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Deckenheizung
Verfasser:
Loc123
Zeit: 13.07.2015 18:26:01
0
2248694
Hallo, mein Haus ist mit Öl Kessel, Solarthermie, Heizkörpern geheizt, relativ hohe Rücklauftemperatur, jetzt wollte ich in den Großen Räumen eine Deckenheizung errichten und da den Rücklauf der Heizung durchschicken.
Hat jemand mit einer Deckenheizung Erfahrungen?
Gibt es da fertige Systeme?
Soll zur Betondecke Isoliert werden oder ist es sinnvoll den Beton als Wärmespeicher zu nutzen?
Wenn Solarthermie Überschuss hat könnte die Energie in die Betondecke und dann abends wieder abgegeben werden?
Ist das ganze sinnvoll oder soll ich das sein lassen?

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 13.07.2015 20:12:04
2
2248729
Je mehr Heizflächen -> desto geringer die Systemtemperatur ... macht das Gebäude für die Zukunft fit ... Wärmepumpe oder Brennwertheizung werden dann sicher denkbar!

Bei mir z.b. laufen ca. 90 qm Flächentemperierung (6 Kreise im Fußboden) mit dem Rücklauf (max. +32 Grad) des Heizkörperkreises ... die Vorlauftemperatur des gesamten Heizsystems ist aber auch nur maximal +35 Grad bei Norm-Außentemperaturen (-14 Grad)
Wichtig ist für das Gesamtsystem, daß die Räume mit hohem Wärmebedarf genügend Heizflächen bekommen ... z.b. die Bäder des Hauses!

>>> http://www.energie-fachberater.de/heizung-lueftung/flaechenheizung/deckenheizung/ <<<

PS: Unter der Betonecke ist das Niedertemperaturheizsystem ziemlich tricky ...

Verfasser:
HFrik
Zeit: 13.07.2015 21:31:40
0
2248744
Nun irgendjemand hier im Forum hat eine Deckenheizung dadurch gebaut, dass er doppelte Gipskartonstreifen an die Decke geschraubt hat (Deckennägel/Metalldübel wegen Brandschutz verwenden) und das Heizungsrohr dazwischengeklemmt und dann eben verputzt hat. Als eine einfache Lösung, die ich aber noch nicht ausprobieren konnte.
(Ich konnte nur ausrechnen dass man mit einem 15mm und einem 2x3 mm breiteren 9,5mm Streifen ein 17mm Heizungsrohr mit den 3mm Überstand ganz hervorragend festhalten kann.)
Ansonsten funktioniert die Deckenheizung wohl hervorragend, nahc allem was ich recherchieren konnte.

Verfasser:
Loc123
Zeit: 13.07.2015 22:34:07
0
2248757
Bei mir z.b. laufen ca. 90 qm Flächentemperierung (6 Kreise im Fußboden) mit dem Rücklauf (max. +32 Grad) des[...][/quote]



Ist das ganze dan mit Putz übersprizt?

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 14.07.2015 06:23:38
0
2248780
Du meinst bestimmt das Foto ... sieht so aus .. erst wurde wohl der Beton mit rosa Haftvermittler behandelt ... dann Clipsschienen und Rohre montiert ... zum Schluss Deckenverputz ... sonst machts keinen Sinn. .>)

Evtl. meldet sich @sklrep mal wieder wie seine SB-Deckentemperierung funzt ...


PS: Evtl. ist das Ganze mit fertigen Elementen einfacher ... aber m. M. n. sollte mindestens 16er Verbundrohr oder 17x1 mm PE als Heiz-/Kühlrohr dienen.

