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24.02.2017 23:18:17 |
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Verfasser: jw | Zeit:
24.02.2017 23:55:17 |
Zitat von jogi54  apropo Strompreissteigerung 2016 -> 2017 3,5%
Inflationsbereinigt?
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25.02.2017 00:29:48 |
selbst erzeugter PV Strom kostet etwa 7-10cent je Kwh. Ob sich das lohnt muss jeder für sich selbst entscheiden.
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25.02.2017 00:47:52 |
Zitat von jw  Zitat von jogi54  [...] Inflationsbereinigt? Von letztem auf dieses Jahr gibt nichts zu bereinigen, das geht ggf. erst 2018 rückblickend. Ich wollte nur drauf hinweisen, dass "Strompreissteigerung von 1,5%" eher konservativ gerechnet sind und die reale Zahl 3,5% mal dagegen setzen. U.A. veröffentlich der BDEW aber auch das statistische Bundesamt regelmäßig Statistiken über die Strompreise Im Zeitraum zwischen 2006 und 2016 hat ist der Strompreis um 47% teurer geworden. Kannst du jetzt gerne Inflations-bereinigen - nutzt trotzdem nix, bezahlen müssen wirs trotzdem. Wenn du das Glück hast auch inflationsbereinigt zu verdienen, schön für dich - da gibt es viele, die da nicht dran kommen, und für die ein Euro halt ein Euro ist. LG jogi
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25.02.2017 08:54:23 |
Wie oben erwähnt - ich würde: > 2/3 der PV Leistung auf dem Südost Dach verbauen > 1/3 auf dem Nord West Dach > und evtl die PV Module auf dem Nordwest Dach aufständern, um ca 10..15°
Süd Ost ist im Prinzip perfekt & Gruss delta97
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25.02.2017 09:18:38 |
Das mit deR Entwicklung der Strompreise, naja muss jeder selber wissen:
https://1-stromvergleich.com/strom-report/strompreis/#strompreisentwicklung
Man könnte aich sagen dass sich der Strompreis seit 2013 nicht verändert hat. Diejenigen die in 2013 in eine PV Anlage investiert haben und. It einer jährlichen Steigerung von 3-5 % kalkuliert haben, wundern/ärgern sich seit 4 Jahren ;)
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25.02.2017 10:22:57 |
Zitat von dudngretl  Man könnte aich sagen dass sich der Strompreis seit 2013 nicht verändert hat. Diejenigen die in 2013 in eine PV Anlage investiert haben und. It einer jährlichen Steigerung von 3-5 % kalkuliert haben, wundern/ärgern sich seit 4 Jahren ;) Wer konservativ kalkuliert hat und danach nicht immer nachrechnet, der muss sich auch nicht ärgern und kann beruhigt zu Bette gehen. ;)
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25.02.2017 10:24:05 |
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Verfasser: jw | Zeit:
25.02.2017 11:19:38 |
Zitat von jogi54  Ich habe ja bereits im anderen Thread geschrieben, dass ich mich an diesen Spekulationen nicht beteilige. Ich möchte allerdings einige Punkte einbringen, über die man sich durchaus Gedanken machen sollte. Zitat: Von letztem auf dieses Jahr gibt nichts zu bereinigen, das geht ggf. erst 2018 rückblickend.
Ob DU das jetzt rechnerisch bereinigst oder nicht, bleibt Dir überlassen. Und ob Du die offiziellen Zahlen zur Inflationsrate glaubst, ebenfalls. Ob Surrogatansatz, Hedonische Methode, Qualitätsbereinigungen Ausstattungsbereinigung, geometrische Gewichtungen für Dich in das Reich der Verschwörungstheorien gehören, musst Du ebenfalls selbst entscheiden. Zitat: Ich wollte nur drauf hinweisen, dass "Strompreissteigerung von 1,5%" eher konservativ gerechnet sind und die reale Zahl 3,5% mal dagegen setzen.
