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Markt-Zukunft der Solarthermie
Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 28.06.2019 11:48:25
0
2798168
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Tja , warum bin ich nur gegen unsinnige Förderungen? Vielleicht weil dafür jemand bezahlen muss , der keinen Nutzen davon hat?

Warum trägt sich solarthermie in dem Fernwärmenetz nur durch Förderung?



Zur sachlichen Klarstellung.

Solarwärme in Fernwärmenetzen wird in Dänemark nicht gefördert.

Dietmar Lange

Verfasser:
founder
Zeit: 28.06.2019 11:51:54
1
2798171
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
[...]


Kleiner Hinweis.

Wärmepumpen sind eine deutlich ältere Technologie als solare Fernwärme.

Bei CO2 / kWh ist ST unschlagbar.

Dietmar Lange

Und womit wird dann im Winter die Wärne erzeugt?
Sollen da alle Urlaub auf Gran Canaria machen?

Es geht hier nicht an, Einzedaten aus dem Zusammenhang zu reißen,
es geht um die Gesamtzahl, darum wie im Winter die Wärme erzeugt wird,
wenn ST fast nichts liefern kann.

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 28.06.2019 11:52:03
0
2798172
Ah ja , die Dänen sind halt intelligenter wie die deutschen . Bei uns läuft doch ohne Förderung nichts mehr .

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 28.06.2019 11:59:45
0
2798175
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]


Können Sie diese Behauptung belegen?


Eine Umrüstung dieser meist in Städten liegenden Wohnungen auf Strom als Energieträger ist wenig wahrscheinlich.

Das ist ganz simpel.

Für die Eigentümer der mit Fernwärme versorgten Wohnungen entstehen keine zusätzlichen Kosten, wenn sich der Anteil der solaren Fernwärme im Netz erhöht.

Eine Umrüstung der Gebäude (MFH) im Bestand auf Wärmepumpen ist ohne gleichzeitige Maßnahmen an der Gebäudehülle und in den Heizkreisen kaum durchführbar.

Dietmar Lange

Verfasser:
gnika7
Zeit: 28.06.2019 12:08:32
1
2798180
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen

Für die Eigentümer der mit Fernwärme versorgten Wohnungen entstehen keine zusätzlichen Kosten, wenn sich der Anteil der solaren Fernwärme im Netz erhöht.

1. Wer soll denn dann die höheren Wärmegestehungskosten der ST tragen? Steuerzahler?

2. Ein signifikanter Anteil der Fernwärmeanschlussnehmer ist dazu gezwungen die (teuere) Fernwärme abzunehmen und würde lieber gestern als heute den Anschluss kündigen.

Grüße Nika

Verfasser:
founder
Zeit: 28.06.2019 12:15:51
0
2798183
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Eine Umrüstung der Gebäude (MFH) im Bestand auf Wärmepumpen ist ohne gleichzeitige Maßnahmen an der Gebäudehülle und in den Heizkreisen kaum durchführbar.

Wie bekommt nur die Solarthermie die 60 Grad Vorlauftemperatur in diesen alten Häusern im Winter hin? Wieder ein grandioses Eigentor.

Verfasser:
MaJen
Zeit: 28.06.2019 12:38:07
2
2798190
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Eine Umrüstung der Gebäude (MFH) im Bestand auf Wärmepumpen ist ohne gleichzeitige Maßnahmen an der Gebäudehülle und in den Heizkreisen kaum durchführbar.
l[...]

wäre mir neu, dass Bestandsbauten zur Umsetzung der Klimaziele nicht gedämmt werden sollen (wodurch die Vorlauftemperaturen wp-tauglich sinken).

Erzählen Sie mal, wo das steht!

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 28.06.2019 13:13:34
0
2798201
Zitat von founder Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]

Wie bekommt nur die Solarthermie die 60 Grad Vorlauftemperatur in diesen alten Häusern im Winter hin? Wieder ein grandioses Eigentor.


