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03.06.2012 16:24:42 |
Hallo zusammen, ich habe eine Buderus Logamax GB 152 Heizung, die regelmäßig einen Fehlercode 2F - 271 ausspuckt. > Temperaturunterschied zwischen Vorlauf- und Sicherheitssensor zu groß Ich habe bereits eine Standleitung zu einem netten und durchaus kompetenten Herrn bei Buderus, aber mit Einstellungen am Gerät ist dem Fehler nicht beizukommen. Da der Heizungsbauer der die Anlage eingebaut hat, in Insolvenz gegangen ist, und alle anderen Heizungsbauer sofort mit "Haben wir nicht eingebaut, machen wir nicht", nähert sich meine Laune gerade dem Nullpunkt. Ich habe Folgendes vor und bitte um Eure Einschätzung. Ich muss dazu sagen, dass ich kein besonderer Heizungsspezialist bin, mir aber handwerklich durchaus zu helfen weiß: 1. Heizungswasser ablassen 2. Sicherheitsfühler (7101564) tauschen 3. Vor- und Rücklauffühler (7101578) tauschen 4. Außentemperaturfühler tauschen 5. Wasser wieder auffüllen und an den Heizkörpern entlüften 6. Auf Holz klopfen und hoffen, dass das Sch****ding wieder funktioniert Für Eure Rückmeldungen danke ich Euch! Gruß, Uli
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Verfasser: russel | Zeit:
03.06.2012 16:53:53 |
Sind die Ventile der HK geöffnet, bzw. Hat die Therme Durchfluss? Wärmetauscher zu? Pumpe defekt? Druckschalter defekt? Usw......... Der Fehler kann so einiges sein! Mit dem tauschen der Fühler wirst du nicht weiter kommen. Wenn du keinen HBler findest, wirst du über kurz oder lang in den sauren Apfel beisen müssen und den Werkskundendienst anforden. Wer macht den die Wartung, bzw. Wann wurde die letzte gemacht?
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03.06.2012 18:44:00 |
. Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer. — Aristoteles Hallo Sie zeigen hier ein für Sie recht unbekanntes Problem, bei Ihrer Buderus Gasheizung mit auf. Dass Ihr Heizungsfachbetrieb jetzt leider so nicht mehr erreichbar ist, nun so etwas kann schon mal in der heutigen schnelllebigen Zeit recht schnell passieren. Aber, dass Sie jetzt bei den anderen Heizungsfachbetrieben, einfach so, und >so deutlich abgewiesen werden, nun hier können schon recht verschiedene Gründe vorliegen. Auch der Hinweis, den Werkskundendienst, zu dieser Fehlerhaften Heizungsanlage, zu bestellen, steht wohl noch nicht ganz oben auf >Ihre Favoriten -Liste.... Wie auch immer, in >meiner Firma, werden auch >diese neuen Kunden, immer soweit es möglich ist, >weiter Betreut. Ist nun mal, der Grundsatz der Firma, deshalb verstehen wir nicht so ganz, warum hier alle anderen >vorzeitig, den Hut ziehen. Zu Ihren Problem, diese Fehlermeldung, ist gerade bei dem Brennwertgerät, kein Unbekannter... Denn bei einer Fachgerechten Heizung -Wartung, werden gerade diese Bauteile, grundsätzlich mit in der Prüfroutine auf die richtige Funktion hin mit Überprüft. Für Ihren Fachkundigen, hier mal das erste, zum Überprüfen... Der Stellmotor, vom Umschaltventil, kann nach dem entfernen der Modul -Sicherung, so abgezogen werden. Jetzt mit ein stabilen passenden Holzstab, vorsichtig die Ventilspindel hereindrücken. Dabei muss eine gewisse >Federkaft mit Überwunden werden. Kann die Ventilspindel, soweit ganz herein gedrückt werden, so wird danach diese langsam wieder entspannt. Jetzt, ganz wichtig, beim vorsichtigen >zurück -Gleiten, der Ventilspindel, darf diese >nicht leicht Klemmen, oder gar Haken. Diese Überprüfung, ist mehrmals zu wiederholen, sind hier Unregelmäßigkeiten feststellbar, nun dann sollte dieses Honeywell Ventil -Einsatz mit ausgetauscht werden. Nun haben wir noch eine Prüfung -Möglichkeit, um die