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Markt-Zukunft der Solarthermie
Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 24.05.2020 22:49:29
2
2966649
Ausgaben reduzieren ist nicht gleich Gewinn. Das interessante an der PV ist ja, dass man damit mehr erwirtschaften kann als man benötigt und damit Gewinn macht. Bei der STA ist der Überschuss nutzlos. Man kann theoretisch zwar seine eigenen Ausgaben auf 0 reduzieren aber Gewinn ist mir einer STA im EFH leider nicht möglich.
Ich bin zwar kein Gegner der STA aber die Rentabilität muss vorher schon genau betrachtet werden. Im Eigenbau definitiv schnell rentabel. Die Luxus STA von manchen Firmen wird sich dagegen nie rechnen.

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 24.05.2020 22:55:03
1
2966651
Die Luxus STA von manchen Firmen wird sich dagegen nie rechnen.

Muß sie das? Derartige Betrachtungen stellt doch nur derjenige an, der aus welchen Gründen auch immer, sehr spät in PV investiert hat.

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 24.05.2020 23:02:11
6
2966654
Naja, im Neubau würde ich mir jetzt keine STA für >10k€ installieren lassen um dann 200€ im Jahr zu sparen. Da ist man mit einer PV definitiv besser dran.

Verfasser:
Nicole4711
Zeit: 24.05.2020 23:05:45
0
2966657
Und von Kosten für eine STA in Höhe von 500€ träumen wohl auch die meisten STA-Besitzer. Abgesehen von Versicherungsfällen bekommt man als Endverbraucher normalerweise nicht zu solchen Konditionen eine STA inkl. Peripherie aufs Dach.

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 24.05.2020 23:10:31
0
2966661
Ist alles eine Frage des rechtzeitigen handelns. Durch eine hohe PV-Vergütung lässt sich auch eine teure STA realisieren.

Schon klar, das diese Möglichkeiten lange nicht mehr gegeben sind. Wer zu spät kommt ...

Verfasser:
OttoB
Zeit: 24.05.2020 23:12:42
4
2966663
Oh lass das Rudi, du mit deiner hochvergüteten PVA solltest einfach den Mund halten das ist kein Teil der Diskussion. Mimimimi ich habe 40 cent pro kWh, ihr wart alle zu spät... mimimimimi... Bah kotzt das Verhalten an.

Die Daten die du vorhin gepostet hast, Erträge von deiner PVA und deiner STA, die interessieren mich allerdings, ich habe aber noch nicht von dir gesehen wie groß die Flächen waren und was genau du als Ertrag bei STA gemessen hast, das was in den Puffer geht oder das was du raus holst?

Verfasser:
Nicole4711
Zeit: 24.05.2020 23:14:47
0
2966666
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Die Luxus STA von manchen Firmen wird sich dagegen nie rechnen.

Muß sie das? Derartige Betrachtungen stellt doch nur derjenige an, der aus welchen Gründen auch immer, sehr spät in PV investiert hat.


Wieso hat das was mit dem Zeitpunkt des Invest zu tun?

Ob vor 15 Jahren, vor 5 Jahren, heute oder in 5 Jahren würde ich immer ne Amortisationsrechnung machen.

Bisher liegt die Rendite meiner Anlage bei > 6 %. p.a.

Verfasser:
OttoB
Zeit: 24.05.2020 23:21:07
1
2966669
Was SolarMB eigentlich sagt ist dass seine PVA die STA wirtschaftlich gemacht hat...

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 24.05.2020 23:29:13
0
2966672
Oh lass das Rudi, du mit deiner hochvergüteten PVA solltest einfach den Mund halten das ist kein Teil der Diskussion.

Warum sollte ich? Ist es meine Schuld das du (ihr) zu spät in PV investiert habt? Aber dann mit einer tollen Rendite wendeln - ja nee, is klar.

