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Brötje BBS 2N.15 Bj 2005 Wärmetauscher sitzt zu
Verfasser:
Christian123456
Zeit: 01.11.2013 17:14:38
0
1984971
Hallo

Ich habe folgendes Brennwertgerät: Brötje BBS 2N.15 Bj 2005 im Einsatz.

Bei der Wartung durch meinen Fachbetrieb stellte der Monteur fest, dass abgasseitig das Kondensat sehr schlecht abfließen konnte.
1. Reinigung mit Spezialreiniger
2. Spülung mit Wasser
Ergebnis: Das Wasser fließt ab, jedoch recht langsam.

Ich habe den Gasdurchsatz in der Reglerstoppfunktion bei 100 % ermittelt: rd. 22-23 l/min. Lt. Installtationshinweis ist der max. Durchfluss bei ca. 25 l/Min.

Mein Fachbetrieb rät mit dringend zu einem Austausch.
Evtl.ist nach einem Austausch eine Teilerstattung durch Brötje denkbar.

Nun meine Fragen:
1. Wie schätzt ihr die Situation ein? Ist da durch Reinigung/Ausbau noch was zu machen (z. B. Behandlung mit einem HD-Reiniger) oder muss der WT ausgetauscht werden?
2. Habt ihr Erfahrungen mit Kulanz-Anträgen durch Brötje bei WT > 5 Jahre alt? (Wartungsnachweise liegen vor)

Danke vorab und viele Grüße

Verfasser:
HMarkus
Zeit: 01.11.2013 17:33:44
0
1984986
Hallo,

wurde der Wärmetauscher denn bei der Wartung ausgebaut oder nur im eingebauten Zustand gereinigt? Wenn er nicht ausgebaut wurde setzt er sich über die Jahre im unteren drittel komplett zu.

Hatte vergangenes Jahr selbst das Problem mit einem verstopften Wärmetauscher an der Therme. Der freundliche Monteur hat mit den Wärmetauscher ausgebaut und den Tag über zum reinigen da gelassen. Hierfür habe ich dann mit Sotin 240 (Schutzkleidung!) mehrmals beidseitig gespült und mit dem Hochdruckreiniger freigeblasen.
Da das ganze eine ziemlich langwierige Sache war und sich einige Stunden hingezogen hatte wurde er erst am Abend wieder eingebaut. Der Gasdruchsatz entsprach danach wieder den im Handbuch angegebenen Werten.


Gruß,
Markus

Verfasser:
Christian123456
Zeit: 01.11.2013 17:44:23
0
1984993
Hallo Markus

Nein. Ausgebaut wurde der WT bisher noch nie.
Die Frage ist eben, ob es jetzt (nach 8 Jahren) noch etwas bringt, wenn ich den WT ausbauen lasse und mehrere Stunden mit dem Sotin behandle....


Gruß

Christian

Verfasser:
Christian123456
Zeit: 02.11.2013 14:49:22
0
1985332
Hallo

Hat niemand Erfahrungen mit dem vorgenannten Problem?

Gruß

Christian

Verfasser:
Buggi
Zeit: 02.11.2013 15:02:44
0
1985338
Hallo,
bei diesen Wärmetauschern kann es vorkommen,daß sie abgasseitig "verstopfen".
Ich kann dir auch nur empfehlen den Wärmetauscher mit Hochdruckreiniger zu reinigen.Seitens des Herstellers brauchst du nicht mit Kulanz rechnen.Nach 8 Jahren ist das wohl ein bisschen zu viel erwartet.

Klaus

Verfasser:
HMarkus
Zeit: 02.11.2013 15:32:32
0
1985355
Hallo,

hatte gestern leider keine Zeit mehr zu Antworten. Natürlich lohnt sich noch ein ausbauen und reinigen des Wärmetauschers. Zumindest ist es preiswerter für 25€ Stotin zu kaufen und den Wärmetauscher versuchen zu reinigen als direkt 500€ in einen neuen zu investieren.
Mein Wärmetauscher war allen Anschein nach knapp 5 Jahre nicht gereinigt worden (hatten das Haus frisch gekauft) und ich habe ihn wieder frei bekommen. Der Heizungsbauer scheut diese Arbeit denke ich, da er hierauf keine Garantie geben kann. Insofern absolut für eine intensive Reinigung und danach mit frischem Wartungsset (Dichtungen und Dämmung für hinteren Bereich des Wärmetauschers) einbauen lassen. Bitte dabei auch auf die Kondensatwanne unterhalb des Wärmetauschers achten und den Kondensatsiphon. Diese waren bei mir auch ziemlich dreckig.