Verfasser:
Reggae
Zeit: 14.07.2015 11:55:26
0
2248897
Wichtig ist das die Temperaturen geregelt werden können.
Hast Du da Temperaturen über Körpertemperatur,
fühlst Du Dich immer unwohl.
Bei eine Deckenheizung sind die kleiner als bei einer FBH.
Gruß Arne

Verfasser:
HFrik
Zeit: 15.07.2015 06:32:46
4
2249106
Nach meiner Analyse werden Deckenheizungen aktuell viel zu selten gebaut - vielleicht weil es an einfach aus Standardkomponenten auch von Laien aufzubaeunden Lösungen fehlt, die zuverlässig funktionieren.
Mit geeigneter Konstruktion wäre zudem noch eine verbesserung des Trittschallschutzes im Altbaubereich drin, der sicherlich sehr willkommen ist. Dagegen entfallen im Vergleich zur Fussbodenbereich die meisten Probleme mit der Aubauhöhe - zum einen weil manmit Tür und Fensterhöhen nicht in Konflikt gerät, keine Schwellen produziert, zum zweiten weil der Aufbau viel schlanker gestaltet werden kann weil keiner auf der Decke herumläuft. Wer hätte Lust dazu?

Verfasser:
dodo911
Zeit: 15.07.2015 09:14:29
0
2249129
Ich klinke mich hier auch mal ein. Eine Deckenheizung bzw. direkt eine Klimadecke, die auch für die Kühlung verwendet wird, wäre mir die angenehmste Lösung.
Ich habe ein Haus, welches ich mit einer Wärmepumpe versorgen möchte. Leider besitzt das Haus zwei Heizkreise. Einer ist FBH und einer ist ein Heizkörperkreis. Ich möchte nun den Heizkörperkreis leerkaufen lassen und stilllegen und in den betreffenden Räumen Deckenheizung installieren lassen.
Kompletter Selbstbau kommt für mich nicht in Frage, aber ich würde dem Handwerker schon tatkräftig zur Seite stehen.
Ich habe nur keine Ahnung, wo ich am Besten ansetze? Irgendwie finde ich keine Firmen, die sowas anbieten. Anbieter für Klimadecken an sich finden sich ja zu hauf.

Verfasser:
Loc123
Zeit: 15.07.2015 11:26:30
0
2249190
Hallo, hat jemand eine Deckenheizung im Trockenbau? Was ist da als Deckenmaterial geeignet?
Bekommt man da bei Rigips risse bei Temperaturschwankungen? Oder eine Holzdecke?

Sollte zur Betondecke Isoliert werden, wenn wie dick, jetzt sind Latten mit einer Höhe von 4cm verbaut da würden bei einem 17mm schlauch noch 20mm Platz haben, oder lieber nichts rein und die Betondecke als Wärmespeicher nutzen?
Was haltet ihr von einem Wärmeleitblech wie bei Trockenbau Fußbodenheizungen?
PE-RT Rohr oder Aluverbundrohr?

Verfasser:
Loc123
Zeit: 15.07.2015 11:27:23
0
2249191

Verfasser:
Loc123
Zeit: 15.07.2015 11:37:56
0
2249197
https://drive.google.com/file/d/0B6tdj8tiwI3scW1uX2FzZkU3MGc/view?usp=sharing

Verfasser:
HFrik
Zeit: 15.07.2015 12:00:41
0
2249206
Also für die Deckenheizung eignen sich von der thermischen Seite auch Trockeverlegesysteme für Fussbodenheizungen - so man sie davon überzeugenkann oben zu bleiben während des Einbaus - von der Brandschutzseite her muss die finale Befestigung in jedem Fall mit dafür Brandschutztechnisch zugelassenen Systeme (Deckennägel, Metalldübel, keine Kunststoffdübel) durchgeführt werden.

Deckenkühlungen können grundsätzlich auch heizen, da spricht nichts dagegen wenn man hier auf ein fertiges system zurückgreifen will. Wer ein preisgünstiges findet darf gerne darüber reden :) nach meinen Kenntnissen sind die Preise eher gehoben.

Temperaturschwankungen - das hängt in jedem fall vom geplanten Temperaturbereich ab. Im Sommer bei +35-+40° Lufttemperatur muss die Gipskartonplatte das ja auch aushalten, bis dahin sollte auch eine Deckenheizungsvorlaufstemperatur keine Probleme machen.

Ob man eine Dämmung nach oben braucht hängt davon ab, ob oben eine Fussbodenheizung stört oder nicht, bzw. ob oberhalb noch eine deutlich dickere Dämmung kommt.

