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27.03.2018 00:00:14 |
sorry - da habe ich das falsche Thema erwischt .. Gruss delta97
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27.03.2018 15:58:08 |
Ich hoffe man legt es mir nicht als Werbung aus, aber da du nach Akkus gefragt hast und da hier immer wieder die Zuverlässigkeit der Akkus infrage gestellt wird, was auch schon mal ein Problem sein kann, kann man ich mal E3DC anschauen. Die bieten ein Komplettpaket mit 10 Jahre Systemgarantie an. Also ist es heute durchaus möglich zuverlässige Systeme zu bauen.
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27.03.2018 18:15:33 |
Ich werde keine Akkus verbauen: > Dank SüdOst + NordWest Ausrichtung peile ich 50% Eigenverbrauch an > 8 umliegende Häuser sind ohne PV. Die brauchen den Überschuss PV Strom. > In der CH dümpeln mehrere GW Pumpspeicher vor sich her. > Akkus sind mir zu gefährlich & Platz habe ich auch keinen Ich investiere dafür in Dämmung & Gruss delta97 Hier der E3DC Link https://www.e3dc.com/ |
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10.07.2018 16:56:08 |
Hier die konkrete Auswertung von 2 Monaten: 29,6 kWp Anlage: Ertragsprognose 28500 kWh https://www.haustechnikdialog.de/Forum/p/2532010April 2018 : PV Ertrag 3890 kWh Verbrauch gesamt 6630 kWh Juni 2018 : PV Ertrag 4720 kWh Verbrauch gesamt 8040 kWh Das ergibt einen PV Deckungsgrad von 57 % ( April + Juni ) Der Eigenverbrauchsanteil beträgt 98 % Mit anderen Worten ... die PV ist zu klein. Grösser als 30 kWp durfte ich 2017 nicht & Gruss delta97
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10.07.2018 17:10:13 |
Zitat von delta97  April 2018 : PV Ertrag 3890 kWh Verbrauch gesamt 6630 kWh Juni 2018 : PV Ertrag 4720 kWh Verbrauch gesamt 8040 kWhi[...] Ist ein MFH? Mehr als 10 Parteien? Oder wie kommt man auf solchen Verbrauch? Grüße Nika
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10.07.2018 17:12:50 |
Ja MFH, 12 Parteien. Alles noch Forumsregeln dimensioniert. Gruss delta97
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10.07.2018 18:21:31 |
Zitat von delta97  Ja MFH, 12 Parteien. Alles noch Forumsregeln dimensioniert. Gruss delta97 Glückwunsch!
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10.07.2018 20:12:21 |
Danke ! Der PV Ertrag pa dürfte etwa 30'000 kWh ergeben = OK. Nur der jetzt erwartete Gesamtverbrauch von 90'000 kWh ist mehr als erwartet. Also besteht noch Klärungsbedarf. Alle Zähler sind neu... Gruss delta97
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12.07.2018 17:09:52 |
Der Beitrag oben #2660802 bedarf der Korrektur : Korrekt ist : 29,6 kWp Anlage: Ertragsprognose 28500 kWh pa
April 2018 : PV Ertrag 3890 kWh Juni 2018 : PV Ertrag 4720 kWh
Der Verbrauch gesamt wurde im WR zu hoch berechnet. Ab 12.7.2018 stimmen die Werte. Zu erwarten ist ein gesamter Verbrauch um 30000 kWh, und ein Eigenverbrauchsanteil um 50%. Dh alle Werte sehen jetzt wie erwartet aus & Gruss delta97
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22.07.2018 13:09:23 |
Ich habe auch vor, demnächst eine PV-Anlage zu installieren. Ohne Speicher, zum Einspeisen und zum Eigenverbrauch.
Leider steht mein Haus exakt nach Westen ausgerichtet. Sodas beide Seiten mit Ost/West Ausrichtung belegt werden.
Der jährliche Verbrauch liegt bei ca. 2800kw/h.
Ich hätte so an 10kwp gedacht, also 2x 5kwp.
Kann die reine Anlage auch gefördert werden? Installieren möchte ich die Anlage sebst.
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22.07.2018 14:40:54 |
Zitat von Stefan2601  Ich habe auch vor, demnächst eine PV-Anlage zu installieren. Ohne Speicher, zum Einspeisen und zum Eigenverbrauch.
Leider steht mein Haus exakt nach Westen ausgerichtet. Sodas beide Seiten mit Ost/West Ausrichtung belegt werden.
