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23.02.2016 10:14:38 |
Hallo, wir möchten dieses Jahr ein EFH bauen. Geplant sind ca. 150 qm Wohnfläche mit Satteldach, vollunterkellert (kein Wohnraum) und Kfw70 Bauweise. Damit wir auf eine Fassadendämmung verzichten können, möchten wir für die Außenwände Porenbeton mit 36,5 cm nehmen. Bzgl. dem Wärmebedarf gibt’s aktuell noch keine Berechnungen, es werden gerade erst die Pläne erstellt. Die Wohnflächen sollen komplett mit einer FBH beheizt werden. Auf jeden Fall wollen wir für Heizung und WW eine Wärmepumpe nehmen. Jedoch sind wir uns noch nicht sicher ob es eine LW-WP oder eine SW-WP mit Flächen- oder Grabenkollektor wird. Das Grundstück sollte zumindest mit 620 qm noch ausreichend Fläche für einen Flächen- oder Grabenkollektor hergeben. Eine Tiefenbohrung kommt für uns aufgrund der Zusatzkosten für die Bohrung nicht in Frage. Es ist auch schon relativ sicher dass wir eine KWL (zentral) einbauen werden. Nach vielem lesen (vorwiegend auch hier in diesem sehr kompetenten Forum) und informieren im Bekanntenkreis die WP´s nutzen, bin ich mir noch nicht ganz schlüssig, was das sinnvollste Heizkonzept für uns wäre. Zum einen möchte ich das ganze System so simpel wie möglich, auf der anderen Seite aber auch gerne so effizient wie möglich halten. Die Verlegung des Flächen- / Grabenkollektors könnten wir, bis auf die Baggerarbeiten, selbst erledigen. Außerdem wollen wir im Wohnzimmer einen Schwedenofen aufstellen. Momentan haben wir auch einen und heizen damit in den Wintermonaten fast jeden Tag. Einerseits weil er eine wohlige Wärme abgibt und zum anderen, weil Holz ein regenerativer und für uns halbwegs günstiger Brennstoff ist. Das wollen wir auf jeden Fall so beibehalten im neuen Haus. Aufgrund der häufigen Nutzung, stellt sich mir aber die Frage ob es nicht sinnig wäre, einen wasserführenden Kamin zu nehmen und diesen in das Heizsystem miteinzubinden. So könnte man einen Großteil der Wärme die im Wohnzimmer anfällt, im gesamten Haus nutzen. Zudem würde man dadurch die WP im Winter etwas entlasten. Andererseits könnte man aber mit der KWL die Wärme fast genauso gut und evtl. günstiger / einfacher im gesamten Haus verteilen. Ich möchte nun die Heizkonzepte vorstellen, die mir nach der ganzen Recherche nun so vorschweben und würde gerne eure Meinung dazu wissen, ob das so Sinn macht, oder totaler Unsinn ist, bzw. was man daran verbessern kann. Die Kosten dafür sind zwar eher zweitrangig, aber trotzdem nicht unwichtig. Wir sind bereit, für ein Heizsystem mehr auszugeben, wenn es uns langfristig geringere Betriebskosten verursacht. Variante 1: SWP mit Graben- / Flächenkollektor die direkt in die FBH heizt (kein Direktverdampfer). Das WW soll über einen Puffer erzeugt werden (evtl. mit Friwa). Variante 2: Wie Variante 1, jedoch mit zusätzlicher ST, zur WW-Erzeugung im Sommer. Evtl. könnte man damit im Sommer über die Sole auch den Flächenkollektor wieder schneller aufwärmen (geht sowas überhaupt?). Variante 3: LW-WP die ebenfalls direkt in die FBH heizt. WW soll auch wieder über einen Puffer erzeugt werden. Einbindung eines wasserführenden Kamins in das Heizsystem ggf. auch zur WW-Erzeugung. Ich habe noch keinen HB dazu befragt. Da manche auch nur die Systeme die sie kennen und vertreiben verkaufen wollen, wollte ich erstmal die Meinung von euch Profis generell zu den oben erläuterten Heizkonzepten haben. Besten Dank schonmal und Grüsse aus Franken Arne
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23.02.2016 10:27:54 |
