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24.02.2016 22:54:18 |
Hallo, Wir planen im diesem Jahr den bau einen EFH in Holzständerbauweise ohne Keller auf Bodenplatte. meine Wunschheitzung ist zur Zeit eine SWWP mit Grabenkollektor, nur bin ich nicht sicher ob das auf unseren kleinen Grundstück machbar ist. Das Haus ist ca. 145 m² groß. A: (Hüllfläche) ca. 452m² Ve:(Beheiztes Bruttovolumen) ca. 608m³ U wert: Wand 0,15; Fenster 0,7; Dach 0,15 und Bodenplatte 0,2 Norm-Außentemperatur: -16°C Boden: Lehm Fensterlüftung oder KWL ohne WRG WW bereitung auch über die SWWP Maximale Anzahl Bewohner: 4 bis 5 Aktuell 4 Grundstücksgröße 423m² ( ca. 18m x 23,5m) 330m über normal Null ENEV Berechnung lieg noch nicht vor. Die Heiztechnick sollte so einfach wie möglich, aber dabe natürlich so effizient wie möglich sein. Für das Wohnzimmer ist noch ein Kamitofen geplat, aber warschein lich wird dieser erst später realisiert. Nach den Wärmebedarf-Rechner auf u-wert.net und den Grabenkollektor Tool komme ich auf eine Heitlast von ca. 6 KW. Nun Hätte ich gernen ein paar Meinungen der Experten hier ob das mit den Grabenkollektor bei meinen Voraussetzungen überhapt machbar ist. Version 1 |
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24.02.2016 23:04:22 |
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24.02.2016 23:18:19 |
Version 2Als senkrechter graben auf 3 m tiefe Sorry wegen des Doppelpost.
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25.02.2016 00:24:14 |
Ich würde einmal um das Haus rum und auch unter dem carport und der Einfahrt Rohr verlegen da hält nicht mehr so dicht die Schlaufen.
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25.02.2016 06:06:28 |
Moin, Lehmboden bietet gute Voraussetzungen und wird im Grabentool sehr vorsichtig berücksichtigt. Deshalb ist Version 2 schon überdimensioniert. Mir gefällt Version 1 besser mit schmälerem Graben entlang der Terrasse und dem Tip von kub - wenn das Pflaster der Einfahrt wasserdurchlässig ist. Oder doch Version 2, aber ohne Schlenker. Hängt auch davon ab, ob der Graben vor (Version 1) oder nach (Version 2) dem Haus realisiert werden soll. Viele Grüße crink
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25.02.2016 07:26:46 |
Moin, dann hier Version 2.1 Version 2.1Ohne Schlenker... Hat eigentlich hier jemand schon erfahrungen mit einen senkrechte Grabenkollektor gesammelt?
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Verfasser: DV-Gergen | Zeit:
25.02.2016 08:10:32 |
Grade weil Du ohne Keller baust würde sich eine Direktverdampfer-Grabenlösung anbieten - die WP steht draussen, nimmt also im Haus keinen Platz weg. Für eine DV-WP mit 6,64 kW Heizleistung benötigst Du lediglich 3 Gräben von je 40 Metern Länge, ca. 60 cm Breite und 80 cm Tiefe. WO soll denn das Haus errichtet werden? Willst Du auch die Montage der WP selbst ausführen oder soll ein Fachbetrieb eingeschaltet werden? Kurt
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25.02.2016 08:44:18 |
Hallo,
Das Haus soll in der nähe von Zwickau errichtet werden.
Ich hatte noch vergessen zu schreiben das Has hat 2 Vollgeschosse mit je ca. 73 m² Fläche.
Im Erdgeschoss soll eine Fußbodenheizung installiert werden. Im Obergeschoss ist Wandheitzung geplant, da die wände mit Lehn verputzt werden.
Die Montage der WP solte schon ein Fachbetrieb ausführen.
