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24.01.2003 18:20:58 |
Hallo zusammen,
ich suche hier einige Kollegen oder andere erfahrene Mitleser, die bereit sind, etwas zum Thema Notdienstvergütung zu erzählen. Ich meine, in unserem Tarifvertrag nichts gefunden zu haben. Überstunden sind natürlich dort geregelt. Ich möchte gern für unseren Betrieb den Notdienst besser regeln. Viel kommt zwar nicht zusammen, aber ich denke, daß man das heute anbieten muß. Gern würde ich eine sog. lange Woche einführen, d. h. Montags-Freitags von 7.30 bis 19.00 und Samstag/Sonntag so etwa von 9.00 bis 18.00. Im Schnitt käme der Mitarbeiter auf ca. 5 Einsätze pro Woche außerhalb der normalen Arbeitszeit. Ich kann dafür nur 3 Mitarbeiter aufgrund der erforderlichen Heizungskenntnisse einsetzen. Welche Entlohnung sollte ich für diese Bereitschaftszeiten in Erwägung ziehen können?
Vielen Dank für hoffentlich zahlreiche Antworten oder einen deutlichen Hinweis auf die rechtl. Sachlage von
K. Juschka
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25.01.2003 12:09:58 |
Hallo, wir haben als KD-Monteure einen höheren Stundenlohn als der Heizungsbauer. Haben immer einen Firmenwagen mit nach Haus. Bekommen pro Überstunde 30 % Zuschlag auch am Wochenende und Feiertage. Alle 3 Wochen eine Woche Bereitschaft ohne extra Bezahlung. Ich schließe mich Franks Ausführungen an. Ein KD hilft dir nicht. 2 ist minimum. Was machts du wenn er krank wird. Soll er immer Bereitschaft machen.
PS. wir haben 4,2 milionen Arbeitslose. Wer dann da nicht mitspielt, dann sind es eben einer mehr.
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28.01.2003 14:01:20 |
Es gibt sehr wohl einen Tarifvertrag.
Für jede Bereitschaftsstunde wird 7,5% der Lohngruppe 8 gezahlt. Die Überstundenzuschläge für den Einsatz je nach Tag und Uhrzeit stehen ebenfalls im Tarifvertrag. Der Firmenwagen darf auch für private Fahrten genutzt werden. Ebenfalls sollte eine Berufshaftpflich und besondere Unfallversicherung für den KD-Monteur abgeschlossen werden.
MfG Harald
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30.01.2003 20:44:13 |
Hallo zusammen.
Kann mich der Meinung von Micha nur anschließen. Habe selber einen 10 Mann-Betrieb und der Notdienst wird 24 Stunden gewährleistet und der Monteur bekommt seine Überstundenzuschläge selbstverständlich bezahlt, dass muss es aber gewesen sein. Mann muss sich nur in der Nachbarschaft mal umsehen, welche Betriebe alles kaputt gehen. Man sollte den Monteuren mal einen sicheren Arbeitsplatz als Motivation anbieten. Ich denke dass ist heute mehr als kurzzeitig ein paar Euro`s mehr in der Tasche zu haben. Des weiteren ist die Private Nutzung des Firmenfahrzeuges nicht selbstverständlich ( Finanzamt hat auch noch ein Wörtchen mitzureden) . Zahlen die Monteure bei der Privaten Nutzung auch Verschleißteile,Sprit, Reparaturen usw.?
Grüsse an alle Karsten
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31.01.2003 12:13:28 |
Zu Karsten:
Ich gehe mal davon aus das Dein Monteur nur eine Rufbereitschaft hat. Folglich ist er nicht verpflichtet den ganzen Tag Zuhause zusitzen (dann wäre es nämlich Arbeitszeit) und auf einen Anruf zu warten. Wie lange soll es dauern bis der Monteur Vorort ist , wenn er z.B. Einkaufen ist und erst mit seinen Privatwagen in die Firma muß; um dann mit dem Firmenwagen zum Kunden zu fahren.
Die Arbeitszeit beginnt schließlich mit dem Anruf.