Gruß,
Markus

Verfasser:
Christian123456
Zeit: 02.11.2013 16:03:04
0
1985366
Hallo

Danke für die Antworten.
Ich tendiere jetzt auch dazu, dass ich mir den Wärmetauscher ausbauen lasse um diesen dann zu reinigen mit Sotin und einem Hochdruckreiniger.

Ich würde dann so vorgehen:
1. WT ausbauen und mit Sotin befüllen und mehrfach spülen. Vielleicht sogar 24 Stunden?
2. Mit einem Hochdruckreiniger von beiden Seiten freiblasen
3. Wieder einbauen...

...oder muss ich da noch etwas beachten?
Welches ist das richtige Wartungsset (Nr. 664325?)
Wie lange dauert ungefähr der Aus- und Einbau?

Christian

Verfasser:
HMarkus
Zeit: 02.11.2013 18:35:03
0
1985424
Das Wartungsset müsste das richtige sein, wobei dein Heizungsbauer dir das genau sagen können müsste. In diesem liegt auch eine Wartungsanleitung bei in der beschrieben ist wie der Wärmetauscher zu reinigen ist.
Man nimmt eine kleine kleine Spritz bzw. Sprühflasche und gibt Reiniger von beiden Seiten in den Wärmetauscher. Dann einwirken lassen und ausspülen mit Wasser/Hochdruckreiniger. Das ganze einige male wiederholen und er sollte wieder frei sein.

PS: Für die Zukunft lasse den Wärmetauscher jedes Jahr/alle zwei Jahre ausbauen und auch von der Gegenseite reinigen.

Verfasser:
Christian123456
Zeit: 02.11.2013 19:30:08
0
1985457
Vielen Dank für die Antworten.
Ich werde den WT ausbauen und dann wieder berichten...
Viele Grüße

Christian

Verfasser:
heldu
Zeit: 03.11.2013 08:01:20
0
1985582
Hallo,
das Problem mit den zugesetzten WT kommt öfters vor. Darum ist auch eine jährliche Wartung erforderlich.

Einen zugesetzten WT wieder frei zubekommen ist mit viel Zeitaufwand verbunden.

Ob es dann einwandfrei geklappt hat,kann erst durch eine Gasmengenmessung festgestellt werden.

Daher ist es aus meiner Erfahrung besser,sofort einen neuen WT zu montieren.

Seit März 2013 gibt es die 3. Generation des Wärmetauschers. Dieser ist jetzt Nano Beschichtet.

Der Aufbau von innen ist nochmal verändert worden.

Mfg Heldu

Verfasser:
Rosenow Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 03.11.2013 08:37:31
0
1985588
Zitat von Christian123456 Beitrag anzeigen
Vielen Dank für die Antworten.
Ich werde den WT ausbauen und dann wieder berichten...
Viele Grüße

Christian

hab ich auch gemacht-nach 10 Jahren, waren allerhand Oxide und Carbonate drin (meist Leichtmetalllegierung), raus in den Hof, Hochdruckreiniger, gut war´s. Also all 2-3 Jahre wäre nicht verkehrt. Gemerkt habe ich es an einem Anstieg der Abgastemperaturen, die was mit der Rücklauftemperatur zu tun haben und die mit der Kondesatausbeute

Verfasser:
Smörebrötje
Zeit: 08.10.2016 22:05:40
0
2416686
Altes Thema, trotzdem immer wieder aktuell...