Hi! Solarthermie rechnet sich nicht, auch nicht für nur Warmwasser, besser ist um dieses Geld eine PV-Anlage zu machen und mit diesem Strom und der WP das WW zu erzeugen. Ist regeltechnisch einfacher und 1 kWh PV-Ertrag ergibt 4-5 kWh Warmwasser. Du brauchst also 4-5 kWh Solarthermieertrag um das gleiche wie mit 1 kWh PV-Ertrag zu erreichen. UND wenn der WW-Speicher voll ist und noch PV-Ertrag da ist kannst den Strom mit der Waschmaschine oder sonst irgendwas verbrauchen oder einspeisen. Wasserführender Ofen ist hydraulisch auch schwierig in ein WP-System zu integrieren. wenn dann nur für WW, oder einen billigeren Ofen ohne Wassertasche, Spart auch die ganze Verrohrung, und dann eben nur die Raumluft direkt erwärmen wenn gewünscht. Spart Kosten und Probleme ;)
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23.02.2016 10:32:05 |
zur Wärmepumpenvariante: wenn du die Heizlast des Hauses kennst kann man das genauer betrachten. Im Prinzip ist es so: *) Wenn Platz und Eigenleistung vorhanden dann macht m.M.n. der Forumskollektor am meisten Sinn und kostet etwa gleich viel wie eine Luft-WP. *) Bei geringster Heizlast ist vielleicht eine Luft-WP am sinnvollsten. *) Bohrung ist teuer und nur bei Platzmangel wirklich sinnvoll. wichtig bei allem: gut ausgelegte Heizflächen, KEIN Heizungspuffer, KEINE Einzelraumregler. aber bei der Auslegung, Planung und Umsetzung bist du hier im Forum eh sehr gut aufgehoben!
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23.02.2016 10:33:09 |
Zitat von arnem80  wir möchten dieses Jahr ein EFH bauen. Geplant sind ca. 150 qm Wohnfläche mit Satteldach, vollunterkellert (kein Wohnraum) und Kfw70 Bauweise. Damit wir auf eine Fassadendämmung verzichten können, möchten wir für die Außenwände Porenbeton mit 36,5 cm nehmen. Ist ja ziemlich lobenswert, dass diese Anfrage vor Baubeginn kommt ... aber warum auch so kurzsichtige Planung wie bei unzähligen Bauwilligen in dieser Welt? Kfw70 war vorgestern ... oder sogar noch früher! Aktuelle zukunftsorientierte Neubauten haben einen kleinen H't-Wert der thermischen Hülle vorzuweisen ... zudem sollte die gesamte Planung auf größtmögliche Energieeinsparung ausgelegt werden! Bei WP-Technik dann ganz wichtig: http://www.klima-innovativ.de/pages/waermenutzung.html.>)
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23.02.2016 10:34:14 |
Hallo Mike,
danke für die schnelle Antwort. Das habe ich total vergessen zu erwähnen, wir wollen auf jeden Fall eine PV-Anlage installieren. Auf das Dach werden aber wahrscheinlich nur ca. 4-6 KWp drauf passen. Ist immerhin besser als gar nichts.
Gruss Arne
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23.02.2016 10:36:35 |
und bei den vorschlägen eines Heizungsbauers bitte immer bedenken:
je mehr er verkauft desto mehr verdient der auch, kann sein das der dir ein kompliziertes System vorschlägt wenn du ihm alles sagst was du oben geschrieben hast:
*viele kurze Bohrungen *überdimensionierte WP *großer kombipuffer *wasserführender ofen *solarthermie *einzelraumregler
da mußt eher das gesamtsystem betrachten, nicht das einzelne gewerk. je einfacher desto leichter kannstst selbst überblicken und meisst ists auch effizienter!
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23.02.2016 10:38:44 |
4-6 kWp ist wsl. sehr passend für eine WP-Eigenverbrauchsoptimierung!
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23.02.2016 10:42:49 |
Arne. Wo in Franken wollt ihr bauen wegen dem Klima/Auslegungstemp.?
Habt ihr schon ein Bodengutachten bzw. kannst du dazu was sagen?
Warum Warmwasser über Puffer? Aus hygienischen Gründen bzw. habt ihr hier bedenken bei einem Speicher?
