnis gibt es bis zu 25 KW bei SolarFocus 2 (!) PelletTop-Kessel: - 4,5-14,9 kW, - 7,3-25 KW Bei Paradigma gibt es in diesem Bereich 4 (!) Kessel: - 10 KW - 15 KW - 20 KW - 25 KW. Normal rechnet man die "Leistungsklassen" in NENNleistungs-Angabe (jedenfalls bei Pellets-WE) und nicht den Bereich, den ein WE mit "Modulaiton" abdecken kann (oder soll?) P. bietet -korrekt erkannt- vier Nenn-Leistungen an, ebenso wie der "Vater" ÖkoFEN. Unterscheiden sich in: - 2 verschiedenen Kesselkörpern (12-20kW und 25(-32)kW - unterschiedlicher WT-Fläche, die je nach Nennleistung angepasst wird - natürlich eine Einstellung entsprechend in der Steuerungs-Software. Wenn es unbedingt notwendig sein sollte, könnte ich tatsächlich hingehen und bei "meinen" K. per SW-Einstellung "jedes einzelne kW NENNleistung" einzeln herauskitzeln. Überspitzt gesagt hätte ich dann 14 verschiedene L-Stufen *fg* @ Hardy: Weiß nicht, was daran fauler Trick sein soll... :-)) Die Modulierenden machen es doch ebenso, nur dass während dieser Modulation die WT-Fläche garnicht angepasst wird. Der Effekt (mit "Modulation"): Die Leistung wird war auf bis zu 30% reduziert, der WT bleibt jedoch gleich groß und ist damit bekanntermaßen absolut nicht mehr passend... Ob solch ein Betrieb (30% Leistung mit 100% WT-Fläche) sinnvoll ist, wurde ja nun bereits reichlich diskutiert. Grüße Michael
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| | Zeit:
06.03.2013 09:45:09 |
Zitat von Zwilling21  die lt. Cogito nicht wirklich funktioniert, Ja, richtig: "lt. Cogito". Aber was ist mit den vielen Anlagen, die funktionieren? Über die wird man im Netz wohl kaum etwas lesen ... Ich glaube zwar, daß sich die Zuverlässigkeit einer Pelletheizung nicht mit der einer Ölheizung vergleichen läßt (Obschon: Auch bei den neuen Ölheizungen wird sicherlich gespart ohne Ende ...), aber über was hat sich Cogito hier schon ausgelassen? Eigentlich nur über die Austragung. Und die scheint, in seinem Falle, wohl die falsche gewesen zu sein. Oder er/sie hat nicht richtig zugehört, als der SHK ihm/ihr die Handhabung/Funktion erklärt hat ... Ja, wir hatten diesen Winter auch wieder zwei Probleme mit unserem PelletTop: - Nach der turnunsmäßigen Wartung und Update der Software fiel die Heizung immer wieder aus > Zündung nicht möglich. Nach ein paar Tagen rumgeeiere hat sich dann herausgestellt, daß SF etwas geändert hat an der Software, es kamen jetzt für die Zündung zu wenig Pellets auf den Rost. Nach Änderung im Programm lief es ein, zwei tage bis - gar keine Pellets mehr auf dem Rost landeten. Nach Anruf bei unserem SF-SHK stellte sich dann schnell heraus, daß der Motor der Stoker-Schnecke abgefallen war ... Da hat wohl der letzte Monteur nicht wirklich vernünftig gearbeitet. Aber das war dann ja nach Remontage des Motors schnell wieder erledigt und die Heizung lief den Rest des Winters wieder gut durch. Hm, ich weiß nicht, sicherlich ist das alles mehr als ärgerlich, wenn man bedenkt, daß eine Ölheizung einfach nur läuft und läuft und läuft, und man sich mit einer Pelletheizung offensichtlich doch mehr Ärger einhandelt. Aber ein Pelletkessel mit dazugehöriger Austragung hat auch mehr Technik und Software, die auch mal kaputt gehen kann oder ausfallen. Glaube, darüber sollte man sich klar sein. Wenn man einen GOLF VII kauft, hat der auch mehr Technik als ein GOLF I - und wenn viel da auch viel kaputt gehen kann. Trotzdem würde man wahrscheinlich nicht mehr auf das viele an Technik verzichten wollen, weil es einfach schöner ist (Nein, ich werde mir nie nich einen Golf kaufen! Ist nur ein Beispiel!). Wer auf viel Technik und Software verzichten kann bei einer Pelletheizung, kann sich ja auch mal z.B. bei Atmos umschauen. Da gibt's ganz viel Nix für recht viel Geld ;-) Und mein Schornsteinfeger meint, daß man mit diesen Anlagen durchaus Probleme bekommen könnte, wenn es erst mal zu den Emissionsmessungen kommt, die wohl in Bälde anstehen. Aber nichts genaues weiß man nicht und ich werde mich da mal nicht zu weit aus dem Fenster lehnen ... Nein, die Atmos-Kessel sind bestimmt genauso gut wie andere! haben ja schließlich auch alle die richtigen relevanten Daten. Schlußendlich muß jeder selbst entscheiden. Für uns war wichtig, eben kein Gas oder Öl zu verbrennen. Am liebsten wäre uns ein Blockheizkraftwerk mit Pelletbetrieb gewesen, doch da gibt (oder gab) es noch keins, oder, noch besser, alles per Photovoltaik - doch zum Heizen hätten wir da wohl einige Fußballfelder anmieten müssen ;-)
