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Anschaffung einer Wärmepumpe sinnvoll?
Verfasser:
Tinyburli
Zeit: 03.02.2016 10:42:48
0
2333881
Ich schreibe es gleich vorweg: Wahrscheinlich nein.

Wir haben ein Haus Bj 1970 mit Ölheizung mit Abgaswärmetauscher.
Im vorletzten Jahr haben haben wir 2400 Liter Öl verbraucht.
Im letzten Jahr durch den Abgaswärmetauscher nur noch 2100 Liter.

Es dünkt mich, eine Wärmepumpe anzuschaffen und teilweise mit Solarstrom zu betreiben.

Wärmepumpe

Wenn ich bei Ebay so gucke, finde ich eine Drehstrom- Luft- Wasser- Wärmepumpe mit 9 kW für 1900,- €.
Wenn ich den Einbau noch rechne, sinds vielleicht 2500,-

Ich habe auch einen Hausbrunnen und könnte vielleicht auch eine Wasser / Wasser- Wärmepumpe nehmen.

Durch den momentan so niedrigen Heizölpreis hab ich nur 1000,- im Jahr für heizen und WW.

Was meint Ihr, würde sich da was in dieser Richtung rechnen?

Verfasser:
Turbotobi76
Zeit: 03.02.2016 11:28:56
2
2333912
Hi,

über die Technibel Wärmepumpen bin ich auch schon gestolpert ;)

Das sind wohl durchaus gute Teile allerdings veraltete Restposten, die französische Firma Technibel wurde von einem Deutschen Unternehmen übernommen und die alten Restposten werden jetzt verkauft.

Die Teile sind nicht mehr auf dem letzten Stand der Technik und die Ersatzteilversorgung ist evtl. auch fraglich.


2100l Öl entsprechen ungefähr 21000kwh, bei einem Wirkungsgrad von 85% ~ 18000kwh.

Wenn du die nun mit einer Wärmepumpe mit einer JAZ von 3 erzeugst brauchst du dafür 6000kwh Strom.

Bei einem Strompreis von 0,25€ also 1500€.

Aber wenn dein Haus hohe Vorlauftemperaturen brauchst erreichst du nicht mal einen JAZ von 3. Mit so einer veralteten Wärmepumpe vielleicht sogar nur 2 oder schlechter dann bist du schon bei Stromkosten von weit über 2000€.

Du siehst aktuell lohnt es sich überhaupt nicht, und in Zukunft wohl auch nur wenn du dein Gebäude für Wärmepumpenbetrieb optimierst.


Gruß Tobias

Verfasser:
Tinyburli
Zeit: 03.02.2016 11:57:07
0
2333921
Danke Tobias, daß Du es mir vorgerechnet hast. So etwas hatte ich ja schon vermutet. Wenn ich denn mit PV- Strom von 0,20 €/kWh vielleicht hinkäme , rechnet es sich auch nicht.

Mal schaun, wenn der Liter Öl wieder 80 Cent kostet, muss ich wieder darüber nachdenken.

Verfasser:
Kalle75
Zeit: 03.02.2016 12:06:56
0
2333928
Wieso willst Du denn überhaupt von ÖL auf WP schwenken ?
Geld sparste damit erst mal nicht. Auch nicht mit Solarpanels aufm Dach.

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 03.02.2016 12:33:36
0
2333936
Würde ich so schnell noch nicht abschreiben.
Ölpreis bleibt nicht so, man muss ja auf 20.....30 Jahre kalkulieren.

Wenn dann möglichst Sole-WP. Mindestens 4.000 Euro Zuschuss.
Mit welchen Vorlauftemperaturen fährst du bei 0°, -10°?
Nehme an alles Radiatorheizung?
Wie alt ist der Kessel?
Das letzte Jahr war nicht unbedingt ein Maßstab, extrem milder Herbst und Frühwinter.
Hast du eine große Wiese mit Platz für einen Grabenkollektor?

Grüße
Frank

Verfasser:
Tinyburli
Zeit: 03.02.2016 12:40:14
0
2333939
Ja, Ihr habt schon recht bei dem billigen Ölpreis momentan.
Ich hab halt eine PV- Anlage und für den Strom, den ich einspeise bekomme ich bei der neuen Anlage nur 11 Cent die kWh. Da schau ich halt nach einer Nutzanwendung.
Ich hab auch bereits einen 800 Liter Speicher mit 6 kW Heizelement. Ist aber noch nicht in Betrieb, da der Ölpreis ja so niedrig ist. Eine WP würde da den Strom besser ausnutzen.

