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Foren
FI Schutzschalter nachrüsten
Verfasser:
Willems
Zeit: 05.04.2011 09:05:20
0
1517629
Hallo zusammen,

ich interessiere mich für ein Haus, das zum Verkauf steht - Baujahr 1967. Der Verkäufer hat darauf hingewiesen, dass ein FI Schutzschalter nachgerüstet werden müsse. Auf meine Frage hin, ob die Verdrahtung des Hauses schon über einen Schutzleiter verfüge und somit nur ein Schalter eingebaut werden müsse, habe ich folgende Antwort bekommen: "Alle Räume sind mit Erdleitungen versehen."
Da ich leider sehr wenig bis gar keine Ahnung habe, würde ich gerne wissen, ob ich nun davon ausgehen sollte, dass quasi nur der Schutzschalter installiert werden muss, wo ich in Foren Preisangaben zwischen 80 und 200 Euro für die Installation gesehen habe, oder ob man mit der Aussage als Profi nichts anfangen kann und noch immer alles offen ist, sogar eventuell die komplette Hausverdrahtung neu gemacht werden muss? Das wäre ein enormer Kostenunterschied, den ich berücksichtigen muss.

Ich habe schon viel danach gesucht - leider waren die Antworten immer sehr schnell auf einem fachlichen Level, so dass ich nur noch Bahnhof verstanden habe. Ich würde mich freuen, wenn mir jemand eine Erklärung für absolute Anfänger geben könnte.

Herzlichen Dank und viele Grüße
Willi

Verfasser:
Jens42
Zeit: 05.04.2011 09:19:59
0
1517636
Nimm einen Profi mit, der sich das anschauen soll. Wenn die
Verkabelung wider Erwarten dafür ausgelegt ist, sehe ich keinen
Grund, warum man nicht auch gleich einen FI installiert hätte.

Verfasser:
egal1
Zeit: 05.04.2011 09:23:34
0
1517640
Ein Blick in den/die Verteiler zeigt schon mal, ob alle PE-Leiter (gelb-grün) auf die PE-Schiene gelegt sind und eine Brücke zur N-Schiene (wo alle blauen Leiter aufgelegt sind) führt. Wenn das der Fall ist kann man davon ausgehen, daß die Leitungen im Haus sowohl einen PE als auch einen N Leiter haben und nicht ein gemeinsamer PEN - Leiter vorhanden ist. Ebenso sieht man bei den Lampenanschlüssen, ob hier eine schwarze und graue Ader oder 3 Adern (schwarz, gelb-grün,blau) verlegt und an den Lampen angeschlossen sind.
Da du sowieso einen Elektriker brauchst, der den RCD bzw. FI-Schalter einbaut kannst du ihn doch zu Rate ziehen. Der kann dann gleich beurteilen, ob zusätzlich ein Erder geschlagen werden muss oder (je nach Netzform und EVU) kein Erder nötig ist. Die 80-200€ dürften allerdings kaum zu halten sein, wenn der Elektriker seine Arbeit gewissenhaft macht. Dazu gehört dann auch eine Isolationsprüfung und eine Überprüfung aller Steckdosen und Lampenanschlüssen. Es muss ja an allen Anschlüssen überprüft werden, ob der FI auch beim vorgesehenen Fehlerstrom in der richtigen Zeit auslöst.

Verfasser:
egal1
Zeit: 05.04.2011 09:24:09
0
1517641
Jens war schneller :-)

Verfasser:
Jens42
Zeit: 05.04.2011 10:40:06
0
1517671
Zitat von egal1 Beitrag anzeigen
Jens war schneller :-)


Aber Egal1 hat dafür Ahnung ;-)
Ich würde bei einem solchen Haus aber abgesehen von der Elektrik
auch den Rest von einem Fachmann anschaun lassen. Wir haben dafür
einmal einen Bauingenieur einer Sanierungsfirma dabei gehabt, beim
zweiten Haus, das es dann auch geworden ist, einen Architekten der Verbraucherzentrale. Kosten jeweils etwa 150 Euro. Vorher vielleicht fragen, ob die die FI-Frage klären können.

