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Klimaschutzkonferenz in Paris
Verfasser:
utlehrer
Zeit: 08.12.2015 11:27:15
0
2305140
Erste Anzeichen weisen auf den Trend einer weltweiten Dekarbonisierung hin...

Artikel germanwatch

Man darf auf den Abschluss der Konferenz am Freitag gespannt sein.

Verfasser:
rman
Zeit: 08.12.2015 16:58:26
4
2305261
Alles wird gut.


Ich frage mich nur wie damals die Eiszeit zu Ende gegangen ist.
Haben die Neandertaler durch ihren Autoverkehr und Industrieabgase die Gletscher schmelzen lassen?
Bitte bildet mich weiter, ich bin nur ein Durchschnittsmensch und kenne nur Fussballfelder und Einfamilienhäuser als Einheiten.


Euer rman

Verfasser:
mrtux
Zeit: 08.12.2015 18:47:09
6
2305305
Das Problem ist nicht, dass eine Erwärmung passiert, sondern das Tempo.

Das abschmelzen der Eisberge hat deutlich länger als einige Jahrzehnte gedauert, der Temperaturanstieg war deutlich langsamer und vollführte sich nicht mit 0,5°C Durchschnittstemperatur / 25Jahre.

Das Problem ist einfach das Tempo, durch den übermäßigen Ausstoß an Klimagasen läuft die Klimaerwärmung auf Hochturen ab und die Umwelt hat einfach keine Zeit sich anzupassen.
Deswegen müssen wir den Wandel verlangsamen! Aufhalten können wir ihn nicht, nur in einem verträglich moderaten Tempo ablaufen lassen.

Das geht nur über einen mäßigen Aufstoß an Klimagasen, daher muss der Ausstoß drastisch reduziert werden.

Verfasser:
Stromleitung007
Zeit: 08.12.2015 19:38:15
8
2305324
Meiner Meinung nach ist es eine pure Geldmacherei und nichts anderes...
Die Abgase werden doch kein Stück reduziert, sie werden nur an anderen Stellen
angehäuft und der Gesellschaft wird ein Bild von "sauberer Energie" präsentiert.

Verfasser:
utlehrer
Zeit: 08.12.2015 19:57:00
4
2305329
Zitat von rman Beitrag anzeigen
Alles wird gut.


Ich frage mich nur wie damals die Eiszeit zu Ende gegangen ist.
Haben die Neandertaler durch ihren Autoverkehr und Industrieabgase die Gletscher schmelzen lassen?
Bitte bildet mich weiter, ich bin nur ein Durchschnittsmensch und kenne nur[...]


Nee, nichts wird gut!
Das Abschmelzen hat tausende von Jahren dauert. Der CO2-Wert lag in der vorindustriellen Zeit bei ca. 280 ppm. In den letzten 150 Jahren ist er auf 400 ppm gestiegen, ebenso stieg die Temperatur menschengemacht um 0,85°C. CO2- und Temperaturanstieg folgen einer expotentiellen Funktion. Das ist blöd, weil wir Menschen expotentielle Funktionen nicht nachvollziehen können...

Wir verstehen, dass auf einem Fußballfeld 1 Spiel stattfinden kann und in 3 Einfamilienhäuser 3 Familien wohnen. Im linearen Denken sind wir klasse!

Wir können aber nicht sagen, wie dick ein Blatt Papier von 0,12 mm wird, wenn wir es 50 mal falten könnten. Der Klimawandel und dessen Folgen spielen vom Verständnis in dieser Liga. Ein paar theoretische Kippmomente:

- Die Meere erwärmen sich und verlieren die Fähigkeit Gase zu binden. zusätzliches CO2 wird freigesetzt und heizt zusätzlich das Klima an. Die Meere können biologisch umkippen.

- Die Permafrostböden der Tundra schmelzen. Es werden große Mengen von Methan frei, die ein 25-faches Treibhauspotenzial haben.

