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Einstellungen für Paradigma Solaranlage im Herbst/Winter
Verfasser:
Solar Neuling
Zeit: 01.11.2010 20:29:02
0
1433175
Hallo zusammen

Wir betreiben eine Paradigma Solaranlage 2xCPC21 Star Azzurro mit einem 630 Liter Expresso Frischwasserspeicher.

Im Herbst und Winter sind die Erträge ja völlig anders als im Sommer.
Nun habe ich schon öfters davon gehört, das einige User im Herbst/Winter Ihre Einstellungen bei der Solaranlage(SystaSolar Aqua) Zwecks besserer Ausnutzung verändern?

Könnt Ihr Eure Erfahrungen bzw. Einstellungen mal schildern?

Viele Grüße

Verfasser:
solar-fan
Zeit: 02.11.2010 10:51:49
0
1433373
Hallo Solar Neuling,
meiner Kenntnis nach, ist eine Paradigmaanlage so konzipiert, daß die Heizung unterstützen sollte, und geht erst ab einer bestimmten Kollektortemperatur los.
Im Winter werden diese Parameter oft nicht erreicht, und die Anlage startet gar nicht erst.
Aus diesem Grund gehen da wertvolle kWh für die Nutzung verloren. Diese möchtest Du nun nutzen. Dies geht in vorderster Linie nur, wenn Deine Heizung auch mit weniger Vorlauftemperatur betrieben werden kann. Dadurch wäre es möglich, die Startkollitemperatur zu senken. Alles andere läuft dann wie gehabt, nur eben auf geringerem Temperaturniveau.

Dies ist der einzige machbare Weg, da alles andere Umbauten erfordern würde, die evtl. eine Gewährleistung beeinträchtigen können. Spreche darüber mal mit Deinem Heizungsbauer.

Grüße Enrico

Verfasser:
Solar Neuling
Zeit: 02.11.2010 19:46:11
0
1433658
Zitat von solar-fan Beitrag anzeigen
Hallo Solar Neuling,
meiner Kenntnis nach, ist eine Paradigmaanlage so konzipiert, daß die Heizung unterstützen sollte, und geht erst ab einer bestimmten Kollektortemperatur los.
Im Winter werden diese Parameter oft nicht erreicht, und die Anlage startet gar nicht erst.
Aus diesem[...]



Kann man diese Kollektortemperatur irgedenwo verändern?
Also ab wann die Anlage bzw. die Pumpe starten soll?
WW Temperaturen sind ja auch einstellbar?

Verfasser:
solar-fan
Zeit: 02.11.2010 20:55:35
0
1433718
Hallo Solar Neuling,
ich denke schon, daß man die auch verändern kann. Leider kenn ich die Paradigmasteuerungen nicht genug, um vernünftige Tips zu geben. Ich wollte nur die Gedanken in diese Richtung lenken. Frag doch mal bei dem Installateur nach, ob und was man machen kann.

Es gibt allerdings auch hier im Forum Paradigma-Anlagen-Betreiber.
Auf meiner Seite habe ich auch eine Paradigma-Liveanlage verlinkt. Frage mal dort nach.
Ich betreibe leider eine Eigenbauanlage und Eigenbausteuerung und weiß nur wie man was machen sollte, um eine möglichst gute Ausbeute zu haben.

Grüße Enrico

Verfasser:
H.-J.Prang
Zeit: 02.11.2010 21:18:12
0
1433736
Hallo Solar Neuling,
mir war die Software der Systa- Regelung von der Paradigma- Anlage mit dem "Eimerprinzip"
viel zu träge in der Übergangszeit und den Wintermonaten!
( Habe meine Anlage seit 2008 - 3 CPC 21 Kollektoren mit 1000L Pufferspeicher)
Die Anlage stand die halbe Zeit und wartete. Bei den wechselnden Wetterbedingungen ( Sonne / Wolken ) pennte sie vor sich hin....
und schaffte nichts in den Puffer! - Wie "solar-fan" schon richtig hier im Blog festgestellt hat!
Das sollte eine so teure Anlage mit ihren Hochleistungsvakuumröhren besser machen. ;-)
Deshalb habe ich die Fa. Paradigma lange genervt, sie sollte was gegen diese träge und störrische SW tun!
Letzten Winter, am 9.11.2009, hat mir der Paradigma- Techniker dann tatsächlich eine andere SW aufgeladen mit nun regelbarer Pumpendehzahl! (passiert nun über Strompulsung)
Das ist eine SW, entwickelt für den spanischen Markt für Flachkollektoren von Paradigma. (Dort werden über die gesetzlichen Bestimmungen regelbare Pumpen für Solaranlagen generell vorgeschrieben, -so ist es mir gesagt worden.)

