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Datenschutzhinweise

Rostiges Wasser aus selten benutzem Wasserhahn
Verfasser:
Erich
Zeit: 03.02.2003 05:07:05
0
7741
Im Keller haben wir ein Waschbecken mit Mischbatterie (zwei Drehknöpfe) die sehr selten aufgedreht wird. Wenn Kaltwasser aufgedreht wird kommen erstmal ca 10 Liter sehr "rostiges" Wasser, beim Warmwasser habe ich noch nichts bemerkt. Das Haus ist ca. 10 Jahre alt, Es handelt sich im Keller um verzinkte Rohre, im EG sind dann Kupferrohre verlegt.

Muß ich mir Sorgen um das Leitungsnetz machen, oder kann es auch die Mischbatterie sein (Billigmodel aus Baumarkt).

In unserer vorherigen Mietwohnung hatten wir das Problem an der Badewanne und zwar schon wenn wir nur 2 Tage kein Wasser entnommen hatten(Wochenendausflug) am Waschbecken im gleichen Raum war nie so etwas zu beobachten. Aus irgendeinem Grund haben wir dann mal die Mischbatterie ausgetauscht und das Problem trat nicht mehr auf. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob nicht auch was an der Hausinstallation geändert wurde da das ein größerer Wohnblock war und wir beide Berufstätig waren, da kriegt man nicht alles mit.

Danke

Verfasser:
Stefan Wüst
Zeit: 03.02.2003 21:54:54
0
7742
nei sie müssen sich keine sorgen machen. um das angesprochene probelm zu minimieren, spülen sie regelmässig die besagte zapfstelle. die rostablagerungen bilden sich in verzinkten-leitungen, inwelcher wasser lange steht. der effekt wird unterstützt wenn die leitung zu gross bemessen ist.

Verfasser:
Sukram
Zeit: 03.02.2003 22:03:36
0
7743
Klar müssen Sie sich sorgen machen.
Ist bei uns auch so-
Verzinkte Leitungen und zuviel CO2 im Wasser.
Wasserwerk fragen

Abhilfe: Phospatierung des Trinkwassers.
Vorsichtshalber bei Renovierungen Leitungen ersetzen durch
V4A oder Verbundrohre.


Verfasser:
Stefan Wüst
Zeit: 04.02.2003 17:20:15
0
7744
natürlich besitzt das ensprechende wasser einen zu hohen CO2 anteil. bzw genau gesagt zuviel freie zugehörige kohlensäure. aufgrund dessen neigt das besagte wasser zu kalkausscheidungen im kalten zustand. (positiver sättigungsindex)

da dieses problem nur im keller in der waschküche auftritt ist meiner meinung nach desswegen eine "Phospatierung des Trinkwassers" nicht gerechtfertigt. solange das problem isch auf die waschküche beschränkt würde ich auf eine dosierung aus kostengründen verzichten.

ausserdem scheint es sich bei diesem problem um das kaltwasser zu handeln. ich kann nicht beurteilen wie es in deutschland üblich ist aber in der schweiz darf nur in warmwasserleitungen phospat inhibitiert (beimischung von korrosions hemmenden stoffen) werden.
als inhibitor kann natriumsilikat in kalt-und warmwasserleitungen eingesetzt werden.


Verfasser:
Erich
Zeit: 06.02.2003 06:02:03
0
7745
Vielen Dank an Stefan Wüst und Sukram für die schnellen Antworten.
Der Effekt ist wirklich nur an diesem Wasserhahn sichtbar. Sorgen mach ich mir ,weil ich als Laie denke, wenn was rostet, dann verschwindet ja Material von der Rohrleitung. Das heißt irgendwann habe ich ein Leck in dieser Leitung und wenn es nicht gleich bemerkt wird vielleicht einen See im Keller.?
Oder ist die Menge die da abgetragen wird vernachlässigbar?

Grüße

Erich

Verfasser:
Sukram
Zeit: 06.02.2003 11:36:10
0
7746
Nee. Nach Bei uns erster Schaden nach knapp 30 Jahren durch Lochfraß.
Konnte ich noch selbst reparieren, war aufputz im Keller.
Fängt aber ganz langsam an, keine plötzliche Überschwemmung.

Mir wird aber ganz schlecht, wenn ich an die vielen Unterputz-Steigleitungen denke. 3 teils renovierte Wohnungen mit neuen EBKs...

