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30.11.2017 16:53:42 |
Heizung Eko PE compakt 18 kw Estyma Steuerung 800 Litter Puffer Edelstahl Kamin Solaranlage 10,72 m² in Betrieb Monat 9.17 genommen Kaminfeger konnte erst jetzt und Co2 und Feinstaub zu hoch. Woran kann das liegen ? alles Sauber gemacht bis auf die Fotodiode. Wie stelle ich die Estyma optimal ein Kessel 75° Puffer oben 58° Puffer unten 68° So wie es in der Anleitung steht. Rest auf Werkseinstellung. Benötige Hilfe. Die Anlage läuft seit 3 Monaten ohne zu Murren ohne Fehler und wird alle 10 Tage gereinigt. Gabe auch schon oben 2 x alles gereinigt unter dem Deckel mit den 4 Schrauben.
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30.11.2017 19:46:28 |
Warum rufst du nicht einfach deinen Händler an? In der Regel haben die auch einen Support und verfügen über Kontakte zu Elektromet Service Kräften oder war der Kessel unschlagbar billig - also ganz ohne Service? Dann hat man sich das ja meist selber so gewünscht und kann das alles selber :-) |
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24.12.2017 16:52:31 |
Hallo, was nützt einem ein Support, wenn man dort nur Blödsinn erzählt bekommt. Habe meine Heizung beim Heizkesselkaufhaus gekauft incl. Support. Die Firma ist pleite, den Support hat die Firma Grün Heizen übernommen. Im November hat meine Heizung wieder einmal angefangen, rumzuspinnen, hab dann bei der Firma Grün die zwei Steckkontakte bestellt, aufgrund eines Tips von hezölneindanke. Daraufhin hat mich ein Servicemitarbeiter der Firma Grün angerufen, erzählt dass das, was heizölneindanke erzählt hätte, Unsinn wäre, es lege am Zugbegrenzer im Kaminanschluss. Hab ich dann auch verändert, hat nichts gebracht. Zusätzlich hab ich jetzt noch den Kessel oben mit Steinwolle isoliert, damit die Steuerung nicht zu heiß wird. Das hat dann eine Besserung gebracht, wenn der Kessel morgens aber den entladenen Puffer und den Heizkreislauf erhitzen muss, läuft sie sehr lange und dann erwärmt sich der Deckel über den Rahmen. Grün Heizen hat mir die Steckkontakte nicht besorgt und sich auch nicht mehr gemeldet. Die würde ich als Servicepartner nicht empfehlen. Hab jetzt bei einem anderen Händler die Steckkontakte bestellt, er hat die direkt beim Hersteller angefragt, hat aber noch keine Antwort. Sollte dies auch nichts bringen, werde ich die Steuerung in einen seperaten Kasten außerhalb der Heizung einbauen. Denn definitiv ist es ein Hitzeproblem, der Kessel gibt viel zuviel Wärme nach außen ab !!! Meine Einstellung fürEifler BAM Kesseltemperatur: 80 ° C Puffer oben 58 ° C Unten 76 ° C Winter, 72 ° Sommer Vielleicht solltest Du die Luftzufuhr erhöhen um eine bessere Verbrennung zu bekommen, bei mir steht der Wert auf 20 bei 100 % Leistung, Modulation min 50 % Die Messungen sind alle immer perfekt !!!
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29.01.2018 20:15:38 |
Hallo, ich habe seit oktboer einen elektromet mit pid steuerung habe aber etwas probleme mit der einstellung kann mir da vill. jemand weiterhelfen ? Und die entscheide frage ist wie kann ich mit dieser steuerung meinen buffer steuern oder brauche ich da eine zusatz steuerung ?
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29.01.2018 22:22:40 |
Ist schon lustig wie sich Leute so einen Klump kaufen und dann hoffen nach der Zahlung vom Verkäufer noch Support zu bekommen....Die Onlinehändler wissen meistens gar nicht was sie da verkaufen. Sind reine Schreibtischgeschäfte. Die bekommen die Kessel normalerweise gar nicht auf den Hof. Geld einkassieren, Hersteller anrufen um Auslieferung zu beauftragen, fertig. Was willst Du von denen an fachlicher Kompetenz erwarten....da kommt NULL KOMMA NULL !! Heizkesselkaufhaus ist einer der sich schon die Taschen voll gemacht hat.....
