Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
"Prineto"-Pressverbindungen
Verfasser:
Inhe
Zeit: 20.09.2011 16:43:00
0
1582481
Hallo,
wir haben in unserem Haus (vor 12 Jahren gebaut) seit 20 Monaten den 5.Wasserschaden, die alle auf den defekten Pressverbindungen des italienischen Systems "Prineto"(Fittingen)beruhen. In unserem 6- Familienhaus sind -zig solcher Teile verbaut worden, einen Installationsplan gibt es beim ehemaligen Bauträger nicht mehr, man kann also auch prophylaktisch rein gar nichts tun- nur abwarten, wann der nächste Fitting "hochgeht", aus der WGV werden wir nach der Regulierung (dieses mal ist das Haus vom dritten Stoch bis zur Bodenplatte im Keller nass) sicher rausfliegen. Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht mit diesem Verpresssystem oder weiß Rat, was man tun könnte? Wir sind alle ziemlich verzweifelt!

Verfasser:
tbmaennchen
Zeit: 20.09.2011 17:39:59
0
1582515
Dieses System hat Würth auf den Markt gebracht und wird jetzt von der Tochtergesellschaft IVT vertrieben..NIX Italien:)

Wende dich an die!

Verfasser:
Inhe
Zeit: 20.09.2011 23:04:50
0
1582683
Zitat von tbmaennchen Beitrag anzeigen
Dieses System hat Würth auf den Markt gebracht und wird jetzt von der Tochtergesellschaft IVT vertrieben..NIX Italien:)

Wende dich an die!



Danke für die (leider einzige) Reaktion bis jetzt!Habe mich ein bißchen schlau gemacht- aber wenn wir wirklich mit einem Bausachverständigen und Untersuchungen der kaputten Fittinge in einem Labor etc. herausfinden sollten, dass die Ursache ein Herstellerfehler ist (oder ein Mantagefehler) - wer steht denn da nach 12 Jahren noch gerade dafür? Wir haben statistisch gesehen seit 2 Jahren alle 4 Monate enorme Schäden an unseren Wohnungen und nun auch am ganzen Gebäude.Wenn das so weitergeht, haben die Wohnungen keinen Wert mehr, obwohl jede einzelne vor 12 Jahren um die 400Tausend Euro gekostet hat.Das ist also eine Art "Enteignung", die wir gerade alle als Eigentümer und Bewohner unserer Wohnungen erfahren. Was können wir tun???

Verfasser:
Wolf S
Zeit: 21.09.2011 12:29:07
0
1582841
Na ja, wegen einiger Lecks in den Wasserleitungen wird ja eine 400 tsd Euro Wohnung nicht wertlos.
Ich würde mich zunächst mal an IVT wenden und fragen, ob DIE damit Erfahrung haben.
Und ich würde mir einen Fachbetrieb oder Planer suchen, der Vorschläge zu einer Sanierung macht. Das wird etwas kosten - aber ihr habt dann wieder Ruhe.
Und ich würde die Versicherung fragen, ob sie sich an den Kosten einer Sanierung beteiligt. Das ist durchaus möglich, denn sie würden ja, weitere Wasserschäden mal angenommen, jede Menge Geld auch sparen können.
btw: Stimmen deine Zahlen? 6 Wohnungen vor 12 Jahren für 4,8 Mio DM?

Verfasser:
Dietma
Zeit: 21.09.2011 21:29:49
0
1583103
Tja, bei Preßverbindungen gibt es keine langen empirischen Erfahrungen wie beim Cu-Rohrlöten oder bei Gewindeverbindungen von verz. Stahlrohren (in vielen Versorgungsgebieten inzwischen auch als KW-Rohrwerkstoff verboten). Die Hersteller können diese Verbindungen nur in sog. Zeitraffer-Versuchen prüfen, welche allerdings eine sehr eingeschränkte Aussagekraft bezüglich der Dauerhaltbarkeit in der Praxis haben. Kurzum: Es kann auf dem Gebiet der Preßverbindungen noch so manche Überraschungen auf uns zukommen... Nebenbei sei bemerkt, dass TW-Anlagen auf eine Lebensdauer von 50 Jahren ausgelegt werden.

Grüzi

Verfasser:
Inhe
Zeit: 24.09.2011 21:00:29
0
1584306
Zitat von Dietma Beitrag anzeigen
Tja, bei Preßverbindungen gibt es keine langen empirischen Erfahrungen wie beim Cu-Rohrlöten oder bei Gewindeverbindungen von verz. Stahlrohren (in vielen Versorgungsgebieten inzwischen auch als KW-Rohrwerkstoff verboten). Die Hersteller können diese Verbindungen nur in sog. Zeitraffer-Versuchen[...]