Mit welchen Vorlauftemperaturen fährst du bei 0°, -10°? 0 °= 50 °, -10° = 60 °
Nehme an alles Radiatorheizung? ja
Wie alt ist der Kessel? Bj 1998
Das letzte Jahr war nicht unbedingt ein Maßstab, extrem milder Herbst und Frühwinter.
Hast du eine große Wiese mit Platz für einen Grabenkollektor? Platz ist da.

Verfasser:
Kalle75
Zeit: 03.02.2016 12:46:43
1
2333944
Sole WP trotz Zuschuss Investitionskosten in Höhe von 10-20K€. Heizkostenersparnis die nächsten Jahre = 0 oder gar höhere Kosten weil Strom meist teuerer als ÖL. Macht auch nicht viel Sinn. PV will auch erst mal bezahlt werden und die bringt im Winter wenn die WP läuft so gut wie gar nix. Die Heizenergie muss also in irgend einer Form zugekauft werden und die Preise für JEDE Energieform werden steigen.
Wenn Geld übrig ist, dann lieber so investieren das der Energieverbrauch an sich sinkt.
Geht der Öler dann kaputt, kann man sich in Ruhe neu orientieren.

EDIT wenn die PV schon da ist... dann lässt sich evtl. über den Einbau einer Brauchwasser WP nachdenken. Senkt den Ölverbrauch für WW und steigert den PV Eigenverbrauch.

Verfasser:
Tinyburli
Zeit: 03.02.2016 12:59:34
0
2333950
Ja, meine Gedanken gehen dahin, in der Übergangszeit und im Sommer den PV- Strom zur Heizungsunterstützung und WWbereitung zu verwenden. Ich bin da schon optimistisch, daß mein Heizkessel noch 10 Jahre durchhält und würde durch die Wärmepumpe ihn unterstützen bzw abschalten und nur im Winter mit Öl heizen.
Wie bei meinem Abgaswärmetauscher würde ich vielleicht 1000,- ausgeben wollen.

Verfasser:
fdl1409
Zeit: 03.02.2016 13:03:01
0
2333954
Die Temperaturen sind so zu hoch für eine effiziente WP-Nutzung. Da wäre einiges zu optimieren.
Die kriegt man aber meist runter durch Optimierung der Heizkurve, hydraulischen Abgleich, Erweiterung der Heizflächen ( mehr der vorhandenen HK sind aktiv ), 24h-Betrieb statt Absenkung und notfalls Vergrößerung der HK in einzelnen Räumen wie Wohnzimmer und Bad.

Große Wiese ist günstig weil das die Möglichkeit eröffnet, einen Grabenkollektor einzusetzen statt Bohrung. Kosten weitaus günstiger, für eine 8 kW WP 1.500 Euro Material plus Baggerarbeiten. Eigenleistung möglich. Gute 8 kW WP ( erste Schätzung ) mit eingebautem WW-Speicher kostet 7-8.000 Euro plus Montage.
Alles abzüglich 4.000 Euro Förderung allein für die WP.

Würde mir schon vornehmen, den Stromverbrauch auf nicht mehr als 4.000 - 4.500 kWh pro Jahr zu bekommen. Davon abzuziehen ist der bisherige Verbrauch der Ölheizung.

Man gewinnt Platz.

Alte Tanks und Heizkessel eventuell noch verkäuflich.

Vorab würde ich das Haus anschauen. v.a. Fenster, Kellerdecke, oberste Geschossdecke.
Gesamtkosten kann man auch durch ein sehr preiswertes KfW-Darlehen finanzieren. Tut dann nicht weh auf dem Konto und man kann das langfristig rechnen. Eventuell kommt man runter auf 6 kW WP, das senkt dann noch mal die Kosten für WP und Quelle.

Wenn man es erst mal gemacht hat ist man froh und fragt sich höchstens wieso nicht schon eher.

PS: 1.000 Euro kannst du vergessen, dafür kriegst du nicht mal eine Brauchwasser-WP. Aber wieso nicht ein KfW-Darlehen mit überschaubarer Rate?

Grüße
Frank

Verfasser:
Turbotobi76
Zeit: 03.02.2016 13:03:54
0
2333955
Hi,

wenn du die Wärmepumpe nur bei höheren Temperaturen benutzen willst erhöht das natürlich unter umständen die JAZ. Bei einer 4 noch dazu teilweise mit PV Strom gefüttert könnte es sich gegenüber Öl schon lohnen.

Aber das schaffst du mit der Technibel nicht, da gibt ja selbst der Hersteller nur einen COP von 3,4 an. Und den erreichst du mit deinen VL Temperaturen wohl auch nicht.