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| | Zeit:
06.03.2013 17:23:22 |
Danke Olli für Deinen Bericht. Bekommt man eigentlich mit, wenn irgendwelche Softwareänderungen durchgeführt werden und wird man über die daraus resultierenden evtl."Risiken" informiert, z.B. über den HB? Du hast die Technikentwicklung verglichen mit den Kfz, wo auch eine der häufigsten Ursachen für Störungen und Pannen die Elektronic ist heutzutage. Bei den Kfz gibt es Pannenstatistiken, woraus man die Stärken und Schwächen bestimmter Marken ablesen kann. Eine Pelletheizung mit einem anerkannten Markenkessel kommt ja mit allem drum und dran gut an den Kaufpreis für ein Auto heran. Vielleicht wäre es nicht schlecht, wenn es auch bei den Heizungen oder Kesseln eine "Pannenstatistik" gäbe, die einem die Entscheidung, für die oder die Marke erleichtern würde. Der HB wird mir etwas husten, wenn es darum geht, mich über die Häufigkeit von Störungen bei der von ihm verbauten Marke zu informieren, also muß ich mir wohl eine Plattform wie hier suchen, um zumindest ansatzweise etwas in Erfahrung zu bringen. Mit Leuten zu reden, die gerade eine solche Heizung in Betrieb genommen haben bringt auch nicht allzuviel, da diese nach meinen Erkenntnissen ungern über Fehlinvestitionen berichten. Es wird wohl einfach so sein, daß man sich bei einer Pelletheizung darauf einstellen muß, öfter mal mit Störungen zu tun zu haben und mit dem HB einen wesentlich intensiveren Kontakt hat, als mit der bisherigen Ölheizung.
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| | Zeit:
14.03.2013 17:37:06 |
Möchte hier meine Erfahrung mit einem Solarfocus Pellett Top kW 14,9 mit Solarkollektoren, Pufferspeicher und Wartungsvertrag berichten: Inbetriebnahme 1.7.2009. Am 15.10.2009 wurde der Primärluftmagnet getauscht. Am 27.01.2010 wurde das Zündrohr mit Glühstab (Keramic Glühstab)umgerüstet. Beides war auf Gewährleistung. Am 25.02.2013 wurde die Lambdasonde getauscht. Rechnungsbetrag für die Sonde 197,66 €.Ein zusätzlicher Serviceeinsatz ist gemäß des Wartungsvertrages frei. Der Service ist sehrgut und zuverlässig. Gruß Rolf.
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| | Zeit:
15.03.2013 07:43:40 |
Moin Rolf, Zitat von momba  ...Am 25.02.2013 wurde die Lambdasonde getauscht.... normaler Verschleiß oder Ausreißer nach 3,5 Jahren? Grüße Michael
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| | Zeit:
15.03.2013 08:58:31 |
Tag Michael, laut Servicetechniker wurde die Lamdasonde bei Solarfocus vom Hersteller Bosch auf NGK umgestellt. Nehme an das es entsprechend viele Ausfälle gab. Ansonsten läuft die Anlage normal. Gruß Rolf
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| | Zeit:
22.03.2013 06:47:35 |
@zwilling21 Ja, der "intensivere Kontakt mit dem HB (ersatzweise auch mit den Servicetechnikern)" ist bei einer Pelletheizung wohl gewährleistet ;-) Man bekommt es schon mit, wenn eine neue Software aufgespielt wird - entweder sagt es Dir der HB/ST - oder man sieht ihn (gibt es da eigentlich nie eine "sie"?) beim Einstecken des USB-Sticks und fragt danach. Ist ja auch ganz interessant, dabei zu stehen, um mal zu sehen, was der Mensch da an Deiner Investition so herumfummelt ... Über die "Risiken" des letzten Software-Updates hatte mich der HB nicht informiert, wie schon oben angemerkt, was aber nicht aus Boshaftigkeit geschah, sondern wg. Unwissen (Habe keinen Schimmer, ob die HB nicht über Auswirkungen eines SW-Updates unterrichtet werden, oder ob die Aktualisierungen durch den Hersteller so weit am Anfang des jahres liegen, daß der HB es bei der Wartung am Ende des jahres