Ebenso kann man die Deckenheizung dafür nutzen im Bestand z.B. durch Einbau von Federschienen bei der gelegenheit die Trittschalldämmung noch zu verbessern, wo diese Probleme bereitet.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 15.07.2015 12:15:34
0
2249209
Um mal ein nicht Standardsystem mit Trockenbaukomponenten in den Raum zu werfen, ohne Dämmung nach oben und ohne Schallschutzverbesserung:

Es ginge nach dem Schema:

XXX O XXX O XXX
XXXX XXXXX XXXXX

Die "XXX" wären dabei sTriefen von Gipskartonplatten, die untere immer aca. 6mm breiter als die obere, die obere 15mm dick. "o" wäre das Fussbodenheizungsrohr, in Realität natürlich grüsser und den Freiraum weitgehend ausfüllend, bei 17mm Aussendurchmesser.
Die beiden Lagen Gipskartonplatte würde man vorab breichen (MEsser) oder sägen (mit Sägetisch und fest eingestelltem Abstand eine schnelle sache, nur Absaugung wegen staub notwendig), dann z.B. mit zugelassenen Spreizklammern im vorgegebenen Abstant (z.B. 150mm) zusammentackern, und dann jeweils immer ein Rohr und einen Plattenstreifen an die Decke bringen, wobei der Plattenstreifen das Rohr durch Formschluss oben hält. Plattenstreifen mit Pumpstütze fixieren (gibts für wenig Euro für 20-30 kg Belastbarkeit, für wenig mehr Euro auch mehr Belastbarkeit), Loch bohren, Deckennägel setzen und einschlagen, am Ende das ganze z.B. von einem Handwerker eben verspachteln lassen und anschliessen.

Hätte jeamnd Einwände?

Verfasser:
HFrik
Zeit: 15.07.2015 18:39:01
0
2249330
@ Loc123 - bei deiner Zeichnungfehlt noch ein Feststoff um die Rohre drumrum, der die Wärme in die deckenfläche leitet.
Beim Fussboden macht das ein Calciumsulfat oder Zementestrich. Bei Gipskartonplatten könnte ein Calciumsulfatestrich wegen der besseren Wärmeleitfähigkeit relativ zum Gipsputz durchaus passen, allerdings dann erdfeucht angerührt, damit er nicht daonläuft.
Wäre dann oben auf die Gipskartonplatte zu bringen, etwa so hoch wie das Rohr und dann mit der Platte kräftig von unten an die Decke zu drücken.
Wofür man auch einen Hubwagen mit Holzaufbau pasend zur Deckenhöhe einsetzen könnte, die gibts ab 215€ mit ca. 50 cm Hub bei 300 kg Last - der Holzaufbau würde die Gipskartonplatte in der Fläche unterstützen und die ca. 80 cm Maximalhöhe des Hubwagens an die Deckenhöhe anpassen. Mit dem Hubwagen kann man dann die recht schwere Platte + Estrichauflage an den Montageort fahren, und mit dem Fusspedal die letzten 50 cm anheben und an die Decke pressen bis die Platte angeschraubt ist. Feinjustage der Platte 5cm-5mm bevor sie an der decke anliegt.

Verfasser:
fips.a
Zeit: 16.07.2015 01:53:20
0
2249412
Hier mal ein Systembeispiel wie es auch aussehen könnte.
Eingesetzt im Altbau, funktioniert bestens. Systemtemperatur wie Fußbodenheizung.
www.efg-sandler.com/vorfuumlhrzentrum-02-einbaubilder.html

Verfasser:
Reggae
Zeit: 16.07.2015 08:10:20
1
2249444
Oder hier Boden Wand Decke
Gruß Arne