Brötchen-User, wenn du hierher gefunden hast, weil der WT angeblich oder tatsächlich 'zu' ist: Bei einem gemessenen Durchfluss bei 100% von 22 bis 23l/min ist definitiv kein neuer WT fällig. Mehr Infos gibt es hier http://www.haustechnikdialog.de/downloads/Wartungsanleitung_WGB_klein_V4.0.pdf (Seite 11) -in gedruckter Form Bestandteil des Brötje Wartungssets 664325.

Und nochwas: Mein nun 11 Jahrer alter 2N15 lässt nur noch etwa 16 Liter durch, mancher würde da zum Entsorgen raten...Jedoch habe ich bisher keinen einzigen Euro für eine WT-Reinigung ausgegeben, noch hat sich der Verbrauch erhöht, noch hat der Heizkomfort im Haus (EFH, 210m²) merklich nachgelassen -kein Quatsch. Und sollte sich das Teil demnächst doch auflösen, könnte ich mir von den gesparten 11x 200€ Reinigungskosten bzw. 'Garantieerhalt' schlappe vier oder fünf WT anschaffen :)

Verfasser:
Smörebrötje
Zeit: 08.10.2016 22:28:53
0
2416694
PS. ...manch einer interessiert sich doch für Langzeiterfahrungen (Normalfall ist ja, dass man von vielen Threadstartern nie mehr etwas hört) daher noch als Info: In elf Jahren bekam unser WGB nix ausser Luft und Gas, zweimal neue Elektroden, der Brenner etwas Schleifpapier und ein neues, klares 'Fensterchen' und ab und zu eine Abgasmessung, that's it. Der Kondensatbehälter füllt sich nur laaangsam mit Schlamm und wäre ohne Leerung selbst heute noch nicht dicht. Wenn man die Tropfmengen sammelt, kann man etwa einen 6% Brennwerteffekt ausrechnen, das ist völlig ok, hab keine Fussbodenheizung und keine perfekte Modulation sondern es taktet schon ordentlich. Aber wen kümmert das? Ein Jahrzehnt später, wer hätte das gedacht, ist nicht der Gas- sondern der Strompreis völlig durch die Decke...

Verfasser:
Smörebrötje
Zeit: 08.10.2016 22:45:17
0
2416701
Ps.PS. speziell für die 'mit Wartung ist's aber besser'-Freunde: Ich habe ernsthaft versucht einen Wartungsvertrag abzuschliessen. Die Antwort war: Ist nicht nötig, diese Anlagen laufen gut, rufen sie uns im Fehlerfall einfach an. (und ja, das war ein Brötje-Spezi) So bleibt nur mein netter Schorni, der für praktisch fast nichts sein Geld bekommt. Der tut mir fast leid. Beinahe. Ein bisschen. :)

Verfasser:
HeiZie
Zeit: 16.10.2016 21:34:10
4
2420176
Hallo Smörebrötje,

machen wir das Thema noch einmal aktuell :

Es ist schon sehr abenteuerlich, was du da so schreibst. Es liest sich gut, - keine Frage. Wartungskosten sparen, - weil sie vermeintlich (!) unnötig sind -, kommt immer gut an.

Nicht jeder Betreiber einer solchen Anlage mit diesem Wärmetauscher ( WGB, BBS, BBK, ... ) denkt "zwischendurch" an denn Wechsel bzw. der Kontrolle seiner Zündelektroden. Gerne schlägt dann der Zündfunke über eine verbogene weil "ausgeglühte" Ionisationselektrode in den Niederspannungsbereich der Elektronik.

Dann ist auch eine neue LMU, jetzt LMS, fällig !

Und nicht jeder ist mit noch knapp 8kW Heizleistung (16 Liter Erdgas LL) ausreichend versorgt.

Mal sehen, wie lange dies noch bei dir gut geht. Die 40% Startleistung bzw. notwendige "Zündleistung" ist nicht mehr fern. Wenn es weniger wird, zündet das Gerät erst ein wenig ruppig und dann gar nicht mehr. dann gibt es übrigens den Fehler 133.

Ich empfehle gleich den Einbau eines neuen Wärmetauschers. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass es an 20 Liter Gas pro MInute und weniger kaum noch möglich ist, den Wärmezauscher zuverlässig, vollständig und damit auch nachhaltig frei zu bekommen.