Verfasser:
Willems
Zeit: 05.04.2011 11:25:18
0
1517694
Super-vielen Dank für eure schnellen und guten Antworten!
Ich hatte einen Architekten bei der Besichtigung dabei. Leider sind wir auf den Punkt Elektrik nicht so richtig eingegangen, was mich jetzt im Nachhinein ärgert.

Denkt ihr, dass es mich evtl. weiterbringt, wenn ich den Verkäufer um ein Foto vom Verteilerkasten/Sicherungskaste bitte und euch Profis das dann hier poste. Könntet ihr damit etwas anfangen?
Vielen Dank für eure tolle Unterstützung!

Viele Grüße
Willi

Verfasser:
egal1
Zeit: 05.04.2011 11:54:56
0
1517712
na ja, sicher kann man dann grob abschätzen, ob es sich um eine Billiginstallation handelt und ob Leitungen mit PE verlegt sind.
Grundsätzlich kann man auch als Laie gewisse Sachen abschätzen: finden sich z.B. Verteilerdosen über den Schaltern, also ein Deckel in ca. 2 m Höhe über den Schaltern? (schlecht).
Sind Schraubsicherungen im Verteiler oder gibt es "Sicherungsautomaten".

Wie viele "Sicherungsautomaten" sind vorhanden? Also ist z.B auch jeder Raum separat abgesichert?

Gibt es genügend Steckdosen?
Gibt es genügend Telefondosen? Gegensprechanlage und el. Türöffner vorhanden?

Ist z.B. eine separate Sicherung für die Waschmaschine, für die Heizungsanlage vorhanden?
Sind für den Herd 3 Sicherungsautomaten vorhanden, ist er also an Drehstrom angeschlossen?
Im Verteiler zu sehen: sind die Leitungen im Installationsrohr oder gar noch Stegleitungen vorhanden?
Dann eben mal einen Elektriker bitten, sich das ganze anzuschauen und sein Urteil abzugeben.

Verfasser:
Peter K.
Zeit: 05.04.2011 13:54:53
0
1517753
Bei dem Alter der Leitungen sollte man vielleicht direkt über einen kompletten Austausch nachdenken...

Verfasser:
donnermeister
Zeit: 05.04.2011 15:28:21
0
1517789
Zitat von Willems Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

ich interessiere mich für ein Haus, das zum Verkauf steht - Baujahr 1967. Der Verkäufer hat darauf hingewiesen, dass ein FI Schutzschalter nachgerüstet werden müsse.[...]


Es gibt keine Nachrüstpflicht von RCD (FI-Schutzschalter) in Wohngebäuden bei Altanlagen von 1967.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fehlerstromschutzschalter#Deutschland

Sinnvoll ist es natürlich schon, wenn ein RCD installiert wird. Ob das in einer Analge von 1967 möglich ist, sollte aber wirklich ein Elektriker beurteilen.

Verfasser:
Jens42
Zeit: 05.04.2011 15:40:56
0
1517797
Darf ein Elektriker dann weitere Steckdosen anbringen, wenn
kein FI Schutz vorhanden ist (Doppelsteckdose aus einer einfachen
machen etc.?).

Verfasser:
donnermeister
Zeit: 05.04.2011 15:49:57
0
1517805
Zitat von Jens42 Beitrag anzeigen
Darf ein Elektriker dann weitere Steckdosen anbringen, wenn
kein FI Schutz vorhanden ist (Doppelsteckdose aus einer einfachen
machen etc.?).


Das würde ich nicht als eine wesentliche Änderung sehen, somit ohne RCD möglich.

