| | Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag | Zeit:
23.12.2012 10:04:27 |
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag | Zeit:
23.12.2012 10:47:18 |
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23.12.2012 12:53:42 |
Zitat von k4st  Nun; die Scheibe eines Kollektors hatte ich am Dach im Sommer schon mal runter, weil ich hoffte, das auf dem Dach löten zu können. Leider ist unter der Glasscheibe nur eine schwarze Fläche zu sehen. Deshalb halt ich es für erforderlich, den Kollektor von hinten auf zu machen.[...] Was für eine schwarze Fläche? Die Rückseite etwa? Dann würden die Cu-Röhrchen ja hinten dran liegen? Hätte natürlich einen Vorteil, die Röhrchen werfen keinen Schatten bei tiefer Sonne. Das Zeug muss ja irgendwie montiert worden sein, hat der Kolli eine abnehmbare Rückwand? Gruß Heinz
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23.12.2012 13:04:29 |
Zitat von h.j.k.  Zitat von k4st  [...] Was für eine schwarze Fläche? Die Rückseite etwa? Dann würden die Cu-Röhrchen ja hinten dran liegen? Hätte natürlich einen Vorteil, die Röhrchen werfen keinen Schatten bei tiefer Sonne. Das Zeug muss ja irgendwie montiert worden sein, hat der Kolli eine abnehmbare[...] Der Rahmen ist mit Blindnieten genietet, wie genau es aufgebaut ist, muß ich gucken, wenn ich sie im Frühjahr runter nehm.
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23.12.2012 13:42:23 |
Hallo, das sind zwar alles Mutmaßungen, man müßte den Kolli mal sehen. Wenn der wie der Hewalex 4 Anschlüsse hat sollte es eine Rückwand geben und darauf kommt dann Isolierung, Absorber usw.. Dann die Seitenteile. Oder der Aufbau von oben her, was abe nicht so zu sein scheint. Mit zwei Anschlüssen ist es einfacher, da kann man den Absorber ins Gehäuse hineinkippen. @Heinz, bei Deinen Hewalex sollten die Rohre doch auch unter dem Absorberblech liegen, ich habe schon einige Kollektortypen gesehen, da ist das eigentlich überall so. Ist das bei Deinen anders? Die vom Kumpel haben auch die Rohre drunter (ich dächte KS2000schlagmichtot, die Vollkupferdinger). Gruß Mario
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23.12.2012 13:58:13 |
Ich hab gepennt, klar sind die drunter..!
Hab vor meinem geistigen Auge die Schweißnähte gesehen, vielleicht sollte ich die Rente beantragen...
Sorry, alles zurück und das Gegenteil...
Gruß
Heinz
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23.12.2012 14:03:48 |
OT
Ich hab gepennt, klar sind die drunter..!
Hab vor meinem geistigen Auge die Schweißnähte gesehen, vielleicht sollte ich die Rente beantragen...
Vor meinem geistigen Auge bist Du doch auch schon Rentner oder hab ich da was falsch verstanden?
Grüße
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23.12.2012 15:03:24 |
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23.12.2012 15:31:33 |
OT Zitat von h.j.k.  Na und?
Nehms auch 2 x... Nana, Du bist der lebende Beweis dafür, dass das Rentenalter auf 70 hochgesetzt werden muss. So ein Nimmersatt sollte seine Kraft der Gemeinschaft weiterhin zur Verfügung stellen... .......................... Zurück zum Thema bitte, bei Kaffee und Original-Dresdner-Stollen am 4. Advent
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23.12.2012 15:36:53 |
So ein Nimmersatt sollte seine Kraft der Gemeinschaft weiterhin zur Verfügung stellen...
Mach dir keinen Kopp drum, ich bin noch voll im Einsatz - ehrenamtlich...
