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Wer hat sein Haus mit Holzfaserdämmung gedämmt?
Verfasser:
Pendel
Zeit: 11.09.2011 12:27:24
0
1579183
Hallo!

Wie in der Überschrift zu lesen ist, suche ich Bauherren die Ihr Haus mit Holzfaserplatten o.ä. gedämmt haben. Es interessiert mich, wie und vorallem lohnt es sich, da die Kosten doch erheblich,gegenüber Glaswolle o.ä.,höher liegen.
MFG Pendel

Verfasser:
Django 01
Zeit: 12.09.2011 00:19:14
0
1579406
Hallo Pendel

Was genau willst Du dämmen?

Die Fassade kannst du kaum mit Glaswolle dämmen.

Wenn Du dein Dach oder die obere Gechossdecke dämmen willst haben die natürlichen Dämmmaterialien den Vorteil dass sie ohne Schutzanzüge verarbeitet werden können und vor allem, sie haben eine bessere Dämmung gegenüber Wärme im Sommer.

Ich habe meinen Dachstuhl mit Hanf gedämmt und würde es jederzeit wieder tun.
Holzfaser hatte ich neulich in den Händen, hat mir persönlich zu stark gebröselt.

gruß Django

Verfasser:
Andre1
Zeit: 12.09.2011 21:19:23
0
1579729
Hallo Pendel


Ich kann Django nur beipflichten. Auch ich hab Hanf zur Innendämmung der Dachschrägen und Giebel genommen, einfach gut aber teuer. Holzfaserdämmung hatte ich zuerst nicht bekommen, hat den Vorteil vor Mineralwolle, daß die Schalldämmung um einiges besser ist, da das Gewicht höher ist. Und Hanf und Holz sind juckfrei zu verarbeiten. Nur die Bearbeitung ist etwas schwieriger, da beides mit dem Dämmstoffmesser schwerer zu bearbeiten ist...



MfG Andreas

Verfasser:
ramack
Zeit: 15.09.2011 20:46:34
0
1580952
Hallo,

ich habe letztes Jahr die Fassade mit Holzfaser gedämmt. (Kanthölzer angedübelt und dazwischen die Matten geklemmt) und dann eine Holzfassade davor (offene Rhombusschalung vor einer regensicheren Unterdeckplatte). Wir haben für die Matten kein Dämmstoffmesser sondern einen Fuchsschwanz zur Bearbeitung genommen und die Platten mit der Stichsäge gesägt. Ging recht gut, obwohl keiner meiner Helfer Erfahrung damit hatte. - Unter einer (unbehandelten) Holzfassade passt es einfach nicht ins Konzept mit Mineralwolle zu arbeiten ;-)

Wenn du nach dem lohnen fragst: Nein, aber ich würde es wieder machen. - Zum verarbeiten her angenehmer und man kann sich einbilden was für die Umwelt getan zu haben.

Grüße,
Rapha

Verfasser:
matsches
Zeit: 15.09.2011 20:53:30
1
1580954
Zitat von ramack Beitrag anzeigen
Zum verarbeiten her angenehmer und man kann sich einbilden was für die Umwelt getan zu haben.


und es ist kein teuer zu entsorgender Sondermüll. (Im Vergleich zu manch anderem Dämmmaterial)

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 16.09.2011 09:38:43
0
1581081
Wir haben ebenfalls Holzfaserdämmplatten verarbeitet (von Steico) mit "Nut und Feder".

Zuschnitt erfolgt mit Kreissäge.

Da wir ein Holzständerhaus haben, konnten die Dämmplatten direkt auf die Holzständer "geschossen" werden.

Damit wurde sowohl die Wand als auch das Dach gedämmt.

Innerhalb der Sparren haben wir aber trotzdem noch "Mineralwolle" verarbeitet... nicht zu 100% Öko.... :-)

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 16.09.2011 10:23:14
0
1581089
Zitat von matsches Beitrag anzeigen
Zitat von ramack Beitrag anzeigen
[...]


und es ist kein teuer zu entsorgender Sondermüll. (Im Vergleich zu manch anderem Dämmmaterial)


Ahja , was ist denn Sondermüll und wie teuer ist die Entsorgung ?