Zu Überlegen wäre auch ob ein 24 Std. Notdienst nicht gegen die AZO verstößt, wenn der Monteur nach dem Notdiensteinsatz (z.B. um 01.00Uhr) den nächsten Tag wieder arbeiten muß.
Hierfür gibt es sowas wie die Fürsorgepflicht und Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern. Die Job-Mach-Angststrategie kann man so auch nicht richtig, denn gute KD-Monteure liegen nicht auf der Straße. Das schafft eher Frustration bei den Mitarbeitern.
Und wenn Betriebe zu machen liegt es nicht unbedingt an den so "überbezahlten" Mitarbeitern, sondern oftmals auch an der Unternehmensführung.
In irgendeinem Forum habe ich mal folgendes gelesen:
"Wer seine Mitarbeiter mit Erdnüssen abspeist, der darf sich nicht wundern wenn er lauter Affen um sich hat."
Der Mann scheint insofern Recht zu haben , das nur gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter entscheidend zum Erfolg des Unternehmens beitragen können.
Ferner gebe ich zu bedenken das unzufriedene KD-Monteure durchaus auch die Stelle wechseln und zu einem größeren Untenehmen oder eines mit besseren Leistungen wechseln können.
Wir haben für gute KD-Monteure immer eine Stelle frei.
MfG Harald
KD-Leiter (Betriebsgröße 120 Mitarbeiter)
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Verfasser: Holger Fetting | Zeit:
31.01.2003 12:55:30 |
Hallo Harald, du hast ja eigendlich in allem Recht, nur bei uns handelt es sich um kleine Firmen mit bis zu 5 Mann. Da muss in der heutigen Zeit jeder für den anderen einstehen. Das läuft bei uns auch sehr gut. Wenn Firmen wie Siemens oder Viessmann Stundenverrechnungssätze von weit über 60 Euro berechnen, da würde uns doch keiner mehr nehmen. Wenn ich diese Summen berechnen könnte, würde ich auch Bereitschafts- Geld und der gleichen Bezahlen. Aber das geht nun mal nicht. Eins ist nur sehr wichtig und das ist das Betriebsklima. Du kannst noch so viel bezahlen, wenn das nicht stimmt, wirst du auch keine guten KD behalten-
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31.01.2003 19:55:23 |
Hallo Harald.
Das ist gut dass du das Betriebklima ansprichst. In der Freizeit auch mal mit den Jungs einen draufmachen oder Kartfahren-gehen hat bei uns in der Gemeinschft zu einem Top-Klima geführt worauf mitlerweile alle Mitarbeiter stolz sind. Es gibt sogar Mitarbeiter die aus einer besser bezahlten Stelle zu uns gewechselt haben. Das denke ich spricht für sich, und vieleicht auch für die Betriebsführung.
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07.02.2003 20:44:55 |
Hallo,
zunächst vielen Dank für die Antworten. Also, das mit den 7,5% der Lohngruppe 8 habe ich nicht finden können. Im Tarifvertrag steht, daß sich beide auf eine Vergütung einigen sollen, eine Höhe wird nicht empfohlen. Es ist bei uns auch so, daß durchaus 2 Stunden vergehen dürfen, bis man beim Kunden ist. Hat denn niemand ein Empfehlung für diese Bereitschaftszeiten?
Vielen Dank.
K. Juschka
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08.02.2003 07:53:20 |
Es gibt für die grundsätzliche Bereitschaft keinen Tarifvertrag. Jedoch musst du die Stunden mit prozentuellen Aufschlägen bezahlen. Die ersten 2 Stunden werden mit 25% beaufschlagt , jede weiter 50%. Sonn- und Feiertage gelten höhere Aufschläge.