- Durch das Schmelzen der Eisberge in der Arktis, fließt Süßwasser in die Meere. Die Folge kann ein versiegen des Golfstroms in Nordeuropa sein. Die Durchschnittstemperatur sinkt in Deutschland dann um 10 K.

- mehr als 100 Millionen Menschen in küstennahen Gebieten sind auf der Flucht, weil ihre Heimat unter Wasser liegt.

- Was schon passiert, z. B. dass pro Tag 130 Arten aussterben

Verfasser:
utlehrer
Zeit: 11.12.2015 22:29:09
0
2306541
Verfasser:
wpibex
Zeit: 12.12.2015 09:52:56
0
2306589
ad utlehrer: wir werden alle sterben.

Verfasser:
stefans
Zeit: 12.12.2015 10:38:01
2
2306602
Schon gut möglich.
;-)
Aber bislang waren und sind ja die näheren Begleitumstände mindestens genauso wichtig gewesen, wie das Ableben an sich.

Wenigstens in zivilisierten Landstrichen...

;-))


Stefan

Verfasser:
utlehrer
Zeit: 12.12.2015 16:12:43
0
2306691
Zitat von wpibex Beitrag anzeigen
ad utlehrer: wir werden alle sterben.


Das ist in diesem Kontext schon eine Aussage, die tief blicken läßt.
Signalisiert der "Blaue Stern" nicht ein Expertenwissen, wenn es um die Zukunftsfähigkeit der Haustechnik-Branche geht?

Verdenken kann man es keinem, dass die Klimaveränderungen oft nicht ernst genommen oder ins Lächerliche gezogen werden.
"Wir können aber nicht sagen, wie dick ein Blatt Papier von 0,12 mm wird, wenn wir es 50 mal falten könnten. Der Klimawandel und dessen Folgen spielen vom Verständnis in dieser Liga." Getraut hat sich ja an diese triviale Fragestellung niemand - es sind 130 Millionen Kilometer, von der Erde bis zur Sonne, eine für uns nicht fassbare expotentielle Funktion

Lange in der Ausbildung tätig, habe ich zukünftigen SHK-Anlagenmechanikern immer versucht zu vermitteln, dass sie aktiv in einem Umweltschutzberuf arbeiten, um die Identifikation mit der Branche zu fördern.

Aber hat die SHK-Branche überhaupt dieses Selbstverständnis oder ist eine Solaranlage nur ein "Absatzfeld"?

Ist auf der SHK-Essen 2016 der Zusatz"erneuerbare Energien" nur ein Marketinggag?

Sicher, tropfende Eckventile sind dringende Probleme die kurzfristig gelöst werden müssen. Hoffentlich geht´s in der Zukunft auch um das Selbstverständnis und Identifikation der Haustechnik-Branche mit den großen und wichtigen Fragen der globalen Überlebensfähigkeit.

Verfasser:
steffda
Zeit: 12.12.2015 18:00:47
3
2306724
@utlehrer
Mach doch nicht so'ne Panik!
Gib lieber eine Exponentialfunktion an, der der Temperaturverlauf folgt, so dass es hier jeder nachvollziehen kann.
Vielleicht war das mit dem gefalteten Papier zu trivial? Ein Exponentialfunktion zur Basis 2 kann jeder... ;)

Verfasser:
utlehrer
Zeit: 12.12.2015 19:28:06
2
2306743
Zitat von steffda Beitrag anzeigen
@utlehrer
Mach doch nicht so'ne Panik!
Gib lieber eine Exponentialfunktion an, der der Temperaturverlauf folgt, so dass es hier jeder nachvollziehen kann.
Vielleicht war das mit dem gefalteten Papier zu trivial? Ein Exponentialfunktion zur Basis 2 kann jeder... ;)


Das Internet ist voll davon ... Die Grafik ist vom IPPC (Weltklimarat) und damit auch glaubwürdig.



Mach doch nicht den Ignoranten!
Ja, berechnen kann das jeder, nur verstehen eben nicht, d. h die Folgen abschätzen.