Bitte um genaue Angaben der Entsorgungspreise .

Verfasser:
matsches
Zeit: 16.09.2011 10:49:30
0
1581095
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen

Ahja , was ist denn Sondermüll und wie teuer ist die Entsorgung ?
Bitte um genaue Angaben der Entsorgungspreise .


Hier ein Beispiel...

Entsorgungskosten sind ja leider nicht nur das, was man an der Deponie zu bezahlen hat. Da wären ja die 80.- bis 200.-€ pro Tonne recht günstig. Gilt natürlich überwiegend für Mineralwolle welche vor dem Jahr 2000 hergestellt wurde...

Oder sowas: Sondermüll der Zukunft?

Verfasser:
Pendel
Zeit: 18.09.2011 16:41:32
0
1581755
Zitat von Mastermind1 Beitrag anzeigen
Wir haben ebenfalls Holzfaserdämmplatten verarbeitet (von Steico) mit "Nut und Feder".

Zuschnitt erfolgt mit Kreissäge.

Da wir ein Holzständerhaus haben, konnten die Dämmplatten direkt auf die Holzständer "geschossen" werden.

Damit wurde sowohl die Wand als[...]



Hallo!
Ich hab mir die Prospekte von Steico zukommen lassen. Find ich ein gangbarer Weg. Warum habt Ihr dann mit Mineralwolle gedämmt? Warum dann nicht mit Gipskarton die Ständer verkleidet?

MfG Pendel

Verfasser:
kathrin
Zeit: 18.09.2011 17:24:57
0
1581766
@Pendel

Bei meinem EFH sind das Dach und der Dachboden vorwiegend mit Pavatex und Isofloc gedämmt, guter Wärme- und Hitzeschutz.
Verschiedenste Anwendungsbeispiele und Referenzen findest du beim Hersteller.

Schönen Abend + Gruss

Kathrin

Verfasser:
Pendel
Zeit: 18.09.2011 17:52:23
0
1581775
Zitat von kathrin Beitrag anzeigen
@Pendel

Bei meinem EFH sind das Dach und der Dachboden vorwiegend mit Pavatex und Isofloc gedämmt, guter Wärme- und Hitzeschutz.
Verschiedenste Anwendungsbeispiele und Referenzen findest du beim Hersteller.

Schönen[...]

Danke!

Hab mnich mal bei Pavatex gemeldet. Mal sehen ob ein Termin mit dem Vertreter möglich ist.

MfG Pendel

Verfasser:
Lumi01
Zeit: 18.09.2011 21:13:11
0
1581872
Als ich habe 2cm Pavatex unter der FBH als Tritschalldämmung. Also direkt lieben tue ich das Material nicht gerade.

Es juckt nicht, riecht lecker aber ist vortsichtig zu hanthaben da es sonst leicht durchbricht oder zerbröselt.

Was mir gedanklich sorgen bereitet ist die Frage ob da kleine Tierchen rangehen wie der Holzbock, Schimmel, Pilze oder gar Hausschwamm sich gerne in soetwas einnisten.

Besonders unangenehm ist mir der Gedanke solch ein Material im Bad unter der FBH zu haben.

Wie sieht es bei euch aus die scheinbar viel mehr solch biologisches Material verbaut ?


Gruß
Lumi01

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 19.09.2011 12:20:21
0
1582019
Zitat von Pendel Beitrag anzeigen
Zitat von Mastermind1 Beitrag anzeigen
[...]



Hallo!
Ich hab mir die Prospekte von Steico zukommen lassen. Find ich ein gangbarer Weg. Warum habt Ihr dann mit Mineralwolle gedämmt? Warum dann nicht mit Gipskarton die Ständer verkleidet?

MfG Pendel



Innen wurde natürlich mit Fermacellplatten verkleidet, verspachtelt und dann tapeziert.

Die Holzfaserdämmung aussen allein, hätte nicht ausgereicht für unsere Enev. Wir haben 8cm Holzfaserdämmung verwendet. Daher wurde innerhalb der Ständer noch mit Mineralwolle gedämmt.