Das Verhalten meiner Anlage verbesserte sich nun nach dem Aufladen und mein Neujustieren der SW auf meine Anlage deutlich. Die Anlage reagiert jetzt erheblich schneller und läuft sogar kontinuierlich durch bei Sonne. Auf wechselnde Situationen ( Wolken/ Sonne) wird mit Drehzahlreduktion der Pumpe, gesteuert von der SW, sprich mit Durchflussreduktion reagiert.
Also läuft die Pumpe deutlich länger und schafft deutlich mehr Sonnenenergie in den Puffer! (D.H.,ich erhalte deutlich höhere Puffertemperaturen)
Diese Wetterlage haben wir ja jetzt fast täglich, jedenfalls bei uns in der Südpfalz.
Allerdigs müsste die SW für diese schwierigen Wetterverhältnisse noch weiter optimiert werden. Habe das auch schon mehrfach bei Paradigma erfolglos kritisiert und moniert.
Berge versetzten geht einfacher!

Auch für den Sommerbetrieb ist diese SW nicht schlecht, die Anlage geht halt öfters wegen Überfüllung meines 1000L- Puffers in den Dampf, sprich Vorruhestand... ;-)

Ich bezeichne diese andere Arbeitsweise der SW jetzt nicht mehr mit "Eimerprinzip" sondern zum besseren Verständnis nenne ich es mal
" Durchlauferhitzerprinzip " Die Pumpe arbeitet bei " Schönwetter"
kontinuierlich, also solange die Sonne scheint.. nix mit Eimern!
Alles klar?

Bei Interesse kann ich die SW- Version mit Datum nennen...
Es dürfte keine Änderung der Anlage nötig sein.
Viele Grüße aus der Pfalz
H.- J. Prang

Verfasser:
H.-J.Prang
Zeit: 04.11.2010 11:26:05
0
1434410
Nachtrag:

Hallo Solar Neuling,
ist schon eine Weile her, dass ich noch die "alte SW" mit Eimerbetrieb auf meiner Systa- Station hatte.

Soweit ich mich noch erinnern kann, habe ich damals die Einschalttemperatur
der Solarpumpe provisorisch dadurch absenken können, indem ich
meine (Puffer- ) Speicher -Solltemperatur sehr weit nach unten gesetzt
habe:
Beispiel
Solltemperatur Speicher auf 45°C
dann die eingestellte Delta- Temperatur von z. B. 15°C dazugrechnet:
ergab dann 45°+ 15° = 60° C die neue Starttemperatur der Solarpumpe!

Wenn Du die gleiche SW- Version hast ( wie ich sie hatte)
müsste es bei Dir auch funktionieren.
Versuche es mal. Viel Erfolg.

Nachteil:
1)Pumpe kann schon mal im Sommerbetrieb vorzeitig wegen Überschreitung der (niedrigen) Speicher-Solltemperatur ausschalten. Also im Sommer die Solltemperatur wieder hochsetzen.
2)Die Pumpe läuft nur kurzzeitig bei schwacher Morgensonne, also immer noch im Eimerbetrieb.
H.- J. Prang

Verfasser:
Solar Neuling
Zeit: 04.11.2010 20:31:19
0
1434655
@H.-J.Prang

Schön Dich hier zu treffen.
Ich habe Dir übrigens im Paradigma Blog auch geschrieben.
Es war in meinen Augen super interessant, wie Du Deine Anlage verbessert hast.
Ich denke da komme ich nochmal öfters auf Dich zu ;-)

Verfasser:
Solar Neuling
Zeit: 04.11.2010 20:51:35
0
1434667
Na dann will ich mal mit den Fragen anfangen ;-)

Solltemperatur Speicher auf 45°C
dann die eingestellte Delta- Temperatur von z. B. 15°C dazugrechnet:
ergab dann 45°+ 15° = 60° C die neue Starttemperatur der Solarpumpe!

Wo stellt man denn die Delta-Temperatur ein? Oder ist das die Schaltdifferenz?



Nachteil:
1)Pumpe kann schon mal im Sommerbetrieb vorzeitig wegen Überschreitung der (niedrigen) Speicher-Solltemperatur ausschalten. Also im Sommer die Solltemperatur wieder hochsetzen.

Würde ich dann evt. auch so machen.


2)Die Pumpe läuft nur kurzzeitig bei schwacher Morgensonne, also immer noch im Eimerbetrieb.

Sollte aber dennoch mehr Ertrag dabei herauskommen, das die Anlage ja auch niedrige Temperaturen fördert. Bisher doch erst ab 90Grad?



Welche Unterschiede gibt es bei Deiner spanischen Version, und der letzten hier verfügbaren Version?