Verfasser:
HFrik
Zeit: 16.07.2015 09:03:16
1
2249463
Jo, nur dürften die Kosten je m² bei beiden Systemen deutlich über dem von 1m² Fussbodenheizung liegen, weswegen die Suche nach einem preiswerten, mit standardkomponenten aufbaubaren System für den nachträglichen Einbau bei mir weitergeht. Beim Neubau ist's trivial, einfach Betonkernaktivierung. Beim auf den Rohbau entkernten Altbau ebenfalls - Rohre mit Klemmschienen an die Decke hängen, nass verputzen, fertig. Damit deckt man aber nutr 5-10% ab. der standardfall sit das bestandsgebäude mit darin wohnenden Bewohnern, die die Deckenheizung einbauen wollen, weil der Fussboden nicht reell zugänglich ist, die Decke schon.
Die Kappilarmatten haben das Problem des noch höheren Sauerstoffeintrags, das bei Mischanlagen dann zu entsprechender korrosion füheen kann, und nochmal eine teuere und Wirkungsgrad kostende Systemtrennung benötigt.
Daher wäre mein ziel, eine für Laien machbare, auf Standarfd Fussbodenheizungs- und Trockenbauelemente aufbauende Lösung darzustellen, die sich zudem mit einem verbesserten Schallschutz kombinieren lässt, und mit bezahlbaren inelligent genutzten Hilfsmitteln von einem einzelnen handwerklich geübten Laien installieren lässt.
Weil man damit die ganzen Wohneinheiten in denen ses bisher heist "Flächenheitzung ist Unmöglich" in den Griff bekommen kann, und damit eine Weiterverbreitung von Wärmepumpen zur Gebäudebeheizung zu fördern die bisher wegen dem "Flächenheizung ist unmöglich" wegen zu hoher Vorlauftemperaturen ausschieden. Die wiederum mit EE-Strom betrieben werden können, der inzwischen reichlich und zu vertretbaren Preisen erzeugt werden kann.

Verfasser:
dodo911
Zeit: 16.07.2015 11:38:49
0
2249505
Du sprichst mir aus der Seele :)

Verfasser:
JayC
Zeit: 16.07.2015 11:56:22
0
2249511
Ich baue zur Zeit auch ein altes Bauernhaus um, daß über eine Gas-Brennwerttherme verfügt. Die Heizkörper und Verrohrung haben wir gerade entfernt und wollen im EG (2,85 m Deckenhöhe) eine Deckenheizung und im OG (2,50 m Deckenhöhe) eine Wandheizung in Verbindung mit einer Aussenwand-Innendämmung (Holzfaserdämmplatten und Lehmputz)montieren. Suche auch nach preioswerten, funktionierenden und zuverlässigen Komponenten.

Was spricht dagegen, die presiwerten Fussbodenheizungs-Komponenten als Decken- und Wandheizung zu montieren?

Verfasser:
HFrik
Zeit: 16.07.2015 13:21:15
0
2249544
@ JayC- nihts, ausser dass man eben überlegen muss wie man die Dinge sauber befestigt (Klemmleisten) und bei einem leeren Haus kann man dann ja nass verputzen. Die Deckentragfähigkeit msus man wie bei der Fussbodenheizung beachten.
Solltest Du mit Federschienen die Trittschalldämmung der bestehenden Decke verbessern wollen, brauchts wieder einen Aufbau mit Trockenbauelementen, mit 2 Trägerebenen 8z.B. einmal Lattung+Mineralwolle dazwischen, kreuzweise dazu Federschienen mit Rohrleitungen dazwuischen, darunter Gipskattonplatte oder ähnlich, um die Rohre Material, jedoch nicht um die Federschiene.

@ dodo911 - welche Einwände gäbe es von Deiner Seite bei den beiden von mir vorgeschlagenen Vorgehensweisen? Ich würde mich über konstruktive Kritik freuen, um die Vorschläge zu verbessern und zu verfeinern.

Verfasser:
samso
Zeit: 16.07.2015 13:35:53
0
2249549
Hallo,

ich habe eine Deckenheizung und eine Wandheizung in unser Haus eingebaut.Einmal Wandheizung im Lehm eingeputzt und einmal Wandheizung in Trockenbauweise.Die Deckenheizung ist auch in Trockenbauweise und wurde nur eingebaut weil nicht genug Wandfläche zu verfügung stand.Sie beheizt bei uns Küche,Eßzimmer und Flur in einer offenen Bauweise.Ich habe in Dachlatten und Styropor Schlitze gefrässt und unter der Decke befestigt und das ganze mit Aluminiumfolie aus dem Saunabau verkleidet.Dann das Rohr eingeklemmt und Gipskarton drauf.Das ganze verspachtelt und gestrichen.
Risse oder ähnliches sind nicht entstanden.Kein knacken zu hören.
Der Preis lag,wenn ich mich richtig erinnere,bei ca.10 Euro pro 2m.Ein fertiges System mindestens beim doppelten(mindestens).
Es funktioniert recht gut aber am besten ist eine in Lehm eingeputze Wandheizung.Ist zumindestens meime Meinung.