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02.02.2018 17:23:40 |
Zitat von Energenner  Ist schon lustig wie sich Leute so einen Klump kaufen und dann hoffen nach der Zahlung vom Verkäufer noch Support zu bekommen....Die Onlinehändler wissen meistens gar nicht was sie da verkaufen. Sind reine Schreibtischgeschäfte. Die bekommen die Kessel normalerweise gar nicht auf den Hof. Geld[...] Einen Klump würde ich den Kessel nicht nennen, er läuft eigentlich ganz gut. Das einzige Problem dass bis jetzt bei unserem besteht, ist die Überhitzung des Steuergerätes. Mit dem Support dagen muss ich Ihnen voll uns ganz zustimmen, man bekommt nur Blödsinn erzählt. (Ich habe ehrlich gesagt bei dem Preis auch nichts anderes erwartet) Ich habe den Kessel aber gewählt, weil er a) Preiswert war (nicht billig) b) einfache Technik verbaut ist, die wenige Fehler entstehen läßt c) Ich den Kessel nicht nur selber einbauen wollte sondern auch alleine die Wartung machen wollte In den 5 Jahren, in denen wir ihn jetzt haben, war außer einer defekten Umwälzpumpe (auf Garantie ersetzt) noch nichts an Reparaturen dran, spricht also nicht für Klump. Mein Schornsteinfeger hält den Kessel auch für gut, er ist zudem Heizungsbauer. Ersatzteile für den Kessel muss man halt direkt in Polen ordern, der einzige Nachteil ! Das Problem mit der Überhitzung habe ich im Moment im Griff, ich laß den oberen Deckel einfach einen Spalt auf, das reicht um die Uberhitzung zu vermeiden. Der Tipp von Grün Heizen hat nicht nur nichts gebracht, der Verbrauch ist auch noch um 200 kg gestiegen. (Hab jetzt wieder die alte Zugbegrenzereinstellung)
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05.02.2018 13:40:22 |
Die Anlage faellt bei mir Gelegentlich aus. Huaotgrund ist das Ueberhitzenund Ausschlagen des STB Schalters... Zu dem Pelletrohr hab eich selber entwas entwickelt und kann Euch das nur im Hoechsten weiterempfehlen: Das Foerderfallrohr zwischen Schnecke und Brennereinheit durch ein 80er Regenfallrohr ersetzen; dazu braucht ihr etwas handwerkliches Geschick. Das Rohr habe ich zusaetzlich auf der Unterseite mit einer Flex eingeschlitzt, sodass der Pelletstaub vorher schon herunterfaellt, bevor dieser die Brennereinheit andauernd zum Stillstand bringt- funktioniert super. Wer moechte, kann hier drunter noch einen Sammelsack aufhaengen oder schlicht nen Auffangbehaelter darunter tun, sodass der Staub gesammelt wird. Weiss hier jemand, was der Grund fuer das immer wiederkehrende Ausloesen des STB Schalters sein kann? Ich warte ide Anlage egtl regelmaessig. Ich habe den Eindruck, dass die "Kommunikation" zwischen der Elektromet PE Compact und der Heizungssteuerung im Haus irgendwie nicht ganz klappt. D.h. die Einstellung der Betriebszeiten und Temperaturplanung schient mir irgendwie eigenartig.. Merci les Monsieurs, Sinan Zitat von Waeller67  Hallo zusammen, wir haben seit Mai einen EKO - PE compact (18 kw) mit Kombipufferspeicher (500/200), haben die Anlage als Selbstbausatz beim Heizkesselkaufhaus bestellt (6400,-€) incl. Pumpen, Mischer, Anschlussset, witterungsabhängige Steuerung und 30 ltr. Ausdehnungsgefäß. Dazu mussten wir[...] |
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04.04.2018 06:18:16 |
Guten Morgen,ich habe folgendes Problem bei meinem PE20,nach dem heizen kommt in den letzten Tagen eine Fehlermeldung/Alarm mit Code 23,wo liegt denn der Fehler,die Anlage ist erst drei Wochen in betrieb.Gruß Rolf.