Tja- die Zahlen stimmen wirklich- Taunus- und sind wahrscheinlich noch untertrieben! Hatten unsere erste Ausserordentliche ETV seit 12 Jahren. Unser Haus ist sozusagen ein "Sanierungsfall"! Wir müssen das komplette LW-System (Warm/kalt) austauschen, sämtliche Gewährleistungen sind verstrichen - also jeder Eigentümer auf seine eigenen Kosten! Wie das technisch gehen soll, ist uns allen noch nicht ganz klar, denn es gibt keinen Installationsplan, die Rohre liegen unter dem Estrich mit der Fußbodenheizung und keiner weiß, wo die Rohrleitungen liegen. Wir sind für jeden Hinweis und Rat dankbar! Und das wichtigste- wenn wir das ganze erneuern lassen- was nehmen wir denn da für ein Rohr-System, das dann hoffentlich 50 Jahre hält???

Verfasser:
Dietma
Zeit: 25.09.2011 21:47:14
0
1584634
Ich würde an deiner Stelle alle Wohnungsbesitzer zusammentrommeln und dann einen einheitlichen "Fahrplan" festlegen. Wollt ihr bzw. könnt ihr eine Komplettsanierung euch leisten?! Wenn ihr das bejaht, dann sich kurzschließen mit der Gebäude- und Hausratversicherungen und hier knallhart verhandeln. Die haben sicherlich auch keinen Bock auf ein Fass ohne Boden. Die sollen sich an den dann bevorstehenden Kosten richtig beteiligen. Sollten die das zunächst ablehnen, würde ich zunächst einmal auch keine Anstalten zu einer Sanierungsbereitschaft zeigen. Ich weiß jedoch nicht, wo eure nervliche Belastungsgrenze momentan liegt?!
Viel Erfolg, ich drücke euch die Daumen.

Grüzi

Verfasser:
Wfladi
Zeit: 08.05.2012 15:48:13
0
1713821
Hallo an Alle!

Wir bewohnen ein Rheihenhaus Bj 2001! Jetzt haben wir auch ein Wasserschaden. Fitting abgerissen. Es ist das sechste Haus von 10.
Der nächste wird bestimmt volgen!

Verfasser:
Alex028
Zeit: 27.01.2014 17:21:36
0
2031806
Prüft eure Wasserqualitäten, habe seit 20Jahren Prineto und absolut keine Probleme.

Verfasser:
Wolf S
Zeit: 28.01.2014 09:00:06
4
2032196
...und du, Alex028, prüf mal deinen Kalender.

Verfasser:
ULeu
Zeit: 10.03.2015 10:50:59
0
2207253
IVT Prineto undichte Fittinge / Presshülsen

Auch wir haben seit dem 02.03.2015 einen Wasserschaden / wir dachten es ist nur eine Stelle ---falsch gedacht (Estrich aufgehackt-- Kaltwasser und Warmwasser Pressfittinge undicht) -- wieder Druck auf die Leitungen gegeben und siehe da die Wasseruhr dreht sich langsam weiter -- ohne eine Entnahme am Wasserhahn. Stand heute es sind mind. 4-6 weitere Stellen undicht (16er Leitung - T-Stücke und Muffen sowie immer unter dem Estrich/Fußbodenheizung -- alles Baujahr 1998 Einfam. Haus) Jetzt stellt sich die Frage -- die Estrichbereiche alle suchen - öffnen und flicken (noch mehr Fittinge die undicht werden können oder Neuinstallation)
Heizung ist Buderus Gas Brennwertkessel mit 120 liter Speicher / 48 Grad Warmwassereinstellung und Legionellenschaltung / Ausdehnungsgefäß und Überdruckventil vorhanden und geprüft -- voll funktionsfähig.

Ideen für Ursachen / Lösung welches Trinkwasserleitungssystem das nachweislich 50 Jahre hält -- wobei im unserem Zeitalter 50 Jahre lächerlich sind -- "antike" Rohre und die aus Großmutters Zeiten halten heute noch.

Verfasser:
M. Maier
Zeit: 31.03.2015 09:59:19
0
2215385
Scheinbar kein Einzelfall..
Schadenursache liegt im Trinkwasser

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 31.03.2015 19:56:30
0
2215598
"Entzinkung!!" das hatten wir schon in den seligen 70-er Jahren des letzten Jahrtausends bei preisgünstigen Leitungsarmaturen aus I damals wurde von namhaften Herstellern auf "entzinkungsverhindernde MS-Legierungen" umgestellt!

Das wurde auch sehr puplikumswirksam auf allen Fachmessen beworben, mir fällt dazu nur eine der damaligen Bezeichnungen von TA ein "AMETALL" andere Hersteller hatten ebenfalls ihre markenspezifischen Bezeichnungen.

