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Wie viel Energie holt Ihr aus einen wassergeführtem Holzofen, gemessen mit einem Wärmemengenzäler, wer macht mit?
Verfasser:
Hahneko
Zeit: 20.12.2011 09:59:05
0
1630333
Zitat von JAcjm Beitrag anzeigen


Das mag bei Laborbedingungen sein aber bei mir?

Genau deshalb, wie schon einige male gesagt, hätte ich gern von euch einmal gemessene Werte. Ist das den so schwer? Oder haben nur wenige einen Wärmemengenzähler?
Bis jetzt hat noch keiner seine Daten preisgegeben.



JAcjm,

wenn ich Dir die Daten meines Vergasers gebe, dann wird Dir das nicht viel helfen, da hier möglichst alle Wärme in das Wasser gehen soll. Alles, was in Form von Abstrahlwärme in den Aufstellraum geht, ist i.d.R. verloren (außer bei einem Walli im Wohnzimmer).

Aber gut, ich habe einen WMZ installiert. Pro kg Holz kommen recht genau 3,2 kwh Wärme im Puffer an. Der Aufstellraum bleibt halbwegs kühl, nach Ausbrand kann ich die Kesselwärme bis auf ca. 45 Grad in den Puffer retten, der Rest geht (leider) bis zum nächsten Aufeuern durch den Kamin.

Wenn ich von 4 kwh Heizwert ausgehe, dann entspricht eine Ausbeute von 3,2 einem Wirkungsgrad von 80% und ist somit rd. 10 Prozentpunkte vom Prospektwert entfernt. Wenn ich es noch genauer wissen will, müßte ich mit genormten Holzbriketts heizen.

Dafür, daß ich einen Atmos-Billigkessel betreibe (wofür ich gleich geprügelt werde), finde ich die Ausbeute ganz ok. Die Premium-Kesselbetreiber werden sicher mit etwas besseren Werten aufwarten, wobei ich diese nur für glaubhaft halte, wenn sie auch mit WMZ gemessen sind.

Hahneko

Verfasser:
masterhelge
Zeit: 20.12.2011 10:16:18
0
1630347
Hallo Johannes,

ich belade den Ofen so mit ca. 5-9kg. Meine Brennraumtemperatur ist dann auch so 850°C. Dies sollte auch so sein. Wichtiger ist dann die Temperatur nach dem Wärmetauscher. Hier habe ich bei geringer Füllung (5kg) um die 180°C und bei großer Füllung (8-9kg) so 220°C.
Im Datenbalt von Brunner steht:

Nach DIN: 4kg/h 16,5kw Abgas nach WT 180°C
mit praxisbaher Brennstoffaufgabe ;-): 8kg/h 32kw Abgas nach WT 210°C

Das passt bei mir genau. Bei der Überfüllung des Ofens geht sicher der Wirkungsgrad runter aufgrund der höheren Abgastemperatur und der unverbrannten Gase. Die Gase werden das Hauptproblem sein. Im Daten blatt:
DIN: 35m³/h Verbrennungsluft
Praxis: 80m³/h Verbrennungsluft

bei 16kg will ich gar nicht nachrechnen.

Ich habe keinen WMZ und so kann ich nur mit gemessenen Werten vom Pufferspeicher dienen. Aufgrund der Abbrandanzahl sollten diese Werte halbwegs passen. Ich will das mal versuchen:

Feuerung am Sonntag ab 12:00 Uhr:
1. eine Ladung in die Züge. Kessel erwärmt sich auf Betriebstemperatur. Pumpe springt an und geht wieder aus. So gut wie keine Abgabe ins Wasser. (Fällt somit aus der Bilanz. Start also mit warmen Kesselteil 64°C)
2. Es folgen fünf Abbrände mit gesamt 27kg Buchenholz (5,4kg im Schnitt!) komplett ins Wasser. Die maximalen Abgastemperaturen:
1. Abbrand: 186°C 1:15h
2. Abbrand: 182°C 1:30h
3. Abbrand: 208°C 1:15h
4. Abbrand: 210°C 1:00h
5. Abbrand: 210°C Ausbrand

Theorie: 27kg Buche x 4kwh/kg=108kwh
Wirkungsgrad nehme ich mit 0,8 an (Mehr hat er im Praxisbetrieb bestimmt nicht): 108kwh x 0,8=86,4kwh.
Wasseranteil 70%: 86,4kwh x 0,7=60,5kwh.
Das sollte ankommen. Soweit die Theorie.