Meine Version V 2.20 310709

Viele Grüße

Verfasser:
H.-J.Prang
Zeit: 05.11.2010 20:02:54
0
1435089
Hallo Solar Neuling,
vielen Dank für Dein Lob, (hast wohl meine Beiträge in Stefan`s Blog „ Paradigma- Die ersten negativen Eindrücke" gelesen.. ;-) )
bin auch erst nach der Installation meiner Solaranlage „ schlau“ geworden,
wie die meisten Betreiber, habe also erst mal Lehrgeld bezahlt.
Einige Fehler in der Anlage beseitigen lassen müssen, u.s.w.
Wer hat das nicht? Jede Anlage ist individuell konzipiert, jeder hat andere
Voraussetzungen, bis hin zu den finanziellen Möglichkeiten, wobei wir schon beim Geld sind.
Mal ehrlich, jeder will nach Möglichkeit ein Maximum an Primär -Energie einsparen,
damit sich die recht teure Anschaffung auch schnell amortisiert... ( Na ja, bei ca. 20 Jahren!)
Dazu sollte die Anlage mit optimalem Wirkungsgrad arbeiten.
Herzstück ist dabei neben guter Hardware die Reglung. ( Die Anlage arbeitet so, wie die SW- Reglung das vorgibt..)
Damit komme ich wieder auf einen Schwachpunkt der Systa- Regelung zurück, der jeden Anwender betreffen sollte. Der sogar hier im Forum mehrfach diskutiert wurde. ( Was ich erst sehr viel später
zur Kenntnis genommen habe)
Das leidige „ Eimerprinzip“ , was offensichtlich andere auch schon kritisch betrachtet haben.
In den Sommermonaten ist das kein Problem. Die erzeugte Wärmeenergie wird für Brauchwasser u.s.w verwendet. Darüber hinaus „verpufft“ die überschüssige Energie durch Verluste im Speicher und anderswo.
In den Übergangszeiten und den Wintermonaten hingegen sollte jedes Quäntchen Energie für die Heizungsunterstützung Verwendung finden! Daher sicherlich auch Deine Themenfrage !

Wie gesagt ich habe eine andere ( spanische) SW erhalten und konnte Sie auf die jetzigen Wetterbedingungen anpassen, wie in Stefan`s Blog oben erwähnt, schon mehrfach beschrieben.
Bin schon ganz zufrieden, hier ein Beispiel:
Habe am 21. Oktober mit den ersten Frost-Temperaturen in der Nacht ein beschlagenes
Dach mit vereisten Kollektorröhren ( Raureifbelag )
vorgefunden und so gegen 9 Uhr 30 hatte ich schon Sonne drauf ( Auf die milchigen Röhren und entsprechenden matten Spiegel)
Nun was glaubst Du was passiert ist?
Die Anlage hat mir trotz dieser schwierigen Verhältnisse Wasser mit einer Temperatur von ca.
60°C ( Bei Delta T von 15°C Schaltdifferenz) von den Kollektoren
runter geholt…. ( Pumpenleistung 40% ) Das macht den Unterschied zu üblichen Flachkollektoren aus. (Und natürlich auch die opt. abgestimmte SW !)

Genug ausgeschweift!

Jetzt zu Deinen Fragen:
Du hast den SW- Stand 2.20 vom 31.07.09 ?
Nun, den hatte ich vorher, jetzt habe ich V2.20 vom 06.10.09

Jetzt versuche ich mal aus der Erinnerung nochmal die Absenkung der Pumpenstarttemperatur
zu erläutern:
Bei mir ist an meinem Puffer nur ein TWU- Temperatursensor angeschlossen.
Also, in diesem Fall musst Du ins Handwerkermenue ( Kennst Du den Code?)
Da kannst Du die max. Speichertemperatur heruntersetzten und die Schaltdifferenz Delta T verändern.
Wie gesagt, die Pumpe sollte dann bei TSA= Tmax. (Speicher) + Delta T anspringen!
Melde Dich bitte mal, wenn es geklappt hat.

Zu Deiner letzten Frage:
Welche Unterschiede gibt es bei Deiner spanischen Version, und der letzten hier verfügbaren Version?

Nun zunächst mal die Pumpenstarttemperatur lässt sich einfacher einstellen, ohne den Krampf
mit dem Runtersetzen der max. Speichertemperatur.
Dort :
Anschalttemperatur der Solarpumpe wenn TSA =TWU + Delta T
TWU = Temperatursensor Speicher unten! ( Habe keinen weiteren Sensor am Pufferspeicher)

Jetzt der zweite, gravierende Unterschied:
Die ( Standard-)Solarpumpe ist eigentlich nicht regelbar. Sie kann nur in ihren drei Leistungsbereichen voreingestellt werden: I, II, III,
Je nach Anlagenkonfiguration des Anwenders sollte sie vom Heizungsbauer opt. eingestellt werden.

Die spanische SW kann die Leistung der Pumpe trotzdem regeln (über „Strompulsung“ )
innerhalb des voreingestellten Leistungsbereiches, von |<5 bis 100%.
D.h. bei wechselndem Wetter ( Sonne /Wolken) oder schwacher Sonneneinstrahlung ( z.B. Hochnebel) reagiert die SW mit Absenkung der Pumpenleistung bis runter auf die minimale Leistung automatisch! Die Pumpe läuft daher deutlich länger.
Der Durchlauf des Wassers durch die Kollektoren verlangsamt sich deutlich und hat mehr Zeit, sich zu erwärmen.... hoffentlich könnt ihr mir noch folgen?

