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Kalkprobleme im Pufferspeicher
Verfasser:
petel1
Zeit: 28.02.2013 19:37:06
0
1877850
Hallo,
vor gut vier Jahren haben wir unsere Ölheizung entsorgt und auf Pellet plus Solar umgestellt, nachdem ich mich wochenlang hier im Forum einigermaßen sachkundig gemacht hatte im Bezug auf Unterschiede zwischen den in Frage kommenden Fabrikaten. Wir haben uns dann für ETA und – auf Rat des Heizngsbauers – für einen Citrin Pufferspeicher entschieden. Bei meinen Recherchen im Internet hatte ich keinerlei Hinweise gefunden, dass es bei unserer Wasserhärte von 20° (Landkreis Starnberg) Probleme geben könnte. Doch im Herbst 2012 war unser Speicher bereits so verkalkt, dass praktisch kein heißes Wasser mehr aus der Leitung kam. Anruf bei Citrin: Man versicherte mir, derartige Reklamationen bewegten sich im Promillebereich. Kalkprobleme gebe es lediglich bei zwei Extremnutzungen: bei landwirtschaft-lichen Betrieben mit sehr hohem Wasserverbrauch oder bei extrem geringem Warmwasserverbrauch. Ansonsten seien die Speicher selbstverständlich auf die höheren Temperaturen ausgelegt, die bei der Solarnutzung anfallen. Man empfahl mir eine Reklamation über meinen Heizungsbauer einzureichen. Nach vier Wochen bekam ich dann ein Standardschreiben, in dem mir die Installation einer Entkalkungsanlage empfohlen wurde ...

Meine Frage an das werte Forum: Wenn Solaranlagen bei einem Härtegrad von 20° nur in Verbindung mit Enthärtungsanlagen betrieben werden können, warum wird das dann nicht entsprechend publiziert? Oder gibt es Speicher, die dieses Problem nicht haben?

Verfasser:
Franke...
Zeit: 28.02.2013 19:43:57
1
1877854
Nunja, eventl. habe ich dir bereits damals schon zu einem Pufferspeicher mit Frischwasserstation geraten.
Dann mach ich es jetzt nochmals.
Und ja, der Hersteller hat recht!

Gruß

Verfasser:
Black.ninja636
Zeit: 28.02.2013 20:19:39
0
1877877
Ich wohne auch in einer Gegend mit sehr harten Wasser.

Das Kalkproblem steht bei mir an der Tagesordung fast ganz oben.

@Petel1

Solche Pufferspeicher habe ich schon entkalkt und arbeiten jetzt wieder wunderbar. Natürlich ist eine Entkalkungsanlage wesntlich vom Vorteil.


@ Franke

Diese Frischwassersysteme sind doch noch anfälliger bei so einer Wasserhärte.

Verfasser:
schick Josef
Zeit: 28.02.2013 20:27:00
0
1877881
Hallo ein Puffer verkalkt auch bei 20°und mehr kaum weil in solchen kein Wasser Austausch stattfindet und folglich auch kein weiterer Kalkeintrag stattfindet .Wesentlich anders ist es bei Puffern mit eingebauten Boiler also einer Frischwasserstation.Ob es in solchen Fällen nicht doch besser wäre einen separaten Warmwasserboiler zu verwenden müsste hinterfragt werden.
mfg sepp

Verfasser:
Franke...
Zeit: 28.02.2013 20:37:27
1
1877889
Deine entkalkten Kombi's arbeiten also wunderbar.....nur unter welchen Bedingungen???
Meine Friwas wurden noch nie entkalkt!

Verfasser:
wolkinger
Zeit: 28.02.2013 21:58:23
0
1877951
Hallo petel1,

welches Pufferspeichermodell von Citrinsolar hast du denn genau?

MfG, wolkinger

Verfasser:
Black.ninja636
Zeit: 28.02.2013 23:34:44
0
1878002
@Franke

Wenn der Wasserduchfluß wieder in Ordnung ist warum nicht? Natürlich wird er nie wieder 100% Kalkfrei werden. Meine Entkalkungspumpe schafft ca. 60 l/min das sollte doch ausreichen.
Deine FRIWAS hast noch nie entkalken müssen? Aus welchen Bundesland kommst du?

Zeit: 01.03.2013 01:15:46
1
1878027
@Black.ninja636,

Kalk hat nichts mit den Bundesland zu tun, sondern vor allen mit der richtigen Technik !

Stehendes Wasser bei höheren Temperaturen scheidet nun einmal mehr Kalk aus, als kaltes Wasser und stark durch flossen.