zweite mögliche Fehler Quelle. Bei den heutigen modernen Heizungsanlagen, sind überall Thermostat Regulier Ventile eingebaut. In der Zeit, wo noch sehr wenig, oder gar nicht mehr geheizt werden soll, nun da sind die eben schon geschlossen. Laut dem Kesselhersteller, sollte aber da wo die Fernbedienung installiert worden ist, der Heizkörper >immer ganz offen sein. Damit wird eine sichere Wärme -Detektion für die Kesselregelung sowie am Tage und in der abgesenkten Zeit gewährleistet. Fehlt diese, nun dann kann es schon mal zu diesen Übertemperatur (Regel -Differenzen) kommen. Ist in dieser Heizungsanlage, keine Fernbedienung im Führungsraum vorgesehen worden, nun dann kann hier zu >Prüfzecken eine Kurzschlussleitung ( zwischen Vor – Rücklauf ) an den KFE- Ventilen der Heizung eingerichtet werden. Denn dann ist eine >Mindeswasser Umlaufmenge, immer gewährleistet... Die Wärmefühler können dann immer gleichmäßig die vorhandene Wärme feststellen, und rechtzeitig in die Kesselregelung, eingreifen. Ist damit der Fehler gefunden worden, nun dann könnte ein Thermostat Regel Bypassventil, am Heizkörper im Badezimmer eine der Lösungen schon sein. Eine andere Variante wäre, unten am Heizkörper, den Ventilblock, gegen ein mit ein fest einstellbares Bypass -Ventil zu installieren. Damit, wäre wohl immer, ein fest vorgebender Wasservolumen gegeben, dieses wird auch bei Mehrfamilien Häusern, bevorzugt mit vorgesehen. Da genau diese Probleme, wie bei Ihnen hier, dort recht oft vorkommen können. Wir hoffen, Ihnen und Ihren >Fachkundigen, hier etwas weiter damit geholfen zu haben, für Ihre weiteren Informationen... fügen wir Ihnen noch dieses...... dazu. Denn dort können die hier aufzeigten Bauteile, in der Lage, und Bezeichnung, besser zugeordnet werden. Besteht das Problem aber noch weiter, nun dann empfehlen wir Ihnen, doch mal den Buderus Werkskundendienst, zur weiteren Fehlersuche zu bestellen. >Aber dieses, sollte über ein Fachpartner schon erfolgen. Denn dieser, wird die dort festgestellten Mängel, bei Ihrer Heizungsanlage, gleich mit beseitigen können. Paule.5019 .
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03.06.2012 20:05:24 |
welche Plz sind wir denn??
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Verfasser: russel | Zeit:
03.06.2012 23:01:50 |
Zitat von Paule 5019  .
Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer. — Aristoteles
Hallo
Sie zeigen[...] Wow, ich bin Sprachlos!
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04.06.2012 01:27:34 |
Hallo zusammen,
ja, ich bin auch sprachlos.
Vielen Dank für die vielen Tipps, die mein profundes Halbwissen völlig aus der Bahn werfen. Ich habe fertig! Jetzt muss es wirklich der Werkskundendienst richten.
"Mein Mann" von der Buderus-Hotline sieht - wenn alles nichts hilft - ein Überströmventil als die letzte Möglichkeit.
Dann rät man mir wieder einen Heizkörper im Haus auch bei sommerlicher Witterung auf volle Stufe zu drehen. Zu allem Überfluss heizt die Heizung dann auch auf volle Pulle, obwohl sie das bei 25 Grad Celsius eher nicht tun sollte.
Die Geschichte mit dem Überströmventil wird mir zudem immer als "Lösung eines grundsätzlichen Problems" verkauft. Die Heizung ist aber die letzten fünf Jahre auch ohne dieses Ventil ausgekommen - warum sollte sie jetzt ohne diesen Einbau nicht mehr richtig laufen?
Ich merke jedenfalls, dass mir das alles zu hoch ist. Mein Vertrauen in die "Fachleute" ist aber nicht mehr sehr groß, da die letzten 3 Experten stets schon auf Höhe der Kellertür verkündet hatten "alles kein Problem" - alleine die Heizung hat es nicht groß gekümmert.
Jedenfalls vielen Dank an alle Mitwirkenden!
