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Erfahrungen mit Künzel-Holzvergaser
Verfasser:
Hahneko
Zeit: 10.01.2005 12:36:44
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132211
Hallo Holzheizer,

vor ca. 2 Jahre habe ich einen Künzel HV 25 mit Pufferspeicher als Ergänzung zur Gasheizung installiert. Der Kessel ist gebraucht, Baujahr 1999, optisch in gutem Zustand.
Meine bisherigen Erfahrungen sind ein einziger Katastrophenbericht, in Einzelnen:

1. Die unteren Keramikplatten liegen nur sehr knapp auf den Führungen auf, wenn sie verrutschen, stimmt die Luftzufuhr nicht.
2. Verschiedenen Luftdüsen in Brennraum verkleben gerne mit Teer, sind schwer zu erreichen, bei heißen Ofen überhaupt nicht.
2. Anbrennphase sehr langwierig, bis sich ausreichend Glut für den unteren Abbrand bebildet hat, dauert es fast eine halbe Stunde.
3. Zu kleinstückiges, sehr trockenes Holz bildet zu viel Gas, es kommt zu Verpuffungen, daß es nur so rummst!
4. Die Gummidichtung der Befüllkammer ist nach kürzester Zeit undicht, dadurch ständig Gestank im Ausstellraum.
5. Sehr häufiges Entstehen von Hohlbränden.
6. Obwohl ich schon zigmal alle Züge, Düsen und Lüfterlamellen des Ventilators penibel gereinigt habe, brennt der Ofen nicht zuverlässig ab, mitten in der Abbrandphase geht die Gasflamme aus und es entsteht nur noch Qualm.
7. Auch wenn der Kessel mitunter normal brennt, entsteht draußen permanent eine starke Geruchsbelästigung.

Um mir weiteren Ärger mit meiner Frau, den Mietern und Nachbarn zu ersparen, habe ich jetzt aufgegeben und den Kessel vor gut einem Jahr stillgelegt.
Der Schornsteinfeger war übrigens mit Kaminhöhe, Querschnitt und Anschluß ohne Bemängelung einverstanden.

Interessiere mich für andere Erfahrensberichte.
Ich kann diesen Kessel absolut nicht weiterempfehlen!

Hat jemand einen Tipp?

konrad@Hahner1.de





55 ältere Beiträge bis zum 01.01.2006 finden sie hier
Verfasser:
Jürgen T. aus Köln
Zeit: 11.02.2006 01:10:05
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342315
Hallo alle,
ich habe gerade alle Beiträge gelesen. Sehr interessant. Dieses Forum habe ich erst vor kurzem enddeckt. Mein jetzt gebraucht gekaufter Künzel HVBT 51 aus dem Jahr 1996 steht noch auf dem Hänger, mit dem ich ihn aus dem Erzgebirge geholt habe.
Ich will ihn in einem Abgemauerten Raum an der Garage stellen. Dort ist nur ein aus Formsteinen gemauerter Kaminzug 14x14cm 6m hoch. Der reicht glaube ich nicht. Kann mir einer sagen welcher Zug etwa reichen würde. Ich würde schätzen 18cm 6m hoch, Isolierter Edelstahlschornstein. Reicht das ?
Mir fallen noch tausend Fragen ein. Ich fange an eine Heizanlage selbst zu bauen, für ca. 500 qm. Einen zweiten (Naturzug) Kessel, Hoval Variolit 24kw habe ich auch schon geraucht gekauft. Stimmt es, das der Notkessel nicht Meßplichtig ist.
Schade das es seit einiger Zeit keine Beiträge mehr gibt.
So jetzt erst mal Schluß, Gruß Jürgen

Verfasser:
Alexander Jung
Zeit: 25.12.2007 20:07:50
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773467
Erfahrungsbericht Künzel HV 15