Was mir auffällt ist das jeder den Mega-Deal gemacht haben will. Dummerweise stellt sich dann (siehe deine Reaktion) heraus, das dies wohl einem Wunschdenken entspracht. Tja, dumm gelaufen.

Btw: die Flächenangaben meiner beiden Anlagen habe ich bereits dutzende Male gepostet, einfach die Suche bemühen.

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 24.05.2020 23:31:37
0
2966673
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Ist alles eine Frage des rechtzeitigen handelns. Durch eine hohe PV-Vergütung lässt sich auch eine teure STA realisieren.

Schon klar, das diese Möglichkeiten lange nicht mehr gegeben sind. Wer zu spät kommt ...


"leider" bin ich 30 Jahre jünger als du und konnte daher während meiner Schulzeit kein MFH erwerben, STA und PV installieren. Aber sobald das Zeitreisen Realität wird werde ich dies nachholen :)
Im Moment überlege ich aber Tatsache ob ich eine diy STA drauf baue. Amortisierung liegt nach ersten Schätzungen unter 8 Jahren. Solche dummen Gedanken kommen auf, wenn die Bearbeitung der PV Förderung durch Corona eine halbe Ewigkeit dauert und man nicht anfangen kann :(

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 24.05.2020 23:33:12
3
2966675
Zitat von MichaelKo Beitrag anzeigen
Das interessante an der PV ist ja, dass man damit mehr erwirtschaften kann als man benötigt und damit Gewinn macht. Bei der STA ist der Überschuss nutzlos. Man kann theoretisch zwar seine eigenen Ausgaben auf 0 reduzieren aber Gewinn ist mir einer STA im EFH leider nicht möglich.

Wenn es um die Markt-Zukunft geht, dann hoffe ich, dass die Zukunft des Marktes nicht dadurch definiert wird, dass für ST oder für PV Geld von anderen als den Nutzern zur Verfügung gestellt wird.

Nach so vielen Jahren sollte sowohl ST ohne Förderung, als auch PV ohne Einspeisevergütung oberhalb eines realistischen Marktpreises, nicht nur machbar, sondern auch preislich attraktiver als "fossile Alternativen" sein.

Die vielgerühmte Technologieoffenheit bedeutet für mich, dass jede Lösung, die das Ziel "CO2-Neutralität" ermöglicht, dann besonders gut ist, wenn sie keine zusätzliche Förderung benötigt.

Nach heutigem Kenntnisstand wird es m.M.n. ST in Kombination mit CO2-neutralen Heizungen schwerer haben als PV in Kombination mit WP. Ist ausreichend Biomasse zum Heizen verfügbar, wird es für ST eher passen, aber sobald P2X-Brennstoffe benötigt werden, kann man mit +- 30% ST gar nicht so viel sparen, wie man für die restlichen +- 70% mehr ausgeben werden muss.

Grüße
Stefan

Verfasser:
Nicole4711
Zeit: 24.05.2020 23:35:33
0
2966678
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Ist alles eine Frage des rechtzeitigen handelns. Durch eine hohe PV-Vergütung lässt sich auch eine teure STA realisieren.

Schon klar, das diese Möglichkeiten lange nicht mehr gegeben sind. Wer zu spät kommt ...


Eine hohe PV-Vergütung ist auch nicht mehr nötig um ordentlich an einer PVA zu verdienen, weil diese nämlich - anders als STAs - deutlich billiger geworden sind. Ich werde deutlich mehr an meiner PVA verdienen, als ich überhaupt reingesteckt habe, d.h. die gesamte Kapitalrendite liegt bei über 100%.

Wenn man mal googelt, waren die Renditen in den guten alten Zeiten auch nicht so viel besser, nur mit dem Unterschied, dass es damals noch Zinsen bei der Bank gab.


Mal Budda bei de Fisch - Solar MB - wie hoch denn deine Rendite?

