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28.07.2025 08:43:56 |
Wenn EFH hat und täglich lädt, kann man vielleicht noch mit wenig Reichweite und Rangeextender für längere Strecken leben. Als Laternenparker, der nicht jede Nacht sich dran hängen kann will man auch bei seltenen Langstrecken ausreichend Reichweite im Alltag. Für mich ist ein Rangeextender etwas was Leuten die Angst beim Umstieg auf E-Auto nimmt. Sinnvoll ist es in sehr vielen Fällen eher nicht..
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28.07.2025 11:12:36 |
BEV ist natürlich der Königsweg, wenn das Umfeld passt. Europa besteht aber nicht nur aus Deutschland, Holland und Schweden. In Südeuropa ist die Ladeinfrastruktur noch nicht hinreichend ausgebaut und da ist ein RangeExtender gegenüber einem herkömmlichem PHEV eine resourcensparende Variante. Kleinerer Motor, keine aufwändiges Getriebe - eigentlich ein BEV mit eingebautem Mini- Kraftwerk. In China ist der RangeExtender sehr gefragt, weil die BEV-Hersteller ihre Standardtechnik (Batterie und E-Motor) einfach nur erweitern wollen, wenn der Kunde ab und an in die Provinz fahren will. Bei uns ist die Standardtechnik noch der Verbrenner, der um einen E-Motor erweitert wird, daraus entsteht dann ein PHEV, was die Nachteile aus 2 Welten in sich vereinigt.
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28.07.2025 11:27:28 |
Zitat von belzig  BEV ist natürlich der Königsweg, wenn das Umfeld passt. Europa besteht aber nicht nur aus Deutschland, Holland und Schweden. In Südeuropa ist die Ladeinfrastruktur noch nicht hinreichend ausgebaut und da ist ein RangeExtender gegenüber einem herkömmlichem PHEV eine resourcensparende[...] Die EREVs sind in China nur "gefragt" weil diese massiv bewusst gefördert wurden um in einer Nische den Wettbewerb mit ausländischen Marken zu elimieren, wenn man sich die Randbedingungen der Förderungen anschaut erkennt das sogar ein Laie, ähnlich der Footprint Logik USA seit 30 Jahren. Bei der Dynamik der Subsidies und Regelungen in China sollten sich die Strategiebereiche der OEM genau überlegen ob diese in der ohnehin schon ruinösen Transformation wegen einem Strohfeuer jetzt noch dort Ressourcen einsetzen.
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28.07.2025 11:31:18 |
Die REXe kommen von Firmen wie Mahle und ZF. Insofern hält sich der Aufwand für die Autohersteller eher in Grenzen.
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28.07.2025 11:36:40 |
Zitat von belzig  BEV ist natürlich der Königsweg, wenn das Umfeld passt. Europa besteht aber nicht nur aus Deutschland, Holland und Schweden. ... Bei uns ist die Standardtechnik noch der Verbrenner, der um einen E-Motor erweitert wird, daraus entsteht dann ein PHEV, was die Nachteile aus 2 Welten in sich vereinigt.[...] Mein Schwager lebt etwas ländlich mit eigener PV und ist total glücklich mit seinem PHEV, weil er den täglichen Weg zur Arbeit und damit 90% seiner jährlichen km fast umsonst fährt.
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28.07.2025 11:45:45 |
Zitat von belzig  Die REXe kommen von Firmen wie Mahle und ZF. Insofern hält sich der Aufwand für die Autohersteller eher in Grenzen. Also da hast du etwas romantische Vorstellungen. Wie soll das gehen, du gehst zu Mahle kaufst einen kleinen Motor mit meinetwegen schon mit kombinierten Generator.. Und dann? Einfach mal irgendwo hin schrauben wo Platz ist? Ach blöd hat ja auch einen Tank, hmm wohin mit dem das dieser auch die Crashanforderungen erfüllt? Ach ja Abgase haben wir dann ja auch plötzlich, wohin mit der Abgasanlage und schafft man es damit überhaupt China 7 zu erfüllen? Dies EREV sind komplett eigenständige Rohbaukonstruktionen alleine schon wegen den Anregungen welche ein kleiner Motor mit 1-3 Zylindern in den Rohbau bringt. So einfach ist es leider wirklich nicht. Mehrwert zu einem ausgereiften PHEV?