Sind diese Sachen alle wieder in Vergessenheit geraten oder hat sich die TW Zusammensetzung so gravierend geändert???

Oder hat in vielen Unternehmen anstelle des Technikers der Kaufmann die Legierung ausgewählt (rein statistisch betrachtet wird das Ding die Gewährleistung schon um einige Jahre überdauern und was dann ist interessiert doch keinen mehr, neues Spiel = neues Glück (für die sanierende Firma und nicht für den leidgeprüften Wohnungsbesitzer)!

Verfasser:
AE
Zeit: 25.10.2015 19:38:50
0
2286040
In unserem Haus wurden 2002 Verbundrohrleitungen mit Messing-Fittingen der Fa. IVT verbaut. In den letzten 5 Jahren hatten wir 6 Wasserrohrbrüche aufgrund gebrochener Fittinge.
Derzeit tauschen wir bei jeder Gelegenheit die erreichbaren Fittinge aus. Eine Lösung des Problems wäre das aber nur, wenn ein Materialfehler die Ursache ist. Da unser Installateur dieses System bei vielen Kunden verbaut hat, ich aber von keinem weiteren Fall in der Gegend weiß, müssen vermutlich mehrere Faktoren gleichzeitig vorliegen, um dieses Produkt derart instabil werden zu lassen. Im Folgenden liste ich meine Erkenntnisse auf, die aber noch nicht ausreichen, die Ursache zu benennen. Wenn andere Benutzer des IVT-Rohrleitungssystems ihre Erfahrungen und Randbedingungen hier mitteilen, können wir vielleicht die ursächlichen Faktoren weiter eingrenzen :
Die Schadensfälle traten fast immer in der WW-Leitung auf. Diese wird bei uns aber maximal 50°C warm.
Der WW-Behälter ist nicht geerdet. Da die Verbundrohrleitung aber keine elektrische Verbindung zu den Fittingen herstellt, ist unklar, ob es hier einen Zusammenhang gibt.
Die Opferanode im WW-Behälter hat sich in den den letzten 13 Jahren kaum verbraucht. (Offensichtlich haben sich die Fittinge geopfert.)
Das Wasser ist bei uns sehr kalkhaltig, was korrosionshemmend wirkt und die geringe Abnutzung der Opferanode erklären könnte.
Die Bruchstellen an den Fittingen sehen aus wie korrodiert (brauner Belag). An einigen Stellen sind grüne Verfärbungen erkennbar.

Derzeit bin ich auf der Suche nach einem bezahlbaren Materialsachverständigen, der an den Bruchstellen erkennen kann, ob ein Materialfehler , mechanischer Stress oder Korrosion die Ursache ist. Wenn es Korrosion ist; ob eine Potentialverschiebung im WW-System, ein unzulässiger Materialmix oder unser Wasser schuld ist. Kennt jemand einen Sachverständigen, der das kann ?

Mit der Hoffnung auf hilfreiche Hinweise
Gruß Alexander

Verfasser:
schnipom
Zeit: 25.10.2015 20:52:20
0
2286072
Habe ähnliche Probleme mit diesem System. Hatte zwei gebrochene Fittings im Januar 2014 nun hatte ich gestern eine Nasse Stelle im Keller gefunden und schaut nach und fand einen gebrochenen Fitting in der Küche. Habe einen Bekannten der ist Metallograph der schaute sich die Teile mal an und sagte die Kristallbildung wäre nicht in Ordnung (wahrscheinlich falsche Temperatur beim Herstellen), dadurch haben die defekten Teile ein HV zwischen HV 72 bis 75. Der HV müsste aber zwischen 130 und 160 liegen.
Meiner Meinung nach müsste doch meine Versicherung Interesse daran haben die Sache aufzuklären.
Ebenfalls hat die Firma Rehau das gleiche Problem gehabt meines Wissens nach und Stellte auf Kunststoff Fittings um. Meine Vermutung ist das eine Charge nicht richtig hergestellt wurde und an IVT und Rehau
ausgeliefert und jetzt will niemand mehr etwas davon Wissen. Vielleicht kennt sich jemand besser mit den HV Werten besser aus und kann etwas dazu sagen.

Verfasser:
Gandalf der Weise
Zeit: 26.10.2015 14:22:07
0
2286348
Mahlzeit!

Da sind so allerlei recht fragwürdige Lösungsansätze versammelt:
Zitat von AE Beitrag anzeigen
Der WW-Behälter ist nicht geerdet. Da die Verbundrohrleitung aber keine elektrische Verbindung zu den Fittingen herstellt, ist unklar, ob es hier einen Zusammenhang gibt.

