Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
Begriff "Beheizte Wohnfläche"
Verfasser:
peter.carstens
Zeit: 28.01.2012 21:01:37
0
1654721
Hallo Fachleute,

wie haltet Ihr es mit dem Begriff "beheizte Wohnfläche"?

Ist das die Summe in m² der Räume, die
a) mit Heizkörpern versehen sind oder
b) auch von angrenzenden Räumen mit dort befindlichen Heizkörpern mit Wärme versorgt werden?

Bei vielen Aussagen hier im Forum wird diese "Messgröße" benutzt, um z.B. den Jahresenergieverbrauch in kWh/m²/p.a. darzustellen.
Ich bin mir nicht sicher, ob damit immer die gleiche Basis gemeint ist.

In meinem Fall zum Beispiel liegen zwischen a) und b) 30 m² bedingt durch Flure und Treppen, das ist immerhin mehr als ein Drittel der Fläche.

Danke im Voraus für Eure - wie ich vermute - unterschiedlichen Meinungen.

Grüße
Peter

Verfasser:
meStefan
Zeit: 28.01.2012 21:09:02
0
1654726
Zitat von peter.carstens Beitrag anzeigen
Hallo Fachleute,

wie haltet Ihr es mit dem Begriff "beheizte Wohnfläche"?

Ist das die Summe in m² der Räume, die
a) mit Heizkörpern versehen sind[...]

Ja!
Es sind die Räume, welche BEHEIZT werden!
Sollte man einen innenliegenden Raum ohne Heizkörper dazu rechnen?
Ja vielleicht, wenn er so wie die anderen Räume als "Wohnraum" genutzt wird.

Worum geht es denn?
Heizlastberechnung über´n Daumen?

Verfasser:
peter.carstens
Zeit: 28.01.2012 21:44:19
0
1654746
@meStefan
Worum geht es denn?
Beispielsweise nennt Kathrin in ihrem Profil einen Jahresverbrauch von 15.000 kWh, andere nennen in ihren Threads auch Jahresverbräuche in kWh.

Ich finde solche Aussagen äußerst informativ, aber nur dann, wenn wir alle das Gleiche meinen.

Es geht mir nicht um Heizlastberechnungen, sondern um die Abschätzung, wie ich mit meinem eigenen Jahresverbrauch dazu im Vergleich liege. Das gelingt aber nur, wenn ich weiß, dass wir alle die gleiche Basis verwenden.

Dein "Ja, vielleicht" bestärkt mich darin, dass dem womöglich nicht so ist.

Verfasser:
crax Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 29.01.2012 08:53:00
0
1654835
Zitat von peter.carstens Beitrag anzeigen
...wie haltet Ihr es mit dem Begriff "beheizte Wohnfläche"?
Hierzu zählen alle Räume innerhalb der betrachteten Bilanz- bzw Systemgrenze. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese direkt oder indirekt beheizt werden.

mfg

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 29.01.2012 09:28:19
0
1654845
Zitat von crax Beitrag anzeigen
Zitat von peter.carstens Beitrag anzeigen
[...]
Hierzu zählen alle Räume innerhalb der betrachteten Bilanz- bzw Systemgrenze. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese direkt oder indirekt beheizt werden.

mfg



Da bin ich nicht ganz mit einverstanden.....

Beispielsweise im Falle.... eines Gedämmten Steildaches gehört das Dachgeschoss eigentlich zum Bereich innerhalb der Thermischen Hülle.

Wenn es aber nicht mit Heizkörpern ausgestattet ist, dann zähle ich es nicht zur beheizten Wohnfläche.
In Falle meines Hauses waren das fast 55 m²!

Seit letztem Jahr zähle ich diese Fläche jedoch mit, da sie nicht nur bewohnt wird, sondern auch mit eigenen Heizkörpern beheizt.

In meinen Augen zählen nur Räume, die auch tatsächlich mit eigenen Heizflächen beheizt werden.