Na das ist doch ganz ganz einfach .es wird doch die Gasbüchse mit p2g dazu gestellt .
Die schafft dann im Winter die hochtemperatur Erzeugung.
Dafür brauchen wir dann ja nur die xfache Menge an ee Strom.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 28.06.2019 13:20:10
0
2798202
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]

1. Wer soll denn dann die höheren Wärmegestehungskosten der ST tragen? Steuerzahler?

2. Ein signifikanter Anteil der Fernwärmeanschlussnehmer ist dazu gezwungen die (teuere) Fernwärme abzunehmen und würde lieber gestern als heute den Anschluss kündigen.

Grüße Nika


Die Wärmegestehungskosten bei Großanlagen nach dänischen Vorbild sind dort ohne Förderung wettbewerbsfähig. Begründung siehe verlinkter Vortrag

Nach deutschem Recht können Kommunen Baugenehmigungen für Neubauten vom Anschluss an ein bestehendes Fernwärmenetz abhängig machen.

Das ist gängige Praxis

Eine Kündigung ist dann unmöglich.

Dietmar Lange


.

Zeit: 28.06.2019 13:29:34
5
2798204
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von Georg Fiebig Beitrag anzeigen
Tja , warum bin ich nur gegen unsinnige Förderungen? Vielleicht weil dafür jemand bezahlen muss , der keinen Nutzen davon hat?

Warum trägt sich solarthermie in dem Fernwärmenetz nur durch Förderung?

Könnte es sein das fossile Energie einfach zu billig ist[...]
Zur sachlichen Klarstellung.

Solarwärme in Fernwärmenetzen wird in Dänemark nicht gefördert.

Dietmar Lange

Zur sachlichen Klarstellung.

Die kritisierte Aussage bezieht sich auf eine deutsche Anlage auf deutschem Boden unter deutschen Markbedingungen. Das sollten Sie eigentlich wissen, da Sie die Anlage zum Thema gemacht haben, zum wiederholten Male.

Dänemark hat damit nichts zu tun! Dort herrschen andere Verhältnisse! Sie sollten sich mal ihre eigenen Links anschauen. In dem Sunmark-Video wird genau dieser Unterschied hervorgehoben!

Ja, es ginge auch ohne Förderung, wenn man hier für "dänische Verhältnisse" sorgen würde. Zynisch wird es, da gerade Sie das Thema Besteuerung der fossilen Energie ständig in Abrede stellen.

Nun gut, das kann man machen. Dann ist es aber völlig sinnfrei und widersprüchlich! Es ist kompetter Unsinn mit "dänischen Voraussetzungen" zu argumentieren und diese zugleich abzulehnen und als Wunschdenen hinzustellen!

Nehmen wir dänische Verhältnisse an, somacht dies die STA nicht billiger! Die Fossilen werden teurer, was die wirtschaftliche Position von EE im Allgemeinen stärkt.

Es verbleibt dennoch der Vergleich von STA vs PV!

Verfasser: MaJen
Beitrag entfernt. Grund: Persönliche Auseinandersetzung (siehe Forumsregeln)
Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 28.06.2019 13:34:10
0
2798207
Zitat von founder Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]

Wie bekommt nur die Solarthermie die 60 Grad Vorlauftemperatur in diesen alten Häusern im Winter hin? Wieder ein grandioses Eigentor.


Wenn ein Gebäude schon mit Fernwärme versorgt wird und der Netzbetreiber neu Solarwärme in das Netz einkoppelt, ändert sich für den Hauseigentümer technisch nichts.

Wie der Netzbetreiber im Kernwinter die erforderlichen Vorlauftemperaturen garantiert, interessiert die Eigentümer dieser Gebäude nicht.

Fernwärmenetze werden häufig aus unterschiedlichen Wärmequellen bedient, für den Winterbetrieb nicht selten mit Holzheizungen.

Dietmar Lange

Verfasser: gnika7
Beitrag entfernt. Grund: Persönliche Auseinandersetzung (siehe Forumsregeln)
Verfasser: Dietmar Lange
Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag
Verfasser:
HFrik
Zeit: 28.06.2019 17:40:33
0
2798255
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
[...]


Eine Umrüstung dieser meist in Städten liegenden Wohnungen auf Strom als Energieträger ist wenig wahrscheinlich.

Das ist ganz simpel.