Denn der Reiniger kann nur dahin gelangen, wo zumindest noch ein Kleiner Durchgang vorhanden ist. Ansonsten muss er tagelang wirken !

Auch der Hochdruckreiniger mit seinem doch sehr geringen Wasserduchsatz ist dabei nur eine Beruhigung. Jedenfalls spült eine satter Wasserstahl aus einem 1/2"-Schlauch sichtbar (!) wesentlich mehr Rückstände aus dem Wärmetauscher, - natürlich augebaut und rückwärts.

Der "Hochdruck" hat sich schon nach den ersten paar Zentimetern aufgezehrt, während der "volle" Wasserstrahl nach der Reinigerwirkung gerade nach mehreren (!) Reinigerdurchgängen Erstaunliches bewirkt. Das dauert natürlich und kostet auch etwas mehr. Mit einem Liter Reiniger kommt dann auch nicht immer weit.

ICH höre erst auf, wenn der volle Wasserstrahl widerstandslos duch den Wärmetauscher abfliest, - eben wie bei einem neuen Wärmetauscher. Alles andere wäre nur etwas Zeitgewinn bis zum endgültigen Austausch !

Dieser Aufstand "lohnt" bei 16 Liter pto Minute sicher nicht mehr !

Für den Leser :

Die "kleine" Wartung mit eingebautem Wärmetauscher dient der Beseitigung der oberflächlichen Verkrustungen durch den Reiniger, der diese in der Tat sehr gut zum "Wegspülen" an- bzw, auflöst. Dieser Reiniger schäumt dann auch sehr schön.

Sobald ich irgendeine auch teilweise Verstopfung feststelle, führe ich eine Große Wartung durch, da sich diese Verstopfung während einer kleinen Wartung nicht beseitigen lässt, - denn dort wirkt der Reinger nicht, weil er dort nicht hinkommt !

Die Verunreinigungen bleiben also im Wärmetauscher !

Ich hoffe, dass dies bis hierher nachvollziehbar ist.

Der Dreck muss rückwärts raus, da er wenn überhaupt nur nach unten fällt bzw. gespült wird und im noch engeren Bereich des Wärmetauschers zu schlimmeren Folgen führt, - z.B. das Gerät nach einer "kleinen" Wartung überhaupt nicht mehr zünden lässt.

Diese teilweise Verstopfung wird sehr gut sichtbar, wenn das "Spülwasser" im Wärmtauscher nur noch mehr oder weniger langsam abläuft, - manchmal sogar Minuten benötigt, um zu versickern.

Dann besteht Handlungsbedarf !

Brötje hat diesen Bedarf mit dem meßbaren Gasdurchsatz bei Beginn der Wartung definiert. Eine gute Lösung. Dann weiss man schon, was auf einen zukommt !

Oft treffe ich aber die Entscheidung zur großen Wartung erst während der kleinen.

Grüße HeiZie

Verfasser:
caipithomas
Zeit: 17.10.2016 10:40:55
0
2420300
Hallo Heiko!
"Vorbildlich erklärt"
Mfg

Verfasser:
SvenBieritz
Zeit: 07.12.2017 22:05:54
0
2579827
Hallo in die Runde,

nach langem suchen auf diese Forum und diesen Beitrag gestoßen. Lt. meinem Heizungsmonteur ist der WT zu und soll/ muss gewechselt werden. Dem Thread nach, macht dieses anscheinend auch Sinn ( spannend nur, das es 2 Arten von Wartung gibt ). Lt. KVA soll der Austausch rund 1400€ kosten ( der WT hier schon mit 550€ dabei ) Als Zeit wurden hier 2 Mann a‘ 8 Stunden angesetzt .... Ist dies realistisch .... !?