Nun die Werte:
Pufferspeicher 3000l (ein Stück):
Start 12:00 Uhr oben 42°C Mitte 27°C unten 23°C.
Ende 24:00 Uhr oben 66°C Mitte 50°C unten 25°C.
Differenz oben 24°C Mitte 23°C unten 2°C.
Wenn ich jeden Bereich mit 1000l rechne ergibt sich pro °C 1,16kwh.
oben : 24°C x 1,16kwh=28kwh
Mitte: 23°C x 1,16kwh=27kwh
unten: 2°C x 1,16kwh=2kwh
Summe: 57kwh.

Das passt sehr gut zusammen. Es hat ja auch noch eine Entnahme durch die Fussbodenheizung stattgefunden, so daß die 57kwh schon inklusive des Verbrauchs sind (12 Stunden FBZ).
Somit 60kwh Wasser : 27kg Buche= 2,2kwh/kg ins Wasser.
Der Wirkungsgrad scheint mit 80% auch passend geschätzt. Damit bin ich sehr zufrieden und hätte eher weniger erwartet. Ein Wirkungsgrad von 70% wär in der Praxis auch noch in Ordnung.

Du solltest mal dringend einen Abbrand mit z.B. 6kg machen und die Werte mal hier reinstellen (Brennraum, Abgas, WM,).
Ich glaube Du überfüllst den Ofen und machst damit den Wirkungsgrad kaputt. Probier mal eine "normale" Füllung.

Gruß Helge

Verfasser:
JAcjm
Zeit: 20.12.2011 15:07:33
0
1630565
Danke Helge,

endlich mal einer der mich versteht.

Die ersten Messungen mit 10kg läuft bereits. Abgastemperatur ca.180°
Brennraumtemperatur nach 30 Min. ca.460° (Stufe 1)

Ich werde heute Abend die Daten auswerten.

Helge hast du bei deinem Schornstein den Zug mal gemessen?

Wie weit hast du die Zuluftklappe von deinem Ofen weg?
Bei mir ist Aluflexroh noch mal verlängert worden und somit kommen da ca. 2,5m mit Bögen zusammen. Gesaugt wird aus dem Keller.

Kann das sein das meiner evtl. zu weit weg ist, das sich der Ofen schwertut genug Frischluft anzusaugen?

Während ich hier schreibe höre ich, dass die Umlenkklappe wieder auf Züge umschaltet. Die Hefetemperatur wird nicht erreicht.
Bevor jemand nachfragt, Holzfeuchte ca. 14-17%.
D.h. Tür kurz auf und neuer Versuch.

Werde auch mal mit 6kg fahren.

Danke auch an die Anderen.

Gruß Johannes

Verfasser:
masterhelge
Zeit: 20.12.2011 15:26:40
0
1630572
Hi, ich schreib vom iPhone somit etwas kürzer. Die temp ist zu gering. Wie hängt das Blech oben an der Tür? In der ersten oder zweiten nut? Wie groß ist der Spalt für die sekundärluft hinten in mm?

Die Nut verstellt sich gern, wenn man aus Versehen dagegen hat mit einem holzscheit. Sie gehört nach hinten, also weg von der Tür. Der Spalt sollte 3 mm betragen.

Gruß helge

Verfasser:
Holzbock
Zeit: 20.12.2011 15:27:57
0
1630573
Kann mich jemand mal aufschlauen was die "Hefetemperatur" ist ?
Selbst Google findet nichts zu diesem Begriff.

Verfasser:
sven12
Zeit: 20.12.2011 16:14:16
0
1630599
Hallo,
ich habe leider keinen Holzvergaser, aber einen WMZ an meinem etwas modifiziertem 15Kw Defro Naturzug Ofen.

Nach vielen Tests bei dem es mir auf den Gesamtwirkungsgrad der Anlage also inklusive aufheizen ankam, kann ich sagen, daß der Ofen ziemlich genau und reproduzierbar um 47% liegt.

Zwei Beispiele mal rausgesucht mit Ofen Starttemperatur um 20 Grad
Puffer bei 25Grad.

4 Körbe Holz gemischt Buche/Eiche/Fichte insgesamt 53,5Kg * 4Kwh/Kg = 214 Kwh zugeführte Energie
Daraus ergab sich ein Ertrag im Puffer von 100,7Kwh was eine Gesamtwirkungsgrad inkl. Aufheizung von 47,06% ergibt.

Bei nächsten Beispiel 2 Tage später
5 Körbe 65,7Kg *4 = 262,8Kwh Ertrag 124,8Kwh = 47,49%

Die 4Kwh/Kg habe ich der Einfachheit mal angenommen.

