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Datenschutzhinweise

Pelletsheizung optimieren
Verfasser:
Thermi-II
Zeit: 05.01.2015 00:14:42
0
2171178
Kleiner Nachtrag zur Verdeutlichung:
um 400 Liter Wasser um 35 Grad zu erhöhen werden (0,4 x 1,163 x 35 =) ~ 16,3 kWh benötigt.

Verfasser:
nochnix Dieser Benutzer hat eine rote Karte erhalten
Zeit: 05.01.2015 00:54:46
0
2171190
Das ist natürlich richtig, wenn da nichts zum umleiten
ist geht das gar nicht.

Verfasser:
schmadde
Zeit: 05.01.2015 20:55:27
0
2171672
Zitat von kd-schrauber Beitrag anzeigen

Wieviel Kollie-Fläche betreibst Du?
Warum darf die ST erst ab 50°C aufwärts beladen, hast Du oder Dein HB eine plausible Erklärung dafür?
Ist das ein Aqua-System von P. oder mit Glykol betrieben?

Kolli-Fläche sind 9qm (2x CPC45), angesteuert wie richtig vermutet von einem P. Aqua II System. Dadurch sind Steuerung für Solar und Heizung natürlich getrennt. Ich wollte ursprünglich Flachkollektoren haben, doch der Heizungsbauer hat mir die Paradigmas wärmstens ans Herz gelegt und der Preisunterschied zu den Flachkollektoren die er im Angebot hatte (Tisun) war vernachlässigbar, ich glaube 1 oder 2% von der Gesamtsumme. Die Solaranlage ist auf 50° eingestellt, weil sie im Sommer das WW liefern soll, in der Übergangszeit reicht das auch für den Heizbetrieb (VL bei +10° AT derzeit bei 41°)


Zitat von kd-schrauber Beitrag anzeigen

Welche VL- und RL-Temp. des Heizkreises liegt bei welcher Außentemp. an (Heizkörper oder Flächen-H.)? Heizkurve bereits einigermaßen zum Bedarf passend?

Heizkurve ist noch nicht abschliessend eingestellt - bei der ETA Regelung stellt man die anhand von zwei Punkten ein: einer bei +10°C, einer bei -10°C. Im Moment liegen wir fast immer um +/- 0°C, was genau in der Mitte liegt und deshalb etwas doof zum einstellen ist (welche Temperatur korrigiere ich denn wenns nicht passt? Oben oder unten?). Zudem sabotiert meine Frau immer die Messungen, weil sie die Thermostate immer wieder auf 2 zurückstellt, wenn sie feststellt dass sie auf sind (Erklärungsversuche haben bisher nicht gefruchtet). Ein paar halbwegs präzise Thermometer fehlen mir auch noch, mein subjektives Wärmeempfinden ist nicht zu gebrauchen.

Derzeit ist der VL bei +10°C auf 41°C gestellt und bei -10°C auf 53°C, wobei die Aussentemperatur die der Kessel anzeigt stets ca. 3-4°C höher ist als die tatsächliche Temperatur.

Ich habe auch das Gefühl, dass der Puffer bereich für die Heizung zu klein ist. Der Abstand zwischen Fühler "oben" und "unten" (das ist ja unterm Strich das was der Kessel als Bereich bekommt) ist ja max 1/4 des gesamten Puffers.

Was wäre denn eine Standardhydraulik für Pellets+Solar? Und wie bekäme man das mit dem vorhandenen Puffer besser hin? Den Heizungs- und Kesselrücklauf könnte man ja sicher weiter runterlegen, aber da ist ja dann auf gleicher Höhe nirgends Platz für einen Fühler.

Was wäre denn eine brauchbare Laufzeit für einen Pelletskessel und gibts für solche Daten irgendwo Empfehlungen oder Regelwerke?