Karsten
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09.02.2003 10:39:48 |
Es war einmal eine kleine rote Henne, die auf dem Bauernhof scharrte, bis sie einige Weizenkörner fand. Sie rief Ihre Nachbarn und sagte: "Wenn wir diesen Weizen pflanzen, werden wir Brot zu essen haben. Wer will mir helfen, ihn anzubauen?" "Ich!", rief die Kuh. "Ich!", rief die Ente. "Ich!", rief das Schwein. "Ich!", rief die Gans. Und sie schickten ihre Gewerkschaftsvertreter, die zur kleinen roten Henne sagten: "Mein Mitglied ist bereit, ein Viertel der Arbeit zu übernehmen, und dafür muß es ein Viertel des Brots bekommen. Aber die Werkzeuge, den Dünger, die Pacht für das Feld usw. mußt du ganz allein tragen, egal wieviel es kostet. Und wenn die Witterung schlecht ist, so dass der Weizen nicht wächst, dann mußt du meinem Mitglied ebensoviel Brot geben, wie wenn du Erfolg gehabt hättest. Und in den kommenden Jahren mußt du ihm weiter soviel Brot geben, egal ob du die Möglichkeit hast, auch dann noch Weizen zu pflanzen." Und die Kuh, die Ente, das Schwein und die Gans wunderten sich, dass die Henne keinen von ihnen einstellte. Und sie malten "Unfair" auf Transparente, liefen um die kleine rote Henne herum und riefen Obszönitäten. Als der Regierungsvertreter kam, sagte er zu der kleinen roten Henne: "Hör mal, du darfst nicht unsozial sein!" "Aber man will selbst dann Brot von mir, wenn mein Unternehmen keinen Erfolg hat", erwiderte die kleine rote Henne. "Genau", sagte der Regierungsvertreter. "Das ist das wunderbare System des freien Unternehmertums. Jeder auf dem Bauernhof kann soviel Arbeitsplätze schaffen, wie er will. Aber unter unseren modernen Regierungsbestimmungen müssen die Unternehmer den Arbeitern das höchste irgendwann mögliche Einkommen garantieren, und das Risiko ganz alleine tragen." Und alle auf dem Hof wunderten sich, warum die Henne wegzog und ihren Weizen woanders pflanzte. |
Verfasser: Holger Fetting | Zeit:
09.02.2003 11:41:28 |
Hallo MM, wirklich super Beitrag. Trifft den Nagel auf den Kopf. !!!
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Verfasser: Rolf Schlichting | Zeit:
25.03.2003 18:54:39 |
Als selbständiger Kundendiensttechniker, im Einsatz für Heizungsfirmen entstehen meinen Kunden ausser den Stundensätzen keine Kosten für Notdiensteinsätze etc. Ich garantiere 24 Std. Rufbereitschaft, bis auf 3 Wochen Urlaub im Jahr. Nur ist selbst dieser Service den Firmen scheinbar noch zu teuer. Sie möchten doch liebend gern einen eigenen Techniker, mit Kenntnissen aller Fabrikate, Klima und Regeltechnik natürlich auch noch, Bezahlung nach Tarif und die Bereitschaftsdienste selbstverständlich kostenlos. Da zur Bereitschaft ein Firmenwagen gehört sollte dieser selbstverständlich bei privater Inanspruchnahme bezahlt werden, Fahrzeugpflege inklusive kostenlos für den Betrieb. So kann und darf es nicht sein! Ein guter Kundendienst ist der Garant für Ihre zufriedenen Kunden. Ein schlecht bezahlter Monteur wird niemals einen positiven Eindruck Ihrer Firma beim Kunden vermitteln. ich habe früher selbst diese Erfahrung machen dürfen. Nachdem ich als einzigster Techniker Überstunden ohne Ende schob war dem Inhaber der gesamte Monatslohn zu hoch. Erst mal wurde die Prämie für den Verkauf eines neuen Brenners gestrichen, dann die Bereitschaftspauschale, anschließend muste für das Fahrzeug Fahrtenbuch geführt werden. Es scheint so das alle Unternehmer Ihren Technikern nicht zutrauen selbst zu errechnen was bei einem ordentlichen Service übrig bleibt. Meine Alternative dazu war eine selbständige Tätigkeit. Der Heizungsbauer ist mein Partner, wir können über alles reden. Ich verkaufe