Den alten Wassermeister würde ich umbringen, wenn er nicht schon unter der Erde läge: "Machen Sie sich keine Sorgen,das kommt von der wechselnden Zusammensetzung des Wassers aus 2 Quellen, da lösen sich die Ablagerungen...". Hab's leider nicht schriftlich, sonst würde ich die Gemeinde verklagen :-(

Verfasser:
Stefan Wüst
Zeit: 06.02.2003 15:44:31
0
7747
sie können unbesorg sein, die korrosion der leitungen kündigt sich an. meist sind diese anschlussleitungen ja nicht isoliert. bilden sich rostfarben flecken an den rohren könnte es in einiger zeit mal eine leckstelle geben, aber um ihr keller zu überschwemmen müsste das rohr brechen. dies ist garantiert nicht zu erwarten!

Verfasser:
Herrmann
Zeit: 07.02.2003 04:57:26
0
7748
"Sie müssen sich keine Sorgen machen." I.d.R. wachsen die Leitungen von
innen zu. (Das ist eigentlich die größte Gefahr)

Sofern noch einige Tropfen Wasser aus der Leitung kommen kann man diese
mit einem bestimmten Mittel freispülen und anschließend neutralisieren.

Weiter Infos finden Sie unter http://www.gruenbeck.de

MfG
Herrmann

Verfasser:
Hinz-Service.de
Zeit: 07.02.2003 07:19:08
0
7749
Sehr geehrte Herren,
es ist ja ein Wahnsinn wieviel Unsinn Einige so abgeben.
Schauen Sie doch unter www.Aqua-Protect.de mal rein.Über Phosphatierung
usw.streiten sich die Geleerten und wenn Sie 100 Leute fragen,bekommen Sie 100 Varianten aufgezeigt und begründet.
Ich bin seit 30 Jahren im Geschäft und kenne diese Problematik zur Genüge.Natürlich ist braunes Wasser ein Fingerzeig der Zerstörung-Korossion-im Rohr.
Aufputzinstallation erneuern aber in Kunststoff-bei Einsatz von Metallen
Wasseranalyse unbedingt notwendig.Wasser wird nicht besser.Dezentrale Aufbereitung-analog anderer Länder-auch in Deutschland denkbar.
Und ein wesentliches Argument:Glauben Sie den Wasserwerken nicht alle Werte vorbehaltlos.
Unterputzinstallation im Einfamilienhaus vom Aufwand prüfen und eventuell mit Aqua-protect abwägen.Im Mehrfamilienhaus rechnet sich Aqua-protect immer.Ich bin zur Zeit dabei ein Haus 6 Jahre alte Installation mit Aqua-protect zu sanieren.

Verfasser:
Ema
Zeit: 07.02.2003 09:02:41
0
7750

Ohne abzuschweifen zur Sache:Tatsache ist, dass bei längeren
Stillstandszeiten in verzinkten Stahlleitungen Korrosionen
auftreten. Ohne auf die komplizierten chemischen Vorgänge
einzugehen zu können (das würde den Rahmen sprengen) ist es seit Jahrzehnten bekannt (siehe einschlägige
DIN-Normen, wie z.B. DIN 50930, DIN 1988), dass unabhängig von einer
günstigen Wasserzusammensetzung auf jeden Fall Wasser fließen
muss.
Folglich sind folgende Maßnahmen sinnvoll:

1) Spülen, wenn bereits rostiges Wasser festgestellt wird.
2) Auch wenn keine Nutzung einer Entnahmestelle besteht
(z.B. in Gästezimmern),öfters Entnahmestellen öffnen und wenigstens
Leitungsinhalt abfließen lassen. Hier kann kein fester Zeit-
abstand empfohlen werden. Grundsatz: Je öfter umso besser. Ich
mache es z.B. in meinem Gästezimmer mindestens einmal pro Woche und
habe seither keine Probleme mehr.
3) Der Einbau eines Dosiergerätes (DVGW-geprüft)mit einer Mineralstoff-
kombination bringt zusätzlichen Effekt. Falls hartes Wasser
vorliegt kann man damit " zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen":
Kalkschutz und Korrosionsschutz. Aber immer daran denken:
Auch die Dosierung kann nur wirken, wenn Wasser fließt. Bei
Stillstand kommt der Mineralstoff nicht an die kritischen
Stellen und kann somit auch die erwünschte Schutzschichtbildung
nicht unterstützen!

Falls noch Fragen offen sind, empfehle ich Ihnen, sich an eine der
führenden Wasseraufbereitungsfirmen zu wenden. Die müssen sich jeden
Tag mit diesen Fragen beschäftigen und verfügen über jahrzehntelange
Erfahrung (in alphabetischer Reihenfolge:
www.bwt.de und gruenbeck.de und judo.online.at)

Verfasser:
Uwe Klenner
Zeit: 07.02.2003 12:27:32
0
7751
Alles tolle vorschläge,
da ich oben gelesen habe, im Keller sind noch verz. und im OG schon cu-Leitungen, denke ich bei einer anstehenden Sanierung, die Kellerleitungen austauschen und dann, wenn Bedarf ist über eine Wasserbehandlung nachdenken.