Nein, mit einem Stromfluss kann eine Korrosion in der Trinkwasserinstallation nichts zu tun haben. In der Tat kann da eh kein Strom fließen.
Zitat von AE Beitrag anzeigen
Die Opferanode im WW-Behälter hat sich in den den letzten 13 Jahren kaum verbraucht. (Offensichtlich haben sich die Fittinge geopfert.)

Nein. Die Opferanode schützt aiusschließlich den Warmwasserbehälter. Mit der restlichen Installation hat das nichts zu tun.
Zitat von AE Beitrag anzeigen
Das Wasser ist bei uns sehr kalkhaltig, was korrosionshemmend wirkt und die geringe Abnutzung der Opferanode erklären könnte.

Kalkhaltiges Wasser kann sehr wohl für Korrosion Ursächlich sein, zudem gibt es auch noch weitere Inhaltsstoffe.
Zitat von AE Beitrag anzeigen
Die Bruchstellen an den Fittingen sehen aus wie korrodiert (brauner Belag). An einigen Stellen sind grüne Verfärbungen erkennbar.

Um das wirklich qualifiziert beurteilen zu können, braucht es klare analytische Untersuchungen, mit dem Erscheinungsbild kommt man da nicht weit. Typische Versagensgründe für Kupferlegierungen wären Entzinkung, Interkristalline oder Spannungsrisskorrosion.

eine qualifizierte Untersuchung wird je nach Aufwand zwischen 1.500 und erheblich mehr kosten.

Gandalf der Weise

Verfasser:
Gandalf der Weise
Zeit: 26.10.2015 14:25:11
0
2286353
Und noch einer:

Zitat von schnipom Beitrag anzeigen
Habe einen Bekannten der ist Metallograph der schaute sich die Teile mal an und sagte die Kristallbildung wäre nicht in Ordnung (wahrscheinlich falsche Temperatur beim Herstellen), dadurch haben die defekten Teile ein HV zwischen HV 72 bis 75. Der HV müsste aber zwischen 130 und 160 liegen.

Das ist auf jeden Fall nicht richtig. Es hängt hier sicher davon ab, aus welchem Werkstoff die Teile gefertigt wurde, aber für eine Messinglegierung sollte die Härte kleiner als 110 HB (und nicht HV!) haben. Bei Rotguss liegen die Werte niedriger. Was sagt denn die Analyse, was für Schadensbilder sieht man?

Gandalf der Weise

Verfasser:
Ralphc
Zeit: 28.10.2015 18:05:05
0
2287522
Hallo,
Montagefehler sind auch möglich, so bei uns (Neubau mit Prineto): Zwei Stunden nach Anschluss ans Netz kam ich ins Haus und bemerkte eine nasse Wand im HWR. Da war das Plastikrohr schief auf eine Duschvorbereitung geschoben und dann verpresst worden. In den IVT-Unterlagen steht eindeutig, dass so etwas zu vermeiden ist. Wir haben eine ähnliche Installation bei der Dusche im Bad , also bestand ich auf einer Überprüfung. Da das Bad schon fertig gefließt war, durften sich die unfähigen Sanitärkünstler aus dem Nachbarraum durch die Porotonwand hämmern, damit man die Fittinge in Augenschein nehmen konnte: auch nicht ganz gerade. Photos gemacht und diese von IVT begutachten lassen, OK bekommen.
Trotzdem habe ich jetzt das 10 bar Sicherheitsventil hinterm 4 bar Druckregler gegen eines mit 6 bar austauschen lassen.

Verfasser:
Alfredoder Verzweifelte
Zeit: 26.11.2015 13:24:59
0
2300089
hallo,
ich habe gerade ähnliche Erfahrungen mit dem Prineto Rohrsystem. Allerdings scheint der Kunststoff spröde geworden zu sein, sodass sich keine Verbindung mehr herstellen lässt. Die Rohre sind seit 13 Jahren verbaut. Bislang keine Probleme. Jetzt war eine erste Undichtigkeit unmittelbar hinter em WW Speicher. Wäre einfach zu reparieren, wenn denn das Spreizen der Rohre noch möglich wäre. Hat jemand eine Idee, wie das mit alternativen Rohren lösbar ist? Maße: außen 20mm, Innen 14mm. Danke

Aktuelle Forenbeiträge
Donpepe23 schrieb: Moin, Der Ofen entlastet natürlich, aber am Ende ist er ein Hobby. So solltest du es sehn und das ist auch nicht schlimm. Ob ich dann zB eine Abbrandsteuerung für mein Hobby brauch, muss jede selber...
lowenergy schrieb: Was für ein Wert der Heizlast bei Norm-Außentemperatur hat der Heizungsbauer für die Auswahl der Wärmepumpe angenommen und welche Maschine soll es genau werden? Ideal wäre doch, dass niemals ein Ersatzteil...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Website-Statistik