Gruß tobias

Verfasser:
Tinyburli
Zeit: 04.02.2016 03:45:47
0
2334371
Der Kollege hier hat 2
Wärmepumpen in Betrieb:

Wärmepumpenbeispiel

Wenn ich an eine Split- Klimaanlage einen Plattenwärmetauscher anstatt der Inneneinheit anbauen würde, käme ich mit 1000,- vielleicht aus:

Split- Klimaanlage

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 04.02.2016 06:13:45
0
2334378
@Tinyburli.
Mit der Umfrickel-Thematik von Split-Klima hatte ich mich damals vor Anschaffung meiner Geisha auch ausgiebig und sehr lange auseinandergesetzt ... lass das und investiere besser in eine fertige Maschine, die sehr effizient zu betreiben ist!
Die Geisha z.b. bekommst für 2900,- ... dann bei Betrieb im Gebäudebestand u. U. auch:
Zitat von bo0911 Beitrag anzeigen
Moin, moin,
heute positive Bestätigung von der Bafa für meinen Innovationsantrag für 2250€ bekommen :-)


Bedenke zudem den Support: http://aquarea.smallsolutions.de/index.php?title=Hauptseite.>)

Verfasser:
Tinyburli
Zeit: 04.02.2016 13:02:42
0
2334567
Ich überschlag das jetzt gerade nochmal:
Den Sommer über hab ich durchschnittlich einen Ölverbrauch von einem Liter pro Tag. Ich könnte also so 300 Liter im Jahr sparen. Sind momentan 150,- €. An Stromkosten hätte ich vielleicht 50,-. Sind dann zusammen nur um 100,- die ich dann im Jahr sparen würde.
Bei 1000,- Kosten wäre die Amortistion lange 10 Jahre. Bei 3000,- entsprechend 30 Jahre.
Wie gesagt denke ich da wieder drüber nach, wenn der Ölpreis ums Doppelte steigt.

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 04.02.2016 20:52:38
0
2334823
Genau ... thermische Gebäudehülle und Wärmeverteilung erstmal so weit wie möglich auf Optimalstand bringen!

Vorlauftemperatur runter ... Volumenstrom hoch ... 24/7 durchheizen ... dann geht das für die Zukunft in die richtige Richtung!

PS: Unter Umständen ist mit einer Nuos von Ariston mit Photovoltaikanlage und etwas basteln zumindest die Warmwasserbereitung zu optimieren! .>)

Verfasser:
Tinyburli
Zeit: 05.02.2016 06:38:28
0
2334915
Die Geisha scheint wohl optimal zu sein, da man keine Arbeiten im Kältekreislauf machen muss.
Außerdem hat sie optimale Wirkungsgrade.
Der Preis ist mir aber zu hoch. Ich hätte mit der Wärmepumpe ein zusätzliches Gerät, das mal ausfallen kann und teuer repariert werden muss.
Bei meiner Ölheizung hab ich eine Reservesteuerung und mehrere Reservebrenner. Die kann ich bei Bedarf ohne großes Aufsehen selbst auswechseln.

Die Ölheizung ermöglicht eine relativ hohe Vorlauftemperatur. Wir heizen das Wohnzimmer nur bei Bedarf und da geht das schneller.

Natürlich wäre eine Styroporverkleidung des Hauses optimal. Aber da wir nur sehr sparsam heizen und die Schlafzimmer nur bei starkem Frost einschalten, kommen wir so eigentlich ganz gut zurecht.

Wenn in 10 Jahren die Förderung des eingespeisten Stromes der ersten Anlage wegfällt und der Ölpreis wieder höher ist, mach ich was, das ist sicher.

Verfasser:
mxxxxxxxxx5
Zeit: 05.02.2016 08:20:37
0
2334940
Die 10 Jahre zu warten ist ein vernünftiger Ansatz.
Nutze die Zeit um mit Verbrauch messern (WMZ, Wwasser, Strom, ...) einen besseren Überblick zu bekommen, was du wiklich für was brauchst. (Möglichst mit Datenlogging)
Dann Stück für Stück die thermische Hülle verbessern.
Dann must du nicht alles auf einmal investieren.