Martin
< 80 kWh/m²a (incl. WWB, bezogen auf Würzburg)

Verfasser:
medman
Zeit: 29.01.2012 10:46:17
0
1654883
Moin in die Runde,

auch ich würde mich über Infos zum Thema freuen.

Was zählt?
die Fussbodenfläche
oder die Wohnfläche?

Im 1 OG bei mir zB. 150 qm Fussbodenfläche
aber durch schräge Wände nur 90 qm Wohnfläche

medman

Verfasser:
crax Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 29.01.2012 10:48:46
0
1654889
Zitat von Martin Havenith Beitrag anzeigen
...Wenn es aber nicht mit Heizkörpern ausgestattet ist, dann zähle ich es nicht zur beheizten Wohnfläche.
In Falle meines Hauses waren das fast 55 m²!
War ja richtig, zu dem Zeitpunkt hast Du da ja auch noch nicht gewohnt (keine Wohnfläche) ;-) Die Frage zielte auf beheizte Wohnfläche! Es spielt überhaupt keine Rolle ob direkt oder indirekt beheizt. Hat der Raum keine eigenen Heizflächen, zählt aber zur Wohnfläche, wird er indirekt durch die angrenzenden Räume mitbeheizt.

mfg

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 29.01.2012 11:02:01
0
1654905
Wenn das Dach gedämmt ist...

und die Etage unter dem Dachgeschoss beheizt ist....

dann wird das DG zwar indirekt geheizt..... aber es stellt sich vollkommen unkontrolliert irgendeine Temperatur ein.

Daher kann ich nicht akzeptieren, das du das zur beheizten Fläche zählst.

Das ist Selbstbetrug.

Es soll ja Fälle geben, in denen jemand innerhalb eines 220 m² Hauses nur 35 m² beheizt. Es kann nicht sein, das Geiz zu besonders guten Kennwerten führt.

Dadurch wird der Sinn dieser Kenngröße ins Absurde verzerrt.

Martin

PS: Mein DG wurde auch vor der Beheizung schon bewohnt.

Verfasser:
Werner49
Zeit: 29.01.2012 11:13:42
0
1654917
Zitat von peter.carstens Beitrag anzeigen
Hallo Fachleute,

wie haltet Ihr es mit dem Begriff "beheizte Wohnfläche"?

Ist das die Summe in m² der Räume, die
a) mit Heizkörpern versehen sind oder
b) auch von angrenzenden Räumen mit dort befindlichen Heizkörpern mit Wärme versorgt werden?

Bei[...]

Hallo den Experten und den Interessierten,

als Laie bin ich der Meinung, dass die gesamte Wohnfläche gemäß Baugenehmigung als Basis zur Berechnung des Heizenergieverbrauchs pro Flächeneinheit dient. Beim Verbrauch müsste der Aufwand zur Warmwasserbereitung abgezogen werden. Damit ist automatisch verbunden, dass rund um die Uhr in allen Räumen die bei der Berechnung zugrunde gelegten Temperaturen herrschen - ein in meinen Augen unrealistischer Zustand. Man denke nur an Temperaturabsenkung nachts oder bei Abwesenheit. Auch sind die Meinungen, welche Temperatur in einzelnen Räumen herrschen soll selten übereinstimmend mit den Auslegungstemperaturen nach Norm. Sehr oft, auch bei uns, werden einzelne Räume - z.B. nur an wenigen Tagen benutzte ehemalige Kinderzimmer, sowie Schlafzimmer - nur reduziert beheizt, um Heizkosten zu verringern.

Grüße Werner

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 29.01.2012 11:21:14
0
1654922
>>>>>Man denke nur an Temperaturabsenkung nachts oder bei Abwesenheit. Auch sind die Meinungen, welche Temperatur in einzelnen Räumen herrschen soll selten übereinstimmend mit den Auslegungstemperaturen nach Norm.

Aus diesem Grunde geht die ENEV auch von einer Temperatur von 19 Grad aus....

