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Datenschutzhinweise

Schadensbegrenzung bei bei Betrieb von Wärmepumpen über hydraulische Weiche oder Parallelpuffer
Verfasser:
monstermolt
Zeit: 08.07.2025 14:23:48
0
3858868
Ist Luft rausbekommen aber nicht so viel das es den Abfall erklärt.

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 08.07.2025 14:38:32
0
3858879
OK, da können wir dann erst mal nur abwarten.

Ich würde diese Messreihe jetzt einfach mal laufen lassen.

Aber es sieht inzwischen schon sehr so aus, als würde da irgendwo stoßweise Flüssigkeit verloren gehen und/oder stoßweise Luft reinkommen.

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 08.07.2025 14:43:29
0
3858885
War zwischen 7 und 14 Uhr ein Kompressorlauf?

Verfasser:
monstermolt
Zeit: 08.07.2025 16:25:32
0
3858932
ja um 8 Uhr war ein WW Takt.

Mal angenommen es wird Luft gezogen dürfte der druck ja nicht fallen. Zumindest wenn die Pumpe läuft. Bisher war es ja eher andersrum, wenn die Pumpe läuft geht es schneller

[1] stoßweise Flüssigkeit verloren gehen und/oder stoßweise Luft reinkommen [/i]


Gestern war die Pumpe sehr lang konstant an und kein auffälliger Verlust. Auch ein stoßweise Verlust kann man nur schlecht erklären. Es hat viel geregnet die letzten 2 tage, evt das Rohr dadurch nochmal gesetzt.

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 08.07.2025 16:43:55
0
3858940
Konstanter Pumpenlauf wird nicht sehr viel Unterschied zum Stillstand machen, aber PumpenStart (und vielleicht auch PumpenStop) schon.
DU kannst ja mal ausprobieren, ob bei mehreren kurzen Pumpenläufen kurz hintereinander irgendwas auffällig ist.

Wenn es beim Pumpenstart irgendwo Luft reinzieht, wird es dort in der Stillstandsphase vielleicht (je nach anliegendem Druck) auch mehr oder weniger raustropfen.
Mit letzterem könnte man durchaus den (in den beiden Messreihen ja sehr ähnlichen) druckabhängigen Druckverlust erklären.

Und die reingezogene Luft kommt irgendwann aus dem Entlüfter. Das kann dann auch "stoßweise" sein, wenn die Luft zwischendurch irgendwo hängen bleibt.

Verfasser:
monstermolt
Zeit: 08.07.2025 17:03:34
0
3858947
Gestern hab ich den Entlüftungmodus laufen lassen. Da geht 10min die Pumpe runter und hoch.

Danach keine Auffälligkeiten.

Auch Luft ist gefühlt nicht mehr geworden im Handschuhe seit gestern.

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 08.07.2025 18:01:47
0
3858965
Aber der Handschuh ist auch nicht dicht, oder?
Da könntest Du ja demnächst einen Luftballon hinbauen.
Oder - falls man einen Schlauch am Entlüfter anschließen kann - ein Wasserglas.

Jetzt mal abwarten, wie die Druckentwicklung in den nächsten Tagen ist.
Ich tippe, dass der Druck wie gehabt fällt, mit abnehmendem Druck dann wieder langsamer.

Diesen Experten, der Dir gesagt hat, dass die Verschraubungen ganz sicher dicht sind und zugeschüttet werden können, könntest Du ja auch mal fragen was der dazu meint.

Verfasser:
monstermolt
Zeit: 08.07.2025 18:48:34
0
3858978
Problem ist einfach das ganze ist zur Bewässerung gedacht. Wenn da 300ml Wasser verloren gehen juckt das halt nicht.
Richtig wäre sowas Verschweißt.

Aber der Handschuh ist auch nicht dicht, oder?

Richtig, man muss die Luft aber schon rausrücken.

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 09.07.2025 08:20:13
0
3859078
Zunächst mal die ersten Punkte der neuen Messreihe:

07. 07. 12 Uhr 2,00 bar
08. 07. 07 Uhr 1,95 bar
08.07. 12 Uhr 1,795 bar

https://www.dropbox.com/scl/fi/jxae4x315r6w3y6h4jxbe/Markus_Druck_N.xlsx?rlkey=0f2im7sy64mbv5euv3cs3ibw7&dl=0

---

Problem ist einfach das ganze ist zur Bewässerung gedacht. Wenn da 300ml Wasser verloren gehen juckt das halt nicht.