Ein „ Eimerbetrieb „ findet bei mir deswegen auch bei schönem Wetter nicht statt!- Wie am 2.11. hier schon beschrieben.

Nun ja, keine Theorie, sondern messbare Praxis an meiner Anlage.

Alles klar?

Grüße aus der z. Zt. wetterwechselhaften Pfalz
H.- J. Prang

Verfasser:
H.-J.Prang
Zeit: 05.11.2010 20:55:59
0
1435120
Nachtrag:
Hallo Solar Neuling,
mir ist doch ein kleiner Irrtum unterlaufen:

Ich hatte am 6.10.09 die neue SW 2.20 310709 aufgespielt bekommen vom Paradigmatechniker!

Solltest Du demzufolge die gleiche SW schon haben?

Gehe dann mal ins Handwerkermenue ( Code?) und versuche mal die
minimale Pumpendrehzahl PSO von 100% auf 50% einzustellen! ( Zu reduzieren )
Wenn das geht, melde Dich bitte nochmal.

Grüße aus der Pfalz
H.- J. Prang

Verfasser:
Solar Neuling
Zeit: 06.11.2010 11:10:22
0
1435265
Hallo in die Pfalz

Tja so freundlich sind die Pfälzer eben ;-)

Vielen Dank schon mal wieder vorab für Deine verständlichen Erklärungen.
Ich habe das mit der Pumpe getestet. Ich kann lediglich die Pumpen Funktion auf 100% im Menü Kontrollprogramm überprüfen. Aber mehr auch nicht?

Verfasser:
Solar Neuling
Zeit: 06.11.2010 11:22:31
0
1435273
Noch ein kleiner Nachtrag von mir.

Jetzt versuche ich mal aus der Erinnerung nochmal die Absenkung der Pumpenstarttemperatur
zu erläutern:
Bei mir ist an meinem Puffer nur ein TWU- Temperatursensor angeschlossen.
Also, in diesem Fall musst Du ins Handwerkermenue ( Kennst Du den Code?)
Da kannst Du die max. Speichertemperatur heruntersetzten und die Schaltdifferenz Delta T verändern.
Wie gesagt, die Pumpe sollte dann bei TSA= Tmax. (Speicher) + Delta T anspringen!
Melde Dich bitte mal, wenn es geklappt hat.



Ich werde es gleich mal verändern.
Dann sollte sich auch bei noch so geringer Sonneneinstrahlung der Ertrag verbessern?
Wie schon gesagt.Pumpenleistung kann ich nicht verstellen.
Muss im übrigen der WW-Sollwert auch geändert werden?

Viele Grüße


PS.
Ja genau der Blog war es ;-)

Verfasser:
H.-J.Prang
Zeit: 07.11.2010 12:32:34
0
1435697
Hallo Solar Neuling
War gestern Eingeladen, kann daher erst heute reagieren....

Na ja, man muss ja nicht jeden Tag vor der Glotze ( Sprich vor dem Computer) hängen!

So, nochmal zum Einstellen der Solarpumpe:

Dazu musst Du ins Menü die Menüpunkte durchklicken :
-Temperaturen abfragen
-Solargewinn abfragen
-Anlagendaten einstellen
jetzt ins Untermenü:
-WW einstellen ( veränderbar) Da mal nichts machen.
-ZugangsCode eingeben ( kennst Du den? Versuche es mal mit 12 oder 21) danach
-Speichermax. Temperatur ( veränderbar)
-Schaltdifferenz ( veränderbar)
-Speicher Optima oder Expresso ?
----------Mindestdrehzahl PSO------- Hier kannst du die minimal mögliche Pumpendrehzahl einstellen! Empfehle erst mal 50% , (nicht weniger)
Man muss dabei überprüfen, ob der Durchlauf noch funktioniert, wegen der eingebauten Thermobremse .
Wenn Du das gemacht hast, müsste die Anlage mit geregelter Pumpe laufen!!
D. h. die SW des Systa Aqua -Reglers müsste die Pumpe jetzt variabel steuern, bis hinunter auf die von Dir eingestellte minimalen 50% !

Bei schwacher Sonneneinstrahlung oder wechselhafter Bewölkung müsste eine Anpassung der Pumpendrehzahl, (sprich Wasserdurchlaufgeschwindigkeit im Kollekor) erfolgen.

Das kannst Du dann im Menü überprüfen unter:
-Temp. Abfragen
-Solargewinn abfragen
-Anlagendaten einstellen
-Kontrolldaten
jetzt ins Untermenü
-Betriebsart –auto--- ( veränderbar- noch nicht dran rumspielen!)
-Pumpe Solar PSO : --hier wird jetzt die momentane Pumpenleistung
angezeigt in % ! ( Wenn sich gerade nichts tut : 0% - Die Anlage pennt also gerade! ;-) )
Wenn das bei Dir schon mal funktioniert, -Bingo!- bist Du einen Schritt weiter.