Für die Eigentümer der mit Fernwärme versorgten Wohnungen entstehen keine zusätzlichen Kosten, wenn sich der Anteil[...]

Da die Maßnahmen an der thermischen Hülle aber bis 2050 wegen der CO2-Reduktion obligatorisch sind, und dann auch die Wärmeverteilung passt, ist das Argument für die Rundablage.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 28.06.2019 17:56:24
0
2798261
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]

Da die Maßnahmen an der thermischen Hülle aber bis 2050 wegen der CO2-Reduktion obligatorisch sind, und dann auch die Wärmeverteilung passt, ist das Argument für die Rundablage.


Das ist eine kühne Prognose.

Gegenwärtig wird in Deutschland innerhalb der Bundesregierung und in der laufenden Verbändeanhörung kontrovers über die neuen Anforderungen an die Gebäudehülle diskutiert, die im GEG dann ab 2021 für alle Neubauten gelten sollen

Dietmar Lange

Verfasser:
gnika7
Zeit: 28.06.2019 17:56:48
1
2798262
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
[...]


Wir befinden uns hier in einem Thread Markt-Zukunft der Solarthermie.

Wenn hier Hinweise auf den Baubeginn [...]

Wird schon einen Grund geben, warum du meinen Beitrag auf dich bezogen hast.

Verfasser:
MaJen
Zeit: 28.06.2019 18:48:12
0
2798285
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
Zitat von HFrik Beitrag anzeigen
[...]


Das ist eine kühne Prognose.

Gegenwärtig wird in Deutschland innerhalb der Bundesregierung und in der laufenden Verbändeanhörung kontrovers über die neuen Anforderungen an die Gebäudehülle diskutiert, die im GEG dann ab 2021 für alle Neubauten gelten[...]


Sie sind glaube ich der einzige weit und breit, der es sich durch die Blume wagt zu behaupten, dass Anforderungen an die Gebäudehüllen für die hier in Rede stehenden Altbauten zukünftig nicht wesentlich verschärft werden. Also Fake News.

Im Grunde genommen gehört dieser zitierte Beitrag von Ihnen in eine Reihe derer, die für eine zivilisierte Diskussionskultur eine Unverschämtheit sind - FUD. Unsachlich obendrein.

Verfasser:
delta97
Zeit: 28.06.2019 19:48:43
1
2798314
Der Fall ist klar:
Fernwärme JA ... CO2 nein. Auch nicht ein bisschen CO2.

Die möglichen Fernwärme Kombinationen :
.. a.) ST + Holz b.) WP + PV c.) Kehrrichtverbrennungsanlage

Was nicht mehr drin liegt ist Kohle/Gas. Mit einer saftigen CO2 Abgabe wird Fossil zum Auslaufmodell. Ob dann ST durchstartet ... wird der Markt zeigen & Gruss delta97

Verfasser:
Karl Napf
Zeit: 28.06.2019 19:50:47
1
2798315
Naja, auch bei der Dämmerei findet sich keiner der das im Mehrfamilienwohnhausbereich einfach so aus Jux und Tollerei betreibt.

Wird saniert stehen schon die nächsten auf der Matte und jaulen nach bezahlbarem Wohnraum. Das ist ja auch ein großes Thema und wie so oft gehts regelmäßig nur um eins ---> Wirtschaftlichkeit und da gehen die Meinungen genauso weit auseinander.

In den Ballungsgebieten gehen da die Uhren sowieso nach anderen Überlegungen die mit Logik und Vernunft nicht wirklich was zu tun haben.

Verfasser:
delta97
Zeit: 28.06.2019 20:23:00
0
2798327
Die Gebäudesanierung ist genauso überfällig wie die CO2 Abgabe. Eine CO2 Abgabe kann einen finanziellen Beitrag an die Gebäudesanierungen leisten. Bei mir, Standort Schweiz, deckten diese Beiträge etwa 15 % der MFH Sanierung & Gruss delta97

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 29.06.2019 00:16:14
0
2798374
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
Zitat von Dietmar Lange Beitrag anzeigen
[...]