Meine Erfahrung ist, dass diese Verschraubungen auch bei Druck von 5 bar sehr zuverlässig dicht zu kriegen sind.
Nur sind sie halt manchmal nicht beim ersten Versuch dicht. Dann muss man nachziehen oder auch noch mal aufschrauben, alles ansehen, säubern, ggfs. entgraten...
Evtl. auch Spannungen zwischen Rohr und Verschraubung beheben.

Aber man sollte die Verschraubungen auf jeden Fall zugänglich halten, bis man weiß, dass sie bei Arbeitsdruck + 1 bar wirklich dicht sind. Sonst wird es ein Glücksspiel.

Soleverteiler / -verschraubungen würde ich grundsätzlich permanent zugänglich halten, weil die durch die thermischen Bewegungen halt besonderen Belastungen ausgesetzt sind.

Viele Soleverteiler haben übrigens den gleichen Dichtmechanismus an den Verschraubungen.

---

Richtig wäre sowas Verschweißt.

Das hattest Du doch auch geplant, oder habe ich das falsch in Erinnerung?

Warum hast Du das am Ende nicht gemacht?

Verfasser:
monstermolt
Zeit: 09.07.2025 14:08:10
0
3859205
Es ist nochmal 0,2 runter gegangen.

https://www.dropbox.com/scl/fi/uf1tubo2fbo01dk29yylc/20250709_130818.jpg?rlkey=x2t306rx2eyaxjkjq7m2fxkh3&st=iopfpsaa&dl=0

Gestern um 21uhr war die 0,2 bar schon. Danach ist es bis eben nicht mehr gefallen.

Es gibt Schweißmuffen allerdings werden die mit einem speziellen Verfahren geschweißt.

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 09.07.2025 14:45:40
0
3859219
07. 07. 12 Uhr 2,00 bar
08. 07. 07 Uhr 1,95 bar
08.07. 12 Uhr 1,795 bar
08.07. 21 Uhr 1,6 bar
09.07. 14 Uhr 1,6 bar

https://www.dropbox.com/scl/fi/jxae4x315r6w3y6h4jxbe/Markus_Druck_N.xlsx?rlkey=0f2im7sy64mbv5euv3cs3ibw7&dl=0

Gestern um 21uhr war die 0,2 bar schon. Danach ist es bis eben nicht mehr gefallen.

Gar nicht mehr gefallen oder nur noch ganz wenig?


Und ist merklich Luft rausgekommen?

Verfasser:
monstermolt
Zeit: 10.07.2025 02:55:03
0
3859364
Gar nicht mehr gefallen oder nur noch ganz wenig?
Im normalen Bereich 0,01 - 0,02

Und ist merklich Luft rausgekommen?
Wenn minimal.

Soleverteiler / -verschraubungen würde ich grundsätzlich permanent zugänglich halten, weil die durch die thermischen Bewegungen halt besonderen Belastungen ausgesetzt sind.

Ich hab natürlich überlegt ein Schachtring zu kaufen.
Aber der Preis von 250€ für eine DN150 ohne Versand und Platz ist drin dann auch nicht wirklich.

Würde allerdings mittlerweile die Verschraubungen in Sand packen.

Evt. nächste woche werde ich nochmal ein Bagger mieten...Müsste eh das Grundstück etwas herrichten und noch paar Steine loswerden.

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 10.07.2025 08:34:15
0
3859383
Gar nicht mehr gefallen oder nur noch ganz wenig?
Im normalen Bereich 0,01 - 0,02


07.07. 12 Uhr 2,00 bar
08.07. 07 Uhr 1,95 bar
08.07. 12 Uhr 1,795 bar
08.07. 21 Uhr 1,62 bar
09.07. 14 Uhr 1,60 bar

https://www.dropbox.com/scl/fi/jxae4x315r6w3y6h4jxbe/Markus_Druck_N.xlsx?rlkey=0f2im7sy64mbv5euv3cs3ibw7&dl=0

Bin gespannt wir es jetzt weitergeht.

---

Und ist merklich Luft rausgekommen?
Wenn minimal.


Dann sind die sprunghaften Druckverluste wohl wirklich Flüssigkeitsverlust.

---

Ich hab natürlich überlegt ein Schachtring zu kaufen.
Aber der Preis von 250€ für eine DN150 ohne Versand und Platz ist drin dann auch nicht wirklich.


Du könntest Dir ein paar Betonplatten mit "schrägen" Rändern selbst gießen (so dass sie nach innen nicht einfallen können) und passend (rund oder zumindest leicht oval) aufstellen.
Oben in den Platten vielleicht schon direkt Aussparungen für die Auflage von Douglasien-Kantholz, oben drauf WPC Dielen.
Dann hättest Du einen maßgeschneiderten Schacht.