Der externe Wärmetaucher im WarmwasserAutomat ist die meiste Zeit kalt und wird - wenn er arbeitet stark durch flossen.

Wir mach schon seit 20 Jahren WarmwasserAutomat und bisher ist keiner verkalkt.

Ich sage aber auch das Wasser sehr vielfältig ist und falls es doch einmal zur Verkalkung kommen sollte, ein Wärmetauscher schnell ausgewechselt ist und dies zu einen Preis von Ca. 300 €.
Was kostet die Entkalkung eines Speichers und ist dies mit vertretbaren Aufwand hygienisch möglich ??

Hygienisch und aus Energiespargründen gibt es keine alternative zu einem WarmwasserAutomat.

MfG

PS: Eine Entkalkungsanlage extra eingebaut ist in der Anschaffung, Verbrauchskosten und Wartung Kosten intensiv - das Wasser wird dadurch nicht besser.

Verfasser:
Franke...
Zeit: 01.03.2013 14:24:20
0
1878261
Ich komme aus dem Raum Würzburg. Von Kalk kann ich sozusagen ein Lied singen.
Wir haben mehr Probleme mit Korrosion bei kupfergelöteten PWT.

Verfasser:
Black.ninja636
Zeit: 01.03.2013 16:39:43
0
1878349
@ Ökologisch ist logisch

Tja, dann gibt es bei uns in der Region wohl einen anderen kalk.
Ich sag nur Vaillant VSC eco Kompakt, wer diese Geräte kennt hat bestimmt schon mal einen Wärmetauscher gewechselt.

Meine letzte Kundschaft heute war eine Bäckerei, mit Warmwasserberietung über PWT. Und was war wieder??
PWT verkalkt. Ist ein Buderus FRIWA.

Es gibt bei uns einen angrenzenden Ortsteil der von einen anderen Wasserversorger versorgt wird und da hab ich auch noch nie eine PWT gewechselt.

Verfasser:
HemeresNyx
Zeit: 01.03.2013 17:18:45
0
1878372
Moin,

also mein HB hat mir einen Puffer mit Edelstahlwellrohr empfohlen, welcher am Brauchwassereingang und Ausgang jeweils mit einem Absperrhahn versehen wird (jeweils mit Schlauchanschluß zusätzlich)
Das gibt mir die Möglichkeit das Edelstahlwellrohr rückwärts zu spülen und wenn ich in kurzen Intervallen den Schlauch beim Spülen kurz knicke, wird das Wellrohr in Schwingungen versetzt, was den dort abgelagerten Kalk aufbricht der dann beim Spülen mit herauskommt.

Bei Glattrohrwärmetauschern funktioniert das eben leider nicht, da hilft nur entkalken und ne Wasserenthärteranlage einbauen, was den positiven Nebeneffekt hat, das Armaturen Kacheln und Heißwassergeräte wenig bis gar nicht mehr verkalken.

Gruß Richi

Verfasser:
Black.ninja636
Zeit: 02.03.2013 12:24:50
1
1878760
Rückwärts spülen halte ich für eine gute Idee.


Es sind nicht nur die Haushaltsgeräte die durch ein Enthärtungsanlage einen wesentlichen Vorteil haben, auch der Waschmittel verbrauch geht zurück. Sogar für manche Hauttypen ist es vom Vorteil. In unserer Region haben wir 24°DH.

Verfasser:
jjjjjj
Zeit: 02.03.2013 12:42:51
0
1878770
@ökologisch

welche Automaten verbaut ihr vorzugsweise?

Verfasser:
Franke...
Zeit: 02.03.2013 16:22:35
0
1878872
24, na da fängst bei uns gerade an. 40 ist der Durchschnitt, mein max ist 63 von einem Brunnen gespeist. Da wird's erst Lustig 😉

Verfasser:
petel1
Zeit: 02.03.2013 18:08:36
0
1878936
Vielen Dank für Eure Antworten, das ist ja hochinteressant. Scheint also doch ein Thema zu sein, obwohl es hier im Forum so wenig diskutiert wird.

Entkalkungsanlagen

Ist es denn wirklich so, dass man bei einer Wasserhärte von 19 -20 ° zum störungsfreien betrieb eines Pufferspeichers eine Wasserenthärtungsanlage einbauen muss? Das würde ja bedeuten, dass in großen Teilen Bayerns, praktisch in ganz München und im Landkreis, keine Solaranlage ohne Enthärtungsanlage betrieben werden kann. Im Prinzip wäre ja nichts dagegen einzuwenden, wenn das so ist. Aber warum wird das nicht thematisiert? In meinem Fall kommt hinzu: Meine Frau ist Psychotherapeutin und Leiterin einer Yogaschule. Dadurch haben wir einen hohen Verbrauch an Trinkwasser. Das Wasser aus einer Entkalkungsanlage mag zwar gut für die Waschmaschine sein, aber als Trinkwasser kann man es keinem Klienten oder Yogaschüler anbieten. Es schmeckt einfach greißlich!