Viel Spaß
Grüße aus der Pfalz
H.- J. Prang

Verfasser:
H.-J.Prang
Zeit: 07.11.2010 12:36:59
0
1435698
Nachtrag:
Solar Neuling
Wenn Du soweit bist, melde Dich mal.
Auch wenn es nicht klappen sollte.
Grüße
H.- J. Prang

Verfasser:
Solar Neuling
Zeit: 07.11.2010 13:16:27
0
1435712
Zitat von H.-J.Prang Beitrag anzeigen
Nachtrag:
Solar Neuling
Wenn Du soweit bist, melde Dich mal.
Auch wenn es nicht klappen sollte.
Grüße
H.- J. Prang



Hallo

So ich habe es versucht.
Ich konnte deswegen die Pumpenleistung nicht verändern, da im Untermenü Drehzahlregelung Nein stand.
Ich habe es auf Ja gestellt, und nun eine Pumpenleistung von 50%.
Maximale Speichertemperatur habe ich auf 60Grad gestellt. Schaltdifferenz steht bei 10K.
Die Solarpumpe schaltet aber auch ein, wenn TSA Wert größer ist als der Wert am TWU+Schaltdifferenz. Also wenn der Speicher ganz unten 30Grad hat+10K Schaltdifferenz. Müßte die Solaranlage auch bei 40Grad am TSA anschalten?

Verfasser:
Solar Neuling
Zeit: 07.11.2010 13:35:21
0
1435725
So habe eben mal ein Testlauf gemacht.
Habe den Betrieb auf Hand umgestellt.
Bin ins Kontrollprogramm.
Hatte dort eine Pumpenleistung von 100%.Ist das richtig?
Die Durchflussmenge am Schauglas ist identlisch mit der eingestellen Durchflussmenge in der Systa Solar von 2,5.
Nun nochmal ne blöde Frage.
Der Ertrag wird doch durch die Durchflussmenge und dem eingestellten Wert errechnet. Sollte die Pumpe jetzt variabel laufen, so stimmt doch die eingestellte Durchflussmenge überhaupt nicht mehr?

Verfasser:
H.-J.Prang
Zeit: 07.11.2010 17:03:27
0
1435830
Tja, da bin ich wieder mal kurz:
( Meine Frau meint, ich mache zuviel mit den Solar-Fuzzies rum... ;-) ) Na ja, die Frauen!

Solar Neuling -- Bingo!
Zitat:
Also wenn der Speicher ganz unten 30Grad hat+10K Schaltdifferenz. Müßte die Solaranlage auch bei 40Grad am TSA anschalten?

Ja! TWU + Deta 10°C ---ist richtig, dann müsste
die Pumpe einschalten!

Zitat:
So habe eben mal ein Testlauf gemacht.
Habe den Betrieb auf Hand umgestellt.
Bin ins Kontrollprogramm.
Hatte dort eine Pumpenleistung von 100%.Ist das richtig?


Ja! Von Hand läuft sie immer 100% zu Testzwecken! Auf "auto" zurückstellen bitte!

Zitat:
Nun nochmal ne blöde Frage.
Der Ertrag wird doch durch die Durchflussmenge und dem eingestellten Wert errechnet. Sollte die Pumpe jetzt variabel laufen, so stimmt doch die eingestellte Durchflussmenge überhaupt nicht mehr?


Blöde Fragen gibt es nicht!
Nur ggf. blöde Kommentare! ( Können ungefragt in Blogs vorkommen)

Du hast absolut recht!!
Die SW- Berechnung der Systareglung ist fahrlässig grob,
( Vermutlich wird die reduzierte Duchflussmenge in der SW- Formel
als Faktor nicht berücksichtigt!---Das h., dass der Formel ein Faktor, bezogen auf die Arbeitskennlinie der Pumpe, noch angefügt werden müsste...!) Weiß nicht, ob die SW der Fa. Paradigma das berücksichtigt..)

Außerdem werden zur Berechnung nur der voreingestellt Wert berücksichtigt, nicht der tatsächliche Durchfluss!
Ein Durchflussmesser ist normalerweise hierzu nötig, aber nicht vorhanden. Wer es genauer haben will, muss sich einen Wärmemengenzähler dazu kaufen und reinmontieren.
Außerdem werden die Temperaturen nicht am Puffereingang oben
verwendet ( Bei mir nur TSA!) also Temperaturrohrverluste nicht berücksichtigt. (TWU am Puffer unten wird wahrscheinlich verwendet)

Das erschwert natürlich die Beurteilung der nun neuen Ertagsangaben in KWh!
Beobachte aber mal Deine neuen Pumpenlaufzeiten. Die sagen sicher etwas darüner aus, wie " fleißig " Deine Anlage jetzt geworden ist!