Verfasser:
schmadde
Zeit: 05.01.2015 21:03:10
0
2171679
Heutiger Pufferverlauf zur Veranschaulichung:


Verfasser:
kd-schrauber
Zeit: 05.01.2015 23:46:10
0
2171777
Hallo,

das sind doch schöne (=anschauliche) Infos. :-)
Zu dem Zudrehen der HK-Ventile: Th-Köpfe demontieren und Ruhe ist.... :-D

Korrekturen der Heizkurve: Am besten, wenn die AT jeweils sehr nahe an einem der beiden Einstellpunkte ist. Ggf. nochmals vorsichtig bei +15 und/oder -15.
BTW: Ich mutmaße mal, dass die Einstellung 41° VL @ +10° AT zu hoch liegt.
______

Was nicht gefällt: Die Schwankungen der P-oben-Temp. bis auf den Wert VL-Soll. herunter.
Schwankt die VL-Temp. selbst dann auch etwas?
Ist im Heizkreis eine Überhöhung (=Sollwert-Anhebung um einige K) eingestellt?
________

Zum PS:
Prinzipiell ist die Hydraulik (Reihenfolge der Anschl.) schon richtig angeschlossen. ABER:

1. Bitte nachforschen, ob es am PS weiter oben -notfalls oben drauf bzw. Entlüftungs-Anschluss- noch irgendwelche Stutzen mit mind. 1" Größe gibt. Die im Netz gefundenen Unterlagen reichen mir zur Beurteilung leider nicht, keinerlei Angaben, welcher Anschluss in welcher Höhe und Gewinde-Nennweite vorhanden sind. Wäre schön, wenn J.
Wenn die Antwort=N und das Teil nicht neu wäre, hätte ich gesagt: Wasser raus, Loch rein und Stutzen reinschweißen. :-)

Diese Frage zielt darauf ab, ob es nicht möglich wäre, den Kessel-VL in's alleroberste verfügbare Stockwerk des PS zu verlegen (so, wie es sich gehört).

2. Der RL vom Heizkreis wäre besser aufgehoben am untersten noch freien Stutzen, also Höhe zwischen Solar-RL-Anschluss und Solarfühler.
Fühlertauchhülse wird dort keine benötigt, also kein Problem.
Auch wenn dort unten schon der Solar-WT-Bereich ist, schadet es nicht, denn in der Ü-Zeit (wo solare HU möglich wäre) sollte bei korrekter Heizkurve die RL-Temp. hinreichend niedrig sein. Auf die Weise ergibt sich bei genügend Sonnenenergie eine RL-Anhebung mit gleichzeitig recht niedriger mittlerer Kollektor-Temp. Sehr gut für die solare Ernte.

3. Der Kessel-RL dürfte dann an den nächsthöheren Stutzen (zw. Solarfühler und Solar-VL). Ich weiß, auf dieser Höhe ist keine Tauchhülse für "Sp.-Unten" vorhanden; macht aber nichts.
Der Sp-U-Fühler wird dann einfach -unter guter Dämmung versteckt- direkt auf die RL-Leitung zum Kessel gelegt.
_______

Was versteckt sich hinter den (rundlichen) Kappen im Bild links?
Ist es nun der vermutete Speicher, oder hat er tatsächlich einen Solar-WT eingebaut (=wichtig!)?
________

Der Solar-Regelung sollte unbedingt beigebracht werden, nicht erst ab Temperaturen >50° laden zu dürfen, sondern z.B. schon ab 25°C. Also möglichst niedrige Systemtemp. im Sinne einer optimalen HU jede mögliche kWh mitnehmen.

Die benötigten WW-Temp. kommen im Sommer sowieso ganz easy von alleine...
Ich weiß, dass P. da eine seltsame Strategie fährt, deren Sinn jedoch vielen ST-Fachleuten bis heute nicht plausibel ist.
________

Wenn ein Pelletskessel im Mittel wenigstens ca. eine Stunde unter "Vollgas" zu tun hat, ist das schon OK. Im Winter wird's mehr, in der Ü-Zeit etwas weniger sein.

Grüße Michael

Verfasser:
schmadde
Zeit: 06.01.2015 21:41:50
0
2172345
Zitat von kd-schrauber Beitrag anzeigen

BTW: Ich mutmaße mal, dass die Einstellung 41° VL @ +10° AT zu hoch liegt.

Das wird wohl nicht hinhauen. Ich hatte mal 35 und auch 38° probiert, da wurde das Wohnzimmer bei 6-10°C AT aber nie wärmer als 18°C. Ich werde nochmal experimentieren, aber weit runter kommen wir da glaube ich nicht.
Zitat von kd-schrauber Beitrag anzeigen

______

Was nicht gefällt: Die Schwankungen der P-oben-Temp. bis auf den Wert VL-Soll. herunter.
Schwankt die VL-Temp. selbst dann auch etwas?
Ist im Heizkreis eine Überhöhung (=Sollwert-Anhebung um einige K) eingestellt?
________

VL-Temperatur schwankt nicht merklich (siehe den Graphen weiter unten). Warum sollte sie das tun? Die Frage bzgl. Überhöhung verstehe ich nicht. Ich nehme an, dass die Regelung schon eine Pufferanforderung registriert, wenn die Puffertemperatur noch spürbar oberhalb der benötigten VL-Temperatur liegt. Ich habe den Mischer allerdings auch schon voll offen gesehen.