Außer Aqua-protect, gibt es noch www.rohrinnensanierung.de
diese verfahren lohnen sich aber nicht immer, können aber auch eine ideale und günstige lösung sein.


Verfasser:
Martin Orth
Zeit: 07.02.2003 14:07:37
0
7752
"Glauben Sie den Wasserwerken nicht alle Werte"

-Die Werte stimmen bei jedem Wasserwerk das nicht auf unverantwortliche Art und Weise gegen geltendes Recht verstößt IMMER zu 100%.

Ergänzung zum Thema "Zudosierung von Mineralien etc.":
Die Zudosierung egal welcher Mittel im Trinkwasser ist generell nur als die allerletze Lösung schwerwiegender Probleme zu sehen. Jede Zudosierung von irgendetwas, insbesondere Silicate und noch schlimmer Phosphate, stellt eine Beeinträchtigung des Lebensmittels(!) Wasser dar. Von der Phospatproblematik in der Kläranlage einmal ganz abgesehen.
Der Ratschlag den Wasserhahn von Zeit zu Zeit zu spülen ist völlig ausreichen für den von Ihnen geschiederten Fall.

Bei Ihrem Problem ist eine Zudosierung oder gar Neuinstallation der Leitungen "rausgeschmissenes" Geld, über das sich der Installateur natürich sehr freut....

mfg
Martin O.

Verfasser:
Stefan Wüst
Zeit: 07.02.2003 15:41:54
0
7753
Martin Orth

ganz meine Meinung!! ob eine Variante nun zweckmässig ist oder nicht wird dem "Umsatzdenken" hier wohl eher hintenangestellt. Von den ökologischen Gesichtspunkten ganz zu schweigen.

Verfasser:
dirk
Zeit: 07.02.2003 15:42:05
0
7754
zum thema wasserwerk...solche analysen werden ja nicht an jedem meter versorgungsrohr gemacht, daher kann die eigene wasseranalyse am hauseingang schon mal mit der des wasserwerkes unterschiedlich sein...trotzdem ein hoch auf unsere wasserwerke...!

Verfasser:
Thomas Terhorst
Zeit: 11.02.2003 09:40:44
0
7755
Wichtige Hinweise gibt die VDI-Richtlinie 6023 "Hygienebewußte Planung, Ausführung, Betrieb und Instandhaltung von Trinkwasseranlagen". Die Bedeutung steigt erheblich durch die neue Trinkwasserverordnung !

Verfasser:
Robert
Zeit: 13.02.2003 18:45:43
0
7756
Wer überlegen sollte sich eine Dosier-oder Impfanlage zuzulegen,sollte nicht umbedingt zu den großen Herstellen wie Judo,Grünbeck,BWT greifen.

Wenn doch,bitte darauf achten das es Geräte von Namhaften Herstellern sind. Namhaft heißt für mich nicht Judo ect. sondern die Wirklichen Hersteller wie Yesco,Alldos oder ProMinent. Diese Pumpen sind sehr langlebig und Ersatzteile bekommt man teilweise noch nach 20 Jahren zumindest für die Reparaturen welche sich lohnen wie Membrane usw.

Das gleiche gilt auch für Entkalkungsanlagen.Da sind die Welthersteller Autotrol und Fleck wovon teilweise auch die "großen" bekannten Hersteller beziehen . Autotrol hat sich vom prinzip her nicht geändert Die Heutigen Ersatzteile passen noch auf die alten Köpfe von vor 30 jahren . Cillit Parat ist teilweise z.B. Autotrol.

DVGW schön und gut aber bei diesen Anlagen eine Verdummung des Kunden
Die ganzen kleinen Anlagen haben DVGW ab einer bestimmten größe nicht mehr ???? da heißt es dann muß ein Rohrtrenner vorgesetzt werden damit die DVGW eingehalten wird . In den großen Anlagen allerdings ist nicht weniger als in den kleinen .

Dazu sollte man nur wissen,die bekannten "großen"Hersteller sitzten im DVGW Ausschuß und das ganze ist ein reiner Eigenschutz.

Bei speziellen fragen oder interesse an solchen Geräten kann ich gerne weiter helfen.

Meldet euch unter hsges@web.de

Verfasser:
Tino Winkler
Zeit: 13.02.2003 18:55:42
0
7757
@ Erich,
laß die ersten 10l , warscheinlich sind bedeutend weniger, ablaufen.
Jeder weitere Aufwand ist sinnlos.