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 24.05.2020 23:40:38
0
2966680
Stefan, ich betrachte immer die aktuelle Lage. Und natürlich schauen Häuslebauer in erster Linie auf den Geldbeutel und erst danach auf den ökologischen Fußabdruck.

Ich finde STA keineswegs eine schlechte Technologie. Aber wie gesagt kann ich es keinem übel nehmen, wenn er nicht bereit ist >10k€ auszugeben um dann 200€ im Jahr zu sparen.
Gerade bei den STA sehe ich großes Potential in kleinen diy Anlagen zur WW bereitung. Da braucht es laut bafa aktuell wenig Fläche und keinen großen Speicher dafür.
Wenn man seine Wärmepumpe damit gut entlasten kann, warum nicht?
Eine PV ist natürlich anders zu rechnen.

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 24.05.2020 23:41:24
0
2966681
"leider" bin ich 30 Jahre jünger als du und konnte daher während meiner Schulzeit kein MFH erwerben,

Jede Vergangenheit hatte ihre Besonderheiten. Seinerzeit kosteten Hypotheken-Darlehen > 6%, ein Zinssatz den sich heute niemand vorstellen kann.

Vielleicht bin auch deshalb nicht so geil auf die Mega-Rendite. Man wächst mit seinen Zielen. Ich glaube kaum das die heutigen Häuslebauer trotz niedrigster Zinsen den Mut gehabt hätten für eine 5,6 kWp PVA 25.000 € netto zu investieren. Da relativieren sich die geringeren Kosten einer STA ggü einer PVA.

Eine Denkweise die heute die wenigsten haben, Hauptsache ROI!

Der Witz dabei: Es hat sich trotzdem gerechnet - immer!

Verfasser:
OttoB
Zeit: 24.05.2020 23:41:49
1
2966682
Nicole du erwartest eine ehrliche und verlässliche Antwort von Rudi?

Er geht ja nicht auf die Fragen ein die hier gestellt werden, er nörgelt wie immer nur herum dass die Rendite jetzt so niedrig ist weil er nicht rechnen kann dass mit Preisen von unter 1300 Euro pro kWp man sehr wohl noch >50% Rendite schaffen kann...

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 24.05.2020 23:54:01
0
2966685
Sorry Otto, weder meine ST noch PV waren als eigentliche Renditeobjekte angeschafft worden, da habe ich weitaus bessere Möglichkeiten.

Es ging mir immer darum so wenig fossilen Energieverbrauch wie möglich zu haben, Geld spielte dabei eine untergordnete Rolle! Eine derzeitige Ölheizung widerspricht dem nicht, da jederzeit eine WP zur ST angeschafft werden könnte.

Aufgrund derzeitiger politischen Unwägbarkeiten werden ich den Teufel tun, dies aktuell durchzuführen.

weil er nicht rechnen kann dass mit Preisen von unter 1300 Euro pro kWp man sehr wohl noch >50% Rendite schaffen kann...

Ich lasse dich mal in diesem Fehlglauben.

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 25.05.2020 00:02:50
0
2966686
Zitat von Nicole4711 Beitrag anzeigen
Mal Budda bei de Fisch - Solar MB - wie hoch denn deine Rendite? [...]

Ganz ehrlich? Keine Ahnung. Ich hatte die mal berechnen lassen mit einem entsprechenden Renditerechner.

Fakt ist: Die PV ist mittlerweile bezahlt, die EEG liegt bei > 3000 € netto. p.a.

Verfasser:
OttoB
Zeit: 25.05.2020 00:07:06
0
2966687
Das ist definitv kein Fehlglauben! Ich weiß du bist heim hier und wirst dich nicht umgucken im PV Forum aber da gibt es hunderte von Anlagen die im Moment geplant werden wo der Preis pro kWp sich in diese Regionen bewegt und es sehr wohl wirtschaftlich ist mit Renditen von über 50%. Ja dafür muss man Eigenverbrauch in der Berechnung inkludieren wenn die Kosten bei 1300 Euro pro kWp liegen für Anlagen unter 7 kWp aber geht man weiter runter auf 1000, und das ist wirklich kein Problem bei Anlagen > 10-15kWp, dann wird Eigenverbrauch immer weniger notwendig um diese Renditen von > 50% zu schaffen.