eine neue Kesselanlage und es gibt einen entsprechenden Prozentsatz als Verkaufsprämie. Hierbei hat die Firma ein vorfixiertes Angebot für den Kunden erhalten, in die Diskette werden nur noch die Preise einkalkuliert. Auch alle Verträge bleiben bei meinen Kunden. Ich bin nicht Ihr Wettbewerber, ich bin Ihr Partner. Er hat keine Kosten für Messgeräte, Fahrzeuge, Funktelefon und Fax. Ich sehe zu das ich mit meinen eigenen Werkzeugen und Geräten kostengünstig und langlebig umgehe.So verdienen wir beide ordentlich und mit überschaubarem Risiko. Das alles für 27 Euro die Stunde, Wartungen im Festpreis, und der KM kostet 0,40€. Rechnen Sie doch mal nach was Ihre Service Ihnen kostet. |
Verfasser: Frank_Oehmigen_Leipzig | Zeit:
26.03.2003 08:32:27 |
@ Rolf Schlichting
In welcher Region bist Du unterwegs? Falls in der Region Leipzig, dann bitte mal anmailen info@oehmigen.de Danke F. Oehmigen
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27.03.2003 15:18:14 |
Wir zahlen unseren KDs eine Wochenpauschale von 100 €, hinzu kommen pro Einsatz die jeweiligen Stundenlöhne plus Aufschläge je nach Tages und Nachtzeit. Wir haben 8 KD die jede 6 te bis 7 te Woche für eine Woche Einsatzbereit sind. Ich hab noch keine Beschwerden gehört, dass einer von den KD unzufrieden ist.
Gruß Dietmar
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27.03.2003 18:26:00 |
ich habe auch schon seit ca. 10 jahren einen festen kd-monteur. grundsätzlich habe ich mit allen monteuren (auch ich) vom 01.10 bis zum 31.03 bzw. ostern einen Bereitschafstdienst von 8 bis 18 uhr - bei extremer kälte und frostgefahr bis 20 uhr - aufgestellt und hier bekommt jeder eine bereitschaftspauschale von 50.- Dm (25.-€)pro woche. der einsatz selbst wird mit dem jeweiligen tariflichen lohn vergütet - 25% bzw. 50% für die überstunden und am samstag, 100% an sonn- und feiertagen und auch dem endkunden in rechnung gestellt. anfänglich hatte ich schon probleme die preise durchzusetzen - das gebe ich zu, jedoch war und ist dies auch ein lernprozess, um dem kunden klar zu machen, dass wir nicht einfach samstags oder sonntag morgen vorbei kommen, weil vielleicht ein heizkörper nicht funktioniert. der kunde wird in der regel angerufen, da man das eine oder andere schon telefonisch klären kann - und er wird dabei darauf hingewiesen, dass der einsatz entsprechend bis zum doppelten kostet. viele sachen haben dann auf einmal zeit bis zum folgenden montag.
ich kann nur empfehlen, die so zu machen. und vor allem den service bieten. ich als "Krauterer" mit derzeit 6 mitarbeiter und wohnhaft auf dem land (250 einwohner) habe zur zeit gut zu tun.
eines habe ich nicht gemacht: man sollte sich den kd-monteur "binden", in dem man einen vertrag vereinbart, wo der monteur nach der letzten schulung noch mindestens eine gewisse zeit im betrieb sein muss, ansonsten muss er diese schulung selbst zahlen. das habe ich leider versäumt, da ich mich zu sehr auf meinen kd-monteur verlassen habe und das betriebsklima sicherlich sehr gut ist. auch die jährlichen betriebsausflüge helfen hier dazu (hier haben wir meistens 2 tage - donnerstag/freitag - evtl. auch samstag -, wovon 1 tag dabei in einem betrieb ist (werksschulung) und der nächste tag zur freier verfügung, der als urlaubstag verrechent wird). Meistens ist die übernachtung und das eine oder andere essen vom hersteller gesponsert, so dass ich 1 tag arbeitszeit und evtl .1 übernachtung mit frühstück bezahle. im vergleich sind diese kosten die beste werbung, denn zufriedene monteure, die beim endkunden den mund aufmachen, ist das beste werbemanagement, was es gibt.
ich kann euch nur das nachmachen empfehlen.