Ist es das? Hast Du schon mal auf Deiner Stromabrechnung angeschaut, wie sich der Strompreis zusammensetzt? Hast Du eine Erklärung dazu, dass ausgerechnet 2012 ein dicker Anstieg war? Könnte das mit der EEG-Umlage zusammenhängen? Und was passiert eigentlich, wenn die Anlagen mit den dicken Förderungen aus der Förderung herausfallen? Auch ist noch nicht klar, was mit den Anlagen nach Ablauf der Förderung (20 Jahre) passieren wird. Was macht man dann mit dem Strom, den man dann noch im Überfluss hat? nach der EEG-Förderung gibt es keine Vergütungsgarantie. Also muss der Preis verhandelt werden. Dann stehen plötzlich viele Anbieter mit viel Überschuss-Strom da und wissen nicht wohin damit. Solch eine Situation sorgt üblicherweise für stark fallende Preise, und nicht für steigende. Diese Frage wird gerade drüben im PV-Forum heiss diskutiertWie gesagt, ich möchte mich an diesen Spekulationen nicht beteiligen. Wenn Du das diskutieren willst, tust Du das am besten drüben im PV-Forum. BTW: Mein Strompreis ist gesunken. Und das ohne Anbieter-Wechsel.... Zitat: Kannst du jetzt gerne Inflations-bereinigen - nutzt trotzdem nix, bezahlen müssen wirs trotzdem. Wenn du das Glück hast auch inflationsbereinigt zu verdienen, schön für dich - da gibt es viele, die da nicht dran kommen, und für die ein Euro halt ein Euro ist.
Ein Euro in 2017 ist aber nun einmal was anderes als ein Euro in 2016. Ob Du das nun wahrhaben willst oder nicht.
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25.02.2017 14:01:12 |
Es gibt ja zwei vergleichbare Varianten: a) PV auf Süd Ost Dach und Batteriespeicher b) PV auf Süd Ost Dach und PV auf Nord West Dach OHNE Batterie
Nord West Dach bringt vielleich 30% Minus wegen der Ausrichtung. Aber die Batterie hat etwa den gleichen Malus & Gruss delta97
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24.03.2017 23:58:52 |
Bei mir soll es wie folgt werden: Total 29 kWp, Satteldach, Neigung überall 20° 19 kWp auf Süd-Südost Dach -35° -> soll den Mittagsbedarf bis 1200 decken 10 kWp auf Nord-Nordwest Dach -> zur Ergänzung am Nachmittag & Gruss delta97
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27.03.2017 21:32:00 |
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05.07.2017 22:43:51 |
So langsam wird das konkreter : 29,9 kWp PV sollen es werden und 25ooo kWh Ertrag pa. Ab 30 kWp PV wird man wie ein AKW behandelt. Deshalb 29,9 kWp Die Rechnung sollte eine schwarze Null geben: http://www.vese.ch/evg/Ziel 15ooo kWh Eigenverbrauch + 10ooo kWh Einspeisen PV Einspeisen: Stand heute gibt es 9 (!) Rp / kWh PV Gäbe statt der erwarteten 400 CHF etwa 900 CHF pa. Gruss delta97 http://elektra.ch/de/sonnenenergie/photovoltaik/eigenverbrauch/".. nimmt die Elektra den Strom ab und vergütet diesen zum Rückliefertarif von 9 Rp./kWh." Klar, Eigenverbrauch ist besser. Aber 9 Rp sind der Hammer ! Auch klar: Der PV Einbau Umbau schlägt gnadenlos zu. In Form von 783 Formularen.
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05.07.2017 23:31:35 |
Hmmm ich stell mir gerade vor wie bei 30,01kW PV auf dem Dach das ganze Haus von Oben bis Unten auf Risse im Druckbehälter abgesucht wird....
Ansonsten - Glückwunsch, die Schweiz kann noch etliche TWh EE-Strom gebrauchen.
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06.07.2017 22:41:18 |
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Verfasser: jw | Zeit:
27.07.2017 12:09:37 |
Zitat von HFrik  Hmmm ich stell mir gerade vor wie bei 30,01kW PV auf dem Dach das ganze Haus von Oben bis Unten auf Risse im Druckbehälter abgesucht wird....
Nah! Das wird bei AKW ja auch nicht gemacht... (SCNR!!)