Viele Grüße
Sven

Verfasser:
crax Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 20.12.2011 17:18:54
0
1630639
Zitat von sven12 Beitrag anzeigen
...Nach vielen Tests bei dem es mir auf den Gesamtwirkungsgrad der Anlage also inklusive aufheizen ankam, kann ich sagen, daß der Ofen ziemlich genau und reproduzierbar um 47% liegt.
Endlich mal annähernd realistische Angaben! Holz kaufen müssen, lohnt daher nicht unbedingt.
Dein "Wirkungsgrad" wird besser, wenn der Puffer eine geringere Temperatur wie 25°C hat und schlechter, wenn diese höher ist!

mfg

Verfasser:
Holzbock
Zeit: 20.12.2011 17:28:29
0
1630645
"Dein "Wirkungsgrad" wird besser, wenn der Puffer eine geringere Temperatur wie 25°C hat und schlechter, wenn diese höher ist!"

Im Kern richtig.
Ganz richtig wäre (ohne haarspalterisch sein zu wollen):
"Dein "Gesamt-Wirkungsgrad Ofen inkl Puffer" wird besser, wenn der Puffer eine geringere Temperatur wie 25°C hat und schlechter, wenn diese höher ist (Puffer- und Leitungsverluste!)! Der feuerungstechnische Wirkungsgrad des Ofens für sich alleine bleibt dabei aber gleich."

Die Puffer- und Leitungsverluste verfälschen eine Messung des Wirkungsgrades des Ofens an sich. Bei der beschriebenen Messreihe rate ich mal so eine Größenordnung von 5%, eher mehr.
Wie ich andernorts schon sagte: Wer misst misst Mist.

Verfasser:
sven12
Zeit: 20.12.2011 18:39:16
0
1630690
Zitat von Holzbock Beitrag anzeigen
[i] Der feuerungstechnische Wirkungsgrad des Ofens für sich alleine bleibt dabei aber gleich.


Genau und der Abgasverlust liegt laut Lambdacheck im eingeschwungenem Zustand bei 15%
Die Verbrennung läuft dann auch mit 5-6% Sauerstoff

Alles in allem hat mich ja die Sache mit der Aufheizphase interessiert.
Bei meinem alten derzeit nicht benutztem 22KW Öler ist das aber vergleichbar.
Wenn der Öler anspringt dauert es auch ca 20 Minuten bis das Temperatur Niveau erreicht ist.
In der Zeit ist auch alles Verlust was verheizt wird. Gleiches gilt für abkühlen genau wie beim Holzofen.

Un nein der Öler kann nicht modulieren ist gnadenlos überdimensioniert, ein NT Kessel (45 Grad Stütztemp.) aber vor Renovierung schon da gewesen und zu Schade zum wegwerfen.

Ach ja die Temperaturfühler und Durchflussmesser (UVR1611) sind 1m vom Ofen entfernt. Der Puffer ca. 6m ;-)

Und die Abstrahlverluste im Keller kommen der Wäsche zu gute und unterstüzen indirekt die Fussbodenheizung im EG :-)

Gruß
Sven

Verfasser:
masterhelge
Zeit: 20.12.2011 18:49:24
0
1630695
Hallo,

da der Ofen und der Pufferspeicher im EG des Hauses stehen, gibt es außer dem Schornstein keine Verluste. Direktwärme, Speicherverluste und die verbleibende Temperatur im Ofen werden genutzt. Die Verluste sind also die Abgastemperatur mit ca. 13% Sauerstoff. Dies wurde bei der Inbetriebnahme gemessen. Daraus kann man den feuerungstechnischen Wirkungsgrad ausrechnen, aber ich habe keine Formel zur Hand. Der Rest wird genutzt. Der Anteil des Wasser leigt bei mir so bei 2,2kwh/kg also bei 55%. Der Rest wird aber auch genutzt, so daß der Gesamtwirkungsgrad zwischen 70 und 80% liegen wird. Wie gesagt Verlust nur über Abgas.

@ Johannes: meine Zuluft kommt von draussen durch ein 150mm KG Rohr unter der Bodenplatte (Neubau). Die Länge beträgt 1m bis zum Anschluß, 1,5m runter, 7m unter der Bodenplatte, 2m hoch. Somit ca. 12m Ansaugweg. Der Schornstein ist 9m hoch. Dem Messwert des Zugs kenn ich nicht, aber es geht recht ordentlich. Bei großer Füllmenge 10kg bis zu 1000°C im Brennraum. Dann schaff ich aber auch keine 210°C Abgas ;-)

