Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise

Undichte Solarkollektoren reparieren
Verfasser: h.j.k.
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser: hsgipsy
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser:
h.j.k.
Zeit: 23.12.2012 12:53:42
0
1821672
Zitat von k4st Beitrag anzeigen
Nun; die Scheibe eines Kollektors hatte ich am Dach im Sommer schon mal runter, weil ich hoffte, das auf dem Dach löten zu können. Leider ist unter der Glasscheibe nur eine schwarze Fläche zu sehen.
Deshalb halt ich es für erforderlich, den Kollektor von hinten auf zu machen.[...]


Was für eine schwarze Fläche? Die Rückseite etwa? Dann würden die Cu-Röhrchen ja hinten dran liegen? Hätte natürlich einen Vorteil, die Röhrchen werfen keinen Schatten bei tiefer Sonne.

Das Zeug muss ja irgendwie montiert worden sein, hat der Kolli eine abnehmbare Rückwand?

Gruß

Heinz

Verfasser:
k4st
Zeit: 23.12.2012 13:04:29
0
1821678
Zitat von h.j.k. Beitrag anzeigen
Zitat von k4st Beitrag anzeigen
[...]


Was für eine schwarze Fläche? Die Rückseite etwa? Dann würden die Cu-Röhrchen ja hinten dran liegen? Hätte natürlich einen Vorteil, die Röhrchen werfen keinen Schatten bei tiefer Sonne.

Das Zeug muss ja irgendwie montiert worden sein, hat der Kolli eine abnehmbare[...]



Der Rahmen ist mit Blindnieten genietet, wie genau es aufgebaut ist, muß ich gucken, wenn ich sie im Frühjahr runter nehm.

Verfasser:
mariob
Zeit: 23.12.2012 13:42:23
0
1821711
Hallo,
das sind zwar alles Mutmaßungen, man müßte den Kolli mal sehen. Wenn der wie der Hewalex 4 Anschlüsse hat sollte es eine Rückwand geben und darauf kommt dann Isolierung, Absorber usw.. Dann die Seitenteile. Oder der Aufbau von oben her, was abe nicht so zu sein scheint. Mit zwei Anschlüssen ist es einfacher, da kann man den Absorber ins Gehäuse hineinkippen.
@Heinz, bei Deinen Hewalex sollten die Rohre doch auch unter dem Absorberblech liegen, ich habe schon einige Kollektortypen gesehen, da ist das eigentlich überall so. Ist das bei Deinen anders? Die vom Kumpel haben auch die Rohre drunter (ich dächte KS2000schlagmichtot, die Vollkupferdinger).

Gruß
Mario

Verfasser:
h.j.k.
Zeit: 23.12.2012 13:58:13
0
1821717
Ich hab gepennt, klar sind die drunter..!

Hab vor meinem geistigen Auge die Schweißnähte gesehen, vielleicht sollte ich die Rente beantragen...

Sorry, alles zurück und das Gegenteil...

Gruß

Heinz

Verfasser:
Kalif Storch
Zeit: 23.12.2012 14:03:48
0
1821721
OT

Ich hab gepennt, klar sind die drunter..!

Hab vor meinem geistigen Auge die Schweißnähte gesehen, vielleicht sollte ich die Rente beantragen...


Vor meinem geistigen Auge bist Du doch auch schon Rentner oder hab ich da was falsch verstanden?


Grüße

Verfasser:
h.j.k.
Zeit: 23.12.2012 15:03:24
0
1821761
Na und?

Nehms auch 2 x...

Verfasser:
Kalif Storch
Zeit: 23.12.2012 15:31:33
0
1821782
OT
Zitat von h.j.k. Beitrag anzeigen
Na und?

Nehms auch 2 x...


Nana, Du bist der lebende Beweis dafür, dass das Rentenalter auf 70 hochgesetzt werden muss.

So ein Nimmersatt sollte seine Kraft der Gemeinschaft weiterhin zur Verfügung stellen...


..........................


Zurück zum Thema bitte, bei Kaffee und Original-Dresdner-Stollen am


4. Advent

Verfasser:
h.j.k.
Zeit: 23.12.2012 15:36:53
0
1821788
So ein Nimmersatt sollte seine Kraft der Gemeinschaft weiterhin zur Verfügung stellen...


Mach dir keinen Kopp drum, ich bin noch voll im Einsatz - ehrenamtlich...

Verfasser:
Josef-47
Zeit: 23.12.2012 16:03:26
1
1821803
Hallo.