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23.02.2016 11:08:10 |
Zitat von lowenergy  Kfw70 war vorgestern ... oder sogar noch früher! Aktuelle zukunftsorientierte Neubauten haben einen kleinen H't-Wert der thermischen Hülle vorzuweisen ... zudem sollte die gesamte Planung auf größtmögliche Energieeinsparung ausgelegt werden! Da hast du schon Recht. Ich schätze wir werden evtl. auch niedriger rauskommen. Aber ehrlich gesagt möchte ich kein Passivhaus errichten und die Hütte kostet dann deutlich mehr, nur um später ein paar KWh im Jahr einzusparen. Energieeinsparung finde ich an sich gut, aber der finanzielle Aufwand dafür sollte sich im Rahmen halten. Zitat von Mike_Do  *viele kurze Bohrungen
WP mit Tiefenbohrung wollen wir definitiv nicht haben. Zitat von Mike_Do  *einzelraumregler
Haben wir nicht vor. Lieber die Heizkreise entsprechend drosseln und dann mit der Heizkurve regeln. Wäre besser, oder? Zitat von Mike_Do  *solarthermie
Das kam von einem Bekannten. Habe hier auch schon öfter gelesen, dass ST mit WP nicht so sinnig ist. Zitat von flo79  Wo in Franken wollt ihr bauen wegen dem Klima/Auslegungstemp.?
Habt ihr schon ein Bodengutachten bzw. kannst du dazu was sagen?
Warum Warmwasser über Puffer? Aus hygienischen Gründen bzw. habt ihr hier bedenken bei einem Speicher? In der Nähe von Nürnberg. Einen Speicher wollen wir aus hygenischen Gründen eher nicht. Es soll mal ein 3-4 Personen Haushalt werden.
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23.02.2016 11:13:46 |
Zitat: Haben wir nicht vor. Lieber die Heizkreise entsprechend drosseln und dann mit der Heizkurve regeln. Wäre besser, oder? nennt sich hydraulischer abgleich. den sollte der Heizungsbauer grob machen (nach heiz- und raumheizlastberechnung, feintuning machst dann du in der ersten Heizperiode.
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23.02.2016 11:22:52 |
Ok. Dann würde das ungefähr so ausschaun bei mir: Zentrale KWL mit Feuchterückgewinnung und E-Defroster 5kwp PV-Anlage 6kw Sole-WP mit Grabenkollektor500 Liter Pufferspeicher mit FRIWA oder großem WT (für WP) nur für Warmwasser Warmwasser sollte im Sommer ebenfalls direkt mit PV Strom erzeugt werden können (Heizstab) Speicherofen ala Lotus M2 im Aufstellraum oder kleiner Kaminofen ala Droof Picolo
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23.02.2016 11:34:51 |
Zitat von flo79  Ok. Dann würde das ungefähr so ausschaun bei mir: Zentrale KWL mit Feuchterückgewinnung und E-Defroster 5kwp PV-Anlage 6kw Sole-WP mit Grabenkollektor500 Liter Pufferspeicher mit FRIWA oder großem WT (für WP) nur für Warmwasser Warmwasser sollte im Sommer[...] klingt gut!! WW direkt mit heizstab macht keinen Sinn. wenn dann über die WP. braucht nur 1 viertel Strom und bringt das gleiche, aber das ist jetzt nicht systementscheidend. nächste schritte: *) mit dem Grabenmaltool dein Grundstück zeichnen und dann geht's an die grabenplanung. dazu wird sich dann sicher jemand der spezialisten ala crink,... melden! *) und natürlich heizlastberechnung wenn die hausplanung weit genug ist
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23.02.2016 11:48:16 |
Zitat von arnem80  ... ehrlich gesagt möchte ich kein Passivhaus errichten und die Hütte kostet dann deutlich mehr, nur um später ein paar KWh im Jahr einzusparen. Energieeinsparung finde ich an sich gut, aber der finanzielle Aufwand dafür sollte sich im Rahmen halten. Die Hütte wird definitiv jedes Jahr mehr oder ein paar kWh Heizenergie weniger benötigen ... ob es dann grundsätzlich 10 oder nur 5 MWh pro Jahr sind ... ist bei aktuellen Energiepreisen noch nicht so spektakulär ... aber ich denke das wird sich entwickeln! .>)
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23.02.2016 11:55:06 |
ist generell eine Glaubensfrage. Dämmung kostet Investition und bringt Energiekosteneinsparung. dazu kann man sich einen Break-Even-Point ausrechnen, wenn man alle Variablen kennt. Vorher zahlt man in Summe mehr, danach weniger. dann stellen sich dazu einige Fragen: *) erlebe ich diese "Kosteneinsparungszeit" *) hab ich aktuell das Geld für die höhere Investition *) bleiben die Energiekosten so wie erwartet *) wohne ich dann noch in dem Haus? *) ... das muß eh jeder selbst bewerten.