Ich vermute, daß Dein Zuluftblech verstellt ist. Schau mal nach.
Gruß Helge

Verfasser:
crax Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 20.12.2011 19:11:07
0
1630714
Zitat von Holzbock Beitrag anzeigen
...Der feuerungstechnische Wirkungsgrad des Ofens für sich alleine bleibt dabei aber gleich.
Wohl kaum, der ändert sich während des Abrands. Ist aber weniger von Bedeutung, denn Sven12 hat keinen Wirkungsgrad (Basis Leistung) sondern einen Nutzungsgrad (Basis Energie) ermittelt, auf den es letztendlich ankommt!

mfg

Verfasser:
sven12
Zeit: 20.12.2011 19:12:42
0
1630717
Zitat von masterhelge Beitrag anzeigen
Hallo,

da der Ofen und der Pufferspeicher im EG des Hauses stehen, gibt es außer dem Schornstein keine Verluste. Direktwärme, Speicherverluste und die verbleibende Temperatur im Ofen werden genutzt.


Ähnlich bei mir nur das die Anlage im Keller steht inkl. 2400L Puffer.
Unser Haus wird mit extremen Temperaturen betrieben. KG 22, EG >24, OG >23Grad

Durch die hohen Temperaturen im KG ist die Differenz zum EG extrem gering. Alles bleibt im Haus, da auch der Keller gedämmt ist.
Zudem geht der Schornstein mitten durchs Haus und alle Räume profitieren von der Abstrahlwärme. Da man das aber schlecht rechnen kann wollte ich wissen wieviel vom Holz realistisch ins Wasser wandert.
Bei mir also 1,9Kwh/Kg

Gruß
Sven

Verfasser:
JAcjm
Zeit: 20.12.2011 19:47:01
0
1630740
@ masterhelge

das Blech hängt hinten, aber der Spalt war 12mm.
Habe jetzt auf 3mm gestellt und jetzt sind 6,1 kg drin.
Mal sehen wie jetzt die Ausbeute ist.
Ich beobachte jetzt schon, das er besser brennt. Die Flammen schlagen erst nach hinten bevor sie wieder nach vorne kommen. Die Temperaturen liegen jezt mit 6kg noch höher als vorher mit 10kg.
Kann aber auch dran liegen , dass der Ofen heiß war.
Woher weißt du, das das die optimale Einstellung ist?

Danke für den Tip, werde dich/euch auf den Laufenden halten.


Zitat von Holzbock Beitrag anzeigen
Kann mich jemand mal aufschlauen was die "Hefetemperatur" ist ?....

Mit Hefetemperatur (600°C) ist der Punkt gemeint, wo die Ofensteuerung in Stufe 2 geht. Diese Teperatur muss erreicht werden, damit die Steuerung nicht auf Störung(Heitzfehler) läuft.
Wie auch von anderen erwähnt, ist die Zündtemperatur von CO² >600°C. Weniger Ruß mehr Leistung usw. Und genau das wollen wir ja.

Gruß
Johannes

Verfasser:
masterhelge
Zeit: 20.12.2011 20:20:05
0
1630766
Hi Johannes,

ich hatte auch mal Probleme mit kleinen Füllungen so ca. 6kg die 600°C für den Wechsel zur Stufe 2 zu erreichen. Ich musste mehr auflegen, um über die 600°C zu kommen. Ich dachte erst, das Holz wär zu feucht, aber das passte. Dann habe ich meinen Ofenbauer kontaktiert und der hat mir gesagt, daß das Blech hinter hängen muß. Dies war bei mir vorne und dadurch war der Spalt für Primärluft zu klein und für die Sekundärluft zu groß. Allein das Verstellen des Spaltes hat trotz Blech vorn die Brennraumtemperaturen wieder Richtung 850°C gebracht. Ich habe dann natürlich das Blech richtig gehängt und die 3mm eingestellt. Dies ist die Grundstellung laut Brunner. Bei sehr starken Zügen im Schornstein kann man das Blech weiter zur Tür hängen, um die Luft zu drosseln. Dies ist aber die Ausnahme. Mit einem 12mm Spalt geht ein sehr großer Anteil der Zuluft direkt am Temperatursensor vorbei ins Abgas. Das senkt deutlich die Abgastemperatur, da sich die Brenngase mit z.B. 850°C mit kalter Zuluft mit vielleicht 15°C mischt. Du machst deine Abgase kalt. Deswegen hast Du trotz 16kg Füllung "nur" 240°C Abgastemperatur nach dem WT. Die richtige Einstellung kann der Ofenbauer mit einem Abgasmessgerät vornehmen. Bei mir passten die 3mm. Ich komme mit 5kg Buche in 3-4 Scheiten auf ca. 850°c. SO soll es laut Ofenbauer sein. Bei falscher Einstellung kam ich kaum auf 650°C.
Bitte poste mal die Werte mit 3mm Spalt.