Hallo zusammen,bin zufällig auf die Seite gestoßen und dachte ich gebe mein Senf dabei.
Seit 2002 heizen wir unser Haus ca 170qm Wohnfläsche ausschließlich mit einem HV 15.
Im Sommer ergänzen wir die Heizung mit einer Solaranlage (Brauchwasser).
Zum Thema Hohlbrand muß ich sagen,daß es äußerst selten vorkommt.(wir heizen mit Buche,Birke,Eiche)
Probleme gibt es schon mal beim Anzünden,da geht der Kessel in einen Störungszustand als ob er nicht richtig gezündet hat,obwohl er schon auf Temperatur ist (71 Grad).Das ist aber sehr sellten.
Probleme gab es bis jetzt nur mit dem Gebläse,welches schon 2 mal den Dienst quitiert hat.
Wurde aber beim ersten mal auf Garantie erledigt und beim 2 mal nach einigen Telefonaten auf Kulanz
geliefert.(Versandkosten habe ich übernommen)
Beim Gebläse (ebm) war jedesmal die 2.Spule (hinter Betriebskondensator) defekt.
Telefonische Hilfestellung des Künzeltechnikers waren super,danke noch mal.
So langsam gibt meine Turboscheibe nach 5Jahren Dauerbrand den Geist auf,naja.
An den oft erwähnten Türdichtungen ist noch kein Fehler festsellbar.
In meinem Elternhaus arbeitet seit 1997 ebenfalls ein HV 15,jedoch völlig ohne Probleme.

Naja,dann gut Holz
Alex

Verfasser:
Robert Lock
Zeit: 06.02.2008 20:37:33
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810535
Hallo zusammen

Ich wollte mich nun auch mal zu Wort melden.lch habe nun seid September einen Künzel BT 2030 im Betrieb.
mit 500 Liter Warmwasser und 1700 Liter Heizwasser.

Seitdem läuft dieser jeden Tag, da er meine Hauptheizung ist. Und ich habe bis jetzt keine großen Probleme gehabt! Die Anfangsschwierigkeiten lagen an der Richtigen Einstelluing aller Pumpen und der Steuerung, die meine Zentralheizung hat.

Die Arbeit die der Künzel machen soll, nämlich seine wärme in die Puffer zu speichern macht er tadellos!
Ich benutze gekauftes trockenes Buchenholz. Restfeuchte zwischen 12 und 18 %.

Der Künzel hat eine elektrische Zündung, die sehr zuverlässig funktioniert, doch als alter Schwabe spare ich mir das und Zünde ihn selber an. Wie nun ganz einfach:

Erst 2 - 3 Scheite auf die Turboplatte, aber so, dass noch geug Platz ist. Dann kommt ein Zündi auf die Turboscheibe.
Etwas Kleinholz darauf, etwas größeres kurz warten, sobald das Kleinholz richtig brennt, einen größeren Scheit so einlegen, das er auf den ersten leigt, aber noch ewtwas Hohlraum lässt. damit mein Feuer nicht ausgeht.
Dann einfach vollmachen, Tür zu und starten.

Der Abbrannt erfolgt ohne eingriff. Ich war am Anfang recht "Neugierig" ob auch ja alles tut und hab des öfteren Nachgesehen.

Aufwand zum Anzünden 5 Minuten, danach alles automatisch.
Also ich kann bis jetzt den BT nur empfehlen!

Was ich so alles gelesen habe, lässt einem schon die Haare zu berge stehen. Aber mit abrbruchholz und so netten Sachen sollte halt kein Holzvergaser betrieben werden!!

Nach nochmaligem Durchlesen klingt das jetzt wie ein Künzelmitarbeiter auf Werbung :)

Nein ich bekomme leider kein Geld dafür, aber nachdem hier so viel, eigentlich nur schlechtes zu lesen war musste ich auch mal was positives schreiben!

Falls jemand Interese hat kann ich meinen Ofen gerne vorführen! Plz 070..
Über weitere Diskussionen oder Fragen würd ich mich auch freuen!

Gruß
Robert



Verfasser:
lousel
Zeit: 07.02.2008 05:13:16
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810621
Hallo erstmal
Also ich betreibe seit 2001 eine BT2030, und bin damit absolut zufrieden.
Ich hatte zwar am Anfang auch so meine kleinen Probleme, aber nach dem tausch der brennerplatten, und des brennertopfes lief alles super.Die teile musste ich natürlich nicht bezahlen.der kessel brennt bei mir fast jeden tag.
Ich hatte vorher einen gk 21 DDR Kessel, und habe mir dann den künzel geholt, und siehe da, anstatt 45 meter, brauche ich jetzt nur noch ca 20 rm holz, wenn ich mit buche oder eiche heize sogar noch weniger.
Auch die beschriebenen Probleme mit den dichdungen kenne ich von meinen kessel nicht.
also alles in allen ein gutes gerät, vor allem die elektrische zündung ist echt klasse!