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 25.05.2020 00:19:11
0
2966689
Was du leider außer Acht lässt ist die Tatsache das eine PVA nach dem EEG Zeitraum nur noch schlechte Verwertungsmöglichkeiten des erzeugten Stromes hat. Im worst-case EV und der Rest verpufft im Netz ohne Entgelt.

Mit einer der Gründe warum ich eine kleine PVA zur ST habe. Rendite hin oder her: wer garantiert dir die in Zeiten des Lockdowns mit seinen absehbaren Spätfolgen?

Dies kann bei einer STA naturgemäß nicht passieren.

Btw: Im PV-Forum (photovoltaik) schaue ich hin und wieder auch mal rein, aus Zeitgründen aber sehr wenig.

Verfasser:
MaJen
Zeit: 25.05.2020 02:04:03
0
2966694
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Ist alles eine Frage des rechtzeitigen handelns. Durch eine hohe PV-Vergütung lässt sich auch eine teure STA realisieren.

Schon klar, das diese Möglichkeiten lange nicht mehr gegeben sind. Wer zu spät kommt ...


Rudi wann nimmst du endlich mal diese Platte vom Plattenspieler, das nervt gewaltig. Und ist obendrein schlicht falsch. Rendite gab es immer bei PV und gibt es auch heute noch.

Verfasser:
Georg Fiebig
Zeit: 25.05.2020 06:01:26
0
2966700
wenn die Kosten bei 1300 Euro pro kWp liegen für Anlagen unter 7 kWp

Bei DIY geht es auch billiger .
7,56 kwp für 6300 € tutikompletti.

Für den nötigen Eigenverbrauch sorgt man durch Umstellung auf

ALL ELECTRIC .

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 25.05.2020 08:37:01
3
2966729
Ich lasse gerade eine 29,97 kW Anlage ( 74 Module a 405 Watt an 25 kW SMA Wechselrichter ) auf ein 8-Familienhaus montieren.

Die Anlage kostet netto 968 Euro pro kW. Der Preis ist deshalb so hoch weil das ein Schieferdach ist - denkbar ungünstig für die Montage. Bei einem Ziegel- oder Metalldach wäre der Preis um etwa 100 Euro pro kW günstiger gewesen.

Den Ertrag nehme ich mit 850 kWh/kWp an, schön wenn es mehr wird.
Bei 1% Betriebskosten komme ich ohne Zinsen über die 20 Jahre auf Produktionskosten von etwa 6,8 Cent pro kWh. Das bedeutet dass ich selbst bei der augenblicklichen Einspeisevergütung von knapp 10 Cent schon eine deutliche Rendite erwirtschafte.

Dazu kommen noch steuerliche Vorteile - bei der Steuererklärung für 2019 mache ich 40% der Investitionskosten geltend, für das laufende Jahr noch mal 20%. In einem Jahr habe ich dann schon mehr als 25% der Investition wieder auf dem Konto.

Und richtig interessant wird es durch den Eigenverbrauch. Werde die Zähler für die 4 Ferienwohnungen ( 475 m² ) und den für die Wärmepumpe zusammen legen, dann laufen 30 - 40.000 kWh über den Zweirichtungszähler. Gehe davon aus dass ich mindestens ein Drittel der PV-Produktion selbst verbrauchen werde, was die Rendite der ohnehin deutlich wirtschaftlichen Anlage um mehr als 1.000 Euro pro Jahr erhöht.