Ich frage mich warum sich in Paris 195 Länder, 150 Regierungschefs und weitere 40.000 beteiligte Personen treffen, um ein tragfähiges Klimaschutzprogramm hinzubekommen. Wäre es da nicht viel einfacher gewesen 2-3 SHK Meister oder Ingenieure aus diesem Forum nach Paris zu schicken. Die hätten es doch alles auf einfache Art erklären können wie es wirklich ist?

Zur Zeit laufen gerade die Schlussberatungen in Paris

Verfasser:
rudi
Zeit: 12.12.2015 19:40:51
2
2306748
Ich weiss zumindest eins: in allen vorangegangenen Erdzeitaltern war der CO²-Gehalt der Athmosphäre mindestens immer doppelt so hoch wie heute,ebenfalls fast immer die weltweiten Durchschnittstemperaturen.
Die Evolution hat das zumindest nicht behindert.

Frage mich daher immer wieder warum wir uns so ins Höschen machen? Ein Schelm wer meint es ist eine Geldverteilmaschine, die Klimakatastrophenhysterie...

Just my 2 cents

Verfasser:
Tommeswp
Zeit: 12.12.2015 19:56:50
4
2306752
Alles nur Show, was derzeit in Paris stattfindet. Man könnte genauso gut an den Weihnachtsmann glauben.

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 12.12.2015 20:08:49
2
2306756
Zitat von rudi Beitrag anzeigen
Ich weiss zumindest eins: in allen vorangegangenen Erdzeitaltern war der CO²-Gehalt der Athmosphäre mindestens immer doppelt so hoch wie heute,ebenfalls fast immer die weltweiten Durchschnittstemperaturen.
Die Evolution hat das zumindest nicht behindert.

Frage mich daher immer[...]

So viel gehört, so viel gesehen und doch so wenig verstanden...

Die doppelten weltweiten Durchschnittstemperaturen beziehen sich auf welche Temperaturskala?
Aktuell liegt die weltweite Durchschnittstemperatur bei ca. 15°C, also bei ca. 288K. Doppelte Temperatur wären dann ca. 576K, also ca. 303°C...

Die Entwicklung von Säugetieren und Vögeln hat ungefähr bei 280ppm CO2-Gehalt stattgefunden.

Für das Überleben der Erde wird der CO2-Gehalt nicht entscheidend sein...

Grüße
Stefan

Verfasser:
rudi
Zeit: 12.12.2015 20:14:12
1
2306759
@pflanze: richtig,war ein Verschreiber das mit den Temperaturen. Ich korrigiere auf mindestens 2-4°C über heutigem Niveau.

Aber das mit der Entwicklung der Vögel..nein. Siehe Wikipedia:Wiki

Verfasser:
utlehrer
Zeit: 12.12.2015 20:36:37
3
2306765
Versuchen wir mal einen Konsens.

Zurzeit haben wir einen CO2 Gehalt von ca. 400 ppm. Verbrennen wir alles, haben wir ca. einen Anteil von 1600 ppm, ca. 10 Grad Temperaturerhöhung.

400 ppm hatten wir auch schon vor 15 Millionen Jahren, der Meeresspiegel lag ca. 30 Meter höher.
Vor 800.000 Jahren bis 1850 hatten wir 280 ppm CO2. In den letzten 165 Jahren also einen Anstieg von 120 ppm. Erdgeschichtlich dürfte es sich um ein "Schockereignis" mit unbekanntem Ausgang handeln. Erdgeschichtlich kam es auch schon zum Massensterben aufgrund veränderter klimatischer Bedingungen. Die Artenvielfalt hat in den letzten Jahrzehnten um ca. 50 Prozent abgenommen.