Gruß,
Uli
P.S. PLZ 84034
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| | Zeit:
04.06.2012 10:29:02 |
. Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: erstens durch Nachdenken; zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste; und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste. — Konfuzius Hallo Jetzt sind Sie wohl wirklich verunsichert.... Wie es von Ihnen schon hier beschrieben worden ist, hatte die Heizung schon mit dieser Einstellung, ja gelaufen. Gewiss, da war ja auch noch der >Alu -Röhren Wärmetauscher ja noch >Neu... Jetzt aber, in den Jahren des Betriebes, hat sich dort innen im >Alu -Röhren Wärmetauscher, einiges an >Ablagerungen, mit abgesetzt. Und genau dieses, vermindert nun mal die >rasche Wärme -Übenahme, die Folge, jetzt wird etwas mehr >Zeit benötigt, um die >Restwärme abzuführen. Kann dieses, so nicht erfolgen, nun dann, kommt es eben zu den von Ihnen festgestellten Fehlermängel. Auch der Hinweis, dass ein Heizkörper, im Referenzraum, ständig auf >volle Leistung stehen sollte. Aber gerade dort, wird immer mit volle Leistung >geheizt, so nach Ihrer Feststellung hier.... Warum denn dieses, erstens, steuert die Witterungsabgänge Kesselregelung ja die vorberechnete Heizungsleistung. Dann wenn der Raumfühler in der Fernbedienung aktiviert worden ist, so wird >nach dem erreichen der gewünschten Raumtemperatur, die Heizleistung prozentual herabgesetzt, um die anderen Räume, die noch nicht ihre Raumtemperatur erreicht haben, weiter zu Temperieren. Nach dem, könnte es doch schon sein, vielleicht ist die Gesamt -Heizleistung vom diesen Brennwertgerät entweder zu hoch berechnet, oder im Steuermenü falsch eingestellt worden. Denn bei der etw. Brauchwasserbereitung, wird ja die gesamte Heizleistung für die Brauchwasser Bereitung eingesetzt. Das Dreiwege Umschaltventil, kennt nur entweder Heizungsbetrieb oder ein Warmwasservorrang, Zwischenstellungen sind hier nicht vorgesehen. Deshalb auch unser Hinweis, auf die Überprüfung dieser Umschaltung. Denn gerade hier, kommt es immer wieder durch Heizungsablagerungen und der Entfettung der Gleit O -Ringe zu den Funktionsstörungen. In meiner Firma hier, werden gerade diese vorgenannten Baugruppen, immer im Rahmen einer Störungsmeldung, oder Heizungswartung grundsätzlich mit abgeprüft. Denn es ist ein leichtes, diese Ventil -Einsätze zu prüfen, zu reinigen, und mit Spezialfett wieder gangbar zu machen. Nur wenn das nicht zum Erfolg führt, wird das Bauteil mit ausgetauscht. Dann mit dem Überstromventil, gewiss gefällt dieses Ihnen so nicht. Aber.... in den >Buderus Planungsunterlagen, wird auf dieses hier genau für die >sichere Betriebsweise immer wieder hingewiesen. Es >obliegt dem Installateur, in voraus mit abzuklären, ob hier Anlagen -Technisch so etwas erforderlich ist, oder auch nicht. Deshalb, kann unsere, und die vom Hersteller gemachten Empfehlungen, nur als ein Hinweis gewertet werden, denn Ihre Heizungsgesamtanlage kennen wir ja nicht, nur die von Ihnen im Anfang gemachten Informationen... Deshalb, verweisen wir hier auf ein Fachbetrieb, in Ihrer Nähe... Sollte es hier weitere Probleme geben, nun der Werkskundendienst, kann Ihnen vielleicht etwas dabei weiter helfen. Aber auch ein Sachverständiger könnte hier Ihnen hier bei der Klärung helfen, aber bedenken Sie die neuen auffallenden Kosten, dass kann schon mal richtig, ins Geld gehen, als wenn Sie ein neuen Fachbetrieb damit beauftragen. Fragen Sie doch mal in Ihrer Nachbarschaft, denn die haben ja auch Ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Fachbetrieben gesammelt. Vielleicht, könnte dann nun endlich dieses Problem recht schnell damit beseitigt werden. Leider, sind wir von Ihnen einfach zu weit entfernt... Aber sicherlich, wird auch bei Ihnen wahrscheinlich noch eine Lösung gefunden. Bitte, Berichten Sie hier im Haustechnik -Forum weiter, wie nun dass ganze dann so gelaufen ist. Paule.5019 .