Verfasser:
Hahneko
Zeit: 07.02.2008 09:48:58
1
810685
@Robert, lousel,

der (relativ neue) BT 2030 ist wohl nicht vergleichbar mit meinem älteren HV 25. Mag gut sein, daß der BT mit zwei getrennt angesteuerten Gebläsen, Lambdasonde usw. zufriedenstellend arbeitet. Mich interessiert das allerdings nicht mehr.
Meine oben beschriebenen Probleme sind übrigens alle gelöst: Nachdem ich auch nach einigen guten Tipps keine dauerhafte Verbesserung erreicht habe, wurde der Kessel diese Woche ausgebaut und durch ein Konkurrenzprodukt ersetzt. Das einzig falsche an dieser Entscheidung war, daß ich damit viel zu lange gewartet habe. Erfahrungsbericht bzgl. Neuanschaffung folgt demnächst in einem anderen Thread.

Künzel,. die Kunst modern zu heizen.

Ich lach mich tot! Nie wieder Künzel!

Hahneko

Verfasser:
Robert. B
Zeit: 12.02.2008 19:49:20
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814303
Hallo zusammen.
ich wollte mal eine technische Frage stellen.

ich habe vor kurzem gehört das man auf keinen fall mit imprägniertem Holz
heizen darf.

da wollte ich einfach fragen wie man unterscheiden kann ob das Holz imprägniert wurde oder nicht.
ich wolte alte PAletten bei der Arbeit zum verbrenne nutzen.


Für rasche Atwort bin ich im vorraus sehr dankbar.

MFG Robert.B



Verfasser:
Robert Lock
Zeit: 16.02.2008 19:52:30
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817370
Hallo Robert

Nun ich kann nur sagen, je neuer und besser der Holzvergaser, desto empfindlicher.

Ich hab einen Freund der hat noch einen Uralten Schwedenofen naja eher einen Metallblock
in dem man Feuer machen kann. Der schmeißt da auch viel rein, schadet nicht sonderlich.

Das Ding ist aber auch nicht wirklich gut was Wirkungsgrad usw angeht.

Wenn schon einen neuen Holzvergaser, dann auch mit gutem Holz!
Paleten mit Nägeln und so sachen würde ich jedenfalls nicht nutzen!

Gruß Robert

Verfasser:
HHHH
Zeit: 26.08.2011 18:22:57
1
1573724
Habe ebenfalls einen HV 25 bin auch nicht zu Frieden mit der Leistung dieses Machwerkes .Habe genau die Selben Probleme wie der erst Verfasser

Verfasser:
Benny-Boxer
Zeit: 20.02.2012 13:07:34
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1674187
bin mit meinem neuen HV-S24 auch nicht zu Frieden

klick mal hier
da weist was so für Kosten auf dich zu kommen
aller zwei Jahre ein Sagzuggebläse
jedes Jahr eine Turboscheibe für 99€ dazu
+ einen Zünder für45€
Versandkosten+Nachnahme = können so locker alle zwei Jahre 600€ zusammen kommen
Kulanz kennen die Dame und Herren glaube gar nicht

Verfasser:
Benny-Boxer
Zeit: 20.02.2012 13:10:54
0
1674190
oh, ich vergaß zu erwähnen

zzgl. 19% MwSt

Verfasser:
Michael Taylor
Zeit: 01.08.2012 09:36:46
0
1745153
Ich habe seit 2001 einen HV24 mit 500L WW und 1500L Puffer in betrieb kombiniert mit eine gas Therme und 50 (30er*20er) solar röhren. Bin voll zufrieden mit der Mischung nach ein paar Anlauf Probleme lief alles bestens bis Mitte 2011. Ich mache im Sommer immer eine Haupt Wartung/Inspektion und nun war es soweit die Keramikplatten waren sehr weg gebrannt es muss was Neues hier. Also Neues Innenleben bestellt und eingebaut, kein Problem bis zum ersten Feuerung. Künzel gestartet wie üblich, klappe zu, Gebläse an und raus, per Zufall habe ich nach ca. 6 stunden nach geschaut und Hoppla alles Schwarz und voll geteert. Sowas hätte ich nie gehabt, also ab ins Netz uns such nach Künzel Erfahrungen. Nach ein paar Tage stand dann fest das der Lüfter nach ca. 15 min bedingt durch den Thermokontakt sich abgeschaltet hat. Ziemliche Teuerer Sommer aber nach 10 Jahren akzeptabel (ich habe sogar noch den ersten Turbo scheiben drin :-) Ascheschale habe ich selbst nachgebaut in 2mm Feuerfestes Blech, geht jetzt ins 4. Jahr ohne nachzugeben. Um den letzten Rest aus die Abgase rauszuholen bin ich um Überlegen einen teil der Abgasrohr mit einen Rohr mit Heizspirale zu ersetzen. Der Vorlauf nehme ich nach Ladepumpe ab und verbinde am ablauf kessel mit einen Rückschlagventil dazwischen. Hat jemanden sowas versucht oder realisiert??