Da ist die "Nachtabsenkung" bereits berücksichtigt.

Auch die unbeheizten Raume werden bereits berücksichtigt durch einen "Zuschlagsfaktor", mit dem die relevante Nutzfläche bestimmt wird.

Steht aber alles in der ENEV drin

Martin

Verfasser:
crax Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 29.01.2012 11:32:16
0
1654933
Zitat von Martin Havenith Beitrag anzeigen
...Steht aber alles in der ENEV drin
..
Hier geht es doch nicht um die EnEV (=> AN !!!), sondern die Beurteilung des tatsächlichen Verbrauchs!!!

mfg

Verfasser:
kreitmayr
Zeit: 29.01.2012 11:35:57
0
1654940
Interessante Frage.
Was ist überhaupt eine Wohnfläche, wann gilt sie als beheizt und wo bleibt die Raumhöhe in der Betrachtung.

MfG
uwe

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 29.01.2012 11:49:58
0
1654950
Zitat von crax Beitrag anzeigen
Zitat von Martin Havenith Beitrag anzeigen
[...]
Hier geht es doch nicht um die EnEV (=> AN !!!), sondern die Beurteilung des tatsächlichen Verbrauchs!!!

mfg



@ Crax

nach deiner Definition dürfte ich auch den unbeheizten Keller mit dazu nehmen. Der wird doch auch durch die darüberliegenden Räume mitbeheizt. Kalt ist er jedenfalls nicht.

Martin

Verfasser:
Werner49
Zeit: 29.01.2012 12:07:56
0
1654964
Vermittlungsangebot!

Mal abgesehen davon, dass einige der in diesem Forum agierenden Teilnehmer sehr akribisch und womöglich normgerecht ihren Heizwärmebedarf ermitteln, wozu meiner Meinung nach Martin Havenith zweifelsohne zuzurechnen ist, und sehr ausgefeilte Maßnahmen ergreifen, den Heizwärmebedarf zu minimieren, werden andere - vergleichbar mit dem Kraftstoffverbrauch bei PKW - auch durch entsprechendes Nutzerverhalten zu "Ihren" Kennwerten gelangen. Sofern in allen Fällen der gesamte Energiebedarf reduziert wird, ist der Umwelt und nicht zu vergessen dem eigenen Geldbeutel schon viel geholfen.

Grüße Werner

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 29.01.2012 12:17:26
0
1654971
@ Werner

wer seinen Brennstoffbedarf durch "Nicht Heizen!" reduziert, sollte es sich verkneifen, mit spezifischen Verbrauchskennzahlen um sich zu werfen, die den Eindruck erwecken, sie wären vergleichbar mit den Kennzahlen von Energieausweisen.

Wir hatten hier mal einen Fall, der wollte uns weismachen,das ein unsanierter Altbau aus der Gründerzeit (1871 - 1914) einen Brennstoffbedarf eines guten Niedrigenergiehauses hätte.

Dann lieber garkeine Zahlen.

Martin

Verfasser:
crax Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 29.01.2012 12:40:28
0
1654994
Zitat von Martin Havenith Beitrag anzeigen
..nach deiner Definition dürfte ich auch den unbeheizten Keller mit dazu nehmen. Der wird doch auch durch die darüberliegenden Räume mitbeheizt. Kalt ist er jedenfalls nicht.
Aber wohnen möchte ich da nicht gerade (keine beheizte Wohnfläche) ;-) Und wenn Du das gedämmte DG bewohnt hast, auch ohne Heizflächen, ist es zu berücksichtigen, da indirekt mit beheizt!

Die EnEV hat weder von ihren Randbedingungen noch Definitionen etwas mit den tatsächlichen Verhältnissen (Quantität) zu tun! Hier geht es um einen qualitativen, primärenergetischen Vergleich, nicht um tatsächlichen Bedarf bzw. Verbrauch. Dementsprechend z.T. fiktive Kennzahlen.

mfg

Verfasser:
Martin Havenith
Zeit: 29.01.2012 12:43:20
0
1655003
Ok

Beispiel:

180 m² Wohnfläche
245 m² gesamt-Nutzfläche

Baujahr 1871, einseitig angebaut (Doppelhaushälfte)

Ölverbrauch 350 Liter incl. WWB für 2 Personen.