Verfasser:
G.B.
Zeit: 21.02.2003 19:20:26
0
7758
Das braune Wasser ist ein klares Zeichen für Korrosion im Rohrnetz, welche durch zu lange Standzeiten sprich Stagnation besonders häufig auftritt.

Natürlich läßt die Braunfärbung nach, wenn einige Liter durch die Armatur gelaufen sind. Schließlich kommt dann frisches hochwertiges Trinkwasser nach, welches wegen seiner Fließgeschwindigkeit keine Zeit hatte, mit seiner Kohlensäure für eine Braunfärbung zu sorgen.

Das Problem bzw. seine Ursache besteht aber ganz klar weiter, wenn es wieder zu längeren Standzeiten kommt.
Oft spielt eine zu große Rohrdimension eine Rolle, da in der heutigen Zeit immer weniger Wasser verbraucht wird und ein Teil des Trinkwassers an der Rohrinnenseite steht, während in der Mitte der Rohres das Wasser fließt.
Deshalb sind eigentlich nicht mehr so groß dimensionierte Rohre wie vor 15 Jahren nötig.

Vermutlich haben auch andere Bewohner des Objekts das gleiche Problem, besonders an selten genutzten Entnahmestellen.

Mit einer Schutzdosierung, die an der Innenseite des Rohres für eine homogene Schutzschicht sorgt - immer unter der Vorraussetzung des gleichmässigen Wasserzapfens an ALLEN Armaturen - läßt sich das Problem definitiv beheben.

Diese Schutzmaßnahme verändert die Qualität des Trinkwassers nicht in eine negative Richtung und ist vom wichtigsten Prüforgan der Sanitärbranche (DVGW - Deutscher Verein Gas Wasser) bei einigen namhaften Herstellern erfolgreich geprüft worden.

Wichtig ist allerdings, daß im Falle einer Dosierung alle Bewohner im Haus durch einen Aushang auf diese Maßnahme hingewiesen werden.
Weiter soll laut der neuen Trinkwasserverordnung an jeder Zapfstelle, die der Entnahme von Wasser für den menschlichen Gebrauch dient, auch Wasser in Trinkwasserqualität (wie sie der Versorger liefert) zapfbar sein.
Daß es sich bei Ihrem Wasser nicht um Trinkwasser in geforderter Güte handelt, steht wohl ausser Frage...

Weitere Informationen finden sie unter www.judo-online.de

Herzlichst G.B.

Verfasser:
diverdelphin
Zeit: 21.02.2003 19:32:13
0
7759
Hallo Erich

zu den "Vorrednern" möchte ich keine Bemerkung machen. Mir ist jedoch bei Deinem Text aufgefallen, dass das Thema "Rost" nach Austausch einer Armatur weg war. In jüngster Zeit wird in der Branche auch über minderwertige "Panzerschläuche" viel geschrieben und gesprochen. Ich hatte auch mal einen Fall, wo die Schläuche an einer Badewanne ausgetauscht wurden gegen PEX- Rohr und das Thema war erledigt.

Verfasser:
Matthias
Zeit: 04.04.2003 22:14:46
0
7760
Hallo !
Ich habe gehört das die Kombination von verzinken Stahlrohren mit Kupferrohren auch nicht ganz unproblematisch sein soll ?`Stimmt das ?
Mir sagte einer sowas würde nur ein Jahr halten dann wäre das Kupferrohr durch...kann das jemand bestätigen ?


Gruss
Matthias

Verfasser:
Stefan Wüst
Zeit: 05.04.2003 10:53:32
0
7761
dies ist nur der Fall wenn Kupfer vor Eisen installiert wird. elektrochemische Korrosion währe die Folge. (das edlere Metall zerstört das unedlere Metall) Kupfer nach Eisen ist unproplematisch wird aber heute kaum mehr so installiert.

Verfasser:
Andi
Zeit: 13.06.2003 22:13:37
0
7762
Hallo, wer hat Erfahrungen mit AQUA PROTECT gemacht?????
Gab es Rohrbrüche? Wie ist die Haltbarkeit nach einigen Jahren???
Gab es erneute Durchrostungen der Rohre??? Wie ist die Qualität des Wassers???? Gibt es aussagefähige Gutachten über das Verfahren von AQUA PROTECT?????

Bitte um Rückantwort!!!

Gruß von Andi

Verfasser:
Tino Winkler
Zeit: 14.06.2003 07:39:47
0
7763
Hallo Andi,
besser Du eröffnest ein Neues Thema für die Frage.
Auch eine konkretere Fragestellung ist von Vorteil,
Bsp. Wasserqualität, Temperaturen, Rohrwerkstoff, Dimensionen.
Mit freundlichen grüßen

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