✘ Wolkinger

Bei uns wurde ein Citrin Solarkombispeicher SKS 650 R eingebaut

✘ Black.ninja636

Wenn du von einem WarmwasserAutomat sprichst – was ist damit gemeint? Und wenn ich dich richtig verstehe, ist die Lösung mit der Frischwasserstation auch keine Lösung, oder?

✘Hemeresnyx

Unser Speicher hat ein Edelstahlwellrohr. Kannst Du das mit dem Rückwärtsspülen bitte noch einmal so erklären, dass ich meinen Heizungsbauer damit konfrontieren kann?

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 02.03.2013 18:51:14
0
1878967
Meine Frage an das werte Forum: Wenn Solaranlagen bei einem Härtegrad von 20° nur in Verbindung mit Enthärtungsanlagen betrieben werden können, warum wird das dann nicht entsprechend publiziert? Oder gibt es Speicher, die dieses Problem nicht haben?

@Peter 1

Über die Fragen, wann, wie und ob eine Wasserbehandlung in Warmwasserheizungsanlagen notwendig ist, gab es einen jahrelangen Streit zwischen Herstellern und Handwerk (ZVSHK).

Der Streit ist seit 2011 beigelegt,.
die Einigung steht in dem gemeinsamen Merkblatt

Vermeidung von Betriebsstörungen und Schäden durch Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen

Über die Streitfragen und die Einigung wure mehrfach in der SHK Fachpresse informiert

Dietmar Lange

Verfasser:
tipvonthomson
Zeit: 02.03.2013 19:40:00
1
1878998
Hallo Petel1
Kalkprobleme sind sicherlich von unterschiedelicher Natur. Das Entkalken eines Boilers ist eine der ungangenehmsten Arbeiten sowohl chemisch als auch mechanisch.Ein PWT ist in solchen Fällen besser geeignet m.M.
Eine Spülung mit Citronensäure, eine Rückspülung oder ein Tausch ist beim PWT weniger aufwendig. Ein wichtiger Punkt, warum es zur Kalkausfällung kommt, ist die Temperatur. Länger einwirkende Temperaturen über 60°C sind zu vermeiden auch punktuell an den Kontaktflächen. Bei PWT kenne ich Pumpen-Schaltungen, welche nach der FWA Aufbereitung (=Frischwasserentnahme) die Temperatur im WW System auf 50°C durch Zikulation herungefahren wird. Durch die Fließbewegung und die Temperaturreduzierung wird der Kalkausfall drasitsch reduziert,weil das Wasser unter der kritischen Temperatur des Kalkausfalls bleibt und ständig solange in Bewegung ist
Beim Boiler kommt es hauptsächlich an der Kontaktfläche am WT Rohr zur Ausbildung von Kalk, der sich dann an der Rohraussenwand und der Außenwand des Boilera ablagert.
Eine weiter Möglichkeit sehe ich - hoffentlich erschlägt mich nun keiner, weil wissenschaftlich nicht bewiesen- ist der Einsatz von magnetisch arbeitenden TW -Vorschaltgeräten ( Perma-Trade, Merus-Ring )
Kostet nicht die Welt - weiß nicht so recht was da passiert, aber scheint vielfach seine Wirkung zu haben und ist nicht so "hart" wie die chemisch physikalische Keule.

Gruß tvt

Verfasser:
kathrin
Zeit: 03.03.2013 02:19:00
1
1879102
@Dietmar Lange

Das verlinkte Merkblatt betrifft die Wasserqualität des Heizungswasser (Zirkulation durch FBH oder Heizkörper) und die mögliche Verkalkung des Wärmetauschers im Heizgerät. Ist hier sicher interessant im Zusammenhang, ob bei der Befüllung der Anlage normales (kalkhaltiges) Trinkwasser oder aufbereitetes Wasser verwendet wurde.

Das Problem von @petel1 scheint aber im Bereich der WW-Bereitung zu liegen, hätte also mit dem verlinkten Merkblatt nichts zu tun. Einverstanden?


@petel1

Doch im Herbst 2012 war unser Speicher bereits so verkalkt, dass praktisch kein heißes Wasser mehr aus der Leitung kam.
Was genau war verkalkt: der Speicher innen oder die Rohre/Leitungen für die WW-Bereitung (Leitungen innen "zu")? Was wurde effektiv festgestellt, was ist nur Vermutung?