Verfasser:
egal1
Zeit: 05.04.2011 15:58:55
0
1517813
Eben, da liegt das Problem. Neue Anlagenteile müssen auf den heute üblichen Stand gebracht werden. D.h. ein neue Steckdose mit neuer Zuleitung muss natürlich auch einen RCD bekommen. Es gibt natürlich eine gewisse Grauzone: z.B. wenn eine defekte Steckdose durch eine neue ersetzt wird. Eine zusätzliche Steckdose dürfte da eigentlich nicht drunter fallen.
RCD's sind übrigens erst ab 1.6.2007 (bei Neuanlagen) Vorschrift, nur im Bad und Aussenbereich ist ein 30mA RCD seit 86 Vorschrift. Seit 1973 ist die "klassische Nullung" nicht mehr erlaubt.
Leider kann also im besagten Kaufobjekt auch noch klassische Nullung zu finden sein. (Alle Angaben wie immer ohne Gewähr)

Verfasser:
Peter K.
Zeit: 05.04.2011 16:10:20
0
1517820
Zitat von donnermeister Beitrag anzeigen
Zitat von Jens42 Beitrag anzeigen
[...]


Das würde ich nicht als eine wesentliche Änderung sehen, somit ohne RCD möglich.


Ich schon. Also FI-Pflicht.

Und nachrüsten würde ich ihn sowieso, egal ob Vorschrift oder nicht. Heisst im Umkehrschluss natürlich, die klassiche Nullung (falls vorhanden) zu entfernen.

Verfasser:
donnermeister
Zeit: 05.04.2011 16:20:19
0
1517826
Zitat von Peter K. Beitrag anzeigen
Zitat von donnermeister Beitrag anzeigen
[...]


Ich schon. Also FI-Pflicht.



Also eine Einzelsteckdose



gegen eine Doppelsteckdose



tauschen ist eine wesentliche Änderung der Anlage?

Verfasser:
Sockenralf
Zeit: 05.04.2011 17:20:14
0
1517849
Hallo,

man könnte natürlich eine einzelne neue Steckdose als "Schukomat" (von BJ / Steckdose mit integriertem RCD) ausführen --> der neue Anlagenteil entspricht dann den Vorschriften


MfG

Verfasser:
Peter K.
Zeit: 05.04.2011 18:15:00
0
1517881
Zitat von donnermeister Beitrag anzeigen
Zitat von Peter K. Beitrag anzeigen
[...]


Also eine Einzelsteckdose


[Bild]


gegen eine Doppelsteckdose


[Bild]


tauschen[...]


Ja.

Verfasser:
stt 007
Zeit: 05.04.2011 18:27:42
0
1517885
Ach, dann wäre wohl auch so ein Dreifachstecker ne wesentliche Änderung? Scheint mir unlogisch.

ABER meine Meinung ist:
- ne neue Elektrik (und zwar KOMPLETT neu) kostet nicht die Welt (rechne mal mit 5000 Euro) und ist angesichts sonstiger Kosten beim Kauf von alten Häusern kein entscheidendes Kriterium.

Wer schon bei 200 Euros für nen FI ins Nachdenken kommt, hat noch kein altes Haus gekauft! In meine alte Kiste hab ich erst mal so 40 000- 50 000 Euro reingesteckt, das hatte ich bereits mit einkalkuliert und mit KfW-Kredit zum Teil finanziert (schön ist's geworden!). Und das war für ein altes Haus noch nicht mal viel Geld.

stt

Verfasser:
Andreas Beck
Zeit: 05.04.2011 19:34:22
0
1517916
Hallo,
Eine komplette Neuinstallation ist z.T. Billiger als irgendweches Gebastel.
Es Sei denn;- es müssen nur einige Fi`s nach gerüstet werden. Mehr als einer ist deshalb sinnvoll, weil bei Auslösung dann nicht das ganze Haus ohne Strom wäre. ==> Fi Aufteilung
Jetzt noch ein Tipp :
Es gibt meistens ältere Bau-Ing`s / Architekten, die als Kaufberater Dir zur Seite stehen. Die Bekommen ein Teil des Geldes welches Du beim Kauf sparst. Beispiel : 120.000 € Kaufpreis und der Berater handelt das gute Stück auf 100.000 herunter dann bekommt er einen gewissen Anteil (vorher ausgehandelt) von den 20.000 € eingesparten.
Wenn das mit dem herunterhandel nicht klappt geht er lehr aus.
So einer hat mal im Fernsehen ausgesagt das Ihm das nur einmal in seiner Laufbahn passiert ist.
mfg Andreas