Gruß Helge

Verfasser:
miel13
Zeit: 20.12.2011 22:43:08
0
1630873
Hallo

Ich habe auch einige Erfahrungen mit Holzheizungen, denn ich betreibe seit über 20 Jahren einen Leda-Kachelofen, Typ weiß ich nicht mehr, da er vor 3 Jahren einem neuen Leda H2W weichen mußte, da der alte nach WDVS-Dämmung des Hauses zu leistungsstark wurde.
Als Regelung habe ich für die Pumpensteuerung sowie RLA die UVR1611 genutzt, da diese zeitgleich eingebaut wurde. Da noch ein alter WMZ übrig wurde, Solar wurde ja nun von der UVR gezählt, wurde dieser in den Abgang des KO eingebaut. Somit konnte ich laufend während des KO-Betriebes dessen Wärmeabgabe messen.
Im übrigen ist festzustellen, daß sich eine UVR-Regelung für eine Holzofenfeuerung optimalst eignet, Pumpe auf Drehzahlregelung 75C, RLA auf 65C hat sich bestens bewährt. Lediglich die Ein-/Ausschaltpunkte der Ladepumpe waren lange Zeit nicht optimal, da diese wegen der geringen Abkühlung des KO sehr sehr lange nachlief.
Das änderte sich, als ich endlich den Mut faßte, das Meßwerk des WMZ abzuschneiden und die 2 Kabel vom Volumenstromgeber mit dem unbelegten Eingang eines I/O-Moduls der UVR zu verbinden. 2 PT1000 Fühler in die Meßbuchsen an zwei übrige Eingänge und schon funzte der WMZ des KO mittels UVR, und alles transparent mit Winsol auf dem Bildschirm statt auf winzigem Schauglas des WMZ im Keller.

Somit war ich endlich in der Lage, durch Kenntnis der jeweiligen KO-Temp einen genauen Ein-/Abschaltzeitpunkt für die KO-Ladepumpe festzulegen, nämlich, wenn am Ende des Ausbrandes die Ladeleistung zusammenbricht.

Aber es gab im Laufe der Zeit weitere Erkenntnisse:
Die Kwh-Ladeleistung ist nicht nur je Ofentyp wie Oberabbrand, Sturzbrand oder Vergaser unterschiedlig, sondern auch von der Betriebsführung eines Ofens. Nach dem Schüren steigt diese auf ein Max, um dann im Laufe eines Abbrandes auf ein Min oder sogar auf Null zu sinken. Am Ende steht eine KWH-Zahl als Leistung, die man ins Verhältnis zum eingesetzten Holzverbrauch/kg setzen kann.
Wer ein ständiges gleichmäßiges Feuer unterhält, erzielt einen höheren Energieeintrag als wenn man den Ofen auf Glutbasis abbrennen läßt. Dieses gilt für den Oberabbrand eines KO, wobei die Menge-Auflagen des Herstellers einzuhalten sind. Dies dürfte auch für wassergef. Schwedenöfen gelten.
Fazit ist, Öfen gleicher und verschiedener Konstruktion lassen sich kaum vergleichen, da es zu viele unterschiedliche Faktoren gibt, die das Ergebnis beeinflussen wie Frischluftzufuhr, Kaminlänge und Zug, Scheitdicke, Menge des aufgelegten Brennstoffs je Schürung und nicht zuletzt der Verschmutzungsgrad des Wärmetauschers.

Trotzdem will ich mal das heutige Ergebnis meines Leda H2W 15kw posten:
Anfeuern bei 45C KO-Resttemp, Abbrand über gut 5 Std mit insgesamt 2 Körbe = 19,1 Kg Buche mit etwas Fichte, Ertrag lt. WMZ 26,5 kwh. Der Wärmeertrag in Räume, durch die Scheibe sowie in den 4,5m-Keramikzug kann nicht gemessen werden, wobei laut Leda 50% Luft- und 50% Wasserertrag sein soll.
Die Temp-Feuerungsraum zeigte laut Display-Abbrandsteuerung zwischen 450/ 550C, wobei kurzzeitig auch über 600 erreicht werden. Die Leistungsabgabe geht hierbei von 0 bis fast 12 kwh, im Mittel jedoch ca. 6,5 kwh.
Der WMZ sitzt ca. 4m hinter dem KO im Keller, wo das Heizmedium in den Heizkrs eingeführt wird. Im übrigen ist die Leda-Abbrandsteuerung mit der Brunnersteuerung nicht identisch.
Die Kaminzug-Ofenbank war nach dem Abbrand jedoch sehr angenehm warm und die RaumTemp betrug 23,5C.
Die Rechnung mag sich jeder selbst machen.
Ansonsten Grüße von
miel13

Verfasser:
Holzbock
Zeit: 20.12.2011 23:15:44
0
1630886
@miel
Schöne Klarstellung und Erläuterung, danke!