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28.07.2025 11:58:16 |
Zitat von totto  Beim Kalkabbau im Rheinland ist es leider genau umgekehrt. Ob sich Elektro dort trotzdem zeitnah durchsetzt? Das weiß selbstredend Niemand vorher. Immerhin fährt auch dort das Leergewicht des Muldenkippers unentwegt den selben Weg 'rauf und 'runter. Bei relativ niedriger Geschwindigkeit, also auch relativ wenig Energieverlust durch nicht rekuperierbaren Luftwiderstand. Die Schonung der Bremsen durch hohe Repuperationsleistung wegen des Vorhandenseins entsprechend leistungsfähiger Elektromotoren kommt ja noch hinzu. Häufig gilt ja: "Alle sagten immer, dass es nicht gehen kann. Bis jemand kam, der es einfacht machte."
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28.07.2025 11:59:11 |
Zitat von totto  Zitat von belzig  [...] Mein Schwager lebt etwas ländlich mit eigener PV und ist total glücklich mit seinem PHEV, weil er den täglichen Weg zur Arbeit und damit 90% seiner jährlichen km fast umsonst fährt. Das heißt, für 10% seiner Fahrleistung schleppt er ein komplexes teueres Backup-System mit. Hatte früher auch einen PHEV, und habe die meiste Zeit mich darüber geärgert, dass der Akku viel zu früh leer war und man teueren Sprit verbrennen musste statt mit dem günstigen Strom zu fahren. Die Beschleunigung war auch eher mäßig, trotz zwei Motoren. Allerdings sind PHEVs gut um die zu überzeugen, die bei dem Umstieg zögern. Wenn man einen PHEVs hat (und es wirklich lädt), merkt man relativ früh, dass die eigenen Vorbehalte nichts anderes als Vorurteile sind.
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28.07.2025 13:32:11 |
Zitat von Loxodan  Zitat von belzig  [...] Mehrwert zu einem ausgereiften PHEV? [...] Der Verbrauch im Motorbetrieb soll beim EREV ggü PHEV ca. 10% geringer sein. Der Antriebsstrang ist wie bei einem BEV, weniger komplex. (Verglichen mit BEV: Ich brauche nicht mehr so große Batterien und auch das Thema Schnellladung > 100kW ist nicht mehr so dominant) Die Frage ist einfach woher komm ich und wo will ich hin. Wenn ich ein klassischer Autohersteller bin, mit einer großen Kolben-Maschinen-Fraktion im Haus, werde ich beim PHEV bleiben und mich in einem weiteren Strang mit BEV befassen. Bin ich ein BEV Hersteller, der für die Nische "Stadtmensch, der einmal im Monat aufs Land fahren will" ein Angebot schaffen will, werde ich mich REX auseinandersetzen und meine Plattformen entsprechend planen, hab aber praktisch nur eine Plattform zu entwickeln.
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28.07.2025 13:40:39 |
Nachtrag: Die EU plant auch, daß ab 2030 nur noch E-Autos als Mietwägen zulässig sein sollen. Beim derzeitigen Ausbaustand der Ladeinfrastruktur in den Südlichen Urlaubsregionen, kommt man fast am RangeExtender (je nachdem wie der eingestuft wird) nicht vorbei. DIe Kolben-Maschinen-Lobbyisten laufen aber schon Sturm.
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28.07.2025 19:55:39 |
Zitat von gnika7  Zitat von totto  [...] Das heißt, für 10% seiner Fahrleistung schleppt er ein komplexes teueres Backup-System mit. [...] Wenn die 10% wegen langer Urlaubsfahrten wichtig sind für das Fahrprofil, scheint mir das besser als ein riesiger Akku, der auch kaum genutzt wird.
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28.07.2025 20:30:06 |
Zitat von totto  Zitat von gnika7  [...] Wenn die 10% wegen langer Urlaubsfahrten wichtig sind für das Fahrprofil, scheint mir das besser als ein riesiger Akku, der auch kaum genutzt wird. Naja, für die 2-3 Urlaubsfahrten passt auch ein BEV. Da man lokal auch mehr elektrisch fährt und ggfs. auch mehr eigenen PV-Strom Puffern kann. Die Bedeutung der Ladezeiten wird durch Verbrennerfahrer gnadenlos überschätzt. Anstecken dann pinkeln gehen, vielleicht Vignette holen, oder Kaffee und schwubdiwubb ist mehr geladen als man eigentlich auf dem Weg nach Wien wollte. Klar, wenn man 800km ohne Stopp nach Venedig zur Hochzeit von Bezzos durchheizen will, dann ist ein Verbrenner nix für einen. Ich bin persönlich aus dem Alter raus indem die Fahrt in den Urlaub stressig sein muss. Wie gesagt, hatte selber einen PHEV, auch den oben von dir genannten Gründen. Hat sich herausgestellt, dass die Gründe nicht stimmen.