Dass die EEG-Vergütung nach 20 Jahren ausläuft ist mir so was von egal. Der Eigenverbrauch bleibt, bis dahin werde ich einen Speicher haben und die Anlage ist ja bezahlt. Den Überschuss speise ich dann gerne für ein paar Cent ein.

Die Anlage wäre selbst ohne Einspeisevergütung nur durch den Eigenverbrauch wirtschaftlich.

Grüße
Frank

Verfasser:
gnika7
Zeit: 25.05.2020 08:46:06
0
2966733
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Was du leider außer Acht lässt ist die Tatsache das eine PVA nach dem EEG Zeitraum nur noch schlechte Verwertungsmöglichkeiten des erzeugten Stromes hat. Im worst-case EV und der Rest verpufft im Netz ohne Entgelt.[...]

Offensichtlich hast du dir nie wirklich Gedanken gemacht, wie du deine PV nach Ablauf der Vergütung mit Rendite nutzt. Und ich dachte du hast dir Gedanken gemacht und hast einen Plan....
Aber
Zitat von SolarMB Beitrag anzeigen
Zitat von Nicole4711 Beitrag anzeigen
Mal Budda bei de Fisch - Solar MB - wie hoch denn deine Rendite? [...][...]

Ganz ehrlich? Keine Ahnung.

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 25.05.2020 08:57:47
0
2966734
Offensichtlich hast du dir nie wirklich Gedanken gemacht, wie du deine PV nach Ablauf der Vergütung mit Rendite nutzt.

Na, da mache dir mal keine Sorgen das ich mir keine Gedanken nach der EEG-Zeit gemacht habe. Mir fällt da z.B. E-Autos der Mieter oder Pool-WP ein.

Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Mein Akku ist auf der AC Seite. Ich bekomme dann 75% raus von dem was rein ist. Das heißt Speicherverluste und 2×Umwandlungsverluste liegen bei 25% 😕. Die PV-Deckung (HH+WP) wurde durch den PV-Speicher um 12 Prozentpunkte von 42% auf 54% gesteigert.[...]


Aber 25% Umwandlungsverluste deiner Batterie? Da liegt jeder Pufferspeicher weit darunter.

Verfasser:
SolarMB
Zeit: 25.05.2020 09:07:07
0
2966740
Zitat von MaJen Beitrag anzeigen
Rendite gab es immer bei PV und gibt es auch heute noch.

In 2007 als PV noch richtig Geld kostete wurde mit kleiner Rendite gerechnet. Heute "weiß" ich es, nach 14 Jahren, definitiv:

Ca. 10 Jahre für die Abzahlung, 10 Jahre Volleinspeisung mit > 3000 € p.a. Nach EEG ca. 1000 € an Stromeinsparung.

Könnten während einer geschätzten Lebensdauer der PVA von > 30 Jahren > 40.000 € Netto-Gewinn sein - sofern nichts gravierendes dazwischen kommt, wie Währungsreform etc.

Ach-ja, die STA liefert ja auch noch ca. 4000 kWh p.a. Netto an EE. Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.

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Markt-Zukunft der Solarthermie
Verfasser:
SolarMB
Zeit: 25.05.2020 09:07:07
0
2966740
Zitat:
...
Rendite gab es immer bei PV und gibt es auch heute noch.
In 2007 als PV noch richtig Geld kostete wurde mit kleiner Rendite gerechnet. Heute "weiß" ich es, nach 14 Jahren, definitiv:

Ca. 10 Jahre für die Abzahlung, 10 Jahre Volleinspeisung mit > 3000 € p.a. Nach EEG ca. 1000 € an Stromeinsparung.

Könnten während einer geschätzten Lebensdauer der PVA von > 30 Jahren > 40.000 € Netto-Gewinn sein - sofern nichts gravierendes dazwischen kommt, wie Währungsreform etc.

Ach-ja, die STA liefert ja auch noch ca. 4000 kWh p.a. Netto an EE. Kleinvieh macht bekanntlich auch Mist.
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