Danach kommt eine OSB Platte als Dampfsperre.

Innen haben wir dann auf die OSB Platten, nochmals aus Latten einen Ständer gemacht, und darin ebenfalls Mineralwolle als Dämmung eingebracht (ist aber nur ne 8cm Dämmung). Dient glaub der "Akustikdämmung".

Darauf dann die Fermacellplatten geschossen, verspachtelt, . fertig.


Im Dachbereich haben wir keine Fermacellplatten verarbeitet.
Dort wurde in die Ständer ebenfalls Mineralwolle eingebracht.
Dampfbremsfolie angebracht. Und dann eine Holzdecke angebracht.

Verfasser:
Randberliner
Zeit: 19.09.2011 13:50:12
1
1582058
Hallo,

ich habe im letzten Winter (habe nicht geschwitzt ;) ) mit 200mm Holzfaser von Kronotex gedämmt.
Da der Nachbar einen vergleichbaren Altbau hat und mit alukaschierter MiWo gedämmt hat, kann ich zur schallschutzteschnischen Seite nur sagen: SUPER!
Es ist unendlich ruhig im OG und im Sommer (bei Verschattung der Dachfenster) auch um mehrere Grad kühler als beim Nachbarn!

Holzbock oder anderes Getier geht übrigens nicht ran, da das Material mit Bor behandelt ist, was es einerseits schwer brennbar und ungenießbar für Holzfresser macht. ;)

Ich würde es immer wieder tun, allerdings ist die Verarbeitung schon etwas aufwendiger, wir haben eine "Laminatsäge" genutzt, das feine Blatt machte saubere Schnitte ohne Ausreißen des Materials!

Kleiner Nachteil fast aller Holzfasern am Markt: sicher fast 50% teurer als MiWo und WLG nur 040, daher lieber ein paar cm dicker einbringen.

Verfasser:
Pendel
Zeit: 24.09.2011 22:48:48
0
1584333
Zitat von Randberliner Beitrag anzeigen
Hallo,

ich habe im letzten Winter (habe nicht geschwitzt ;) ) mit 200mm Holzfaser von Kronotex gedämmt.
Da der Nachbar einen vergleichbaren Altbau hat und mit alukaschierter MiWo gedämmt hat, kann ich zur schallschutzteschnischen Seite nur sagen: SUPER!
Es ist unendlich[...]


Danke, so hatte ich es vor, nur die doch hohen Kosten. Ich will ja nicht nur dämmen. Beim Hausumbau kommt doch noch Einiges mehr dazu...
Wenn Du aber Schallschurtz erwähnst, ich muß zum Nachbarn ( Doppelhaushälfte)dämmen, Schallschutz, wäre es eine Idee?

Danke Pendel

Verfasser:
Randberliner
Zeit: 25.09.2011 08:22:54
1
1584378
Danke, so hatte ich es vor, nur die doch hohen Kosten. Ich will ja nicht nur dämmen. Beim Hausumbau kommt doch noch Einiges mehr dazu...
Wenn Du aber Schallschurtz erwähnst, ich muß zum Nachbarn ( Doppelhaushälfte)dämmen, Schallschutz, wäre es eine Idee?

Danke Pendel[/quote]

Moin,

nicht das wir uns falsch verstehen...
Ich habe nich die Zwischenwand bei einer DHH mit Holzfaser gedämmt sondern den Vergleich zweier ausgebauter DG´s vergleichen können.

Im Gegensatz zu einer MiWo (WLG 035 anstatt Holzfaser mit WLG040) habe ich ca. 50% mehr bezahlt. Ich denke, dem Schall- und sommerlichen Hitzeschutz entsprechend hat sich der Mehrpreis von nicht einmal 1000,- € für 150qm gelohnt und geht bei einer Sanierung oder dem Neubau "im Grundrauschen" unter. ;)

Verfasser:
Jojo_
Zeit: 25.09.2011 08:46:48
0
1584382
Hallo,

beim Vergleich beider Häuser würde mich schon interessieren, ob der Nachbar an den heißen Sommertagen ebenfalls die Dachfenster verschattet hatt. Denn damit steht und fällt jeder Vergleich.

gerade beim Hitzeschutz im Sommer scheiden sich die geister. Die einen sagen, dass man Masse braucht, die anderen Sagen, dass es auf den U-Wert ankommt.