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05.06.2012 08:25:30 |
Hallo,
zunächst möchte ich mich ganz herzlich für die ausführliche Antwort von Ihnen (paule) bedanken!
Als Laie konnte ich Ihnen zwar nur noch bedingt folgen *lach, aber nun habe ich endlich einige plausible Anhaltspunkte. Ich habe meine Bemühungen verstärkt einen Heizungsbauer in der Umgebung dazu zu überreden sich meiner Heizung anzunehmen.
Ich werde weiter berichten!
Mit bestem Dank und vielen Grüßen
der Landshuter
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05.06.2012 09:55:21 |
Hallo Landshuter, wenn die Heizung bei 25 °C Außentemp. immer noch läuft, dann würde ich mal die Sommer-/Winterumschaltung auf beispielsweise 10 - 15 °C herunterdrehen, je nach Gebäudedämmung. Klar, daß bei 25 °C keine Wärmeabnahme mehr möglich ist. Auch kann es sein, daß die Heizkennlinie zu hoch steht, oder die Raum-Solltemp. ist zu hoch eingestellt, was die Kennlinie insgesamt anhebt. Hatte den gleichen Fall (anderes Fabrikat), im Winter wurden diverse Regelungsparameter hochgedreht, nachdem es nicht richtig warm wurde. Oder hängt die Regelung im (relativ kühlen) Heizraum, und die Regelung ist mit Raumeinfluß eingestellt? Auch solche Sachen kann's geben. Die Idee mit dem hängenden Umlenkventil (Umschaltung Heizung/ Brauchwasserbereitung) ist gut, aber ich denke, die falsche Einstellung in der Regelung ist wahrscheinlicher.
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05.06.2012 23:43:18 |
Hallo MBaumgart, vielen Dank für die Unterstützung. Die Vermutung, dass die Einstellung der Heizung nicht stimmt, hatte ich zunächst natürlich auch. Im Rahmen vieler langer Telefonate mit der Buderus-Hotline sind wir im Detail alle Einstellungen durchgegangen, so dass der dortige Fachmann jetzt attestiert, dass es an der Einstellung nicht mehr liegen könne. Der Außentemperaturfühler befindet sich auf der Westseite des Hauses und wird so oft von der Abendsonne beschienen. An den ersten schönen Frühsommertagen hatten wir laut Fühler draußen 34 Grad. *kopfschüttel Im Sommer gehen die gemeldeten Werte oft bis 45 Grad Celsius hoch. Ich hoffe mal dass der Klimawandel uns nie so übel mitspielen wird, wie der Außenfühler dies bereits vorwegnimmt. Gestern ist es mir gelungen einen Heizungsbauer in der näheren Umgebung für mein Problem zu erwärmen, der nur meinte, man könne einen Außenfühler auch direkt in dies Sonne stellen, aber solche fehlerhaften Werte seien ihm noch nie untergekommen. Man darf gespannt sein - ich hoffe immer noch, dass es mir mit Geld und guten Worten gelingt, dass ein Meister seines Fachs sich dazu bewegen lässt unsere Heizung mal aus der Nähe zu betrachten. Vielen Dank für die konstruktive Mithilfe hier im Forum! der Landshut
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06.06.2012 09:53:27 |
Hallo Landshuter, darf ich daraus schließen, daß die Sommer-/Winterumschaltung absichtlich hoch gedreht wurde, damit, wenn die Sonne am späten Nachmittag den Fühler erreicht, die Heizung nicht abschalten soll??? Das sollte man natürlich nicht machen. Also, Fühler erst mal irgendwie zur schattigen Nordseite bringen. Sonst geht die Heizung, wenn's auch schon morgens relativ warm ist und keine Wärmeabnahme vorhanden ist, auf die bekannte Störung ( Hitzestau am Sicherheitsfühler). Man kann natürlich, um die Fehler zu kompensieren, einfach mal einen größeren Heizkörper ständig voll geöffnet lassen, damit der Heizkessel auch seine Wärme losbekommt. Wenn dann keine Störungen mehr kommen, war's das wohl. Ist aber halt nicht Sinn der Sache.