Gruß Samso

p.s Fertige Systeme gibt es zb.von Uponor

Verfasser:
magucken
Zeit: 16.07.2015 16:45:07
0
2249615
Mal ne Frage nebenbei.
Roth bietet ja Alu Verbundrohre ein, also welche mit Metalleinlage, wie ich Prospekt eben sah.

Der große Rehau, nur noch (?) seine Pe Xa (oder so öhnlich Rohre), vernetztes... keine Alu Schicht mehr.

Welche sind denn besser, bzgl. Langzwitverdreckung, sauerstoffdichtheit?

Merkt man da überhaupt was...

Verfasser:
HFrik
Zeit: 18.07.2015 13:41:16
0
2249724
Hi, es sind nun etliche Beiträge verloren gegangen:
@ dodo911
-Heizungsauslegung kann ich machen, liegt eine Heizlastberechnung vor? Auslegung wäre nach allem was ich rechercheiren konnte identisch zur Fussbodenheizung. Wäre nach oben zu dämmen, oder aknn es nach oben als Fussbodenheizung wirken? Ist eine Verbesserung der Trittschalldämung ein Thema?

Verfasser:
sklrep
Zeit: 18.07.2015 13:43:18
0
2249725
Kurz zu meinen Erfahrungen mit der Deckenheizung (2. Bild im Thread). Ich habe die Heizung zwar an der Decke installiert, allerdings um die Etage darüber durch die Betondecke etwas zu temperieren. Die Deckenheizung wurde in der Waschküche installiert und heizt den Wohn-/Essbereich darüber. Daher war die Installation eher experimentell. Nach der Installation der Rohre habe ich diese mit billigem Fließenkleber mit der Decke thermisch gekoppelt und anschließend dick Dämmung aufgebracht (die Dämmung war der eigentliche Grund für das experiment, habe mich dann kurzfristig entschieden noch ein paar Rohre darunter zu machen). Das ganz funktioniert ganz gut, ist natürlich durch die Betondecke sehr träge (aber großer Speicher). Leider ist entgegen meiner naiven Erwartung zwischen Estrich und Decke in der Etage darüber noch etwas Trittschalldämmung (im UG war nur Sand...), daher ist die Heizleistung nicht so hoch wie erwartet.

Meine Erfahrungen mit der Installation:
- Installation der Rohre an der Decke ist auf Grund der Schwerkraft eine ziemliche Fummelei. Habe PE-Rohr verwendet, würde ich dafür nicht mehr empfehlen, ein Verbundrohr bleibt sicher besser in Form. Das PE-Rohr macht was es will.
- Entlüftung durch Spülen war absolut kein Problem, hydraulich läuft das ganze wunderbar.
- Als noch keine Dämmung aufgebracht war habe ich mal mit gut 40°C Vorlauf voll geheizt. Bei so hohen Temperaturen ist der Effekt etwas unangenehm (heißer Kopf). Bei niedrigeren Vorlauftemperaturen ist es aber angenehm.

Verfasser:
sklrep
Zeit: 18.07.2015 14:01:24
0
2249728
Die Heizleistung ist übrigens etwas geringer an der Decke (weil warme Luft ja nach oben steigt):
http://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/178262/Heizleistung-aus-Oberflaechentemperatur-ermitteln-Decke-Boden

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Pluto25 schrieb: Weshalb schaltet die Pumpe bei über 50K Differenz ab? Diese Funktion mal außer Kraft setzen. Mit etwas Glück spült sich die Anlage dann wieder frei, in jedem Fall würde wenigstens wieder Wärme runterkommen...
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Deckenheizung
Verfasser:
sklrep
Zeit: 18.07.2015 14:01:24
0
2249728
Die Heizleistung ist übrigens etwas geringer an der Decke (weil warme Luft ja nach oben steigt):
http://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/178262/Heizleistung-aus-Oberflaechentemperatur-ermitteln-Decke-Boden
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