Laut Beschreibung deines Speichers erfolgt die WW-Bereitung im Durchlaufverfahren. Das Füllwasser im Speicher wäre also immer das gleiche, während bei der WW-Bereitung "neues" normales Trinkwasser mit dem bekannten hohen Kalkgehalt durch die WW-Leitungen und den Durchlauferhitzer im Speicher fliesst.

Wurde die Anlage samt Speicher bei der Erstbefüllung mit normalem Trinkwasser oder mit aufbereitetem gefüllt (-> Bezug zum verlinkten Merkblatt)?

Schönen Abend + Gruss

Kathrin

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 03.03.2013 14:29:27
0
1879327
Das verlinkte Merkblatt betrifft die Wasserqualität des Heizungswasser (Zirkulation durch FBH oder Heizkörper) und die mögliche Verkalkung des Wärmetauschers im Heizgerät. Ist hier sicher interessant im Zusammenhang, ob bei der Befüllung der Anlage normales (kalkhaltiges) Trinkwasser oder aufbereitetes Wasser verwendet wurde.

Das Problem von @petel1 scheint aber im Bereich der WW-Bereitung zu liegen, hätte also mit dem verlinkten Merkblatt nichts zu tun. Einverstanden?


Hallo Kathrin

ich habe die Problembeschreibung so verstanden, dass das gesamte Puffervolumen direkt in den Heizkreislauf einbezogen wurde und damit das Verhältnis Wasservolumen / Heizleistung vergrößert wurde.

Bei getrennten Kreisen sind mir Verkalkungsprobleme im Zusammenhang mit Vorlauftemperaturen >> 60° C bekannt. Bei stark kalkhaltigem Wasser kann das schnell kritisch werden.

Dietmar Lange

Verfasser:
HemeresNyx
Zeit: 04.03.2013 17:40:24
0
1879956
Moin petel1,

""✘Hemeresnyx

Unser Speicher hat ein Edelstahlwellrohr. Kannst Du das mit dem Rückwärtsspülen bitte noch einmal so erklären, dass ich meinen Heizungsbauer damit konfrontieren kann?""


Also wenn ich das richtig verstanden habe, ist dein Edelstahlwellrohr worin dein Brauchwasser duch den Puffer fließt zu sehr verkalkt?!

Am Zufluß sowie am Abgang deines Brauchwasseranschlusses am Puffer baut man jeweils ein Sperrventil mit Hahn ein, welches einen Schlauchanschluß hat. Mit diesen Ventilen lassen sich jetzt der Zufluß zum Speicher und der Abgang vom Speicher sperren und zwar so, dass am Zugang kein Wasser mehr zugeführt werden kann und das aus der Hauswasserleitung (zu deinen Verbrauchsstellen) keines zurückfließen kann. Jetzt kommt der Schlauch zum Einsatz. Dieser wird am Abgang mit einem Wasserhahn verbunden, am Zuffluß wird Schlauch in einen Eimer oder Abfluß geführt.Jetzt läßt sich das Edelstahlwellrohr im Speicher rückwärts spülen und wenn man während des Spülens den Wasser zuführenden Schlauch in kurzen Abständen knickt, geht das Wasser stoßweise durch das Edelstahlwellrohr, welches dadurch in leichte Schwingungen versetzt wird, was dann zum Aufbrechen der Kalkschicht im Rohr führt, welcher mit dem Wasser ausgespült wird und entweder im Eimer oder auch Abfluß landet.

Gruß Richi

Verfasser:
adissu
Zeit: 17.06.2015 14:51:15
0
2241177
Hallo zusammen,

ich würde das Thema gerne wiederbeleben. Ich plane derzeit, eine Pelletheizung einzubauen. Die Angebote, die ich bisher bekommen habe beinhalten sowohl Pufferspeicher mit einem Wellrohr (wenn ich das richtig verstanden habe als Laie ist das eine Edelstahlrohrspirale im Pufferspeicher) oder einem Pufferspeicher mit einem Wärmetauscher, der wabenartig aufgebaut.

Inzwischen sind wir ja wieder 2 Jahre weiter. Meine Tendenz geht derzeit Richtung Wärmetauscher, da dieser mir - aus meinem begrenzten Wissen heraus - weniger anfällig für Kalk zu sein scheint, als das Wellrohr. Wir haben hier einen Härtegrad von 21.

Gibt es Erfahrungen eurerseits, wie sich diese Systeme über die letzten Jahre hinweg bei diesem Härtegrad in Bezug auf Kalk verhalten haben?