Der jährliche Verbrauch liegt bei ca.[...] Heutzutage rentieren sich auch Ost-West-Anlagen. Ob in deinem Fall nur 10kWp sinnvoll wären, wäre zu klären. Wenn du z.B. gleich 20kWP machst, und im Abstand von 12 Monaten jeweils 10kW ans Netz bringst, musst du auch kein EEG zahlen. Zu Rentabilität/Förderung/Planung/etc. empfehle ich PV-Forum. Grüße Nika.
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22.07.2018 15:30:19 |
Zitat von Stefan2601  Leider steht mein Haus exakt nach Westen ausgerichtet. Sodas beide Seiten mit Ost/West Ausrichtung belegt werden. Hab ich auch, funktioniert super. Der Jahresertrag ist bei der Ausrichtung niedriger, die Eigenverbrauchsquote dafür höher. Ost/West liefert halt morgens und abends mehr, mittags weniger. Wie groß ist denn das Dach und wie der Tagesverlauf vom Stromverbrauch. Wir sind nur noch zu zweit und beide berufstätig, sprich der meiste Stromverbrauch am nachmittag. Anlage dann 9,86kWp, 1/3 Ost, 2/3 West.
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22.07.2018 16:06:49 |
Hab ich auch so ungefähr und funktioniert im Moment mit über 60 % Eigenstrom am Stromverbrauch gut. Ohne Battterie. 9,6 kWp Anlage mit Solaredge-Optimierern. Hätte ich nicht z.T. Warmwasser über Durchlauferhitzer, wäre es wohl noch mehr. Nika, ich überlege an meinen 8 kW Wechselrichter noch ein paar Module mehr zu hängen, weil der durch die beiden West/Ost Dachflächen nicht ausgelastet ist. Die Spitzenleistung ging bisher nicht über 6 kW. Allerdings behauptet mein Solarteur, das es auf die am Anschlusspunkt montierte Leistung ankommt und dann würde ich die 10 kWp überschreiten. Ein Jahr später würde da nichts ändern. Wie muss das gestaltet werden, damit diese Jahresfrist greift? Grüsse winni
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22.07.2018 16:37:44 |
Zitat von Allesgenauwissenwollender  Zitat von Stefan2601  [...] Wie groß ist denn das Dach und wie der Tagesverlauf vom Stromverbrauch. Wir sind nur noch zu zweit und beide berufstätig, sprich der meiste Stromverbrauch am nachmittag. Anlage dann 9,86kWp, 1/3 Ost, 2/3 West. Wir sind zu dritt. Beide berufstätig und Kind in der Schule. Also wird hauptsächlich Nachmittags der Stromverbrauch höher. Dachfläche 45m² je Seite, 45° Dachneiung.
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22.07.2018 20:47:28 |
PV kauft man sich für 25 Jahre.. die aktuelle Belegung des Hauses ist egal !. In 10j steht in der Garage ein elektro Auto. Also die maximal mögliche Fläche belgegen - jedes zusätzliche kW kostet (fast) nichts. Und ggf 2 x 10 kWp in 2 Jahren verbauen, wenn das administrativ hilft. Gruss delta97 PS: Kinder werden erfahrungsgemäss grösser.. |
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23.07.2018 09:12:56 |
Hi, Zitat von winni 2  Nika, ich überlege an meinen 8 kW Wechselrichter noch ein paar Module mehr zu hängen, weil der durch die beiden West/Ost Dachflächen nicht ausgelastet ist. Die Spitzenleistung ging bisher nicht über 6 kW. Allerdings behauptet mein Solarteur, das es auf die am Anschlusspunkt montierte Leistung ankommt und dann würde ich die 10 kWp überschreiten. Ein Jahr später würde da nichts ändern. Wie muss das gestaltet werden, damit diese Jahresfrist greift? [...] Die Argumentation deines Solarteurs könnte ich nur dann verstehen, wenn dein NB für die neu installierte Leistung einen eigenen Zähler setzen würde um die unterschiedliche Einspeisevergütung abzugrenzen. Das ist aber unwahrscheinlich. In meinem Fall würde der NB das einfach proportional aufteilen. Nach EEG gilt eine Erweiterung der bestehenden Anlage nach 12Monaten als eine Neuanlage, auch wenn diese am selben Grundstück und in räumlicher Nähe errichtet wurde. Ansonsten könntest du bei der Erweiterung die Einspeisevergütung der Altanlage kassieren. Ich würde mal behaupten, dein Solarteur ist mit solchen Details wohl nicht vertraut, da so was (noch) selten gemacht wird. Nichtsdestotrotz bin n ich mir nicht 100% sicher. Deshalb am besten im PV-Forum absichern. Bei mir hat auch ein Anruf beim NB gereicht. Zitat von Stefan2601  Zitat von Allesgenauwissenwollender  [...] Wir sind zu dritt. Beide berufstätig und Kind in der Schule. Also wird hauptsächlich Nachmittags der Stromverbrauch höher. Dachfläche 45m² je Seite, 45° Dachneiung. Das hört sich gut an. Das heißt, auf jeder Seite könntest ca. 8kWp haben, vorausgesetzt die Geometrie passt(keine Gauben, Fenster, etc). Dann würde ich in der Tat (16+X)kWp drauflegen. 10kWp sofort ans Netz und den Rest nach 12 Monaten. Im PV-Forum wird aber auch behauptet, dass es sich nicht rentiert die 12 Monate abzuwarten und man sollte gleich alles ans Netz bringen und die EEG-Umlage einfach zahlen. Keine Ahnung, ob das stimmt. Zumindest ich habe dieses Dilemma nicht ;-) Grüße Nika.