Verfasser:
Tinyburli
Zeit: 06.02.2016 08:21:08
0
2335321
Ich hab nun eine Samsung SH 12ZWHD Klimaanlage gesehen. Kostet vielleicht 200,- € . Vier jahre alt, noch nicht in Betrieb gwesen.
Ich bräuchte dann einen Plattenwärmetauscher für 150,-
Rohrleitungen, Fittinge usw. 200,-
Evakuierungspumpe 100,-
Steuerungsteile 100,-
Materialkosten dann insgesamt 750,-
Ich will es mir mal schönrechnen:
Die Pumpe würde vielleicht an 200 Tagen 8 Stunden laufen = 1600 kWh
An 100 Tagen 2 Stunden = 200 kWh.
Ich würde also 1800 kWh Strom verbrauchen = 200,-
Bei einem COP von 4 würde ich 7200 kWh Wärme erzeugen.
Entsprechen 720 Liter Heizöl = 360,- €.
Abzüglich Stromverbrauch = 160,- Ersparnis im Jahr.
Wäre also in 5 Jahren amortisiert.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 06.02.2016 09:34:15
0
2335334
Zitat von Tinyburli Beitrag anzeigen
Ich überschlag das jetzt gerade nochmal:
Den Sommer über hab ich durchschnittlich einen Ölverbrauch von einem Liter pro Tag. Ich könnte also so 300 Liter im Jahr sparen. Sind momentan 150,- €. An Stromkosten hätte ich vielleicht 50,-. Sind dann zusammen nur um 100,- die ich dann im Jahr[...]

Welche Lebensdauer setzt Du denn bei der WP an? Wieso geht eine Instandhaltungsrücklage nicht in die meisten Berechnungen ein?

Verfasser:
Tinyburli
Zeit: 07.02.2016 03:06:42
0
2335634
Was kann ich von der Wärmepumpe erwarten?
Die Erwärmung des WW auf 45 Grad ginge wohl.
Der Speicher mit 800 l würde wohl auch auf nicht viel mehr als 45 Grad erwärmt werden.
Das ist relativ wenig, um ein Haus zu temperieren.
Ich überlege, ob das dann Sinn macht.
Ich könnte die Ölheizung wohl nur ein halbes Jahr ausgeschaltet lassen.
Und wenn das Bad zu kalt ist, bekomme ich Reklamationen.

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 07.02.2016 09:28:51
0
2335665
Wenn man seine Gebäudetemperierungsgewohnheiten nicht an die Wärmepumpentechnik anpassen möchte sollte das Ganze komplett vergessen werden ... eine Wärmepumpe funktioniert nun mal völlig anders als eine Verbrennungsheizung!!!

Siehe z.b. hier sowie auch beispielsweise ...

1. Ohne eine optimierte Wärmenutzung kann selbst die beste Wärmepumpe nicht effizient arbeiten!

2. Niedrige Systemtemperaturen, geringer Temperaturhub, hohe Effizienz, angenehmes Raumklima!

3. Warmes Wasser, hygienisch und effizient mit der Wärmepumpe!


PS: Noch ein bisschen was zum Spielen -> http://www.klima-innovativ.de/pages/betriebskosten.html

.>)

Verfasser:
Tinyburli
Zeit: 07.02.2016 11:58:49
0
2335741
Danke Lowenergy, daß Du mir was zu denken gibst.
Bei dem Vergleichsrechner werden allerdings Nebenkosten in halber Höhe der Brennstoffkosten für Öl angenommen. Ich hab da keine großen Kosten außer dem Schornsteinfeger.
Von daher bin ich vielleicht eher gleich zu der Wärmepumpentechnik.
Aber langfristig muss man ja mit höherem Ölpreis rechnen und den Strom hätte ich günstiger.
Und die Wärmedämmung wirkt sich stark aus.
Ich geb Dir da völlig recht. Hab mich bisher da nicht wirklich für interessiert.

Verfasser:
Tinyburli
Zeit: 07.02.2016 18:15:00
0
2335975
Mein Plan ist nun, die Samsung 3,5 kW - Klima zu kaufen. Über einen Wärmetauscher und Pumpe lade ich die Rohrschlage des 300 l WW- Speicher. Über eine 2. Ladepumpe versorge ich den 800 l Speicher und den Vorlauf der Heizkörper. Mit 2 Schiebern schalte ich zwischen Heizkessel- und Wärmepumpenbetrieb um. Die Steuerung bau ich aus einer Trimatik, die ich noch habe.
Ich habe 3 Betriebsarten:
Sommer: nur WW mit Wärmepumpe
Übergangszeit: Heizen und WW mit Wärmepumpe
Winter: Heizen und WW mit Heizkessel.
Ich werde in der Übergangszeit mit 45 Grad Vorlauf- und WW- Temperatur fahren. Nach Deinem Schaubild müsste ich einen COP von 3 haben.
Die Heizkörperventile müssen halt voll offen sein.
Durch ein Schütz wird sichergestellt, daß die WP nur bei Sonnenschein läuft. Es werden sicherheitshalber 6 Schals angeschafft.