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18.07.2018 11:37:44 |
Moin Moin aus Hamburg, ich habe ein Haus erworben, wo die Elektromet PE 20 compact Pelletheizung mit Warmwasserspeciher bereits installiert war - vermutlich vom Hausbesitzer selber. Trotz bestmoeglicher Wartung gemaess Gebruachsanleitung, heisst Reinigung, Werkseinstellungen etc, habe ich immer wieder heftige Probleme mit der Anlage. In erster Linie geht es darum, dass die Anlage andauernd ueberheizt und dann auf Stoerung schaltet. Kollegen, die das Geraet fuehren, wissen vermutlich, von welchem Nerv toetenden, nicht endenden Ton ich hier gerade rede, bis man die ganze Anlage Abschlaten muss. [der STB Schalter schlaegt aus] Eine "grosse" Wartung wurde von einem Heizungsbau Meister vor wenigen Monaten durchgefuehrt, jedoch kommt es immer wieder zu dem besagten Problem. Weiss jemand, woran das liegen koennte und vor allem WER das Probleme in der Naehe Hamburg das Problem beheben koennte? Leider konnte ich nach diversen Kontakten zu dem Herrsteller selber und auch zu diversen Heizungsbauern keinen Kontakt finden, der sich mit diesem Geraet auskennt oder eben irgendeine Form der Abhilfe schaffen kann... Fuer Abhilfe waere ich sehr dankbar. Beste Gruesse von der Elbe Sinan
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27.07.2018 11:23:41 |
Elekromet PE20 Nach defekt des Kesselfühlers ging die Anlage auf Störung, soweit OK. Aber um einen neuen zu besorgen sollt man wissen welcher Typ ist verbaut. Kann jemand helfen?
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27.07.2018 16:38:27 |
Tja wenn man eine Heizung im Internet kauft und der Verkäufer selbst noch nicht mal weiß was für ein Fühler man braucht dann muss man sich nicht wundern. Das Internet repariert halt keine Heizung.....
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28.07.2018 15:07:19 |
Danke für die überaus qualifizierte Antwort, mittlerweile habe ich es selbst herausgefunden. Aber schön das es hier auch keiner weiß, dann behalte ich mein wissen jetzt auch für mich. Schönen Tach auch.
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01.11.2018 15:10:06 |
Hallo. Ich habe ein Problem. Meine Heizungsanlage. Elektriker. Model. EKO-PEd20. Springt nicht an aber ich weiß nicht an wenn ich mich wenden. So. Weiß einer eine Telefon. Nummer. Wo ich mich hin wenden kann um ein Reparatur Dienst zu ereichen. Im Saarland oder sonst wo meine Tel Nummer ist 017690735301 |
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19.11.2018 22:29:48 |
Nachdem ich schon länger nicht mehr hier im Forum war, hab ich gesehen, das noch mehr Probleme mit Überhitzung und dem Auslösen des STB-Schalters. Der löst in der Regel aus, weil der Kesselfühler falsch misst, das widerum kommt aber vom überhitzten Steuergerät. Nachdem ich die Anlage jetzt ein Jahr mit zum Teil aufgeklapptem Deckel fehlerfrei betrieben habe, habe ich ein entsprechendes Zwischenstück aus Lochblech konstruiert, das ich als Hitzeschutz für das Steuergerät verbauen werde. Unsere Anlage läuft jetzt im sechsten Jahr, mittlerweile dauert das Anzünden schon mal was länger, habe einen neuen Zündanlage bestellt, ist recht günstig, nur 150,- €. Trotzdem sind wir im großen und ganzen recht zufrieden mit dem Kessel, laut unserem Schornsteinfeger gehen bei anderen Pelletkessel die viel teureren Zündanlagen wesentlich früher kaputt. |
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27.11.2018 22:20:35 |
Update zum Glühzünder Nachdem der Lieferant den Glühzünder auch noch 5 Tagen nicht versendet hat, habe ich den Glühzünder ausgebaut und vermessen. Dann habe ich bei E-Bay für 69 ,- € einen Glühzünder für eine Pelltechanlage bestellt, der genau Baugleich mit dem Glühzünder der Elektromet Analge ist. Er hat ebenfalls 170 Watt und die Anlage zündet jetzt wieder einwandfrei. LinkbezeichnungDer Ausbau geht relativ einfach, Vier Schrauben vom Lüfter los, den darunter befindlichen Deckel entfernen (einige M5 Sk-Schrauben, Eine Schraube vom Rohrhalter des Zünders lösen (Sitzt unter dem Brenner), dann das Rohr nach hinten rausnehmen und die Zylinderkopfschraube am Rohr lösen, um den Zünder herausnehmen zu können. Das Kabel genauso verlegen wie das Alte. Zusammen bauen und fertig. @Redrubber: Den Kesselfühler kann man überall im Fachhandel bekommen: SILIKON Leitung,NTC10KOhm, 2 Leiter, muss man nicht lange suchen, z.B. bei Fühlerdirekt oder SensorShop24 Die Versorgung mit Ersatzteilen von Elektromet ist in Deutschland bisher immer noch mehr als schlecht !