Wie tief liegen die Verschraubungen denn?

Verfasser:
monstermolt
Zeit: 10.07.2025 16:52:22
0
3859507
Hallo,

Aktuell nochmal 0,08 weniger.
Hab jetzt nochmal den Druck auf 2,2 angehoben.

Die Rohre sind so bei 80-90cm, also eigentlich nicht sehr tief.

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 10.07.2025 17:41:44
0
3859522
07.07. 12 Uhr 2,00 bar
08.07. 07 Uhr 1,95 bar
08.07. 12 Uhr 1,795 bar
08.07. 21 Uhr 1,62 bar
09.07. 14 Uhr 1,60 bar
10.07. 16 Uhr 1,52 bar --> auf 2.2 bar

https://www.dropbox.com/scl/fi/jxae4x315r6w3y6h4jxbe/Markus_Druck_N.xlsx?rlkey=0f2im7sy64mbv5euv3cs3ibw7&dl=0

Geht jetzt doch steiler runter als in den beiden ersten Reihen.
Sieht fast so aus, als würde die Undichtigkeit durch die Druckanhebungen größer.

Da ist bestimmt was nicht richtig gesteckt / verschraubt. Oder es sind Riefen im Rohr unter der Dichtung. Oder Sand drin...

---

Die Rohre sind so bei 80-90cm, also eigentlich nicht sehr tief.


Da könntest Du Dir doch gut Platten mit ca. 100x30x5cm gießen und daraus einen Schacht bauen. Die wären dann nicht mal 40 kg schwer und ließen sich gut händeln.

Verfasser:
monstermolt
Zeit: 11.07.2025 07:06:48
0
3859601
Gestern um 21uhr waren es nur noch 1,82Bar und eben 1,8bar

Versteh nicht wir da so Unterschiede zur standen kommen

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 11.07.2025 08:58:52
0
3859638
Das wird wahrscheinlich was mit Pumpenlauf zu tun haben.
Würde das passen, so weit Du das prüfen kannst?

Sind die WW-Läufe immer zu gleichen Zeiten?

Verfasser:
monstermolt
Zeit: 12.07.2025 10:30:44
0
3859878
Mit der Pumpe hab ich mir auch schon überlegt. Hatte aber auch schon ein WW takt wo es kaum Verlust gab.

Es fällt aktuell weiter. Somit ist die Sache wenigstens geklärt.
Mit dem Schacht gibt es nöch mehr Probleme.
Ich kann zwar die Verschraubung inspizieren aber niemals ersetzen oder eine Dichtung erneuern.
Dafür ist da viel zu wenig Platz um in den kleinen Raum was auseinander zu bekommen.

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 12.07.2025 16:19:46
0
3859937
Mit dem Schacht gibt es nöch mehr Probleme.
Ich kann zwar die Verschraubung inspizieren aber niemals ersetzen oder eine Dichtung erneuern.
Dafür ist da viel zu wenig Platz um in den kleinen Raum was auseinander zu bekommen.


Das ist bei mir ähnlich.
Ich habe im Schacht nur etwa 70x70cm Platz, um mit dem 50er SDR 11 Sammelrohr einen 90° Bogen zu machen und dann mit dem Rohrende an den (bei mir mit 10 Abgängen recht langen) Verteiler zu kommen.

Ich habe das so gelöst, dass ich zunächst das 50er Rohr schrittweise an den Bogen "gewöhnt" habe. Einen Tag lang den Bogen immer enger gemacht, bis das Rohrende schließlich an der Verschraubung lag.
Dann habe ich (mit Kordel) das Rohrende so fixiert, dass es keine seitliche Kraft mehr auf die Verschraubung ausüben kann, es dann in die Verschraubung geschoben und diese angezogen. War auf Anhieb dicht.

Das kann ich so auch jederzeit wieder lösen, da ich das Rohrende "leicht" von der Verschraubung wegziehen kann. Fixiert ist es nur in der Spannungsrichtung senkrecht zur Verschraubung.
Auch wenn das Rohr sich etwas bewegt, liegt das Rohrende wegen der Fixierung und der heftigen Spannung des 90° Bogens absolut ruhig.

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 12.07.2025 16:31:50
0
3859938
Den ca. 75x150cm Schacht habe ich so gebaut, dass ich

- unten auf 1.40m Tiefe ein paar Betonplatten 50x50 bzw. 50x75cm hingelegt habe. Die hatte ich noch rumliegen.

- Dann habe ich mir aus 30x50mm Dachlatten einen Rahmen geschraubt, der das "Gerippe" des Schachts festlegt.

