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Foren
Knackgeräusche
Verfasser:
Torsten Weihrauch
Zeit: 14.01.2002 10:58:14
0
732
Hallo , ich habe das nachfolgende Problem:
vor 4 Jahren habe ich ein Mehrfamilien - Haus sanieren lassen ( Altbau ) in HZ - Leisten - Aufputzinstallation. In letzter Zeit kommen immer wieder starke Knackgeräusche ( wahrscheinlich bei Zuströmen - Vorlauf des neu erwärmten Wärmeträgers ).
Dies ist in allen Wohnungen zu beobachten. durch welche technischen Einrichtungen oder Systeme kann das Problem behoben werden, da dies sher nervig werden kann.Material Kupfer - Rohre. Ich würde mich über Hilfe sehr freuen und nehme jeden Ratschlag an. Danke Torsten


Verfasser:
Oliver Siegmund
Zeit: 15.01.2002 16:48:58
0
733
Hallo,

sind diese Knackgeräusche nur in der Aufheizzeit der Heizung, d.H.Morgens nach dem Absenkbetrieb oder den ganzen Tag, zu hören. Und wie ist die Isolierung 50%?, 100% oder gar nicht oder evtl. Isolierschlauch??
Ist das eine Zentrale oder Dezentrale Heizungsanlage??
Sind die Leitungen auf der Fußleiste oder im Estrich verlegt oder wie lang ist die Leitung?
Es kann sein daß das ein Ausdehnungsproblem der Heizung ist...

Gruß..

Verfasser:
Udo Rostek
Zeit: 15.01.2002 19:26:18
0
734
Das sind erfahrungsgemäß Ausdehnungsknackgeräusche und das bedeutet, daß die Cu-Ltg. nicht spannungsfrei verlegt wurde und nach einiger Zeit (Jahren meist) geht dann irgendeine Muffe oder ein Fitting auf und es kommt zum Wasserschaden und dann weiß man auch an welcher Stelle das Cu-Rohr knackend gearbeitet hat.
Eine direkte Abhilfe ist nur durch Neuverlegung der Leitungen möglich und den Ursprung von Knackgeräuschen zu lokalisieren ist fast unmöglich. Verdacht ist auf die Stellen zu richten, bei denen das Cu-Rohr mehr als auf ein Meter Länge fest (starr) verlegt wurde, d.h. ohne Schellen, Wärmedämmung usw. fest im Putz oder fest auf Holz usw.
Bei Holzkonstruktionen von Decke, Wänden, Böden können auch bei korrekt verlegtem Cu-Rohr Knackgeräusche auftreten, da Holz arbeitet (im Unterschied zu den meisten Beamten in der Administration). Dieses Arbeiten vom Holz ist nicht behebbar sondern naturgegeben und ist auch jahreszeitlich unterschiedlich und feuchtigkeitsabhängig usw.

Bei sehr harten Knackgeräuschen kann es auch sein, daß ein oder mehrere Thermostatventile in falscher Richtung durchströmt werden und diese schließen dann schlagartig und das knackt sehr laut.

wenig tröstliches zum Knacken, das beim "Knacken" (Schlafen) am meisten stört...
MfG Udo Rostek

Verfasser:
Rudolf Haas
Zeit: 17.01.2002 10:31:21
0
735
Beim verlegen von Kupferrohre hinter Sockelleisten gibt es meistens Probleme an den Ecken, bei Innenecken muß ausreichend Platz hinter den Rohren vorhanden sein damit sich die Rohre ungehindert ausdehnen können. Bei der Anpassung von Außenecken muß darauf geachtet werden das die Rohre nicht an die Sockelleiste liegen.
Dort wo die Rohre aus den Sockelleisten zum Heizkörper gehen muß der Ausschnitt ausreichend groß sein.
Es gibt also die möglichkeit diese Punkte auch im nachinein nochmal zu prüfen und eventuell noch etwas Putz hinter den Rohren an den Innenecken zu entfernen.
Eventuell bringt auch ein anpassen der Heizungsregelung, das bedeutet reduzieren der Vorlauftemperatur auf die mindest erforderliche Temperatur, eine verringerung der Probleme, da dann die Heizkörperthermostate nicht so offt schließen und öffnen. Das knacken kommt ja wie Sie auch richtig beobachtet haben durch das nachströmen von aufgeheiztem Heizungswasser.

Verfasser:
B Böttcher
Zeit: 17.01.2002 22:38:31
0
736
hatte gleiches Problem vor Jahren,habe die Laufzeit
meiner Umwälzpumpe an der Vaillanttherme mit den Steck-
kontakten verändert und meine Wanddurchbrüche etwas vom Mörtel befreit. Knackgeräusche sind weg.

Böttcher

Verfasser:
Ralf Sievers
Zeit: 18.01.2002 17:52:40
0
737
Heizungs-Knacken hat ein ruhiges Ende "Relaxotherm"
Temperatur-Entspannungsgefäß.
Dieses Gefäß ist in den Vorlauf der Anlage zu montieren.
Mehr Info bei Otto Nöhren,25358 Horst Tel.04126-1455
Fax 04126-1789

Verfasser:
Martin Pechinger
Zeit: 21.01.2002 16:14:53
0
738
In einem ähnlichen Fall habe ich als Ursache für solche "Knackgeräusche" folgendes festgestellt:
Die Radiatoren waren mit den oberen Laschen auf verzinkten Dübelkonsolen eingehängt. Bei der Montage der Heizkörper wurden die beigepackten Kunststoff-Beilagen, die zwischen die Hk-Lasche und die Nut der Konsole gehören, teilweise verschlampt, es lag also Metall auf Metall. Beim Aufheizen bzw. Auskühlen der Radiatoren kam es durch die Wärmedehnung der Radiatoren zu minimalen ruckweisen Verschiebungen der Lasche auf der Konsole, was, vermutlich verstärkt durch die Wirkung des Hk als Resonanzkörper, zu ebendiesem, kaum lokalisierbaren Knacken führte. Prüfen Sie, ob Ihre Hk auf ähnliche Weise montiert sind! Im beschriebenen Fall war das Problem nach dem Einlegen der Kunststoff-Beilagen behoben.

Verfasser:
schalll
Zeit: 22.01.2002 17:37:47
0
739
Habe das Problem auch habe herausgefunden das es an den zu engen Holzsockeln liegt,besonders in den Ecken
muss auf aussreiechend platz geachtet werden.

Verfasser:
K. Zens
Zeit: 23.01.2002 07:48:44
0
740
der Wanddurchbruch bzw. der Übergang von Steigeleitung - Sockelleiste sollte ebefalls überprüft werden. Ist dort noch die Isolierung zu erkennen, oder das Cu-Rohr "eingeputzt". Wanddurchbruch etnsprechend bearbeiten.
M.f.g K. Zens

Verfasser:
_Alex
Zeit: 03.03.2013 10:19:45
0
1879172
Hallo,
auch wir planen, neue Heizungsleitungen in unserem Haus (Mauerwerk, Baujahr 1953) auf Putz zu verlegen und davor Fußleiten zu setzen. Müssen wir 'Knackgeräusche' im Bereich der Fußleisten befürchten oder ist durch eine Verlegung mit ausreichend Spiel kein Problem zu erwarten?
Daenk für Infos!
Gruß
_Alex

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