Natürlich können sich die hysterischen Klimaforscher (95% der Forscher) irren. Dann hätten wir vielleicht ein paar Einschränkungen hinsichtlich unserer Bequemlichkeit zu hinzunehmen, aber zumindest den Umstieg auf regenerative Energien hinbekommen. In 150 Jahren ist ja dann auch die Kohle weg.
Irren sich jedoch diejenigen, die den Klimawandel und die Folgen als Unsinn abtun (5% der Forscher), dann könnte es auch das Ende der Menschheit bedeuten. Einen Plan B gibt es nicht, weil es nur eine Erde gibt.

In dem Sinne kann ja jeder selber entscheiden - ich würde der Branche jedoch wünschen, dass sich ihr Selbstverständnis auch mal visionär entwickelt ...

Verfasser:
steffda
Zeit: 12.12.2015 21:19:22
3
2306781
Zitat von utlehrer Beitrag anzeigen
Das Internet ist voll davon ... Die Grafik ist vom IPPC (Weltklimarat) und damit auch glaubwürdig.

Bitte, bitte... nicht mit Bildern/Diagrammen lügen! Immer schön beim Nullpunkt anfangen und nicht wie die Finanzfuzzies den größten Teil der Achse wegschneiden, damit die Änderungen so schön groß aussehen und man damit Panik machen kann.
Und bei großen Intervallen (hier die Zeit) wäre auch mal eine logarithmische Achsenteilung angebracht.

Zitat von utlehrer Beitrag anzeigen
Ja, berechnen kann das jeder,...

Ja, los, wo ist die Formel?


Zitat von utlehrer Beitrag anzeigen
...nur verstehen eben nicht, d. h die Folgen abschätzen.

Ach... und du kannst es?

Zitat von utlehrer Beitrag anzeigen
Ich frage mich warum sich in Paris 195 Länder, 150 Regierungschefs und weitere 40.000 beteiligte Personen treffen, um ein tragfähiges Klimaschutzprogramm hinzubekommen. Wäre es da nicht viel einfacher gewesen 2-3 SHK Meister oder Ingenieure aus diesem Forum nach Paris zu schicken. Die hätten es doch alles auf einfache Art erklären können wie es wirklich ist?

Es gibt Forschungs- und Fördermittel zu verteilen, es gibt NGOs, die sich (fast) ausschließlich über dieses Problem definieren... und alle diese Leute wollen davon leben.
Ich denke, da gibts 'ne Menge Lobbyeinfluß.

Verfasser:
utlehrer
Zeit: 12.12.2015 21:45:33
1
2306787
@steffda

ist schon o.k., du hast dich zu den 5% "ist ja alles nicht schlimm" gesellt. Auf den Rest gehe ich nicht ein, der ist mir einfach zu flach.
Du hast eine Meinung, aber nicht das Fachwissen in der Sache. Zum Einstieg ein leicht lesbarer Bericht

Verfasser:
rudi
Zeit: 12.12.2015 21:48:25
1
2306788
Erheblich sinnvoller für die Menschheit wäre eine wirksame weltweite Geburtenkontrolle. Darauf sollten alle Anstrengungen gerichtet werden. Denn wenn das nicht in den Griff bekommen wird siehts dann wirklich düster aus.
Statt das viele Geld für irgendwelche sinnlosen Klimaverträge zu verplempern sollte es dort wirksam eingesetzt werden!

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 12.12.2015 22:06:15
3
2306792
Zitat von rudi Beitrag anzeigen
@pflanze: richtig,war ein Verschreiber das mit den Temperaturen. Ich korrigiere auf mindestens 2-4°C über heutigem Niveau.

Aber das mit der Entwicklung der Vögel..nein. Siehe Wikipedia:Wiki

Rudi,

dann nehmen wir halt Zeiträume, in denen sich die Menschheit entwickelt hat. Ist im Prinzip auch egal, weil es für die Evolution keine wirkliche Rolle spielt, ob und wie sich Verhältnisse ändern. Der Evolution ist es auch völlig egal, ob irgendwo wegen Vulkanausbrüchen oder Terrorwarnungen der Flugverkehr ausfällt oder ob die Telekommunikation streikt - auf unseren Lebensstil wirkt sich das dennoch aus. Das lässt sich dann genau berechnen, weil Ursache und Wirkung sehr nahe beieinander liegen. Trotzdem - oder deswegen - wird dann schnell Endzeitstimmung verbreitet. Zu langfristig verändertem Verhalten führt das aber nicht...
Zitat von rudi Beitrag anzeigen
Frage mich daher immer wieder warum wir uns so ins Höschen machen? Ein Schelm wer meint es ist eine Geldverteilmaschine, die Klimakatastrophenhysterie...