- Innen konnte ich dann die beiden 10er Verteiler an das Gerippe schrauben

- Außen habe ich Well-PVC Platten - unansehnlich geworden und daher auf der Überdachung der Garageneinfahrt ausgetauscht - gegen das Gerippe gestellt und dann einfach mit Erde von außen zugeschüttet.

- Oben drauf liegen ein paar 4x6 Kanthölzer, darauf Terrassendielen aus Douglasie. Die musste ich allerdings nach 13 Jahren schon mal austauschen. Fingen an zu splittern. Das nächste Mal tausche ich gegen WPC-Dielen.

Aber alles andere steht jetzt seit 18 Jahren und sieht noch gut aus.

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 13.07.2025 09:45:49
0
3860011
Noch vergessen:

Zwischen den Kanthölzern und den Dielen ist eine 0.5mm Teichfolie, damit Regen und Tauwasser nicht in den Schacht laufen können.

Und auf etwa 40cm Tiefe habe ich eine (auf das Gerippe aufgelegte, leicht entnehmbare) Lage 100er Styrodur eingezogen, da ich nur einen Frostschutz von etwa -6°C in der Sole habe.
Diese Dämmung ist nicht völlig dicht, erfüllt aber ihren Zweck. Ich habe das mal bei Nachtfrost von -14°C gemessen, unten am Rohr und am Verteiler wird es nicht kälter als -1°C.

Verfasser:
monstermolt
Zeit: 21.07.2025 09:24:39
0
3862519
Kleiner Zwischenstand.

Ein Nachbar mit Bagger kommt die Tage vorbei.
Er hat mal in meinem Haus gewohnt und sagte es gab 3 Bohrung die die Bohrfirma zur gleichen Zeit gemacht haben. Mit allen gibt es Probleme der unterdimensionierung. Bin also kein Einzelfall.

Schacht ist nicht geplant. Er würde mehr stören als nützen. Allerdings lass ich das Loch diesmal auf bis sichergestellt ist das alles dicht ist.

Und lege die Verschraubung in Sand, um sie einfacher wieder frei zu bekommen wenn mal was ist.

Musstest Du den nochmal an die Verschraubung in den Jahren weil was undicht geworden ist?

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 21.07.2025 10:55:09
0
3862548
Musstest Du den nochmal an die Verschraubung in den Jahren weil was undicht geworden ist?


An einem 20er Abgang vom Verteiler hatte es nach ein paar Wochen mal getropft, weil ich das Rohr da sehr ungeschickt (mit zu viel Spannung) hingeführt hatte. War aber leicht zu fixen.
Seit gut 17 Jahren ist jetzt alles dicht.

---

Ein Nachbar mit Bagger kommt die Tage vorbei.

Sehr praktisch, wenn man so was in der Nachbarschaft hat.

Viel Erfolg bei der Aktion!


Er hat mal in meinem Haus gewohnt und sagte es gab 3 Bohrung die die Bohrfirma zur gleichen Zeit gemacht haben. Mit allen gibt es Probleme der unterdimensionierung. Bin also kein Einzelfall.

Wenn das bei Dir gut funktioniert, können die anderen beiden ja auch einen Kollektor vorschalten. Falls das Grundstück groß genug ist.

---

Wie ist denn der Druck jetzt? Bleibt er irgendwo stehen oder musst Du permanent nachfüllen?

Verfasser:
monstermolt
Zeit: 23.07.2025 06:40:41
0
3863249
Hallo zusammen,

gestern war endlich der Bagger da, und ich konnte die Leitungen freilegen, um dem Druckverlust weiter auf den Grund zu gehen. Sichtprüfung: zunächst keine Auffälligkeiten. Ich wollte die regenfreie Zeit optimal nutzen und bin folgendermaßen vorgegangen:

Anschlüsse vollständig getrocknet

Druck auf 2,2 bar erhöht

Kurz darauf eine undichte Stelle entdeckt – eine der drei, die ich bereits im Verdacht hatte.
Wahrscheinlich beim ersten Mal nicht ausreichend festgezogen. Bild unten


Ich habe die betroffene Verbindung nachgezogen und eine Stunde beobachtet – Ergebnis: trocken. Anschließend einen Lauf gestartet. Druckanzeige vor dem Lauf: 2,0 bar, danach: 2,1 bar.

Soweit sah alles gut aus. Allerdings war der Druck nach ca. 4 Stunden wieder auf 1,9 bar gefallen. Jetzt, etwa 12 Stunden später, liegt er immer noch konstant bei 1,9 bar.