Viele Grüße
Wolfgang

Verfasser:
muscheid
Zeit: 18.06.2015 08:24:15
0
2241431
Die Lösung ist einfach -
Bei solch hartem Wasser ist eine Enthärtung kein "kann" sondern ein "muß". Nicht nur im Hinblick auf Solar, sondern auch für Heizung, Wasser und die Verrohrung besser.
Auch ein fachmann kann nicht alles berücksichtigen, viele mündliche Absprachen geraten auch schnell in Vergessenheit. Mündlich wird eine Enthärtung angesprochen -...nein mag ich nicht.....

Verfasser:
muddy
Zeit: 18.06.2015 08:30:10
0
2241434
Zitat von adissu Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

ich würde das Thema gerne wiederbeleben. Ich plane derzeit, eine Pelletheizung einzubauen. Die Angebote, die ich bisher bekommen habe beinhalten sowohl Pufferspeicher mit einem Wellrohr (wenn ich das richtig verstanden habe als Laie ist das eine Edelstahlrohrspirale im[...]


Wo ist das Problem?
Da lässt man sich vor und hinter dem WW-Zu- bzw. -Abgang einen Absperrhahn und einen Spülstutzen (natürlich in der richtigen Reihenfolge) einbauen und dann spült man das WW-Wellrohr 1x pro Jahr mit Citronensäure...

muddy.

Verfasser:
adissu
Zeit: 25.06.2015 14:42:24
1
2243728
Hallo zusammen,

stimmt, dass mit dem Hahn davor und dahinter ist eine Lösung. Da hat mich allerdings noch keiner der Heizuungsbauer drauf angesprochen.

Für mich hört sich aber die Frischwasserstation weniger Wartungsintensiv an und es wird an der Stelle i.d.R. gar keine 55+ Grad heiß, weshalb sowieso kein Kalk ausfallen sollte.

Ist dann am Ende wohl eine Preis-/Komfortfrage.

Vielen Dank für eure Antworten.

Wolfgang

Zeit: 02.08.2015 01:59:35
1
2254567
@adissu,

Der Preis eiens Warmwasser Automaten mit Pufferspeicher ist auch nicht teurer als die Kombinatioen aus Puffer und eingebauten Trinkwasser bereiter.

Vorallen kann der Puffer auch kleiner gehalten werden. Bei Kombispeicher mit eingebauter Warmwasser Bereitung ist bei einen Puffer mit 1000 Liter Gesammtinhalt nicht mehr als 400 Liter Warmwasser zu erhalten.

Mit einen Warmwasser Automat erhält man aus einen 500Liter Speicher auch 500 Liter warmes Trinkwasser und er kühlt auch weniger schnell aus weil er weniger Rohranschlüsse hat.

PS: Wir waren die ersten die vor ca. 20 Jahren die kompakten elektronisch geregelten WarmwasserAutomaten auf den Markt gebracht haben. Dei Drehzahlregelung ist ein eigenes Patent von uns und besonders Feinfühlung. Prisma-heizung.de

Mit freundlichen Grüßen

Aktuelle Forenbeiträge
de Schmied schrieb: Wie waren bei dir die Temperaturen in der Übergangszeit? Mir sind die 20° in der Heizkurve etwas zu niedrig, evtl kann man die Heizkurve etwas flacher bringen mit dem anheben auf 21° und den Endpunkt...
Timoto schrieb: Hallo zusammen, danke nochmal für die rege Teilnahme. Der Sachverständige hat mir eine Mängelliste an die Hand gegeben mit dem ich unseren Handwerker jetzt zum nachbessern auffordern kann. Unter anderem...
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Kalkprobleme im Pufferspeicher
Zeit: 02.08.2015 01:59:35
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2254567
@adissu,

Der Preis eiens Warmwasser Automaten mit Pufferspeicher ist auch nicht teurer als die Kombinatioen aus Puffer und eingebauten Trinkwasser bereiter.

Vorallen kann der Puffer auch kleiner gehalten werden. Bei Kombispeicher mit eingebauter Warmwasser Bereitung ist bei einen Puffer mit 1000 Liter Gesammtinhalt nicht mehr als 400 Liter Warmwasser zu erhalten.

Mit einen Warmwasser Automat erhält man aus einen 500Liter Speicher auch 500 Liter warmes Trinkwasser und er kühlt auch weniger schnell aus weil er weniger Rohranschlüsse hat.

PS: Wir waren die ersten die vor ca. 20 Jahren die kompakten elektronisch geregelten WarmwasserAutomaten auf den Markt gebracht haben. Dei Drehzahlregelung ist ein eigenes Patent von uns und besonders Feinfühlung. Prisma-heizung.de

Mit freundlichen Grüßen
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