Ich kenne Dein Höschen nicht, aber meins ist sauber:-)
Falls die "Klimakatastrophenhysterie" eine Geldverteilmaschine sein sollte, dann wäre das ja schon einmal ein Fortschritt gegenüber der sehr konzentrierten Gewinnmaximierung bei der Ausbeutung fossiler Rohstoffe, die in einem Bruchteil der Entstehungszeit von wenigen Profiteuren zur Verbrennung freigegeben werden. Wenn Du schon über Zeiträume von zig Millionen Jahren argumentierst, dann solltest Du zumindest anerkennen, dass das, was heute abläuft, maximal nur über ein paar hundert Jahre funktionieren kann, weil auch bei optimistischsten Berechnungen keiner behaupten wird, dass die Rohstoffe über erdgeschichtlich relevante Zeiträume zur Verfügung stehen werden.

Grüße
Stefan

Verfasser:
pflanze 132
Zeit: 12.12.2015 22:19:12
0
2306798
Zitat von steffda Beitrag anzeigen

Es gibt Forschungs- und Fördermittel zu verteilen, es gibt NGOs, die sich (fast) ausschließlich über dieses Problem definieren... und alle diese Leute wollen davon leben.
Ich denke, da gibts 'ne Menge Lobbyeinfluß.

Gibt es:
http://www.theguardian.com/environment/2015/nov/05/exxonmobil-investigation-climate-change-peabody

Grüße
Stefan

P.S.: Uuups - war ja wohl doch der falsche Link zu Deiner These...:-)

Verfasser:
utlehrer
Zeit: 12.12.2015 22:28:28
2
2306802
Zitat von rudi Beitrag anzeigen
Erheblich sinnvoller für die Menschheit wäre eine wirksame weltweite Geburtenkontrolle. Darauf sollten alle Anstrengungen gerichtet werden. Denn wenn das nicht in den Griff bekommen wird siehts dann wirklich düster aus.
Statt das viele Geld für irgendwelche sinnlosen Klimaverträge zu[...]


Naja, der Kampf um die weltweite Geburtenkontrolle dürfte wohl schon verloren sein. Da es keine Rentenversicherung in den armen Ländern gibt, braucht man halt viele Kinder um zu überleben. Wieder eine expotentielle Funktion:



Man sieht, dass die Bevölkerung vorrangig in Afrika und Asien wächst. Diese Länder haben allerdings nur ein kleines Treibhauspotential pro Kopf gegenüber den Industrieländern. Hilft nichts Rudi, das Auto musst du gegen ein Fahrrad tauschen....


Verfasser:
utlehrer
Zeit: 12.12.2015 23:12:06
0
2306811
ein hartes Stück Arbeit - erstmal GESCHAFFT !!!

Verfasser:
kathrin
Zeit: 12.12.2015 23:13:06
1
2306812
Zitat von rudi Beitrag anzeigen
Ich weiss zumindest eins: in allen vorangegangenen Erdzeitaltern war der CO²-Gehalt der Athmosphäre mindestens immer doppelt so hoch wie heute [...]
Wirklich?
Zitat von steffda Beitrag anzeigen
Bitte, bitte... nicht mit Bildern/Diagrammen lügen! [...]
Zu kurzer Zeitraum?

Hier in gut 3 Minuten die letzten 800.000 Jahre im Überblick, zuerst gut 2 Minuten die letzten 35 Jahre im Detail, dann Blick zurück in die Vergangenheit.