Verfasser:
Detlef Schuster
Zeit: 05.04.2011 21:02:23
1
1517962
Ich möchte keinem Architekten oder bauingeneuer zu nahe treten. Aber das ist ein Fall für einen Elktrofachbetrieb. Als 1. würde ich den Isolationswiderstand der Anlage durchmessen lassen. wenn das ok ist kann der Elektriker den FI danach gleich einbauen. Und such Dir einen guten Elektriker. Ich habe schon mal die Umstellung von Nullung auf FI gesehen. Ich habe dem Elektriker zuvor die Isolationsmessung empfohlen. Er hat nur gelacht. Freitags die alte Verteilung runtergerissen, Samstag neue Verteilung drauf. Alle Abgaänge wieder aufgelegt. Und rate mal, den FI konnte man nicht einschalten. Dann hat er alles iweder zurückgebaut und gar nicht mehr gelächelt.
Vielleicht ist in Deiner Anlage ja der FI nur mechanisch defekt, der rest der Elektrik jedoch in Ordnung. Das kann nur ein Elektriker prüfen.

Uncle Det

Verfasser:
Axel_1
Zeit: 05.04.2011 23:02:49
0
1518019
Also grundsätzlich kann man aus dem Alter des Hauses auf gar nichts schliessen. Auch die Aussage, dass die Lage der Verteilerdosen irgend etwas aussagt, ist vollkommener Quatsch.

Mein Haus ist auch Bj 67, da liegt überall ein Schutzleiter, die meisten Leitungen in Rohren verlegt (die natürlich in Verteilerdosen enden), und in vielem immer noch in einem besseren Zustand als so manche Neuinstallation, bei der es schnell und billig werden musste.

Dummerweise wirst Du also nicht darum herumkommen, das vor Ort zu prüfen. Aber wenn der Verkäufer gesagt hat, dass alle Steckdosen eine Erdleitung haben, schreib doch einfach in den Vertrag, dass laut Aussage des Verkäufers alle Steckdosen einen Schutzleiter haben. Dann soll doch der Verkäufer sicherstellen, dass das auch so ist.

Ich verstehe immer nicht, dass Käufer so zurückhaltend sind, die Häuser gründlich zu prüfen. Es geht um viel Geld, da hat man jedes Recht noch mal nachzusehen. Sonst soll der sein Haus eben jemandem anderen verkaufen, bevor man selbst mit erheblichen Folgekosten sitzenbleibt.

Denn eine Elektroinstallation ohne FI würde ich nicht mehr betreiben. Der FI hat bei uns nur zwei Mal in den letzten zehn Jahren ausgelöst, das eine Mal sass mein damals dreijähriger Sohn mit einem auseinandergebrochenen Dreifachstecker in der Hand in seinem Zimmer. Gar nicht auszudenken, wenn der FI nicht ausgelöst hätte.

Gruss
Axel

Verfasser:
Andreas Beck
Zeit: 06.04.2011 21:51:56
0
1518461
Hallo,
Das die Endprüfung für die gesamte Elektrik ein guter Elektrofachbetrieb ausführen muss ist doch klar. Aber mir ging es um die Grundsätzliche Abschätzung ob es sich lohnt das Haus zu kaufen. Die ungefähren Kosten für eine Sanierung kann auch der Ing abschätzen.
mfg Andreas

Verfasser:
Ralle9
Zeit: 21.05.2011 12:31:58
0
1534590
Ich habe ein mir bestens bekanntes Haus aus der Erbengemeinschaft herausgekauft.
290m² Wohnfläche.
Freistehend,unverbaubar.
Die Elektrik habe ich von einer Fachfirma prüfen lassen und nach Befund ,nach Rücksprache sanieren lassen. Also auch überall FI.
Zuerst das Erdgeschoss. Am Ende war fast alles neu plus der Kosten für Fehlersuche und sonstiges. Es gab Steckdosen die über zwei Sicherungen eingespeist wurden. Die Kosten waren drastisch.
Beim Obergeschoss habe ich alles einfach rausgerissen und komplett neu verlegen lassen, das war erheblich preiswerter. Vor allem weiß ich jetzt das alles sicher ist.
Übrigens Bj 1947 das sagt einiges aus.