Von meinem HB habe ich vor 4 Jahren 10, zum Teil aufgefrorene, FK erhalten.
Die Leckstellen lagen grundsätzlich bei den T Abzweigen zur Sammelleitung. Dort war die Hartlot-Lötnaht aufgerissen.

Eine bereits seit 1980 bestehende Anlage wurde mit 6 dieser reparierten FK erweitert, sie hat nun insgesamt 16 m².

Nach dem Durchtrennen der Klebenähte konnten die Abdeckscheiben abgenommen werden.
Danach Ausbau der Absorberrohre aus der Aluwanne.
Feststellen der Leckstellen mittels Druckluft.
Diese Frostrisse habe ich durch das Auflöten von angepassten Kupferblechstücken mit Zinnlot abgedichtet.
Abdrücken mit 10 bar Druckluft. Dichteprüfung mittels Leckspray.
Einbau neuer Halbrundspiegel.
Einbau Absorberrohre.
Verkleben der Abdeckscheiben mit Baukleber.

Gruß Josef

Verfasser:
h.j.k.
Zeit: 23.12.2012 17:56:12
0
1821901
Auflöten von angepassten Kupferblechstücken mit Zinnlot

Dann ist es eine Frage der Zeit, wann der Kram undicht wird...
Du würdest dir viel Arbeit ersparen, wenn du es gleich hartgelötet hättest.

Gruß

Heinz

Verfasser:
mariob
Zeit: 23.12.2012 18:46:36
0
1821934
Hallo,
ja, Hartlöten ist Pflicht. Im übrigen kann man bei etwas Geschick auch größere Spalten mit Hartlot überbrücken.
Ich selbst verwende ein Propan Sauerstoffgerät, das brennt nicht so heiß wie Acetylen, das erleichtert das Arbeiten ungemein.

Gruß
Mario

Verfasser:
Josef-47
Zeit: 23.12.2012 19:27:39
1
1821966
Zitat von h.j.k. Beitrag anzeigen

Dann ist es eine Frage der Zeit, wann der Kram undicht wird

Hallo, hallo,

meine Anlage ist kein Kram.
Sie funzt seit 1980 ohne Probleme. Die reparierten Kollektoren seit 4 Jahren.
Die gesamte Verrohrung ist in Cu ausgeführt und weich gelötet.
Und das Glykol ist auch seit 1980 drin und immer noch klar wie Klößbrüh und immer noch bis unter -20° frostsicher.

Und das Hartlöten hab ich auch voll im Griff.

Ich vertraue meiner Arbeit.

Gruß Josef

Verfasser:
k4st
Zeit: 23.12.2012 20:12:32
0
1821989
Ich werd weich löten, so wie den Rest aller Cu-installation, welche ich die letzten 30 Jahre gemacht hab.

Ohne Frost hat noch keine Lötnaht aufgemacht!

Verfasser:
h.j.k.
Zeit: 24.12.2012 09:51:59
1
1822208
Weichlot, also SN.... hat eine Zulassung bis 110°, darüber setzen Materialveränderungen ein, die die Festigkeit negativ beeinflussen.


Gruß

Heinz

Verfasser:
k4st
Zeit: 24.12.2012 22:26:57
0
1822422
Zitat von h.j.k. Beitrag anzeigen
Weichlot, also SN.... hat eine Zulassung bis 110°, darüber setzen Materialveränderungen ein, die die Festigkeit negativ beeinflussen.


Gruß

Heinz



Alle Sn Lote in einen Topf zu werfen ist aber laienhaft! ( ;)) )

Sn Lote gibt es mit einer Solidustemperatur von 110 bis 320 °C.

Unterhalb der S - Temperatur verändert sich beim Sn Legierungen normal nicht mehr viel!

Wo steht denn das mit der Zulassung und wofür hat es die Zulassung bis 110 °C ?

Die Grenze von 110 kenn ich für lange Leitungen, bei denen aufgrund der Länge thermische Spannungen zu erwarten ist.

Verfasser:
jan1982
Zeit: 24.12.2012 22:48:10
1
1822428
Ab 110° Vorlauftemperatur ist Weichlöten nicht mehr zugelassen, sondern nur noch Hartlöten. Frag beim DVGW nach.

Verfasser:
k4st
Zeit: 25.12.2012 16:48:40
0
1822616
Zitat von jan1982 Beitrag anzeigen
Ab 110° Vorlauftemperatur ist Weichlöten nicht mehr zugelassen, sondern nur noch Hartlöten. Frag beim DVGW nach.