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25.02.2016 12:30:44 |
Ich habe noch einmal version 1 überarbeitet. Ist jetzt wohl leicht unterdimensioniert? Version1.1 |
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25.02.2016 14:14:03 |
Hi,
der letzte Entwurf ist wunderbar, nur bitte nicht tiefer als 1,75 m den Graben und für ausreichende Abböschung sorgen - sonst ist die Arbeit im Graben zu gefährlich.
Viele Grüße crink
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25.02.2016 15:15:30 |
ich würde auch unter dem carport verlegen. Sind eh nur ein paar Meter und dafür weniger dicht belegen.
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03.04.2016 22:11:28 |
Version 3.0Da die Planungen nun weiter gegengen sind habe ich mit mal erlaubt einen neuer Version des Grabens zu zeichnen und bitte hiermit um die Meinung der hier anwesenden Experten. Danke
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05.04.2016 08:54:44 |
Hallo, sieht ganz gut aus, nur habe ich die Flussrichtung umgedreht (warmes Ende unterhalb von Garage und Einfahrt) und den Entzug in unmittelbarer Nähe zum Haus verringert: Version 4. Dieser Graben würde sowohl nach der Berechnung des Grabenmaltool (Franks Berechnungsgrundlagen) als auch nach den Simulationsergebnissen für eine Heizlast von bis zu 7 kW gut passen. Wegen Zisterne und wahrscheinlich dort auch verlaufenden Rohren ist der Bereich unterhalb des Carports möglichst dünn belegt. Da das Grundstück eher klein ist musst Du Dir, auch wenn der Graben vor der Realisierung des Hauses ausgehoben wird, Gedanken über den Aushub machen. Die 180 m³ sind, locker gelagert, noch wesentlich mehr, so dass am besten ein Teil davon auf ein Nachbargrundstück ausgelagert würde - ist da noch Platz, ließe sich das machen? Sonst evtl. die Aufgabe in zwei Abschnitte teilen und erst B und C realisieren und nach Zuschütten dann den Rest. Schon Kontakt aufgenommen zu unteren Wasserbehörde, ob bei Dir ein Flächenkollektor (aus Sicht der Behörde baust Du einen Flächenkollektor) besondere Auflagen erfüllen muss? Viele Grüße crink
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05.04.2016 14:10:40 |
Kontakt zur Unteren Wasserbehörde habe ich schon aufgenommen, nur leider wiessen die Mitarbeiter nicht ob ein Flächenkollektor genehmigunsplichtig ist oder nicht. Naja ich werde deswegen nocheinla persönlich da vorsprechen. Ich denke aber die Untere Wasserbehörde wird sich nicht quer stellen. Da das rechte Nachbargrundstück nicht bebaut ist könne ich dort aucg vielleicht einen teil des Aushuben lagern. Danke für deinen so hilfreiche mitarbeit am meinem Projekt.
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15.04.2016 20:59:47 |
Hallo nun sind wider 10 Tage vergangen und hau hier geht es weiter. Ich hatte einer Termin bei meinem Heizi und er wer sehr erfreulich, er hat kein Problem mit den Grabenkollektor. Also kann ich da auf der Wärmequellenseite meinen Vorstellungen 1zu1 umsetzten. Auch wenn ich die Wärmepumpe selbst besorge (Niebe aus Schweden) für ihn kein Problem die würde er mir auch anschließen. Die im Angebot enthaltene ERR lässt er gerne weg (muss halt wegen der EneV sein) genau so wie die Zirkulationsleitung für WW. Leider Hab ich noch keinen Nachricht von der Unteren Wasserbehörde... Ich habe mir noch einmal Gedanken zur Regenversickerung gemacht und würde gerne den Überlauf der Zisterne über den Kollektor versickern. Version 4.1Morgen werde ich mal einen kleinen Probegrabung durchführen um den Boden nochmal genauer zu bestimmen.
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17.04.2016 10:09:12 |
ups kleiner Fehler. hier dir richtige Version 4.1 Version 4.1mit Versickerung über den Kollektor. Aufgrund von Dauerregen konnte ich leider nicht wie geplant eine Probegrabung durchführen.