Was schließt du daraus?

Passivhaus??

Martin

Verfasser:
winni 2
Zeit: 29.01.2012 12:48:47
0
1655010
Ich denke auch, es kommt darauf an, ob es sich
um Wohnflächen handelt.
In der Regel werden da auch jeweils Heizflächen
montiert sein, aber nicht zwingend.

Ich kenne z.B. einige Wohnungen, die keine
Heizflächen im Flur haben.
Dennoch handelt es sich hier zweifellos
um "beheizte Wohn-Fläche".

Schwieriger wird es bei Nebenräumen, wie
Waschküchen oder Heizungsräume, innerhalb
des beheizten Bereichs.
Gehören die zur "beheizten (Wohn)-Fläche"?

Grüsse

winni

Verfasser:
Ex-Lurker
Zeit: 29.01.2012 13:01:45
0
1655026
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Schwieriger wird es bei Nebenräumen, wie
Waschküchen oder __Heizungsräume__, innerhalb
des beheizten Bereichs.
Gehören die zur "beheizten (Wohn)-Fläche"?


Nuja, so oft, wie sich gerade die Leser dieses Threads dort aufhalten...

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 29.01.2012 14:06:22
0
1655079
Interessante Diskussion .

Schlafzimmer in dem ein Heizkörper hängt , der aber nie an ist , ist dies nun eine beheizte Wohnfläche ja oder nein ???

Kellerraum (Hobbyraum ) mit Heizkörper Raumtemperatur 21° durch diesen Heizkörper aber nur selten benutzt , ist das jetzt eine beheizte Wohnfläche ???

Wo werden die Grenzen gezogen ?

Bei mir zählt alles irgendwie Nutzbare innerhalb der Systemgrenzen .

Spitzboden allerdings nicht , liegt oberhalb der Systemgrenze und wird als Sammellager genutzt .

Verfasser:
kathrin
Zeit: 29.01.2012 14:17:53
0
1655088
@peter.carstens

Ich bin mir nicht sicher, ob damit immer die gleiche Basis gemeint ist.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Basis meistens nicht die gleiche ist.

Ich habe "meine" Angabe einfach aus den Berechnungen des Energieberaters übernommen, keine Ahnung, WIE er das berechnet hat.
Bei meinem Haus gibts einen unbeheizten Korridor(teil), der wurde wohl mitgerechnet (das wäre auch richtig so - wird faktisch durch offene Türen mitgeheizt). Unklar auch, ob die Dachschrägen irgendwie berücksichtigt wurden, oder die eindeutig unbeheizten (und sehr viel kühleren) Abstellräume (wenige m2). Der Keller (nicht beheizt) wurde sicher nicht mitgerechnet - auch wenn dieser genau genommen auch "etwas" mitbeheizt wird (Kellerdecke nur teilgedämmt, Heizung, WW-Speicher, ungedämmte RL-Rohre, WW-Leitungen...).

Ich verlasse mich einfach auf die Angaben des Energieberaters, das WIE wäre aber schon mal interessant...

Schönen Tag + Gruss

Kathrin

Verfasser:
winni 2
Zeit: 29.01.2012 14:33:38
0
1655110
Hier mal eine Diskussion der Passivhausrichtung
dazu:

passivhaustagung.de, bezugsfläche

Die Nebenräume in der gedämmten Hülle werden
bei dieser Berechnung zu 60 % angesetzt.
Wieso, wird allerdings nicht weiter begründet?

