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Einfluss Pumpennachlaufzeit auf Taktung
Verfasser:
Klaus
Zeit: 29.09.2004 00:01:35
0
94093
Danke Zusammen.

Grüsse, Klaus

Verfasser:
Achim Kaiser
Zeit: 28.09.2004 23:29:28
0
94092
Die Pumpennachlaufzeit wirkt beim 23 B Regler nur auf die WW-Ladepumpe und auf die Heizkreispumpe wenn sie von der Regelung *aus* geschaltet wird...heisst am Ende der Heizzeit schiebt die Pumpe die eingestellte Nachlaufzeit die Restenergie des Kessels in die Anlage.

Die Pumpennachlaufzeit ist in dem Fall unabhängig von der Brennerlaufzeit oder dem Brennerstaus...

Gruß
Achim Kaiser

Verfasser:
Klaus
Zeit: 28.09.2004 23:23:12
0
94091
Hallo Martin,

danke und sorry. Habs noch nicht verstanden.

Pumpe läuft nach um Sicherheitsabschaltung durch Nachheizen zu vermeiden. Bei Wärmebedarf läuft die Pumpe auch länger, da geregelt. Sobald der Wärmebedarf gedeckt ist, schaltet die Pumpe aus.

Ohne Wärmebedarf fällt die Kesseltemperatur kaum ab. Brenner wird nicht gestartet. Bei Wärmebedarf schaltet die Pumpe ein. Kesseltemperatur fällt. Sobald die Einschalttemperatur des Kessels erreicht ist, schaltet der Brenner ein. Pumpe läuft weiter und sorgt für Wärmeabnahme während der Brennphase. Damit längere Brennerlaufzeit und geringer Taktung. Danach wieder Nachlaufzeit der Pumpe wie gehabt.

Läuft die Pumpe während Brenner aus ist, wird die Ausschaltzeit reduziert. Folglich wird die Taktung erhöht. Oder?

Wie gesagt. Habs noch nicht kapiert.

Grüsse, Klaus

Verfasser:
martin Havenith
Zeit: 28.09.2004 06:40:33
0
94090
Du hast richtig erkannt, das du falsch liegst.

Allerdings muss man anmerken, das wir, wenn von Nachlaufzeiten die Rede ist, irgendwann die Pumpe ja ausschalten.

Bezogen auf die Heizkreispumpe ist das ja schon etwas aussergewöhnliches, da in den meisten Heizungsanlagen die Heizkreispumpen rund um die Uhr laufen.

Wenn ich nun abweichend vom Pumpendauerlauf in zeiten der Nichtnutzung die Pumpe einfach abschalte, dann erzeuge ich KÜNSTLICH einen höheren Wärmebedarf in den Zeiten der Nutzung...

Klar--ich muss ja das Defizit aus der Nichtnutzungszeit wieder auffüllen, um das alte Temperaturniveau zu erreichen.

Dadurch erziele ich selbstverständlich eine Reduzierung der Takthäufigkeit (da während der Nichtnutzung alles ausgeschaltet ist) und besonders zu beginn der Nutzung besonders lange Brennerlaufzeiten.

Empfehlenswert ist diese Strategie der Totalabschaltung meiner meinung nach jedoch nur dann, wenn der Heizungsregler in der Lage ist, die Startzeiten anhand der Aussen- und Raumtemperaturen selbst zu berechnen.

Weitere Punkte, die das Brennertakten reduzieren:

Gut abgeglichene Hydraulik.
Keine Überdimensionierung der Feuerungsleistung
Gut modulierender Brenner
Intelligente Regelungstechnik

www.heizungsoptimierung.de.vu

Verfasser:
Klaus
Zeit: 27.09.2004 23:21:10
0
94089
Hallo Zusammen,

in einem früheren Beitrag habe ich gelesen, dass sich die Taktung des Brenners durch eine längere Heizkreis- und Warmwasserlade-Pumpennachlaufzeit reduzieren lässt.

Dieses Prinzip verstehe ich nicht. Je länger die Pumpen nachlaufen, desto schneller reduziert sich die Kesseltemperatur und desto früher läuft der Brenner wieder an. Wo ist mein Gedankenfehler?

Grüsse, Klaus

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