Zitat von kd-schrauber Beitrag anzeigen

3. Der Kessel-RL dürfte dann an den nächsthöheren Stutzen (zw. Solarfühler und Solar-VL). Ich weiß, auf dieser Höhe ist keine Tauchhülse für "Sp.-Unten" vorhanden; macht aber nichts.
Der Sp-U-Fühler wird dann einfach -unter guter Dämmung versteckt- direkt auf die RL-Leitung zum Kessel gelegt.

Warum muss hier keine Fühlerhülse sein? Soll der Fühler dann direkt ans RL-Rohr? Das dürfte doch bei ausgeschaltetem Pufferladekreis zu größeren Abweichungen führen, oder täusche ich mich da?

Zitat von kd-schrauber Beitrag anzeigen

Was versteckt sich hinter den (rundlichen) Kappen im Bild links?
Ist es nun der vermutete Speicher, oder hat er tatsächlich einen Solar-WT eingebaut (=wichtig!)?

Darunter verbergen sich so ne Art verschraubte Verschlüsse, geschätzt 10-15cm Durchmesser, sieht aus wie Wartungsöffnungen oder sowas. Der Puffer hat keinen Solarwärmetauscher, dieser "Sphärentauscher" wäre ein extra Gerät gewesen, der ein Grund dafür war, dass die Flachkollektorlösung nicht wesentlich billiger war. Vermutlich hätte der auch gar nicht in unseren Heizungskeller gepasst, es ist auch so schon extrem eng. Die Solaranlage läuft mit Heizungswasse.

Zitat von kd-schrauber Beitrag anzeigen

Der Solar-Regelung sollte unbedingt beigebracht werden, nicht erst ab Temperaturen >50° laden zu dürfen, sondern z.B. schon ab 25°C. Also möglichst niedrige Systemtemp. im Sinne einer optimalen HU jede mögliche kWh mitnehmen.

Die benötigten WW-Temp. kommen im Sommer sowieso ganz easy von alleine...

Mal dumm gefragt - was fange ich mit 25 oder auch 35°C warmer Solarbrühe an? die verlässt doch eh nie den unteren Teil vom Puffer und ist zu nichts zu gebrauchen als zur Erwärmung des Heizraums. Und diesen Sommer hatten wir häufiger mal den Fall, dass nur der obere Teil des Puffers heiss war. Ich wüsste nicht, warum ich 800l lauwarmes Wasser 100l heissem Wasser vorziehen sollte, der Kessel müsste doch dann anspringen obwohl eigentlich genug geerntet worden wäre.

Oder habe ich einen Denkfehler? Bei Gasheizungen die man problemlos an und ausmachen kann und Fussbodenheizungen ist das sicher sinnvoll, aber bei Pellets mit Radiatoren, die 35° RL-Temperatur haben?

Nachfolgend mal Beispielauswertungen von heute, wo es Solarertrag gab (es schien den ganzen Tag die Sonne, da die Kollektoren aber noch zu ca. 1/4-1/3 mit Schnee bedeckt waren, gabs nur 8,2kWh Ernte. Solange die Solaranlage geerntet hat, konnte der Kessel mehrere Stunden lang ausbleiben. Interessant hier, dass auch die WW-Temperatur geringer wurde, die konnte offenbar doch durch den Heizkreis genutzt werden - es war nämlich niemand zuhause, der WW hätte verbrauchen können. Kommt der Austausch durch die Aufwärtsströmung der Solarwärme oder wird das weiter unten liegende Wasser langsam durch den oberen Bereich mit erwärmt?

Was man auch ganz gut sieht ist das was mich im Nachtbetrieb umtreibt: Kurz nach 4 hat der Kessel nachgeheizt, aber nur auf Absenktemperatur, sodass um halb sechs nochmal nachgelegt werden musste - besser wärs gewesen, wenn der Kessel um 5 richtig losgelegt hätte. Aber um 5 war dann wohl das Feuer schon im Abbrandzustand.



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