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30.11.2018 16:34:12 |
Hey, Da ich eine alte Schreinerei aus DDR-Zeiten kaufen möchte und auch mein Budget recht begrenzt ist, bin ich auch auf den EKO PE 20 gestoßen. Selbst einbauen wird schwierig, da er an ein Heizungsnetz aus den 60er Jahren angeschlossen werden muss und eine Schwerkraftheizung ersetzen soll, was natürlich das ein oder andere Problem mit sich bringt, welche ich mich nicht im Stande sehe, selbst zu lösen. Leider weiß ich nicht, wie ich einen Heizungsbauer finde, der mir diese Heizung einbaut. Ich möchte sie auch mit Solarthermie betreiben und habe mit einem Hygienespeicher, der dann auch Solarstrom nutzen kann ca. 7500€ Anschaffung errechnet. (Hygienespeicher 1000l) Jetzt ist diese Heziung quasi genau das was wir suchen, leider finde ich keinen der sie verkauft und oder einbaut. Lebe in Magdeburg. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp wo ich jemanden finde, oder kann mir anders helfend zur Seite stehen. Grüße aus Magdeburg.
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01.12.2018 09:40:14 |
Hallo, jetzt habe ich auch noch den Flammenwächter ersetzt, auch der passt von einem andern Hersteller, den man in Deutschland auch bestellen kann. Es ist ein Flammenwächter für Scotte Brenner, ich habe ihn über eBay gekauft Scotte Flammenwächter |
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13.12.2018 07:24:33 |
Hallo Community , seit über 5 Jahren bin ich Besitzer dieses Kessels Elektromet 20 PE Compact und habe diesen als Hauptheizung in Betrieb. Gekauft habe ich diesen bei einem "Dealer" denn was anderes fällt mir dazu nicht ein. Leider hab ich es damals nicht besser gewußt. Gereizt hat mich der unschlagbar günstige Preis und damals gab es noch keine großen Erfahrungen mit dem Kessel am deutschen Markt. Eingebaut hab ich ihn mir selber, schon deswegen weil mir ein ortsansässiger Heizungsbauer aus Gewährleistungsgründen das nicht gemacht hätte. Gleichzeitig installierte ich mir auch das Pelletsförderungssystem von Elektromet. Das Pelletsfördersystem bereitete mir von Anfang an große Probleme. Entweder verstopfte der Saugschlauch oder das Schaufelrad ,nur mit einer 6er Schraube gesichert, löste sich ständig. Hilfe durch den Händler - Fehlanzeige. Dazu kam, das bei schlechter Pelletqualität sich der Förderer ein Loch unter sich grub und nichts mehr förderte. Der Kessel ging anfangs einigermaßen. Die Probleme mit dem Förderer löste ich durch den Einbau einer speziellen elektrischen Schaltung die den Maulwurf erst nach einigen Sekunden nach schaltete und so der Turbine die Möglichkeit gab , die eventuell im Schlauch befindlichen Restpellets vorher auszusaugen . Das "Lochgraben" verhinderte ich durch Veränderung des Förderrades. Das Loslösen durch den Einsatz einer Paßfeder im Förderrad. Nach diesen Änderungen lief der Förderer eigentlich anstandslos. Noch zu erwähnen wäre die gefährliche Verkabelung des Maulwurfs da dieser eine Vorwärts- und eine Rückwärtswicklung besitzt , wurde dieser mit einem dreipoligen Kabel angeschlossen und der Schutzleiter glatt eingespart. Zum Kessel ist folgendes zu sagen, er funktionierte anfangs ganz leidlich. Gelegentlich kam es vor das irgendwelche Sensoren ihn auf Fehler stellten , weil diese aus unerklärlichen Gründen ansprachen. Als die Qualität der Pellets mit den Jahren schlechter wurde, fing die Brennerschale zu verschlacken an und muß nun nach spätestens einer Woche ausgeräumt werden. Leider habe ich ewig lange gebraucht um eine halbwegs vernünftige Einstellanleitung zu bekommen. Da gab es einige "Service - Anbieter" die wollten für eine telefonische Anleitung einen Vorabbetrag von 300,00 Euro überwiesen haben. Flächendeckendes Service - Netz totale Fehlanzeige. Auch Mails in englisch, deutsch und polnisch an den Hersteller in Polen blieben unbeantwortet, nicht mal ein "tut uns leid wir können nicht helfen" kam zurück. Ganz kritisch wurde es , als der Schornsteinfeger sich zur Feinstaubmessung anmeldete. Im Vorfeld dazu versuchte ich eine modernere Steuerung oder ein Update auf zu treiben. Damit fing mein größtes Problem an, ich kam wieder an so einen "Dealer" der sich die Steuerung zum Updaten zu schicken lies und mir eine andere defekte zuschickte. Alles Reklamieren und Telefonieren und sogar persönlich hinfahren zu diesem Vermittler half nichts, meine Steuerung war weg. Das alles kurz vor Weihnachten 2016. Dann versuchte ich mir zwangsläufig eine neue zu besorgen. Ein Drama in drei Akten, Gott sei Dank kam ich mal an einen ehrlichen Händler , der sich ernsthaft bemühte und mir im letzten Moment vor Weihnachten so eine Steuerung besorgte. Der beklagte sich auch bitterlich über mangelnden Support und das der Hersteller nur einen Aussendienstmitarbeiter für ganz Europa beschäftigte. Dann kam der Schornsteinfeger und das nächste Drama nahm seinen Lauf, der Kessel war nicht auf die Feinstaubwerte zu bringen. Wir mussten die Pellets - Förderleistung derartig runtersetzen das der Kessel nur noch bei 6KW rumtümpelte, aber meine Plakette bekam ich dann vom Schornsteinfeger mit dem augenzwinkernden Verweis , das ich, wenn er weg ist, machen kann was ich will. Nun ich habe mich dann ans experimentieren gemacht und habe so eine vernünftige Einstellung nach Flammenfarbe und Rauchentwicklung hinbekommen. Bei 100% Gebläseleistung und einer Abwurfmenge von 5,9 - 6,1 Kg/h hab ich eine noch saubere Verbrennung (keine langen roten Flammen) bei einer maximalen Kesselleistung von max. 14KW realisieren können. Seitdem hat sich nur noch die Turbine vom Saugförderer auf Grund abgenutzter Motorbürsten verabschiedet. Ersatz - Fehlanzeige, chinesisches Fabrikat, eine neue Saugturbine mußte her für 210,00 Euro. Abgesehen davon verabschiedete sich noch der thermoelektrische Zünder und der optische Flammenwächter die ersetzt werden mußten. Zur Zeit funktioniert alles einwandfrei, von der wöchentlichen Verschlackung mal abgesehen. Fazit: Wäre ich nicht extrem handwerklich, Mechaniker, Rohrleger ,Elektriker , Dreher und Schweißer ich hätte den Kessel nicht über die fünf Jahre betreiben können und hätte das Ding schon längst durch ein anderes Fabrikat ersetzt. Meine Frau liegt mir seit langem in den Ohren, auch im Hinblick auf mein mögliches Ableben, den Kessel durch ein westliches Fabrikat zu ersetzen. Also mein Rat : Last die Finger davon, gebt lieber 3000,00 Euro mehr aus und kauft Euch was Gescheites mit Service vor Ort, wo auch Eure Ehefrauen mit klar kommen können. Gruß Peter
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18.12.2018 21:07:39 |
Hallo Peter Uhlig, schade das Sie soviel Pech hatten. Aber das Verschlacken der Brennschale betrifft mittlerweile viele Anlagen, im Netz findet man sogar Masterarbeiten über das Thema. Die Schuld liegt wohl bei den Pellethersteller, die streiten die Verantwortung aber ab. Bei uns habe ich jetzt nach 5 1/2 Jahren den Glühzünder und Flammenwächter ersetzt, jeweils durch deutsche Produkte. In der Zeit haben Bekannte von uns in ihrer deutschen Pelletheizung schon 2x den Glühzünder für richtig viel Geld gewechselt. Ich habe die Anlage gewählt, weil ich sie selbst einbauen wollte und natürlich selbst warten