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23.02.2025 17:13:36 |
Auf was ich hinaus will: In Europa brauchen wir 2 Natrium Ionen Batterie Fabriken. 1x Low Cost mit 150 Wh /kg. Z. Bsp Tiamat. 1x High Cost mit 250 Wh / kg. Z. Bsp Altris. Die geht dann auch im Mobility Bereich.
Tiamat baut jetzt eine Fabrik. Nur eben mit 105 Wh /kg. China peilt 200 Wh /kg an. Am Schluss ist alles eine Frage der Kosten. Und ob ich jetzt 1 Tonne oder 2 Tonnen Batterien transportieren muss ist kostenrelevant. Zudem haben Gebäude Bodenbelastungsgrenzen.
Gruss delta97
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27.02.2025 20:15:54 |
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27.02.2025 20:24:07 |
Schade... Mal wieder keine Angabe über volumetrische Energiedichte, die für BEV ausschlaggebend ist.
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27.02.2025 22:34:40 |
KI sagt, copy paste: Das bedeutet, dass die Energiedichte des neuen Kathodenmaterials zwischen 1416 und 1888 Wh/Liter liegen könnte, abhängig von der tatsächlichen Dichte des Materials. |
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27.02.2025 22:54:41 |
KI sagt auf Nachfrage: Das bedeutet, dass die Energiedichte der Batteriezelle zwischen 1180 und 1416 Wh/Liter liegen könnte, abhängig von der tatsächlichen Dichte der Zelle. |
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28.02.2025 11:42:00 |
Hmmm, laut wikipedia liegt Li-Ion bei ca. 300 Faktor >3 ist sicherlich nicht realistisch. Ich würde vermuten, die KIist da etwas zu optimistisch. Ich schätze, der Faktor ist eher 1,5. Na-Ionen sind auch etwas voluminöser.
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28.02.2025 17:49:09 |
Tiamat liegt bei 215Wh/L. Da ist sicher noch Luft nach oben. Im Vergleich zu LFP wurde im Natrium Ionen Bereich eher wenig geforscht, also sind weitere Verbesserungen durchaus möglich. Nur ein Datenblatt bringt Klarheit & Gruss delta97
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28.02.2025 21:37:44 |
Bei Fahrzeugen sehe ich aktuell Solid State als kommende Technologie. Na eher bei stationären Anwendungen und vielleicht bei günstigen Autos mit wenig Reichweite ähnlich zu Eisenphosphat.
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01.03.2025 10:26:36 |
Ich habe den Eindruck, dass Festkörper Batterien aktuell noch arg kompliziert sind. Wenn da noch eine Temperatur Regelung erforderlich ist wird das teuer und fehleranfällig. Natrium Ionen Batterien sollten in einem weiten Temperaturbereich funktionsfähig bleiben, und kostengünstig sein. Man kann auch nicht endlos warten um die stationären 100 GWh Batterien für D in Angriff zu nehmen. Deshalb hätte ich mir eine europäische Natrium Ionen Batterie vorgestellt, analog Airbus. Das europäische Micromanagement wird sich kaum gegen chinesische Hersteller behaupten können & Gruss delta97 www.auto-motor-und-sport.de/../hyundai-festkoerper-akku-patent-v2/ |
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01.03.2025 11:55:31 |
Zitat von delta97  Ich habe den Eindruck, dass Festkörper Batterien aktuell noch arg kompliziert sind. Wenn da noch eine Temperatur Regelung erforderlich ist wird das teuer und fehleranfällig.[...] Die ersten Autos mit Solid Staates Akkus sind ja bereits in der Pipeline für 2025. Wird aber wohl um die 5 Jahre dauern bis die Produktion so weit hochskaliert ist, dass wir solche Autos in der Breite sehen. Grüße Nika
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03.03.2025 19:46:56 |
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11.03.2025 13:16:11 |
Zur Information: Ich bereite gerade die Aufstellung vom GEMINI next Generation Haus vor. Deswegen bin ich wieder täglich einige Stunden auf Alibaba. Aktuell ein Angebot für 120 kWh komplett System LFP Akkus. Etwa 10.500 € zum Hafen Koper. Rechnen wir dann: 500 € weiter zum Firmensitz. 1000 € Einbau im Haus sind es 12.000 €. 25% Gewinnspanne darauf sind es 15.000 €. 20% MWST darauf sind es 18.000 € 150 €/kWh ist bereits machbar. Damit kann sich der Speicher durch Veredelung des Stroms durch Zwischenspeichern von Stunden mit niedrigen Spotmarktpreisen zu Stunden mit hohen Spotmarktpreisen sich selbst abbezahlen und etwas Gewinn machen.