Verfasser:
Dachstreiber
Zeit: 21.05.2011 12:53:01
0
1534597
Hallo!

Zitat von egal1 Beitrag anzeigen
Ein Blick in den/die Verteiler zeigt schon mal, ob alle PE-Leiter (gelb-grün) auf die PE-Schiene gelegt sind und eine Brücke zur N-Schiene (wo alle blauen Leiter aufgelegt sind) führt. Wenn das der Fall ist kann man davon ausgehen, daß die Leitungen im Haus sowohl einen PE als auch einen N Leiter[...]


IMHO hat es 1967 die neue Farbnorm noch nicht gegeben. Wenn eine dreiadrige Installation vorhanden ist, was bei TT-Netzen incl. RCD notwendig war, sollte der PE rot sein. Aber nicht bei Lampenauslässen teuschen lassen wenn ein Roter nebst Grauen und Schwarzen aus der Decke hängen. Da kann der Rote auch ein L sein. Da es aber noch keinen RCD gibt ist mit großer Wahrscheinlichkeit von einer zweiadrigen (L, PEN) Installation als TN-C-Netz bis zur Steckdose/Lampenauslass auszugehen in die kein RCD nachgerüstet werden kann. Gewissheit bringt hier nur ein Blick in die UV oder in verschiedene Steckdosen.

Viele Grüße
Joachim

Verfasser:
nostalgi
Zeit: 29.09.2011 20:47:03
0
1586208
Zitat von egal1 Beitrag anzeigen
Ein Blick in den/die Verteiler zeigt schon mal, ob alle PE-Leiter (gelb-grün) auf die PE-Schiene gelegt sind und eine Brücke zur N-Schiene (wo alle blauen Leiter aufgelegt sind) führt. Wenn das der Fall ist kann man davon ausgehen, daß die Leitungen im Haus sowohl einen PE als auch einen N Leiter[...]

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Alles ist richtig bis (alle PE-Leiter (gelb-grün) auf die PE-Schiene gelegt sind und eine Brücke zur N-Schiene (wo alle blauen Leiter aufgelegt sind) führt).Das heisst gibt es hier PEN was nicht sein darf.
PE soll getrennt geführt werden nicht mit Brücke mit N verbunden sein

Verfasser:
Teletrabi
Zeit: 29.09.2011 21:29:16
0
1586227
> Alles ist richtig bis (alle PE-Leiter (gelb-grün) auf die
> PE-Schiene gelegt sind und eine Brücke zur N-Schiene (wo
> alle blauen Leiter aufgelegt sind) führt).Das heisst gibt
> es hier PEN was nicht sein darf.
> PE soll getrennt geführt werden nicht mit Brücke mit N
> verbunden sein

Scherzkeks, wenn die Zuleitung zur Unterverteilung nur einen PEN hat, wirst selbigen wohl in der UV auf PE und PEN aufteilen müssen. Neumodischer macht man das gleich im Zählerschrank oder Hausanschlusskasten, aber bis zum Trafo wird dir kein versorger einen getrennten PE bieten...

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FI Schutzschalter nachrüsten
Verfasser:
Teletrabi
Zeit: 29.09.2011 21:29:16
0
1586227
> Alles ist richtig bis (alle PE-Leiter (gelb-grün) auf die
> PE-Schiene gelegt sind und eine Brücke zur N-Schiene (wo
> alle blauen Leiter aufgelegt sind) führt).Das heisst gibt
> es hier PEN was nicht sein darf.
> PE soll getrennt geführt werden nicht mit Brücke mit N
> verbunden sein

Scherzkeks, wenn die Zuleitung zur Unterverteilung nur einen PEN hat, wirst selbigen wohl in der UV auf PE und PEN aufteilen müssen. Neumodischer macht man das gleich im Zählerschrank oder Hausanschlusskasten, aber bis zum Trafo wird dir kein versorger einen getrennten PE bieten...
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