wollte. Die wenigen Störungen habe ich bis jetzt erfolgreich beseitigt und das für relativ wenig Geld. Eine Förderanlage habe ich noch nicht verbaut, würde hier aber sicherlich eine bewährte Anlage wählen, da man hier eine gewisse Ahnung von Schüttguttechnik haben sollte. Wir haben bis jetzt bei jedem Abgastest mit Superwerten die Prüfung bestanden, vielleicht stimmen Ihre Einstellungen einfach nicht, eventuell auch zu schlechte Luftzufuhr oder falsche Zugeinstellung am Kamin? Ich kann mich über die Anlage nicht beschweren, einfacher Aufbau und für Handwerker mit gutem technischen Verständnis einfach zu Handhaben und zu warten. Wenn Sie Probleme mit den Abgasen haben, warum rüsten Sie nicht eine Lambdasonde mit der entsprechenden Steuerung nach? Die wird doch in den neueren Anlagen zwangsläufig verbaut um die strengeren Werte zu erreichen. Einzig bei Support haben sie Recht, die ist unterste Schublade. Aber das Unternehmen vertreibt die Anlagen offiziell auch nicht in Deutschland.
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19.12.2018 18:45:09 |
Hallo zusammen, in gewisser Hinsicht auf den Support und Service hat der Peter recht. Im Bezug auf die Benutzbarkeit durch die Partnerin sicher auch, aber generell tun sich die Damen egal für welche Heizung eher weniger interessieren :-) Der Manager Herr Opelt ( jedenfalls vor 2 Jahren ) ist in ganz Europa auf Akquise unterwegs und gnadenlos überfordert mit den Anfragen nach Ersatzteilen und Support. Schade eigentlich, denn das Produkt ist keinesfalls schlecht und durch die "Einfachheit" an Anfälligkeit überschaubar. Ich hatte damals auf der Messe zur Vorstellung des Compakt Kessels mit Hern Opelt gesprochen und meine Bedenken zu der Innenliegeenden Steuerung im Deckel geäußert. Als SPS Techniker hatte ich seiner Zeit massiv davon abgeraten das so umzusetzen. Man liest hier regelmäßig von Übersitzungsproblemen der Steuereinheit - sowas kommt von sowas - leider Ich habe noch den Vorgänger mit außen sitzendem Kasten und der Plum Steuerung EcoMax 800 und noch keine Probleme, außer dass aktuell die Displaybeleuchtung dunkler wird. Sonst noch den 1. Glühzünder und Flammensensor von 2012 drin :-) Trotzdem ja, ein bissi Technik Affin sollte man eben sein, aber das ist auch bei teuren Anlagen ähnlich - nur mit dem Vorteil, dass der Heizungspartner vor Ort besser an Teile kommt, die er dann auch Schweine Teuer einbaut. Den besseren Service mit den 3000€ teureren Anlagen bezahlt man sicher auch gern, wenn man technisch nicht so aufgestellt ist - klar - aber dann hätte man auch den ÖLI weiter betreiben können :-) Mein Fazit: die Peletter sind sowieso eher was für Freaks mit technischen Backup und gewolltem low Budget Einsparpotential. Mein Nachbar hat ne teure Kiste für 16T€ drinn und hat auch regelmäßig den Service da - ist halt so ne Sache mit Holzbrennstoffen ..... Euch allen ein frohes und warmes Fest :-)
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19.12.2018 18:59:09 |
Zitat von Glasshead  Hey, Da ich eine alte Schreinerei aus DDR-Zeiten kaufen möchte und auch mein Budget recht begrenzt ist, bin ich auch auf den EKO PE 20 gestoßen. Selbst einbauen wird schwierig, da er an ein Heizungsnetz aus den 60er Jahren angeschlossen werden muss und eine Schwerkraftheizung ersetzen soll,[...] Schau mal bei Herrn Kaube rein: https://bad-heizung-kaube.de/de/content/5/18/startseite von dem habe ich damals auch meinen PE20 bezogen, aber einen Service Techniker dafür hat er leider nicht. Dann gibt es noch das Heimbaucenter - da könnte man auch nach Service fragen aber die sitzen im Süden.