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28.07.2025 21:34:30 |
Das mit dem Urlaub ist sowieso ein riesen Vorurteil. Wenn einem nichts mehr einfällt sagt man, ich brauche einen Verbrenner weil ich damit im Sommer 1400km nach Kroatien fahre oder 1600km mach Norwegen. Alles Bullschit. Ich fahre seit 2 Jahren mit einem EAuto in den Urlaub. Ich brauche keine Minute länger und habe keine Ladeprobleme. Es ist alles eine Sache der inneren Einstellung. PS und das ist wirklich wahr. Mein Nachbar hat letztes Jahr in Dänemark getankt. Im Tank der Tanlstelle war beim Diesel Benzin drin statt Diesel. Motorschaden. (Hat die Tankstellenversicherung alles bezahlt) Ich hab nur gelächelt und gesagt, das kann mir nicht passieren. 🤣 Grüße
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28.07.2025 21:39:05 |
Zitat von gnika7  Klar, wenn man 800km ohne Stopp nach Venedig zur Hochzeit von Bezzos durchheizen will, dann ist ein Verbrenner* nix für einen.[...] *BEV
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Verfasser: bricolaje | Zeit:
28.07.2025 21:49:55 |
Zitat von Ruediger1931  Das mit dem Urlaub ist sowieso ein riesen Vorurteil. Wenn einem nichts mehr einfällt sagt man, ich brauche einen Verbrenner weil ich damit im Sommer 1400km nach Kroatien fahre oder 1600km mach Norwegen.
Alles Bullschit. Ich fahre seit 2 Jahren mit einem EAuto in den[...] Und weil sich Manche nicht nach den Unzulänglichkeiten der Technik richten wollen, ist alles Bullshit... Ja, kann man sich einreden
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28.07.2025 22:02:33 |
Da muss ich bricolae mal zustimmen. 😅
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28.07.2025 22:27:35 |
Zitat von totto  Da muss ich bricolae mal zustimmen. 😅 Das Problem dabei, die meisten die glauben, sich nach der Technik richten zu müssen 1. merken gar nicht, wie sehr ein Verbrenner die oft im Alltag einschränkt 2. schätzen die Einschränkung bei BEV einfach falsch ein, weil man die Auswirkungen einfach überschätz. Allein schon die miese Beschleunigung eines Verbrenners, ist eine Einschränkung. Klar man kann einen Top-Verbrenner mit 300PS oder mehr nehmen. Aber das ist dann eine andere Preisklasse als ein BEV mit entsprechender Leistung.
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Verfasser: bricolaje | Zeit:
28.07.2025 22:36:44 |
Ich fahre keine Rennen, deshalb ist mir die Beschleunigung vollkommen egal, aber ich weiß, was mich am Verbrenner fahren am meisten stört und das ist halten zu müssen.
Mit einem Elektroauto müsste ich es auf Langstrecke etwa dreimal so oft und fünf mal länger machen. Warum soll ich mir das antun? Für mich relevante Vorteile fallen mir auf Anhieb keine ein.
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29.07.2025 05:59:22 |
Gewohnheitstier Mensch eben. Wobei es schon ein westliches Problem ist. Never Chance a running System.
Wenn ich die Ausfälle an Verbremnern berücksichtigte die ich in den letzten 30 Jahren hatte die insbesondere im Bereich Motor und Antrieb Kühlung statt gefunden haben. (Also bewegliche Teile) Dann bin ich ehrlich gesagt sehr gespannt ob diese Vielzahl auch bei einem EAutos auftritt. Oder ob jede zweite Werkstatt demnächst schließen muss weil nur noch Software und Fahrwerk/Bremse relevant werden.
Persönlich in meinem Umfeld höre ich sehr wenig von Probleme (außer Menschlichen) im EAuto Umfeld. Es kann aber auch subjektiv sein das es mehr Verbrenner gibt.
Ich hatte damals auch als erster im Bekanntenkreis einen Toyota Prius. Und das einzige was ich gehört habe, war: "Ist der hässlich!" Keiner wollte wissen wie der fährt oder was der kann. Alleine an dieser Aussage ist mir damals klar gewesen das du die beste Technik haben kannst. Aber wenn es hässlich ist hast du keine chance in der westlichen welt. Das Fiatmultiblasyndrom. 🤣
Der Prius hat damals 295000km gehalten ohne nennenswerte Probleme dann Motorschaden aus heiterem Himmel. Er war das beste und günstigste Auto das ich bis dato hatte wenn man Fahrspaß ignoriert. Und ich habe es öfters geschafft ihn unter 4 Liter zu fahren. Aber keiner meiner Freunde damals hätte sich je so einen gekauft.