Verfasser:
Werner aus J
Zeit: 15.10.2012 17:46:40
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1777140
Ich habe einen Künzel HV C-29 seit ca. 1998. Jetzt habe ich Probleme, dass das Gebläse anläuft wenn der Ofen kalt ist. Gebläsemotor brummt und läuft ganz langsam. Offensichtlich wird der Elektromotor des Gebläses von der Steuerung falsch angesteuert. (Elekromotor ist neu getauscht, Problem besteht nach wie vor). Jetzt kommt das verrückte: Ist der Ofen warm läuft das Gebläse störungsfrei. Dies kann man auch dadurch erreichen, indem man die Steuerplatine inklusive Steuerkasten mit einem Haarföhn erwärmt.
Hat schon jemand Ähnliches erlebt, was war die Ursache und wie kann man diesen Defekt beheben. Oder hat jemand einen klugen Vorschlag?
Werner aus J.

Verfasser:
Walter N
Zeit: 27.01.2013 12:32:50
0
1847152
Zum Thema Künzel, nie wieder
Die verschleißkosten zu hoch , Turboscheibe,Aschekasten,Brennkammerboden,Brennerschale,Ventilator
und und und als schon neu in einer Betriebszeit von nicht eimal 8 Jahren. Da ich mir es immer aufgeschrieben habe ist so in 7,5 Jahren 215€ Reperaturkosten pro Jahr zu rechnen.Laut Künzel wäre es normaler
verschleiß, wir heizen 230 m2 und haben 3000 Liter Puffer und den Hv 35 (im Sommer Öl für Warmwasser)und die Techniker bei Künzel sind auch nicht mehr sehr nett wenn man sie nach einen Grund fragt.Meine frage war ob ich falsch heitze,es könnte ja vielleicht an meinem Heitzverhalten liegen,aber das war wohl nicht so (also Schrott)
Ein Bekanter heitzt mit dem HDG Euro seit 7 Jahren,zwar teure anschaffung aber keine reperaturen kein Quwalmen beim anstecken.
Der Künzel hat ein riesen problem beim anstecken ,wer empfindliche Nachbarn hat sollte lieber den HDG nehmen ,beim anmachen Quwalmt der Künzel und wenn er holgebrannt ist auch. Der HDG ist in der Brennkammer konisch gebaut und rutscht daher immer nach .
Im Sommer 2013 werde ich den Künzel ausbauen und mir den Hdg Euro einbauen mit Schuppenaukleidung so das wir auch evtl. mal Hackschnitzel heitzen können.Mit dem Hdg beim anstecken spreche ich nun aus erfahrung weil ich 14 Tage für den Bekannten geheitzt habe als er im Urlaub war und oma und opa nicht frieren sollten
Also wie man auch in allen anderen Foren lesen kann wer billig kauft,
kauft 2 mal so wie ich selber auch!!!

So nun genug gewettert

MfG
Walter

Verfasser:
Hahneko
Zeit: 28.01.2013 12:02:00
0
1848136
Walter N,

den selben Kommentar gleich an drei verschiedenen Stellen, da muß der Ärger aber wirklich groß sein! Kann ich allerdings sehr gut nachvollziehen...

Im Sep. 2012 vorläufiges Insolvenzverfahren für Künzel.

Hahneko

Verfasser:
Walter N
Zeit: 29.01.2013 21:16:26
0
1849467
Da kann man ein drauf lassen das ich sauer bin , wenn es probleme gibt
werden sie unverschämt frech. Kein wunder das so ein Laden Pleite geht
und ich habe mich nicht wenig mit der Materie bescheftigt war mitlerweile auf zahlreiche Messen und Vorführungen und da sieht man viel und so weiß man auch warum manche gebrauchte Öfen die über 10 Jahre alt sind noch teuer sind

Verfasser:
kd-gast
Zeit: 29.01.2013 21:43:02
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1849497
hi
ich kann euren ärger nicht nachvollziehen.
mein gebraucht gekaufter von 98 macht nun schon die 2.heizsaison ohne nennenswerte probleme.

aber! ich arbeite im kundendienst. und habe mir den kessel(hv20) zurecht gebogen....