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27.07.2017 19:57:31 |
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30.07.2017 10:42:14 |
Zitat von delta97  Wechselrichter : Kostal PIKO 22,6 kWp Grundsätzliche Frage : Sollte ein Wechselrichter "Reserve" haben. Oder dimensioniert man da glatt auf das Maximum ? Auch diese Frage würde im photovoltaikforum.com fundiert beantwortet werden Nur kurz die Rechnung für Deutschland 29,6 * 0,7 * 1,05 = 21,756 kWp sollte der Wechselrichter mindestens können. 0,7 da in Deutschland maximal 70% eingespeist werden dürfen 1,05, da Wechselrichter 5% Blindleistung benötigen
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30.07.2017 11:22:30 |
Auf Grund der Ausrichtung, 40 % der Fläche NordWest, werden 20 kW wohl kaum erreicht. Gemäss Datenblatt Wechselrichter : Max PV DC Leistung 22,6 kW. Also das ganze sieht mE sinnvoll aus & Gruss delta97 PS: PV Forum ich weiss.. Aber noch ein Forum will ich nicht .. braucht halt Zeit..
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31.07.2017 11:58:49 |
Alles klar Vgl https://www.photovoltaikforum.com/wechselrichter-f3/Von der PV Peakleistung muss man abziehen: -25 % wegen West Ost Ausrichtung -25 % wegen negativem Temperatur Koeffizient Dh von 30 kWp bleiben im besten Fall 17 kW. Real sind dann 10..15 kW schon ganz gut - und dort hat der Wechselrichter einen guten Wirkungsgrad. DC max 22,6 kW ist dann definitiv kein Problem & Gruss delta97
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01.08.2017 11:47:03 |
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01.09.2017 13:01:21 |
Zitat von delta97  Der kritische Punkt bei allen Nordausrichtungen: Man muss aufpassen, dass der Nachbar im Norden nicht irritiert wird.
Was mir noch fehlt : Ein Tool wo ich Ort und Dach eingeben kann. Und dann die Blend-aus-wirkung (gratis) berechnen kann. (m)Ein Ansatz: Auf dem NW Dach die Module auf-ständern, so auf 10° Gefälle. Gruss delta97
PS: www.fit.fraunhofer.de/..blendungen-durch-photovoltaik-anlagen.html
www.photovoltaikforum.com/..blendung-durch-pv-anlagen.. PV Forum..austria-f60/neue-richtlinie-blendung-durch-photovoltaikanlagen..
Es gibt auch Büros die das berechnen (kostenpflichtig) ! http://www.top50-solar.de/experten-forum-energiewende/8131/ein-nachbar-beanstandet-blendung-durch-pv-anlage-was-ist-zu-tun -> Blendgutachten
http://www.resiq.ch/blendwirkung.html [...] Häng' das mal hier dran [OLG-]Gerichtsurteil: Solardach darf nicht blendenbetrifft natürlich ebenso ST-FK.
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01.09.2017 18:02:02 |
Also es steht folgendes : "..wegen stark blendenden Sonnenlichts des Nachbarn.. " Ich verstehe das so: Eine leichte Beeinträchtigung muss der Nachbar akzeptieren, aber eine gravierende Beeinträchtigung ist nicht zulässig. Ich habe das bei mir abgeklärt: die Dachneigung ist mit 20° zum Glück schwach // das gewählte Panel reflektiert unter 20° mE nur schwach .. Vergleich anhand Referenzanlage angeschaut // die Häuser im Norden sind weniger hoch Insgesamt ist das Risiko gering. Einen Notfallplan gibt es trotzdem: Aufständern auf 10°. Dann gibt es keine Blendung. Noch sind die Panel nicht drauf... So oder so fehlt mir ein (Gratis) Tool wo ich das Dach eingeben kann und dann wird die Blend-Auswirkung berechnet. Gruss delta97
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04.11.2017 13:44:24 |
Mittlerweile sind die 29,5 kWp PV auf dem Dach. Wie vorgängig beschrieben. Produktionskosten ca 15 Rp / kWh. Eigenverbrauch ca 50%. Das Ziel ist schrittweise den Eigenverbrauch zu erhöhen.. > WW neu mit WP. Also WP + PV ganz real. > Ab-Waschen wenn die Sonne scheint. > Und früher oder später ein elektro Auto. Gruss delta97, In zwei Monaten ist die Anlage hier zu finden: https://www.helion-solar.ch/referenzen/referenzengalerie |
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26.03.2018 22:47:46 |
Seit heute 16.3.2018 sind die 29,5 kWp am Netz. Ab 16:30 läuft der Zähler - in beide Richtungen & Gruss delta97
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