Grüsse

winni

Verfasser:
crax Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 29.01.2012 14:35:21
0
1655111
Zitat von Martin Havenith Beitrag anzeigen
..Beispiel:....
Was schließt du daraus? Passivhaus??
Aufgrund des Baujahrs 1871 würde ich schon mal zweifeln. Wenn man zweifelt, muß man genauer hinsehen. Die 245 m² sind weder Wohnfläche, noch werden sie scheinbar beheizt => 180 m² beheizte Wohnfläche. Dann dürfte es mit einem PH wohl nichts werden ;-)

mfg

Verfasser:
crax Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 29.01.2012 14:55:19
0
1655134
Zitat von kathrin Beitrag anzeigen
...Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Basis meistens nicht die gleiche ist.
So ist es, wie diese Diskussion anschaulich zeigt.
Zitat von kathrin Beitrag anzeigen
...Ich habe "meine" Angabe einfach aus den Berechnungen des Energieberaters übernommen, keine Ahnung, WIE er das berechnet hat.
Da gibt es keine beheizte Wohnfläche, nur ein AN! Eine rein fiktive Fläche, welche mit tatsächlichen Flächenangaben nichts zu tun hat.
Zitat von kathrin Beitrag anzeigen
...Der Keller (nicht beheizt) wurde sicher nicht mitgerechnet - auch wenn dieser genau genommen auch "etwas" mitbeheizt wird (Kellerdecke nur teilgedämmt, Heizung, WW-Speicher, ungedämmte RL-Rohre, WW-Leitungen...).

EnEV:
Entweder der Keller liegt innerhalb der betrachteten Systemgrenzen (a), dann ist er flächenanteilig fiktiv über das Volumen berücksichtigt worden. Wenn außerhalb, dann nicht(b)! Die EnEV Wärmeverluste dagegen sind in jedem Fall berücksichtigt. Entweder durch den Wärmeübergang zum unbeheizten Keller (b), oder Keller AW gegen Erdreich (a).

Es scheint im Allgemeinen erhebliche Verständnisprobleme insbesondere zur EnEV zu geben.

mfg

Verfasser:
Taucher1964
Zeit: 29.01.2012 15:00:40
0
1655141
Hallo an die Runde

Ich habe eine Frage . Bei unserem Haus hat der Keller 150 m².
3 Räume haben einen Heizkörper ( ca. 70 m² Fläche gesamt) .
Die Heizkörper sind immer aus. Der gesamte Keller wir über nicht
optimal isolierte Heizrohre und über die Decke auf ca.15 ° -17 ° C
geheizt .
Geht der Keller mit in die Berechnung mit ein oder nicht?


Gruß Werner

Aktuelle Forenbeiträge
micha_el schrieb: Kann man die BW-Bereitung zu einem Zeitpunk starten wenn das Geräusch nicht stört? ich vermute die Funktion ist dazu da, kein heisses Wasser zu den Heizkörpern/FBH zu lassen. Mit max Pumpendrehzahl...
lukashen schrieb: Hi, Deine Einrohrheizung könnte mit Saugdüsen realisiert sein (ist im verlinkten Artikel sehr gut beschrieben). Das Prinzip sollte man so lassen. Damit ein neuer Heizkörper funktioniert, muss ein passendes...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Die ganze Heizung aus einer Hand
Pumpen, Motoren und Elektronik für
Steuerung und Regelungen
Hersteller von Tanks und Behältern aus
Kunststoff und Stahl
Website-Statistik

Begriff "Beheizte Wohnfläche"
Verfasser:
Taucher1964
Zeit: 29.01.2012 15:00:40
0
1655141
Hallo an die Runde

Ich habe eine Frage . Bei unserem Haus hat der Keller 150 m².
3 Räume haben einen Heizkörper ( ca. 70 m² Fläche gesamt) .
Die Heizkörper sind immer aus. Der gesamte Keller wir über nicht
optimal isolierte Heizrohre und über die Decke auf ca.15 ° -17 ° C
geheizt .
Geht der Keller mit in die Berechnung mit ein oder nicht?


Gruß Werner
Weiter zur
Seite 2