Wir haben uns übrigens sehr abgemüht, die flexiblen Holzfaserplatten zu schneiden. Laut Hersteler benötigt man einen Fuchsschwanz mir zwei gegenläufigen Blättern, damit das klappt. Alles andere ist gescheitert (Stichsäge, Dämmstoffmesser, Cutter, Metallsäge).

Grüße,

Jojo_

Verfasser:
Randberliner
Zeit: 25.09.2011 09:30:56
0
1584390
Zitat von Jojo_ Beitrag anzeigen
Hallo,

beim Vergleich beider Häuser würde mich schon interessieren, ob der Nachbar an den heißen Sommertagen ebenfalls die Dachfenster verschattet hatt. Denn damit steht und fällt jeder Vergleich.

gerade beim Hitzeschutz im Sommer scheiden sich die geister. Die einen[...]


Moin,

ja, wir haben beide (innenliegende) Verschattungsmöglichkeiten an den Dachfenstern.

Die Fenster an den Giebeln südseitig sind jeweils mit Rolloanlagen versehen. Also ein Vergleich durchaus plausibel.
Die unterschiedlichen Phasenverschiebungen merkt man tatsächlich ziemlich eindeutig.

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 25.09.2011 12:16:12
0
1584451
"Die unterschiedlichen Phasenverschiebungen merkt man tatsächlich ziemlich eindeutig. "

Woran merkt man das ?

Verfasser:
Randberliner
Zeit: 25.09.2011 17:23:07
0
1584534
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
"Die unterschiedlichen Phasenverschiebungen merkt man tatsächlich ziemlich eindeutig. "

Woran merkt man das ?


Bei einer angenommenen Phasenverschiebungsdifferenz von gut 8 Stunden ist das im Sommer schon ein Unterschied.
Wenn der Nachbar im OG schon um 12 Uhr mittags 25°C hat sinds bei mir ca. 3K weniger und bis zum Abend nur ca. 23°C. Nachts dann die Dachluke auf und wieder runter auf knapp 20°.

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 27.09.2011 10:19:05
0
1585148
Hallo,
ich habe auf meine (mit Holzschindeln verkleidete) Fachwerkwand Kanthölzer vertikal geschraubt, dazwischen Mineralwolle geklemmt. Dann flächig über die Hölzer Nut + Feder Gutex Thermosafe-wd 60 mm. Richtig befestigt dann mit den Querlatten, die ich durch die Platten in die Kanthölzer geschraubt habe. Auf diese Latten dann die Boden/Deckelschalung.

Einen Teil der obersten Geschossdecke (Holzbalkendecke mit allem möglichen Kram dazwischen) ist auch mit HWF gedämmt, ein Teil mit Mineralwolle. Jedenfalls darunter merkt man im Sommer keinen Unterschied, aber direkt unter dem Dach (ohne die bestehende Decke) kann ich mir schon vorstellen, dass ein schwerer Dämmstoff von Vorteil ist. Ein Raum habe ich jetzt unters DG gebaut, ist aber noch nicht fertig. Die Dämmung habe ich vom Prinzip her ähnlich der Wand gemacht (nur "umgekehrt"): Zwischensparren Mineralwolle, Untersparren Nut + Feder HWF-Platten (auch die Giebelwand, Holzbau, habe ich so gedämmt). Also der Schallschutz ist klasse, z. B. ein Donner oder vorbeifahrender Traktor hört man nur durch die Fenster, auch prasselnder Regen oder gar Hagel war durchs Dach nicht zu hören.