Die Rechnung:
19,1Kg Holz für 26,5 kwh macht ca 1,4 kwh/kg Holz ins Wasser.
Leda macht etwa 50Wasser/50Luft, Gesamt-Heizleistung also 2,8 kwh/kg Holz.
Wenn Dein Holz 4kwh/kg Brennwert hat, dann sind das ca 70% feuerungstech. WG im Mittel über den gesamten Abbrandzeitraum.
Unsicherheitsfaktor für Wasser/Luft, Holzqualität und sonstiges: 70% plusminus 10%

Verfasser:
JAcjm
Zeit: 21.12.2011 22:13:07
0
1631527
@Helge
Ich habe schon das Gefühl, das er mit diesen 3mm Spalt besser brennt.
Die Messungen mit je 10kg zeigen aber keine große Verbesserung.
Ich werde am Freitag die Züge reinigen und dann weiter testen.
Hast du noch eine andere Idee?

Zitat von miel13 .. Wer ein ständiges gleichmäßiges Feuer unterhält, erzielt einen höheren Energieeintrag als wenn man den Ofen auf Glutbasis abbrennen läßt.[...


Genau das habe ich gestern auch gemessen.

Beim letzten Abbrand habe ich 2,4kWh/kg ermittelt.
Das lag bestimmt daran, dass der Ofen auf Temperatur war und ich habe dann die Abkülphase kompl. mit genutzt.

Deshalb werde ich das tageweise probieren.
Heute habe ich 3x je ca. 10kg reingesteckt. Bis jetzt ca. 1,24kWh/kg, ist aber noch nicht kompl. verbrannt.
Die endgültige Energiemenge werde ich morgen ermitteln und berichten.

Morgen werde ich dann 2x 15kg reinstecken und dann werde ich sehen wie dann die Leistungsausbeute ist.

Findet sich sonst noch jemand der seinen Ofen auf WG (kWh/kg Holz) gemessen hat? Vielleit mal ein Walli Betrieber.

Zu dem Excel Diagramm bin ich noch nicht zu gekommen. Evtl. Weihnachten.

Schönen Abend noch.

Gruß Johannes

Verfasser:
masterhelge
Zeit: 22.12.2011 09:24:31
0
1631711
Moin,

ich habe nun eine neue "Messreihe" gestartet und wollte das Ergebnis mitteilen:

Start gestern 8:00 Uhr. FBZ aus! (Somit keine Abnahme im Pufferspeicher ausser WW und Verlusten.)
Über den ganzen Tag 67kg Buche verbrannt in 13 Abbränden. Somit im Schnitt 5,2kg pro Füllung. Letztes Auflegen 22:00 Uhr. Heute morgen um 8 Uhr ist die Messung beendet, da ich auf Anweisung der Chefin die FBZ wieder in Betrieb nehmen muss ;-)(Fliesen im Bad zu kalt.)

Puffer 3000l:

Oben: Start 27°C Ende 70°C Differenz 43K x 1,16=50kwh
Mitte Start 23°C Ende 70°C Differenz 47K x 1,16=55kwh
Unten Start 22°C Ende 58°C Differenz 36K x 1,16=42kwh

Summe: 147kwh im Speicher mehr.
147kwh/67kg=2,2kwh/kg

Messung ist mit kalten Ofen (31°C)gestartet, somit mit Anheizverlusten. Das ist der selbe Wert, wie bei der letzten Messung. Wenn ich nun das Verhältnis 70/30 von Brunner annehme, dann sind das genutzte 3,1kwh/kg und somit bei 4kwh/kg 78% feuerungstechnischer Wirkungsgrad mit Anheizverlusten. Die Anheizverluste verteilen sich natürlich auf eine größere Menge, so daß sie kaum in Gewicht fallen. Normalerweise heize ich nicht so große Mengen, aber um belastbare Zahlen für den Test zu bekommen, wollte ich den Puffer von nahezu leer bis voll beladen. Dann sind die Messfehler auch zu vernachlässigen.

Die max. Temperaturen lagen im Brennraum bei den Abbränden zwischen 700°C und 950°C. Die Abgastemperaturen zwischen 193°C und 233°C.

das ist das erste MAl, daß ich dies so genau ermittelt habe und ich bin mit den Werten voll auf zu frieden. Ich hätte eher weniger erwartet. Geschätzt hätte ich 70% FTW gesagt.