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23.04.2016 18:19:37 |
Hallo hier ein paar Bilder von meiner "Probegrabung" Bodenaufbau: ca. bis 0,4m Mutterboden / Lehmiger Mutterboden bis ca. 0,6-0,8m Lehming-Sandig mit kleinen Steinen Dann einen ca. 0,1 m dicke ziemlich harte Steinige Schicht mit großen Steinen (hier einne auswahl der großten Steine: bis ca. 1,1m Lehming-Sandig mit kleinen Steinen ab ca. 1,2m wirde der Boden immer feinkörniger, sehr klumpig und noch feucher als eh schon. bis auf 1,6m Tiefe lies sich der Boden sich einfach mit den Spaten abstechen. Auf dem nöchsten Bild ist zu sehne wie der Boden von Wasseradern durchzogen ist, 24 säpter war der Graben 11cm hoch mit wasser vollgelaufen. Ca. 0,3m üner Grabenboden ist die Wasserader (oben links) Der Graben heute: Ich denke dadurch das der Boden auf Grabentiefe von der Strucktur Lehmig und ganz feinkörnig ist solte er für den Grabenkollektor gut gegeignet sein. Die Feuchtigkeit wird sich sicher auch sehr vorteilhaft auswirken.
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23.04.2016 19:49:49 |
Moin,
der Boden sieht sehr gut geeignet für den Kollektor aus. Nur muss der Bagger beim Verfüllen in Rohrnähe den Boden ohne Steine als Verfüllmaterial verwenden, dann wirds perfekt. Und Deine Version 4.1 sieht auch gut aus, das Projekt kann weitergehen.
Viele Grüße crink
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24.04.2016 07:41:01 |
Hallo, danke für die Rückmeldung. Ja das Projekt geht weiter, ich muss nur noch das ein oder andere klären damit es endlich los gehen kann. Ich bin auf jeden Fall am Ball! Das wird ganz sicher ein Graben für D damit wir uns nicht ganz blamieren, bei der Wette mit Österreich... Sieht ja zur Zeit nach einem Kantersieg für Ö aus.
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09.05.2016 21:24:52 |
Hallo hier nun ein paar Neuigkeiten: Ich habe ein Angebot für die Erdarbeiten bekommen, leider nur nach m³ und nicht nah "Baggerstunden" naja da muss ich nochmal darüber sprechen was da noch so geht... Dann hat auch die Untere Wasserbehörde gemeldet. Hier ein Auszug aus dem Schreiben: Sehr geehrter Herr xyz, Sie zeigten die Errichtung eines Ringgrabenkollektors bei der unteren Wasserbehörde an. Die Errichtung von Erdwärmekollektoren stellt nach § 49 WHG eine anzeigepflichtige Handlung dar, da die Freilegung bzw. eine Beeinflussung des Grundwassers zu besorgen ist. Der Anzeigen¬de ist dieser Pflicht mit der eingereichten Anzeige des Erdaufschlusses nachgekommen. Im Ergebnis der Prüfung der Anzeigeunterlagen bestehen aus fachlicher Sicht gegen die geplante Errichtung und den Betrieb der Erdwärmekollektoranlage keine Bedenken, wenn die genannten Hinweise eingehalten werden. Eine Beeinträchtigung des Wohls der Allgemeinheit ist bei einer fachgerechten Errichtung und einem ordnungsgemäßen Betrieb der Anlage nicht zu erwarten. Aus wasserrechtlicher Sicht bestehen zu o.g. Vorhaben unter Beachtung nachfolgender Hinweise keine Einwände: 1. Die gesamten Baumaßnahmen sind nach den geltenden Vorschriften und nach den anerkannten Regeln der Technik auszuführen (Erdwärmekollektoren nach VDI 4640, Blatt 1 und 2, Wärmepumpen nach DIN 8901). Darüber hinaus wird auf weitere technische Nor¬men, die im Leitfaden „Erdwärmesonden" des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie abgedruckt sind, hingewiesen. 