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23.07.2018 13:41:04 |
Dann plane ich mal so, dass ich die verfügbare Fläche komplett voll mache. Hab noch 4 Dachfenster drinn.
Ärgerlich ist nur, da die aktuellen Dachziegel erst ca. 15 Jahre alt sind, aber nicht mehr zum Konzept des fertig sanierten Hauses passen, wegen der Farbe(rot), nun schon komplett neue Dachziegel liegen habe. Schwarz glasiert. Frau wird sich auch freuen, wenn hinterher kaum noch die schönen Dachziegel zu sehen sind. :-D
Naja, Farbe ist ja egal, hauptsache schwarz...
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23.07.2018 17:53:59 |
Kannst du die nicht zurückgeben;-) Bei uns in der Nähe hat das auch jemand gemacht: Er hat nur die Dachsteine (rot nach schwarz) ausgetauscht, die nach der PV-Montage noch sichtbar bleiben. Unter der PV blieben die alten, roten Dachsteine. Sah bei der Montage zwar komisch aus, machte am Ende aber Sinn. Zitat: Nach EEG gilt eine Erweiterung der bestehenden Anlage nach 12Monaten als eine Neuanlage, auch wenn diese am selben Grundstück und in räumlicher Nähe errichtet wurde. Ja, das ist so, ohne wenn und aber. Zitat: Im PV-Forum wird aber auch behauptet, dass es sich nicht rentiert die 12 Monate abzuwarten und man sollte gleich alles ans Netz bringen und die EEG-Umlage einfach zahlen. Keine Ahnung, ob das stimmt Fakt ist, dass die EEG-Umlage relativ gering ist, nämlich 40% von 6,25 Cent je kWh, also 2,5 Cent/kWh. Bei 2000 kWh Eigenverbrauch sind das 50€ im Jahr. Ob sich nun die eine Variante (sofort) oder die andere Variante (abwarten) rentiert, kann ja jeder für sich selbst entscheiden. Ich würde die Umlage aus Prinzip nicht zahlen wollen und warten :-)
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23.07.2018 18:30:03 |
Zitat von passra  Kannst du die nicht zurückgeben;-) Bei uns in der Nähe hat das auch jemand gemacht: Er hat nur die Dachsteine (rot nach schwarz) ausgetauscht, die nach der PV-Montage noch sichtbar bleiben. Unter der PV blieben die alten, roten Dachsteine. Sah bei der Montage zwar komisch aus,[...] Ja, das ist so, ohne wenn und aber. Fakt ist, dass die EEG-Umlage relativ gering ist, nämlich 40% von 6,25 Cent je kWh, also 2,5 Cent/kWh. Bei 2000 kWh Eigenverbrauch sind das 50€ im Jahr. Ob sich nun die eine Variante (sofort) oder die andere Variante (abwarten) rentiert, kann ja jeder für sich selbst[...] Ich kenne gerade den aktuellen Stand nicht, aber es steht wohl zur Diskussion diese Anteilige EEG Umlage für Kleinanlagen abzuschaffen. Ich werde bei mir die dann hoffentlich 25 kWp auf einmal ans Netz anschliessen, allein schon wegen der Bürokratie und entgangener Einspeisevergütung. Für PV Fragen bist du im Photovoltaikforum aber besser aufgehoben als hier.