Das Loch hatte ich abgedeckt, um es vor dem Regen zu schützen. Leider waren die Rohre gestern nach den 4 Stunden noch zu feucht, um eventuelle Rückstände von austretendem Solegemisch sicher zu erkennen.

Plan für heute:

Hoffen, dass es trocken bleibt

Rohre wieder abtrocknen lassen, eventuell mit Föhn nachhelfen

Erneute Sichtprüfung und ggf. Papier an die kritische Stelle.



Viele Grüße

https://www.dropbox.com/scl/fi/46qd90m5ncyhodwfi41os/IMG-20250722-WA0024.jpeg?rlkey=bliyr0xw4sh1jdkgftb79fpdb&st=swncz64u&dl=0

Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 23.07.2025 08:13:09
0
3863265
Ergebnis: trocken.

Prima!

Allerdings war der Druck nach ca. 4 Stunden wieder auf 1,9 bar gefallen. Jetzt, etwa 12 Stunden später, liegt er immer noch konstant bei 1,9 bar.

Kann also sein, dass es bei 2.2 bar noch undicht und bei 1.9 bar dicht ist.

---

Plan für heute:

Hoffen, dass es trocken bleibt

Rohre wieder abtrocknen lassen, eventuell mit Föhn nachhelfen

Erneute Sichtprüfung und ggf. Papier an die kritische Stelle.


Guter Tag dafür, es soll ja bei Euch trocken bleiben.

Ich würde zunächst mal die Verschraubungen richtig sauber spülen.
Da sollte kein Sandkörnchen mehr dran sein, damit Du auch geringste Mengen Feuchtigkeit (meist an der Unterseite der Verschraubungen und gut mit einem trockenen Finger aufzuspüren) noch entdecken kannst.

Dann unter den Verschraubungen noch ein wenig frei kratzen, so dass Du eine solide Folie drunterlegen und mit der Hand bequem drunter fassen kannst. Die Folie verhindert, dass die Verschraubungen (z.B. bei Niederschlag) von unten mit Sand bespritzt werden.
Ich würde Teichfolie o.ä. nehmen, gibt es im Baumarkt. Die kannst Du dann später knapp über den Verschraubungen als Schutz einziehen. Dann kannst Du ggfs. beherzter buddeln, falls Du noch mal ran muss.

Dann alle Verbindungen noch mal anziehen, bzw. prüfen, ob da noch was geht.
Aber mit Gefühl!
Danach alles mit einem sauberen Lappen gut trocken wischen.

Dann den Druck auf 2.2 bar und abwarten.

Ich drücke die Daumen.

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Schadensbegrenzung bei bei Betrieb von Wärmepumpen über hydraulische Weiche oder Parallelpuffer
Verfasser:
Bernd_K
Zeit: 23.07.2025 08:13:09
0
3863265
Ergebnis: trocken.

Prima!

Allerdings war der Druck nach ca. 4 Stunden wieder auf 1,9 bar gefallen. Jetzt, etwa 12 Stunden später, liegt er immer noch konstant bei 1,9 bar.

Kann also sein, dass es bei 2.2 bar noch undicht und bei 1.9 bar dicht ist.

---

Plan für heute:

Hoffen, dass es trocken bleibt

Rohre wieder abtrocknen lassen, eventuell mit Föhn nachhelfen

Erneute Sichtprüfung und ggf. Papier an die kritische Stelle.


Guter Tag dafür, es soll ja bei Euch trocken bleiben.

Ich würde zunächst mal die Verschraubungen richtig sauber spülen.
Da sollte kein Sandkörnchen mehr dran sein, damit Du auch geringste Mengen Feuchtigkeit (meist an der Unterseite der Verschraubungen und gut mit einem trockenen Finger aufzuspüren) noch entdecken kannst.

Dann unter den Verschraubungen noch ein wenig frei kratzen, so dass Du eine solide Folie drunterlegen und mit der Hand bequem drunter fassen kannst. Die Folie verhindert, dass die Verschraubungen (z.B. bei Niederschlag) von unten mit Sand bespritzt werden.
Ich würde Teichfolie o.ä. nehmen, gibt es im Baumarkt. Die kannst Du dann später knapp über den Verschraubungen als Schutz einziehen. Dann kannst Du ggfs. beherzter buddeln, falls Du noch mal ran muss.

Dann alle Verbindungen noch mal anziehen, bzw. prüfen, ob da noch was geht.
Aber mit Gefühl!
Danach alles mit einem sauberen Lappen gut trocken wischen.

Dann den Druck auf 2.2 bar und abwarten.

Ich drücke die Daumen.
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