Sie sind glaube ich der einzige weit und breit, der es sich durch die Blume wagt zu behaupten, dass Anforderungen an die Gebäudehüllen für die hier in Rede stehenden Altbauten zukünftig nicht wesentlich verschärft werden. Also Fake News.



Ich verfolge die Diskussion um das neue GEG aus beruflichen Interesse schon länger.

Das ist der letzte Stand:

Anhörung - Gebäudeenergiegesetz weiter umstritten

Der Entwurf zum Gebäudeenergiegesetz (GEG) steht weiter massiv in der Kritik. Das wurde anlässlich einer Anhörung im Wirtschaftsministerium deutlich. Die Verabschiedung des GEG zieht sich bereits seit der vergangenen Legislaturperiode. Innerhalb der Bundesregierung ist das Vorhaben umstritten. So fordert das Bundesumweltministerium etwa schärfere Effizienzvorgaben für Gebäude. Die soll es aber nach Meinung von Bau- und Wirtschaftsressort nicht geben (energate berichtete). Trotz dieser Unstimmigkeiten hatten die beiden Ministerien Ende Mai die Konsultation mit den Verbänden gestartet. Am 26. Juni gab es zudem eine Anhörung im Wirtschaftsministerium.

Vor dem Termin wiederholten Branchenvertreter ihre Kritik am Entwurf

Wer sich in diesem Konflikt durchsetzen wird oder ein Kompromiss vereinbart wird ist gegenwärtig nicht absehbar.

Nachlesbar sind nur die Vereinbarungen dazu im Koalitionsvertrag der GroKo.

Das sind keine Fake News sondern prüfbare Sachverhalte.

Ich habe übrigens die bisherigen Referentenentwürfe des GEG und diverse Verbändestellungnahmen dazu gelesen.


Dietmar Lange

Verfasser:
crink
Zeit: 29.06.2019 01:14:16
4
2798381
Moin Dietmar,

so wie Du seit Jahren auf dem GEG herum reitest, scheint das neben der Solarthermie Dein absolutes Steckenpferd zu sein. Trotzdem wird es bis 2050 mit 100%iger Sicherheit noch weitere Gesetze geben, die sich mit der Dämmung von Neu- und Altbauten beschäftigen werden, deshalb ist das GEG in diesem Kontext irrelevant. Sollen die Paris-2050-Zusagen und die Zwischenschritte bis dahin eingehalten werden kommen wir um eine Wärmedämmung der meisten Altbauten nicht drumherum. Und genau deshalb werden sich garantiert noch Gesetze damit beschäftigen.

Übrigens lässt sich ein kostengünstiger Ersatz für die oben genannte Solarthermie im Fernwärmenetz sehr einfach finden: Nur die Fläche mit Winter-PV belegen, dazu der gleiche Warmwasserspeicher und eine direktelektrische Widerstandsheizung rein. Im Vergleich wesentlich kostengünstiger und mit besser verwertbaren Sommerüberschüssen. Da hat sich anscheinend jemand über den Tisch ziehen lassen. Und genau hier offenbart sich mal wieder die bewölkte Marktzukunft der Solarthermie.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 29.06.2019 02:29:36
0
2798383
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Moin Dietmar,

so wie Du seit Jahren auf dem GEG herum reitest, scheint das neben der Solarthermie Dein absolutes Steckenpferd zu sein. Trotzdem wird es bis 2050 mit 100%iger Sicherheit noch weitere Gesetze geben, die sich mit der Dämmung von Neu- und Altbauten beschäftigen werden,


EnEV und EEWärmeG haben in D bis heute die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Gebäudebereich gesetzt.

Mit dem GEG werden beide Gesetze zusammengeführt.

Kenntnisse der Inhalte und Konsequenzen sind kein Steckenpferd, sondern notwendiges Handwerkszeug.

Über die Gesetzgebung von 2050 spekuliere ich nicht.
Aktuell interessieren mich die Bauvorschriften, die ab 2021 für den deutschen Markt gelten werden.

Die erste Novelle des noch nicht verabschiedeten GEG kommt dann frühestens 2025.

Da 2019 in der Bundesregierung noch kontrovers über die Anforderungen an die Gebäudehüllen ab 2021 diskutiert wird, interessieren mich die Dämmvorschriften 2050 nicht wirklich.