Melde Dich mal und berichte über Deine erfahrungen. Andere Nutzer
wären Sicher dankbar über Deine Erfahrungen.

Ich vertrete die Ansicht, je früher und flexibler (feinfühliger) eine Solarthermieanlage reagiert, desto mehr Energie schafft sie in den Speicher-
das wird sich in der Ersparnis an Primärenergieverbrauch auszahlen!!

Da kann in den Foren theoretisch Argumentiert und Berechnet usw. werden wie der Teufel! Die Anlagen der Anwender sind immer
individuell aufgestellt, jeder muss für seine Gegebenheiten optimieren.

Generell das "Eimerprinzip" ist besonders zur jetzigen Jahreszeit viel zu
träge!! Da sagen auch augeklügelte theoretische Rechenmodelle nicht viel aus! Der schnelle Wetterwechsel ist sicherlich nicht dabei berücksichtigt

Also betrifft das nahezu jeden Anwender von dieser Regelung.
Die Erfahrungen Zählen.
Spez. die, die ich z. B. mit meiner Anlage im Vergleich gemacht habe und hier weitergeben möchte!

Wenn jeder Nutzer dadurch nur ein paar Liter Öl / Gas im Jahr einspart, ist das schon eine schöne Umweltentlastung bei geschätzten
40 000 laufenden Paradigma- Aqua- Anlagen....
.. um von der Kosten- Ersparnis der Nutzer nicht zu reden. :-)
Grüße aus der z. Zt. trüben Pfalz
H.- J. Prang

Verfasser:
solar-fan
Zeit: 07.11.2010 18:03:01
0
1435856
Hallo Ihr beiden,

nach diesem Motto: Aliis inserviendo consumor Anderen helfend, verzehre ich mich.

bekommt man leider das wenigste Lob oder Anerkennung.
Ihr sprecht ein heikles Thema an, welches mit der Leistungsbeurteilung einer Anlage zu tun hat.
Die meisten glauben, wenn man etwas mißt, hat man auch Vergleichswerte zu jemand anderem.
In Wirklichkeit helfen die eigenen Messungen jedoch echt nur, für die Optimierung oder Beurteilung der eigenen Anlage. Hier kann jedoch aber auch schon das Bauchgefühl oder die Heizkostenrechnung helfen.

Ich persönlich halte den Eimerbetrieb in der leistungsschwachen Zeit für gut. Allerdings nicht nach einer Wunschtemperatur geregelt, sondern nach einem festen Rythmus.
Auf diese Weise läßt sich der Volumenstrom in "Maßen" zurückregeln. Eine Voraussetzung hierfür ist jedoch auch, daß man dieses Temperaturniveau dann auch verarbeiten kann.

Es macht schon einen Unterschied, ob man ein Verhältnis 50/50 Pause/Betrieb hat, oder den Volumenstrom um die hälfte reduziert, wenn es die Einstrahlung sowieso schon erfordert, daß nur ganz wenig Volumenstrom zulässig ist.

Grüße Enrico

Verfasser:
H.-J.Prang
Zeit: 07.11.2010 23:07:34
0
1436004
Hallo Enrico,
nett, dass Du Deine Nase auch hier regelmäßig reinsteckst,
kann leider kein Latein (!), wäre aber auch für den Durchschnittsleser interessant, wenn Du netterweise die Übersetzungen gleich dahinter schreibst....
„Im Dienst für andere verzehre ich mich.“ --Habe ich rausgegoogelt lieber Enrico. Geht also auch! ;-))
Ich bitte aber um einen kostruktiveren Beitrag,
Deine Vermutungen helfen nicht weiter, wenn Du keine Paradigma- Anlage betreibst und darüber Vergleichwerte ermitteln kannst...in Bezug auf die Arbeitsweise der Steuersoftware in Kombination mit dem Pfalzwetter vor Ort, also direkt über meinem Hausdach.
Ja ja, manchmal lacht auch die Sonne, jetzt aber etwas seltener.
Sonst hast Du natürlich recht, wozu haben wir hier die Themen- Blogs?
Doch nicht nur zur Selbsdarstellung?
Finde aber Deinen ersten Beitrag hier vom 02.11. soweit ganz OK.
Danke! :-)
Grüße aus der Pfalz
H.- J. Prang

Verfasser:
solar-fan
Zeit: 08.11.2010 07:01:20
0
1436044
Hallo H-J Prang,
gut Latein braucht man nicht, hatte jedoch meine Übersetzung schon mit angegeben.
Man liest eben daß, was man lesen will, der Rest bleibt verborgen, auch daß mMn. konstruktive Beitrag, die positive Einschätzung des verschmäten Eimerbetriebs sein sollte ist nicht angekommen.