Je nach dem, welche Flächen man so hat und wie man es ausbaut (bei mir gaaanz gemütlich, Stück für Stück, Raum nach Raum) werde ich z. B. in einem Bad keine HWF-Platten drunter befestigen, sondern was preislich Günstigeres. Da ist der Schallschutz nicht wichtig, und auch irgend ne Amplitude interessiert nicht sonderlich ;-)

Gruß
Phil

Verfasser:
LukasHH
Zeit: 11.10.2011 10:32:55
0
1590531
Hallo, hab ich. Altbau 50er Jahre, vorletztes Jahr habe ich zwei Seiten mit Diffutherm gedämmt. Die Platten habe ich selbst angedübelt, das Verputzen habe ich machen lassen. Verarbeitung mit Kreissäge und Handkreissäge. Dort musste ich allerdings Spanhaube und Spaltkeil demontieren, da sonst die Späne nicht abgeführt werden. Mit der Dämmung sind wir sehr zufrieden, keine Probleme, schönes Gefühl wenn man mal dagegen kommt, hohe Wärmespeicherung. Traufseitig haben wir 12cm, Giebelseitig habe ich 10cm gemacht, weil hier sowieso mehr als die Hälfte Glas ist und durch giebelseitigen Anbau ein besserer Stein verwendet wurde. Poroton 24er gegenüber Ziegelsplitbeton 24cm. Ich würde es wieder machen. Was willst Du noch wissen?

Verfasser:
AndyWaffeln
Zeit: 13.08.2017 19:26:04
0
2537138
Hallo,

Ich weiß, alter Thread. Aber genau das ist gerade wichtig.
Denn ich möchte ebenfalls schnellstmöglich mit Holzfasermatten und Platten meine 1937er Doppelhaushälfte dämmen.

Habt ihr ein paar genauere Daten und Zahlen zum Haus und Verbrauch.

Wie war der U-Wert der Außenwand vor der Dämmung und jetzt nach der Dämmung?

Welchen Wärmebedarf oder Heizlast hättet ihr vor der Dämmung und nach der Dämmung?

Bilder habt ihr nicht zufällig noch oder?

Gruß
Andy

Verfasser:
whisky2k2
Zeit: 19.10.2017 09:59:42
0
2558660
Hallo Andy,

ich habe auch eine DHH aus 1937 :)
Aus Kostengründen habe ich mich gegen eine Dämmung entschieden.

Mich würden Deine Erfahrungen mit einer Dämmung ohne Styropor interessieren. Was hat sich verbessert und was hat es gekostet?

VG
Christian

Verfasser:
mrtux
Zeit: 21.10.2017 14:37:37
2
2559380
Aus dem beruflichen Umfeld, ein Haus Bj. 1900 Anbau Bj 1940 und Aufstockung aus den 50ern wurde mit Holzfaser gedämmt.

Vorher lag der U-Wert der außenwände zwischen 1,2-1,5. Fachwerk Ausgemauert bis reine Vollziegel Wände.

Nach der Dämmung liegt es zwischen 0,3 - 0,5. An Einer Seite konnten nur 8cm verbaut werden, ansonsten sind es 2x8cm geworden. Wurde von dem Hausbesitzer selbst montiert, nur der Putz vom Fachmann aufgetragen.

Die Besitzer sind äußerst zufrieden, da das Haus thermisch deutlich behaglicher geworden ist.

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Wer hat sein Haus mit Holzfaserdämmung gedämmt?
Verfasser:
mrtux
Zeit: 21.10.2017 14:37:37
2
2559380
Aus dem beruflichen Umfeld, ein Haus Bj. 1900 Anbau Bj 1940 und Aufstockung aus den 50ern wurde mit Holzfaser gedämmt.

Vorher lag der U-Wert der außenwände zwischen 1,2-1,5. Fachwerk Ausgemauert bis reine Vollziegel Wände.

Nach der Dämmung liegt es zwischen 0,3 - 0,5. An Einer Seite konnten nur 8cm verbaut werden, ansonsten sind es 2x8cm geworden. Wurde von dem Hausbesitzer selbst montiert, nur der Putz vom Fachmann aufgetragen.

Die Besitzer sind äußerst zufrieden, da das Haus thermisch deutlich behaglicher geworden ist.
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