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05.01.2019 21:37:53 |
Zitat von sbox30  Hallo, da es anscheinend oft Leute gibt die Probleme mit den Kesseln haben melde ich mich mal. Ich habe einige 100 der Kessel aufgestellt und unser Meister kennt alle Trix bei den Geräten. Wer Hilfe braucht einfach melden und ich gebe dann die Telefonnummer weiter. Er kommt zur not auch Deutschland[...] HALLO SBOX30 BRÄUCHTE MAL ZUM VERGLEICH EINSTELLWERTE ODER JEMAND DER MIR TIPPS GEBEN KANN. GRUß ANDREAS
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07.02.2019 09:35:38 |
Modifizierung, Umbau und Einstellung meines EKO PE 20 Compact mit Igneo Compact smart - SteuerungHallo Liebe Community, nach dem ich siehe einen der vorherigen Beiträge fast der Verzweiflung anheim gefallen war habe ich mich auch dank der tröstenden bzw. relativierenden Worte einiger Mitglieder hier nochmal dran gemacht die Sache von Beginn an aufzurollen. Unterstützung und Infos vom Herstellers Fehlanzeige, also ist Selbsterforschung angesagt. Mein Problem war, das ich trotz einer maximalen Gebläseleistung von 100% einfach ab einer angezeigten Kesselleistung von ca. 12KW, keine saubere Verbrennung mehr hinbekam, heisst die Flammen wurden immer röter und es kam zur Rauchentwicklung und zu einem extremen Kohle - und Schlackerückstand im Brenner. Das Originalgebläse brachte nicht genug Sauerstoff ran oder der Schornsteigzug unterstützte das Gebläse nicht genug. Wir hatten vorher eine Gasheizung an diesem Schornstein, er ist mit D 14cm nur 1cm weiter wie das verbaute Abgasrohr des EKO PE. Vielleicht der Grund. Die Lösung: Austausch des bereits 6 Jahre alten Originalgeblaeses WPA 06 gegen ein neues WPA 130. Vorsicht die Igneo Compact Smart verträgt nur maximal 150W Gebläse - Leistung, es kommt wirklich nur das WPA 130 mit 107W, also 24W mehr als das Originalgebläse, in Frage. 1/3 mehr Luftdurchsatz bei moderaten 1400 U/min. Dies macht das Gebläse auch bedeutend leiser. Wie gesagt die ungenügende Leistung des Original - Gebläses war nicht auf einen müden Kondensator zurück zuführen, den hatte ich bereits erneuert, da das Gebläse schon in Vorzeit mal nicht mehr anlief. Ausserdem habe ich den Flammenwächter gegen einen von einem Weisshauptbrenner ausgetauscht. Alle Sachen gibts in Ebay: Gebläse unter 60,00 Euro , Flammenwächter unter 27,00 Euro. Ich bin im Besitz einer Grobeinstellung, herausgegeben von Elektromet selbst, für die gesamte Kesselanlage. Werde mich hier aber auf den Brenner beschränken. Wie folgt: 1.Zuerst müsst Ihr im Brenner - Menü der Steuerung auf die Rubrik "Service". Dann Passwort eingeben = eingestellte Kesseltemperatur +EST bei mir 78EST Zuerst messen der stündlichen Abwurfmenge der Förderschnecke mittels Haushaltwaage: Man nehme eine Haushaltwaage stelle ein Plastikeimerle auf diese, Tara machen, Schlauch vom Brenner abziehen und in den Eimer stecken. Dann im Brenner - Menü "Einstellungen" - Brennstoff fördern- mittels Pfeiltasten einstellen, genau 10 min fördern lassen, dann durch Pfeiltasten abstellen. Wiegen und x 6 rechnen und aufschreiben = stündliche Fördermenge = Test Brennstoffmenge. Das ist ganz wichtig, da es da extreme Abweichungen gibt und dies erheblich die Fördermenge in den Brenner beeinflusst. Danach wird im Menü Service folgende Werte eingestellt hier unter Berücksichtigung des von mir durchgeführten Gebläsewechsels, es gilt aber auch im wesentlichen für das Originalgebläse : 1."Gebläseleistung 20%" : = 4 2."Gebläseleistung 100%": = muss an Hand des Flammenbildes eingestellt werden, die Flamme sollte langflammig ungefähr in Farbe und Helligkeit der neuen LED - Filament - Glühbirnen entsprechen, mit meinem Gebläseumbau ist der Wert 50. Die Flamme darf nicht gerötet sein und auch nicht russen, geschweige dem an die Kesseltür schlagen. (Dann immer Fehlermeldung: Überhitzung des Brenners) Beim Originalgebläse ist genauso zu verfahren. 