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11.03.2025 20:04:47 |
interessanter Preis ! Allerdings sehe ich im Alibaba Garantiefall durchaus einige Herausforderungen & Gruss delta97
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11.03.2025 21:49:09 |
ich habe mich jetzt entschlossen den Speicher (LiFePO$) hier von 15 auf 30 kWh zu erhöhen bauen tue ich es selbst , WR ist eh schon vorhanden, ein BMS lag noch rum
Kosten für die zusätzlichen 15kWh- von deutschem Händler incl. Versand - keine 1000€
Sind dann am Ende vielleicht 1500€, also 100€ pro kWh aktuell durchaus machbar
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13.03.2025 11:19:51 |
Zitat von founder  Damit kann sich der Speicher durch Veredelung des Stroms durch Zwischenspeichern von Stunden mit niedrigen Spotmarktpreisen zu Stunden mit hohen Spotmarktpreisen sich selbst abbezahlen und etwas Gewinn machen. [...] Bei dem Preis und der erwarteten Preisdifferenz wirst du mit den großen Speicherbetreibern kaum mithalten können. Insbesondere, da diese mittelfristig die Preisvolatilität und damit verbundenes Gewinnpotential reduzieren werden.
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13.03.2025 23:09:36 |
Zitat von gnika7  Zitat von founder  [...] Bei dem Preis und der erwarteten Preisdifferenz wirst du mit den großen Speicherbetreibern kaum mithalten können. Insbesondere, da diese mittelfristig die Preisvolatilität und damit verbundenes Gewinnpotential reduzieren werden. Ein Minimum von 2,5 kWh pro kW Peak und bedarfsgerechte Netzeinspeisung muss demnächst gesetzlich vorgeschrieben werden. Wie kommt der Stromkunde dazu, enorme Netzgebühren zahlen zu müssen, nur wegen all der Netzkotzeranlagen? Es kann ja nicht sein, dass das Netz auf durch Netzkotzeranlagen ausgelegt werden muss, die weniger als 500 Stunden im Jahr so viel Netz erfordern.
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13.03.2025 23:26:50 |
Am einfachsten wäre es wohl die 70% Drosselung wieder einzuführen.
Dann braucht auch kein PV-Betreiber überdimensionierte Speicher zu kaufen, die im Sommer nicht leer und im Winter nicht voll werden.
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14.03.2025 16:05:59 |
Zitat von belzig  Dann braucht auch kein PV-Betreiber überdimensionierte Speicher zu kaufen, die im Sommer nicht leer und im Winter nicht voll werden.
Volkswirtschaftlich sind Großspeicher am sinnvollsten. Z.B. bei Anschluss an Mittelspannung oder Quartierspeicher. Damit 1. würde der Speicher effektiver ausgelastet 2. könnte der Speicher netzdienlich Betrieben werden unabhängig von PV-Erträgen, z.B. zur Pufferung von Windstrom in der Nacht. 3. könnte unnötiger Netzausbau vermieden werden 70% Drosselung ist zwar einfach aber volkswirtschaftlich kontraproduktiv. Und hilft nicht wirklich wenn z.B. der Anschluss an Mittelspannung ausgelastet ist.
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14.03.2025 16:43:40 |
Z.Z. befinden sich 95% aller örtlichen Verteilnetze im Blindflug. Genaugenommen wissen die VNBs dort gar nicht was in den einzelnen Straßenzügen los ist.
Die Einführung der Quartiersspeicher wäre wohl mit die wichtigste Einzelmaßnahme, allerdings müßten hierfür vorher Möglichkeiten zur Echtzeitverbrauchsmessung auf Verteilnetzebene geschaffen werden, damit die Quartierspeicher wissen, wieviel sie einspeisen oder aufladen können.
In einer Großstadt ist eine private ungedrosselte PV-Anlage sicher kein Problem, weil der Strom spätestens an der nächsten Straßenecke einen Abnehmer findet.
In Vorstädten, wo jedes dritte Haus eine PV hat und alle vormittags ihren Speicher vollmachen und dann ab 12:00 voll einspeisen, wäre die Wiedereinführung der 70% Drosselung sicher auch eine sinnvolle Zwangsmaßnahme damit die Speicher zeitlich vernünftiger zu beladen werden
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14.03.2025 18:36:02 |
Das dürfte punktgenau stimmen. Unsere 30 kWp PV Anlage ist umgeben von 5 MFH ohne PV. Also Null Problem. In den EFH Quartieren mit zuviel PV ab 13oo: Da braucht es Quartierbatterien. Der Strom kann dann nach 18oo eingespiesen werden. Kosten dürfte das unter dem Strich nichts. Ansonsten ist das den EFH Besitzern in Rechnung zu stellen & Gruss delta97
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16.03.2025 18:30:42 |
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20.03.2025 22:37:53 |
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23.03.2025 18:56:19 |
2025 wird der Neubau der Grimselsee Staumauer fertig. Kosten um die 150 Mio CHF. Die neue Mauer sollte dann wieder 100j halten. Ich melde mich also 2125 wieder :-) www.grimselstrom.ch/projekte/ersatz-staumauer-spitallamAktuell sind in der Schweiz die lokalen Stromleitungen ein Engpass. Die Stromversorger müssten in den Ausbau der Leitungen investieren. Viel lieber machen sie aber beim Strom Casino Kapitalismus mit. Das verspricht eine bessere Rendite. Anzumerken ist noch, dass die Stromversorger zu einem wesentlichen Teil der öffentlichen Hand gehören. www.swissolar.ch/de/wissen/neues-stromgesetz |
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24.03.2025 20:57:49 |
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29.03.2025 10:37:20 |
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