2. Beim Antreffen von Spuren von Altbergbau sind das Sächsische Oberbergamt sowie die untere Wasserbehörde zu informieren. 3. Die Verlegung der Kollektoren hat oberhalb des Grundwasserschwankungsbereiches zu erfolgen Wird bei Arbeiten Grundwasser angeschnitten, so ist dieser Sachverhalt der unteren Wasserbehörde unverzüglich anzuzeigen (§ 49 WHG). 4. Es dürfen nur Kältemittel eingesetzt werden, die maximal in die WGK 1 eingestuft sind. 5. Vor der Inbetriebnahme ist das Gesamtsystem einer Druckprobe mit dem 1,5fachen Betriebsdruck zu unterziehen. 6. Der Kollektorkreislauf ist durch eine selbsttätige Leckageüberwachungseinrichtung (z.B. Druck-/Strömungswächter) gegen Flüssigkeitsverluste infolge von Leckagen zu sichern, die im Falle einer Leckage (Abfall des Flüssigkeitsdrucks) in der Anlage die Umwälzpumpe sofort abschaltet, ein Störsignal abgibt und den Austritt der Wärmeträgerflüssigkeit minimiert. Bei Schadensfällen ist die untere Wasserbehörde unverzüglich zu benachrichtigen 7. Die gleichmäßige Durchströmung der einzelnen Kollektorkreise ist zu überprüfen, ggf. nach zu regulieren und zu protokollieren. 8. Die Fläche über Erdreichkollektoren darf nicht überbaut, versiegelt werden sowie nicht mit Pflanzen begrünt werden, welche tiefer als die verlegten Kollektoren wurzeln. 9. Es darf zu keiner schädlichen Verunreinigung des Grundwassers oder sonstigen nachtei¬ligen Veränderung der Grundwasserbeschaffenheit durch den Betrieb der Anlage kommen. 10. Änderungen gegenüber den Antragsunterlagen sind der unteren Wasserbehörde des Landkreises Zwickau anzuzeigen.
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11.05.2016 12:00:11 |
Hi, zu den Hinweisen der unteren Wasserbehörde: 1. In der VDI 4640 werden Grabenkollektoren kurz erwähnt mit 5-6 m pro kW wenn ich mich richtig erinnere - insofern ist Deine Auslegung weit besser als nach den anerkannten Regeln der Technik. 3. Aufgrund Deiner Grabung sollte der Graben so flach wie möglich sein, 1,5 m sollten auch reichen. 4. Monoethylenglykol ist WGK 1, perfekt. 6. Musst Du mit Deinem Heizi klären, ob das die WP kann oder dafür extra was eingebaut werden muss. 7. Da Du nur 2 gleichlange Kreise brauchst und diese selbstverständlich perfekt entlüftest sollte das kein Problem sein. 8. Sollte machbar sein, oder? So lange die Einfahrt wasserdurchlässig wird. 9. Alles wird gut. Viele Grüße crink
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11.05.2016 21:25:51 |
@ crink Das Sehe ich genau so. Der Slinky Graben hat eine Länge von 50 m nach VDI 4640 reicht das für ca. 8 KW... meine Heizlast wird sich bei ca. 5,6 Kw bewegen.... Punkt 1 abgehakt. die Sole ist WGK 1... Punkt 4 abgehakt. Da der Boden bei der Probegrabung ca. 11 cm Wasser nach 24h im Graben standen tief auf 1,5m reduzieren... Punkt 3 abgehakt. Wenn ich den Soleverteiler von Sandherr nehme dann sind Durchflussmesser dabei, bzw. 2 gleiche Kreise perfekt entlüft und alles ist paletti... Punkt 7 abgehakt. Die Einfahrt wird wasserdurchlässig... Punkt 8 abgehakt. Die Rohre sind ohne Verbindungsstelle 300m lang, perfekt verlegt, nur mit dem feinsten Aushubmaterial bedeckt, natürlich Druckgeprüft mit min den 1,5 fachen