So ist es jetzt auch, EAuto fahren zu wollen bedeutet das man sein Gehirn einschalten muss und Emotionen wegschicken muss. Dazu sind viele einfach nicht willig. Aus der Komfortzone ausbrechen ist vielen nicht mitgegeben.
Den meisten satten Menschen muss man eben lange was vorkauen bis sie selber Hunger bekommen...
Aber zum Glück sind wir alle verschieden 😀
Grüße
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| | Zeit:
29.07.2025 06:25:23 |
Zitat von bricolaje  Mit einem Elektroauto müsste ich es auf Langstrecke etwa dreimal so oft und fünf mal länger machen. Warum soll ich mir das antun? [...] Offensichtlich beruht deine Aussage auf Vermutung. Ich dachte auch, dass es mich stören würde. Hat sich herausgestellt, dass ich mehr Zeit zum Kaffee holen brauche als zum Laden. Wie gesagt, als Verbrennerfahrer überschätzt man gnadenlos die Bedeutung der Ladezeiten.
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Verfasser: bricolaje | Zeit:
29.07.2025 08:28:26 |
Zitat von gnika7  Zitat von bricolaje  [...] Offensichtlich beruht deine Aussage auf Vermutung. Ich dachte auch, dass es mich stören würde. Hat sich herausgestellt, dass ich mehr Zeit zum Kaffee holen brauche als zum Laden. Wie gesagt, als Verbrennerfahrer überschätzt man gnadenlos die Bedeutung der Ladezeiten. Nein, umgekehrt, du vermutest dass ich mir unterwegs auch Kaffee holen oder sonstwie halten muss, weil du offensichtlich von dir auf andere schließt, dem ist aber nicht so. Ich dagegen weiß, dass man mit einem Elektroauto häufiger und länger halten muss (als ich es tue), weil das in den technischen Daten steht und unveränderbar ist. Das ist ein riesiger Unterschied! Wenn @Ruediger1931 behauptet, mit dem E-Auto auf Langstrecke genauso schnell unterwegs zu sein wie früher mit dem Verbrenner, dann hat er früher einfach getrödelt. Dann passt es ja, aber nur für ihn und die, die es ähnlich machen. Ganz einfach. Mal davon abgesehen, habe ich bislang nur ein oder zwei mal geschaut, wo die nächste Tanke steht und empfand das als äußerst belastend. Sonst fahre ich einfach meine Strecke und halte wenn so 100-150km Restreichweite übrig ist. Und dann wird stressfrei voll gemacht und man hat wieder Ruhe. Weder muss ich mir überlegen, wie weit ich noch zu fahren habe, noch wo ich das nächste mal halten werde. Komfortzone verlassen..., das sagt schon alles, aber den Vorteil vermisse ich irgendwie noch dabei. Und ohne Vorteil ist es ein Rückschritt, oder siehst du das anders?
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29.07.2025 08:56:08 |
Zitat von bricolaje  Ich dagegen weiß, dass man mit einem Elektroauto häufiger und länger halten muss (als ich es tue), weil das in den technischen Daten steht und unveränderbar ist. Das ist ein riesiger Unterschied! [...] Der Hauptunterschied ist Theorie und Praxis.
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Verfasser: bricolaje | Zeit:
29.07.2025 09:02:07 |
Also stimmen die Reichweitenangaben nicht und man kommt dreimal so weit hin? 🥳
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29.07.2025 09:06:17 |
Ich sehe, an sachlicher und faktenbasierter Diskussion bist du nicht interessiert. Dann muss man deine Beiträge auch hier wohl nicht mehr ernst nehmen.
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Verfasser: bricolaje | Zeit:
29.07.2025 09:19:04 |
Es war alles sehr sachlich vorgetragen, hat dich aber nicht interessiert. Stattdessen eine sinnlose Bemerkung. Was hättest du als Antwort erwartet? Irgendeine gequälte Verteidigung? Habe ich nicht nötig.
Wenn ich sage, ich trinke kein Kaffee und halte sehr ungern, dann ist es bei mir so, aber für meine Frau wäre es was. Die lässt mich manchmal "sinnlos" halten oder nicht direkt nach dem Tankvorgang zügig weiterfahren. Aber zum Glück fahre ich meistens alleine.
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