1. totalreinigung.0€

2. instandsetzung des alten "karl klein" gebläses(war beim kauf nur beiliegend und son neues anderes war dran.)kosten 10€
und einbau desselben.(ein neukauf war mir zu teuer-über 300€)

3. montage von reduktionsblechen aus einem zerrosteten hv29-c 50€

4. anfertigung einer paassenden sekundärluftdrossel 0€
und einmessung/abgasprüfung

5. integrierte kesselrückschlagklappe mit dichtband verbessert(luftabschluss)

6. montage eines vorhandenen abgasthermostat, welcher mein gebläse bei abgastemp unter 90 grad abschaltet.

7. und zuletzt der erwerb und montage einer teillastregelung 811,
da ,mein 2.puffer noch nicht mit am netz ist.Kosten 50 €

brennerdeck, schamotteunterplatte,edelstahltopfbrenner und ascheschale verhalten sich unauffällig....

ich muss aber zugeben, diese art und weise einen vergaser zu betreiben, ist für otto normalverbrauch nicht zeitgemäß und zumutbar.

das muss dann schon ein premium gerät für + 8 t € sein.
Motto: vollbauen, anstecken, vergessen......


grüße kd-gast

der den zurückgebliebenen entwicklungsstand bei künzel nicht versteht???oder war da ein finanzinvestor mit im boot!!!!

Verfasser:
Walter N
Zeit: 30.01.2013 12:55:44
0
1849902
ich muss von einen normalen Verbraucher ausgehen und nicht gekummelt hier und gekummelt da basteln ist gut und schön aber nichts für jeden
und vom normalen Betrieb wo man von ausgehen sollte sind die unterhaltungs Kosten (Wartung) zu Teuer und hier in der gegend laufen mehr wie nur ein Ofen dieser Marke und wir klagen alle über das selbe Problem und wir sind alle keine finanzinvestor

Verfasser:
schwesterS
Zeit: 08.03.2013 22:35:50
0
1882200
Hallo zusammen,

wenn ich die ganzen Beiträge hier so lese, dann scheinen wir ja echt Glück gehabt zu haben bei der Anschaffung unseres hv 25. Eigentlich läuft der seit 5 Jahren beschwerdefrei und ohne größere Investitionen. Bisher hat sich nur während der Garantiezeit das Bedienfeld verabschiedet aber das wurde von Künzel ausgetauscht. Allerdings hätte man da denken können, dass das neue per berittenen kurier geliefert wurde, denn 3 Wochen blieb die Wohnung kalt.

Allerdings gibt´s jetzt ein ziemlich hartnäckiges Geläseproblem. Beim starten läuft es nur zeitverzögert oder gar nicht an. Nachdem wir bereits versucht haben durch einen Austausch des Kondensators das Problem zu beheben und dabei ohne Erfolg blieben, steht jetzt wohl ein neues Gebläse an.
Nun habe ich hier gelesen, dass einige von Euch ähnliche Probleme hatten (@ alexander jung - 2. spule... genauer bitte!). Hat vielleicht irgendjemand noch eine Idee, wie wir unser Problem kurzfristig und kostengünstig lösen könnten?

Kreative und konstruktive Vorschläge werden gern entgegen genommen, denn der ortsansässige Gasversorger ist zwar ganz nett .... aber für ne dauerhafte Verbindung definitiv nicht meine Preisklasse ;-)!!!

DAnke und LG Steffi

Verfasser:
schwesterS
Zeit: 08.03.2013 23:13:37
0
1882222
Fehler vom Amt ... wir haben ´nen HV 24