schon wieder vergessen hat.. Will und kann da aber jetzt auch nicht spekulieren.). Wie bei jeder Software ist aber ein Update immer ein Risiko - und immer wieder spannend, ob hinterher wieder alles richtig funktioniert ... Na ja, ob Du einem HB nun abkaufst, daß genau die Anlage, die er Dir nun aufdrücken will, 100%ig zuverlässig ist, ist natürlich nur an Dir. Vertrauen ist gut, Kontrolle (im Netz ...) vielleicht besser. Aber das ist bei anderen Heizungen das gleiche - man weiß vorab nie, was auf einen zu kommt ... (Pannenstatistik? Du glaubst denen doch nicht wirklich?) Was ich absolut gehaßt habe, war seinerzeit bei Einholung von Angeboten die Tendenz der verschiedenen HB, mir eine bestimmte Anlage aufschwatzen zu wollen, obschon ich eine/mehrere andere im Auge hatte. M.E. sollte jeder HB jede P-Heizung einbauen und warten können, und wenn er noch nie von der einen gehört hat, so kann er sich auch mal weiterbilden ... Die "Empfehlungen" haben aus Sicht des HB immer etwas mit "Langzeit-Erfahrungen" zu tun, aus meiner Sicht eher etwas damit, daß es halt mehr Gewinn bringt, nur eine bestimmte Anlage oder zumindest nur von einem Hersteller zu nehmen. Nun ja, die wollen davon leben und es sei ihnen ja auch gegönnt, doch den Kunden zu entmündigen ist eine andere Sache. Der HB, von dem wir unsere P-Hzg. haben, hatte uns auch angeboten, daß ein örtlicher HB die Heizung einbauen könnte, und er die Anleitung dafür liefern würde. Ich finde so etwas vertrauenerweckend! @kd-schrauber War ja klar, daß die Frage von Dir kommen mußte: Bei Ökofen sind die Lambda-Sonden halt so gut konstruiert, daß sie nie nicht defektieren. Und v.a. in der Heizung so gut integriert, daß man sie gar nicht sieht ;-) Frage war aber wohl trotzdem berechtigt, da man im netzt relativ häufig über ausgefallene Lambda-Sonden liest. Bei Kfz halten die Dinger 20 Jahre und länger, bei P-Hzg. eher nicht ... @momba Preis nur für die Lambda-Sonde?
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| | Zeit:
26.05.2013 14:53:13 |
Hat jemand eine Ahnung, wie lange der aktuelle Pellet Top in der Form schon auf dem Markt ist? Wie ich das so herauslese, müßten doch diverse "Kinder" Krankheiten beseitigt sein? Der Hintergrund meiner Frage ist, dass ich nun Angebote für einen Pellet Top mit 1000 l Hyko-Kombispeicher und für einen ETA PU 15 mit 1000 l Multispeicher Geysir von Zeeh (schon mal ne Ecke teurer) vorliegen habe. Solar ist jeweils auch mit als Zusatz angeboten und vom bisherigen Gesamteindruck (ausführende Firma + Gesamtkomponenten Angebot) sagt mir Solarfocus schon eher zu (ist auch über 1000 € günstiger). Der Pellet Top war eigentlich nur die Alternative für den Therminator 2, weil sich der Mehrpreis bei mir wahrscheinlich nie rentiert. Der Eta kam ins Spiel, weil mein Schornstein bis jetzt nur 113mm hat und ich hoffte, dass er bis auf die Anschlüsse eventuell so bleiben könnte. Im Angebot für den ETA ist ein größeres Abgasrohr erstmal mit drinne, ob ich es brauche oder nicht müßte noch geklärt werden. Die Frage ist nun eigentlich, ob man ohne größere Bauchschmerzen zum Pellet Top greifen kann oder diverse Problemchen noch beim Kunden reifen? Danke schonmal für Eure Anregungen Gruß Meter
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26.05.2013 15:12:27 |
Ich denke es sind beide Systeme technisch recht ausgereift. Kann man pro und contra sehen, sind halt bis auf die kompakten abmessungen doch recht unterschiedlich.
Ich hätte keinerlei skrupel den SF selbst bei gleichem preis zu nehmen, wenn aber bauliche gegebenheiten für den ETA sprechen täte der mir auch nicht weh.
Von der steuerung und feuerungsprinzip(sturzbrand), sowie den in tests nachgewiesenen Wirkungsgrade her gefällt mir der SF deutlich besser. Der ETA widerum hat bessere abgaswerte und ist noch ne ecke kompakter.
Schwäche PelleTop ist meiner ansicht nach die fehlende aschebox bei den kleinen modellen und beim ETA die schlechte isolierung. Im keller lagert das bier, der muss kalt bleiben :D.
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