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26.06.2012 06:58:44 |
Hallo zusammen,
nach dem Urlaub melde ich mich mit besten Nerven zurück. Für heute hat sich eine Heizungsfirma angesagt, um meinen "Patienten" genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich bin schon sehr gespannt, werde aber meine Hoffnungen noch etwas zügeln.
@ MBaumgart ich wünschte, dass sich das Problem auf so eine Fehlbedienung zurückführen hätte lassen. Leider (!) sind alle Einstellungen mustergültig, so dass die von Ihnen beschriebene "verstellte" Kennlinie als Ursache ausscheidet.
Ich bleibe weiter an der Sache dran und werde berichten!
Mit freundlichen Grüßen
der Landshuter
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| | Zeit:
27.06.2012 08:13:22 |
Hallo zusammen, gestern war der Heizungsbauer da und hat unsere Heizung in Augenschein genommen und gewartet. Der Gesamtzustand der Heizung wird als gut eingeschätzt. Auch die Abgasmessung hat ein perfektes Ergebnis erbracht. Der HAMMMER war: unsere Heizung besitzt ein Überströmventil (!), das jedoch komplett geschlossen war. Die Hoffnung, dass damit das Problem behoben ist, hat sich leider nicht bestätigt: bereits am Nachmittag ging die Heizung wieder in den Störungsmodus. Ich werde nun Vor-, Rücklauf und den Sicherheitsfühler tauschen lassen. Vielleicht ist doch einer der Fühler im Eimer. Mit besten Grüßen der Landshuter
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18.08.2012 12:03:59 |
Hallo zusammen,
ich darf über den aktuellen Stand informieren. Wie berichtet, war der Heizungsbauer da und hat die Heizung gewartet, sowie den Vorlauffühler und den Sicherheitsfühler getauscht.
Und schon ist Ruhe im Karton. Die altbekannte 2F-Störungsmeldungen treten nicht mehr auf. (toi, toi, toi!)
Ich möchte mich an dieser Stelle für die tollen und netten Hinweise, Erläuterungen und Tipps bedanken! Vielen herzlichen Dank!
Der Landshuter
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| | Zeit:
02.12.2025 22:57:44 |
Guten Abend, ich muss das Thema noch einmal ansprechen. Hier wurde ja der Alu -Röhren Wärmetauscher angesprochen, der mit der Zeit wohl innerlich "verschmuzt", und durch die Ablagerungen der korrekte Wärmetransport gestört wird. Meine Frage: kann man den nicht öffnen und Reinigen? Was würde ein Austausch dieser Baugruppe kosten? Wir haben jetzt den Vorschlag einen Austausch des Wärmetauschers für ca. 550,- (ohne Handwerkerkosten!) bekommen. "Vorlauf/Sicherheitsfühler" wurden schon getauscht; alle anderen Baugruppen wie oben in den Tipps beschrieben wurden auch gecheckt...
Besten Gruß MC
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| | Zeit:
02.12.2025 23:12:52 |
Bei einem GB152 macht der Reinigungsversuch nicht wirklich Sinn. Der SpiralrohrWT 8718600038 kostet doch nur um die 300€ samt Halbschalen-Dichtschnur.
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03.12.2025 06:54:47 |
Zitat von mccc  Guten Abend, ich muss das Thema noch einmal ansprechen.Hier wurde ja der Alu -Röhren Wärmetauscher angesprochen, der mit der Zeit wohlinnerlich "verschmuzt", und durch die Ablagerungen der korrekte Wärmetransport gestört wird.Meine Frage: kann man den nicht öffnen und[...] Diese Wärmetauscher haben bei nicht brennwertgerechter Betriebsweise eine kürzere Lebenserwartung.Und wenn jemand den Austausch für 300€ machen will, soll er hinfahren und das machen.Wir brauchen nixht due x-te Diskussion um die Preisfindung der Handwerksbetriebe.
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03.12.2025 10:46:55 |
Zitat von interessierter65  Und wenn jemand den Austausch für 300€ machen will, soll er hinfahren und das machen.Wir brauchen nixht due x-te Diskussion um die Preisfindung der Handwerksbetriebe. Hehe, so war das nicht gemeint. Für 300€ kann das niemand gewerblich erledigen. Das Ersatzteil ist einfach so preiswert - egal ob nun Einkaufspreis oder Liste - dass sämtliche Reinigungsversuche, die mindestens einen Dichtsatz benötigen, einfach sinnfrei sind.
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