Klimaneutrale Gebäude müssen nach heutigem Kenntnisstand keine Passivhäuser sein.

In denkmalgeschützten Bestand sind die Möglichkeiten zur Dämmung sowieso sehr begrenzt.

Mit Grüngas oder E- Fuels lassen sich selbst alte Ritterburgen klimaneutral beheizen. mit Wärmepumpen wahrscheinlich auch 2050 noch nicht

Dietmar Lange

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 29.06.2019 07:00:47
0
2798389
Warum warten wir nicht einfach die nächste Wahl ab , dann wird es ein GEG unter einer neuen Bundesregierung geben . Dieses wird dann mehr an dem Umweltschutz achten , da wird es auch den Altbaubereich betreffen .

Steht nicht irgendwo im Grundgesetz Eigentum verpflichtet?

Diese Pflicht könnte man wunderbar mit einigen Daumenschrauben durch setzen . z.b. Die co2 Abgabe in entsprechender Höhe .

Nur dürfte diese nicht zu niedrig anfangen und in vorher bekannten Schritten steigen müssen . So könnte sich jeder Ausrechnen , was ihn sein Leben in den nächsten Jahren mehr kosten wird .


Wohnungsleerstand müsste auch mit einer Strafe belegt werden , damit endlich das spekulieren eingedämmt würde . Genauso wie es eine Baupflicht innerhalb eines Jahres geben müsste bei Erwerb eines Grundstücks .

P2G müsste natürlich auch kommen aber ohne Förderungen ( Höchstens Starthilfe für 2-5 Jahre ) .

Wenn dies alles umgesetzt würde , könnte jeder selber entscheiden ob er lieber ins Gebäude oder in die Energiekosten investiert .


Dann kann man sich auch gerne für eine in meinen Augen unwirtschaftliche STA investieren , aber nur wenn man einen Keller trocken heizen muss .


Diese Kann man dann auch mit einer Gasbüchse kombinieren , die mit P2G betrieben wird .


Puh , ob sich dann wohl noch jemand eine warme Bude leisten kann ?


Ps: ich tippe auf Neuwahlen Anfang 2020..

Pps: Bis dahin wird meine neue Versicherung ihre Entfaltung tätigen .

Schaun wir mal

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Markt-Zukunft der Solarthermie
Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 29.06.2019 07:00:47
0
2798389
Warum warten wir nicht einfach die nächste Wahl ab , dann wird es ein GEG unter einer neuen Bundesregierung geben . Dieses wird dann mehr an dem Umweltschutz achten , da wird es auch den Altbaubereich betreffen .

Steht nicht irgendwo im Grundgesetz Eigentum verpflichtet?

Diese Pflicht könnte man wunderbar mit einigen Daumenschrauben durch setzen . z.b. Die co2 Abgabe in entsprechender Höhe .

Nur dürfte diese nicht zu niedrig anfangen und in vorher bekannten Schritten steigen müssen . So könnte sich jeder Ausrechnen , was ihn sein Leben in den nächsten Jahren mehr kosten wird .


Wohnungsleerstand müsste auch mit einer Strafe belegt werden , damit endlich das spekulieren eingedämmt würde . Genauso wie es eine Baupflicht innerhalb eines Jahres geben müsste bei Erwerb eines Grundstücks .

P2G müsste natürlich auch kommen aber ohne Förderungen ( Höchstens Starthilfe für 2-5 Jahre ) .

Wenn dies alles umgesetzt würde , könnte jeder selber entscheiden ob er lieber ins Gebäude oder in die Energiekosten investiert .


Dann kann man sich auch gerne für eine in meinen Augen unwirtschaftliche STA investieren , aber nur wenn man einen Keller trocken heizen muss .


Diese Kann man dann auch mit einer Gasbüchse kombinieren , die mit P2G betrieben wird .


Puh , ob sich dann wohl noch jemand eine warme Bude leisten kann ?


Ps: ich tippe auf Neuwahlen Anfang 2020..

Pps: Bis dahin wird meine neue Versicherung ihre Entfaltung tätigen .

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