Verfasser:
caipithomas
Zeit: 07.12.2017 23:15:35
0
2579858
Hallo!
Ich bin geübter Brötje Wartungsmann.Seit Jahrzehntenten.
Wt austausch für einen Mann ca. 3-4Std mit Einmessen.Wohnort;PLZ, der Anlage?
Mfg

Verfasser:
forenuschi
Zeit: 10.12.2017 21:07:11
0
2581273
Brötje hat meines Wissens nach bis vor 2-3 Jahren noch die "alten" horizontalen NockenWT auf Kulanz getauscht.... der Kunde hat nur den Monteuraufwand bezahlt...

Greetz Uschi

Verfasser:
Smörebrötje
Zeit: 18.04.2019 20:22:23
0
2774401
Zitat von HeiZie Beitrag anzeigen
Hallo Smörebrötje,

machen wir das Thema noch einmal aktuell :

Es ist schon sehr abenteuerlich, was du da so schreibst. Es liest sich gut, - keine Frage. Wartungskosten sparen, - weil sie vermeintlich (!) unnötig sind -, kommt immer gut an.

Nicht jeder[...]


Hallo HeiZie,

ja, nochmal aktuell machen, gute Idee, auch 2019 :) Sorry, für die späte Antwort und deine wie immer spitzenmäßigen Ausführungen! Überhaupt bin ich dein größter Fan und habe früher immer alles gelesen - nur so bin ich zu meinem gefährlichen Halbwissen gekommen...Nein ernsthaft, Danke!
Bin nicht mehr so oft hier wie früher, als Haus und Heizung noch ganz neu waren - auch weil alles gut funktioniert. Trotzdem habe ich mich damals kurz einklinken wollen, weil man hier kaum von Langzeiterfahrungen liest. Wohingegen hier: Ein Gebäude, ein Nutzer, eine Heizung und jetzt 14 Jahre. Jemand anders mag das anders handhaben, das hier ist meine erlebte Realität. Es geht um Nachhaltigkeit und wie man möglichst lange und wirtschaftlich seine Brennwerttherme betreibt. Und dabei speziell _meine_ Brötje, von handpolierten Vissmanns weiss ich nix.

Ich habe 2017 eine kleine Spülung vorgenommen und Elektrode Nr 4 eingebaut, das brachte 2 Liter mehr Durchsatz, macht also 9kW. Und so bleibe ich dabei: Reicht mir problemlos! Und ja, das hängt mit dem Nutzerverhalten zusammen. Der Speicher hat 120l, wer den schnellstens nachladen will, braucht Vollgas. Hier nimmt aber keiner zwei Wannenvollbäder hintereinander. Und zum heizen reicht es locker, auch im tiefsten Winter. Mit etwas schrägen Humor könnte man sagen: Das Brötchen wird im Alter sogar besser. Weil die modulierte Minimalleistung (40 Prozent) jetzt tiefer geht als die ursprünglichen 3,5kw entspricht das viel eher dem tatsächlichen Wärmeverlust. Haha. Noch lustiger: Es taktet in der Übergangszeit deutlich weniger...

Ok, Spass beiseite. Bin mit dem Teil voll zufrieden, Preis/Leistung passen. Sollte der Tauscher schlapp machen, gibt es einen neuen. Wie ich geschrieben habe, kam ja sowieso alles anders. Besuchte man Anfang/Mitte der Nullerjahre die einschlägigen Seiten, wurden dort tatsächlich Stromheizungen propagiert, tolles Keramik- und Granitzeugs zum an die Wand schrauben. Grundgütiger, wer sich damals eingebaut hat, lebt heute von Hirsebrei. Gleiches gilt für die damals aufkommenden 'Luftpumpen' und deren frisierten Arbeitszahlen. Tja, und ich dachte immer der Putin dreht uns den Hahn zu. Stattdessen zahle ich heute für Gas etwas und für Strom bald 70 Prozent mehr. Gefühlt sogar das doppelte und kein Ende in Sicht. Energiewende ist hier natürlich off topic. Aber ich habe neulich mit meinem Schorni geplaudert, der meint er hätte schon ein paar Häuser mit PV und fetten Battteriespeichern auf seiner Liste. (Ich wohne in keiner armen Gegend) Ich also: Und was machen Sie dann da noch? Er: Na die haben doch alle einen schönen großen Kamin!

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