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23.12.2012 16:03:26 |
Hallo. Von meinem HB habe ich vor 4 Jahren 10, zum Teil aufgefrorene, FK erhalten. Die Leckstellen lagen grundsätzlich bei den T Abzweigen zur Sammelleitung. Dort war die Hartlot-Lötnaht aufgerissen. Eine bereits seit 1980 bestehende Anlage wurde mit 6 dieser reparierten FK erweitert, sie hat nun insgesamt 16 m². Nach dem Durchtrennen der Klebenähte konnten die Abdeckscheiben abgenommen werden. Danach Ausbau der Absorberrohre aus der Aluwanne. Feststellen der Leckstellen mittels Druckluft. Diese Frostrisse habe ich durch das Auflöten von angepassten Kupferblechstücken mit Zinnlot abgedichtet. Abdrücken mit 10 bar Druckluft. Dichteprüfung mittels Leckspray. Einbau neuer Halbrundspiegel. Einbau Absorberrohre. Verkleben der Abdeckscheiben mit Baukleber. Gruß Josef
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23.12.2012 17:56:12 |
Auflöten von angepassten Kupferblechstücken mit Zinnlot Dann ist es eine Frage der Zeit, wann der Kram undicht wird... Du würdest dir viel Arbeit ersparen, wenn du es gleich hartgelötet hättest. Gruß Heinz
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23.12.2012 18:46:36 |
Hallo, ja, Hartlöten ist Pflicht. Im übrigen kann man bei etwas Geschick auch größere Spalten mit Hartlot überbrücken. Ich selbst verwende ein Propan Sauerstoffgerät, das brennt nicht so heiß wie Acetylen, das erleichtert das Arbeiten ungemein. Gruß Mario
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23.12.2012 19:27:39 |
Zitat von h.j.k.  Dann ist es eine Frage der Zeit, wann der Kram undicht wird
Hallo, hallo, meine Anlage ist kein Kram. Sie funzt seit 1980 ohne Probleme. Die reparierten Kollektoren seit 4 Jahren. Die gesamte Verrohrung ist in Cu ausgeführt und weich gelötet. Und das Glykol ist auch seit 1980 drin und immer noch klar wie Klößbrüh und immer noch bis unter -20° frostsicher. Und das Hartlöten hab ich auch voll im Griff. Ich vertraue meiner Arbeit. Gruß Josef
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23.12.2012 20:12:32 |
Ich werd weich löten, so wie den Rest aller Cu-installation, welche ich die letzten 30 Jahre gemacht hab.
Ohne Frost hat noch keine Lötnaht aufgemacht!
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24.12.2012 09:51:59 |
Weichlot, also SN.... hat eine Zulassung bis 110°, darüber setzen Materialveränderungen ein, die die Festigkeit negativ beeinflussen.
Gruß
Heinz
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24.12.2012 22:26:57 |
Zitat von h.j.k.  Weichlot, also SN.... hat eine Zulassung bis 110°, darüber setzen Materialveränderungen ein, die die Festigkeit negativ beeinflussen.
Gruß
Heinz Alle Sn Lote in einen Topf zu werfen ist aber laienhaft! ( ;)) ) Sn Lote gibt es mit einer Solidustemperatur von 110 bis 320 °C. Unterhalb der S - Temperatur verändert sich beim Sn Legierungen normal nicht mehr viel! Wo steht denn das mit der Zulassung und wofür hat es die Zulassung bis 110 °C ? Die Grenze von 110 kenn ich für lange Leitungen, bei denen aufgrund der Länge thermische Spannungen zu erwarten ist.
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24.12.2012 22:48:10 |
Ab 110° Vorlauftemperatur ist Weichlöten nicht mehr zugelassen, sondern nur noch Hartlöten. Frag beim DVGW nach.
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25.12.2012 16:48:40 |
Zitat von jan1982  Ab 110° Vorlauftemperatur ist Weichlöten nicht mehr zugelassen, sondern nur noch Hartlöten. Frag beim DVGW nach. Auf welches Arbeitsblatt beziehst du dich? Ich finde nichts im Zusammenhang mit Solaranlagen!