Ich habe einige Sachen der Arbeitsweise von Paradigmaanlagen in meinem Konzept umgesetz. Das einzige womit ich nicht dienen kann, sind Fachgespräche über eine nicht ausgereifte Regelung. Meine Steuerung ist zwar auch nicht das allerbeste, aber es macht was ich will, und nicht was andere mir erklären wollen.

Grüße Enrico

Verfasser:
H.-J.Prang
Zeit: 08.11.2010 15:46:28
0
1436239
Hallo Enrico,
danke für die schnelle Rückantwort... ist angekommen.
Ich darf doch Deine Kernaussage hier nochmal zitieren:

Ich habe einige Sachen der Arbeitsweise von Paradigma Anlagen in meinem Konzept umgesetzt. Das einzige womit ich nicht dienen kann, sind Fachgespräche über eine nicht ausgereifte Regelung. Meine Steuerung ist zwar auch nicht das allerbeste, aber es macht was ich will, und nicht was andere mir erklären wollen.

Da bin ich genau Deiner Meinung!
Leider ist nun mal nicht jeder Anwender technisch und von den Programmierkenntnissen her so fit wie Du. Deshalb muss der überwiegende große "Rest" der Anwender mit einer nicht durchdachten Regelung leben. Es sei denn, er macht das Beste daraus und versucht die "kleinen Schwächen" durch geschickte Manipulationen etwas abzuschwächen. Siehe auch hier die Forums- Frage.

Ich habe dies auch schriftlich und mündlich im Hause der Fa. Paradigma in Karlsbad ( liegt bei mir gleich um die Ecke) vorgetragen....ich glaube Don Quichote hätte sich da intelligenter angestellt.....tja, ich bin halt so... ;-))))

Im Prinzip sind nur kleinere Änderungen dieser spanischen SW nötig,
um sie für die individuellen Anforderungen der (deutschen ) Nutzer, genauer, um sie für die nordeuropäischen Übergangszeiten anpassbarer zu gestalten.
Dazu passt auch Dein Kommentar vom 2.11:
Im Winter werden diese Parameter oft nicht erreicht, und die Anlage startet gar nicht erst. Aus diesem Grund gehen da wertvolle kWh für die Nutzung verloren.

Außerdem halte ich es mit Stefan`s Leitspruch:
Hey, meine Solaranlage war echt teuer, die muss sich rentieren! Koste es was es wolle! :-)


Grüße au der Pfalz
H.- J. Prang

Verfasser:
Solar Neuling
Zeit: 08.11.2010 17:39:16
0
1436290
@H.-J.Prang
Natürlich werde ich meine Erfahrungen hier posten, denn ansonsten würde die ganze Sache hier auch keinem nützlich sein ;-)
Wir können uns allerdings auch ganz rein privat über Email unterhalten.
Im übrigen bin ich öfters in der Pfalz unterwegs.

Nun mal zu meinen ersten Erfahrungen.
Das Wetter war heute bei uns nicht sonderlich toll.
Höchste Temperatur am Kollektor waren 60Grad.
Laut Systa Solar habe ich heute 4kWh geerntet.
In wie weit dies jetzt allerdings den Tatsachen enspricht,kann ich natürlich so nicht sagen.
Ich werde natürlich die Pumpenlaufzeiten beobachten, und haben hierzu den Gesammtzählerstand mal genullt.

Allerdings sollte man noch über eine andere Frage reden.
Wir reden hier ja von Energie ernten.Wie aber sollte man den höheren Stromverbrauch durch eine längere Laufzeit der Pumpe einschätzen?

Wäre es deswegen nicht sogar besser, einfach nur die Eintrittstemperatur nach unten zu korregieren?

Verfasser:
solar-fan
Zeit: 08.11.2010 17:54:49
0
1436295
Hallo H-J Prang,
so denke ich auch, einige kleine Änderungen und schon wäre die Steuerung flexibler.
Schade daß dadurch dann die Systa einer Resol ähneln könnte. Genau das will P nicht machen. So, wie sich das Konzept unterscheidet, soll auch die Regelung anders funktionieren.
Die Sonne scheint jedoch trotzdem unter den selbe Bedingungen, und der Energieeintrag verläuft nach den gleichen phys.Gesetzen. Das der reine Eimerbetrieb leistungsmindernd ist steht außer Frage. Immer nur hohe Temperaturen haben zu wollen, ist ebenfalls leistungsmindernd, wenn die Anlage zu klein gewählt wird. Ist sie groß genug kann man das ja ohne merkliche Ertragseinbuße handhaben, aber der Eigenheimer zahlt durch weniger Ertrag d´rauf.

Ich hätte da mal einen Vorschlag an P. Wenn Du gleich um die Ecke wohnst und Dich vorher mit dieser Idee beschäftigen würdest, hätte P auch etwas, was sich vom Markt abhebt.