frohes schaffen norbert
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Verfasser: leider unbekannt | Zeit:
04.07.2003 12:56:38 |
Der Kundendienstmontuer ist das Aushängeschild einer jeden Firma,nur leider wird er auch bei sehr guter Arbeit und Motivation oft nicht so behandelt. Wie lässt es sich erklären,das sehr viele Betriebe ihren Servicemonteuren die Bereitschaftszeiten mit lächerlichen Beträgen (30 € für eine woche Bereitschaftsdienst) abgelten.Dabei ist es keine Seltenheit, das jede zweite Woche eine Bereitschaftswoche ist,natürlich rund um die Uhr! Sind wir wirklich so wenig wert ,obwohl unsere Kunden mit grosser Zufriedenheit, über hoffentlich viele von uns, sprechen. |
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21.08.2003 18:05:27 |
Unsere Kundendiendstmonteure bekommen eine Bereitschaftschpauschale von 8.00€ pro Einsatz und die jeweiligen Zuschläge von 25% - 100% lt. Tarifvertrag. Wie beschäftigen z.Z. 8 Kundendienstler die abwechselnd alle 8 Wochen 1 Woche Störungsdiest haben. 24 Std. täglich bei ca. 10 Einsätzen.
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21.08.2003 20:28:44 |
Wunderbare interessante Beiträge. Weiter so.
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| | Zeit:
20.12.2008 21:42:10 |
Nabend , was haltet Ihr davon :
Befreundeter Kundendienstmonteur , fährt fast täglich abends Raus von Mo. - So. , Sa. und So. manchmal mehrfach , es wird nichts vergütet ! keine Pauschale oder dergleichen nur Ü-Stunden werden aufgeschrieben , die man nur sehr selten abfeiern kann , es wird halt gesammelt für schlechte Tage ! Der Betrieb ist ca. 12 Mann Groß davon insgesamt drei KD aber nur einer fährt immer , die anderen wolen nicht , können nicht ... , Der o. gennante KDM ist sogar unterbezahlt , ist aber in dem was er Tut und das Ganze umfeld z.B. Werkzeuge , Bulli usw. nahezu Perfekt ! Was würdet Ihr dem KDM empfehlen ?
Grus
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| | Zeit:
20.12.2008 21:49:23 |
guck mal aufs Datum der letzen Beiträge
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| | Zeit:
20.12.2008 21:55:51 |
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12.02.2009 16:08:02 |
Also ich weiss nicht was ander Monteure bekommen, bei uns wird wie folgt bezahlt: Der 1. Einsatz pro Tag wird mit 3 Arbeitsstunden + Zuschlägen vergütet, egal ob der Einsatz ein oder zwei Stunden dauert. Dauert er länger als 3drei Stunden wird mit je einer Arbeitsstunde und Zulagen vergütet. Jeder weitere Einsatz pro Tag wird mit den Arbeitsstunden (inkl. An- und Abfahrt) und den üblichen Zuschlägen vergütet. Zusätzlich wird die Bereitschaftszeit ( 7 Tage die Woche/24h) mit 35 Euro je Bereitschaftstag vergütet. Ich denke mal das ist nicht unangemessen und für einige könnte das sicher auch Verhandlungsbasis sein. Ja, ja, ich weiss, die Krauter wollen am Liebsten alles von ihren Angestellten fordern und nichts zahlen. Wer aber einen qualifizierten Kundendienst bietet will, kann das durchaus dem Kunden in Rechnung stellen. Billig kann jader Depp
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12.02.2009 16:17:53 |
das ist echt großzügig für heutige Geiz-ist-Geil-Zeiten und Arbeitnehmer-Ausbeutung 107
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02.03.2009 13:58:29 |
habe gerade die kundendienstrechnung fürs auswechseln der brennerpumpe(öl)am sonntag bekommen. ca. 20 minuten arbeitszeit vor ort plus an und abfahrt ergeben 152€ plus steuer--donnerwetter--schätze 100€ pro stunde. für ein fertiges mastschwein bekomme ich im moment 133€.
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| | Zeit:
02.03.2009 14:43:01 |
Man hätte ja auch bis Montag warten können.
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