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23.07.2018 18:51:16 |
Zitat von HFrik  Naja , mit 10.000kWh Ertrag reicht die PV-Anlage (9,9kWp) dann für 20 Wohneinheiten oder 1000m² Wohnfläche. Ich denke da bleibst Du beides mal drunter. PV-Anlage mit bauen lassen wenn das Gerüst für das Dach eh steht, und gut verhandeln. Die PReise unterscheiden sich am MArkt gerade stark[...] 10 kW reichen für eine Wohnung, wenn man 2 Elektroauto und Wärmepumpe rechnet.
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23.07.2018 18:55:00 |
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23.07.2018 21:29:04 |
Zitat von gnika7  Zitat von Poeggsken  [...] Bin mir nicht sicher. Vielleicht meinst du die EU Richtlinie bzgl. Eigenverbrauch, der bei Anlagen bis 30kWp nicht versteuert werden[...] Ja genau. Siehe auch hier: https://www.photovoltaikforum.com/energiepolitik-energiewende-f90/kippt-die-eeg-umlage-auf-eigenverbrauch--t124268.html Das kommt zwar nicht sicher, aber die EEG Umlage wird sicherlich sinken... Gruß Poeggsken
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23.07.2018 21:47:38 |
Zitat von Poeggsken  Zitat von gnika7  [...] Das kommt zwar nicht sicher, aber die EEG Umlage wird sicherlich sinken... Naja, die Richtlinie muss zwingend umgesetzt werden. Da bin ich guter Hoffnung😀 Leider wird die EEG Umlage bei großen Anlagen vor allem für den Eingespeisten Anteil bezahlt. Das wird durch die Richtlinie leider nicht berührt. Das heißt, man wird nur die kleine Ersparnis durch Wegfall von EEG bei Eigenverbrauch haben. Viel wichtiger ist der Wegfall der Besteuerung des Eigenverbrauchs. Da spart man dann erstens mehr und zweitens es aus deutlich mehr Anlagenbesitzer davon betroffen. Grüße Nika
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25.07.2018 12:43:27 |
Obacht, es heißt in der Richtlinie nur, das keine ABGABEN und UMLAGEN mehr auf den Eigenverbrauch (bei Anlagen bis 25 kWp) erhoben werden sollen. Ob die STEUERN davon auch betroffen sind, ist Auslegungssache. Ist Steuer = Abgabe??? Umzusetzen angeblich binnen 18 Monaten. Und so wie sich unsere Regierungen bei diesen Dingen in den letzten Jahren verhalten haben, wird mit viel Glück die EEG-Umlage irgendwann in den nächsten 10 Jahren entfallen, nachdem die Kommission dann 2023 ein Klage auf den Weg gebracht hat ;-) Außerdem steht auch in dem Artikel: Zitat: Die neue Richtlinie muss in einer der kommenden EU-Ratssitzungen bestätigt und formell auch noch vom EU-Parlament formell bekräftigt werden, wie es beim BSW-Solar heißt. Dann erfolgt die Veröffentlichung im EU-Amtsblatt. Die Mitgliedsstaaten haben danach 18 Monate Zeit, um die Richtlinie in nationales Recht umzusetzen. Warten würde ich auf dieses Ereignis auf jeden Fall nicht, da gehen sicher noch 3 Jahre ins Land, bis was passiert.
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25.07.2018 13:01:39 |
Zitat von passra  Obacht, es heißt in der Richtlinie nur, das keine ABGABEN und UMLAGEN mehr auf den Eigenverbrauch (bei Anlagen bis 25 kWp) erhoben werden sollen. Ob die STEUERN davon auch betroffen sind, ist Auslegungssache. Ist Steuer = Abgabe??? Soweit mein (berufliches) Verständnis solcher Richtlinien reicht, gilt Steuer als Abgabe aber eine Abgabe ist nicht zwingend eine Steuer. Allerdings hatte ich mit den Steuern höchstens indirekt was zu tun. Nach meinem Verständnis wurde die Richtlinie auf den Weg gebracht um PV in Südeuropa zu fördern, da dort kleinere PVs anscheinend recht stark steuerlich belastet werden und im Gegensatz dazu recht wenig gefördert werden. Die Befreiung bei den deutschen Anlagebesitzern ist quasi ein (für uns angenehmer) Kollateralschaden. Darauf warten würde ich auch nicht. Es ist davon auszugehen, dass der steuerliche Vorteil nachteilige Auswirkungen auf die Einspeisevergütung bei Neuanlagen haben wird. Grüße Nika
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