Verfasser:
Tinyburli
Zeit: 11.02.2016 10:47:36
0
2337521
Ich werde es jetzt erst mal mit einem 2,5 kW- Gerät versuchen: KF-25GW/Xc.
Schon etwas älter aber nur 100 Stunden gelaufen.
Muss da erst Erfahrung mit sammeln.
Wurde mal für 200,- im Baumarkt verkauft. Test hat es als gut bewertet.

Verfasser:
Tinyburli
Zeit: 13.02.2016 17:40:16
0
2338458
Ich hab jetzt noch ein komplettes Gerät mit Wärmetauscher: ASW18SA von Shining.
War 4 Jahre in Betrieb. Der Wärmetauscher ist bereits angeschlossen. Da brauch ich nicht basteln.
Bin gespannt, ob es funktioniert.

Anschlussspannung V/Ph/Hz 230/1/50
Nennleistung kühlen / heizen Watt 5300 / 5620
Leistungsaufnahme kühlen / heizen Watt 1656 / 1557
max. Stromaufnahme Ampere 11.1
Schalldruckpegel Innen / Aussen dB(A) 38 / 51
Abmessungen Inneneinheit BxHxT mm 1095x312x215
Abmessungen Ausseneinheit BxHxT mm 800x590x300
Flüssigkeits- & Saugleitung Zoll 1/4 + 1/2
Energieklasse A

Verfasser:
Tinyburli
Zeit: 15.02.2016 02:14:58
0
2339118
Gestern hat ich einen Vortrag von einem Vertreter von Weishaupt gehört. Die bieten da Sondenbohrungen an. Kostet ca. pro kW 1000,- €.
Der hat auch ein Haus vorgestellt, Altbau Bj 85 , Radiatorheizung, thermisch nicht weiter saniert, 180 m2, mit 11 kW Wärmepumpe beheizt.

Aber ich hab ja meine 5 kW Wärmepumpe.
Wie gesagt im Sommer nur zur Warmwasserbereitung.
In der Übergangszeit WW und Ladung des 800 l Speichers und Beheizung des Hauses. Wobei ich nicht weis, ob ich den Speicher wirklich brauche und wie ich ihn betreibe.
Wenn ich denn die Heizung 24 / 7 betreiben würde, ist er eigentlich überflüssig. Vielleicht zur zusätzlichen Heizung mit dem Heizstab. Naja, die Ladepumpe hab ich jetzt auch schon bestellt.
Im Winter dann noch zusätzlich den Öl- Heizkessel.
Bei jeder Umwälzpumpe muss ich ein Rückschlagventil einbauen.

Jedenfalls versuche ich jetzt mal mit niedriger Vorlauftemperatur von 40 - 45 Grad zu heizen. Nachtabsenkung von 21.30 bis 4.00 Uhr. Wahrscheinlich muss ich ja 24 / 7 heizen.
Die Umwälzpumpe steht auf volle Leistung

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Anschaffung einer Wärmepumpe sinnvoll?
Verfasser:
Tinyburli
Zeit: 15.02.2016 02:14:58
0
2339118
Gestern hat ich einen Vortrag von einem Vertreter von Weishaupt gehört. Die bieten da Sondenbohrungen an. Kostet ca. pro kW 1000,- €.
Der hat auch ein Haus vorgestellt, Altbau Bj 85 , Radiatorheizung, thermisch nicht weiter saniert, 180 m2, mit 11 kW Wärmepumpe beheizt.

Aber ich hab ja meine 5 kW Wärmepumpe.
Wie gesagt im Sommer nur zur Warmwasserbereitung.
In der Übergangszeit WW und Ladung des 800 l Speichers und Beheizung des Hauses. Wobei ich nicht weis, ob ich den Speicher wirklich brauche und wie ich ihn betreibe.
Wenn ich denn die Heizung 24 / 7 betreiben würde, ist er eigentlich überflüssig. Vielleicht zur zusätzlichen Heizung mit dem Heizstab. Naja, die Ladepumpe hab ich jetzt auch schon bestellt.
Im Winter dann noch zusätzlich den Öl- Heizkessel.
Bei jeder Umwälzpumpe muss ich ein Rückschlagventil einbauen.

Jedenfalls versuche ich jetzt mal mit niedriger Vorlauftemperatur von 40 - 45 Grad zu heizen. Nachtabsenkung von 21.30 bis 4.00 Uhr. Wahrscheinlich muss ich ja 24 / 7 heizen.
Die Umwälzpumpe steht auf volle Leistung
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