6kg Füllung. Die Farben sind in Natura heller ;-)

Die Temerpatur dazu.

Gruß Helge

Verfasser:
JAcjm
Zeit: 23.12.2011 10:20:23
0
1632428
Moin Helge,

Danke für deine Messreihe.

Ich habe am Mittwoch morgends 10kg, mittags 10 kg und abends 10kg verfeuert.
Dabei habe ich 42,1kWh/kg geerntet.> 1,4kWh/kg
Am Donnerstag habe ich morgends 15kg und abends 15kg verheitzt.
Geerntet habe ich 43,3kWh/kg.>1,44kWh/kg Hierbei waren die Abgastemperaturen bis ca.250°C
Heute morgen habe ich die Wasserzüge gereinigt. Waren aber noch nicht übermäßig verschmutzt.

Ich mache heute eine neue Meßreihe mit je 10kg jeweils direkt nach einander.

Bis dann.

Gruß
Johannes

Verfasser:
masterhelge
Zeit: 23.12.2011 20:18:13
0
1632798
Hallo Johannes,

das kann eigentlich nur mit dem Auf-und Abheizen zu tun haben, oder dein WMZ hat einen Messfehler. Sind die Werte von Vor und Rücklauf bei kalten Ofen gleich? Wenn der Wert stimmt, kann es nur an dem Auf und Abheizen liegen, weil es sonst bei 1,4kwh/kg und den 70/30 Verehältnis ja nur ein rund 2kwh/kg Holz rauskommt. Das wären ja nur 50% FTW. Dies glaube ich nicht. Ich habe eine Untersuchung zu einem HKD 5.1 bei der es in erster Linie um Feinstraub geht, aber dabei wurden auch die FTWe in Abhängigkeit diverser Einflußgrößen gemessen. Dies waren Holzsorte (73-77%), Scheitgröße (69-77%), Füllmenge (71-78%), Restfeuchte (69-78%), Schornsteinzug (69-77%), Manuell gegen Automatik (73-77%). Man sieht, daß dort keine Werte in der Nähe von 50% liegen. Somit muß es eine andere Erklärung geben. Ich denke, daß die Versuche mit 3 mal 10kg hintereinander eine Aussage bringen. In der Anleitung von Brunner steht, daß nur bei hoher LEistung der Anteil 70% ist sonst sinkt er stark ab. Vielleicht ist an Anheizen uns Ausbrennen so groß, daß der Anteil auf nur 50/50 sinkt.

Gruß Helge

(der, der die nächsten Tage nicht heitzt, da der Speicher noch voll ist. Passivhaus)

Verfasser:
ramack
Zeit: 24.12.2011 00:14:30
0
1632888
So, nun auch von mir ein paar Daten:

Ofen: Tolima Aqua Compact von Olsberg
RLA: 55°C
Manuelle Verbrennungslufteinstellung
Ofentemperatur beim Start: 24,2°C

Holz: 8,7 kg Kirsche gut ein Jahr getrocknet (ja, ich weiß...) mehrfach nachgelegt
Ofen mit gut 50 % der Nennleistung betrieben.
Wasserseitige Wärmeabgabe: 19kWh, entspricht 2,2 kWh/kg.

Die ersten Messwerte waren deutlich schlechter: 1,3-1,6 kWh/kg. Was ich gemacht habe: Wärmetauscherrohre gereinigt. Alle Details mit Bildern gibt es im anderen Thread.

Grüße,
Rapha

Verfasser:
JAcjm
Zeit: 25.12.2011 12:28:18
0
1633272
Frohe Weihnachten,

Danke Helge für deine Anteilname.

Der Tipp mit dem WMZ ist gut.
Bei Stillstand sind die Werte in etwa gleich, habe aber jetzt gesehen, dass der VL Fühler weiter aus dem Rohr ist. Der HB hat eine falsche Muffe eingelötet und musste deshalb eine Reduzierung verwenden.
Ich werde nach der jetzt laufenden Messung die Temperaturfühler dämmen.
Eine neue Muffe werde ich nicht rein löten.

Danke Rapha für deine Messwerte.
Der Olsberg läuft ja ganz gut.

Hier noch eine Messreihe von mir.

Bei 3x 10kg Füllungen mit jeweils kaltem Ofen d.h. jedes mal neu anzündeln (aus zeitlichen Gründen).
Wasserabgabe ca. 1,7 kWh/kg.

Bin jetzt hingegangen und habe die EOS (Abbrandsteuerung) von S+ auf normal gestellt.
Dadurch wird die Frischluft früher gedrosselt.
Habe gesehen, das dadurch die Brennraumtemperatur höher kommt und vor allem die Brennraumtemperatur länger hoch bleibt.