Übrigens: Das Abkommen steht - nun gehts an die Umsetzung.

Schönen Abend + Gruss

Kathrin

Verfasser:
Martin206
Zeit: 13.12.2015 01:37:23
1
2306845
@rudi

Zitat:
Ich weiss zumindest eins: in allen vorangegangenen Erdzeitaltern war der CO²-Gehalt der Athmosphäre mindestens immer doppelt so hoch wie heute,ebenfalls fast immer die weltweiten Durchschnittstemperaturen.
Die Evolution hat das zumindest nicht behindert.


Tja, da hat es aber auch keine Menschen oder Menschenähnliche gegeben ...und die damals gelebt haben sind alle ausgestorben.

Was Du hier schreibt zeigt, daß Du Dir entweder zu der Sache noch keinerlei Information reingezogen hast, oder es nicht verstehen willst.

@steffda

Der letzte Satz wird wohl leider auf Dich auch zutreffen :o(.

Was soll denn das?
Zitat:
nicht mit Bildern/Diagrammen lügen! Immer schön beim Nullpunkt anfangen und nicht wie die Finanzfuzzies den größten Teil der Achse wegschneiden,...


Wo wird hier gelogen?
Die Werte sind klar und deutlich dargestellt, die Skalen richtig beschriftet.
Ausgehen müssen wir wohl in dieser Situation nicht von einem CO2-Nullpunkt oder einem Temp.-Nullpunkt, dies würde ja gar keinen Sinn machen. Die Temperatur der letzten 1000 Jahre (besser wäre wohl der letzten 20.000 Jahre) ist ein wichtiger Absprungpunkt - und die Veränderung im Vergleich zu bisherigen Schwankungen. Und da braucht es kein Studium um dies dann aus der Grafik unmissverständlich abzulesen.
__

Ja, das Abkommen steht. :o)
Hätte ich so nicht erwartet.
(Auch wenn es das Klima nicht retten wird - der Schritt ist auf jedenfall größer als manches in den letzten Jahren.)

Gruß
-Martin-

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Verfasser:
Martin206
Zeit: 13.12.2015 01:37:23
1
2306845
@rudi

Zitat:
...
Ich weiss zumindest eins: in allen vorangegangenen Erdzeitaltern war der CO²-Gehalt der Athmosphäre mindestens immer doppelt so hoch wie heute,ebenfalls fast immer die weltweiten Durchschnittstemperaturen.
Die Evolution hat das zumindest nicht behindert.

Tja, da hat es aber auch keine Menschen oder Menschenähnliche gegeben ...und die damals gelebt haben sind alle ausgestorben.

Was Du hier schreibt zeigt, daß Du Dir entweder zu der Sache noch keinerlei Information reingezogen hast, oder es nicht verstehen willst.

@steffda

Der letzte Satz wird wohl leider auf Dich auch zutreffen :o(.

Was soll denn das?
Zitat:
...
nicht mit Bildern/Diagrammen lügen! Immer schön beim Nullpunkt anfangen und nicht wie die Finanzfuzzies den größten Teil der Achse wegschneiden,...

Wo wird hier gelogen?
Die Werte sind klar und deutlich dargestellt, die Skalen richtig beschriftet.
Ausgehen müssen wir wohl in dieser Situation nicht von einem CO2-Nullpunkt oder einem Temp.-Nullpunkt, dies würde ja gar keinen Sinn machen. Die Temperatur der letzten 1000 Jahre (besser wäre wohl der letzten 20.000 Jahre) ist ein wichtiger Absprungpunkt - und die Veränderung im Vergleich zu bisherigen Schwankungen. Und da braucht es kein Studium um dies dann aus der Grafik unmissverständlich abzulesen.
__

Ja, das Abkommen steht. :o)
Hätte ich so nicht erwartet.
(Auch wenn es das Klima nicht retten wird - der Schritt ist auf jedenfall größer als manches in den letzten Jahren.)

Gruß
-Martin-
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