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23.02.2016 13:15:02 |
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23.02.2016 13:41:20 |
:) das funktioniert doch wunderbar! übergeb dir hiermit deinen neuen grabenaspiranten ;)
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23.02.2016 13:47:35 |
Zunächst mal ein großes Danke, für die zahlreiche, spontane Unterstützung! :-) Zitat von Mike_Do  ist generell eine Glaubensfrage. Dämmung kostet Investition und bringt Energiekosteneinsparung. dazu kann man sich einen Break-Even-Point ausrechnen, wenn man alle Variablen kennt. Genau meine Rede. Bitte keine Grundsatzdiskusion zur Effizienzklasse. Evtl. kommen wir auch an Kfw 55 ran. Das wird sich bei der Berechnung alles noch zeigen. Es ist auf jeden Fall gesetzt, dass wir ein energieeffizientes Haus errichten möchten, das noch ein für uns vertretbares P/L-Verhältnis hat. Das ist für jeden nunmal sehr individuell. Mit dem Grabenmaltool habe ich bereits vor einigen Wochen mal rumexperimentiert. Jedoch habe ich das damals aus Zeitmangel nicht so ganz geblickt auf die Schnelle. Macht das ohne ein Bodengutachten überhaupt Sinn, schon etwas zu zeichnen? Zumindest weiß ich von Nachbarn, dass wohl in einer Tiefe von 50 bis 100cm Lehm kommt. Wie der beschaffen ist, weiß ich aber leider nicht. Grüsse Arne
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23.02.2016 13:56:37 |
Die Unterschiede sind wsl. nicht so extrem. Gibt wsl. herausragende Böden (nach oben und unten) die genauer zu betrachten sind. Aber in deinem aktuellen Planungsstadium reicht eine grobe Schätzung da ja auch die Heizlast erstmal nur ganz grob angeschätzt werden kann. ich heize ca. 170m2 mit einer 6kW Sole-WP (und Bohrung - war leider zu spät hier im Forum) Heizwärmebedarf 44,4 kWh/m2/a - durfte ein durchschnittlicher Neubau sein. Also wsl. kannst mal mit etwa 6kW Heizleistung zu probieren beginnen.
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23.02.2016 14:07:18 |
Hi,
ansonsten packen wir einfach so viel Graben in Deinen Garten, wie sich einfach realisieren lässt, dann hast Du eine Hausnummer, welche Heizlast das Haus maximal haben darf.
Viele Grüße crink
Ps: Mike, danke für die Akquise, Erfolgsprämie gibts ab dem zehnten ;-) Damit hier keine Missverständnisse aufkommen: Weder Mike noch ich verdienen daran was.
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23.02.2016 14:34:33 |
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23.02.2016 14:50:30 |
Grabenkollektorwow, mein erster Grabenkollerktor!! Idee ist diese: oben und rechts in der Baugrube mitverlegen als senkrechten Kollektor, der rest einmal rundherum,... bewerten bitte die Profis!
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23.02.2016 15:22:01 |
Danke für das schnelle einzeichnen!
Um das Haus rum, werden aber noch einige Lichtschächte montiert. War da nicht mal was, dass man von Gebäuden 1m Abstand halten muss? Die als Weg markierten Flächen sollen alle gepflastert werden.
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23.02.2016 15:24:39 |
Also ich würde außen gerade entlang am Haus und dann mit breiteren und tieferen Slinkies den Rest.. (nicht dass es Probleme mit der kalten Seite am Haus gibt?!) Versuch |
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23.02.2016 15:32:06 |
baugrubenkollektor ist hald billiger da nicht extra gebaggert werden muss. lichtschächte machen da nichts denn der Kollektor lehnt eh nicht an der wand sondern an der baugrubenwand mit entsprechendem abstand zur hausmauer. dazu soll sich crink nochmal äussern bitte. unter gepflasterten wegen sollte glaub ich beachtet werden dass das pflaster wasserdurchlässig ist (bzw die fugen) dann spricht nichts gegen das warme Kollektorende darunter. am kalten ende könnte es Hebungen geben. und wasser und kanalanschluß evtl. noch einzeichnen. da sind auch abstände zu beachten. -> nächster Versuch -> 1,4 kW Heizleistung mehr ohne mehr Baggerstunden
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23.02.2016 18:54:54 |
Der nächste Versuch gefällt mir, allerdings mit umgedrehter Flussrichtung, Baugrubenkollektor immer das warme Ende.
Viele Grüße crink
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