Meine Drehzahlregelung rein nach Kollitemperatur. Dadurch passt sich die Leistung der Anlage systematischer an die Einstrahlung an, als eine normal übliche Spreizungsregelung, anderer Regelungshersteller.
Im Groben funktioniert sie so, daß bei geringer Einstrahlung ein kleines DeltaT gefahren wird, und bei steigender Einstrahlung sich DeltaT trotz Volumenstromerhöhung auch vergrößert.
Dadurch wird vermieden, daß sich die Anlage bei geringer Strahlung selbst ausbremst, um eine gewisse Spreizung zu erreichen. Und bei guter Einstrahlung kann man auch gut mit großen DeltaT zurecht kommen.

Grüße Enrico

Verfasser:
H.-J.Prang
Zeit: 09.11.2010 23:42:33
0
1436947
Hallo Solar Neuling, hallo Enrico
Ist OK. Ihr könnt euch bei mir auch privat per E-Mail melden,
falls Bedarf für spez. Informationen besteht. Geht doch hier über das Forum? Bin halt brandneu hier.

Solar Neuling, zu Deiner Frage kurz:
"Wir reden hier ja von Energie ernten.Wie aber sollte man den höheren Stromverbrauch durch eine längere Laufzeit der Pumpe einschätzen?"

Der Stromverbrauch Pumpe ( Wh) ist vernachlässigbar im Verhältnis zur gewonnenen Energie (in KWh)

Besorg Dir n`en einfaches Geräteverbrauchsmessgerät (Hab ich v. Aldi) und platziere es zwischen Steckdose und Stecker vom Systa-Solar Regler. Da kannst Du überprüfen das Verhältnis zwischen el. Verbrauch der Anlage und reingeschafter Wärmeenergie, Angabe v. Systa. ( Grob)
Es ist jedenfalls besser als das Arbeitsverhälthis von jeder Wärmepumpe. :-)

Zu Deiner anderen Frage:
"Wäre es deswegen nicht sogar besser, einfach nur die Eintrittstemperatur nach unten zu korregieren?"

Was meinst Du damit? GGf. bitte nochmal näher erläutern. Danke

Hallo Enrico, zu deiner Feststellung:
Ich hätte da mal einen Vorschlag an P. Wenn Du gleich um die Ecke wohnst und Dich vorher mit dieser Idee beschäftigen würdest, hätte P auch etwas, was sich vom Markt abhebt.

Wäre nicht schlecht, Deine Idee ! :-)

Geht leider nicht so einfach.
Kannst Dir denken, dass man sich von Paradigma, wie übrigens von jeder anderen Fa. auch, erst dazu EINLADEN lassen muss.
Das geht nur mit guten Argumenten und enormer Geduld..........
(Jedenfalls die GF- Leitung habe ich persönlich dabei mal kennengelernt, sind nette Leute -- klingt nach Münchhausen?-- ist es aber nicht!)
Hier Näheres vielleicht später, wenn von Interesse.
Sonst stehst Du an der Pforte und wirst als kleiner Kunde erst gar nicht reingelassen.., sondern freundlich rausgeworfen.. :-))))
So ist das Leben...
In privaten Mails Weiteres, wenn Du möchtest.
Deine selbst programmierte Regelung jedenfalls finde ich super!
Läuft sicher nicht auf der Systa- Kiste,- oder?
(Könnte ggf. Ideen beisteuern, wenn überhaupt gefragt)
Mit freundlichen Grüßen
Hans- Joachim Prang

Verfasser:
Solar Neuling
Zeit: 10.11.2010 06:27:51
0
1436967
Hallo


Zu Deiner anderen Frage:
"Wäre es deswegen nicht sogar besser, einfach nur die Eintrittstemperatur nach unten zu korregieren?"

Was meinst Du damit? GGf. bitte nochmal näher erläutern. Danke

Einfach nur die Temperatur verändern, ab der Engergie nach unten gebracht wird.
Somit stimmt doch auch wieder die ungefähre Durchflussmenge, die bei einer selbstständig regulierbaren Pumpe nicht(kaum) stimmen kann?
Selbst das müsste doch schon wesentlich mehr Ertrag in der Übergangs bzw. Winterzeit bringen?

Viele Grüße

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Einstellungen für Paradigma Solaranlage im Herbst/Winter
Verfasser:
Solar Neuling
Zeit: 10.11.2010 06:27:51
0
1436967
Hallo


Zu Deiner anderen Frage:
"Wäre es deswegen nicht sogar besser, einfach nur die Eintrittstemperatur nach unten zu korregieren?"

Was meinst Du damit? GGf. bitte nochmal näher erläutern. Danke

Einfach nur die Temperatur verändern, ab der Engergie nach unten gebracht wird.
Somit stimmt doch auch wieder die ungefähre Durchflussmenge, die bei einer selbstständig regulierbaren Pumpe nicht(kaum) stimmen kann?
Selbst das müsste doch schon wesentlich mehr Ertrag in der Übergangs bzw. Winterzeit bringen?

Viele Grüße
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