Auf welches Arbeitsblatt beziehst du dich?
Ich finde nichts im Zusammenhang mit Solaranlagen!

Verfasser:
Dietmar Lange Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 25.12.2012 17:35:47
1
1822636
@Interessenten

Gilt als technische Regel in Deutschland für Solaranlagen, da erstellt in Zusammenarbeit mit

• DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.

• BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

• Fraunhofer Institut für solare Energiesysteme ISE

• Solarpraxis AG

• ZVSHK – Zentralverband Sanitär Heizung Klima St. Augustin

Da Weichlote bzw. Weichlotpasten, die
nach Herstellerangaben dauerhaft
Temperaturen von über 110°C standhalten,
in Deutschland nicht angeboten
werden, ist die Anwendung der Verbindungstechnik
Weichlöten aufgrund
der zu erwartenden hohen Temperaturen
nicht zu empfehlen.


Deutsches Kupferinstitut - Die fachgerechte Installation von thermischen Solaranlagen


Dietmar Lange

Verfasser:
solarfreundchen Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 25.12.2012 18:31:22
1
1822663
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
@Interessenten

Gilt als technische Regel in Deutschland für Solaranlagen, da erstellt in Zusammenarbeit mit

• DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.

• BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

• Fraunhofer Institut für solare[...]


Buso lötet nach wie vor mit dem 300°C Lot mit geringem Silberanteil???

E.S.

Verfasser:
Josef-47
Zeit: 25.12.2012 18:58:57
1
1822679
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Da Weichlote bzw. Weichlotpasten, die
nach Herstellerangaben dauerhaft
Temperaturen von über 110°C standhalten,
in Deutschland nicht angeboten
werden, ist die Anwendung der Verbindungstechnik
Weichlöten aufgrund
der zu erwartenden hohen Temperaturen
nicht zu empfehlen.

Deutsches Kupferinstitut - Die fachgerechte Installation von thermischen Solaranlagen


Da steht nichts von nicht zugelassen.

Gruß Josef

Verfasser:
Dietmar Lange Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 25.12.2012 19:08:07
2
1822683
@Interessenten

Buso lötet nach wie vor mit dem 300°C Lot mit geringem Silberanteil???

E.S.


Entscheidend ist die Frage, bis zu welcher Temperatur der Lothersteller die Einhaltung der zugesagten Eigenschaften (Festigkeit) garantiert.

Bei > 110°C gehen die meisten deutschen Hersteller von Weichloten aus der Gewährleistung.

Auf dem Markt (A) gibt es allerdings Lote mit höheren Grenzwerten für die max. zulässige Temperatur.

In den Pionierjahren der Solarthermie wurden auch Absorber häufig weich gelötet.
Bei Absorbern mit galvanisch aufgebrachtem Schwarzchromschichten lagen aber die Stillstandtemperaturen auch deutlich unter 200° C.

Dietmar Lange

Verfasser:
k4st
Zeit: 25.12.2012 19:28:48
0
1822691
Nun, dann nehm ich mein Sn97Cu3 und geb mir keine Gewährleistung. ;)

Spass beiseite:
Es mag sein, daß die Ratgeber ( für Kleinanlagen nicht verbindlich!) für neue Anlagen durchaus sinnvoll sind; wenn ich was neues verbaue, werde ich dies berücksichtigen.

Mein Überdruckventil wird einen Druck von über 6 bar verhindern( es bläst bei 3 bar ab) und 200 Grad hat meine Anlage bei weitem noch nie gesehen! In Zeiten, in denen sie wegen meiner Noch - Unwissenheit in Stagnation gelaufen ist, hatte sie höchstens mal die 110 Grad knapp überschritten. Bei Dampfbildung verhindert der automatische Entlüfter (Überbleibsel aus der Steinzeit, ich weiß) einen plötzlichen Druckanstieg zuverlässig und lautstark.


Danke trotzdem für die Hinweise bezüglich Lot!

Aktuelle Forenbeiträge
redhot schrieb: Hallo zusammen, Ich habe im Moment ein großes Problem und...
hg6807 schrieb: Hallo zusammen, ich möchte demnächst in unser Schlafzimmer...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Sockelleisten, Heizkörperanschlüsse
und Steigstrangprofile
Hochleistungsfähige, intelligente Systeme und Produkte für Bad und Sanitär
Website-Statistik