Die aktuelle Messung mit 62 kg (mehrere Füllungen bis ca. 10kg) ist noch nicht ganz durch.
Werde aber jetzt über 2kWh/kg kommen.

Ich werde noch weiter experementieren und berichten.

Gruß
Johannes

Verfasser:
vongehlens
Zeit: 03.01.2012 12:37:24
0
1638772
Moin!

Da ich mehrere Wärmemengenmesser habe musst nur das Gewicht des Holzes messen... :-)

Ofen Walltherm Vergaser.
Betriebstemperatur bei Beginn...

Beginn um 21:20 Uhr
Walli-Zählerstand: 1712kwh
Heizkreis Haus: 3,3kwh (ich hatte den Zähler resetten müssen)

Nun ~8kg Hartholz und 4kg Hardholzbriketts einlegt.

Ende 06:20 Uhr

Walli-Zählerstand: 1774kwh
Heizkreis Haus: 9,7kwh

Ausbeute: 68,4kwh
68,4kwh durch 12kg = 5,7kwh/kg

Walli Leistung lag im Mittel bei ~8kwh


Gruss
Stephan

Verfasser:
JAcjm
Zeit: 03.01.2012 20:23:56
0
1639084
Hallo Stephan,
Frohes Neues Jahr.

Konnte mich nicht ehr melden, bin über Silvester im Krankenhaus gewesen.
Daher von mir zur Zeit keine Messungen.

Wenn ich das richtig gesehen habe, dann hast du die Energie vom Heizkreis zur Walliengergie addiert. Dann hast du den Walli direkt am Heizkreis angeschlossen und misst die Heizenergie in der Heizvorlaufleitung und die restliche Energie die in den Puffer geht über den Wallizähler der zwischen das T-Stück und dem Puffer sitzt. Ist das so?

Ist auch wurscht.

Wenn je kg Holz ca.4 bis 4,5 kWh Energie drin ist , dann hast du ja mehr wie 100%.

Hast du deine Wärmemengenzähler mal gegen geprüft.
Ich meine die Energie nur in den Puffer, den Heizkreis aus und dann über die Temperaturen die Energie ermitteln.

Gruß
Johannes

Verfasser:
vongehlens
Zeit: 03.01.2012 20:44:48
0
1639095
Hi Johannes,

ich bin "doof"!
...brauche ja nur den Walli WMZ zu nehmen.
Start 1712 und dann Ende 1774 = 62kwh die aus dem Walli geliefert wurden. Meine WMZ sind außerhalb der RLA vom Walli.
Messen also das kalte Wasser was reingeht und das Heiße was rauskommt und halt den Volumenstrom. Kalibiert sind die auch.

Ich habe insgesammt 4 WMZ.
- Walli
- Heizkreis (mit VL hinter dem Mischer, also gemischt. RL von hinter dem Mischer, also außerhalb des Heizkreises und Volumen vor dem Mischer, also was halt vom Heizkreis "gesaugt" wird.
- Wärmepumpe (direkt an den RL und VL Flanschen der Maschine)
- Kollektorfeld (Direkt im VL und RL die vom Dach kommen und dann in den Puffer gehen)

und ja, der Walli schickt seinen VL direkt auf den Mischer und was überbleibt "staut" sich in den Puffer rein.



Gruss
Stephan

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Wie viel Energie holt Ihr aus einen wassergeführtem Holzofen, gemessen mit einem Wärmemengenzäler, wer macht mit?
Verfasser:
vongehlens
Zeit: 03.01.2012 20:44:48
0
1639095
Hi Johannes,

ich bin "doof"!
...brauche ja nur den Walli WMZ zu nehmen.
Start 1712 und dann Ende 1774 = 62kwh die aus dem Walli geliefert wurden. Meine WMZ sind außerhalb der RLA vom Walli.
Messen also das kalte Wasser was reingeht und das Heiße was rauskommt und halt den Volumenstrom. Kalibiert sind die auch.

Ich habe insgesammt 4 WMZ.
- Walli
- Heizkreis (mit VL hinter dem Mischer, also gemischt. RL von hinter dem Mischer, also außerhalb des Heizkreises und Volumen vor dem Mischer, also was halt vom Heizkreis "gesaugt" wird.
- Wärmepumpe (direkt an den RL und VL Flanschen der Maschine)
- Kollektorfeld (Direkt im VL und RL die vom Dach kommen und dann in den Puffer gehen)

und ja, der Walli schickt seinen VL direkt auf den Mischer und was überbleibt "staut" sich in den Puffer rein.



Gruss
Stephan
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