Verfasser:
Uwe S 1
Zeit: 23.03.2013 14:55:51
0
1889789
Hallo zusammen,

ich kann denn Beitrag von Walter N. nur zustimmen.
Ich habe einen Künzel HV-S 35 Kw mit einem 3000 l Pufferspeicher von HDG im Kombination mit einem Ölkessel RL35 seit April 2006 in Betrieb.
Habe seither 2x das komplette Innenleben austauschen müssen. Brennerseitenauflagen verformt u.s.w.
Jetzt ist schon wieder ab dem Brennerunterbau alles verformt.
nach knapp zwei Jahren Betriebszeit war mal ein Monteur von Künzel vor Ort und bestätigte mir, dass das Heizverhalten vom Anheizen bis zum Vollfüllen des Brennerraumes völlig korrekt ist. Auch das Brennmaterial (ausschl. Laubholzer ca. 3 Jahre abgelagert) wäre i.O.
Es läge doch an den von Künzel verwendeten Materialien. Ich verheize so ca. 50 Raummeter im Jahr und er meinte das damit die Heizung ja doch sehr beansprucht wäre und das diese Teile bei der Art Beanspruchung normale Verschleißteile wären. Ich sagte nur das man mir die Anlage zum damaligen Zeitpunkt auch als Heizungsanlage verkauft hätte und nicht als Ausstellungsstück. Also so alle 2-3 Jahre ca. 600 EUR an Verschleißteilen ist entschieden zu viel.
Wenn die Anlage denn aber läuft bin ich damit sehr zufrieden. Das Verhältnis 35 Kw zu 3000l Pufferspeicher, sowie die Abstimmung zwischen dem HV und dem Ölkessel ist sehr gut.
Ich habe seinerzeit Zugestimmt meine Anlage als Referenzanlage auf der HP von Künzel zu erwähnen, wo sie auch noch immer drinne steht. Sollte jedoch jeman sich hierüber Informieren wollen, werde ich Jedem vom Kauf einer Künzel HV Heizung abraten. Hinzu kommt das die Fa. wie jawohl allseits bekannt in Insolvenz gegangen ist.
Frage: kennt jemand einen zuverlässigen Händler für Künzel Ersatzteile?

Bin dankbar für jede Info.

Verfasser:
Paulplus
Zeit: 25.03.2013 10:36:17
0
1890756
Das mit Ersatzteilen geht mir auch so. Ich warte jetzt schon gut 8 Wochen auf meine neue Turboscheibe für einen BT2050. Künzel hatte zugesagt diese gegen Nachnahme beim Postboten für viel Geld zu Liefern!
Mein HV ist BJ 2008 und bis jetzt macht Er was ich will. aber sobald größere Probleme kommen werden wird dieser HV durch einen anderen Hersteller ersetzt. Wobei die Investition bei mir erst in gut 2 Jahren bei +- 0,-€ sein wird.

Verfasser:
Günther vom Bodensee
Zeit: 26.03.2013 15:31:47
0
1891528
Hallo Ihr KÜNZEL-Holzheizer !

Ich bin schon erstaunt , wieviel Leute negativ über ihren Holzvergaserkessel schreiben . Ich habe seit 1994 einen HV20 und dazu einen 1000 ltr Speicher und ein 150 ltr Boiler für Brauchwasser .Eine Solaranlage liefert auch noch Wärme für Brauchwasser und Heizung . Meine Anlage hat ein junger Heizungsbaumeister als Meisterstück gebaut und es ist an der Anlage noch nichts kaputt gewesen , ausser dass die Turboscheibe mit der Zeit immer tiefer in die Keramikplatte eingesunken ist .Da habe ich bei Künzel für 55 € einen Gussring gekauft und in unter die Turboscheibe gelegt . Sonst ist an meinem Kessel noch nie was gewesen. Ich heize natürlich mit 3 Jahr gelagertem Buchenholz und reinige regelmässig die Anlage. Vielleicht sollten manche Leute mal die Betriebsanleitung wieder lesen , damit sie die wesentlichen Dinge sich mal wieder vergegenwärtigen.

Verfasser:
morschy
Zeit: 28.03.2013 18:38:21
0
1893004
Moin Moin,

hm meine Teile wurde alle wie besprochen geliefert, einfach noch mal nachhaken!

Gruß Morschy

Verfasser:
Hahneko
Zeit: 02.04.2013 11:31:27
0
1895608
Morschy,

wenn ich alles richtig in Erinnerung habe, dann betreibst Du Deinen HV 50 seit Anfang 2009. Schön, wenn die Teileversorgung klappt... das wirft für mich aber doch die Frage auf, was nach rd 4 Jahren schon alles so kaputt geht.
Für meinen etwa gleich alten Atmos habe ich noch nichts gebraucht.

Hahneko

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Erfahrungen mit Künzel-Holzvergaser
Verfasser:
rakete
Zeit: 04.02.2005 00:16:27
0
143116
Hallo, hätte auch mal eine Frage, wie Groß ist die Belüftung des Heizraumes?
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