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Verfasser: Dietmar Lange | Zeit:
25.12.2012 17:35:47 |
@Interessenten Gilt als technische Regel in Deutschland für Solaranlagen, da erstellt in Zusammenarbeit mit • DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. • BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e.V. • Fraunhofer Institut für solare Energiesysteme ISE • Solarpraxis AG • ZVSHK – Zentralverband Sanitär Heizung Klima St. Augustin Da Weichlote bzw. Weichlotpasten, die nach Herstellerangaben dauerhaft Temperaturen von über 110°C standhalten, in Deutschland nicht angeboten werden, ist die Anwendung der Verbindungstechnik Weichlöten aufgrund der zu erwartenden hohen Temperaturen nicht zu empfehlen.Deutsches Kupferinstitut - Die fachgerechte Installation von thermischen SolaranlagenDietmar Lange
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Verfasser: solarfreundchen | Zeit:
25.12.2012 18:31:22 |
Zitat von Dietmar Lange  @Interessenten
Gilt als technische Regel in Deutschland für Solaranlagen, da erstellt in Zusammenarbeit mit
• DGS – Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.
• BSW – Bundesverband Solarwirtschaft e.V.
• Fraunhofer Institut für solare[...] Buso lötet nach wie vor mit dem 300°C Lot mit geringem Silberanteil??? E.S.
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25.12.2012 18:58:57 |
Zitat von Dietmar Lange  Da Weichlote bzw. Weichlotpasten, die nach Herstellerangaben dauerhaft Temperaturen von über 110°C standhalten, in Deutschland nicht angeboten werden, ist die Anwendung der Verbindungstechnik Weichlöten aufgrund der zu erwartenden hohen Temperaturen nicht zu empfehlen. Deutsches Kupferinstitut - Die fachgerechte Installation von thermischen Solaranlagen Da steht nichts von nicht zugelassen.Gruß Josef
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Verfasser: Dietmar Lange | Zeit:
25.12.2012 19:08:07 |
@Interessenten Buso lötet nach wie vor mit dem 300°C Lot mit geringem Silberanteil???
E.S.Entscheidend ist die Frage, bis zu welcher Temperatur der Lothersteller die Einhaltung der zugesagten Eigenschaften (Festigkeit) garantiert. Bei > 110°C gehen die meisten deutschen Hersteller von Weichloten aus der Gewährleistung. Auf dem Markt (A) gibt es allerdings Lote mit höheren Grenzwerten für die max. zulässige Temperatur. In den Pionierjahren der Solarthermie wurden auch Absorber häufig weich gelötet. Bei Absorbern mit galvanisch aufgebrachtem Schwarzchromschichten lagen aber die Stillstandtemperaturen auch deutlich unter 200° C. Dietmar Lange
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25.12.2012 19:28:48 |
Nun, dann nehm ich mein Sn97Cu3 und geb mir keine Gewährleistung. ;) Spass beiseite: Es mag sein, daß die Ratgeber ( für Kleinanlagen nicht verbindlich!) für neue Anlagen durchaus sinnvoll sind; wenn ich was neues verbaue, werde ich dies berücksichtigen. Mein Überdruckventil wird einen Druck von über 6 bar verhindern( es bläst bei 3 bar ab) und 200 Grad hat meine Anlage bei weitem noch nie gesehen! In Zeiten, in denen sie wegen meiner Noch - Unwissenheit in Stagnation gelaufen ist, hatte sie höchstens mal die 110 Grad knapp überschritten. Bei Dampfbildung verhindert der automatische Entlüfter (Überbleibsel aus der Steinzeit, ich weiß) einen plötzlichen Druckanstieg zuverlässig und lautstark. Danke trotzdem für die Hinweise bezüglich Lot!
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