Betriebsdruck und der Soleverteiler ist im HWR... also keinen Gefahr für das Grundwasser Punkt 9 abgehakt. Punkt 6 Leckageüberwachungseinrichtung: Die Wärmepumpe ist noch eine offene Frage bis jetzt habe ich Angebot für eine Buderus Logatherm WPS 8K-1 die Hat 8KW Heizleileistung und wurde mir von zuständigen Buderus Vertreter angeboten. Nachdem ich ihm gesagt hatte das das Haus maximal 6KW Heizleistung hat. Also die Buderus wirds schon mal nicht. Mein Heizi hat mir ja gesagt ich kann mir die Wärmepumpe wo auich immer selbst besorgen... Ich habe da ein paar interessante Angebote bekommen: (alle Aus Deutschland mit Garantie...) 1.) 1 Stück Dimplex SIW 6TES Sole/Wasser-Wärmepumpe zum Preis von ca. 7000 Euro DIE „LUXUSWÄRMEPUMPE“ (die gar nicht so viel teurer): 2.) 1 Stück NIBE Sole/Wasser Wärmepumpe F1255-6 zum Preis von ca. 8600 Euro 3.) 1 Stück Wolf Paket Wärmepumpe BWS-1-06 mit Wärmepumpen-Manager WPM-1 bestehend aus: 1 Membran-Ausdehnungsgefäß 18L für Solarheizungsanlagen und Sole 1 Anschluss-Set für Solar/Sole-Ausdehnungsgefäß 2 Schmutzfänger 1 1/2"" für Wärmepumpen 1 Wärmepumpen-Manager WPM-1 mit Gehäuse zur Wandmontage 1 Speichertemperaturfühler 6mm für Wolf Regelungssystem 1 Sole-Wasser Wärmepumpe BWS-1-06 geeignet zur Innenaufstellung 3.1) 1 Stück Wolf Paket Warmwasserspeicher CEW-1-200 bis ca. 10KW Heizleistung bestehend aus: 1 Wolf Warmwasserspeicher CEW-1-200 für Wärmepumpen 180l 1 Wolf Elektronischer Speicherfühler f. witterungsgef. Regelungen f. Speicheranschluss BWS-1-06 und CEW-1-200 zum Preis von ca. 7200 Euro zusammen. Jetzt muss ich mich nur noch entscheiden.
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11.05.2016 21:47:24 |
Hier die fertige Berechnungstabelle für die Belegung und den Rohrverbrach der einzelnen Grabenabschnitte. Der finale Grabenplan Belegungsdichte ist genau nach Berechnungstabelle nur Rohr 1 und Rohr 2 sind leicht versetzt gezeichnet zur besseren Übersichtlichkeit. Für die untere Wasserbehörde brauchte ich ja einen aussagekräftigen Lageplan des Kollektors ;-)
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18.05.2016 11:40:57 |
Moin Bipa,
Durchflussmesser am Soleverteiler: Die kosten Druckverlust und sind bei so einfacher Hydraulik nicht notwendig. Deshalb funktioniert ein Kollektor ohne die Durchflussmesser besser. Sonst muss die Soleumwälzpumpe unnötig gegen den Druckverlust anpumpen.
Zur WP: Die Nibe zur Abwechslung mal bezahlbar - ist das der Bruttopreis? Dann wäre das fast schon überlegenswert. Aber auch die Dimplex und die Wolf-WP funktionieren. Wobei ein Modell mit integriertem WW-Speicher weniger Platz braucht, wenn Du also mit weniger als 200 l Warmwasser auskommst, dann ist das meiner Meinung nach die bessere Variante.
Hübsche Zeichnung der Slinky-Verteilung - leider kann das das Grabenmaltool noch nicht automatisch...
Die Rohrverteilung sieht gut aus, das Grabenmaltool schlägt ähnliche Zahlen vor.
Viele Grüße crink
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18.05.2016 16:19:30 |
Aber ich finde so eine einfach Kontrollmöglichkeit ob eine Kreis läuft oder nicht wichtig. Von wieviel Druckverlust reden wir? Und was ist die Auswirkung auf die Pumpe wieviel kwh mehr werden deswegen wohl verbraucht?
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