3."max. Förderung" : 5,8 - 6,2 (beeinflusst Fördermenge und Endleistung) 4."min Leistung" : 30% 5."max Leistung" :100% 6. " Modulationstyp" :FL2 7. "Fotoschwelle" :10 8."Brennstoffmange Test" : der Wert den Ihr beim Auswiegen ermittelt habt 9."Brennstoffheizwert" : 4,5 -5,2 (beeinflusst Fördermenge) 10."Lampda - Steuerung" : Ja oder nein, je nach Ausstattung des Kessels 11. "Sauerstoff Min( 20%)" : 14( Restsauerstoffmenge in den Abgasen) 12. "Sauerstoff Max(100%)" : 8 " 13. "Anfangs von Kraftstoff:" : 33sek 14."Leist.de.Geb.wird akt" : wichtig je nach Gebläsetyp zwischen 5 - 15, das ist die Gebläseleistung die eingestellt ist, wenn die elektr. Heizpatrone beim anzünden ist, zu viel Luftstrom und die Patrone kriegt die Pellets nicht gezündet. Kann unter Blockierung des Tür - Schalters auch bei offener Kesseltür beobachtet und eingestellt werden. 15. alle weiteren Menü - Punkte beim EKO PE 20 Compact nein. 16. Abschliessend noch zum Gebläseumbau: Das Gebläse WPA 130 ist nur geringfügig grösser als WPA 06 und vom Flansch her die selbe Abmessung, Die elektr.Grundplatte könnt ihr vom alten Gebläse abschrauben und nach dem Ihr den Anschlusskasten vom neuen Gebläse nebst Kondensator entfernt habt wieder aufschrauben - gegebenenfalls die Löcher in der elektr. Grundplatte etwas länglich machen (Feile oder Proxxon - Schleifer), unsere polnischen Freunde .... naja die Genauigkeit. Der alte Kondensator vom Originalgebläse bleibt wo er ist, an das Blech gezurrt mittels Kabelband :-))) Das WPA 130 ist gegebenenfalls mit einer Zugklappe ausgerüstet, die müsst ihr mittels des Einstellgewichtes auf daueroffen einstellen und in das Abdeckblech der elektr.Platine seitlich eine Aussparung einschneiden für die Achse der Zugklappe des neuen Gebläses. Fazit: 100% Erfolg ,fast keine Schlacke mehr in der Brennerschale (Säuberung alle 4Wochen) saubere Verbrennung bis 22,5 KW die (Könnt ihr im Brenner - Menü - Punkt: "Service" - Max Leistung 100% > auch auf 18 oder 20 KW begrenzen). Nach Einstellen des Menü - Punktes "Leistung des Geb. wird akt." von ehem. original 18 auf 5 auch sauberes Zünden des Brenners. Wer Hilfe braucht oder noch Fragen hat bitte über Email oder hier. Gruss Peter
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07.12.2019 13:53:26 |
Habe mal Eine frage nix großes.
Bin beim Einbau der EKO-PE 35
Die frage ist : eo kommt das außen Thermostat hin oder wo wirt es am offen angeschlossen ?
Danke schon mal
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07.12.2019 18:28:55 |
Ich habe seit kurzen einen Pelletsofen Elektromet PE-mini 20 mit igneo touch Steuerung soweit so gut es ist alles in Ordnung funktioniert einwandfrei. Ich will nur wissen wenn ein Fehlercode angezeigt wird so sind das Nummern (zB. Code 161 oder eine andere Nummer,aber was sagen die Nummern aus gibt es eine Liste dazu und wo kann ich das bekommen.) Danke lg Willi.
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